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Heute folgt der angekündigte Tei 2 rund um das Thema „Das perfekte Dekollete“. Vielleicht ist ja der ein oder andere Tipp und Trick für alle Busenfreunde dabei.

Diesmal zeige ich euch, wie ihr für mehr Glamour und Volumen in Sachen Dekollete sorgen könnt, wie Pflege von innen aussehen kann, was es beim Styling und Schlafen zu beachten gibt und natürlich gibt es noch einen Fitness-Tipp.

Im Folgenden also nun ein paar nützliche, effektive und simple Tipps und Tricks, die auf dem Weg zum perfekten Dekollete nicht fehlen sollten.

Sport-BH. Foto: Flickr by BigGirlBlue

  • Mehr Glamour fürs Dekollete

Wenn das Dekollete zart im Sonnen- und Diskolicht schimmert, strahlt es auf Männer eine zusätzliche Anziehungskraft aus. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, könnt ihr Glimmer-Puder dezent und gleichmäßig mit einem Rougepinsel auf der Haut verteilen. Bei leichten Fältchen nur die Schlüsselbeine betonen.

  • Mehr Volumen fürs Dekollete

Damit das Volumen des Dekolletes größer erscheint, gibt es einen einfachen Trick. Einfach Bronzepuder oder braunes Rouge im Halbkreis vom Brustbein bis zu den Achseln auftupfen und die Rundungen bis zu den Achseln schattieren. Dadurch wirkt der Busen gleich viel praller.

  • Dekollete von Innen pflegen

Das Dekollete lässt sich natürlich nicht nur oberflächlich „tunen“. Eine gesunde und vielseitige Ernährung trägt wesentlich zu einem schönen Dekollete bei. Wichtig sind die Radikalenfänger Ernährung trägt wesentlich zu einem schönen Dekollete bei. Wichtig sind die Radikalenfänger Beta-Carotin sowie Vitamin E und C, um deine Zellen zu schützen. Schönmacher sind gelbes, rotes und grünes Gemüse, Möhren, Nüsse, Zitrusfrüchte, Weizenkeim- und Olivenöl. Viel trinken hält zusätzlich die Haut jung und straff.

  • Styling-Regel fürs Dekollete

Um nicht zuviel zu zeigen, sollte das perfekte Dekollete nicht mehr als fünf Zentimeter Brustansatz zeigen. Ein sehr tiefes Dekollete sollte niemals mit einem zu kurzen Rock kombiniert werden. Wer will, kann auch mal den unsichtbaren BH von Yves Saint Laurent und Christian Dior aufsprühen. Die Sprays modellieren und straffen Brust und Dekollete.

  • Fitness Tipp

Ein gut sitzender Sport-BH schützt das zarte Brustgewebe und sorgt auch beim Training für tolle Rundungen (siehe Bild). Der Cup darf auf keine Falten werfen und einschneiden, das Rückenteil nicht hochklettern und die Träger sollten weder zu eng noch zu locker sitzen. Hinsichtlich des Trainings gilt: Starke Schultern und eine gut trainierte Rückenmuskulatur sind wichtige Voraussetzungen für eine tolle Brust.

  • Tipps zum Schlafen

Wenn es möglich ist, sollte man auf dem Rücken schlafen. Denn Bauch- und Seitenlage „verknittern“ das Dekollete. Unnötige Kissen werden aus dem Bett entfernt, auch wenn sie noch so kuschelig aussehen, um nicht zu hoch zu liegen und so Fältchen zu vermeiden.

Falls auch ihr noch den einen oder anderen Tipp und Trick wisst, wie man ein perfektes Dekollete bekommen kann, dann teilt diese bitte mit – vielen Dank!

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  • Wie wichtig Trinken beim Sport ist, ist hinlänglich bekannt. Doch auch bei der flüssigen Versorgung unseres Körpers während des Trainings gibt es einiges zu beachten. Egal, ob im Fitness Studio, beim Laufen oder beim Fußballspielen. Und was löscht den Durst am besten? Dabei spielt die Art und Dauer des Trainings eine wichtige Rolle. Wir haben ein paar Fakten.

    Das Training im Fitness Studio dauert in der Regel zwischen 30 bis 90 Minuten. Trinkpausen sind beim Workout mit den Hanteln kein Problem, schließlich gibt es die Zeiten zwischen den Sätzen und die Cardiogeräte bietet nicht umsonst Getränkehalter. Als Faustregel für das Workout im Studio kann sich folgendes merken: Alle 15 Minuten 120 bis 200 ml in kleinen Schlücken trinken!

    Besten Getränke zum Fitness

    Für das Training im Fitness Studio ist mineralienreiches Wasser am besten geeignet. Zwar wird dies nicht während des Sports den Flüssigkeitsverlust durchs Schwitzen vollständig ausgleichen – aber das ist ja auch nicht unbedingt der Anspruch. Durch das eigene Durstempfehlung wird der Wasserhaushalt normalerweise nach dem Training von ganz alleine geregelt.

    Radfahren. Foto: Ed Yourdon by Flickr

    Noch besser als geschmacksneutrales Mineralwasser sind selbstverständlich sogenannte Elektrolytedrinks. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Anhand von Studien wurde bewiesen, dass Getränke mit Geschmack dazu anregen, mehr zu trinken. Ebenso wie leicht gekühlte Getränke. Zusätzlich enthalten sie Mineralien und Vitamine, die beim Sport verloren gehen. Auch wer abnehmen will, kann auf Elektrolytegetränke setzen, enthalten sie doch keine oder nur minimale Mengen an Energie in Form von Kohlenhydrate.

    Tipps zum Trinken bei längerem Training

    Doch wie sieht es mit dem Trinken bei längeren Trainingseinheiten von 1,5 bis 3 Stunden aus? Nimmt die Belastungsdauer zu, kann der Verlust schon während der Belastung mit Leistungseinbußen verbunden sein. Die Muskeln werden schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, Schlackenstoffe schlechter abtransportiert. Es gilt nun, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen, ohne große Mengen trinken zu müssen. Klingt paradox, ist aber wichtig, da sonst Völlegefühl und Übelkeit auftreten können. (weiterlesen…)

    Damit ihr während der Sommerpause nicht allzu sehr aus der Übung kommt, verlost das Online Fitnessstudio fitkurs.de hier im Blog insgesamt 20 Fitnessvideos (zum Download in DVD-Qualität).

    Ihr habt die Wahl zwischen zahlreichen Kursangeboten: Aerobic, Yoga ein Pilateskurs oder auch ein spezieller Kurs für die weiblichen Problemzonen Bauch-Beine-Po. In den durchschnittlich 40 Minuten dauernden Videos zeigen euch erfahrene Trainer wie man die Übungen richtig durchführt und steigern somit Effektivität als auch den Spaß am gewählten Kurs selbst.

    Im Folgenden ein kleiner Vorgeschmack:

    Gewinnspielregeln:

    Insgesamt 20 Videos-Downloads werden verlost. Um zu gewinnen müsst ihr nicht viel tun. Hinterlasst einfach bis zum 10. August 23:59 Uhr hier im Blog einen Kommentar der die folgende Frage beantwortet:

    Welcher Kurs von fitkurs.de interessiert dich am meisten und warum?

    Die Preise werden dann per Zufall verlost.

    Vielen Dank an den Sponsor fitkurs.de

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  • Pedelecs werden immer beliebter. Doch wie sinnvoll ist der Einsatz von Elektro-Rädern aus sportlicher Sicht? Wird das Training dadurch weniger effektiv? Und welche Kritikpunkte lassen sich an Pedelecs finden? Wir haben ein paar Antworte auf die Fragen.

    Auf den ersten Blick scheint sich die elektronische Antrittshilfe, was Pedelecs eben auszeichnet, negativ auf das Training auszuwirken. Schließlich wird Muskelkraft geschont und wir lassen uns von der Motorenleistung unterstützen. Doch ganz so plump kann das nicht stehen bleiben.

    Pedelec sportlich sinnvoll?

    Der Elektor-Antrieb eines Pedelecs bringt einen schneller und vor allem leichter in den effektiven Tretbereich, in dem der Körper die größte Leistung am schonendsten und kräftesparendsten bringen kann. Dieser liegt ungefähr bei einer Drehzahl von 70 bis 110 pro Minute. Bei niedrigeren Umdrehungszahlen oder auch beim Antreten sind der Leistungsverlust und die Belastung auf die Knie viel höher.

    Pedelec. Foto: Frisbee E-bike by Flickr Gelenk- und Kreislaufbelastung sind mit der Trethilfe in jeder Situation genau dosierbar. So kann man seinen Krafteinsatz beim Ausdauertraining variabel gestalten, etwa für ein Intervalltraining bei konstantem Tempo. Daher macht ein Pedelec durchaus auch für sportlich ambitionierte Radfahrer Sinn.

    Sehr vorteilhaft ist ein Pedelec in unbekannten Geländen, wo man die Steigung und Länge der Tour nicht abschätzen kann. So können auch Anfänger anspruchsvolle Bergetappen wesentlich leichter meistern.

    Nachteile eines Pedelecs

    Doch es gibt auch ein paar Schwachstellen, die ein Pedelec offenbart. Das betrifft vor allem die Reichweite der Akkus. Durchschnittlich halten diese für 60 Kilometer. Generell lassen sich in Abhängigkeit der Fahrsituation, Tempostufe und Gewichtsbelastung Distanzen zwischen 30 bis 120 Kilometer zurücklegen. Ein weiterer – und für viele Interessierte größerer – Nachteil ist der Preis eines Pedelecs. Denn günstige Modelle kosten bereits über 1.000 Euro.

    Zudem könnte der Ehrgeiz während der Biketour auf der Strecke bleiben. Denn die Verlockung ist groß, sich bei anstrengenden Abschnitten vom Motor anschieben lassen, als selber in Pedale zu treten. Bei normalen herkömmlichen Rädern ist das Gefühl dann doch etwas erhabener, einen Tour bis zum Ende ohne technische Hilfe vollbracht zu haben.

    Pedelec: Welches Modell soll es sein? (weiterlesen…)

    Der Fahrrad-Markt für E-Bikes und Pedelecs boomt seit 2009. Nun sollen spezielle Sportmodelle eine neue Zielgruppe für die Räder mit eingebautem Motor begeistern. Im Folgenden findet ihr ein paar interessante Informationen, was sich hinter den neuen Räder versteckt, wie sie funktionieren und für wen sie geeignet sind.

    Radfahren ist seit jeher beliebt. Schließlich macht es Spaß und die Bewegung auf dem Drahtesel ist für die Gesundheit gut. Entsprechend schlecht ist es um das Image der Elekto-Räder gestellt. Viele denken dabei eher an Rentner oder Sportmuffel, die sich nicht groß bewegen können bzw. wollen. Doch die neuen Sport-Pedelecs wollen dieses Bild etwas aufpolieren. Die neue Zielgruppe für den eingebauten Rückenwind ist jung, sportlich und trendy, die einer rasanten Beschleunigung und schnellem Fahren etwas abgewinnen kann.

    Pedelec. Foto: Flickr by hansdorsch Was sind Pedelecs?

    Doch was sind Pedelecs überhaupt? Zwischen E-Bikes und Pedelecs gibt es einen wesentlichen Unterschied. Beim E-Bike wird die Motorleistung über einen Gasgriff am Lenker geregelt. Das Pedelec (Pedal Electric Cycle) verfügt über eine elektronische Tretkraftunterstützung. Der Zusatzantrieb ist sensorgesteuert und wird erst aktiv, sobald man in die Pedale tritt. Entsprechend steht die Muskelkraft beim Pedelec immer im Vordergrund. Prinzipiell wird die Bewegung erleichtert (wie bei einer Servolenkung) und ein schneller Antritt sowie hohe Geschwindigkeiten charakterisieren das Fahren auf einem Pedelec.

    Wie funktionieren Pedelecs? (weiterlesen…)

    Die Hitzewelle hat Deutschland heimgesucht. Überall herrschen Temperaturen von weit über 30 Grad. Für die meisten Grund zur Freude, doch gerade Freunde des Ausdauersports sollten bei dieser Hitze Vorsicht walten lassen. Denn diese hat großen Einfluss auf das Training. Wer dennoch nicht auf seine sportliche Dosis verzichten will, sollte während des Trainings bei großer Hitze auf einige Punkte achten.

    Jogger lassen sich normalerweise nicht so schnell aus der Bahn werfen. Ob bei Eiseskälte oder matschigen Regenwetter – die Droge Sport setzt sich am Ende durch. Auch von der zurzeit herrschenden Hitzewelle mit Temperaturen von weit über 30 Grad lassen sich (Extrem-) Sportler nicht vom Laufen und dergleichen abhalten. Doch das Training bei Hitze kann kritisch werden.

    Anstrengung. Foto: Flickr by SashaW Die größte Gefahr die lauert, ist die Dehydration. Ein Kreislaufkollaps kann bei sportlicher Betätigung schnell auftauchen. Doch was sollte generell beim Training bei sehr warmen Temperaturen beachtet werden?

    1. Trinken, trinken, trinken

    Das A und O ist die Flüssigkeitsaufnahme. Bei umfangreichen Trainingseinheiten gilt als Richtwert: alle 15 Minuten 0,3 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Dabei greifen viele auf Wasser zurück, da es als hervorragender Durstlöscher gilt und vom Körper schnell aufgenommen werden kann. Doch da der Körper beim Schwitzen neben der Flüssigkeit auch zusätzlich wichtige Mineralstoffe ausscheidet, heißt es, diesem Defizit entgegenzuwirken. Vor allem magnesium- und kohlenhydratreiche Getränke haben sich als ratsam herausgestellt. Besonders beliebt beim Hitze-Training: Apfelsaftschorle im Verhältnis 1:3.

    2. Moderate Intensität beim Sport

    Doch natürlich ist nicht nur der erhöhte Flüssigkeitsbedarf zu bedenken. Um dem Körper nicht zuviel zuzumuten, muss die Intensität des Trainings auf ein moderates Level heruntergeschraubt werden. Beim Laufen eignen sich daher lockere Dauerläufe im aeroben Bereich, während anstrengendes Intervalltraining mit Tempoverschärfungen unter keinen Umständen absolviert werden sollte. Vor allem, wenn man eher zu den Freizeitsportlern zählt.

    3. (weiterlesen…)

    Um schön auszusehen, nehmen Frauen einige Qualen auf sich. Manchmal sogar unbewusst. Denn das Tragen von Stöckelschuhen führt oftmals zu Verspannungen. Warum das so ist und was man bzw. frau dagegen tun kann, könnt ihr im folgenden Artikel nachlesen.

    Keine Frage: High Heels, Stilettos und Co. liegen voll im Trend. Schließlich ist dieses besondere Schuhwerk sexy und macht lange schöne Beine. Grund genug für immer mehr Frauen, den Fuß in diese modischen Schuhe zu stecken. Doch was dem Auge gefällt, entpuppt sich als wenig spaßig für Füße, Gelenke und Rücken.

    Dabei ist folgender Faustformel im Kopf zu behalten: Je höher der Absatz, desto schädlicher für die Wirbelsäule! Bis zu 3 cm ist noch verträglich, wer permanent einen Absatz von 5 cm und höher trägt geht ein Risiko ein. Die Ursache liegt darin, dass die Füße bei hohen Absätzen schwere Lasten tragen müssen. Und das betrifft schlanke Frauen im gleichen Maße wie übergewichtige.

    High Heels führen zu Verspannungen

    High Heels. Foto: Flickr by MarkusramIn High Heels drückt das Körpergewicht vor allem auf den Vorderfuß und die Zehen. Diesen Druck bekommen auch Knie und Lendenwirbelsäule zu spüren.

    Und weil die schmallen Stiftabsätze der Stilettos es für den Körper besonders schwer machen, das Gleichgewicht zu halten, steigt natürlich auch das Risiko, umzuknicken und sich den Knöchel zu verletzen.

    Problem bei Handtaschen und BH’s

    Doch Schuhe sind bei Weitem nicht das Einzige, die ins Kreuz gehen können. Ein weiteres Beispiel sind die Neckholder-Tops. Diese BH’s verursachen Verspannungen im Nacken und übergroße Handtaschen, auch bekannt als Citybags, belasten falsch getragen die Schultern.

    Doch wer bekanntlich schön und modisch auf der Höhe sein will, muss nicht immer leiden. Folgende Tipps können vielleicht helfen, wir ihr einen Ausgleich zur Fehlhaltung schaffen könnt: (weiterlesen…)

    Kinder und Jugendliche zum Sport zu begeistern ist nicht immer leicht. Sportarten wie Wandern, Radfahren oder Schwimmen wird oft als Langweilig empfunden. Aber es gibt Alternativen, die vielleicht auch der ganzen Familie Spaß machen.

    Draußen herrscht mal wieder schönes Wetter. Ideal, um mit der Familie eine schöne Wanderung zu unternehmen. In den meisten Fällen sieht das der jüngere Teil der Familie anders. Beim Laufen geht die Lust schnell verloren und Jugendliche empfinden Wandern einfach nur als öde. Was tun?

    Kinder müssen sich bewegen

    Bloß nicht den Kopf in den Sand stecken und daheim bleiben statt Ausflüge zu planen. Denn Tatsache ist, dass Bewegung die Entwicklung und Gesundheit von Körper und Geist des Kindes gleichermaßen fördert. Grobmotorische Fähigkeiten wie Laufen, Springen, Klettern oder Balancieren sind wichtige Grundlagen für ein gesundes Körperempfinden aber auch für psychische Stabilität. Und über die Folgen von Bewegungsmangel sind wir uns alle im Klaren. Denn auch bei Kindern und Jugendlichen können bei Bewegungsmangel gravierende Folgen warten, wie folgende Übersicht aufzeigt.

    Mögliche Folgen von Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen:

    • man neigt zum Übergewicht
    • Haltungsschäden
    • psychosoziale Störungen und Verhaltensauffälligkeiten
    • Lern- und Konzentrationsstörungen
    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (langfristig gesehen)
    • Risiko zur Entwicklung von Diabetes (langfristig gesehen)

    Viele Kinder weisen bereits jetzt schon diese Symptome auf. Wenig verwunderlich, wenn in der Freizeit immer mehr vor dem Computer, der Spielkonsole oder dem Fernseher verbracht wird.

    Mit Fantasie die Kinder zur Bewegung ermutigen

    Klettern. Foto: Flickr by Andrew Stawarz Daher sollte man unbedingt handelt, damit es erst gar nicht soweit kommt. Doch was tun, wenn mein Kind alles andere als ein Energiebündel ist und zu den klassischen Sportmuffeln zählt? Einfach die Fantasie spielen lassen!

    Denn mit etwas Fantasie ist es manchmal gar nicht so schwer, die kleinsten Familienmitglieder zum Mitlaufen und Durchhalten zu motivieren. Als Eltern sollte man einfach beim Spaziergang durch den Wald die Augen offen halten und kleine Spiele spielen. Angefangen von ‚Wer findet den größten Tannenzapfen, das größte Schneckenhaus oder das bunteste Blatt? Wer kann den Ast am weitesten werfen?’ Zudem ruft der Wald förmlich nach Interaktivität. So kann ein umgefallener Baumstamm bspw. zum Balancieren genutzt werden. Anregungen findet ihr auch in Waldschulen oder Walderlebniszentren.

    Funsport für die Teenager

    Für die Kleinkinder mag mit solchen Wald-Spielchen eine ausreichende Motivation zum Spaziergang schaffen. Doch größere Kinder bzw. Teenager vom Fernseher oder der Konsole wegzukriegen, ist eine andere Liga. (weiterlesen…)

    Ohne ein festes Ziel vor Augen wird man auch im sportlichen Alltag früher oder später auf der Strecke bleiben. Sicherlich gibt es Ausnahmen, aber die meisten scheitern und irgendwann sind die Laufschuhe im Keller verschwunden oder die Mitgliedschaft im Fitnessstudio einfach nur noch da. Mit der richtigen Zielsetzung wird hingegen die Motivation gefördert. Im folgenden Artikel gibt es ein paar Tipps zum Thema „Richtige Zielsetzung im Training“ wählen.

    Wenn man quasi bei Null steht, sollte man sich ein langfristiges Ziel setzen. Ob man nun fünf Kilo in zwei Monaten abnehmen, die zehn Kilometer schneller laufen oder beim Bankdrücken mehr Gewicht stemmen will, entscheidet jeder für sich. Ganz wichtig: das Ziel muss realistisch sein – ein stark Übergewichtiger sollte jetzt nicht gleich von einem Waschbrettbauch träumen. Zudem hilft es, wenn man sich das Ziel aufschreibt und es zeitlich terminiert (nach sechs oder zwölf Monaten).

    Jogging © Flickr by lululemon athletica Mehr Struktur dank Zielen

    Das Ziel verhilft uns zu einer strukturierten Zukunft, wodurch man letztendlich motiviert und fokussiert bleibt. Kurzum: Sie sind der Arschtritt den wir (manchmal) brauchen, um uns zum Training aufzuraffen. Doch das Haupt- oder Fernziel, was erst nach einigen Wochen oder Monaten erreicht werden kann und soll, kann uns auf Dauer nicht immer motivieren. Daher ist es wichtig, sich kleine Zwischen- und kurzfristige Ziele zu setzen.

    • Zwischenziele:

    Zwischenziele sind wie Etappenziele und dienen auf dem Weg zum Hauptziel als Markierungen. (weiterlesen…)

    Jedem von uns hat schon mal die Motivation zum Sport gefehlt. Doch was sollen Menschen sagen, die sich überhaupt nicht zum Sport aufrichten können. Diesen Sportmuffeln können nur gute Motivationstipps helfen.

    „Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach!“ Ein passendes Sprichwort, wenn man wieder der Verlockung der Couch unterlegen ist und die Sportsachen weiter ein unbeachtetes Dasein in den Tiefen des Kleiderschrankes fristen. Für Menschen, die jahrelang sportlich inaktiv waren, ist der Einstieg in den Sport besonders schwer. Wobei natürlich nicht vergessen werden darf, dass auch bereits aktive Freizeitsportler öfter mal mit Motivationsproblemen zu kämpfen haben.

    Jogging. Foto: Flickr by mikebaird Doch damit generell der Weg zum Fitnessstudio oder zum Jogging in den Wald leichter fällt, haben wir 7 Motivationstipps für euch.

    • 1. Abnehmen mit Sport

    Sport ist der Kalorien-Killer Nummer eins. Allein diese Tatsache sollte doch Anreiz genug sein, sich zum Sporttreiben aufzuraffen. Sportarten wie Joggen, Schwimmen, Fitness, Fußball oder Squash helfen, Ernährungssünden auszugleichen.

    • 2. Richtige Sportart finden

    Wer auf der Suche nach einer Sportart ist, die Spaß macht, sollte sich an seine Kindheit erinnern. Wer früher gerne geradelt, Rollschuh gelaufen oder schwimmen gegangen ist, findet heute beim Radfahren, Inline Skaten oder Schwimmen wieder Freude an der Bewegung. Wer dagegen dem Laufen nie etwas abgewinnen konnte, wird sich auch heute eher schwermütig durch die Wälder begeben.

    • 3. Trainingspartner finden

    Damit ihr immer am Ball bleibt, ist ein Trainingspartner ganz wichtig. So kann man sich gegenseitig in den Allerwertesten treten, wenn die Motivation mal wieder zu wünschen übrig lässt. Zudem macht Sport zu zwei mehr Spaß.

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