Beachvolleyball: Das Spiel auf Sand

Der Trendsport in den warmen Sommermonaten ist ganz klar Beachvolleyball. Dabei ist Beachvolleyball sogar eine olympische Sportart mit vielen tausenden Fans und Aktiven in aller Welt. Bei einem Wettkampf stehen sich jeweils zwei Teams bestehend aus zwei Spielern gegenüber. Untergrund ist immer Sand und das Spielfeld misst 8 * 16 Meter. Das Spielfeld wird dabei in der Mitte von einem Netz getrennt, das für Frauen und Männer in verschiedenen Höhen angebracht wird. Das Spiel beginnt immer mit einem Aufschlag des servierenden Spielers. Danach muss der Ball im gegnerischen Spielfeld mit mindestens drei Berührungen wieder über das Netz zur anderen Mannschaft gelangen. Wichtig dabei ist, das der Ball nicht den Boden oder das Netz berührt und man nur mit den Händen spielen darf. Der Ball muss außerdem abwechselnd von beiden Spielern einer Mannschaft gespielt werden.
Beachvolleyball wird nach dem so genannten Rally-Point-System gespielt, das heißt Punkte werden sowohl bei eigenem Gewinn eines Aufschlages oder auch bei einem Fehler der gegnerischen Mannschaft bei eigenem Aufschlag gegeben.
Sieger ist dasjenige Team welches zwei Sätze mit 21 Punkten gewinnt und dabei auch noch mindestens zwei Punkte Vorsprung hat. Ein Unentschieden gibt es jedoch nie, da bei einem Gleichstand ein dritter Satz gespielt wird, den man mit 15 Punkten dann gewonnen hat.
Da es im Outdoor Sport immer zu Nachteilen für die eine oder andere Mannschaft kommen kann ( z.B. Sonneneinstrahlung, Wind, etc.) werden nach sieben Punkten die Seiten gewechselt.

Die Geschichte der neuen Trendsportart Beachvolleyball geht in die USA zurück. Dort zunächst als Freizeitsport am Strand angeboten mauserte sich das Beachvolleyball Spiel zum Quotenträger der Fernsehgesellschaften. Das, was die Sportart Beachvolleyball insbesondere auszeichnet ist die ungeheure erotische Ausstrahlung der Spielerinnen und Spieler.


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