2 Mrz
Wie ungesund Fastfood a la Pommes, Cheeseburger, Pizza oder Döner ist, dürfte jedem klar sein. Nun wird über die Einführung einer europaweiten Fast-Food-Steuer nachgedacht, die vielleicht den einen oder anderen abschrecken könnte. Keine schlechte Idee!
Fastfood ist lecker – keine Frage! Auch ich will nicht mein Leben ohne Pizza oder Döner gestalten müssen. Auch wenn es alles andere als gesund ist, greife ich hin und wieder zu diesen fetthaltigen Leckerbissen, wobei ich natürlich versuche, meinen Konsum im überschaubaren und einigermaßen verträglichen Rahmen zu halten.
Da ist es durchaus interessant, dass seit einigen Wochen über die Einführung der so genannten Fast-Food-Steuer nachgedacht wird, wobei Rumänien dabei die Vorreiterrolle übernimmt. Die Idee sieht vor, das künftig alle Lebensmittelhersteller von Chips, Süßigkeiten sowie Produzenten von sehr fett-, salz- und zuckerhaltigem Essen und Trinken (bspw. Cola) diese Fast-Food-Steuer zu zahlen haben. Davon nicht betroffen sind Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Milch und Molkereiprodukte usw.
Mit Steuererhöhung gegen Übergewicht und Co.
Und da der Trend in der Bevölkerung eindeutig zu immer mehr Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und Herzkrankheiten geht, finde ich den Ansatz durchaus interessant. Zudem ja auch bereits Alkohol und Tabak mit einer speziellen Verbrauchssteuer versehen ist, die ebenfalls die Gesundheit schädigen können. (weiterlesen…)
12 Feb
Ihr wollt etwas an Gewicht abnehmen und steht auf Milchprodukte? Dann ist die Milch-Diät vielleicht genau das Richtige für euch! Wir wollen euch diese Ernährungsform nach der Logi-Methode mal genauer vorstellen.
Milch hilft beim Abnehmen – und das gleich auf eine vielfache Weise. Da macht es doch durchaus Sinn, die kalziumreiche Flüssigkeit zum Schlankprodukt und die Milch-Diät gleich zur Ernährungsform zu erklären.
Um die Milch-Diät zu erklären, wollen wir erstmal einen Blick auf die Eigenschaften der Kuh-Erzeugnisse werfen.
Eigenschaften von Milch
Milchkalzium steht im Ruf, ein wahrer Fettkiller zu sein. Je mehr dem Körper zugeführt wird, desto höher angeblich die Fettverbrennung. Zudem bindet Kalzium einen Teil des Nahrungsfetts im Darm, was somit unverdaut wieder ausgeschieden wird.
Des Weiteren stellt Milch einen guten Schutz für die Muskeln dar. Sehr praktisch, wenn man dabei an die vielen anderen Diäten denkt, bei denen man sich kalorien- und eiweißarm ernähren soll. Denn diese führen meist dazu, das nicht Fett, sondern wertvolle und hart antrainierte Muskeln abgebaut werden. Am Ende der Diät wartet der JoJo-Effekt. Eiweiß kann das hingegen verhindern.
Eine weitere gute Eigenschaft von Milch ist, dass sie satt macht. Durch den hohen Eiweißgehalt hält Milch den Blutzuckerspiegel konstant, wodurch Heißhungerattacken ausbleiben sollen. Und dabei funktioniert Eiweiß nicht nur als Sattmacher, sondern es kurbelt gleichzeitig den Stoffwechsel an.
Wie funktioniert die Milch-Diät? (weiterlesen…)
7 Jan
Diäten gibt es wie Sand am Meer. Alle versprechen dasselbe, doch halten tun es die wenigsten. Wer wirklich abnehmen will, sollte die Finger von Diäten lassen und dafür lieber langfristig seinen Ernährungsplan umstellen. So muss man sich am Ende auch nicht über den Jojo-Effekt ärgern.
Gerade jetzt nach der Weihnachtszeit tragen einige Leckermäuler wieder ein bisschen mehr Hüftgold spazieren als noch zuvor. Mit einer Crashdiät oder anderen Abnehmmethode will man dem überschüssigen Fett nun den Kampf ansagen. Doch was bringen Diäten wirklich?
Meiner Meinung kosten sie in erster Linie nur Geld! Bestes Beispiel sind die Formula Diäten, bei denen man sich über einige Wochen fast ausschließlich von extra gefertigten Pulverdrinks ernährt. Wem das schmeckt, bitte. Und natürlich verliert man aufgrund der verringerten Kalorienzufuhr auch an Gewicht. Doch die entscheidende Frage lautet. Für wie lange?
Jojo-Effekt unausweichlich
Denn wird die Diät abgesetzt verfallen die meisten sowieso wieder in ihre alten Essgewohnheiten. Und schwups sind die hart verloren geglaubten Kilos wieder sichtbar oder die Waage zeigt uns die Realität. Eine logische Folge.
Schließlich schraubt der Körper während einer Diät den Stoffwechsel auf ein Minimum runter. Ist ja auch kein Wunder, wenn der Körper mit zu wenig Energie in Form von Kalorien versorgt wird. (weiterlesen…)
22 Nov
Lebensmittel nähren nicht nur, sie verbessern auch unsere Stimmung. Das ist hinlänglich bekannt. In diesem Zusammenhang ist immer wieder von Mood Food zu lesen, wonach bestimmte Nahrungsmittel unsere Laune steigert. Bekanntestes Beispiel ist die Schokolade. Doch es gibt auch einige gesündere Vertreter des Mood Foods.
Mood Food stammt aus dem englischen Sprachraum und bedeutet soviel wie Stimmungs-Essen. Meist werden unter Mood Food Lebensmittel verstanden, die aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung die Psyche des Menschen beeinflussen. Jeder von uns kennt Nahrungsmittel, die die Stimmung heben und die Konzentrationsfähigkeit verbessern können. Verantwortlich sind Inhaltsstoffe, die die Produktion von stimulierenden Substanzen (sog. Neurotransmittern) fördern. Der Mood-Food-Klassiker schlechthin: die Schokolade.
Serotonin macht uns glücklich
Durch Schokolade und andere Süßigkeiten wird die Serotoninproduktion angekurbelt. Serotonin ist im Grunde genommen ein Glückshormon. Ist es ausreichend im Körper vorhanden, fühlen wir uns ausgeglichener und ruhiger. Bei einem Serotoninmangel sind wir hingegen gereizt und entwickeln eine Tendenz zur Aggressivität.
Klassisches Mood Food ein Dickmacher
Mood Food sorgt dabei für einen schnellen Anstieg des Serotoninspiegels. Vor allem bei einer Kombination aus Kohlenhydraten, Zucker und hohen Fettgehalt steigt das Serotonin schnell an. Entsprechend fühlen wir uns glücklich, wenn wir Mood Food essen. Doch die Seelentröster können sich bei übermäßigem Genuss schnell in Form von Gewichtzunahme bemerkbar machen. Und während das Gewicht steigt, sinkt natürlich auch unsere Laune. Scheinbar ein Teufelskreis, der aber mit gesünderem Mood Food durchbrochen werden kann. (weiterlesen…)
28 Okt
Kraftsportler sind immer auf der Suche nach Nahrungsergänzungsmittel. Zu den Lieblings-Supplements gehören Creatin, Protein oder Glutamin. Aber auch BCAA ist in Bodybuilder-Kreisen sehr begehrt. Doch was können diese vier Buchstaben, die mehr Power versprechen?
Hinter BCAA, Abkürzung für Branched Chain Amino Acids, verbergen sich drei Aminosäuren: Vialin, Leucin und Isoleucin. Sie sind besonders wertvoll und nehmen unter den kleinsten Bestandteilen der Eiweiße eine Sonderstellung ein. BCAAs sind nicht nur Baustoffe für Muskulatur und Gewebe, wie andere Aminosäuren, sonder erfüllen direkte Funktionen im Körper.
Ihre Vielseitigkeit macht sie zur Allzweckwaffe für alle, die Muskulatur aufbauen oder Fett abbauen möchten, ohne dabei die hart antrainierte Muskulatur zu verlieren.
Muskelaufbau
Der Muskel wächst, indem die Muskelzellen nach einem harten Training vermehrt Aminosäuren einbauen. Wie viel Aminosäuren die Muskelzelle zusätzlich einlagert und wie lange dieser anabole (sog. Eiweißaufbauende) Zustand anhält, kann man durch die gezielte Einnahme von BCAAs beeinflussen. Hierfür gelten drei bis vier Gramm vor und nach dem Krafttraining als ideal.
Hoch dosierte BCAAs verbessern außerdem den Nährstofftransport in den Muskelzellen. Die Zellen reagieren empfindlicher auf das Hormon Insulin, das anabolste Hormon unseres Körpers. (weiterlesen…)
2 Okt
Was nützt eine gute ausgeprägte Muskulatur, wenn sie unter einer Fettschicht verborgen bleibt? In diesem Fall kann das Trainingsziel nur folgendermaßen klingen: Muskelaufbau und Fettabbau! Doch wie sieht es mit der Ernährung aus? Zwar sollte die Kohlenhydratzufuhr reduziert werden, doch gänzlich sollte man sie aber nicht aus dem Speiseplan verbannen – wenn man das richtige Timing befolgt.
Wird der Insulinspiegel nur zu ganz bestimmten Zeiten angehoben, kommen die muskelaufbauenden Effekte des Insulins voll zum Tragen, ohne das gleichzeitig der Fettabbau gehemmt wird. Dazu gibt es an Trainingstagen drei ideale Zeitpunkte.
Wenn wir mehrere Stunden geschlafen haben, sind unsere Kohlenhydratspeicher am Morgen weitestgehend leer. Um zu verhindern, dass jetzt Muskeleiweiß zur Energieversorgung verbraucht wird, sollte man direkt nach dem Aufstehen Kohlenhydrate zu sich nehmen. Angst, dass die Kohlenhydrate als Fett eingelagert werden, ist unbegründet.
Als Nahrungsmittel eignen sich beispielsweise Haferflocken und / oder Vollkornbrot. Wer will, kann auch gerne Vollkornreis oder Hartweizennudeln essen, doch früh morgens ist das für den einen oder anderen sehr gewöhnungsbedürftig.
Mit leeren Magen zum Training ins Fitnessstudio zu gehen, ist wenig ratsam. Denn ein leere Magen studiert und trainiert nicht gern. (weiterlesen…)
22 Sep
Eiweiß und Muskelaufbau gehören zusammen. Entsprechend sind Eiweißpräparate in Form von Shakes etc. sehr beliebt. Doch es gibt auch Eiweiß-Vertreter, die bei einigen Athleten einen schlechten Ruf haben. Wie das Sojaprotein. Denn das senke den Testosteronspiegel, lautet die häufige Meinung. Aber stimmt das wirklich?
Sojaeiweiß ist das hochwertigste pflanzliche Eiweiß überhaupt. Seine biologische Wertigkeit ist vergleichbar mit der von Milch, Fleisch oder Eiern. Viele für den Muskelaufbau besonders wichtige Aminosäure sind hier zahlreich enthalten: die BCAAs als Hauptbestandteil der Muskulatur, das mit der Wachstumshormonausschüttung in Verbindung stehende Arginin sowie das Glutamin.
Studien beweisen positive Wirkung
Studien mit Breiten- und Spitzensportlern haben gezeigt, dass ein Sojaeiweißkonzentrat genauso wirksam ist wie ein gleich dosiertes Molkenproteinkonzentrat, wenn es um das Thema Aufbau von Muskelmasse geht. Doch die Vorurteile bleiben bestehen. Aber warum nur? Die Antwort liefert das Phytoöstrogen. (weiterlesen…)
11 Sep
Nüsse sind wahre Kraftpakete. Sie eignen sich nicht nur hervorragend als Sportnahrung zwischendurch, sondern dürfen auch bei keiner Low-Carb-Diät (kohlenhydratarm) fehlen. Und das trotz ihres hohen Fettgehalts.
Nüsse sind zur Gewichtsreduktion besonders wertvoll. Sie bestehen zwar zu 40 bis 80 Prozent aus Fett, doch handelt es sich hierbei überwiegend um hochwertige, einfach ungesättigte Fettsäuren. Diese können vom Körper besser aufgespaltet werden als gesättigte Fettsäuren und sind somit besser verdaulich. Zudem sorgen sie für eine Senkung des Cholesterinspiegels im Blut und beugen Herz- und Kreislauferkrankungen (wie Schlaganfall oder Herzinfarkt) vor.
Geringer Glykämischer Index
Außerdem enthalten Nüsse hochwertiges Eiweiß. Die glykämische Last und der glykämische Index (GI) von Nüssen liegen im niedrigen Bereich. Das heißt, dass der Blutzucker nach dem Verzehr nur flach und gering ansteigt. Zudem ist der GI auch ein wichtiger Indikator für das Sättigungsgefühl. Dabei führt ein niedriger Wert zu einer längeren Sättigung. Nahrungsmittel mit einem hohem GI (z.B. Chips, Pommes frites, Puffreis, Coca Cola) sättigen weniger und führen eher zu Heißhugnerattacken.
Wichtige Vitamine
Doch es gibt weitere Gründe, warum Nüsse in keiner gesunden Ernährung und vielen Diäten einen festen Platz haben sollte. Neben den Eiweißen und guten Fetten, enthalten Nüsse viele Vitamine und Mineralstoffe, wie beispielsweise Vitamin E und B6, Folsäure, Kalium, Magnesium und Selen.
Wir wollen euch ein paar Nüsse und ihre typischen Merkmale vorstellen:
Pro 100 Gramm: 636 Kalorien – 11 g Kohlenhydrate – 12 g Eiweiß – 62 g Fett (weiterlesen…)
21 Aug
Molke ist ein wahrer Alleskönner. Es ist in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen erhältlich und eignet sich hervorragend, um sportliche Ziele zu erreichen. Egal, ob man Muskeln aufbauen oder überflüssige Fettpolster verlieren will. Aber für die Schönheit sind Molkedrinks förderlich.
Im Grunde genommen ist Molke ein Abfallprodukt, welches bei der Käseherstellung entsteht. Daher auch der wenig schöne Beiname Käsewasser. Aber auch wenn wir einen angestochenen Joghurt kurze Zeit stehen lassen, entsteht Molke. In diesem Falle schwimmt sie als grün-gelbliche Flüssigkeit auf der Oberfläche. Doch es gibt natürlich weitaus leichtere Möglichkeiten, um an Molke ranzukommen. Denn im Supermarkt gibt es diesen Fitnessdrink in vielen Geschmacksrichtungen. Zudem sind sie besonders günstig.
Doch was macht Molke aus sportlicher Sicht so wertvoll?
Molke ist eine wahre Nährstoffbombe. Es enthält in hoher Menge die wichtigen Mineralien Kalium, Kalzium und Magnesium – typische Mineralstoffe, die wir beim Sport über unseren Schweiß verlieren. Daher ist ein Molkedrink ideal, um den Mineralstoffverlust nach dem Workout auszugleichen.
Positiver Einfluss auf Regeneration
Darüber hinaus enthält Molke Milchzucker und somit wertvolle Kohlenhydrate. Damit können die durch das Training geleerten Energiespeicher in der Muskulatur schnell wieder aufgefüllt werden und die Regeneration kann sofort beginnen.
Ein weiterer interessanter Molke-Baustein, aus sportlicher Sicht, sind die Molkeproteine. (weiterlesen…)
11 Aug
Gerade am Büffet wartet eine Vielzahl an leckeren und leider auch sehr fetthaltigen Speisen auf ihre schwachen, menschlichen Opfer, die trotz aller Diät-Vorhaben der Versuchung verfallen. Mit folgenden Tricks könnte man der Büffet-Falle aus dem Weg gehen.
Sich von einem reichhaltigen Büffet nach Herzenslust zu bedienen erfreut die Seele und den Gaumen. Ob Salate, Fleisch, Frittiertes, Süßes, Obst, Fisch, Kartoffeln oder Nudeln in jeder x-beliebigen Variante, alles ist vertreten. Von ganz gesund bis ganz ungesund. Beim Büffet essen wir nicht nur durcheinander, sondern auch deutlich mehr als wir uns eigentlich vorgenommen haben. Das basiert auf der einfachen Erkenntnis: je größer das Angebot, desto mehr isst der Mensch.
Hier ein paar Tipps, wie man den unzähligen Kalorien umgehen kann:
Verzicht auf Kohlenhydrate
Ihr könnt soviel Fisch, Fleisch, Gemüse und Salat esseb wie ihr wollt. Doch dabei sollte man den Teller von kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln wie Brot und Pasta zu verschonen. Als Nachtisch ein Obstsalat oder ein Stück Käse machen auch glücklich.
Trennkost ist angesagt
Bei einer großen Essens-Auswahl sollte man eiweißhaltige und kohlenhydratreiche Kost voneinander trennen. Das Verdauungssystem wird entlastet und das Völlegefühl bleibt aus. Also, entscheiden euch, ob ihr heute mehr Lust auf Fisch, Fleisch und Käse oder auf Pasta- oder Nudelgericht habt. (weiterlesen…)