22 Aug
Das Aufwärmen vor dem Krafttraining sollte zum festen Bestandteil des Workouts gehören. Doch statt den Körper auf dem Crosstrainer oder Ergometer auf Betriebstemperatur zu bringen, absolvieren viele vorher ein paar Bauchübungen als Warm-Up. Doch ist das überhaupt sinnvoll?
Der Cardiobereich in den Fitnessstudios dieser Welt ist aus Sicht vieler Kraftsportler für Frauen. Entsprechend werden die Trainingsgeräte á la Crosstrainer, Stepper oder Ergometer von den Männern gerne links liegen gelassen. Das ist ein Fehler!
Es ist wichtig, sich die Zeit zum Aufwärmen zu nehmen. Dadurch wird ein besserer Aufwärmeffekt erzielt und man bringt den ganzen Körper auf diese Weise am schnellsten auf Betriebstemperatur. Dabei reichen schon 5 bis 8 Minuten aus. Die Zeit sollte jeder investieren.
Bauchübungen zu Trainingsbeginn sind wenig sinnvoll
Doch statt sich im Cardiobereich aufzuwärmen, legen viele ein kurzes Bauchmuskeltraining an den Beginn der Trainingseinheit. So schlägt man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: man wärmt sich auf und hat auch gleich etwas fürs Sixpack getan! Mag schon sein, dass man was fürs Sixpack tut, doch ein Bauchmuskeltraining kann nie den Cardiobereich ersetzen. Außerdem ist es eher kontraproduktiv, wenn Bauchmuskelübungen als eine Art Warm-Up an den Anfang des Trainings gelegt werden.
Müde Bauchmuskeln stabilisieren schlechter
Schließlich haben die Bauchmuskeln eine wichtige stabilisierende Funktion bei fast allen Kräftigungsübungen. Sie im Vorfeld durch Crunches und Co. zu ermüden, wählt den falschen Weg. Denn wer mit einer müden Bauchmuskulatur im Freihantelbereich hohe Gewichte stemmt, kann diese nicht mehr optimal kontrollieren. Das birgt Gefahr für Verletzungen.
Daher solltet ihr immer euer Bauchmuskeltraining an das Ende der Trainingseinheit setzen und zu Beginn, um etwas Blut in die Muskeln zu befördern und sich geistig vorzubereiten, ein paar Minuten im Cardiobereich vorstellig werden.
Also: erst der Crosstrainer, dann Bankdrücken, Kniebeuge und Co. und abschließend der Crunch!
16 Aug
Back to the roots – zurück zu den Wurzeln! So könnte der Slogan von „Natural Movement“ heißen. Ein Fitness-Konzept von Erwan le Corre welches sich an die Bedingungen der Steinzeitjäger orientiert. Wenig Kleidung, viel Natur und eine entsprechende Ernährung sollen die Teilnehmer fit wie Neandertaler machen. Wir stellen euch das Fitness-Konzept etwas genauer vor.
Die Steinzeitjäger galten als fit und durchtrainiert. Schließlich musste sie bei der Jagd nach Mammuts und Co. sprinten, klettern, springen und natürlich lange Wege zu Fuß zurücklegen. Wer einmal in die Rolle eines Steinzeitjägers schlüpfen und ein Training angelegt an die damaligen Lebensumstände erfahren will, sollte sich Matural Movement ausprobieren.
Trend zur Outdoor-Aktivität
Zu Zeiten, wo Fitnessstudios wie Pilze aus dem Boden sprießen, hat Erwan le Corre ein ganz besonderes Workout kreiert. Der Franzose nennt sein Trainingsprogramm „Natural Movement“, was als natürliche Bewegung übersetzt werden kann, und bietet auf vielen Orten der Welt (u.a. Brasilien) mehrtägige Fitnesscamps an. Damit liegt Le Corre scheinbar voll im Trend, denn sein Konzept findet immer mehr Anhänger. Nicht umsonst gestalten viele Menschen ihre Freizeit in der Natur, indem sie zahlreiche Outdoor-Aktivitäten absolvieren. Das könnte den hohen Zuspruch erklären. Doch wie hat man sich das Training bei Natural Movement vorzustellen?
Natural Movement: Fitnessprogramm für den Wald
Bequeme Funktionswäsche und Laufschuhe haben beim Natural Movement nichts verloren. Die Teilnehmer treten barfuß und in kurzen Hosen zum Workout an. Das findet natürlich vornehmlich im Wald und der freien Natur an (siehe Video). Schließlich konnten die Steinzeitjäger auch nicht einfach ins Fitnessstudio stolzieren und Eisen stemmen. Vielmehr wird bei Natural Movement ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, bei dem Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit oder Koordination parallel und nicht voneinander getrennt trainiert wird.
Entsprechend sieht das Training aus. Zu den Grundelementen gehören Liegestütze, Zielsprünge, Rollen, gehockte Läufe, Balancieren auf und Heben von Baumstämmen, Klimmzüge an Ästen oder das Hochklettern an Bäumen. Ganz wichtig dabei sind die Barfußläufe, die bevorzugt im Sprinttempo absolviert werden sollen. Mit der Zeit sollen die Teilnehmer die Übungen von Natural Movement kraftsparend und effizient ausüben.
Parallelen zu Parcour und Trimm-Dich-Pfade
Im Grunde genommen lassen sich Parallelen zur heutigen Sportart Parcour erkennen und die Krafübungen primär mit dem eigenen Körper zu bewerkstelligen – so genannte Bodyweight Excersises – ist auch nicht gänzlich neu. Jeder der schon einmal auf einem Trimm-Dich-Pfad war, weiß wovon ich rede.
Bei Natural Movement werden daher auch keine bestimmten Übungen (weiterlesen…)
11 Aug
Es gibt ja immer wieder neue Wunder-Workouts, die helfen sollen, binnen kurzer Zeit den Körper in Topform zu bringen. Wunderdinge sollte man zwar auch nicht vom innovativen Kraftworkout Freeze!, welches von US-Fitnessstar Lalo Fuentes entwickelt wurde, erwarten, doch einen Versuch ist es allemal wert. Wir stellen euch Freeze! etwas Genauer vor.
Das Prinzip von Freeze! ist simpel. Bei jeder Übung werden stets zwei unterschiedliche Übungen miteinander kombiniert, wie beispielsweise eine Liegestütze mit seitlich angehobenem Bein. Doch das Besondere des Krafttrainings: In der anstrengendsten Position soll man eine oder mehrere Sekunde verharren bzw. den Körper bildlich gesprochen einfrieren. Daher auch der Name Freeze!.
Freeze! verspricht schnelle und sichtbare Ergebnisse
Um die Freeze-Technik noch effektiver zu gestalten, soll man sich laut Lalo Fuentes beim Freeze-Moment ganz bewusst auf die beanspruchten Muskeln konzentrieren. Entsprechend vollmundig sind die Versprechungen von Fuentes. Laut dem Fitness-Guru sind 30 Minuten Workout nach der Freeze!-Methode, welche sich primär an Frauen richtet, genau so effektiv wie ein einstündiges normales Krafttraining. Wer zudem dreimal pro Woche das Training absolviert, soll bereits nach zwei Wochen Erfolge erkennen können. Energie und Ausdauer werden schnell verbessert. Vier Wochen Freeze!-Training lassen den Körper definierter und straffer erscheinen.
Zudem bietet das Trainingsprogramm einen großen Vorteil. (weiterlesen…)
9 Aug
Wie wichtig Trinken beim Sport ist, ist hinlänglich bekannt. Doch auch bei der flüssigen Versorgung unseres Körpers während des Trainings gibt es einiges zu beachten. Egal, ob im Fitness Studio, beim Laufen oder beim Fußballspielen. Und was löscht den Durst am besten? Dabei spielt die Art und Dauer des Trainings eine wichtige Rolle. Wir haben ein paar Fakten.
Das Training im Fitness Studio dauert in der Regel zwischen 30 bis 90 Minuten. Trinkpausen sind beim Workout mit den Hanteln kein Problem, schließlich gibt es die Zeiten zwischen den Sätzen und die Cardiogeräte bietet nicht umsonst Getränkehalter. Als Faustregel für das Workout im Studio kann sich folgendes merken: Alle 15 Minuten 120 bis 200 ml in kleinen Schlücken trinken!
Besten Getränke zum Fitness
Für das Training im Fitness Studio ist mineralienreiches Wasser am besten geeignet. Zwar wird dies nicht während des Sports den Flüssigkeitsverlust durchs Schwitzen vollständig ausgleichen – aber das ist ja auch nicht unbedingt der Anspruch. Durch das eigene Durstempfehlung wird der Wasserhaushalt normalerweise nach dem Training von ganz alleine geregelt.
Noch besser als geschmacksneutrales Mineralwasser sind selbstverständlich sogenannte Elektrolytedrinks. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Anhand von Studien wurde bewiesen, dass Getränke mit Geschmack dazu anregen, mehr zu trinken. Ebenso wie leicht gekühlte Getränke. Zusätzlich enthalten sie Mineralien und Vitamine, die beim Sport verloren gehen. Auch wer abnehmen will, kann auf Elektrolytegetränke setzen, enthalten sie doch keine oder nur minimale Mengen an Energie in Form von Kohlenhydrate.
Tipps zum Trinken bei längerem Training
Doch wie sieht es mit dem Trinken bei längeren Trainingseinheiten von 1,5 bis 3 Stunden aus? Nimmt die Belastungsdauer zu, kann der Verlust schon während der Belastung mit Leistungseinbußen verbunden sein. Die Muskeln werden schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, Schlackenstoffe schlechter abtransportiert. Es gilt nun, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen, ohne große Mengen trinken zu müssen. Klingt paradox, ist aber wichtig, da sonst Völlegefühl und Übelkeit auftreten können. (weiterlesen…)
31 Jul
Nachdem Kranking die USA erobert hat, soll das neue Gruppenfitnesskonzept jetzt auch hierzulande für mehr Fitness sorgen. Mit dem KRANK-Cycle wird der Oberkörper durch einfache Kurbelbewegung der Arme effektiv trainiert. Aber auch für das Rehabilitationsfeld kann das neuartige Fitnessgerät eingesetzt werden.
Doch vorerst wollen wir das KRANK-Cycle etwas genauer vorstellen. Hierbei handelt es sich um ein Cardio-Fitnessgerät was nur für den Oberkörper konzipiert wurde – im Gegensatz zu den Crosstrainern oder Steppern. Die Beine spielen beim Kranking keine Rolle. Dafür werden die Arme umso mehr gefordert, die das Rad des KRANK-Cycles durch Kurbelbewegung in Bewegung bringen.
Variables und effektives Training
Die Kurbelarme sind unabhängig voneinander, was für ein variables Training spricht. Entsprechend können die Drehbewegungen beim Kranking parallel, versetzt, vorwärts, rückwärts, ein- oder beidseitig vollzogen werden. Durch dieses Workout mit seinem durchdachten Widerstandssystem wird die Ausdauer verbessert, Kraft im Oberkörper aufgebaut und gleichzeitig jede Menge Kalorien verbrannt.
In erster Linie stärkt das KRANK-Cycle den Bizeps, Trizeps und auch die Schultern. Wird im Stehen trainiert, werden zudem aber auch der Rücken und Bauch nach wenigen Minuten anfangen zu brennen.
Gut für Rollstuhlfahrer
Kranking steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen. Doch da das Powertraining Spaß macht und einfach zu erlernen ist, wird es bestimmt auch in Deutschland ein Erfolg. Das KRANK-Cycle richtet sich dabei nicht nur an alle Fitnessbegeisterte, sondern eignet sich hervorragend für den Einsatz in der Rehabilitation. Als spezielle Zielgruppe sind vor allem Rollstuhlfahrer zu nennen.
Hier gibt es weitere Informationen zum Kranking.
24 Jul
Viele Kraftsportler schenken dem Dehnen kaum Aufmerksamkeit. Ein Fehler, denn Dehnen sollte zum festen Bestandteil des Trainings werden. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt für das Stretching? Und welche Vorteile bringt es beim Krafttraining?
Der häufigste Grund für das Dehnen ist, damit die Verletzungsanfälligkeit verringert wird. Doch ist das überhaupt möglich? Dafür muss man zwischen kurz- und langfristigen Folgen des Dehnens unterscheiden.
Werden bestimmte Muskeln regelmäßig gedehnt, sinkt hier die Verletzungsanfälligkeit. Denn dadurch erhöht sich die Stabilität des feinen Fasergeflechts innerhalb der Muskelzelle. Plakativ gesagt: Der Muskel wird reißfester.
Erhöhte Verletzungsgefahr
Doch gerade beim Kraftsport ist Vorsicht geboten. Denn das Dehnen hat auch kurzfristige Folgen, die allerdings zu einem gegenteiligen Effekt führen. Unmittelbar nach dem Stretching ist die Verletzungsgefahr nämlich durchaus höher. Davon sind nicht nur die Muskeln, sondern auch der passive Bewegungsapparat wie Knochen, Knorpel und Bänder betroffen. Aber warum?

Nicht vor dem Training dehnen
Das Zauberwort heißt Dehnreflex. Hierbei handelt es sich um eine ausgeprägte Schutzfunktion, über die die Muskulatur im ungedehnten Zustand verfügt. Nach dem Dehnen ist dieser Schutzmechanismus kurzfristig abgeschwächt. Daher sollte das Dehnprogramm immer erst nach dem Krafttraining absolviert werden. Um sich für das Training aufzuwärmen, reicht eine Runde auf dem Cardiogerät.
Auch zwischen den einzelnen Sätzen sollte man auf Dehnen (weiterlesen…)
19 Jul
Gerade im Sommer scheint Aqua-Fitness sinnvoll. Schließlich werden Erfrischung und Training miteinander kombiniert – wobei es die Erfrischung bei einem anstrengenden Aqua-Fitness-Kurs nicht lange hält. Dennoch bietet sich Fitness im Wasser im Sommer geradezu an und liegt auch voll im Trend.
Kurse für Aqua-Fitness werden in fast allen Schwimmbädern in Deutschland angeboten. Das Angebot ist vielfältig und reicht von Aqua Jogging, Aqua Fitness, Aqua Aerobic, Aqua Fatburner, Aqua-Power, Aqua Crosstrainer, bis hin zum Aqua Boxing oder Aqua Cycling und was es sonst noch so alles gibt. So hat man sich längst vom Klischee verabschiedet, das Aqua-Kurse in erster Linie für ältere Menschen oder Schwangere angeboten werden. Warum sollten sich nicht auch alle „Normalos“ in die Fluten stürzen und spezielle Trainingsprogramme wie Boxen und Cycling absolvieren?
Aber egal wie das Sportprogramm im Wasser heißt und welche Inhalte es bietet, alle machen sich dabei die Eigenschaft des Wassers zur Verstärkung des Trainingseffekts zum Nutzen. Und da die Muskulatur ständig gegen den Wasserwiderstand ankämpfen muss, ist Aqua-Fitness und Co. besonders effektiv. Vor allem Übergewichtige können vom Sport im Wasser profitieren aber auch Schwangere oder Rehabilitationspatienten.
Aqua-Gymnastik bietet zahlreiche Vorteile
Und durch den Einsatz von speziellen Trainings- und Sportgeräten wird der Effekt beim Aqua-Sport noch weiter verstärkt. Ob das nun kleine Wasserpedals zum Erhöhen des Wasserwiderstandes oder die klassischen Wassernudeln zur Durchführung bestimmter Übungen sind. So wird gleichzeitig die Ausdauer verbessert und die großen Muskelgruppen wie Bauch, Beine oder Rücken trainiert – wobei natürlich ein klassisches Definitionstraining wie wir es aus dem Fitnessstudio her kennen, beim Aqua-Fitness kaum umsetzbar ist.
Doch die diversen Wassersportkurse sind nicht nur förderlich für die allgemeine Fitness und das Abnehmen, sondern können zugleich das Bindegewebe straffen und somit Cellulite vorbeugen. Zu verdanken ist das der Massagewirkung des Wasserdrucks, die die Durchblutung fördert.
Aqua-Fitness aus gesundheitlicher Sicht ideal (weiterlesen…)
14 Jul
Jeder von uns baut unterschiedlich schnell Muskeln auf. Dagegen kann man leider nicht viel tun, außer sein Training nach seinem Körperbau umzustellen bzw. anzupassen. Wie das funktioniert und was die Begriffe Ektomorph, Mesomorph und Endomorph bedeuten und damit zu tun haben, könnt ihr im folgenden Artikel nachlesen.
Es gibt verschiedenen Körpertypen. Die einen bauen in kurzer Zeit einen beeindruckenden Bizeps auf, doch dafür will das Bauchfett nicht verschwinden. Bei anderen hingegen läuft die Fettverbrennung auf Hochtouren, dafür ist der Muskelaufbau das Problem. Wer sich in dem einen oder anderen Typen wieder erkennt, sollte das Training und die Ernährung den Körperbau anpassen. Und so funktionierst…
Der Grund dafür, warum guter Muskelauf- und Fettabbau bei jedem von uns so unterschiedlich ist, kann in denverschiedenen Körperbautypen liegen.
Diese sind genetisch festgelegt und können grob in drei Typen unterschieden werden: ektomorph, mesomorph und endomorph! Jedem werden bestimmte charakteristische Merkmale zugeschrieben, die für den Trainingserfolg von Bedeutung sind.
Zwar kommen die drei Typen nicht in der Reinform vor. Dennoch ist es hilfreich zu wissen, welchem Körperbau man selber am ehesten entspricht. Das kann helfen, die verfolgten Ziele schneller zu erreichen. Denn aller genetischen Voraussetzung zum Trotz: Das Training und die Ernährung haben einen enormen Einfluss auf dein optisches Erscheinungsbild.
Ektomorph – der schnelle Stoffwechseltyp
Dieser schlanke und drahtige Typ ist durch schmale Schultern, schmale Hüfte sowie lange Arme und Beine gekennzeichnet. Der Körperfettanteil ist niedrig, dafür hat der Ektomorph auch wenig Muskelmasse. Die Muskeln sind in ihrer Form dabei eher länglich und schmal. Mit dem Muskelaufbau hat der Ektomorph aufgrund der langsamen und schlechten Regeneration seine liebe Mühe. Dafür klappt es mit der Definition umso besser, da Körperfett gut abgebaut wird, werden die aufgebauten Muskeln schnell und gut unter der Haut sichtbar. Der Stoffwechsel geht bei Ektomorph sehr verschwenderisch mit den Nährstoffen um.
9 Jul
Stagnation beim Krafttraining ist keine Seltenheit. Irgendwann scheint der Muskel bzw. der Körper seine Grenzen erreicht zu haben. Doch noch lange kein Grund die Motivation zu verlieren geschweige denn irgendwelche anabolische Stimulanzien einzuwerfen. Mit ein paar kleinen Tricks kann das Krafttraining gleich viel effektiver gestaltet werden. Welche, liest Du im folgenden Artikel.
Jeder der bereits seit ein paar Jahren regelmäßig Krafttraining betreibt, kennt das „Problem“. Während noch in den ersten Wochen die Trainingserfolge – und somit auch der Muskelaufbau und –zuwachs – nicht lange auf sich warten ließen, werden die Fortschritte mit der Zeit immer geringer.
Ein ganz normaler Prozess, da sich der Körper an die Belastung angepasst hat. Natürlich erst recht, wenn immer die gleichen Übungen, mit der gleichen Trainingsintensität (bspw. Trainingsgewicht) oder Wiederholungszahl trainiert werden. So können wir uns vielleicht über einen Erhalt der Muskeln erfreuen, doch Fortschritte bleiben aus. Und am Ende auch die Motivation.
Neue Reize im Krafttraining setzen
Die Lösung lautet: neue Reize setzen! Hierfür bedarf es gar nicht viel. Denn bereits mit ein paar kleinen Handgriffen können große Veränderung erzielt werden. Hier ein paar Tipps, wie ihr neuen Schwung ins Krafttraining bekommt.
1.) Das einfachste Mittel ist, die Reihenfolge der Übungen zu wechseln und immer wieder durchzumischen. Bereits so stiftet ihr für den Körper „Verwirrung“ und die Muskeln bekommen schnell neue Reize. (weiterlesen…)
25 Jun
Kinder und Jugendliche zum Sport zu begeistern ist nicht immer leicht. Sportarten wie Wandern, Radfahren oder Schwimmen wird oft als Langweilig empfunden. Aber es gibt Alternativen, die vielleicht auch der ganzen Familie Spaß machen.
Draußen herrscht mal wieder schönes Wetter. Ideal, um mit der Familie eine schöne Wanderung zu unternehmen. In den meisten Fällen sieht das der jüngere Teil der Familie anders. Beim Laufen geht die Lust schnell verloren und Jugendliche empfinden Wandern einfach nur als öde. Was tun?
Kinder müssen sich bewegen
Bloß nicht den Kopf in den Sand stecken und daheim bleiben statt Ausflüge zu planen. Denn Tatsache ist, dass Bewegung die Entwicklung und Gesundheit von Körper und Geist des Kindes gleichermaßen fördert. Grobmotorische Fähigkeiten wie Laufen, Springen, Klettern oder Balancieren sind wichtige Grundlagen für ein gesundes Körperempfinden aber auch für psychische Stabilität. Und über die Folgen von Bewegungsmangel sind wir uns alle im Klaren. Denn auch bei Kindern und Jugendlichen können bei Bewegungsmangel gravierende Folgen warten, wie folgende Übersicht aufzeigt.
Mögliche Folgen von Bewegungsmangel bei Kindern und Jugendlichen:
Viele Kinder weisen bereits jetzt schon diese Symptome auf. Wenig verwunderlich, wenn in der Freizeit immer mehr vor dem Computer, der Spielkonsole oder dem Fernseher verbracht wird.
Mit Fantasie die Kinder zur Bewegung ermutigen
Daher sollte man unbedingt handelt, damit es erst gar nicht soweit kommt. Doch was tun, wenn mein Kind alles andere als ein Energiebündel ist und zu den klassischen Sportmuffeln zählt? Einfach die Fantasie spielen lassen!
Denn mit etwas Fantasie ist es manchmal gar nicht so schwer, die kleinsten Familienmitglieder zum Mitlaufen und Durchhalten zu motivieren. Als Eltern sollte man einfach beim Spaziergang durch den Wald die Augen offen halten und kleine Spiele spielen. Angefangen von ‚Wer findet den größten Tannenzapfen, das größte Schneckenhaus oder das bunteste Blatt? Wer kann den Ast am weitesten werfen?’ Zudem ruft der Wald förmlich nach Interaktivität. So kann ein umgefallener Baumstamm bspw. zum Balancieren genutzt werden. Anregungen findet ihr auch in Waldschulen oder Walderlebniszentren.
Funsport für die Teenager
Für die Kleinkinder mag mit solchen Wald-Spielchen eine ausreichende Motivation zum Spaziergang schaffen. Doch größere Kinder bzw. Teenager vom Fernseher oder der Konsole wegzukriegen, ist eine andere Liga. (weiterlesen…)