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Archiv der Kategorie ‘Ernährung

Im Herbst und Winter haben Erkältung und Grippe Hochkonjunktur. Wer vorbeugen möchte und sein Immunsystem stärken will, kann das auch mit scharfen Fitmachern schaffen. Denn wer hätte gedacht, dass Chili, Paprika, Curry und Co. vor Erkältung schützen können. Wir stellen euch die Top 9 der Fitmacher-Gewürze und deren Wirkung vor.

Ein starkes Immunsystem ist Gold wert, wenn es draußen regnet, schneit oder eisiger Wind um die Ecke bläst. Um es aufzupeppen, gibt es jede Menge Möglichkeiten. Angefangen von Sport über Sauna bis hin zu ausreichend Ruhe und natürlich die wetterfeste Kleidung. Doch natürlich hilft auch die richtige Ernährung, um das Abwehrsystem auf Touren zu bringen.

Vitamine: wichtig zur Vorbeugung von Erkältung

Hier helfen natürlich Vitamine, allen voran Vitamin C, Krankheitserreger abzuwehren und zugleich unser körpereigenes Schutzschild zu aktivieren. Da sich Vitamine in ihrer Funktion ergänzen, sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten, wodurch sich der tägliche Bedarf am besten abdecken lässt. Auch Mineralstoffe, die für das Immunsystem von Bedeutung sind, werden nur dann ausreichend aufgenommen, wenn wir täglich einen ausgewogen Mix aus Obst und Gemüse, Milch- und Vollkornprodukten sowie Fisch essen.

Gewürze. Foto: Flickr/crosathorian

Wie Gewürze die Abwehrkräfte stärken

Für den Geschmack in allen Gerichten sorgen jedoch die Gewürze. Und diese können für unsere Gesundheit ebenfalls nützliche Dienste erweisen. Viele Gewürze stärken dabei die Abwehrkräfte, wenn sie regelmäßig dem Essen zugefügt werden.

Vor allem Scharfmacher unterstützen die körpereigene Immunabwehr, weil sie eine anregende Wirkung auf die Durchblutung haben. Viele Gewürze sind zudem entzündungshemmend oder regen den Körper zum Schwitzen an, was ebenfalls dazu beiträgt, Krankheitserreger zu reduzieren. Wer sich bereits eine Erkältung eingefangen hat, sollte eine heiße, scharf gewürzte Suppe probieren. Sie bewirkt eine bessere Durchblutung der Nasen- und Rachenschleimhäute, außerdem wirkt sie schweißtreibend.

Top 9 Gewürze der Fitmacher

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  • Filed under: Ernährung
  • Fasten liegt im Trend: In der Naturheilkunde gilt es als effektive Methode, um den Körper sowohl von Ballast und Giftstoffen zu reinigen und zugleich zu neuer Fitness zu gelangen. Als schöner Nebeneffekt purzeln die Pfunde. Doch Vorsicht, um dauerhaft Gewicht zu verlieren, sind reine Fastenkuren nicht zu empfehlen.

    Eine der beliebtesten und wohl auch bekanntesten Verfahren ist das Saftfasten nach Buchinger. Nach ein paar Entlastungstagen mit leichter Kost wird unter Beimischung von Glaubersalz eine Darmeinigung durchgeführt. Anschließend setzt sich die Ernährung ausschließlich aus Obst sowie Wasser und Gemüsesäfte zusammen. Klingt auf den ersten Blick nicht ungesund, da der Körper somit ausreichend mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt wird. Doch davon sollte man sich nicht blenden lassen. Denn auch so kann es aufgrund des fehlenden Eiweißes, das für den Muskelaufbau enorm wichtig ist, zu einem Nährstoffmangel kommen.

    Saft. Foto: Flickr/Max Braun

    Das wird beim Fasten bzw. Saftfasten von vielen gerne ausgeblendet. Schließlich verliert man ziemlich schnell Gewicht. Doch wer nachhaltig Kilos verlieren will, sollte sich nach anderen Methoden statt reinen Fastenkuren umschauen.

    Die beste Alternative um endlich erfolgreich abnehmen zu können, ist eine vollwertige, fettarme und kalorienreduzierte Ernährung, die dauerhaft in den Alltag integriert werden sollte bzw. muss. Eine weitaus effektivere sowie gesündere Methode um Gewicht zu verlieren.

    Vitaldiät als Alternative zum Fasten

    Zudem unterstreichen ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse, dass insbesondere eine erhöhte Eiweißzufuhr zur Gewichtsreduzierung beiträgt. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Vitaldiät Cefamager aus der Apotheke.  (weiterlesen…)

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  • Filed under: Ernährung
  • Testosteron – lautet das Zauberwort für effektiven Muskelaufbau. Das männliche Sexualhormon ist bekanntlich der Schlüssel, um mehr Muskeln und Kraft zu erlangen, aber auch die Aggressivität beim Sport wird durch das Testosteron gesteigert. Doch wie kann man auf natürliche Weise den Testosteronspiegel steigern? Wir zeigen euch fünf Tipps und Tricks – garantiert gesund und frei von Steroiden.

    Viele Kraftsportler greifen gerne auf anabole Steroide zurück, um den Testosteronspiegel zu erhöhen. Schließlich ist ein erhöhter Testosteronwert wichtig und entscheidend, um schnell und effektiv Muskeln aufzubauen und lästiges Körperfett zu reduzieren. Doch vom küsntlichen Testosteron kann man nur eindringlich abraten, da diese mitunter sehr schlimme Nebenwirkungen und Risiken (u.a. Langzeitschäden der Leber) mit sich bringen. Mehr zum Thema könnt ihr hier nachlesen.

    Bizeps. Hantel. Krafttraining. Foto: Flickr/Spirit-Fire

    Schlaf, Training und Co.: Wie man Testosteron-Produktion beeinflussen kann

    Doch warum die eigene Gesundheit aufs Spiel setzen, wenn man auch auf ganz natürlichem Wege seinen Testosteronspiegel erhöhen kann? Denn auch so kann man seinen Traumkörper erreichen und einen gesunden Muskelaufbau erzielen. Krafttraining und ein moderates Ausdauertraining haben beispielsweise einen positiven Einfluss und fördern die Testosteronproduktion im Körper, während sich viel Stress, Übertraining oder zu wenig Schlaf negativ auf den Hormonspiegel auswirken. Mit dem entsprechenden Verhalten lassen sich enorme Schwankungen bezüglich des Testosteronspiegels erzielen, die bis zu 25 Prozent betragen.

    Falls ihr gesund und effektiv Muskelaufbau betreiben und sportlich leistungsfähiger sein wollt, gibt es fünf Tipps, mit denen man den Testosteronspiegel problemlos erhöhen kann.

    Top 5 Tipps für mehr Testosteron

    1.) Regelmäßiges Krafttraining (weiterlesen…)

    Cellulite bzw. Orangenhaut einfach wegcremen? Von diesem Wunsch träumen viele Frauen. Doch ganz so leicht ist es im Kampf gegen die unschönen Dellen an den Beinen und Po dann leider doch nicht. Spätestens im nächsten Sommer oder Strandurlaub wird Cellulite wieder ein heißes Thema. Wer sich das ersparen will, findet im Folgenden ein paar wichtige Tipps gegen die hartnäckigen Dellen.

    Die Werbung ist für ihre vollmundigen und leider oftmals falschen Versprechen bekannt. Das trifft auch auf die zahlreichen Beautyprodukte und Cremes zu, mit denen man einfach die Cellulite wegcremen kann. Zwar können diese Produkte einen wertvollen Beitrag leisten, doch wer sehenswerte Erfolge feiern will, muss auf eine Kombination bestehend aus der richtigen Ernährung, viel Bewegung und kosmetischer Behandlung setzen. Ein starkes Trio damit vor allem Frauen das Problem der Orangenhaut angehen können.

    Cellulite: Tipps zur Ernährung

    Cellulite, Orangen. Foto: Flickr/diongillard

    Die richtige Ernährung ist ein guter Anfang, um sich der Dellen an den Beinen zu entledigen. Doch was sollte man am besten essen? Der Bundesverband für Sportlernahrung und Nahrungsergänzungsmittel empfiehlt zu einer Kost, die aus

    • magerem Rindfleisch
    • magerem Fisch
    • frischem Obst und Gemüse
    • Mineralwasser ohne Kohlensäure
    • und Buttermilch besteht.

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    Hardgainer werden von vielen beneidet. Denn sie können scheinbar essen so viel sie wollen und nehmen dabei kaum zu. Zu verdanken ist ihrem sehr hohen Stoffwechsel. Doch für Hardgainer, die sich durch einen schlanken, drahtigen Körper auszeichnen, ist dagegen umso schwerer Muskelmasse aufzubauen. Neben regelmäßigem Krafttraining lautet die Devise daher viel und das Richtige futtern. Ein Hardgainer Ernährungsplan kann helfen.

    Geringer Fettanteil und wenig definierte Muskeln: So lässt sich ein Hardgainer am besten beschreiben. Diesen Personen fällt es biologisch bedingt schwer, trotz Krafttraining und kalorienreicher Ernährung Muskeln aufzubauen bzw. an Gewicht zuzulegen. Für Hardgainer ist es daher besonders wichtig, einen Ernährungsplan zu befolgen und diesen mit ein paar wertvollen Nahrungsergänzungsmitteln (Supplemente) zu ergänzen.

    Hardgainer Ernährungsplan: Wie oft und was Essen?

    Ein typischer Hardgainer Ernährungsplan umfasst dabei sieben Mahlzeiten pro Tag, die im zwei bis drei Stunden-Takt eingenommen werden sollten. Dabei macht es aber nicht viel Sinn, sich jedes Mal mit Kohlenhydraten und Fett den Bauch voll zuschlagen, da das einfach zu ungesund ist.

    Hardgainer, dünn, Musekln. Foto: Flickr/Marcus Q

    Dennoch gehören komplexe Kohlenhydrate (bspw. Brot, Nudeln, Kartoffeln) sowie hochwertige Eiweiße (bspw. Fleisch, Fisch, Eier, Milch) zu den wichtigsten Lebensmitteln eines Hardgainer Ernährungsplans. Als hochwertige Zwischenmahlzeit sind energiehaltige Shakes ideal.

    Für das Krafttraining und die Nachtruhe gilt: NIEMALS hungrig! Wer mit leeren Energietanks ins Fitnessstudio geht, wird dadurch eher den Muskelabbau als auch katabole Prozesse begünstigen. Und da im Körper bzw. Muskulatur während des Schlafens viele Aufbauprozesse stattfinden, sollte vor dem Schlafen ausreichend Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette zugeführt werden (am besten in Form eines Supplements).

    Weight Gainer ideal für Hardgainer (weiterlesen…)

    Mit der Entwicklung von Diäten lässt sich gutes Geld verdienen. Das Angebot an Diäten ist ins Unermessliche gestiegen und fast täglich stoßen neue hinzu. Ein durchaus interessanter Ansatz ist der der Bio Diät. Was dahinter steckt und wie sie funktioniert, erfahrt ihr im Folgenden.

    Um endlich seine Wunschfigur zu erreichen, ist für viele die Durchführung einer Diät der erste logische Schritt. Dabei wird von vielen vergessen, dass man die sich über Jahre angefressenen Pfunde nicht binnen weniger Wochen oder gar Tage loswerden kann. Geduld, Wille und knallharte Disziplin gehören zu den wichtigsten Grundeinstellungen, die ein jeder Abnehmwilliger mitbringen muss.

    Zwar halte ich generell nicht viel von Diäten, dennoch ist das Thema einfach zu bedeutend, um es gänzlich zu ignorieren. Vor allem wenn neue und durchaus interessante Ansätze den Weg in die Öffentlichkeit finden. So wie die Bio Diät von Prof. Dr. Achim Peters, seines Zeichen Diabetologe und Neurowissenschaftler. Hierbei stehen, wenig verwunderlich, Bio Lebensmittel im Fokus und deren Vorzüge im Bezug zum Körpergewicht.

    Bio, Reiswaffel, Ernährung. Foto: Flickr/Like_the_Grand_Canyon

    Was steckt hinter der Bio Diät?

    Nach Auffassung von Prof. Dr. Peters ist es nicht nur der erhöhten Kalorienzufuhr anzukreiden, dass wir an Gewicht zulegen. Anhand seiner Theorie verdeutlicht er, dass schon kleinste Mengen von Antibiotika, Pestiziden aber auch Weichmachern – die in allesamt in vielen industriellen Lebensmitteln enthalten sind – unseren Energiestoffwechsel negativ beeinflussen und stören. Die Folge ist, dass sich das Gehirn immer mehr Energien aus den Organen „heranschafft“. Dadurch wird das Gehirn unersättlich und signalisiert dem Körper ein Hungergefühl. Das Ende der Fahnenstange: Wir essen, obwohl wir eigentlich gar nicht hungrig sind und die Fettspeicher schon voll sind. (weiterlesen…)

    Wer das Beste aus seinem Training rausholen will, der sollte sich unbedingt mit seiner Ernährung auseinandersetzen. Training ist gut, in Kombination mit einer energiereichen Kost, die zudem wichtige Vitamine liefern, ist das Training umso besser und effektiver. Welche für Sportler besonders wichtig sind und in welchen Lebensmitteln sie vorkommen, verraten folgende Zeilen.

    Ohne Vitamine geht gar nichts. Auch wenn schon kleinste Mengen an Vitaminen ausreichen, um unser körperliches Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit zu pushen, sollte man auf eine ausreichende Versorgung achten. Denn die meisten Vitamine können vom Organismus nicht selber hergestellt werden.

    Sportler haben dabei einen erhöhten Bedarf an Vitamin B1, Vitamin B6, Vitamin C und Vitamin E. Höchste Zeit, das Quartett etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

    Obst, Vitamine. Foto: Flickr/Namics.

    Vitamin B1: wichtig für Ausdauersportler

    Vitamin B1, auch Thiamin genannt, ist als Enzym wichtig für den Kohlenhydratstoffwechsel. Kommt es zu einer Unterversorgung, sind wir schneller erschöpft, da in diesem Fall vom Körper mehr Laktat (Milchsäure) gebildet wird. Besonders wer Ausdauersport betreibt, sollte auf eine ausreichende Versorgung achten, da Höchstleistungen bei einem Mangel nicht möglich sind. Einfache Regel: Wer viel Ausdauertraining betreibt, muss viel Vitamin B1 zu sich nehmen. Da kann es schon mehr sein, als die empfohlene Tagesdosierung von 1,4 bis 1,6 mg pro Tag. Empfehlenswerte Lieferanten für Vitamin B1 sind Fleisch, Wurst, Fisch, Nüsse, Sonnenblumenkerne, Haferflocken oder Kartoffeln.

    Vitamin B6: wichtig für Kraftsportler (weiterlesen…)

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  • Filed under: Ernährung
  • Muskeln haben nicht immer nur was mit intensivem Training zu tun. Denn wer das Beste aus seinem Training rausholen will, muss zudem auf ausreichend Regeneration sowie eine eiweißreiche Ernährung setzen. Der Supermarkt bietet viele Lebensmittel, die helfen können, die Muskeln noch besser aufzubauen. Wir zeigen euch 10 Lebensmittel, die hierfür besonders empfehlenswert sind.

    Wer viel und hart trainiert um Muskeln aufzubauen, muss seinen Körper natürlich auch mit ausreichend Energie versorgen. Hierfür darf die tägliche Kalorienzufuhr durchaus etwas höher sein als sonst üblich. Die Faustregel besagt: +300 Kalorien als der tägliche Kalorienbedarf. Um den täglichen Kalorienbedarf auszurechnen, eignet sich ein Kalorienrechner am besten, den ihr beispielsweise hier findet.

    Welche Nährstoffe für besseren Muskelaufbau?

    Neben Eiweiß, das der Körper zum Muskelaufbau benötigt, sollten auch hochwertige Fette, die einen hohen Anteil an essentiellen (lebensnotwendigen) Fettsäuren liefern, auf dem Speiseplan stehen. Diese Fette benötigt der Körper für einen reibungslosen Stoffwechsel. Zudem gilt es den Körper nach dem Training mit Kohlenhydraten zu versorgen.

    Steak und Eier. Foto: Flickr/avlxyz

    Nun wollen wir aber das Kind beim Namen nennen und euch ein 10 Lebensmittel vorstellen, die für den Muskelaufbau hilfreich sind – garantiert dopingfrei!!! Ein wichtiger Faktor dabei ist die biologische Wertigkeit (siehe unten) der Lebensmittel.

    Top 10: Lebensmittel für mehr Muskeln

    1. Eier haben eine biologische Wertigkeit von 100 Prozent

    2. Ingwer ist das beste Mittel um die Durchblutung zu verbessern

    3. interessant ist das rohes Rindfleisch eine biologische Wertigkeit von 92 Prozent hat (weiterlesen…)

    Fasten ist eine beliebte, alternative Heilmethode und gerade zwischen Januar bis April genießen entsprechende Kuren Hochkonjunktur. Doch Fasten storniert nicht nur das Muskelwachstum, sondern bedeutet für den Körper puren Stress. Zudem sind die positiven Wirkungen wissenschaftlich nicht belegt. Über die Gefahren beim Fasten sollte sich jeder informieren, bevor man eine Kur macht.

    Was passiert eigentlich während des Fastens im Körper? Zuerst werden die Kohlenhydratspeicher aus der Muskulatur und der Leber entleert. Anschließend beginnt der Organismus mit dem Abbau von Eiweißen aus dem Muskelgewebe. Die lebensnotwendigen Speicher bestimmter Mineralstoffe und Vitamine nehmen ab, so dass es zu Mangelerscheinungen kommen kann. Demnach geht es nicht den Fettpolstern, sondern lebenswichtigen Bausteinen an den Kragen.

    Fasten und der JoJo-Effekt

    Natürlich verliert man dadurch Gewicht. Doch leider handelt es sich dabei nur um Wasser- und vor allem Eiweißverlust. Und was ist nach dem Fasten?

    Fasten. Foto: Flickr/Karithina

    Hat das Hungern ein Ende, beginnt die Zeit des Hamsterns. Der Stoffwechsel kocht auf Sparflamme und der Körper legt weitere Fettreserven an, um auf die nächste Hungersnot vorbereitet zu sein. Der klassische JoJo-Effekt, der viele Menschen von Jahr zu Jahr dicker werden lässt. Für den Organismus ist das alles ein ganz schöner Stress.

    Gezieltes Abnehmen mit Fasten? (weiterlesen…)

    Ballaststoffe sind wichtige Bestandteile der täglichen Nahrung. Für den reibungslosen Ablauf der Verdauung im menschlichen Körper sind sie unbedingt notwendig. Optimal ist es, dass die erforderliche Ballaststoffzufuhr rein pflanzlicher Herkunft ist. In tierischen Produkten sind Ballaststoffe bekanntermaßen nicht enthalten. Bekannte wohlschmeckende Gemüsesorten, wie beispielsweise Spargel, Schwarzwurzel, Chicorée und Poree, beinhalten in großen Mengen den löslichen Ballaststoff Inulin. Aber auch in einer der beliebtesten Südfrüchte, der Banane, ist Inulin vorhanden.

    Viele Nahrungsmittel, in denen Calcium enthalten ist, werden heutzutage bewusst mit Inulin angereichert, da dieser nützliche Ballaststoff die Aufnahme des lebensnotwendigen Calciums im Körper hervorragend fördert.

    Inulin ist von Haus aus geschmacksneutral, verursacht aber bei der Herstellung von Milchspeisen eine köstliche Cremigkeit. Ein mit Inulin angereicherter Joghurt schmeckt also besonders lecker, seine Kalorienanzahl wird jedoch überhaupt nicht durch den Ballaststoff-Zusatz erhöht.

    Inulin gilt als erstklassiges Hilfsmittel zur Unterstützung von Diäten. In ausreichender Menge aufgenommen, bewirkt es ein Gefühl der Sättigung und hilft Ihnen so, die gewohnten Nahrungsmengen problemlos zu reduzieren, ohne dass ein quälendes Hungergefühl aufkommt. Ein weiterer positiver Effekt des Inulin ist seine kräftigende Wirkung auf die Darmflora. Das aufgenommene Inulin löst sich erst im Dickdarm auf und sorgt dort für eine gesunde Atmosphäre, welche der Ausbreitung von Krankheitserregern perfekt entgegen wirkt.

    Menschen, die häufig an Durchfall erkranken oder des öfteren an Darmverstopfung leiden, kann durch inulinhaltige Nahrung dauerhaft geholfen werden. Eine Umstellung der Ernährung, unter Berücksichtigung der benötigten Inulinmenge, stärkt das Immunsystem und lenkt die Verdauung in gesunde Bahnen. Zudem manipuliert Inulin auch die Höhe Ihres Cholesterinspiegels äußerst günstig.

    Sollten Sie in der Vergangenheit recht wenig Ballaststoffe zu sich genommen haben, ist es von Vorteil, wenn Sie die tägliche Inulinration allmählich steigern und auf den Genuss von Getränken, die viel Kohlensäure enthalten weitestgehend verzichten. Erhöhte Darmaktivitäten in der ersten Zeit der Ernährungsumstellung sind durchaus ein gutes Zeichen. Ihre Verdauung wird sich innerhalb weniger Tage mit Sicherheit normalisieren.

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  • Filed under: Abnehmen, Ernährung
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