12 Nov
Die Ausbildung zum Ernährungsberater wird in der heutigen Zeit immer interessanter. In unserer Wohlstandsgesellschaft ist der Bereich der Ernährung problematisch geworden. Ein Überangebot kalorienreicher Nahrungsmittel führt bei vielen Menschen früher oder später zu Übergewicht und zu daraus resultierenden gesundheitlichen Problemen. An diesem Punkt greift der Ernährungsberater oder die Ernährungsberaterin ein. Das Einsatzgebiet eines Ernährungsberaters umfasst aber auch die unterstützende Tätigkeit bei der ernährungsbasierten Behandlung von bestimmten Erkrankungen.
Das Fernstudium
Viele Menschen entdecken ihr Interesse für den Beruf des Ernährungsberaters erst zu einem Zeitpunkt, in dem sie bereits einer festen Tätigkeit nachgehen. Dann ist es oft schwierig, mit einer erneuten Ausbildung zu beginnen, nicht zuletzt auch aufgrund der damit verbundenen finanziellen Einbußen. In einem solchen Fall empfiehlt sich das Fernstudium zum Ernährungsberater, das zum Beispiel bei der ILS oder der SGD absolviert werden kann. Aber auch in anderen Fällen ist ein solches Fernstudium besonders zeitsparend und effektiv.
Die Inhalte der Ausbildung
In der Ausbildung geht es – wie die Berufsbezeichnung bereits vermuten lässt – um das Themen Ernährung und Nahrungsmittel. Es geht vor allem um die Zusammensetzung der verschiedenen Nahrungsmittel und um die Verwertung dieser Nahrungsmittel durch den menschlichen Körper. Eine Rolle spielen aber auch die Naturwissenschaften und die Medizin. Der angehende Ernährungsberater oder die angehende Ernährungsberaterin wird auch darauf vorbereitet, andere Menschen in dieser Hinsicht zu beraten und zu unterstützen.
Dauer und Kosten
Die Ausbildung an einer Fernhochschule ist kostenpflichtig. Die jeweiligen Kosten hängen von der einzelnen Fernhochschule ab und richten sich unter anderem nach der Dauer der Ausbildung. Hier lohnt ein Vergleich der unterschiedlichen Angebote, die sich in Kosten und Dauer unterscheiden.
Perspektiven
Ernährungsberater ist ein Beruf mit Zukunft. Die ungesunde Ernährung wird auch aufgrund des veränderten Bewusstseins der Menschen immer mehr zum Problem. Hier werden Spezialisten benötigt, die in diesem Bereich unterstützend und beratend aktiv werden können. Ernährungsberater werden aber auch in Unternehmen eingesetzt, um bei der Verbesserung von Produkten mitzuwirken. Auch in diesem Bereich wird der Bedarf nach qualifizierten Fachkräften steigen.
11 Okt
Die Acai Beere (Acai berry) ist laut einigen Ernährungswissenschaftler die neue Superfrucht, die beim Abnehmen wahre Wunder bewirken soll. Doch was kann die Acai Beere wirklich?
Es gibt ja immer wieder neue Produkte, die den Diätenmarkt revolutionieren sollen. Aktuell gibt es einen großen Hype um die Acai Beere. Die Frucht ist nicht zuletzt in den USA, u.a. dank großer Promotion der ehemals übergewichtigen Talk-Masterin Oprah Winfrey, absolut angesagt. Aber auch in Deutschland ist die Acai Beere (sprich A-sa-ih) auf dem Vormarsch. Doch was macht die Frucht so beliebt? Werfen wir mal einen Blick auf die Inhaltsstoffe.
Acai Beere: die brasilianische Superfrucht
Acai ist eine südamerikanische Frucht, die vor allem im Amazonasgebiet zu finden ist und auf Palmen wächst. Einheimischen schwören seit vielen tausend Jahren auf das Nährstoff-Kraftwerk, welches ein wichtiger Bestandteil in der Ernährung darstellt. Die Acai Beere wird als Superfrucht deklariert. Hierfür muss sie einen sehr hohen Anteil an Nährstoffen (Vitamine, gesättigte Fettsäuren) und Antioxidanten vorweisen. Andere Superfrüchte sind bspw. Schwarze Johannisbeere, Orangen, Erdebeeren oder Brombeeren.
Bei einer Acai Diät wird laut Hersteller der Stoffwechsel angeregt und die Fettverbrennung effektiver. Zu verdanken ist es den in der Beere enthaltenen Phytosterinen, die beim Fettstoffwechsel eine wichtige Rolle spielen. Zudem unterstützt die neue Superfrucht des 21. Jahrhunderts nicht nur das Abnehmen, sondern stärkt das Immunsystem und herz, fördert das allgemeine Wohlbefinden und unterstützt eine schnelle Zellteilung.
Im Grunde genommen kann die Acai Beere als Fatburner klassifiziert werden. Bei der entsprechenden Acai Diät wird das Extrakt der Beere als Kapsel oder Saft angeboten.
Der Gewichtsverlust, der bei einer Acai Diät erzielt werden kann, soll angeblich enorm sein. Demnach nimmt man schneller und zugleich gesünder ab. Klingt ja alles ganz toll, doch was ist dran, an der Superwirkung der Acai Beere?
Wundermittel Acai Beere: Wahrheit oder Fake? (weiterlesen…)
5 Okt
Ich halte nicht viel von Diäten. Wer nur über einen bestimmten Zeitraum seine Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten verändert, mag kurzfristig abnehmen, doch effektiv und vor allem langfristig lässt sich so nicht die Bikinifigur oder schlanke Bauch halten. Am Ende gewinnt immer der JoJo-Effekt. Doch das muss nicht sein. Im Folgenden findet ihr die No-JoJo-Formel und Tipps, wie es mit dem Abnehmen besser klappt. Nach dem Motto: In der Ruhe liegt die Kraft!
Um langfristig abnehmen zu können, sollte man vorerst seinen täglichen Kalorienbedarf ermitteln. Dieser ist von zahlreichen Faktoren wie Alter, Geschlecht, Körpergewicht und -größe, berufliche Betätigung usw. abhängig. Im Internet gibt es hierfür zahlreiche Kalorienrechner, die euch bei der Ermittlung des Wertes helfen.
Kalorienzufuhr senken als Grundvoaraussetzung
Im Durchschnitt benötigen Frauen 2.000 und Männer 2.500 Kalorien am Tag. Doch dank falscher und fetthaltiger Ernährung nehmen wir meist mehr Kalorien zu uns, als wir verbrennen. Das führt früher oder später zum Übergewicht. Beschleunigt wird der Prozess, wenn der Körper durch körperliche Inaktivität keine Kalorien zusätzlich verbrennen kann.
Doch wenn ihr darauf achtet, dass ihr permanent unter eurem täglichen Kalorienbedarf bleibt, verliert man Gewicht. Sehr gute Erfolge lassen sich erzielen, wenn die tägliche Kalorienzufuhr rund 500 Kalorien unter der tatsächlich benötigten Kalorienmenge liegt. In diesem Fall spricht man von der No-JoJo-Formel. Durch das erzielte Kaloriendefizit wird der Körper dazu gezwungen, auf eingelagerte Fettdepots zurückzugreifen. Unter einer Voraussetzung, wie weiter unten zu lesen ist.
Krafttraining als ideales Mittel zum Abnehmen (weiterlesen…)
17 Sep
Diäten gibt es wie Sand am Meer. Doch Hungern muss nicht sein. Denn wer abnehmen will, kann das auch ohne Magenknurren schaffen. Wie das funktioniert, erklären die 7 richtigen Sattmach-Regeln.
Es gibt Lebensmittel, die einen hohen Sattmach-Faktor haben. Dadurch muss man auf dem Weg zur schlanken Figur seinem Körper keine unnötige Tortur aussetzen, indem gehungert wird.
Welche Lebensmittel das sind und wie man ohne Hungern abnehmen kann, zeigen folgende Regeln.
Es ist egal, ob man langsam oder schnell ist – das Sättigungsgefühl setzt erst nach 20 bis 30 Minuten ein. Wer also beim Essen den Turbogang einlegt, läuft Gefahr, mehr zu essen. Wer sich dagegen beim Essen Zeit lässt, wird bis zum Sättigungsgefühl weniger essen.
Ist der Teller leer und man hat immer noch Hunger, lohnt es sich, ein paar Minuten zu warten. Das Sättigungsgefühl wird einsetzen und der Nachschlag und die zweite Portion ist in Vergessenheit geraten.
Wer viel zucker- und stärkehaltige Lebensmittel isst, bringt den Blutzucker ganz schön ins Schwanken. Dadurch steigt das Risiko von Heißhungerattacken. Wer auf stärkehaltige Produkte (Kartoffeln, Getreide, Reis) nicht verzichten will, sollte Vollkorn- den Weißmehlprodukten vorziehen. Sie lassen den Blutzucker nicht so verrückt spielen.
Da Brot, Reis und Nudeln eine hohe Energiedichte haben, sollten sie immer gemeinsam mit Gemüse und Eiweiß (Fleisch, Fisch, Milchprodukte) genossen werden. (weiterlesen…)
19 Aug
Während der Arbeitszeit neigen viele zu fettigen und süßen Speisen. Vor allem das Frühstück ist davon betroffen, wobei nur 40% der Erwachsenen zu Hause frühstücken. Ansonsten wird auf dem zur Arbeit oder nebenbei im Büro gegessen. Bei dieser Ernährung ist das Übergewicht nur eine logische Konsequenz. Doch das muss nicht sein. Wir haben ein paar Tipps, wie man seine Ernährung während des Arbeitstages gesund und ausgewogen gestalten kann.
Wer sich im Laufe der Jahre im Büro ein Übergewicht angefuttert hat, schiebt das gerne auf den Faktor Zeit: „Ich habe einfach keine Zeit für eine gesunde und ausgewogene Ernährung!“
Kraftmüsli zum Frühstück
Doch dabei braucht der Körper und Geist viel Energie, die er aber nun einmal nicht aus dem fettigen Fastfood bekommt. Am besten man gönnt sich ein entsprechendes Frühstück, wobei sich für den Arbeitsplatz ein Kraftmüsli aus frischem Obst, Joghurt und Getreideflocken am besten eignet. Die Flocken und den Honig könnt ihr einfach in der Schreibtischschublade lagern, während der Joghurt im Kühlschrank platziert wird. Lediglich frische Obst wird mitgebracht und dann ins Müsli geschnitten.
Konzentrierter dank Ballaststoffe
So ein Powermüsli ist ideal und gibt Kraft für einen harten und langen Arbeitstag. Obendrein ist es einfach und schnell zubereitet. Die enthaltenen Ballaststoffe sorgen für eine stabile Blutzuckerkurve im Körper und die Konzentrationsfähigkeit hält an.
Süßes Gebäck lässt dagegen die Blutzuckerkurve und die Konzentrationsfähigkeit schnell wieder absinken und das Hungergefühl auftreten.
Gesunde Snacks fürs Büro
Und was ist für zwischendurch als Büro-Snack geeignet? Statt Schoko-Riegel eignen sich Gemüsesticks aus Möhren oder Kohlrabi oder frisches Obst. Beides ist schnell vorbereitet und kann in einer Frischhaltedose transportiert werden.
Bei warmem Wetter sind am Mittag kalte Speisen wie Brötchen oder Salate am besten. Dabei aber lieber auf Vollkornbrötchen oder –brot zurückgreifen. Sie versorgen den Körper mit einem extra Ballaststoffschub. Kombiniert mit frischen Gemüsestreifen, Tomatenscheiben, frischen Sprossen und magerem Geflügelaufschnitt entsteht am Ende ein leckerer Energiesnack für die Arbeit. Dabei müsst ihr nicht alles selber zubereiten. Beim Bäcker wird die Basis Ausrüstung eingekauft und im Büro wird das belegte Brötchen mit frischen Zutaten aus dem Kühlschrank aufgepeppt.
Gesunder Salat fürs Büro
Wer Appetit auf Salat hat, kann sich im Handumdrehen aus Vollkornnudeln, Gemüsestreifen oder Oliven in Kombination mit gebratenen Geflügelstreifen und Obst eine gesunde Salatkombination zaubern. Am Vorabend zubereitet, schmeckt der energiereiche Salat auch noch am nächsten Tag sehr lecker. Fertige Salatmischungen und ein passendes Dressing – vornehmlich Essig und Öl oder ein feines Balsamico-Senf-Dressing gibt es in jedem Supermarkt.
Falls ihr noch Tipps und Tricks für eine gesunde, ausgewogene Ernährung am Arbeitsplatz habt, dann teilt diese doch bitte mit!
13 Aug
Kohlenhydrate genießen keinen guten Ruf und werden schon als neue Fette betitelt. Nicht ganz zu Unrecht, aber ein Leben ohne Nudeln, Kartoffeln und Co. ist nur schwer vorstellbar. Muss auch nicht sein. Kohlenhydrate können als Fitmacher optimal genutzt werden. Wir zeigen euch im Folgen die wichtigsten Kohlenhydratlieferanten inklusive ein paar wichtigen Tipps zur gesunden und sportlich ausgerichteten Ernährung.
Vorab: Warum machen Kohlenhydrate eigentlich dick? Kohlenhydrate locken das Hormon Insulin ins Blut, welches den Stoffwechsel zum „Speichern“ animiert. Dadurch wird der Fettabbau gehemmt und überschüssige Energie landet auf den Hüften. Entsprechend sind die Low-Carb-Diäten zum Abnehmen sehr beliebt. Auch wenn ich kein Freund von Diäten bin, fällt der Fettabbau bei einer Low-Carb-Ernährung höher aus als bei Diäten mit hohem Kohlenhydratanteil. Zudem bleiben mehr Muskeln erhalten.
Doch Low Carb heißt nicht No Carb. Kohlenhydrate komplett aus dem Speiseplan zu streichen, ist nicht Sinn der Sache. Denn auch sie haben ihr Gutes und stecken in den meisten Lebensmitteln drin – wenn auch in unterschiedlichen Mengen.
Die wichtigsten Lieferanten für Kohlenhydrate
Egal ob ihr Muskeln auf- oder Fett abbauen wollt: Gemüse ist immer fester Bestandteil jeder gesunden Ernährung. Es enthält wenige Kohlenhydrate bei einem großen Volumen. Wichtig im Gemüse sind die besonders langkettigen Kohlenhydrate, die für einen langsamen und schwach ausgeprägten Anstieg des Blutzuckerspiegels sorgen. Zur Verwertung der Kohlenhydrate strömt nur wenig Insulin durch den Körper, wodurch die Gefahr der Fettspeicherung minimiert wird. Auch die Fettverbrennung wird kaum gehemmt. Auf diese Weise sättigt Gemüse besonders lang anhaltend. Zudem liefert es noch wichtige Mineralien, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Ideal für den Körper, um fit und gesund zu bleiben.
Das Gemüse sollte immer in Kombination mit gesunden Ölen (Oliven- oder Rapsöl) gegessen werden. Fettlösliche Vitamine werden besser aufgenommen und die Mahlzeit hält länger vor und schmeckt einfach besser.
2 Mrz
Wie ungesund Fastfood a la Pommes, Cheeseburger, Pizza oder Döner ist, dürfte jedem klar sein. Nun wird über die Einführung einer europaweiten Fast-Food-Steuer nachgedacht, die vielleicht den einen oder anderen abschrecken könnte. Keine schlechte Idee!
Fastfood ist lecker – keine Frage! Auch ich will nicht mein Leben ohne Pizza oder Döner gestalten müssen. Auch wenn es alles andere als gesund ist, greife ich hin und wieder zu diesen fetthaltigen Leckerbissen, wobei ich natürlich versuche, meinen Konsum im überschaubaren und einigermaßen verträglichen Rahmen zu halten.
Da ist es durchaus interessant, dass seit einigen Wochen über die Einführung der so genannten Fast-Food-Steuer nachgedacht wird, wobei Rumänien dabei die Vorreiterrolle übernimmt. Die Idee sieht vor, das künftig alle Lebensmittelhersteller von Chips, Süßigkeiten sowie Produzenten von sehr fett-, salz- und zuckerhaltigem Essen und Trinken (bspw. Cola) diese Fast-Food-Steuer zu zahlen haben. Davon nicht betroffen sind Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Milch und Molkereiprodukte usw.
Mit Steuererhöhung gegen Übergewicht und Co.
Und da der Trend in der Bevölkerung eindeutig zu immer mehr Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und Herzkrankheiten geht, finde ich den Ansatz durchaus interessant. Zudem ja auch bereits Alkohol und Tabak mit einer speziellen Verbrauchssteuer versehen ist, die ebenfalls die Gesundheit schädigen können. (weiterlesen…)
12 Feb
Ihr wollt etwas an Gewicht abnehmen und steht auf Milchprodukte? Dann ist die Milch-Diät vielleicht genau das Richtige für euch! Wir wollen euch diese Ernährungsform nach der Logi-Methode mal genauer vorstellen.
Milch hilft beim Abnehmen – und das gleich auf eine vielfache Weise. Da macht es doch durchaus Sinn, die kalziumreiche Flüssigkeit zum Schlankprodukt und die Milch-Diät gleich zur Ernährungsform zu erklären.
Um die Milch-Diät zu erklären, wollen wir erstmal einen Blick auf die Eigenschaften der Kuh-Erzeugnisse werfen.
Eigenschaften von Milch
Milchkalzium steht im Ruf, ein wahrer Fettkiller zu sein. Je mehr dem Körper zugeführt wird, desto höher angeblich die Fettverbrennung. Zudem bindet Kalzium einen Teil des Nahrungsfetts im Darm, was somit unverdaut wieder ausgeschieden wird.
Des Weiteren stellt Milch einen guten Schutz für die Muskeln dar. Sehr praktisch, wenn man dabei an die vielen anderen Diäten denkt, bei denen man sich kalorien- und eiweißarm ernähren soll. Denn diese führen meist dazu, das nicht Fett, sondern wertvolle und hart antrainierte Muskeln abgebaut werden. Am Ende der Diät wartet der JoJo-Effekt. Eiweiß kann das hingegen verhindern.
Eine weitere gute Eigenschaft von Milch ist, dass sie satt macht. Durch den hohen Eiweißgehalt hält Milch den Blutzuckerspiegel konstant, wodurch Heißhungerattacken ausbleiben sollen. Und dabei funktioniert Eiweiß nicht nur als Sattmacher, sondern es kurbelt gleichzeitig den Stoffwechsel an.
Wie funktioniert die Milch-Diät? (weiterlesen…)
7 Jan
Diäten gibt es wie Sand am Meer. Alle versprechen dasselbe, doch halten tun es die wenigsten. Wer wirklich abnehmen will, sollte die Finger von Diäten lassen und dafür lieber langfristig seinen Ernährungsplan umstellen. So muss man sich am Ende auch nicht über den Jojo-Effekt ärgern.
Gerade jetzt nach der Weihnachtszeit tragen einige Leckermäuler wieder ein bisschen mehr Hüftgold spazieren als noch zuvor. Mit einer Crashdiät oder anderen Abnehmmethode will man dem überschüssigen Fett nun den Kampf ansagen. Doch was bringen Diäten wirklich?
Meiner Meinung kosten sie in erster Linie nur Geld! Bestes Beispiel sind die Formula Diäten, bei denen man sich über einige Wochen fast ausschließlich von extra gefertigten Pulverdrinks ernährt. Wem das schmeckt, bitte. Und natürlich verliert man aufgrund der verringerten Kalorienzufuhr auch an Gewicht. Doch die entscheidende Frage lautet. Für wie lange?
Jojo-Effekt unausweichlich
Denn wird die Diät abgesetzt verfallen die meisten sowieso wieder in ihre alten Essgewohnheiten. Und schwups sind die hart verloren geglaubten Kilos wieder sichtbar oder die Waage zeigt uns die Realität. Eine logische Folge.
Schließlich schraubt der Körper während einer Diät den Stoffwechsel auf ein Minimum runter. Ist ja auch kein Wunder, wenn der Körper mit zu wenig Energie in Form von Kalorien versorgt wird. (weiterlesen…)
22 Nov
Lebensmittel nähren nicht nur, sie verbessern auch unsere Stimmung. Das ist hinlänglich bekannt. In diesem Zusammenhang ist immer wieder von Mood Food zu lesen, wonach bestimmte Nahrungsmittel unsere Laune steigert. Bekanntestes Beispiel ist die Schokolade. Doch es gibt auch einige gesündere Vertreter des Mood Foods.
Mood Food stammt aus dem englischen Sprachraum und bedeutet soviel wie Stimmungs-Essen. Meist werden unter Mood Food Lebensmittel verstanden, die aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung die Psyche des Menschen beeinflussen. Jeder von uns kennt Nahrungsmittel, die die Stimmung heben und die Konzentrationsfähigkeit verbessern können. Verantwortlich sind Inhaltsstoffe, die die Produktion von stimulierenden Substanzen (sog. Neurotransmittern) fördern. Der Mood-Food-Klassiker schlechthin: die Schokolade.
Serotonin macht uns glücklich
Durch Schokolade und andere Süßigkeiten wird die Serotoninproduktion angekurbelt. Serotonin ist im Grunde genommen ein Glückshormon. Ist es ausreichend im Körper vorhanden, fühlen wir uns ausgeglichener und ruhiger. Bei einem Serotoninmangel sind wir hingegen gereizt und entwickeln eine Tendenz zur Aggressivität.
Klassisches Mood Food ein Dickmacher
Mood Food sorgt dabei für einen schnellen Anstieg des Serotoninspiegels. Vor allem bei einer Kombination aus Kohlenhydraten, Zucker und hohen Fettgehalt steigt das Serotonin schnell an. Entsprechend fühlen wir uns glücklich, wenn wir Mood Food essen. Doch die Seelentröster können sich bei übermäßigem Genuss schnell in Form von Gewichtzunahme bemerkbar machen. Und während das Gewicht steigt, sinkt natürlich auch unsere Laune. Scheinbar ein Teufelskreis, der aber mit gesünderem Mood Food durchbrochen werden kann. (weiterlesen…)
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