19 Feb
Wer den richtigen Trainingspartner gefunden hat, darf sich durchaus glücklich schätzen. Denn Sport zu Zweit macht bekanntlich viel mehr Spaß. Zudem wird dadurch bei jedem die Motivation gefördert. Eine feste Verabredung zum Training mit einem Freund lässt man eben nicht so schnell sausen. Doch bei der Wahl des richtigen Trainingspartners sollte man auf einige leistungsspezifische Punkte achten. Sonst wird der Partner schnell zum Hindernis.
Viele „greifen“ auf den besten/beste Freund(in) zurück, wenn man einen Trainingspartner sucht. Oder auch der Lebenspartner. Schließlich teilt man sowieso schon alles im Leben, da wäre es doch super, wenn man zusammen auch noch Sport treibt. Doch hier ist Vorsicht angebracht. Denn wenn man sich privat sehr gut untereinander versteht, ist das noch lange keine Garantie, dass das auch beim Sport so sein wird. Stimmt die Harmonie beim Training nicht, macht sich nicht nur schnell Frust breit und die Lust am Sport geht gegen Null, sondern auch die private Beziehung zum Trainingspartner leidet.
Tipps: Was der Trainingspartner mitbringen muss?
Daher ist es wichtig, bei der Wahl des Trainingspartners einige Punkte zu beachten. Der wichtigste Faktor ist die Leistung. Wenn sich beide Sportler ungefähr auf dem selben Leistungsniveau befinden, ist dass der Idealfall. Egal, ob nun fürs Lauftraining oder beim Krafttraining im Fitnessstudio. Zudem sollten die Sportpartner eine ähnliche Motivation, Einstellung und vor allem Freude an der auserwählten Sportart haben. (weiterlesen…)
29 Jan
Sport hat bekanntlich viele Vorzüge: es fördert die Gesundheit, macht attraktiv und Spaß und kann helfen, neue Bekanntschaften zu schließen. Zudem hält uns sportliche Betätigung geistig fit. Und das sogar bis ins hohe Alter.
Vor allem Ausdauersportarten wie Laufen oder Biken haben auf das Gehirn zahlreiche positive Auswirkungen. Durch die Bewegung – am besten an der frischen Luft – wird die Hirndurchblutung angekurbelt, wodurch neue Gehirnzellen entstehen.
Sport ist gut fürs Gehirn
Den Beweis dafür lieferten zahlreiche Studien, wobei nicht immer nur Mäuse auf Laufräder geschickt wurden. So führten auch Untersuchungen bei jungen bis alten Menschen alle zum selben Ergebnis: Sport steigert die Intelligenz, Lernfähigkeit, Gedächtnisleistung und Kreativität.
Wer also bis ins hohe Alter als geistig fitte Oma und Opa zählen will, tut gut daran, rechtzeitig vorzubeugen und regelmäßig Ausdauersport zu machen. Und wie hinlänglich bekannt, erfreut sich auch die eigene Gesundheit über regelmäßiges Ausdauertraining. Deswegen natürlich auch als Senior auf ausreichend Bewegung achten.
Besonders Ausdauersportler profitieren
Ein sehr beeindruckendes Ergebnis lieferte eine Untersuchung der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS). Sportliche Senioren, die 20 Jahre lang durchschnittlich 50 Kilometer pro Woche Joggen waren, sind gemessen an ihrer Gehirnleistung näher an 30-Jährigen als an ihren Altersgenossen. Dabei sollte man sich aber nicht auf die 50 Kilometer Wochenpauschale versteifen. Diesen Trainingsumfang werden sicherlich nur wenige erbringen. Auch wenn es nur 10 bis 15 Kilometer sind – Hauptsache man bewegt sich. (weiterlesen…)
15 Jan
Wie bei vielen Dingen im Leben so zeigt sich auch beim Sport, dass der Mensch kein Einzelgänger ist. Bei einem Mannschaftssport ist das selbstredend, wer möchte schon allein Fußball spielen. Auch für ein Tennismatch oder zum Badminton ist mindestens ein Gegenspieler notwendig. Und selbst bei eigentlichen „Solosportarten“ wie etwa dem Joggen neigt der Mensch dazu, in der Gruppe oder zumindest zu zweit zu trainieren. Die Gründe dafür sind recht simpel. Ein Sportpartner gibt Motivation genau dort, wo Sie selbst Ihrem inneren Schweinehund erliegen würden. Er bietet Ansporn, Unterhaltung und Ablenkung. Ein Sportpartner teilt die Strapazen bei einem anspruchsvollen Training ebenso wie Ihre Freude und den Stolz über erreichte Leistungen.

Vielleicht fehlt Ihnen ein solcher Partner, mit dem Sie Ihre Begeisterung für Ihren Sport teilen können? Hier bietet das Internet beste Möglichkeiten, in allen Teilen Deutschlands einen geeigneten Sportpartner zu finden.
Mysporty.de ist ein Portal, welches Menschen auf der Suche nach einem Sportpartner zusammenführt. Nach Ihrer Registrierung können Sie in Ihrer Region nach einem passenden Sportler suchen, nach einem Gegner zum Tischtennis, oder einem Partner zum gemeinsamen Joggen. Zudem bietet mysporty.de zahlreiche Tipps etwa zur richtigen Ernährung, Videos zu diversen Sportarten und Informationen rund ums Thema Sport.
In dieselbe Richtung geht das Portal meinsportpartner.de. Auch hier ist eine vorherige Registrierung notwendig, bei der relevante Daten wie etwa Alter, Postleitzahl und ausgeübte Sportart angegeben werden. Über eine detaillierte Suchmaske können Sie dann hoffentlich recht bald einen geeigneten Gegenpart für Ihren Sport finden.
Auch die AOK bietet auf ihrer Website die Möglichkeit, online einen Sportpartner zu suchen. Die Suchfunktion mit Sportart, Region und Alter macht es Ihnen leicht, den passenden Gefährten für lange Ballwechsel, Tanzschritte oder Laufstrecken zu finden.
Hilfreich kann auch ein Blick in die gängigen Single-Kontaktbörsen sein. Portale wie etwa Dating Cafe oder Parship bieten vielfach Funktionen für die Suche nach einem Partner mit ähnlichen Sport- und Fitnessinteressen. Nachteil der Single Partnerbörsen ist, dass diese in der Regel kostenpflichtig sind.
12 Jan
Beim Gymstick handelt es sich um ein praktisches Fitnessgerät, mit dem ihr ein gutes Kraft- und Ausdauertraining absolvieren könnt. Für jedes Fitnesslevel geeignet, lässt sich mit der Kombination eines hochwertigen Fiberglas-Stabes und elastischen Widerstandsbändern (sog. Tubes) ein abwechslungsreiches Ganzköpertraining absolvieren.
Die Fitnessbranche bietet in steter Regelmäßigkeit neue Trends und Sportgeräte an. So auch der Gymstick, der am besten mit einem Widerstandstrainingsgerät verglichen werden kann. Das Trainingsgerät ist sehr handlich, effektiv, vielfältig und zudem relativ preiswert. Um die 70 Euro kostet der Gymstick, mit dem ihr individuell aber auch in Gruppen oder gar zusammen mit dem Personal Trainer trainieren könnt.
Gymstick ermöglicht große Bandbreite an Widerständen
Der 130 cm lange Fiberglasstab besitzt an seinen Enden jeweils ein Tube, die mit Schlaufen direkt am Gymstick befestigt sind.
Die Widerstände lassen sich je nach Kraft unterschiedlich einstellen und zwischen 1 bis 30 kg wählen. Gekennzeichnet werden die unterschiedlichen Bandstärken durch Farben. Grün ist dabei der leichteste Widerstand, während Gold sehr stark ist. Aber auch durch einfaches Aufrollen der Tubes um den Stab kann die Intensität des Trainings gesteuert werden.
Gymstick wie Freihantel-Training
Prinzipiell können mit dem Fitnessgerät alle Übungen absolviert werden, die auch mit Freihanteln durchführbar sind. Dadurch können Muskeln und Kraft aufgebaut, Fett verbrannt sowie Beweglichkeit, Ausdauer und Gleichgewicht verbessert werden. Aber auch die koordinativen Fähigkeiten werden geschult.
Mit dem Gymstick könnt ihr jede beliebige Muskelgruppe trainieren. Folgende Beispiele verdeutlichen die große Übungsvielfalt. (weiterlesen…)
5 Jan
Im erfolgreichen Kampf gegen klassische Problemzonen können Frauen aus einer Vielzahl verschiedener Fitnesskurse wählen. Ein gutes Programm ist das Bodyspahping, bei dem auch ein Muskelzuwachs auf dem Plan steht. Für viele Frauen auf den ersten Blick eher abschreckend – zu unrecht!
Bodyshaping ist eine Sportart, bei der der Körper modelliert werden soll. Ähnlich wie beim Bodybuilding für Männer. Dennoch gibt es große Unterschiede, die aufzeigen, dass Bodyshaping für jede Frau geeignet ist.
Sexy Figur durch Bodyshaping
Das Ziel beim Bodyshaping ist, den Körper nach bestimmten Schönheitsidealen zu formen. Allen voran soll an den weiblichen Attributen gefeilt werden, so dass sich Bodyshaping primär an Frauen richtet. Anders als beim männerdominierten Bodybuilding stellt Bodyshaping eine gesunde Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining dar, bei dem meist eine bestimmte Körperregion „bearbeitet“ wird.
Sind die gewünschte Ziele eingetreten, werden die Übungen minimiert. Beim Bodyshaping gibt es eine Vielzahl von Kursen (Bauch-Beine-Po, Body Pump, Fatburner Power, Bauch-Taille-Straffer oder Anti-Cellulite-Workout usw.), die in Vereinen, Fitnessstudios oder via DVD angeboten werden und insbesondere klassische Problemzonen wie Bauch, Beine und Po in den Fokus nehmen.
Wie sieht ein Bodyshaping-Workout aus?
Als fester Bestandteil des Bodyshaping-Workouts kommen kleine Fitnessgeräte wie leichte Hanteln oder das Theraband zum Einsatz sowie vereinzelte Übungen an Kraftmaschinen. (weiterlesen…)
3 Jan
Im Fitnessstudio sieht man viele Sportler, vornehmlich gut durchtrainierte, die beim Training einen Gewichthebergürtel tragen. Doch ist der Einsatz der sog. Powerlifter wirklich sinnvoll? In der Regel nicht, wobei es auch hier die Ausnahme die Regel bestätigt.
Wer beim Krafttraining einen Gewichthebergürtel (Powerlifter) trägt, wird eins schnell merken: Man kann mehr Gewicht bewältigen. Das liegt daran, dass durch den Gürtel der Bauchinnendruck erhöht wird. Die Folge: Die Wirbelsäule wird stabilisiert und die Knie entlastet. Gerade bei Übungen wie Kniebeugen oder Kreuzheben tragen viele Fitness-Sportler daher einen Gewichthebergürtel.
Gürtel-Gefahr: Bauchmuskeln werden zu sehr entlastet
Auf den ersten Blick klingt das alles ganz gut und schön. Doch der Einsatz eines Gewichthebergürtels hat auch seine negativen Seiten.
Denn durch den erhöhten Druck, der vom engen Tragen des Gürtels ausgeübt wird, sinkt gleichzeitig die Muskelaktivität im Rumpfbereich. Durch die Entlastung der Bauchmuskeln werden diese bei Kniebeugen oder Kreuzheben nicht weiter gefördert und gekräftigt, da der Trainingsreiz sehr gering ist. Und wie wichtige eine gut entwickelte Bauchmuskulatur als Stabilisator ist, weiß jeder, der regelmäßig trainiert. Zudem sind Bauchmuskeln wichtig, um Rückenverletzungen zu vermeiden.
Muskeln im unteren Rücken wenig gefordert
Natürlich mag es für viele Kraftsportler verlockend sein, dank eines Gewichthebergürtels mehr Gewicht bei der Kniebeuge oder beim Kreuzheben zu bewältigen, doch dabei läuft man Gefahr, dass sich der Rücken ungleich entwickelt. Denn während sich die oberen Rückenmuskeln weiter entwickeln und kräftiger werden, wird man in der Region des Rückenstreckers einen Stillstand oder sogar Rückschritt erzielen. Da auch hier – wie im Bauchbereich – der Gürtel zum Großteil für die Stabilisation verantwortlich ist. (weiterlesen…)
31 Dez
Cardiotraining ist ideal, um auch im Winter erfolgreich abnehmen zu können. In den Fitnessstudios warten diverse Fitnessgeräte, die euch beim Abnehmen helfen können. Doch welcher Gerätetyp ist der beste Fettkiller?
Während der Feiertage haben die meisten etwas mehr Hüftspeck angesammelt, als einem lieb ist. Da hilft nur Sport, damit die Jeans wieder passt. Cardiotraining ist hierfür genau das Richtige, zumal viele Ausdauersportarten an der frischen Luft wegen des Schnees schwer umsetzbar sind. Und mit den Fitnessgeräten im Studio oder auch zuhause lassen sich Kalorien und Fett sehr gut verbrennen. Wer effektiv abnehmen will und hierfür das beste Gerät sucht, sollte sich folgende Übersicht genau angucken. Dort findet ihr die klassischen Cardiogeräte und deren Energieverbrauch.
Cardiotraining: Übersicht des Kalorien- und Fettverbrauches einzelner Cardio-Geräte
Laufband: 810 Kalorien pro Stunde; 60 bis 63 Gramm Fettverbrauch pro Stunde
Crosstrainer: 800 Kalorien pro Stunde; 56 bis 60 Gramm Fettverbrauch pro Stunde
Stepper: 800 Kalorien pro Stunde; 56 bis 60 Gramm Fettverbrauch pro Stunde
Rudergerät: 800 Kalorien pro Stunde; 53 bis 56 Gramm Fettverbrauch pro Stunde
Fahrradergometer: 780 Kalorien pro Stunde; 51 bis 55 Gramm Fettverbrauch pro Stunde
Liege-Fahrradergometer: 750 Kalorien pro Stunde; 49 bis 53 Gramm Fettverbrauch pro Stunde (weiterlesen…)
26 Dez
Bedeuten viele Muskeln automatisch gleich viel Kraft? Oder kommt es bei Kraft mehr auf Technik an, statt einer großen Muskelmasse? Den Mythos vom aufgeblasenen Muskelprotz, der wenig Power in den Armen hat, als der optische Eindruck vermuten lässt, kennen wir alle. Was ist da dran?
Um der Frage auf den Grund zu gehen, folgt eingangs ein bisschen Theorie.
Die Muskeln setzen sich aus vielen kleinen Fasern zusammen, die sich zusammenziehen, wenn die Muskulatur anspannt wird. Auf diese Weise entstehen Bewegungen. Den Befehl zur Kontraktion sendet das Nervensystem an die Muskeln. Dabei werden aber nur so viele Muskelfasern rekrutiert, wie nötig sind, einen bestimmten Widerstand zu bewältigen. Ein Teil der Muskelfasern muss arbeiten, der andere Teil hat Pause. Je größer der Widerstand ist, bspw. beim Stemmen einer Hantel während des Trainings, desto mehr Fasern werden dazugeschaltet.
Rotation der Muskelfasern
Die Fasern im Ruhezustand bleiben aber nicht lange inaktiv. Sie bilden vielmehr eine Reserve. Schließlich ermüden Muskelfasern sehr schnell. Und sobald sie erschöpft sind, werden sie vom Nervensystem abgeschaltet und eine bis dahin inaktive Muskelfaser übernimmt die Arbeit. Ein perfekt funktionierendes Rotationsprinzip.
Geschützte Kraftreserven
Allerdings können nicht alle Muskelfasern gleichzeitig aktiviert werden. Untrainierte können in etwas 70 Prozent ihrer Kraft tatsächlich nutzen. Die übrigen 30 Prozent sind autonomisch geschützt und stehen lediglich in lebensbedrohlichen Situationen zur Verfügung, in denen man sprichwörtlich ungeahnte Kräfte freisetzen kann. Willkürlich stehen diese Kraftreserven nicht zur Verfügung.
Durch Krafttraining kann die Schwelle der genutzten Kraft verschoben werden. Spitzenathleten sind etwa in der Lage, bis zu 95 Prozent ihrer Kraft bewusst einzusetzen. Denn durch das Krafttraining werden gleichzeitig mehr Muskelfasern aktiviert, weil das Nervensystem effektiver arbeitet.
Zusammenspiel der Muskulatur (weiterlesen…)
22 Dez
EA Sports hat mit dem “EA Sports Active 2 – Personal Trainer” einen neues Fitness-Spiel auf den Markt gebracht. Das Spiel verspricht ein abwechslungsreiches und effektives Training für zuhause und motiviert vor allem durch sein vielseitiges Angebot. Zudem gibt es jede Menge innovative Neuigkeiten.
Wer im Besitz einer Nintendo Wii, Playstation 3 oder XBOX 360 Kinect ist und ein gutes Sport- bzw. Fitnessspiel sucht, ist mit “EA Sport Active 2 Personal Trainer” gut bedient.
Großer Lieferumfang und Bewegungsfreiheit
Allein der Lieferumfang ist beachtlich und zeigt, dass sich “EA Sports Active 2 – Personal Trainer” im Vergleich zu seinem Vorgänger gesteigert hat. Es gibt einen Pulsmesser (der tatsächlich funktioniert), einen USB-Empfänger, ein Beingurt für die kabellose Erfassung der Bewegung sowie das Flexband für die verschiedenen Übungen.
Besonders positiv ist, dass man beim Training endlich in den Genuss einer großen Bewegungsfreiheit kommt. Keine lästigen Kabel hängen mehr herum, sondern machen der kabellosen Bewegungserfassung in den Arm- und Beinschlaufen Platz. Zudem wurde der Einsatz der Wii-Fernbedienung stark beschränkt. So sind die Hände frei und man kann sein eigenes Fitness-Equipment wie Hanteln ins Workout integrieren.
Active 2 bietet großes Angebot an Workouts und Übungen
Aber auch das Sportangebot lässt sich zeigen. “EA Sport Active 2″ bietet über 70 Übungen und Aktivitäten, aus denen man sein individuelles Workout zusammenstellen kann. Je nach gewünschter Trainingsdauer, Trainingsbereich und Schwierigkeitsgrad. Jede Muskelgruppe wird angesprochen, egal ob Beine, Arme, Bauch oder Po. Die Klassiker wie Liegestütze, Kniebeugen, Bizeps Curls oder Lunges (Ausfallschritt) dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Diverse Funsport-Aktivitäten wie Mountainbiking, Basketball, Tennis, Boxen oder Aerobic runden das breite Sportangebot ab.
Damit ihr die Bewegungen auch ordentlich ausführt, überwacht der virtuelle Trainer mittels der Sensoren euer Training und gibt schnell und freundlich ein Feedback.
Abwechslungsreiches Training garantiert (weiterlesen…)
13 Dez
Mit dem richtigen Konditionstraining und Übungen kann man schnell und effektiv die Ausdauer verbessern. Hierfür kann man auf klassische Ausdauersportarten sowie ein spezielles Krafttraining zurückgreifen. Ein wichtiger Faktor ist dabei die richtige Intensität des Trainings.
Das Krafttraining ist nicht nur zum Aufbau von Muskelmasse geeignet. Auch wer seine Kondition verbessern will, kann das mit Hantel- und Gewichtstraining erreichen. Als Konditionstraining Übungen eignen sich im Grunde genommen alle Kräftigungsübungen, die man ansonsten auch immer absolviert. Entscheidend ist die Intensität. Diese sollte bei rund 60 bis 80 Prozent der Maximalkraft liegen. Das heißt, dass das Trainingsgewicht entsprechend leichter zu wählen ist. Dagegen werden jedoch die die Anzahl der Wiederholungen pro Satz deutlich erhöht. Hier werden bei den Konditionstraining Übungen 15 bis 25 Wiederholungen pro Durchgang absolviert.
Bessere Kondition = fitter im Alltag
Wenn das Konditionstraining im Kraftsport regelmäßig durchgeführt wird, wird man nicht nur leistungsfähiger, sondern stärkt zugleich auch das Immunsystem. Aber auch im (beruflichen) Alltag fühlt man sich fitter, da der Sport und eine verbesserte Kondition einen positiven Einfluss auf die Psyche und Motivation haben.
Seinen Trainingsplan im Krafttraining sollte man rund alle vier bis sechs Wochen neu gestalten. Oftmals werden von den Sportlern dabei nur neue Übungen eingebaut. Doch bei einem ausgewogenen und gesundheitsorientierten Krafttraining darf ein Konditionstraining nicht fehlen.
Großes Angebot an Ausdauersportarten (weiterlesen…)
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