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Über 50 Prozent der deutschen Frauen tragen die falsche BH-Größe. Vor allem beim Sport kann das sehr schmerzlich werden. Damit ihr beim nächsten Kauf nicht daneben greift, folgen ein paar Tipps, wie ihr den richtigen Sport-BH findet!

Ob Jogging, Crosstrainer, Ballsport oder Hanteltraining: Die Brüste bewegen sich bei jeder Aktivität passiv mit. Und da der weibliche Busen hauptsächlich aus Drüsen- und Fettgewebe besteht, dafür so gut wie keine Muskulatur zur Verfügung hat, ist ein gut stützender BH für jede Sportlerin ungemein wichtig. Dieser fungiert als Halteapparat. Wer ohne Sport-BH trainiert, bei dem kann der hüpfende Busen Schmerzen bereiten, das Gewebe überdehnen und zudem die Bewegungsfreiheit und –ausführung behindern.

Was ein Sport-BH alles können sollte

Sport-BH. Foto: Flickr by BigGirlBlue Doch was muss der ideale Sport-BH alles können? Er muss eng anliegen, darf dabei aber nicht einschnüren. Am besten hat er extrabreite Träger, die nicht einschneiden und nicht verrutschen. Dadurch wird das Gewicht der Brust gleichmäßig verteilt und man schützt sich provisorisch gegen Rücken- und Nackenverspannungen. Ein breites Unterbrustband gibt der Brust die nötige Stabilität. Die Verschlüsse sind vorne angebracht oder mit Kunststoff beschichtet. Viele Modelle sind Bustiers, die vor allem bei Frauen/Mädchen mit kleinen Busen ideal sind.

Das Material eines Sport-BH’s sollte elastisch und atmungsaktiv sein. Wie bei jeder anderer Funktionswäsche auch wird so der Schweiß nach außen abtransportiert und trocknet schnell. So kühlt der Körper nicht aus und man fühlt sich länger frisch. Die Nähte sollten flach verarbeitet sein und außen liegen, wodurch es zu keiner schmerzvollen Reibung kommt. Außerdem ist darauf zu achten, dass der BH pflegeleicht ist. Ein funktionelles Design mit Klimazonen unterstützt dabei die Bewegungsabläufe.

Die richtige Passform finden (weiterlesen…)

Die Hula-Hoop-Reifen feiern ihr Comeback. In den USA verkaufen sich DVD’s und Bücher zum sog. Hooping wie warme Semmeln. Und die Renaissance der kreiselnden Bauchbewegung kommt nicht von ungefähr. Schließlich gibt es kaum eine leichtere Variante, sich wieder in Form zu bringen.

Selbst die First-Lady Michelle Obama, Hollywoodstar Liv Tyler oder die hübsche Sängerin Beyonce trainieren ihren Körper mit dem leichten Reifen. Doch natürlich heißt das Ganze jetzt nicht mehr Hula-Hoop, sondern startet als Hooping einen neuen weltweiten Eroberungsversuch. Egal ob nun Hooping oder Hula-Hoop. Das Workout mit dem Sportgerät stellt ein gutes Ganzkörpertraining dar.

Hula Hoop. Foto: Flickr by Tony the Misfit Hula-Hoops: Ideal gegen Problemzonen

In erster Linie wird dabei die Körpermitte gestärkt. Doch dank des neuen Trends Hooping gibt es mittlerweile weit mehr Übungen als nur das monotone Hüftkreisen. Zahlreiche Fitness-Gurus und Personal-Trainer haben viele Übungen mit dem Hula-Hoop kreiert, die vor allem die weiblichen Problemzonen Bauch, Beine, Po oder Arme stärken.

Hoopen verspricht vielseitiges Training

Aber Hoopen ist dabei auch ein gutes Ausdauertraining, ist gut für Herz und Kreislauf und schult zugleich die Koordination. Jeder der schon mal versucht hat, den Reifen um seine Hüfte kreiseln zu lassen dürfte wissen, wovon ich rede. Darüber hinaus kann man mit dem Hula-Hoop auch lästige Pfunde an der Taille loswerden. Wird der Reifen nur 5 Minuten in Bewegung gehalten, hat man (angeblich) 30 Kalorien verbrannt.

Hula Hoops: günstig, aber eher für Frauen (weiterlesen…)

Wer kennt das nicht? Nach stundenlangen Autofahrten lechzt der gesamte Bewegungsapparat nach Bewegung. Erstmal gründlich strecken lautet die Devise. Doch dabei kann und sollte man sich auf Fahrten die länger als zwei Stunden dauern auch zwischendurch etwas körperlich ertüchtigen. Wir zeigen euch, mit welchen Übungen ihr nicht nur im Auto fit bleibt.

Wenn man stundelang hinter dem Steuer sitz, meldet sich früher oder später der Rücken. Daher sollte man spätestens nach zwei Stunden sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um ein kleines Gymnastikprogramm zu absolvieren.

Autofahrt Foto: Flickr by envisionpublicidadDas Angebot solcher Übungen ist sehr vielseitig, doch wir wollen uns auf Übungen beschränken, die ihr auch bequem im Sitzen hinter dem Steuer machen könnt. Während es also draußen regnet oder schneit, verwöhnt ihr eure Muskulatur mit einem kleinen Trainingsprogramm.

Übung 1:
Dazu setzt sich der Fahrer im Auto gerade hin, streckt die Arme lang aus, legt die geraden Handflächen von innen gegen das Lenkrad und drückt nach außen. Zehn Sekunden wird die statische Belastung aufrechterhalten, dann könnt ihr euch entspannen. (weiterlesen…)

Feldenkrais Methode

Der Nuklearphysiker und Ingenieur Moshe Feldenkrais entwickelte die Feldenkrais Methode um Sport-Verletzungen zu behandeln. Er erforschte Methoden um eine Operation zu vermeiden. Ein wichtiger Grundsatz der Feldenkrais Methode ist, dass die Art und Weise wie eine Person spricht, sich bewegt und denkt, auf der Grundlage des eigenen Selbst-Bildes beruht. Ebenso kann eine Person das eigene Bild von sich ändern, indem sie die Bewegungen und ihr Denken ändert. Die Haltung soll den Zustand von Körper und Geist widerspiegeln.

Viele Verletzungen können mit der Feldenkrais Methode behandelt werden: Muskelschmerzen, Rückenbeschwerden, Neuromuskuläre Erkrankungen und sogar Multiple Sklerose. Die Feldenkrais Methode kann auch einfach zur Leistungssteigerung bei Tänzern, Schauspielern und Sportlern angewandt werden. Die Kurse sind beliebt bei Schauspielern, Musikern und Tänzern. Die Übungen konzentrieren sich auf die Flexibilität, Haltung und Atmung. Sie sollen helfen Stress zu verringern. Ziel ist die Verbesserung der körperlichen Funktionsfähigkeit und die Steigerung der Lebensqualität.

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  • Gymnastikball Übungen

    Der Gymnastikball, der aus einem sehr elastischen Kunststoffmaterial besteht, bietet für Fitnessinteressierte zwei Nutzungsmöglichkeiten. Zum einen dient er entweder zuhause oder im Büro als gesunde Sitzmöglichkeit, die spürbar den Rücken entlastet, und zum anderen übt er zusätzlich, wie es sein Name schon erahnen lässt, auch noch eine Funktion als effektives Trainingsgerät aus.

    Grundsätzlich ist seine gesundheitsfördernde Wirkung gerade für die Wirbelsäule unumstritten, weshalb seine Nutzung sogar von Krankenkassen, Ärzten und Physiotherapeuten empfohlen wird. Gerade anfangs kann das Sitzen auf einem Gymnastikball allerdings sehr ungewohnt sein, da die Anlehnmöglichkeit wegfällt. Neben der Entlastung der Bandscheibe kann er sich zusätzlich noch rühmen, eine positive Wirkung auf die Konzentration und die Leistungsfähigkeit zu haben. „Aktives Sitzen“ heißt hier das Schlagwort! Dadurch entwickelt man eine gerade Haltung und die oft unterentwickelte Rumpfmuskulatur wird gekräftigt. Als Sitzgerät sollte er dennoch nicht länger als 90 Minuten am Tag genutzt werden.

    Bei seiner Funktion als Trainingsgerät ist der Gymnastikball äußerst vielseitig. So beansprucht man bei den Übungen die gesamte Körpermuskulatur, wobei auch eine Entlastung der Gelenke und Bänder stattfindet. Zudem ist die Anschaffung eines Gymnastikballs kostengünstig zu nennen. Auch die einfache und unproblematische Nutzung zuhause spricht für dieses Trainingsgerät. Die Höhe des Gymnastikballs variiert je nach Körpergröße von ca. 45 cm bis 75 cm. Es sollte darauf geachtet werden einen „Sitzball“ zu kaufen. Dieser kann zusätzlich als Sportgerät genutzt werden. Bei reinen Gymnastikbällen, die meist nicht so fest aufgepumpt sind, besteht die Gefahr des Platzens, weshalb man diese besser nicht als Sitzmöglichkeit nutzen sollte.

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