26 Jan
Sie sind die Vampire der Fitnessszene: Sportler, die zu später Stunde noch ihr Workout absolvieren, während die meisten höchstens vom Joggen oder Krafttraining träumen. Doch ist Training vor dem Schlafen gehen überhaupt gut? Und gibt es irgendwelche Vor- oder Nachteile? Ja, die gibt es!
Heutzutage ist es kein Problem mehr, sein Training spät abends und kurz vor dem Schlafen gehen zu absolvieren. Schließlich wächst das Angebot von Fitnessstudios, die rund um die Uhr geöffnet haben. Davon profitieren besonders Sportler, die aus beruflichen Gründen (bspw. Schichtarbeiten) nicht zu normalen Trainingszeiten trainieren können. Aber auch familiäre Gründe können dazu beitragen, dass man sein Training erst zu später Stunde machen kann, da man dann ausreichend Zeit hat. Stellt sich nur die Frage, ob das Training vorm Schlafen gehen gesund, sinnvoll und effektiv ist?
Auch wenn es keine allgemeingültige Idealzeit für das Training und das sportliche Höchstleistungsvermögen gibt, ist der Körper dennoch tagsüber besser auf Fitness und Aktivitäten gepolt. Aber wie so vieles im Leben ist auch ein Nachttraining nur eine Frage der Gewohnheit, dass zumindest ein paar Vorteile bieten kann.
Der größte Vorteil ist sicher, dass die Studios deutlich leerer sind. So kann man an den Kraftmaschinen oder Cardiogeräten trainieren, auf die man gerade Lust hat oder die laut Trainingsplan auf dem Programm stehen. Besonders wer beim Krafttraining die beliebten Supersätze, bei denen an zwei und mehr Geräten, parallel trainiert wird, absolvieren will, wird beim Nachttraining voll auf seine Kosten kommen. Zudem ist es an heißen Tagen durchaus sinnvoll, erst kurz vor der Bettruhe zu trainieren, da die Ozonwerte, die die Atemwege reizen können, dann deutlich niedriger sind. (weiterlesen…)
10 Jan
Muskelkater kommt besonders häufig bei Einsteigern und/oder nach einer sehr intensiven Trainingseinheit vor. Vielen vergeht aufgrund des Schmerzes und eingeschränkten Beweglichkeit schnell wieder die Lust am Sport. Doch gibt es keine Möglichkeit, wie man Muskelkater vorbeugen kann?
Ein klassisches Allheilmittel zum Vorbeugen von Muskelkater gibt es leider nicht, außer man hat ihn hinter sich gebracht, was mehrere Tage dauern kann. Gerade bei Einsteigern wird der Muskelkater in den ersten Wochen regelmäßig auftauchen, da sich der Körper bzw. die Muskeln an die ungewohnten Belastungen erst einmal gewöhnen müssen, was in Form von Muskelaufbau passiert.
Das beste Mittel zum Muskelkater vorbeugen ist immer noch regelmäßiges Training. Ganz gleich ob es sich nun um Krafttraining, Ausdauersport oder eine Ballsport handelt. Wird dagegen nur sporadisch alle paar Tage oder gar Wochen trainiert, ist es nahezu unmöglich, die kleinen Muskelrisse zu verhindern, die letztendlich zum Schmerz in der Muskulatur führen. Aber es gibt noch ein paar Tipps und Tricks.
Eine schützende Maßnahme gegen Muskelkater ist, dass man die Intensität beim Training nicht zu hoch wählt. Diese sollte stattdessen langsam, aber kontinuierlich gesteigert werden. So hat der Körper genügend Zeit, sich an die Belastung zu gewöhnen. Neben der langsamen Steigerung der Trainingsintensität kann auch sorgsames Aufwärmen vor dem Sport helfen.
31 Dez
Das Jahr neigt sich dem Ende und wir wollen einen Blick auf die angesagtesten Fitnesstrends werfen, mit denen sich die Deutschen in Form gebracht, Muskeln aufgebaut und Fett zum Schmelzen gebracht haben. Mit dabei Zumba, Yoga, Trampolin und altbekannte Klassiker.
Zur Erstellung der Top 10 der beliebtesten Fitness Trends 2011 haben wir einen Blick auf die Bestseller-Liste von Amazon geworfen. Viele Sportfreaks stöbern im großen Angebot und beziehen entsprechendes Fitness-Equipment beim direkt beim Shopping-Portals. Daher ist die Annahme sicher nicht verkehrt, wenn man das Einkaufverhalten der Amazon-Kundschaft als Quelle zur Erstellung der folgenden Hitliste nimmt.
Eins vorweg: Auf Platz 1 landet mit Zumba ein Fitnesstrend, der in 2011 für Furore gesorgt und bei den Teilnehmer nicht nur für schmelzende Fettpolster, sondern auch viel gute Laune gesorgt hat. Schließlich steht bei diesem Tanz-Workout der Spaßfaktor im Mittelpunkt, womit man voll ins Schwarze getroffen hat: den Sport soll ja auch Spaß machen.
Platz 1: Zumba
Keine Frage: Was Schuldenkrise im Finanzsektor, ist Zumba in der Fitnessbranche – der absolute Trend von 2011. Aus den USA kommend eroberte das Tanz-Workout, bei dem zu südamerikanischen Klängen die Fettverbrennung ordentlich angekurbelt wird, ganz Europa in Windeseile. Besonders bei Frauen steht die Kombination aus Latin-Dance, Aerobic, Ausdauer- und Koordinationstraining ganz hoch im Kurs. Wer kein Fitnessstudio mit entsprechenden Zumba-Kurse in seiner Nähe hat, findet bei Amazon eine Vielzahl an DVDs für das heimische Zumba Fitness.
Platz 2: Fit mit Therabändern (weiterlesen…)
7 Dez
Testosteron – lautet das Zauberwort für effektiven Muskelaufbau. Das männliche Sexualhormon ist bekanntlich der Schlüssel, um mehr Muskeln und Kraft zu erlangen, aber auch die Aggressivität beim Sport wird durch das Testosteron gesteigert. Doch wie kann man auf natürliche Weise den Testosteronspiegel steigern? Wir zeigen euch fünf Tipps und Tricks – garantiert gesund und frei von Steroiden.
Viele Kraftsportler greifen gerne auf anabole Steroide zurück, um den Testosteronspiegel zu erhöhen. Schließlich ist ein erhöhter Testosteronwert wichtig und entscheidend, um schnell und effektiv Muskeln aufzubauen und lästiges Körperfett zu reduzieren. Doch vom küsntlichen Testosteron kann man nur eindringlich abraten, da diese mitunter sehr schlimme Nebenwirkungen und Risiken (u.a. Langzeitschäden der Leber) mit sich bringen. Mehr zum Thema könnt ihr hier nachlesen.
Doch warum die eigene Gesundheit aufs Spiel setzen, wenn man auch auf ganz natürlichem Wege seinen Testosteronspiegel erhöhen kann? Denn auch so kann man seinen Traumkörper erreichen und einen gesunden Muskelaufbau erzielen. Krafttraining und ein moderates Ausdauertraining haben beispielsweise einen positiven Einfluss und fördern die Testosteronproduktion im Körper, während sich viel Stress, Übertraining oder zu wenig Schlaf negativ auf den Hormonspiegel auswirken. Mit dem entsprechenden Verhalten lassen sich enorme Schwankungen bezüglich des Testosteronspiegels erzielen, die bis zu 25 Prozent betragen.
Falls ihr gesund und effektiv Muskelaufbau betreiben und sportlich leistungsfähiger sein wollt, gibt es fünf Tipps, mit denen man den Testosteronspiegel problemlos erhöhen kann.
1.) Regelmäßiges Krafttraining (weiterlesen…)
23 Nov
Funktionelles Training wird nach Ansicht von Trainern, Fitness-Profis und Ärzten im kommenden Jahr zum absoluten Trend der Fitnessszene. Hierbei steht der ganzheitliche Ansatz im Fokus, bei dem Seile oder Kettlebells das klassische Training an den Hanteln und Maschinen peu a peu ersetzen.
Funktionelles Training liegt eigentlich jetzt schon voll im Trend. Die steigende Nachfrage an Angebote wie Cross Fit können als Beweis herangezogen werden. Doch die breite Fitness-Masse hat diese Trainingsvariante, bei der Übungen mit dem eigenen Körper oder unter Beteiligung vieler Muskelgruppen, noch nicht wirklich auf dem Schirm. Das wird sich ändern. Davon geht zumindest das US-Institut „The American College Sports Medicine“ aus, wo viele Kenner der Fitnessszene das funktionelle Training als den großen Trend für 2012 erwarten.
In den USA ist funktionelle Fitness-Training schon seit einigen Jahren kontinuierlich auf dem Vormarsch und gewinnt eine immer größere Bedeutung. Wie Umfragen ergeben, schaffte es das funktionelle Fitness in diesem Jahr erstmals in die Top-10.
Dagegen wird in der Fitnessbranche mit einem Rückgang des klassischen Bodybuildingansatzes gerechnet, der sich traditionell durch sein Stations- und Hanteltraining auszeichnet und bei dem durch Satz- und Wiederholungsschemen ein starker Muskelpump bzw. -aufbau erzielt werden soll. Natürlich wird das klassische Pumpen in der Muckibude so schnell nicht von der Bildfläche verschwinden, doch die Vorzeichen sind unverkennbar und der Abschied auf Raten hat begonnen. (weiterlesen…)
13 Nov
Immer mehr entdecken Kampfsport auch als eine Form des Fitness für sich, die zugleich zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Das Angebot der Kampfkunstformen ist so vielseitig, so dass jeder garantiert das richtige für sich findet. Und die Suche lohnt sich, da das Training Spaß und viele positive Effekte mit sich bringt.
Die Liste von Kampfsportarten ist lang und umfasst bekannte asiatische Klassiker wie Karate, Judo, Kung-Fu oder Jiu-Jitsu bis hin zu typisch westlichen Kampfsportarten wie Boxen oder Martial Arts. Jede einzelne der zahlreichen Formen hat seine speziellen Anforderungen sowie Vor- und Nachteile. Doch eins verbindet alle Kampfsportarten bzw. Kampfkunstformen: sie sind ein hervorragendes Fitnesstraining, schulen in einem sehr hohem Maße die Koordination und Beweglichkeit, verbessern die Ausdauer, man kann Körper und Geist in Einklang bringen, man wird selbstbewusster und disziplinierter und zudem kann man sich beispielsweise durch das Erlernen von Aikido in Notfallsituationen verteidigen.
Doch viele denken, dass es im steigenden Alter ohnehin viel zu spät ist, um mit Kampfkunst anzufangen. Diesen Gedanken sollte man schnell verwerfen. Denn es ist niemals zu spät! Auch nicht für das Kampfsporttraining.
Natürlich sind die körperlichen Voraussetzung eines 20-Jährigen anders als die eines 50-Jährigen, aber dennoch ist Kampfsport generell zu empfehlen. Aber auch viele Menschen ab 30 Jahren entdecken immer öfter die Kampfkunst als „modernes“ Fitnesstraining (hier eine Übersicht über alle Kampfsportformen). Das Training ist ideal, um den beginnenden Muskelabbau sowie dem Verlust von Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit im steigenden Alter entgegenzuwirken. Und wer es nicht so kraftvoll und dynamisch wie beispielsweise beim Boxen haben will, der findet Kampfkunstformen wie Tai Chi, die einem wunderbar helfen, zur Ruhe zu kommen.
24 Okt
Trimm-dich-Pfade kommen wieder in Mode. Angestaubte Fitness-Rundkurse werden auf Vordermann gebracht und stellen ein hervorragendes Angebot dar, beim Laufen zugleich auch die Muskeln gezielt zu trainieren. Das Comeback der Trimm-dich-Pfade ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, die dabei auch vor urbanen Räumlichkeiten kein Halt kennt.
Bis vor wenigen Jahren waren Trimm-dich-Pfade ein gefühlt uraltes Relikt. Die Zeiten sind aber vorbei, da immer mehr Menschen ein gesteigertes Interesse an Sport und Gesundheit zeigen und sich dabei am liebsten in der Natur und der frischen Luft bewegen. So werden alte Pfade aufgearbeitet und modernisiert und selbst in vielen Stadtparks findet man mittlerweile das Open-Air-Fitnessstudio. Die sog. Vita Parcours oder Fitnessparks bieten Trainingsgeräte in der Mitte einer Laufstrecke oder man findet sie, wie beim klassischen Trimm-dich-Pfad, in regelmäßigen Abständen entlang der Laufstrecke.
Ein traditioneller Trimm-dich-Pfad ist in der Regel 3 bis 4 Kilometer lang und hat um die 20 verschiedenen Übungen im Repertoire. Dabei handelt es sich aber nicht nur um Kräftigungsübungen, wie beispielsweise durch Klimmzüge, Hangeln oder Dips. Oftmals werden durch die Übungsstationen auch die koordinativen Fähigkeiten angesprochen, wie es beispielsweise beim Balancieren, Bocksprung oder Slalomlauf der Fall ist. Besonders für ältere Personen eine gute Sache. Dehnübungen dürfen dabei natürlich nicht fehlen, so dass man auf einem Trimm-dich-Pfad alle Elemente für ein abwechslungsreiches, ausgewogenes Training findet. Und wem manche Übungen überhaupt nicht zusagen, kann diese natürlich einfach auslassen.
4 Okt
Um zu entspannen und richtig abzuschalten, ist für viele ein Bad in der Badewanne die absolute Krönung. Doch neben Entspannung und der körperlichen Hygiene kann man in der Wanne auch noch etwas für seine Fitness tun. Zwar ist das Platzangebot nicht mit dem beim Aqua Fitness zu verdanken, aber dennoch gibt es einige Übungen, mit denen man den Bauch, Rücken und die Beine in der Badewanne trainieren kann. Wir zeigen euch wie die Wellnessoase im Badezimmer kurzerhand in ein feuchtes Mini-Fitnessstudio verwandelt wird.
Primär handelt es sich beim Badewannen-Workout um sanfte Gymnastik, die aber nichtsdestotrotz die Muskeln stärken sowie die Entspannung und das Wohlbefinden steigern kann. Und gerade in der dunklen, kalten und feuchten Jahreszeit, können sich viele nicht für den Gang ins Fintnessstudio aufraffen, sondern machen es sich daheim auf dem Sofa oder eben der Badewanne gemütlich.
Badewanne als Fitnessstudio
Beim wem der Sport in den letzten Wochen und Monaten zu kurz gekommen ist, der sollte es mit Gymnastikübungen in der Badewanne ausprobieren. Nach dem Workout kann man sich dann ruhigen Gewissens der Entspannung hingegen.
Für ein Training in der Badewanne sollte das Wasser wohl temperiert, also angenehm warm sein. Dadurch werden die Muskeln schön locker und ihr seid bereit, folgende Gymnastikübungen zu absolvieren.
Badewannen-Workout: Tipps zu den besten Gymnastikübungen
29 Sep
Joggen und Radfahren – zwei beliebte und gesund Fitmacher. Doch welche Sportart schneidet im direkten Vergleich besser ab. Wir nehmen das Duo genauer unter die Lupe und vergleichen es anhand verschiedener Parameter wie Kalorienverbrauch, Muskeltraining, Kosten, Gelenkbelastung, Sicherheit und Flexibilität und haben einen klaren Gewinner.
Eins vorweg: Sowohl Joggen als auch Radfahren sind ideal, um die Ausdauer zu trainieren, Gewicht zu verlieren, seine Fitness zu verbessern und der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Dennoch gibt es zwischen beiden Sportarten kleine aber feine Unterschiede. Falls ihr noch zwischen beiden Sportarten hin und her überlegt, kann der folgende direkte Vergleich helfen.
Joggen – Radfahren: Frage nach dem Kalorienverbrauch
Klarer Punktsieg fürs Laufen. Der durchschnittliche Kalorienverbrauch eines Joggers bei einer Laufgeschwindigkeit liegt bei 850 Kalorien. Der Radfahrer muss mindestens doppelt so schnell sein, um es zumindest auf 600 Kalorien zu bringen. Der simple Grund: Beim Jogging arbeiten wesentlich mehr Muskeln als beim Radfahren, wodurch mehr Kalorien verbrennt werden. Wer sich in kurzer Zeit richtig auspowern und zugleich mehr Fett verbrennen will, sollte Joggen dem Radfahren vorziehen.
Joggen – Radfahren: Frage nach dem Muskeltraining (weiterlesen…)
21 Sep
Vom heimischen Fitnessraum träumen viele. Dieser lässt sich schnell erfüllen, bedarf es doch eigentlich gar nicht so viel. Welche Trainingsgerätschaften und praktischen Gadgets für den eigenen Fitnessraum empfehlenswert sind und welche Vorteile das heimische Krafttraining hat, erfahrt ihr im Folgenden.
Für den eigenen Fitnessraum oder –ecke braucht es erstmal Platz. Beliebt sind der Keller oder die Garage, aber auch eine kleine Ecke in einem großen Raum kann schon ausreichend. Hier muss man sehen was vorhanden ist, wobei ein 12 qm² großer Raum locker ausreicht.
Vorteile vom eigenen Fitnessraum
Doch warum lohnt sich ein eigenes Heimstudio? Schließlich muss für die Anschaffung von Trainingsgeräten einiges investiert werden. Diese Investition lohnt sich und wird sich zudem schnell amortisieren. Der wer sein Krafttraining zu Hause machen kann, spart die kostenpflichtige Mitgliedschaft im Fitnessstudio, lästige Fahrerei und somit auch Zeit. Zudem kann der eigene Fitnesskeller auch die anderen Familienmitglieder zum Training animieren, wodurch die Motivation gesteigert wird und man mehr Zeit mit seinen Liebsten verbringt.
Wenn möglich bietet der Fitnessraum im Haus ausreichend Platz und die Möglichkeit zum Lüften.
Welche Geräte für eigenen Fitnessraum? (weiterlesen…)
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