12 Mrz
Um richtig und vor allem effektiv abzunehmen, führt neben einer ausgewogenen Ernährung und viel Ausdauersport kein Weg am Krafttraining vorbei. Schließlich verbrennen Muskeln ordentlich Energie. Mit folgendem Fatburner-Trainingsplan wird der ganze Körper trainiert.
Beim Fatburner-Training denken die meisten in erster Linie an endlos lange Einheiten auf dem Crosstrainer oder Laufband. Doch wer überflüssigen Fettpölsterchen den Garaus machen will, sollte sich an folgendes Motto halten: Ran an die Gewichte!
Denn erst die Kombination aus Ausdauersport und Krafttraining verspricht gute Erfolge, um Gewicht zu verlieren. Denn Muskeln sind, wie bereits erwähnt, die wahren Fettverbrennungsöfen. Wir zeigen euch einen Trainingsplan bestehend aus fünf Übungen. Bei allen Übungen sollten 3 Sätze mit jeweils 8 bis 15 Widerholungen vollbracht werden.
Beliebte Übung, um die Beine und Po zu stärken. Füße sind hüftbreit und parallel, die Belastung des Gewichts ist auf den gesamten Fuß verteilt. Der Blick geht geradeaus und die Langhantel ruht auf Schulterblatthöhe. Während des Absenkens sollte der Rumpf angespannt und die Beine bis etwa 90° im Kniegelenk gebeugt werden. Achtet darauf, dass der Oberkörper nicht zu weit nach vorne gebeugt wird und die Knie auf einer gedachten Linie die Fußspitzen nicht überragen.
Übung 2: (weiterlesen…)
12 Feb
Ihr wollt etwas an Gewicht abnehmen und steht auf Milchprodukte? Dann ist die Milch-Diät vielleicht genau das Richtige für euch! Wir wollen euch diese Ernährungsform nach der Logi-Methode mal genauer vorstellen.
Milch hilft beim Abnehmen – und das gleich auf eine vielfache Weise. Da macht es doch durchaus Sinn, die kalziumreiche Flüssigkeit zum Schlankprodukt und die Milch-Diät gleich zur Ernährungsform zu erklären.
Um die Milch-Diät zu erklären, wollen wir erstmal einen Blick auf die Eigenschaften der Kuh-Erzeugnisse werfen.
Eigenschaften von Milch
Milchkalzium steht im Ruf, ein wahrer Fettkiller zu sein. Je mehr dem Körper zugeführt wird, desto höher angeblich die Fettverbrennung. Zudem bindet Kalzium einen Teil des Nahrungsfetts im Darm, was somit unverdaut wieder ausgeschieden wird.
Des Weiteren stellt Milch einen guten Schutz für die Muskeln dar. Sehr praktisch, wenn man dabei an die vielen anderen Diäten denkt, bei denen man sich kalorien- und eiweißarm ernähren soll. Denn diese führen meist dazu, das nicht Fett, sondern wertvolle und hart antrainierte Muskeln abgebaut werden. Am Ende der Diät wartet der JoJo-Effekt. Eiweiß kann das hingegen verhindern.
Eine weitere gute Eigenschaft von Milch ist, dass sie satt macht. Durch den hohen Eiweißgehalt hält Milch den Blutzuckerspiegel konstant, wodurch Heißhungerattacken ausbleiben sollen. Und dabei funktioniert Eiweiß nicht nur als Sattmacher, sondern es kurbelt gleichzeitig den Stoffwechsel an.
Wie funktioniert die Milch-Diät? (weiterlesen…)
11 Feb
Bei Frauen gehört der Po neben Bauch und Beinen zu den klassischen Problemzonen. Aber auch viele Männer würden sich über ein strammeres, knackigeres Hinterteil freuen und trainieren den Po regelmäßig. Doch nicht selten bleiben die erhofften Erfolge aus. Woran kann das liegen? Auf die richtige Mischung von Kraft- und Ausdauertraining kommt es an.
Wer glaubt, dass die bösen genetischen Voraussetzungen uns einen Strich gegen einen Knack-Po machen, der irrt. Denn die Genetik spielt hierbei mal ausnahmsweise eine untergeordnete Rolle.
Wer aber dennoch trotz vielen Workouts im Fitnessstudio und Ausdauertraining immer noch keine richtigen Fortschritte machen will, sollte seinen Trainingsplan überarbeiten. Denn in der Regel kann man nach rund 8 Wochen Po-Training schon gute Ergebnisse erzielen.
Po kategorisieren, dann trainieren
Dabei ist es wichtig, den Po zu klassifizieren: ist er a) zu dick, b) zu schlaff oder c) zu flach? Ist die Frage beantwortet, sollte man entsprechend folgendermaßen sein Training planen. (weiterlesen…)
9 Jan
Angesichts der zahlreichen Funsportarten, die der Wintersport bietet, mag man meinen, dass Skilanglauf zu den aussterbenden Sportarten gehört. Doch weit gefehlt. Skilanglauf ist und bleibt beliebt. Das ist auch gut so, wenn man sich seine hervorragende Wirkung auf den Körper ansieht. Vor allem zum Abnehmen eignet sich der Ausdauersport.
Für die einen mag es langweilig sein, monoton seine Bahnen auf Skier in der Loipe durch den Wald zu ziehen. Dann doch lieber mit voll Karacho die Piste runter oder mit waghalsigen Tricks durch die Luft fliegen. Diesen Adrenalin-Kick kann Skilanglauf nicht bieten. Doch dafür ist dieser Ausdauersport ein absoluter Fitmacher.
Gesundes Ganzkörpertraining
Skilanglauf ist ein Training für den ganzen Körper. Rund 90 Prozent der Muskeln werden dabei beansprucht, wobei das Hauptaugenmerk auf den Bein- und Armmuskulatur liegt und natürlich der Po. Hinzu kommen natürlich noch der Bauch und Rücken. Entsprechend schweißtreibend ist die Angelegenheit. Doch nicht nur Muskeln werden gestärkt, sondern auch das Herzkreislaufsystem sowie die Sauerstoffaufnahme gefördert.
Und wer einen Weg sucht, effektiv und gesund abzunehmen, ist beim Skilanglauf genau an der richtigen Adresse. (weiterlesen…)
7 Jan
Diäten gibt es wie Sand am Meer. Alle versprechen dasselbe, doch halten tun es die wenigsten. Wer wirklich abnehmen will, sollte die Finger von Diäten lassen und dafür lieber langfristig seinen Ernährungsplan umstellen. So muss man sich am Ende auch nicht über den Jojo-Effekt ärgern.
Gerade jetzt nach der Weihnachtszeit tragen einige Leckermäuler wieder ein bisschen mehr Hüftgold spazieren als noch zuvor. Mit einer Crashdiät oder anderen Abnehmmethode will man dem überschüssigen Fett nun den Kampf ansagen. Doch was bringen Diäten wirklich?
Meiner Meinung kosten sie in erster Linie nur Geld! Bestes Beispiel sind die Formula Diäten, bei denen man sich über einige Wochen fast ausschließlich von extra gefertigten Pulverdrinks ernährt. Wem das schmeckt, bitte. Und natürlich verliert man aufgrund der verringerten Kalorienzufuhr auch an Gewicht. Doch die entscheidende Frage lautet. Für wie lange?
Jojo-Effekt unausweichlich
Denn wird die Diät abgesetzt verfallen die meisten sowieso wieder in ihre alten Essgewohnheiten. Und schwups sind die hart verloren geglaubten Kilos wieder sichtbar oder die Waage zeigt uns die Realität. Eine logische Folge.
Schließlich schraubt der Körper während einer Diät den Stoffwechsel auf ein Minimum runter. Ist ja auch kein Wunder, wenn der Körper mit zu wenig Energie in Form von Kalorien versorgt wird. (weiterlesen…)
14 Dez
Viele Abnehmwillige verbinden mit der Diät ein permanentes Hungergefühl. Doch wer abnehmen will, darf sich ohne weiteres Sattessen. Hier kommt es einfach drauf an, was wir essen. Am besten mit Mahlzeiten, die ein großes Volumen haben, dafür aber eine geringe Energiedichte besitzen. Schließlich sagt die Anzahl der aufgenommenen Kalorien nichts über einen vollen Bauch aus.
Abnehmen muss nicht immer „FdH“ (Friss die Hälfte) oder zwangsläufig mit kleinen Portionen zu tun haben. Umgekehrt nimmt man auch nicht immer zu viel Energie auf und wird dick, wenn man sich richtig sattisst. Entscheidend ist die Energie- und Nährstoffdichte der Lebensmittel.
Hohe Energiedichte der Schokolade
Bestes Beispiel ist die von vielen so heiß geliebte Schokolade. Gerade jetzt zu Weihnachten verputzen wir Schokomänner und Co. fast täglich. Da ist es kein Wunder, dass der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland bei rund 9 Kilo liegt. Dabei besitzen rund 100 g Schokolade um die 550 Kilokalorien. Und wer eine Tafel Schokolade isst, fühlt sich noch lange nicht satt. Zwar wirken sich auch die enthaltenen Nährstoffe auf das Sättigungsgefühl aus, wobei Eiweiß besonders sättigend ist, entscheidend ist jedoch, wie voll der Magen ist.
Dehnt er sich aus, melden das die so genannten Mechanorezeptoren dem Sättigungszentrum im Gehirn. Für das Gefühl „satt“ sind demnach 500 g nötig. Augenscheinlich, dass das Volumen der Schokolade viel zu klein ist. Dafür hat man jede Menge Kalorien aufgenommen, da die Energiedichte (Energiedichte = Kalorien eines Lebensmittels / 100g) der Schokolade sehr hoch ist. (weiterlesen…)
5 Dez
Um effektiv Gewicht abzunehmen, führt kein Weg an Ausdauersport vorbei. Für die Fettverbrennung ist dabei nicht nur die Dauer der Belastung ein entscheidender Parameter. Vielmehr ist es sinnvoll, während des Trainings eine Pause zu machen. Dabei können wir nicht nur etwas regenerieren, sondern zugleich nachhaltig die Fettverbrennung steigern. Diese Annahme wurde wissenschaftlich bewiesen.
Gute Nachricht, vor allem für Sportmuffel. Wer durch Joggen, auf dem Crosstrainer oder Schwimmen überschüssigen Pfunden den Kampf angesagt hat, sollte während seines Trainings eine Pause einlegen. Schluss mit 60 Minuten am Stück quälen. Denn wer zwischendurch bis zu 15 Minuten regeneriert, verbessert die Fettverbrennung, was natürlich den Abnehmvorgang beschleunigt.
Training mit und ohne Pause
Um auf dieses Ergebnisse zu kommen, haben japanische Wissenschaftler um Dr. Kazushige Goto aus Tokio folgende Untersuchung gemacht. Sieben Probanden sollten in der ersten Versuchreihe eine Stunde ohne Unterbrechung auf einem Ergometer in die Pedalen treten. Das Training der zweiten Testreihe wurde in zweimal 30 Minuten aufgeteilt, wobei zwischendurch 15 Minuten Pause auf dem Programm standen. Um wissenschaftlich wertvolle Daten zu gewinnen, wurden den Probanden alle 15 Minuten Blutproben entnommen
Und das Ergebnis dürfte durchaus den einen oder anderen überraschen. (weiterlesen…)
23 Okt
Wer durch Ausdauersport Abnehmen will, liegt schon mal auf dem richtigen Weg. Doch wer glaubt, durch das Tragen von dicker Sportkleidung mehr Fett zu verbrennen, weil er mehr schwitzt, befindet sich auf dem Holzweg. Genau das Gegenteil ist der Fall!
Es gibt viele Irrtümer zum Thema Ausdauersport. Einer der häufigsten ist die Annahmen, dass man durch das Tragen dicker Sportbekleidung mehr Fett verbrennt. Daher ist es keine Seltenheit, wenn man im Park oder Wald beim Joggen auf etwas beleibtere Läufer trifft, die in dicken Pullis und Jacken gehüllt, den überschüssigen Pfunden den Kampf angesagt haben. Schließlich will man mehr schwitzen.
Doch ist das überhaupt sinnvoll? NEIN! Durch das Tragen von dicker Sportbekleidung entsteht natürlich mehr Wärme. Und die führt wiederum zu einer reduzierten Fettverbrennung. Denn es gilt:
Je höher die Körpertemperatur, desto weniger Energie muss der Körper aufbringen, um sie aufrechtzuerhalten.
Außerdem besteht die Gefahr der Überhitzung, wenn wir uns zu dick anziehen. Das heißt im Umkehrschluss natürlich nicht, dass wir jetzt nackt durch die Wälder rennen sollen. Richtig angezogen ist man, wenn man beim Laufen in der freien Natur vor Trainingsbeginn leicht friert. Der Zustand hält nicht lange an, denn bereits vor dem ersten Kilometer hat der Körper Betriebstemperatur erreicht und uns wird warm.
Empfehlenswert ist es sich nach dem Zwiebelprinzip anzuziehen. Das heißt mehrere dünne Kleiderschichten übereinander. Und am besten auf Funktionswäsche zurückgreifen, die den Schweiß nach außen abtransportiert und uns so warm hält.
19 Okt
Cyber Cycling klingt zwar futuristisch, ist es aber nur bedingt. Während sich die Aktiven weiter in guter, alter Spinning-Manier die Fettpölsterchen von der Hüfte strampeln, wird der Kursleiter durch einen animierten Trainer auf der Leinwand ersetzt.
Indoor-Cycling ist ein absoluter Trendsport. Nahezu in jedem Fitnessstudio gibt es entsprechende Kurse. Doch diese können, verständlicherweise, nicht rund um die Uhr angeboten werden. Sehr zum Leidwesen vieler Berufstätiger, da oft kaum Zeit bleibt, die Kurse zu besuchen. Die Lösung könnte Cyber Cycling lauten. Bei dieser neueren Variante wird der Kursleiter, neudeutsch Instructor, kurzerhand durch eine auf eine große Leinwand animierten Trainer ersetzt.
Das Trainer-Abbild soll die Teilnehmer natürlich motivieren und zu einer schnelleren Trittfrequenz oder höherem Widerstand anregen.
Informative Trainingsfilme
Das Training wird als Cyber-Cycling-Filme abgespielt, wobei die Interessierten zwischen einer Länge von 30, 60 oder 90 Minuten wählen können. Klassische Inhalte vom Warm-up bis hin zum Cool-Down und Stretching sind natürlich mitverankert, genauso wie die motivierende Musik. Die Ansagen des animierten Trainers, der seinerseits natürlich auch in die Pedale strampelt, erfolgen entweder über Lautsprecher oder über kabellose Kopfhörer. Letztere Variante trägt den passenden Namen „Silent Cycling“. (weiterlesen…)
14 Aug
Jeder der schon mal eine der zahlreichen Mode-Crash-Diäten versucht hat, hat schon mal Bekanntschaft mit dem Jojo-Effekt gemacht. Sind die Kilos zu Beginn der Diät noch gepurzelt, kommen sie nach der Beendigung der Diät wieder zurück auf die Hüften. Oftmals zeigt die Waage sogar einen höheren Ausgangswert als noch vor Diät-Beginn an. Doch wie kann man den Jojo-Effekt erfolgreich bekämpfen?
Hierfür ist erstmal erwähnenswert, dass sich der Gewichtsverlust bei den Crash-Diäten in den ersten Tagen aus verlorener Muskulatur und Wasser zusammensetzt. Solche Diäten a la Kohlsuppendiäten sind sinnlos. Unser Körper wird dadurch langfristig nicht schlanker.
Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken und sich einer grenzenlosen Völlerei hinzugeben, gibt es eine Lösung, wie man effektiv abnehmen und die Jojo-Gefahr ausblenden kann: dauerhafte Ernährungsumstellung in Kombination mit Training.
Das sind die erfolgversprechendsten Parameter für eine schlanke und straffe Figur.
Warum Diäten nicht greifen
Bei einer Diät wird dem Körper weniger Energie in Form von Kalorien zugeführt, als er verbraucht. Um dennoch Energie zu gewinnen, greift der Organismus auf alternative Energiequellen zurück. Doch da der Körper die von uns so gehassten Fettpolster als überlebensnotwendig ansieht, verbrennt er zur Energiegewinnung das Eiweiß aus der Muskulatur.
Muskeln sind Luxus
Denn Muskeln sind aus Sicht des Körpers ein reines Luxusgut, da es viel Energie verbraucht – sogar im Ruhezustand. Und um auf die Gegebenheiten einer Diät zu reagieren und die geringere Kalorienzufuhr zu kompensieren, werden Muskeln abgebaut. Denn weniger Muskeln verbrauchen weniger Energie. (weiterlesen…)
Von Brigitte Diät bis Weight Watchers