15 Mrz
Beim Anblick von Blobbing schleicht sich garantiert nicht nur bei mir ein ganz besonders Gefühl ein, das man am besten mit den Worten beschreiben kann: Das will ich auch! Doch was ist dieses Blobbing überhaupt? Eins vorweg, ein absoluter Funsport, der einen tollen Adrenalinkick verspricht!
Blobbing ist in den USA schon lange sehr beliebt! Doch nun versucht sich der Blob auch den Weg über den Atlantik zu bahnen und in Europa eine große Fangemeinde zu gewinnen. Und die Chancen hierfür sind sehr groß.
Das menschliche Katapult
Am besten lässt sich dieser Wasser-Funsport mit einer Art Katapult vergleichen. Im Wasser schwimmt ein riesiger mit Luft gefüllter Gummischlauch – der sog. Blob! An einem Ende sitzt ein „Blobber“, der darauf wartet, dass auf das hintere Ende des Blobs jemand rauf springt. Dieser Jemand wird „Jumper“ genannt und tut das von einem Sprungturm. Als Folge des Sprunges wird der „Blobber“ meterhoch in die Luft katapultiert.
Zwar kommt auch der „Jumper“ auf seine Kosten, schließlich macht es ja auch Spaß von einem Sprungturm auf einen weichen Gummischlauch zu springen, doch für den „Blobber“ ist der Spaß natürlich um ein ungleiches Höher. Nach etwas Übung und mit einer kleinen Grundausstattung hinsichtlich Körperkontrolle, kann man beim Blobbing während der Flugzeit Schrauben, Saltis usw. hinlegen, bis man im Wasser landet.
Mit Helm und Schwimmweste gegen Schmerzen Read the rest of this entry »
12 Mrz
Um richtig und vor allem effektiv abzunehmen, führt neben einer ausgewogenen Ernährung und viel Ausdauersport kein Weg am Krafttraining vorbei. Schließlich verbrennen Muskeln ordentlich Energie. Mit folgendem Fatburner-Trainingsplan wird der ganze Körper trainiert.
Beim Fatburner-Training denken die meisten in erster Linie an endlos lange Einheiten auf dem Crosstrainer oder Laufband. Doch wer überflüssigen Fettpölsterchen den Garaus machen will, sollte sich an folgendes Motto halten: Ran an die Gewichte!
Denn erst die Kombination aus Ausdauersport und Krafttraining verspricht gute Erfolge, um Gewicht zu verlieren. Denn Muskeln sind, wie bereits erwähnt, die wahren Fettverbrennungsöfen. Wir zeigen euch einen Trainingsplan bestehend aus fünf Übungen. Bei allen Übungen sollten 3 Sätze mit jeweils 8 bis 15 Widerholungen vollbracht werden.
Beliebte Übung, um die Beine und Po zu stärken. Füße sind hüftbreit und parallel, die Belastung des Gewichts ist auf den gesamten Fuß verteilt. Der Blick geht geradeaus und die Langhantel ruht auf Schulterblatthöhe. Während des Absenkens sollte der Rumpf angespannt und die Beine bis etwa 90° im Kniegelenk gebeugt werden. Achtet darauf, dass der Oberkörper nicht zu weit nach vorne gebeugt wird und die Knie auf einer gedachten Linie die Fußspitzen nicht überragen.
Übung 2: Read the rest of this entry »
9 Mrz
Bankdrücken ist und bleibt die Königsübung – vor allem für alle männlichen „Drückeberger“. Doch immer nur die waagerechte Methode auf einer Bank ist nicht der richtige Weg. Schließlich wird die Leistung beim klassischen monotonen Bankdrücken an jedem Trainingstag früher oder später stagnieren. Abwechslung ist daher angesagt und der absolute Trumpf. Im Folgenden könnt ihr sehen, wie das Brusttraining in seiner ganzen Vielfalt aussehen sollte.
Um die Hühner- in eine Heldenbrust umzuwandeln bedarf es viel Training, Fleiß und Disziplin. Neben dem normalen Bankdrücken will ich euch noch fünf weitere Übungen vorstellen, die euch einer starken Brust näher bringen:
Negativbankdrücken mit der Langhantel
Beim negativen Bankdrücken werden die gleichen Muskeln beansprucht wie beim klassischen Bankdrücken – allerdings aus einem anderen Winkel, da der Körper nach unten durch die Schrägbank abgesenkt wird. Die Anforderungen an das Zusammenspiel des Nervensystems mit den Muskeln sind andere. Das bedeutet im Umkehrschluss, das ein neuer Trainingsreiz wirkt, der einen zu bessern Leistungen verhilft.
Daher sollte man hin und wieder die Flachbank gegen Negativ- oder Schrägbank austauschen. Das unterstützt den Muskelaufbau und die Leistungen stagnieren nicht.
Schrägbankdrücken mit der Kurzhantel
Der größte Unterschied Read the rest of this entry »
4 Mrz
Manchmal ist weniger tatsächlich mehr! Das gilt auch im Sport. Wer im Training durch falschen Ehrgeiz viel erreichen will, läuft Gefahr, seine Gesundheit eher zu schädigen als ihr was Gutes zu tun. Doch was sollte man als Freizeitsportler beim Training beachten?
Gerade Anfänger, die nach Jahren des Nichtstuns, plötzlich wieder die Liebe zum Sport – egal ob Fitness, Ausdauersport usw. – neigen dazu, sich und ihrem Körper zuviel abzuverlangen. Nach schnellen Fortschritten wird der Ehrgeiz geweckt, doch dabei ist die Gefahr gegeben, dass es nicht nur früher oder später mit der Leistung permanent bergab geht, sondern auch mit dem allgemeinen Wohlbefinden und der Gesundheit.
Wer die Zeit hat um täglich Sport zu betreiben, kann das natürlich gerne machen. Doch dabei ist es nur ratsam, wenn sich die Belastungen abwechseln. Sei es nun durch unterschiedliche Sportarten (bspw. Krafttraining, Joggen, Schwimmen) oder durch einen gezielten Trainingsplan, so dass unterschiedliche Muskelgruppen im Verlauf der Woche trainiert werden.
Ausreichend regenerieren
Dabei gilt es aber immer wieder auf die Frühwarnsysteme des Körpers zu achten. Sei es nun durch Muskelkater oder Schlappheit. Diese Anzeichen auf keinen Fall ignorieren und auf ausreichend Regeneration achten. Denn durch das Training wird der Körper immer wieder aus dem Gleichgewicht gebracht und der Körper benötigt Zeit, sich auf die Belastungen einzustellen. Und das geschieht nun mal in der Regenration. Nicht umsonst heißt es: der Muskel wächst in der Ruhephase! An dieser Stelle schöne Grüße vom Prinzip der Superkompensation, das genau den Anpassungsprozess des Körpers an sportliche Aktivität beschreibt. Wer das befolgt, darf sich über langsames aber konsequentes Ansteigen der Kraft und Ausdauer freuen.
Tipp für das Lauftraining Read the rest of this entry »
2 Mrz
Wie ungesund Fastfood a la Pommes, Cheeseburger, Pizza oder Döner ist, dürfte jedem klar sein. Nun wird über die Einführung einer europaweiten Fast-Food-Steuer nachgedacht, die vielleicht den einen oder anderen abschrecken könnte. Keine schlechte Idee!
Fastfood ist lecker – keine Frage! Auch ich will nicht mein Leben ohne Pizza oder Döner gestalten müssen. Auch wenn es alles andere als gesund ist, greife ich hin und wieder zu diesen fetthaltigen Leckerbissen, wobei ich natürlich versuche, meinen Konsum im überschaubaren und einigermaßen verträglichen Rahmen zu halten.
Da ist es durchaus interessant, dass seit einigen Wochen über die Einführung der so genannten Fast-Food-Steuer nachgedacht wird, wobei Rumänien dabei die Vorreiterrolle übernimmt. Die Idee sieht vor, das künftig alle Lebensmittelhersteller von Chips, Süßigkeiten sowie Produzenten von sehr fett-, salz- und zuckerhaltigem Essen und Trinken (bspw. Cola) diese Fast-Food-Steuer zu zahlen haben. Davon nicht betroffen sind Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Milch und Molkereiprodukte usw.
Mit Steuererhöhung gegen Übergewicht und Co.
Und da der Trend in der Bevölkerung eindeutig zu immer mehr Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und Herzkrankheiten geht, finde ich den Ansatz durchaus interessant. Zudem ja auch bereits Alkohol und Tabak mit einer speziellen Verbrauchssteuer versehen ist, die ebenfalls die Gesundheit schädigen können. Read the rest of this entry »
28 Feb
Cardio-Training im Indoor-Bereich ist für viele Sportler eine beliebte Alternative für das Ausdauertraining an der frischen Luft. Über die Beweggründe lässt sich streiten, aber nicht darüber, dass der Körper dabei mehr Flüssigkeit benötigt.
Das Angebot ist vielfältig – es gibt Crosstrainer, Laufbänder, Stepper, Ergometer, Rudermaschinen oder Fahrradergometer. Der größte Vorteil dieser Cardio-Trainingsgeräte für den Indoor-Bereich ist die Wetterunabhängigkeit. Und da auch alle Fitnessstudios über ein reichliches Angebot verfügen, werden sie gerne von den sportlich Aktiven wahrgenommen. Doch dabei schleicht sich bei vielen ein Fehler ein, der die Flüssigkeitsversorgung des Körpers betrifft.
Das Getränk nicht nur als Zierde
Aus eigener Erfahrung weiß ich zu berichten, dass die Sportler an ihrem Cardio-Gerät zwar meist ein Getränk platziert haben, sich aber nur äußerst selten einen Schluck gönnen. Bei einem kurzen Aufwärmprogramm mag das auch nicht unbedingt notwendig sein, doch wer 45 Minuten oder länger strampelt oder steppt, sollte unbedingt ausreichend trinken. Dabei sogar mehr als beim Outdoor-Training.
Fehlender Fahrtwind + stickigere Luft = erhöhter Wasserbedarf Read the rest of this entry »
26 Feb
Schon mal was von Clubbells gehört? Dabei handelt es sich um keulenartige Hanteln, die ein neuartiges Training versprechen. Doch ganz billig ist der Spaß nicht.
Von der Optik erinnern die Clubbells eher an normale Pins, die man vom Bowling her kennt. Oder auch Keulen, mit denen die Artisten jonglieren. Doch dabei kann man Keulen auch für andere Zwecke benutzen, anstatt sie mit einer Bowlingkugel umzuhauen oder gekonnt zu jonglieren: als praktische Hanteln für das Fitnessprogramm!
Aus Stahl gegossen gibt es die Clubbells ín unterschiedlichen Gewichten. Angefangen von 4 bis hin zu zu 25 kg. Und was ist das besondere am Training mit den Stahlkegeln?
Im Grunde genommen funktionieren sie ähnlich wie die Kettleballs. Durch das Schwingen wird nicht nur die Kraft in den Armen, Handgelenken und Fingern verbessert, sondern gleichzeitig alle anderen Körperregionen auch. Der Trainingseffekt entsteht durch ballistische Kräfte, da der Schwerpunkt der Keule im Gegensatz zu klassischen Hanteln außerhalb des Griffpunktes liegt. Werden die Keulen geschwungen muss der Körper diesen Kräften automatisch entgegenwirken, wodurch die unterschiedlichen Schwingformen ganze Muskelketten fordern. Die Keulen können dabei eigentlich in jede beliebige Richtung geschwungen werden. Anfänger sollten sich dabei aber nicht zuviel zumuten und vielleicht erstmal die klassischen Übungen wie das frontale Schwingen bis Schulterhöhe ausprobieren.
Clubbell-Training verspricht viele Vorteile Read the rest of this entry »
24 Feb
In den letzten Jahren ist das Angebot von Fitnesskursen im Wasser extrem angestiegen. Doch im feuchten Nass wird nicht nur gesportelt, sondern auch relaxt. Bester Beweis: Aqua-Yoga.
Das Element Wasser erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Entsprechend wächst das Sportangebot a la Aqua-Fitness, Aqua-Jogging, Aqua-Boxing oder auch Aqua-Cycling wie Unkraut. Ähnlich verhält es sich mit Yoga, worauf viele Menschen aufgrund großer körperlicher und psychischer Belastungen sehr gerne zurückgreifen. Da bietet es sich doch an, beides miteinander zu verbinden. Und schwupps war Aqua-Yoga geboren. Doch wie hat man sich diese nasse Form der Entspannung vorzustellen?
Aqua-Yoga bietet viele Vorteile
Aqua-Yoga ist sehr vielfältig. Ob man sich nun in Eigenregie auf eine Reise voller Entspannung begibt oder die extra hierfür angebotenen Kurse aufsucht, bleibt jedem selbst überlassen. In erster Linie soll durch das Aqua-Yoga – wie beim normalen Yoga ja auch – ein Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele angestrebt werden. Und da eignet sich das Wasser ganz besonders gut.
Zum einen sind wir aufgrund der Eigenschaften des Wassers quasi schwerelos, wodurch der gesamte Körper entlastet wird. Zum anderen wird durch den Wasserdruck zusätzlich das Herz-Kreislauf- sowie Atemsystem gestärkt und die Muskeln durch das sich bewegende Wasser massiert. Als zusätzliche Vorteile, die Yoga an Land nicht bietet. Doch Aqua-Yoga dient nicht nur therapeutischen Zwecken, sondern ist besonders bei Schwangeren als Vorbereitung für die Geburt sehr beliebt. So stellt Aqua-Yoga vor allem für ältere Menschen einen idealen Entspannungssport dar.
Richtige Wassertemperatur für Aqua-Yoga Read the rest of this entry »
22 Feb
Liegestütze sind bekanntlich eine super Übung. Sie sind unkompliziert in ihrer Durchführung, sehr effektiv für den Oberkörper und man kann sie überall machen. Doch wer nicht immer nur allein trainieren will, sollte Liegestütze mal mit einem Trainingspartner absolvieren. So macht das Training gleich doppelt Spaß. Es folgen ein paar Anregungen für ein Partnerprogramm mit Liegestützen.
Für mich sind Liegestütze die nonplusultra Trainingsübung, wenn man mal gerade keine Hanteln zur Verfügung hat oder daheim ein bisschen trainieren will. Mit den Push-ups kann man ideal die Brust und den Trizeps trainieren, wobei aber auch viele andere Muskeln – von Rücken über Beine – ihren Dienst bei der Ausführung leisten.
Und es gibt wohl kaum eine andere Ganzkörperübung, die sich so variabel gestalten lässt. So kann man bspw. die Hände eng, normal oder weit auseinander platzieren, wer kann macht die einarmige oder einbeinige Variante und so weiter und so fort. Hier sind der Fantasie eigentlich keine Grenzen gesetzt. Doch besonders viel Spaß habe ich, wenn ich mit Freunden ein paar Liegestütze zusammen machen. Denn auch hier kann man neue Trainingsreize setzen und zugleich mit viel Spaß trainieren.
Liegestütze zu zweit
Folgende vier Übungen eignen sich für die Durchführung der Liegestütze zu zweit.
1. Klatschende Form Read the rest of this entry »
20 Feb
Es scheint so, als ob uns der eisige Würgegriff des Winters langsam los lässt. Aber um auch beim nächsten Kälteeinbruch ideal fürs Joggen vorbereitet zu sein und Laufen seine gesundheitsfördernde Wirkung nicht verliert, gibt es einige Dinge zu beachten.
Zum Beispiel ist es ratsam, den Körper bei Kälte behutsam auf Betriebstemperaturen zu bringen, indem man zunächst 5 Minuten lang mit raschen Schritten geht, bevor man Dehnübungen macht und erst dann langsam anläuft. Generell gilt, dass man sich bei Kälte nicht zu sehr verausgabt – daher die Intensität des Trainings drosseln – und auch auf schnelle Sprints verzichtet. Sonst droht erhöhte Verletzungsgefahr der Muskulatur.
Zur Atmung ist zu sagen, dass man bei Kälte prinzipiell durch die Nase ein und durch den Mund ausatmen sollte. Die Nasenatmung hat den Vorteil, dass so die kalte Luft leicht vorgewärmt wird, bevor sie die Lungen erreicht. Wobei viele bei steigender Belastung ihren Körper nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgen können, wenn ausschließlich durch die Nase eingeatmet wird. Dann gibt es zwei Varianten: Intensität runterfahren oder ein dünnes Baumwolltuch vor den Mund platzieren. Dieser Tipp ist vor allem bei besonders eisigen Temperaturen hilfreich.
Bäume schützen vor Wind Read the rest of this entry »