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Ratgeber Fitness und Gesundheit


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Jeder kennt es aus der eigenen Kindheit, es schneit und es ist kein Schlitten zur Hand, da musste dann auch schon mal eine Plastiktüte herhalten um den Hang hinuntersausen zu können. Doch nicht nur die Plastiktüte lässt sich als Schlittenalternative nutzen. Hier einmal ein Überblick mit welchen Schlittenalternativen, Rodeln zum Abenteuer wird.
Man glaubt es kaum auf welche Ideen Rodelfans immer wieder kommen, denn es gibt viele Alltagsgegenstände die zum Schlitten umfunktioniert werden können. Zum Teil geht es hierbei nicht mal mehr um das Rodeln an sich, sondern um das Abenteuer neue Erfahrungen zu machen und die Rodeleigenschaften von Alltagsgegenständen zu testen. Hier steht natürlich der Fun im Vordergrund und ist garantiert ein Spaß für Jung und Alt. Zum Teil werden sogar Wettbewerbe mit den Rodelersatzgeräten veranstaltet. Nicht nur die Rodler haben hier ihren Spaß, sondern auch die Zuschauer können sich dabei hervorragend amüsieren.

Ob Schaukelstuhl, Mülltüte, Bobby Car oder Klobrille, erlaubt ist hier alles was man sich vorstellen kann. Besonders gut geeignet sind natürlich rutschfähige Materialien mit denen man auch den Hang hinabgleiten kann. Ein paar Schlittenalternativen die es in sich haben möchte ich dann doch erläutern.

Backblech

Das Backblech zeigt sich als optimale Schlittenalternative, denn das glatte Material gleitet problemlos den Hang hinunter und sorgt für ungewohnte Geschwindigkeiten. Allerdings sollte man hier konzentriert sein, denn das Backblech rutscht ab und an davon und man muss es wieder einfangen wenn man nicht aufpasst.

Plastiktüte

Die Plastiktüte ist wohl der Klassiker und hat schon Tradition bei Schülern seit Jahrzehnten. Wer das Plastiktütenrodeln optimieren möchte, der sollte sich einen Müllsack zur Hand nehmen und Löcher für die Beine in den Boden schneiden, so ist man von Schnee geschützt und erreicht auch höhere Geschwindigkeiten, zudem kann so die Tüte nicht mehr wegrutschen.

Bobby Car

Das Bobby Car lässt sich nicht nur im Sommer nutzen, sondern es eignet sich auch als Schlittenalternative. Zwar gibt es speziell für das Bobby Car entwickelte Kuffen, aber auch ohne diese ist das Bobby Car eine gute Schlittenalternative. Zwar erreicht das Bobby Car nicht die Geschwindigkeiten wie Backblech und Plastiktüte, doch dafür lässt es sich gut durch den Schnee lenken und ist somit nicht nur für Kinder ein Spaß im Schnee.

Klobrille

Die Klobrille als Rodelgerät ist eine weitere Alternative die für viel Spaß sorgt, denn das Gewicht und das glatte Material sorgen für die optimale Reibung und so kommt man durchaus auf ansehnliche Geschwindigkeiten. Ein weiterer Vorteil der Klobrille ist, dass man sie gut halten kann und mit etwas Übung sogar recht gut lenken kann.
Wer mal wieder mit den Kindern zum Schlittenfahren gehen möchte, der kann also getrost den Schlitten zu hause lassen und sich einfach mal etwas einfallen lassen, so hat die ganze Familie Spaß und das Rodeln wird ein ganz besonderes Erlebnis.

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  • Gerade für Sport- und Fitnessbegeisterte gibt es einige Geschenk-Möglichkeiten, um deren Augen zum Strahlen zu bringen. Auch für ausgeprägte Sportmuffel könnten auf der folgenden Liste einige Anregungen für Geschenkideen dabei sein, um sie vom Hocker zu reißen bzw. von der Couch zu holen.

    1. Gutscheine für ein persönliches Fitnesstraining

    Wer möchte sich nicht einmal im Leben wie Madonna oder irgendein Hollywoodstar fühlen? Mit einem Gutschein für ein persönliches Fitnesstraining schenkt man ein Erlebnis der besonderen Art und bringt den Beschenkten unter Umständen sogar noch dazu, langfristig mehr für die Gesundheit und die Fitness zu tun. So hat zum Beispiel mydays.de für 150 Euro einen persönlichen Fitnesscoach für zwei Stunden im Angebot. Auch mit jochen-schweizer.de können sie einen Gutschein verschenken und so jemandem helfen seinen inneren Schweinehund zu überwinden. Hier findet man ein Angebot von 74 Euro die Stunde. Dafür bekommt man dann aber auch bei jedem dieser Anbieter eine ausführliche Beratung und Anweisungen, wie man die individuellen Ziele auch erreicht. Dies ist auch eine tolle Geschenkidee für Menschen mit Rückenproblemen, da sie in einem Einzeltraining genau gezeigt bekommen, wie sie zukünftig ihrem Rücken etwas Gutes tun können.

    2. Gutschein für einen Fitness & Wellness Day

    Für schlappe 72 Euro kann man bei Jochen Schweizer einen Fitness & Wellness Day buchen und bekommt dafür drei bis vier Stunden lang, wie es der Name schon sagt, ein Fitness-, sowie Wellnessprogramm geboten. Wenn das keine tolle Sache ist! Zuerst wird ausgiebig beraten und der Fett bzw. Muskelanteil – soweit vorhanden, gemessen und dementsprechend ein Trainingsplan erstellt. Es gibt ein Indoor-, und ein Outdoor- Programm, das man sich selbst aussuchen kann. Nachdem man sich richtig ausgepowert hat, steht einem der Wellness- und der Saunabereich offen. Hier kann man dann so richtig die Seele baumeln lassen, Erfrischungsgetränke inklusive!

    3. Nintendo Wii Fit & Balance Board

    Das Fitness-Spiel für die Nintendo Wii Spielkonsole ist eine tolle Geschenkidee für jung und alt. Egal ob man ein Geschenk für kleine Neffen und Nichten oder für andere Teile der Verwandtschaft braucht, mit diesem Weihnachtsgeschenk ist Spaß garantiert. Gerade nach dem schweren Weihnachtsessen tut Bewegung oft Not und dieses Spiel bietet der gesamten Familie mit über 50 verschiedenen Spielvarianten von Aerobic-Übungen über Balancespiele bis hin zu Yoga und Stretchingübungen abwechslungsreichen Zeitvertreib. Gerade zu Weihnachten ist dieser Nebeneffekt nicht zu unterschätzen, wenn die komplette Familie während der Feiertage aufeinander hockt.

    4. Gutschein für einen Tandem Fallschirmsprung

    Für Actionfans und besonders Wagemutige ist ein Tandem Fallschirmsprung, der für knapp 200 Euro bei oben erwähnten Erlebnisgeschenkanbietern zu buchen ist, eine originelle Geschenkidee. Hier sollte man sich aber sicher sein, dass der Beschenkte den Gutschein auch nutzen wird – 200 Euro sind ja nun mal kein Pappenstiel. Auf jeden Fall schenkt man hiermit ein Erlebnis, dass unvergesslich und an Einmaligkeit kaum zu überbieten ist. Aus 3 000 – 4 000 Metern Höhe an einen erfahrenen, so genannten Tandem-Master befestigt ins Nichts springen, wenn das kein Erlebnis ist, von dem man noch seinen Enkeln erzählt!

    5. Fitnessreise

    Auch Fitnessreisen können ein außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk sein. Wer freut sich nicht über einen Aufenthalt in einem Wellness-Hotel oder in einem Ayurveda Resort im Ursprungsland Indien? Bei fitreisen.de dreht sich alles um das Thema „Gesundes Reisen“. Hier setzt nur der Geldbeutel Grenzen, Wünsche bleiben kaum offen. Wer sich nicht recht entscheiden kann, ob für Mama oder Papa ein Fasten – und Entschlackungsprogramm das Richtige ist oder doch eher ein paar Relaxtage die bessere Wahl sein könnten, kann sich mit einem Verwöhngutschein ab 50 Euro elegant aus der Affäre ziehen.

    6. Gutschein für Golfwochenende zu zweit

    Eine tolle Geschenkidee für Paare, denen es gut täte einfach mal dem Alltag zu entfliehen. Schon ab 318 Euro ist es zum Beispiel bei jollydays.de möglich, einen Schnupperkurs in Sachen Golf zu absolvieren. Einsteiger können sich hier mit den Grundbegriffen dieser Sportart vertraut machen und gleichzeitig die Platzreifeprüfung ablegen. Noch ein bisschen Übung und Tiger Woods kann sich warm anziehen!

    7. Gutschein für eine Fahrt in einem Formel 1 Rennwagen

    Besonders für viele Männer ist es der Traum schlechthin, einmal in einem echten Formel 1 Wagen zu sitzen und echte Motorsportluft zu schnuppern. Die Preise für einen Gutschein bewegen sich hierbei von 299 Euro fürs mitfahren bis knapp 2599 Euro fürs selber fahren. Ein Weihnachtsgeschenk für Geschwindigkeitsfans.

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  • Am 22. November.2008 wurde an Bayerns Schulen ein Gesundheitstag abgehalten. Das Ziel des Kultusministeriums war es den Schülern gesunde Ernährung und körperlicher Ertüchtigung nahe zubringen. Viele Sportstudios unterstützten die Schulen an diesem Tag. An einigen Schulen gingen sogar Fitnesstrainer aus den umliegenden Fitnessstudios direkt in die Klassen und vermittelten den Kindern einfache Übungen die sie auch zuhause nachmachen können. Einige Sportstudios nahmen diesen Tag zum Anlass sich ein neues Geschäftsfeld zu erschließen. Das Fitnessstudio für Grundschüler sollte Spaß machen und den Kindern die Möglichkeit geben von Beginn an ihre Rückenmuskulatur zu stärken und den Körper beweglich zu halten.

    Spezielle Kinderkurse werden nun verstärkt angeboten. Dies ist als eine positive Entwicklung zu sehen, dass sich die meisten Fitnessstudios auf Erwachsene eingestellt haben und sehr wenig im Bereich des Kindersports getan haben. Viele Sportstudiobetreiber berichten von sehr positiven Reaktionen von Eltern und Schülern. Besonders Kurse für Kinder in der Grundschule denn innerhalb weniger Tage ausgebucht. Es sich wieder einmal gezeigt, dass passende Angebot Schüler sowie Eltern gleichermaßen überzeugen kann. So schon einige Sportstudios zusätzliche Kurse für Kinder im Grundschulalter geplant, denn nur so können sie der Nachfrage gerecht werden.

    Die Kurse speziell für Schulkinder geplant sind sollen ein Ausgleich für die Schüler sein. Schon in den zweiten Klassen viele Schüler an einzelnen 6 Stunden Unterricht und müssen noch reichlich Hausaufgaben am Nachmittag bewältigen. Denn hier vorprogrammierten Bewegungsmangel versuchen nun Studios entgegenzuwirken. Schwerpunkt der Kurse liegt darin den Rücken zu stärken und so für eine bessere Haltung zu sorgen bei den Schülern. Nur durch gezieltes Training können Haltungsschäden vermieden werden. So ernst der Gedanke hinter den Kursen für Grundschulkinder ist, wirkt hier von den Trainern nicht vergessen Bewegung Spaß machen soll. Viele Kinder entdecken durch die neuen Kurse ihren Körper neu und finden wieder Spaß an regelmäßiger Bewegung. Zeit werden Kurse angeboten sie meist nur über einen bestimmten Zeitraum gehen, doch viele Sportstudiobesitzer planen ein festes Angebot für Grundschüler. Man kann nur hoffen, dass diese Kurse vermehrt von Eltern und Schülern wahrgenommen werden.

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  • Als erstes sollte man sich überlegen was man eigentlich will. Will ich meine Konditionverbessern, indem ich Laufbänder und Fahrräder nutze, will ich an Kursen teilnehmen oder will ich meine Muskeln aufbauen.

    Hat man das entschieden stellt sich die Frage, welches Fitnessstudio dann für einen geeignet ist.

    Bei der Wahl des Studios sollte man sich auch im klaren sein wie lange man sich an das Fitnessstudio binden will. Die meisten Verträge laufen 6, 12, 18 oder 24 Monate. Bei vielen muss man eine Anmeldegebühr bezahlen, die teilweise bis über 100 Euro betragen kann. Deshalb sollte man sich gut überlegen, ob man auch regelmäßig trainiert oder schon nach einem Monat keine Lust mehr hat.

    Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Fitnessstudio-Ketten, die einen günstigen Preis versprechen und zusätzlich kann man dann auch noch in jedem Studio dieser Kette trainieren. D.h. hat man in Müchen einen Vertrag abgeschlossen und muss man z.B. für mehre Wochen nach Hamburg so kann man dann auch dort trainieren.

    Diese Ketten gibt es schon ab ca. 20 Euro pro Monat.

    Der Nachteil an diesen Ketten ist meist, dass sie keine Kurse anbieten und teilweise auch überfüllt sind. Das geht teilweise soweit, dass man seine Trainingspläne nicht einhalten kann, weil alle Geräte besetzt sind. Das muss aber nicht so sein und kann von Standort zu Standort unterschiedlich sein. Am besten man vereinbart ein Probetraining und sieht wie die Lage am in Fragekommenden Standort ist.

    Die Geräte sind meiner Erfahrung nach sehr gut. Außerdem bieten die großen Ketten oft Angebote an. Das kann dann so aussehen, das man z.B. einen Monat umsonst trainieren kann oder man die Aufnahmegebühr spart. Ich würde auf jeden Fall auf so ein Angebot warten, dass lohnt sich meist.

    Will man mehr Geld für ein Fitnessstudio ausgegeben hat man meist den Vorteil, das weniger Leute trainiere und die Geräte nicht immer besetzt sind. Außerdem werden meist Kurse angeboten.

    Generell sollte man immer ein paar Probetrainings vereinbaren und das Fitnessstudio erstmal testen. Dabei sollte man darauf achten, ob die Geräte nicht zu alt sind, ob das Fitnessstudio nicht überbelegt ist und ob das Fitnessstudio gut geführt wird. Wird es schlecht geführt, kann das soweit gehen, dass es z.B. im Fitnessstudio zu kalt ist, weil zwar die Fenster geöffnet werden, aber das schließen der Fenster dem Personal egal ist. Oder Tücher werden nicht nachgefüllt, Gewichte werden nicht zurückgeräumt, Geräte werden verschoben etc.

    Für jemanden, der auch viel Zeit auf einem Laufband oder Fahrrad verbringen will ist es ratsam darauf zu achten, dass es Fernseher im Fitnessstudio gibt, oder sogar ein Ergometer. Denn die Zeit auf einem Laufband kann sehr langweilig werden, wenn man nur die Wand anstarren kann. Selbst 10 Minuten können da zu viel werden.

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  • Viele Menschen träumen schon ihr Leben lang davon, eine eigene Existenz aufzubauen. Natürlich hat es entscheidende Vorteile, sein eigener Chef zu sein. Gerade jetzt, wo die Wirtschaft in einer tiefen Krise steckt und viele keinen sicheren Arbeitsplatz mehr haben oder sogar schon in die Arbeitslosigkeit gerutscht sind, bietet sich die Selbständigkeit als eine einmalige Chance an, die man nutzen sollte. Dies bedeutet einen großen Schritt, der auf jeden Fall gut durchdacht sein muss. Eine Möglichkeit unter vielen, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen, ist mit Sicherheit, sein eigenes Fitnesscenter zu betreiben. Gerade bei großer Sport,- und Fitnessbegeisterung kann man so sein Hobby zum Beruf machen.

    Im Gegensatz zu anderen Branchen verzeichnet die Fitness- und Gesundheitsbranche einen Boom, der wohl auch anhalten wird. Die Menschen werden immer gesundheitsbewusster, was sich auch in Zahlen bemerkbar macht. So trainieren über 5 Millionen Deutsche in Fitness,- oder Sportcentern. Dies ist also die perfekte Branche für Existenzgründer. Hierbei gibt es nun zwei Möglichkeiten ein Fitnesscenter zu betreiben: Entweder geht man als Franchise-Partner eines bekannten Unternehmens an den Start oder setzt auf volles Risiko und versucht es komplett auf eigene Faust. Beide Alternativen haben so ihre Vor- und Nachteile.

    Natürlich hat man ohne Franchise-Unternehmen im Rücken doppelt so viel Last zu tragen und auch das Knowhow eines langjährigen erfolgreichen Konzepts geht einem verloren. Dafür hat man mehr unternehmerische Freiheit und bei Erfolg auch mehr vom Gewinn. Franchise-Geber aus der Fitnessbranche gäbe es genügend. Sehr bekannt sind zum Beispiel Mrs. Sporty und auch Curves, die sich beide auf Frauenfitness konzentrieren. Die Vorteile als Franchise-Parter liegen auf der Hand: So verspricht Mrs. Sporty eine qualifizierte Ausbildung in der Mrs. Sporty Akademie sowie geringe Startkosten. Zudem bekommt man eine erfolgreiche Geschäftsidee, die sich schon bewährt hat und Unterstützung in der Betriebswirtschaft und dem Marketing. Das unternehmerische Risiko hält sich demnach in Grenzen und man hat einen starken Partner an der Seite. Natürlich möchte der Franchise-Geber auch etwas für seinen guten Namen und den Einsatz bekommen. Die Franchise-Gebühren, die in der Höhe je nach Unternehmen unterschiedlich ausfallen, verringern natürlich das Einkommen.

    Generell ist die Selbständigkeit natürlich immer risikoreicher als ein festes Angestelltenverhältnis. Doch wer alle Vor,- und Nachteile genau abwägt, sich eingehend informiert und am besten über ein richtiges Geschäftskonzept verfügt, minimiert sein Risiko beträchtlich. Hier bietet sich das Gründerportal www.startup-gesundheit.de an, das sich vor allem an Existenzgründer aus dem Gesundheits- und Fitnessbereich richtet. Hier findet man viele Informationen, Tipps und Ratschläge, um ein erfolgreiches Geschäftsmodell erstellen zu können.

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  • Mit der Fitness-Software Wii Fit, eine logische Weiterentwicklung der Wii Spielkonsole, ist Nintendo wieder ein grandioser Coup gelungen. Im Gegensatz zu typischen Konsolenspielen verlockt Wii Fit tatsächlich sogar einige Couchpotatoes dazu, aus dem Sessel zu springen und sich zu bewegen. Das Neue bei Wii Fit ist das Balance Board, das im Aussehen einer handelsüblichen Gewichtswaage ähnelt und den eigentlichen Mittelpunkt des Spiels bildet. Das Board stellt sozusagen die Bühne dar, auf der man die meisten sportlichen Übungen macht.

    Auch dieses verfügt über Bewegungssensoren, die Position und Bewegungen per Funkübertragung weitergeben. Das Spiel verfügt über 50 Spielvarianten, die in 4 verschiedene Bereiche von Yoga, Muskel, Balance bis Aerobic eingeteilt werden. Tatsächlich kann man bei den Yoga-, und Muskelübungen gewaltig ins Schwitzen kommen, wenn man sie ernsthaft bis zum Ende durchführt. Besonders als Untrainierter wird man die Folgen am nächsten Tag durch einen ausgeprägten Muskelkater spüren. Ernsthaften Sportersatz bietet dieses Spiel jedoch nicht, da die Ausdauer zu wenig trainiert wird. Der Spaßfaktor des Spiels ist eindeutig höher als der Fitnessfaktor!

    Nintendo hatte sich mit der Wii Konsole von Anfang an das Ziel gesetzt, noch unerreichte Zielgruppen wie zum Beispiel die Frauen und jüngere Kinder zu erobern und diese dann von den Möglichkeiten der innovativen fernsehgebundenen Spielkonsole zu begeistern. Seit zwei Jahren auf dem Markt, zeichnet sie sich vor allem durch ihren neuartigen Controller aus. Dieser gleicht eigentlich einer normalen Fernbedienung, die mit Bewegungssensoren ausgestattet ist, welche dann die Position und jede Bewegung des Spielers registrieren und auf dem Bildschirm in das Spiel übertragen. Außerdem sind verschiedene Knöpfe und ein Steuerkreuz im Wiimote oder Remote genannten Controller integriert, mit dem man auch das Menü bedienen und ein- und ausschalten kann.

    Tatsächlich schafft es Nintendo mit Wii Fit, wie versprochen neue Spielerlebnisse zu kreieren, die aufgrund der Interaktivität wirklich Spaß und auch Lust auf Bewegung machen. Das ist mehr als man von anderen Konsolenspielen behaupten kann. Der Neupreis von 71,95 Euro (Amazon) ist aufgrund seines hohen Unterhaltungsfaktors wirklich seinen Preis wert. Vor allem im tristen Winter bietet Wii Fit eine zusätzliche Abwechslung. Auch die Familientauglichkeit des Spiels ist positiv anzumerken. Das Spiel bringt die komplette Familie dazu, sich vor der Glotze zu versammeln, was kein ungewöhnliches Bild sein dürfte, aber anstatt nur passiv auf der Couch zu sitzen, haben sie jetzt durch die Bewegung viel Spaß und tun zusätzlich etwas für die Fitness.

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  • Das Personal Training gibt es nun schon seit über 20 Jahren und ist einer der Trends, der natürlich wieder einmal aus Amerika zu uns herüberschwappt. Seit den Achtzigern wird diese individuelle Art des Trainings vor allem von Stars und Sternchen genutzt, um mit knackigen Kurven und neu erreichter Fitness dem harten Showbiz zu trotzen. Richtig bekannt wurde das Personal Fitnesstraining bei uns durch den amerikanischen Superstar Madonna, die durch ihren persönlichen Fitnesstrainer nicht nur ihre Muskeln sondern auch ihr erstes Kind bekam. So weit muss die Tuchfühlung natürlich nicht gehen. Dennoch sollte einem der Personal Fitnesstrainer zumindest sympathisch sein, da man doch regelmäßig Zeit miteinander verbringt.

    Wenn man sich einen Personal Trainer leisten kann, ist es ganz sicher sinnvoll diese Möglichkeit zu nutzen. Da dies ein freier Beruf ist, kann ein Trainer verlangen, was er für angemessen hält. Die Preise unterliegen regionalen Schwankungen. Meistens kann man von 50 bis 150 Euro in der Stunde ausgehen, wobei man die Qualität eines Trainers keineswegs am Preis festmachen kann. Die Qualifikation ist hierbei enorm wichtig. Er sollte fundiertes Fachwissen aufweisen können, indem er eine Ausbildung als Fitnesstrainer (A-Lizenz), Physiotherapeut oder Diplom- Sportwissenschaftler/Sportlehrer absolviert hat. Die meisten Trainer bieten eine Schnupperstunde an, in der man sich etwas näher kennenlernen kann. Die Vorteile eines Personal Fitnesstrainers liegen klar auf der Hand. Er richtet sich komplett nach dem Terminkalender seiner Kunden, was Spielraum lässt für Individualität. So kann durchaus früh morgens vor der Arbeit, während der Mittagspause oder wann immer eben Zeit ist, trainiert werden. Egal ob zuhause, im Büro oder im Freien, ein persönlicher Fitnesstrainer ist flexibel und passt sich an.

    Gerade wenn es einem schwer fällt, den inneren Schweinehund zu überwinden, ist diese Art Training das Richtige. Für die nötige Motivation sorgt der Trainer und bei der Wahl der Sportart kann man frei entscheiden, je nachdem was Spaß macht. Je nach Fitnesszustand und persönlichem Endziel sind durchaus 2-5 Einheiten in der Woche denkbar. Egal welches Fitnessproblem einen umtreibt, ob es um Gewichts- reduzierung, Muskelaufbau oder allgemeine Verbesserung des Fitnesszustandes geht, der Personal Fitnesstrainer findet eine individuelle, maßgeschneiderte Lösung dafür.

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  • Ergometer sind Fahrräder, die fest montiert sind und vor allem für Freizeitsportler eine attraktive Variante darstellen, um sich auch im Winter fit zu halten. Das Training mit dem Ergometer bietet die Möglichkeit, dabei fernzusehen oder ein Buch zu lesen, was die oftmals entstehende Monotonie eines regelmäßigen Trainings gar nicht erst zulässt. Es kann richtig Spaß machen, zu der Lieblingssendung oder einem neuen Bestseller in die Pedale zu treten. Der Ergometer bringt aber nicht nur Spaß, sondern hält das gesamte Herz-Kreislaufssystem auf Trab. Allgemein wird dem Fahrradfahren, egal ob draußen oder zuhause auf dem Ergometer ein großer gesundheitlicher Nutzen zugeschrieben. Die Kondition wird deutlich verbessert und auch zur Fettverbrennung eignet sich dieses Trainingsgerät hervorragend. Die Oberschenkelmuskeln werden deutlich gefordert, was einen positiven Effekt auf das Erscheinungsbild hat.

    Es gibt ganz klare Unterschiede zwischen einem Ergometer und dessen vereinfachter Ausführung, dem Heimtrainer. Im Gegensatz zu diesem ist am Ergometer eine Anzeige angebracht, die die Trainingsleistung in Watt anzeigt. Außerdem gehört ein Pulsmesser sowie ein Geschwindigkeits- und Kalorienzähler zur Grundausstattung dieses Trainingsgeräts. Es sind meist verschiedene Trainingsprogramme enthalten, die individuell anzupassen sind. Der Widerstand wird elektronisch gesteuert, was einen Einsatz in der Medizin ermöglicht. So konnten sich wohl schon die meisten Menschen bei einem Belastungs-EKG persönlich von der Funktionstüchtigkeit eines Ergometers überzeugen. Es sollte auf eine optimale Sitzhöhe geachtet werden, da sonst die Wirbelsäule unnötig belastet wird. Auch der Lenker sollte in der Höhe verstellbar sein, um eine gerade Sitzhaltung zu gewährleisten. Um ein variables Training zu ermöglichen, muss der Ergometer zehn verschiedene Schwierigkeitsstufen aufweisen, um die Belastung gemäß dem Fitnesszustand einzustellen zu können. Vor dem Kauf empfiehlt es sich verschiedene Ergometer auszuprobieren, da es vielen an Standfestigkeit mangelt. Auch auf die angegebene sogenannte Schwungmasse ist zu achten. Eine Schwungmasse ab ca. 10 kg reicht vollkommen aus, um eine runde Pedalbewegung zu ermöglichen.

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  • Das Rudergerät ist fast schon ein Allrounder unter all den Fitnessgeräten, die es gibt. Natürlich stehen hier der Muskelaufbau und Kraftzuwachs in den Armen sowie im gesamten Oberkörper im Vordergrund. Hier ist tatsächlich schon nach relativ kurzer Zeit ein Muskelwachstum zu bemerken, dass man nicht für möglich hält. Aber auch die Beinmuskulatur wird ausgiebig trainiert und sogar bei der Kondition ist ziemlich schnell eine Leistungssteigerung festzustellen. Auch zur Fettverbrennung geeignet, ist das Rudergerät in erster Linie ein Ausdauer- und Kraftgerät, bei dessen Benutzung Untrainierte sehr schnell an ihre Grenzen kommen werden. Die extreme Bein- und Armmuskelbeanspruchung verursacht sehr schnell gerade dort Ermüdungserscheinungen, weshalb das Training zu Anfang eher langsam angegangen werden sollte. Auch zur Vorbeugung von Rückenproblemen ist das Rudergerät hervorragend geeignet, da bei regelmäßiger Benutzung die gesamte Rückenmuskulatur gestärkt und gekräftigt wird.

    Die Rudergeräte unterscheiden sich durch ihre Bewegungsabläufe. Die einen funktionieren mit einem Seilzug, die anderen mit Auslegern. Letzteres System sieht für jede Hand ein Rudergriff vor, was eine gute Koordination voraussetzt. Ein Gerät mit Seilzug hat den Vorteil, einfacher in der Handhabung zu sein, da man hier mit beiden Händen an einem Griff zieht. Auch bei den Bremssystemen gibt es Unterschiede. Die einfachste und dementsprechend auch günstigste Version ist ein Gerät mit Hydraulikzylindern. Durch diesen wird der Widerstand erzeugt, der durch einen Hebel oder ein Stellrad verändert werden kann. Leider hat der günstige Preis seinen Grund, denn die ausgeführten Bewegungen sind nicht immer fließend zu nennen, was auf Dauer den Gelenken schaden kann. Auch die Haltbarkeit der Zylinder lässt ein bisschen zu wünschen übrig. Auch noch preiswert, bekommt man Geräte mit Magnetbrems- oder Wirbelstromsystem, die eine deutlich bessere Qualität aufzuweisen haben. Geräte mit Luftwiderstandssystem ermöglichen ein Training, das dem tatsächlichen Rudern unglaublich nahe kommt. Damit sind sehr weiche und fließende Ruderbewegungen möglich. Noch besser ist nur noch ein Rudergerät, das mit dem Wasserradsystem funktioniert. Hiermit kann man sich total dem Rudererlebnis hingeben, da sogar Wassergeräusche zu hören sind.

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  • Der Ellipsentrainer gehört zur Gruppe der Crosstrainer und könnte als eine Weiterentwicklung desselben bezeichnet werden. Wenn man seine Ausdauer trainieren oder das Gewicht abbauen will, ist generell Bewegung nötig. Um das so Gelenk schonend wie möglich zu tun, ist ein Ellipsentrainer das richtige Sportgerät. Gerade für Menschen, die eine vorwiegend sitzende Tätigkeit ausüben, ist es wichtig etwas für ihre Fitness zu tun. Dafür eignet sich der Ellipsentrainer besonders gut, weil er im Gegensatz zu einem Fahrradtrainer alle Muskelgruppen und nicht nur die Beinmuskeln trainiert. Auch der Fettstoffwechsel wird durch das Training beschleunigt.

    Das, was einen Ellipsentrainer ausmacht, ist das Schwungrad, verbunden mit Fußpedalen und darauf befestigten Trittflächen, die wiederum an Gelenkarmen hängen. Durch das Trainieren mit diesem Gerät entsteht eine Bewegung, die dem Laufen nicht unähnlich ist. Es ähnelt dem Walking wodurch keine Überbelastung der Gelenke provoziert wird. Es ist beim Freizeitsport vor allem darauf zu achten, dass die Gelenke nicht mehr als nötig belastet werden, da sich sonst schnell ein Verschleiß bemerkbar machen würde. Gerade für Menschen, die schon einige Probleme mit den Hüften, Knien oder der Wirbelsäule haben, ist das Gerät eine schonende Variante, um ihre Fitness zu steigern.

    Viele Menschen beschreiben das Training mit dem Gerät als eine Mischung aus Steppen, Joggen und Walken und bei längerer Benutzung des Ellipsentrainers können viele von einem positiven Effekt auf die Körperhaltung berichten. Die im Gegensatz zur Benutzung eines Crosstrainers schwächere und deshalb auch schonendere Art von Bewegungsablauf, macht es möglich, während des Trainings fernzusehen oder zu lesen, was viele als sehr positiv empfinden. Bei der Gewichtsbelastung für ein Gerät gibt es verschiedene Maximalwerte, die vom Hersteller angegeben werden und auf die geachtet werden sollte. Bei einem Überschreiten dieser Werte über einen längeren Zeitraum hinweg, könnte der Ellipsentrainer, gerade im Kugellagerbereich Schaden nehmen.

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