31 Jan
Winter ist Saunazeit. Denn gerade bei herrschender Eiseskälte ist der Saunabesuch ein echter Genuss, der Körper und Geist gut tut und bei dem es sich perfekt abschalten lässt. Doch leider gibt es immer wieder ein paar Saunagänger, die sich nicht an die Sauna-Knigge halten und besonders mit lauten Gesprächen nerven. Doch was ist eigentlich in der Sauna erlaubt? Und wie sollte man reagieren, wenn man sich von Gesprächen anderer Saunabesucher gestört fühlt?
In Finnland, dem Sauna-Mutterland, gibt es für das richtige Sauna-Verhalten ein perfektes Sprichwort: In der Sauna hat man sich so zu verhalten wie in der Kirche! Das zielt in erster Linie auf den Geräuschpegel. Hier ist Rücksicht angebracht.
Vielen Saunagängern ist die Stille in der Hitzekammer besonders wichtig, andere unterhalten sich lieber mit dem Banknachbarn. Eine mitunter schwierige Konstellation, die nicht selten im Streit endet. Doch in diesem Punkt sollte jeder in der Sauna zu seinem Recht kommen.
Wer sich in der Sauna unterhalten will, kann das gerne tun. Doch die Sauna-Knigge gebietet, dass die Unterhaltung beim Saunieren im Flüsterton geführt wird. Das ist gestattet. So werden auch diejenigen nicht gestört, die in der Sauna abschalten und die Ruhe genießen wollen. Für lautstarke Witze oder besonders private Themen ist die Sauna nicht der richtige Ort.
29 Jan
Die richtige Laufbekleidung im Winter ist enorm wichtig, damit Jogger das Lauftraining bei eisiger Kälte und Schnee auch in vollen Zügen genießen können. Doch was ist bei der optimalen Laufbekleidung für den Winter zu beachten? Was sollte man beim Winter-Joggen tragen? Antworten und wichtige Tipps für die richtige Laufbekleidung im Winter gibt es im Folgenden.
Im Winter ist es gar nicht so einfach, die richtige Regulation der Körpertemperatur beim Joggen und anderen Outdoorsportarten zu erzielen. Die Schweißbildung kann schnell zur Erkältungsquelle werden, wenn man nicht richtig angezogen ist. Daher muss die Feuchtigkeit vom Körper bzw. wegtransportiert werden und die kalte Luft darf nicht durch die Laufkleidung kommen. Doch bevor man sich vollkommen luftdicht verpackt und Gefahr läuft, sich zu überhitzen, ist richtige Funktionskleidung zu empfehlen.
Es ist wichtig, dass beim Joggen im Winter ein angenehmes Klima auf der Haut erzielt wird. Doch viele Sportler ziehen sich zur kalten Jahreszeit zu dick oder zu dünn an. Das lässt sich mit einer praktischen Faustregel umgehen: Die Laufbekleidung im Winter sollte immer so gewählt werden, dass man anfangs leicht friert! Nach den ersten Minuten des Lauftrainings kommt man auf Betriebstemperatur und von anfänglichen Kälte ist nichts mehr zu spüren.
Nun werden aber die einzelnen Kleidungsstücke für das Laufen im Winter vorgestellt und erklärt, was bei Laufhose, Weste, Shirts oder Handschuhen zu beachten ist.
Die Laufhose spielt beim Lauftraining im Winter eine wichtige Rolle und muss zwei wichtige Eigenschaften erfüllen: 1.) Die Laufhose muss Wärme speichern. Daher beim Kauf darauf achten, dass die Hose gefüttert und wattiert ist. 2.) Die Laufhose muss eine windabweisende Funktion bieten. Nur so ist gewährleistet, dass die Beine und Muskeln warm bleiben und kalter Wind nicht durchdringt. 3.) Die Laufhose im Winter muss atmungsaktiv sein. So kann die durch Schweiß entstehende Feuchtigkeit nach außen geleitet werden, wodurch der Körper trocken bleibt, nicht auskühlt und der Erkältungsgefahr entgegengewirkt wird.
Im Handel werden spezielle Lauf-Tights (enganliegende Laufhosen) für jede Jahreszeit angeboten. Die Modelle für das Winterlauftraining sind gefütterte lange Hosen und ideal geeignet.
Der Oberkörper muss beim Laufen im Winter ebenfalls warm gehalten werden. Hierfür hat sich das Zwiebelprinzip bewährt, bei dem mehrere atmungsaktive Bekleidungsschichten wie Funktionsshirt, Laufshirts und Laufjacke kombiniert werden. Weiterlesen…
26 Jan
Sie sind die Vampire der Fitnessszene: Sportler, die zu später Stunde noch ihr Workout absolvieren, während die meisten höchstens vom Joggen oder Krafttraining träumen. Doch ist Training vor dem Schlafen gehen überhaupt gut? Und gibt es irgendwelche Vor- oder Nachteile? Ja, die gibt es!
Heutzutage ist es kein Problem mehr, sein Training spät abends und kurz vor dem Schlafen gehen zu absolvieren. Schließlich wächst das Angebot von Fitnessstudios, die rund um die Uhr geöffnet haben. Davon profitieren besonders Sportler, die aus beruflichen Gründen (bspw. Schichtarbeiten) nicht zu normalen Trainingszeiten trainieren können. Aber auch familiäre Gründe können dazu beitragen, dass man sein Training erst zu später Stunde machen kann, da man dann ausreichend Zeit hat. Stellt sich nur die Frage, ob das Training vorm Schlafen gehen gesund, sinnvoll und effektiv ist?
Auch wenn es keine allgemeingültige Idealzeit für das Training und das sportliche Höchstleistungsvermögen gibt, ist der Körper dennoch tagsüber besser auf Fitness und Aktivitäten gepolt. Aber wie so vieles im Leben ist auch ein Nachttraining nur eine Frage der Gewohnheit, dass zumindest ein paar Vorteile bieten kann.
Der größte Vorteil ist sicher, dass die Studios deutlich leerer sind. So kann man an den Kraftmaschinen oder Cardiogeräten trainieren, auf die man gerade Lust hat oder die laut Trainingsplan auf dem Programm stehen. Besonders wer beim Krafttraining die beliebten Supersätze, bei denen an zwei und mehr Geräten, parallel trainiert wird, absolvieren will, wird beim Nachttraining voll auf seine Kosten kommen. Zudem ist es an heißen Tagen durchaus sinnvoll, erst kurz vor der Bettruhe zu trainieren, da die Ozonwerte, die die Atemwege reizen können, dann deutlich niedriger sind. Weiterlesen…
23 Jan
Im Herbst und Winter haben Erkältung und Grippe Hochkonjunktur. Wer vorbeugen möchte und sein Immunsystem stärken will, kann das auch mit scharfen Fitmachern schaffen. Denn wer hätte gedacht, dass Chili, Paprika, Curry und Co. vor Erkältung schützen können. Wir stellen euch die Top 9 der Fitmacher-Gewürze und deren Wirkung vor.
Ein starkes Immunsystem ist Gold wert, wenn es draußen regnet, schneit oder eisiger Wind um die Ecke bläst. Um es aufzupeppen, gibt es jede Menge Möglichkeiten. Angefangen von Sport über Sauna bis hin zu ausreichend Ruhe und natürlich die wetterfeste Kleidung. Doch natürlich hilft auch die richtige Ernährung, um das Abwehrsystem auf Touren zu bringen.
Hier helfen natürlich Vitamine, allen voran Vitamin C, Krankheitserreger abzuwehren und zugleich unser körpereigenes Schutzschild zu aktivieren. Da sich Vitamine in ihrer Funktion ergänzen, sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten, wodurch sich der tägliche Bedarf am besten abdecken lässt. Auch Mineralstoffe, die für das Immunsystem von Bedeutung sind, werden nur dann ausreichend aufgenommen, wenn wir täglich einen ausgewogen Mix aus Obst und Gemüse, Milch- und Vollkornprodukten sowie Fisch essen.
Für den Geschmack in allen Gerichten sorgen jedoch die Gewürze. Und diese können für unsere Gesundheit ebenfalls nützliche Dienste erweisen. Viele Gewürze stärken dabei die Abwehrkräfte, wenn sie regelmäßig dem Essen zugefügt werden.
Vor allem Scharfmacher unterstützen die körpereigene Immunabwehr, weil sie eine anregende Wirkung auf die Durchblutung haben. Viele Gewürze sind zudem entzündungshemmend oder regen den Körper zum Schwitzen an, was ebenfalls dazu beiträgt, Krankheitserreger zu reduzieren. Wer sich bereits eine Erkältung eingefangen hat, sollte eine heiße, scharf gewürzte Suppe probieren. Sie bewirkt eine bessere Durchblutung der Nasen- und Rachenschleimhäute, außerdem wirkt sie schweißtreibend.
19 Jan
Zu einem systematischen Training gehört nicht nur dessen regelmäßige Ausübung oder ein Trainingsplan, sondern auch die Beachtung der Herzfrequenz. Die optimale Herzfrequenz fürs Training lässt sich relativ leicht bestimmen und ist zugleich ein idealer Parameter für die Trainingsbestimmung. Schließlich trainiert jeder nach seiner eigenen Intensität, die unterschiedliche Auswirkungen auf den Körper und die einhergehenden Trainingsziele haben.
Doch wie bestimmt man überhaupt die Herzfrequenz? Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Der Klassiker ist die Bestimmung nach der Altersformel. Dabei gilt:
Die Ergebnisse sind aber nur als grober Richtwert anzusehen. Umso mehr Parameter, wie Fitnesszustand, Trainingshäufigkeit, Ruhepuls usw., desto genauer ist die Bestimmung der persönlich maximalen Herzfrequenz.
Wichtig ist aber, dass jeder Mensch seinen eigene optimale Herzfrequenz fürs Training hat. Im Internet gibt es zahlreiche kostenlose Online-Rechner zur Bestimmung. Für Anfänger stellen sie durchaus einen guten Richtwert dar, an dem man sich orientieren kann.
Doch was bringt es mir, wenn ich weiß, wie hoch mein optimaler Trainingspuls ist? Ganz einfach, mit dem Wert der maximalen Herzfrequenz kann jeder seine Trainingszonen bestimmen von denen es vier unterschiedliche gibt und die im Folgenden etwas genauer vorgestellt werden. Je nachdem, ob man nun Gewicht abnehmen, Kondition aufbauen oder seine Leistung verbessern möchte. Weiterlesen…
16 Jan
Fasten liegt im Trend: In der Naturheilkunde gilt es als effektive Methode, um den Körper sowohl von Ballast und Giftstoffen zu reinigen und zugleich zu neuer Fitness zu gelangen. Als schöner Nebeneffekt purzeln die Pfunde. Doch Vorsicht, um dauerhaft Gewicht zu verlieren, sind reine Fastenkuren nicht zu empfehlen.
Eine der beliebtesten und wohl auch bekanntesten Verfahren ist das Saftfasten nach Buchinger. Nach ein paar Entlastungstagen mit leichter Kost wird unter Beimischung von Glaubersalz eine Darmeinigung durchgeführt. Anschließend setzt sich die Ernährung ausschließlich aus Obst sowie Wasser und Gemüsesäfte zusammen. Klingt auf den ersten Blick nicht ungesund, da der Körper somit ausreichend mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt wird. Doch davon sollte man sich nicht blenden lassen. Denn auch so kann es aufgrund des fehlenden Eiweißes, das für den Muskelaufbau enorm wichtig ist, zu einem Nährstoffmangel kommen.
Das wird beim Fasten bzw. Saftfasten von vielen gerne ausgeblendet. Schließlich verliert man ziemlich schnell Gewicht. Doch wer nachhaltig Kilos verlieren will, sollte sich nach anderen Methoden statt reinen Fastenkuren umschauen.
Die beste Alternative um endlich erfolgreich abnehmen zu können, ist eine vollwertige, fettarme und kalorienreduzierte Ernährung, die dauerhaft in den Alltag integriert werden sollte bzw. muss. Eine weitaus effektivere sowie gesündere Methode um Gewicht zu verlieren.
Zudem unterstreichen ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse, dass insbesondere eine erhöhte Eiweißzufuhr zur Gewichtsreduzierung beiträgt. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Vitaldiät Cefamager aus der Apotheke. Weiterlesen…
14 Jan
Die Regeneration spielt beim Training eine sehr wichtige Rolle, der viele Sportler aber zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Wie lange der Muskel zum Regenerieren braucht? Worauf zu achten ist und wie die perfekte Regeneration für die Muskulatur aussieht, erfahrt ihr im Folgenden.
Gerade beim Thema Muskelaufbau fokussieren sich die meisten auf das Krafttraining und einer eiweißreichen Ernährung. Doch die Regeneration ist ein weiterer, sehr wichtiger Baustein für erfolgreiches Training, der entscheidend für den Erfolg ist. Denn wer regelmäßig hart und intensiv trainiert, muss seinem Körper ausreichend Zeit zum Erholen geben. Andernfalls befindet man sich auf dem besten Wege Richtung Übertraining, der eine optimale Leistungsverbesserung und Muskelaufbau behindert. So muss man sich nicht wundern, wenn man trotz viermaligem Training pro Woche keine Fortschritte macht und stagniert. Doch wie findet man das beste Gleichgewicht zwischen Belastung (Training) und Erholung (Regeneration)?
Durch das Training im Allgemeinen und dem Krafttraining im Speziellen kommt es in den Muskeln zu mikroskopischen Rissen in den Muskelfasern. Nur so kann der Körper mehr aufbauen. Doch hierfür ist nicht nur eine Zufuhr wichtiger Nährstoffe wie Proteine wichtig, sondern auch ausreichend Zeit, damit der Organismus die Risse wieder „reparieren“ kann und der Muskel wächst. Hierfür sollte man eine Zeitspanne von 48 Stunden einplanen, in der die betroffene Muskelgruppe nicht trainiert werden sollte. Zu bedenken ist, dass die Regenerationsphase durch Krankheiten wie Infekte oder Entzündungen stark aus den Fugen gebracht wird. So ist beispielsweise die Regenration nach einer schweren Erkältung zwei bis drei Wochen gestört.
Folgende Tipps und Faktoren zeigen, wie man die Regeneration optimieren kann: Weiterlesen…
10 Jan
Muskelkater kommt besonders häufig bei Einsteigern und/oder nach einer sehr intensiven Trainingseinheit vor. Vielen vergeht aufgrund des Schmerzes und eingeschränkten Beweglichkeit schnell wieder die Lust am Sport. Doch gibt es keine Möglichkeit, wie man Muskelkater vorbeugen kann?
Ein klassisches Allheilmittel zum Vorbeugen von Muskelkater gibt es leider nicht, außer man hat ihn hinter sich gebracht, was mehrere Tage dauern kann. Gerade bei Einsteigern wird der Muskelkater in den ersten Wochen regelmäßig auftauchen, da sich der Körper bzw. die Muskeln an die ungewohnten Belastungen erst einmal gewöhnen müssen, was in Form von Muskelaufbau passiert.
Das beste Mittel zum Muskelkater vorbeugen ist immer noch regelmäßiges Training. Ganz gleich ob es sich nun um Krafttraining, Ausdauersport oder eine Ballsport handelt. Wird dagegen nur sporadisch alle paar Tage oder gar Wochen trainiert, ist es nahezu unmöglich, die kleinen Muskelrisse zu verhindern, die letztendlich zum Schmerz in der Muskulatur führen. Aber es gibt noch ein paar Tipps und Tricks.
Eine schützende Maßnahme gegen Muskelkater ist, dass man die Intensität beim Training nicht zu hoch wählt. Diese sollte stattdessen langsam, aber kontinuierlich gesteigert werden. So hat der Körper genügend Zeit, sich an die Belastung zu gewöhnen. Neben der langsamen Steigerung der Trainingsintensität kann auch sorgsames Aufwärmen vor dem Sport helfen.
8 Jan
Wandern im Schnee ist auf gutem Wege, sich als neuer Wintersport zu etablieren. Das sog. Schneeschuhgehen stellt ein ideales Ausdauertraining dar und lässt sich als eine Mischung aus Alpinski und Skilanglauf beschreiben. Worauf es beim Schneeschuhgehen ankommt, was es bringt und wo man in Deutschland die besten Regionen für den Wanderspaß im Schnee findet, erklärt folgender Artikel.
Wer im Winter auf das Wandern nicht verzichten will, findet im Schneeschuhgehen eine neue Wintertrendsportart. Das Erlernen der Technik ist relativ einfach und an die des Nordic Walking angelehnt. Bereits im letzten Jahr war das Schneeschuhgehen auf der Messe „Ispo“ ein Schwerpunkt, der nun auch immer mehr deutsche Wintersportgebiete erobert.
Kurz gesagt: Schneeschuhgehen ist Wandern im Schnee auf speziellen Schuhen und wird auch als Nordic Snowshoe Walking oder Nordic Snowshoeing bezeichnet. Um beim Wandern nicht im Schnee zu versinken und das Vorwärtskommen zu erleichtern, schlüpft man mit seinen Schuhen (am besten stabile, wasserdichte Wanderschuhe) in besondere Schneeschuhe, die einen breiten Rahmen und Zacken besitzen. Zudem gehört zur Ausrüstung für das Schneeschuhgehen noch klassische Nordic-Walking-Stöcke. Die geben dem Oberkörper nicht nur Halt, sondern trainieren diesen gleichzeitig. Weiterlesen…
5 Jan
Weihnachten und Silvester liegen hinter uns und für viele beginnt das neue Jahr gleich wieder mit dem Diät-Stress. Schließlich hat sich der festliche Schmaus auf den Hüften angesammelt und mancher 2 – 4 Kilo zugenommen. Da heißt es: Abnehmen nach den Festtagen! Doch bitte nicht gleich eine Diät. Wir haben ganz einfache Tipps, wie ihr die überschüssigen Festagspfunde los werdet.
Lebkuchen, Weihnachtsplätzchen, Christstollen, Spekulatius, Weihnachtsgans, Silvester-Fondue und Co.: Gerade an den Feiertagen genießen wir im großem Maße und so bleibt es nicht aus, dass man über Weihnachten und Silvester ein paar Kilos zugenommen hat. Dann heißt es, den Weihnachtsspeck abzutrainieren, wobei die meisten auf irgendeine Diät zurückgreifen. Ein Fehler!
Auch wenn man mit diesen durchaus schnell abnehmen kann, sind die Erfolge nicht von langer Dauer. Denn das Problem ist, dass die Ernährung nur für eine gewisse Zeit umgestellt wird, bis das Wunschgewicht erreicht ist.
Nach der Zeit der vielen Entbehrungen werden die meisten „rückfällig“ und kehren in alte Essgewohnheiten zurück. Doch da der Körper während der Diät primär Muskeln statt Fett abgebaut hat, wird automatisch weniger Energie verbrannt und schnell hat man die mühsam abgenommen Kilos wieder drauf. Dank des JoJo-Effekts steigt das Gewicht sogar über das Ursprungsgewicht an. Aber wie sollte Abnehmen nach den Feiertagen denn nun aussehen?
Statt die Ernährung für zwei Wochen umzustellen, ist es generell ratsam, diese langfristig gesund und ausgewogen zu gestalten. Am besten einen Blick auf die Ernährungspyramiden werfen, die anzeigen, welche Lebensmittel bedenkenlos konsumiert werden können und welche nur in kleinen Mengen auf dem Speiseplan stehen sollten. Doch das A und O ist Bewegung.
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