13 Aug
Ein Training der besonderen Art liefert das Anti Gravity Yoga. Hierbei hängen die Kursteilnehmer mittels eines Tuch in der Luft, wodurch ein Gefühl der Schwerelosigkeit vermitteln werden soll.
Trotz des Namens hat Anti Gravity Yoga eigentlich wenig mit Yoga zu tun, da kein spiritueller Anspruch vorliegt. Vielmehr stellt es ein neuartiges Workout dar, bei dem einige Elemente aus Pilates, Tanz, Yoga und Fitness miteinander verbunden werden.
Tuch steht im Mittelpunkt
Die Hauptrolle beim Anti Gravitiy Yoga spielt ein trapezförmiges Tuch, welches von der Decke hängt. In diesem kann man kopfüber im Stile einer Fledermaus hängen, wie in seinen Kindheitstagen freihändig schaukeln, wie Marionetten auf und ab hüpfen oder einfach wie in einer Hängematte liegen. Man kann erahnen, dass beim Anti Gravity Yoga durchaus auch der Spaß (s. Video) eine wichtige Rolle spielt, während man zeitgleich alle Muskelgruppen gut trainiert.
Übungen leichter umsetzbar
Die Übungen bei diesem neuen Fitness-Trend basieren auf der klassischen Asanas, die typischen Körperhaltungen im Yoga. Durch den Einsatz des Tuches sollen diese teilweise aber einfacher umsetzbar sein. So kann zum Beispiel bei einbeinigen Übungen ein Bein in das Tuch gelegt werden. Ein besonderer Reiz stellen die Kopfüberhaltungen dar, die vor allem für Verkrampfungen im Nacken prädestiniert sind. (weiterlesen…)
13 Jul
Immer wieder gibt es neue Fitness-Trends. Doch das heißt natürlich noch lange nicht, dass klassische Sportarten weniger fitness-fördernd oder ungesünder sind. Allen voran das Rudern.
Eins vorweg: es ist egal, ob man nun im Boot oder in einem Fitnessstudio rudert – die Effektivität des Trainings bleibt bestehen. Wollen wir mal etwas tiefer die Wirkung des Ruderns beleuchten.
Koordinativ anspruchsvoll
Rundern steigert in erster Linie die Kondition und wirkt aufgrund des komplexen Bewegungsablaufs positiv auf die koordinativen Fähigkeiten. Aber auch alle wichtigen Muskelgruppen wie Bauch, Beine, Rücken oder Arme werden kräftig beansprucht.
Mehr Beine als Rücken
Lange galt die Annahme, dass der Rücken am meisten trainiert wird. Doch eigentlich sind es die Beine, die den Hauptteil der Arbeit der komplexen Bewegung leisten. Wer also regelmäßig rudern geht, wird als Resultat schön geformte Oberschenkel, einen flachen Bauch und festen Po sein Eigen nennen können (natürlich bei entsprechend ausgewogener Ernährung).
Damit der Körper vom Rudern optimal profitiert, muss sich der Sportler technisch sauber bewegen. Wie bei vielen anderen Fitness-Sportarten spielt demnach die richtige Haltung eine große Rolle. Anfänger machen dabei vor allem immer wieder den selben Fehler und führen die Bewegung mit einem runden Rücken aus, statt aufrecht zu sitzen.
Nicht ruckartig ziehen
Zudem ist darauf zu achten, dass die Griffe beim Ruderschlag gerade gehalten werden und ein gleichmäßiger Druck auf die Füße ausgeübt wird. (weiterlesen…)
8 Jul
Nintendo hat mit ihrer Mitmach-Konsole Wii den Spielemarkt revolutioniert. Das Motto lautet: runter vom Sofa, mitmachen, schwitzen und fit werden. Hierfür eignet sich vor allem der “Active Personal Trainer” von EA Sports.
Es gibt ja schon einige Fitness-Spiele auf der Nintendo Wii, wie zum Beispiel “Wii Fitness” oder “Mein Fitness Coach”. Doch an den “EA Sports Avtive Personal Trainer” kommt keiner ran. Grund genug, den Fitmacher mal etwas genauer zu betrachten.
Zu Beginn des Spiels kann man sich erstmal seine Spielfigur erstellen, die euer Abbild auf dem Fernseher ergibt und eure Übung exakt nachahmt. Danach folgt eine Art Bestimmung des Ist-Zustandes. Hierfür müssen Informationen über Größe, Gewicht, euer Essverhalten sowie sonstige sportliche Betätigungen mitgetielt werden. Danach ist die Vorbereitung abgeschlossen und der Fitness-Trainer wartet schon auf euch.
Traininsplan auswählen
Doch vorerst muss festgelegt werden, was und wie ihr trainieren wollt. Dabei kann man zwischen einem 30-Tage-Trainingsprogramm oder einem individuell erstellten Workout (Dauer, Intensität, Kalorienverbrauch, Körperregion werden selbst festgelegt) wählen. Das langfristig angelegte Training ist außerordentlich gut und ihr könnt den Schwerpunkt je nach Belieben auf Stärkung des Oberkörpers, Unterkörpers oder Herz-Kreislauf-System legen.
Vielseitigkeit und Spaß sind Trumpf
Euer Personal Trainer erstellt euch jeden Tag einen Trainingsplan, der vor allem durch seine Vielfalt überzeugt. In dem 20-minütigem Training finden natürlich klassische Fitnessübungen wie Kniebeugen, Bizepscurls oder Ausfallschritte ihre Berücksichtigung. Doch auch besondere Formen des Cardio-Trainings in Form von Boxen, Basketball oder Inline-Skating garantieren viel Spaß und sorgen für viel Abwechslung. (weiterlesen…)
3 Jul
Den Körper straffen, ohne sich dabei groß bewegen zu müssen? Klingt undenkbar, aber mit Vibrationstraining nicht unmöglich!
In vielen Fitnessstudios stehen die Türme mit der vibrierenden Plattform herum. Sie tragen Namen wie Power Plate, Vibro Gym oder Galileo und bieten ein großes Spektrum an.
So kann man auf einem Vibrationstrainer Krafttraining absolvieren, Stretchingübung durchführen oder sich zum Abschluss des Workouts massieren lassen. Einzelne Trainingsprogramme erlauben dabei ein gezieltes Bauch, Beine Po- und Rückentraining. Zudem lässt sich die Fettverbrennung auf den vibrierenden Plattformen gut ankurbeln. Grundsätzlich lassen sich hierbei Bein- und Armmuskulatur am einfachsten trainieren.
Körper wird aus Gleichgewicht gebracht
Das Grundprinzip auf diesen Fitnessgeräten ist ganz einfach: Die Vibrationen bringen den Körper gezielt aus dem Gleichgewicht und dieser versucht durch automatische Muskelkontraktion das Gleichgewicht wieder zu erlangen. Dadurch kommt es zu einer erhöhten Blutzirkulation, zur Aktivierung der Lymphgefäße und zum verstärkten Proteinaufbau.
Effektives Training
Die Plattform bewegt sich ganz schnell auf- und abwärts und durch die vertikal verlaufende Vibration werden die Muskeln reflektorisch angesprochen, wodurch fast 100 Prozent der Muskelfasern aktiviert wird. Und genau das macht das Vibrationstraining im Vergleich zu anderen Trainingsmethoden so effektiv.
Die Geräte finden aber nicht nur im Fitness Verwendung. Denn auch im Reha- und Spitzensport genießt das vibrierende Training einen hohen Zuspruch. (weiterlesen…)
29 Jun
Aqua-Cycling hat sich schon fast als Trendsport etabliert. Bei dieser besonderen Form des Cardiotrainings wird das Radfahren in den Pool verlegt. Das erhöht die Effizienz und ist zudem besonders gelenkschonend. Weitere Sportgeräte sollen in Zukunft folgen.
Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, steckt man umgangssprachlich eher in Schwierigkeiten. Beim Aqua-Cycling steht einem das Wasser zwar auch nicht ganz bis zum Hals (eher bis knapp über dem Bauchnabel), doch von Schwierigkeiten ist man weit entfernt. Schließlich bringt diese Kombination aus Herz-Kreislauf-Training auf dem Fahrradergometer und dem klassischen Aqua-Fitness einige Vorteile.
Ihr könnt sehen, die Vorteile des Aqua-Cyclings sind vielversprechend. Und abgesehen von den gesundheitlichen Vorteilen ist das Training absolut vielseitig. Von Monotonie, die bei der Benutzung anderer Cardiogeräte mal schnell auftreten kann, ist keine Spur.
Mit vollem Bein- und Armeinsatz
Während man unterhalb der Wasseroberfläche mit den Beinen vor- und rückwärts tritt, werden mit dem Oberkörper spezielle Übungen vollzogen. (weiterlesen…)
22 Jun
Alle fiebern der warmen Sommerzeit entgegen. Doch vielen Frauen vergeht die Vorfreude, beim Gedanken an ihre Cellulite. Es gibt zahlreiche Mittel gegen die kleinen Dellen an den Beinen, aber an Kräftigungsübungen führt kein Weg vorbei. Wir zeigen euch fünf effektive Übungen gegen die Orangenhaut.
Die Wiederholungszahl sollte zwischen 8 bis 15 liegen, wobei jede Übung mit drei Sätzen durchgeführt wird.
Der Ausfallschritt:
In der Ausgangslage gehen wir in eine leichte Schrittstellung und verlagert das Gewicht auf das vordere Bein. In der Ausführungphase erfolgt ein Schritt nach vorne, wobei das vordere Bein bis 90° im Kniegelenk gebeugt wird. In der Endposition sind der vordere Fuß und das Knie übereinander.
Um den Schwierigkeitsgrad zu erhöhen, empfiehlt es sich ein paar Kurzhanteln in die Hände zu nehmen.
Die Gesäßpresse:
Hierfür benötigt man die entsprechende Fitness-Maschine. Der Oberkörper wird am Polster fixiert und die Oberschenkel sind in der Ausgangsposition auf einer Höhe, wobei sich ein Fuß auf der hinten angebrachten Ablage befindet.
Bei der Durchführung wird diese nun nach hinten gedrückt, indem die Hüfte gestreckt und der Widerstand nach oben hinten geführt wird. Der Oberkörper bleibt am Polster. Kurv bevor er sich abheben würde, folgt die Umkehrbewegung.
Alternativ bieten sich die Übung auch aus dem Vierfüßlerstand an.
Trainiert werden bei der Gesäßpresse neben der Po-, auch die hintere Oberschenkel- und untere Rückenmuskulatur.
Die Beinpresse:
Ein Klassiker für die Beine. Die Füße werden hüftbreit auf die Druckplatte gestellt und der Winkel im Knie beträgt 90°. Bei der Durchführung werden die Beine langsam und kontrolliert gestreckt, wobei sie in der Endposition noch leicht gebeugt bleiben – nicht durchstrecken!!! (weiterlesen…)
17 Jun
Mit Mischtraining wird der Kampf gegen die Fettpölsterchen abwechslungsreicher. Dieser Trend hatte sich in den letzten Jahren immer weiter herauskristallisiert und wird uns auch in Zukunft begleiten.
Doch was hat man sich unter dem Begriff Mischtraining eigentlich vorzustellen? An sich handelt es sich hierbei um eine Kombination verschiedener Workouts. Im Grunde genommen sind das alle sportlichen Aktivitäten, bei denen zum Beispiel Kraftübungen mit Ausdauertraining vermischt werden. Also ein Mischtraining.
Höherer Spaßfaktor und Effektivität
Die Vorteile sind offensichtlich: Zum einen wird das oft monotone Training, sei es mit Gewichten oder auf einem Ergometer, wesentlich abwechslungsreicher. Das verspricht einen höheren Spaßfaktor, der letztendlich die Motivation zum Sport treiben fördert. Zum anderen steigt durch die Kombination auch die Effektivität des Trainings.
Weight-Cycling
So ist zum Beispiel das Weight-Cycling eine Form des Mischtrainings. Hierbei handelt es sich um einen Spinning-Kurs, bei dem man nicht nur auf dem Fahrrad strampelt, sondern auch gleichzeitig ein paar Übungen mit Kurzhanteln absolviert. Diese Kombination fördert zugleich auch die Koordination.
Zudem gibt es in den Fitness-Studios auch immer häufiger Kurse, bei den beispielsweise Medizinball-Übungen mit Balance-Tests kombiniert werden.
Fahrtspiel als Mischtraining geeignet
Eine Form des Mischtrainings ist aber auch das Fahrtspiel. Bei dieser speziellen Trainingsmethode des Joggings wird in vielen Fällen nicht nur mit der Geschwindigkeit gespielt (normales Tempo, zügiger Dauerlauf, Sprint, Gehen, et.), sondern man kann auch mittendrin ein paar Kräftigungsübungen einbauen. Egal ob Klimmzüge, Liegestütze, Crunches oder Kniebeugen.
31 Mai
Wenn ihr regelmäßig ein Ganzkörpertraining im Fitnessstudio absolviert, werdet ihr früher oder später den Trainingsplan und die Gewichte einer Übung ohne große Probleme bewältigen können. Vor allem Anfänger machen zu Beginn schnelle Fortschritte. Doch damit der Körper und die Muskulatur weiter gefordert werden, müssen neue Reize gesetzt werden. Das Splittraining könnte die Lösung sein.
Denn es bringt nichts, den Trainingsumfang des Ganzkörpertrainings immer weiter auszubauen. Zumal ein ausgiebiges Krafttraining über 50 Minuten dazu führen kann, dass Muskulatur zur Energiegewinnung angezapft wird. Daher sollte ein Krafttraining auch nicht zu lange gehen.
Umfang steigern – Zeitdauer nicht überschreiten
Daher sollte der Trainingsplan überarbeitet werden. Zwar muss der Umfang gesteigert, doch sollte eine bestimmte Zeitdauer nicht überschritten werden. Hier greift das Splittraining.
Bei dieser Trainingsmethode werden die Übungen nach Muskelgruppen auf mehrere Tage verteilt. Wenn ihr bislang 100 Minuten für ein Ganzkörpertraining benötigt habt, wird dieses auf zwei Trainingseinheiten a 50 Minuten gesplittet. (weiterlesen…)
30 Mai
Es gibt genügend Freizeitläufer, die auch bei hohen Temperaturen jenseits der 30 Grad trainieren wollen. Das ist auch gut so. Denn trotz großer Hitze, sollte man seine Ziele nicht aus den Augen verlieren. Mit folgenden fünf Tricks, verträgt euer Körper die extremen Bedingungen besser.
Intensität herunterschrauben
Eine Hitzeperiode ist wohl die schlechteste Zeit für Rekordjagd. Daher sollte die Maxime lauten: Immer mit der Ruhe! Das Training sollte weniger intensiv sein, was den Umfang natürlich mit einschließt. Stagnation könnte zwar die Folge sein, aber durch lockeres und leichteres Training werdet ihr euren Leistungsstand in jedem Falle halten.
Verschiebt die Rekordjagd auf kühlere Tage. Von denen haben wir hierzulande sowieso genügend.
Trinken, trinken, trinken
Große Hitze zerrt an den Flüssigkeitsspeichern und ihr schwitzt bei gleicher Belastung wesentlich mehr, als bei normalen Temperaturen. Daher ist es ratsam direkt vor dem Sport einen ¼ Liter zu trinken. Während des Trainings solltet ihr cirka alle 15 bis 20 Minuten 150 ml trinken. Am besten bevor der Durst auftritt.
Als Durststiller eignen sich Fruchtschorlen. Vermischt einen Teil Saft mit drei Teilen Wasser. Erst bei einer Ausdauerbelastung von über einer Stunde ist der Mineraliengehalt des Getränkes zu beachten. Die Getränke sollten dann 0,5 Gramm Natrium und 80 bis 150 Gramm Magnesium pro Liter enthalten. (weiterlesen…)
28 Mai
Vor allem bei Frauen tritt mit zunehmenden Alter und nachlassender sportlicher Betätigung der typische Schwabbelarm auf. Gegen den sogenannten “Winke-Winke-Arm” oder Puddingarm hilft natürlich nur Sport. Mit folgenden Übungen für den Bizeps und Trizeps sagt ihr dem Schwabbelarm den Kampf an und bringt eure Oberarme wieder besser in Form.
Im Idealfall trainiert ihr in einem Fitness-Studio, wo die Auswahl an Geräten und Hanteln natürlich entsprechend groß ist. Auch Frauen sollten nicht davor zurückschrecken ihre Oberarme zu trainieren. Denn wer schlanke, straffe Arme haben will und sich vor allem im Sommer in schulterfreien Kleidern nicht schämen will, kommt nicht am Oberarmtraining vorbei.
Die folgenden vier Übungen gehören mit zu den effektivsten für die Oberarme. Bei diesem Workout sollen sowohl Maschinen als auch Freihanteln miteinfließen.
Bizepsmaschine:
In der Ausgangsposition liegt die Oberarmrückseite auf dem Polster. Die Ellenbogengelenke sind leicht angewinkelt. Nun zieht ihr das Gewicht dank eueres Bizepses Richtung Gesicht. Wenn zwischen Unter- und Oberarm ein Winkel von 90 Grad erreicht wird, wird das Gewicht wieder nach unten gelassen. Ein spitzer Winkel ist nicht zu empfehlen, da sonst die Spannung im Bizeps nachlässt und die Übung an Effektivität verliert. Achtet darauf, dass während der gesamten Bewegung der Oberarm komplett auf dem Polster liegen bleibt.
Bizepscurl:
Hierfür benötigt ihr eine Kurzhantel und eine Trainingsbank. Setzt euch hin und haltet den Rücken gerade. Der Oberarm befindet sich senkrecht zum Boden und wird am Oberschenkel abgestützt. Das Handgelenk bildet eine Verlängerung des Unterarms.
Die Kurzhantel wird nun zur Schulter hingeführt, wobei die Bewegung nur im Ellbogengelenk stattfindet. Keinen zusätzlichen Schwung aus der Schulter holen. Wenn ihr merkt, die Bewegungsausführung ist nicht mehr sauber, dann solltet ihr den Satz beenden. (weiterlesen…)