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Ratgeber Fitness und Gesundheit

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Fehlende Motivation ist einer der Hauptgründe, warum man mit dem Sport aufhört. Doch es gibt eine Möglichkeit, die Abwechslung in den sportlichen Alltag bringt und zugleich auch etwas Spannung verspricht. Darf ich vorstellen: die Globus-Methode!

Hierfür benötigt man, ganz Recht, einen Globus. Die unterschiedlichen Ausprägungen auf der Erdoberfläche sollen dabei für unterschiedliche sportliche Aktivitäten stehen. Zur Ermittlung, wird der Globus gedreht, die Augen geschlossen und blind mit dem Finger auf irgendeiner Stelle des Globus gezeigt.

Wasser = schwimmen – Berge = Stepper
Wenn der Finger auf Wasser landet, geht es zum Schwimmen ins Schwimmbad und anschließend in die Sauna. Aber auch eine Runde auf dem Ruder-Ergometer ist denkbar. Wird ein ebener Landstrich getroffen, steht Joggen auf dem Programm. Bedeckt der Finger eine Gebirgskette oder ähnlich Region, dann könnte man zum Beispiel auf einen Stepper steigen oder mit dem Mountainbike in die Berge fahren – wenn der Wohnort keine Berge hergibt, reichem natürlich auch Bergläufe aus. Wird eine eisige Region wie der Südpol getroffen, geht es zum Schlittschuhlaufen oder man fährt alternativ auf seinen Inline-Skates.

Sportarten variieren
Da die Erdoberfläche aus 71 Prozent Wasser besteht, sollte man die unterschiedlichen Landstriche regelmäßig mit anderen Sportarten verbinden. Egal ob Basketball oder Fußball mit den Freunden, ein Besuch im Fitnessstudio oder sonst eine sportliche Aktivität. Hauptsache sie macht Spaß.

Globus als Entscheidungshilfe
Mit ein bisschen Kreativität kann die Globus-Methode durchaus als Motivationshilfe herangezogen werden. Auch wenn man sich mit seinen Freunden nicht einig ist, was man machen will, kann der Globus vielleicht die Entscheidung bringen.

Und wer keinen Globus zuhause hat, kann beispielsweise auch auf einen Würfel zurückgreifen, wobei jede Zahl von eins bis sechs für eine entsprechende Sportart oder Trainingsinhalt steht.

Also, mit ein bisschen Kreativität lässt sich der innere Schweinehund vielleicht besiegen. Und falls ihr noch Tipps und Tricks kennt, die der Motivation dienlich sind, dann teilt diese bitte mit.

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  • Filed under: Fun
  • Auf der Suche nach einer Sportart mit hohem Spaßfaktor tun sich viele Freizeitsportler schwer. Wie wäre es denn mal mit Trampolinspringen? Das Springen bereitet nicht nur Spaß, sondern hält den ganzen Körper fit.

    Ein regelmäßiges Training auf einem (Mini-) Trampolin hat viele Vorzüge. Die Ausdauer wird verbessert und der Kalorienverbrauch ist enorm. Auch die Muskulatur profitiert vom Hüpfen, da diese durch den permanenten Wechsel der Beschleunigungskräfte im gesamten angesprochen wird. Die Abbremsmanöver, die bei jeder Landung auf dem Trampolin zum Tragen kommen, stärken die Muskulatur – vor allem die Rumpfmuskulatur profitiert davon.

    Doch damit nicht genug. Für Frauen dürfte der Fakt interessant sein, dass durch das Trampolinspringen das Bindegewebe gestrafft und die Beckenbodenmuskulatur gestärkt wird.

    Übung der Koordination
    Zudem wird der Körper durch die ungewohnte Bewegung auch hinsichtlich der Koordination und Balance trainiert.

    Trampolin © Flickr by RichardBarley Davon werden Anfänger ein Liedchen singen können, wenn sie an ihre ersten Trainingseinheiten zurückdenken, die sicherlich etwas wacklig vonstatten gingen. Ein entsprechendes Körperbewusstsein ist daher schon wichtig, um das genaue Gefühl zwischen Landung und Absprung zu entwickeln. Anfänger sollten sich daher erstmal langsam an das Gerät gewöhnen. Das geht am besten, wenn in der Mitte des Trampolins leicht gewippt wird und mit der Zeit kleine Sprünge folgen.

    Stress erfolgreich bekämpfen
    Einmal den Dreh raus, gilt Trampolinspringen auch als perfekter Stresskiller. Das Auf- und Abspringen oder –wippen kurbelt die Freisetzung von Glückshormonen an. Zudem soll sich regelmäßiges Springen auch positiv auf die Stressresistenz auswirken. (weiterlesen…)

    Nintendo hat mit ihrer Mitmach-Konsole Wii den Spielemarkt revolutioniert. Das Motto lautet: runter vom Sofa, mitmachen, schwitzen und fit werden. Hierfür eignet sich vor allem der “Active Personal Trainer” von EA Sports.

    Es gibt ja schon einige Fitness-Spiele auf der Nintendo Wii, wie zum Beispiel “Wii Fitness” oder “Mein Fitness Coach”. Doch an den “EA Sports Avtive Personal Trainer” kommt keiner ran. Grund genug, den Fitmacher mal etwas genauer zu betrachten.

    Zu Beginn des Spiels kann man sich erstmal seine Spielfigur erstellen, die euer Abbild auf dem Fernseher ergibt und eure Übung exakt nachahmt. Danach folgt eine Art Bestimmung des Ist-Zustandes. Hierfür müssen Informationen über Größe, Gewicht, euer Essverhalten sowie sonstige sportliche Betätigungen mitgetielt werden. Danach ist die Vorbereitung abgeschlossen und der Fitness-Trainer wartet schon auf euch.

    Traininsplan auswählen
    Doch vorerst muss festgelegt werden, was und wie ihr trainieren wollt. Dabei kann man zwischen einem 30-Tage-Trainingsprogramm oder einem individuell erstellten Workout (Dauer, Intensität, Kalorienverbrauch, Körperregion werden selbst festgelegt) wählen. Das langfristig angelegte Training ist außerordentlich gut und ihr könnt den Schwerpunkt je nach Belieben auf Stärkung des Oberkörpers, Unterkörpers oder Herz-Kreislauf-System legen.

    Vielseitigkeit und Spaß sind Trumpf
    Euer Personal Trainer erstellt euch jeden Tag einen Trainingsplan, der vor allem durch seine Vielfalt überzeugt. In dem 20-minütigem Training finden natürlich klassische Fitnessübungen wie Kniebeugen, Bizepscurls oder Ausfallschritte ihre Berücksichtigung. Doch auch besondere Formen des Cardio-Trainings in Form von Boxen, Basketball oder Inline-Skating garantieren viel Spaß und sorgen für viel Abwechslung. (weiterlesen…)

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  • Filed under: Fitness, Fun
  • Es gibt viele sportliche Möglichkeiten, seinen Körper fit und schlank zu halten. Eine davon ist das Seilspringen. Neben einem hohen Kalorienverbrauch überzeugt das Rope-Skipping vor allem als Ganzkörpertraining, bei dem neben Muskulatur und Kondition auch die Koordination richtig geschult wird.

    In 15 Minuten verbrennt ein 80 kg schwerer Mann bereits 500 Kalorien. Um diese Zahl auf den klassischen Geräten wie Ergometer, Stepper oder Crosstrainern zu erreichen, müsst ihr mindestens doppelt so lange schwitzen.

    Doch die körperliche Belastung beim Seilspringen darf nicht unterschätzt werden. Ein Anfänger dürfte seine liebe Mühe und Not haben, 15 Minuten am Stück über das Seil zu springen.

    Zudem gilt auch für das Rope-Skipping (englische Begriff): Vor dem Training aufwärmen!

    Hierfür einfach kleine Sprünge mit geschlossenen Beinen machen. Nach zwei Minuten folgt ein kleines Stretchingprogramm, vor allem im Bereich der Beinmuskulatur. Anschließend könnt ihr euch mit Wechselsprüngen abwechselnd mit links und rechts an das bevorstehende Bewegungsmuster gewöhnen. Das Aufwärmprogramm endet mit einem zweiminütigem leichten Einlaufen. Notfalls auch auf der Stelle.

    10 Minuten Training reichen
    Das Workout mit dem Seil lässt sich schon in 5 bis 10 Minuten pro Trainingseinheit absolvieren. Die Intensität sollte bei 120 bis 220 Umdrehungen pro Minute liegen. Damit ihr aber nicht die Anzahl eurer Durchschläge zählen müsst, empfiehlt es sich, ein Springseil mit eingebautem Zähler zu kaufen. Wenn ihr das Training drei- bis fünfmal pro Woche wiederholt, werdet ihr schnell technische als auch körperliche Fortschritte machen.

    Vorteile des Seilspringens
    Doch nicht nur aus gesundheitlicher und sportlicher Sicht, macht Rope-Skipping Sinn. Die Vorzüge dieses Trainings liegen auf der Hand. Neben einem geringen Zeitaufwand und einem überschaubaren Kostenfaktor (Springseile sind für 10,- bis 30,- Euro im Fachhandel erhältlich) ist auch die Unabhängigkeit ein großes Plus des Funsports.

    Rücksicht auf Untermieter
    Das Seil lässt sich quasi überall hin mitnehmen und das Training an fast jedem beliebten Ort ausüben. Solltet ihr jedoch Untermieter haben, solltet ihr auf diese Rücksicht nehmen und nicht mit eurem Gehüpfe stören. Alternativ könnt ihr diese zu einer gemeinsamen Runde Seilspringen einladen – vielleicht haben sie ja Lust mitzumachen.

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  • Filed under: Abnehmen, Fitness, Fun
  • Jeder kennt es aus der eigenen Kindheit, es schneit und es ist kein Schlitten zur Hand, da musste dann auch schon mal eine Plastiktüte herhalten um den Hang hinuntersausen zu können. Doch nicht nur die Plastiktüte lässt sich als Schlittenalternative nutzen. Hier einmal ein Überblick mit welchen Schlittenalternativen, Rodeln zum Abenteuer wird.
    Man glaubt es kaum auf welche Ideen Rodelfans immer wieder kommen, denn es gibt viele Alltagsgegenstände die zum Schlitten umfunktioniert werden können. Zum Teil geht es hierbei nicht mal mehr um das Rodeln an sich, sondern um das Abenteuer neue Erfahrungen zu machen und die Rodeleigenschaften von Alltagsgegenständen zu testen. Hier steht natürlich der Fun im Vordergrund und ist garantiert ein Spaß für Jung und Alt. Zum Teil werden sogar Wettbewerbe mit den Rodelersatzgeräten veranstaltet. Nicht nur die Rodler haben hier ihren Spaß, sondern auch die Zuschauer können sich dabei hervorragend amüsieren.

    Ob Schaukelstuhl, Mülltüte, Bobby Car oder Klobrille, erlaubt ist hier alles was man sich vorstellen kann. Besonders gut geeignet sind natürlich rutschfähige Materialien mit denen man auch den Hang hinabgleiten kann. Ein paar Schlittenalternativen die es in sich haben möchte ich dann doch erläutern.

    Backblech

    Das Backblech zeigt sich als optimale Schlittenalternative, denn das glatte Material gleitet problemlos den Hang hinunter und sorgt für ungewohnte Geschwindigkeiten. Allerdings sollte man hier konzentriert sein, denn das Backblech rutscht ab und an davon und man muss es wieder einfangen wenn man nicht aufpasst.

    Plastiktüte

    Die Plastiktüte ist wohl der Klassiker und hat schon Tradition bei Schülern seit Jahrzehnten. Wer das Plastiktütenrodeln optimieren möchte, der sollte sich einen Müllsack zur Hand nehmen und Löcher für die Beine in den Boden schneiden, so ist man von Schnee geschützt und erreicht auch höhere Geschwindigkeiten, zudem kann so die Tüte nicht mehr wegrutschen.

    Bobby Car

    Das Bobby Car lässt sich nicht nur im Sommer nutzen, sondern es eignet sich auch als Schlittenalternative. Zwar gibt es speziell für das Bobby Car entwickelte Kuffen, aber auch ohne diese ist das Bobby Car eine gute Schlittenalternative. Zwar erreicht das Bobby Car nicht die Geschwindigkeiten wie Backblech und Plastiktüte, doch dafür lässt es sich gut durch den Schnee lenken und ist somit nicht nur für Kinder ein Spaß im Schnee.

    Klobrille

    Die Klobrille als Rodelgerät ist eine weitere Alternative die für viel Spaß sorgt, denn das Gewicht und das glatte Material sorgen für die optimale Reibung und so kommt man durchaus auf ansehnliche Geschwindigkeiten. Ein weiterer Vorteil der Klobrille ist, dass man sie gut halten kann und mit etwas Übung sogar recht gut lenken kann.
    Wer mal wieder mit den Kindern zum Schlittenfahren gehen möchte, der kann also getrost den Schlitten zu hause lassen und sich einfach mal etwas einfallen lassen, so hat die ganze Familie Spaß und das Rodeln wird ein ganz besonderes Erlebnis.

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  • Filed under: Fun, Wintersport
  • Angeblich handelt es sich bei dem Foto um ein Fitnessstudio in San Diego, USA.
    fitness-fail.jpg
    Quelle: Failblog.org

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  • Filed under: Fun
  • Trainieren wie ein Pudel

    Ok, nun mal ein nicht ganz soooo ernst gemeintes Fitness Video.

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  • Filed under: Fun