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Ratgeber Fitness und Gesundheit


Archiv der Kategorie ‘Lauftraining

Wie wichtig Trinken beim Sport ist, ist hinlänglich bekannt. Doch auch bei der flüssigen Versorgung unseres Körpers während des Trainings gibt es einiges zu beachten. Egal, ob im Fitness Studio, beim Laufen oder beim Fußballspielen. Und was löscht den Durst am besten? Dabei spielt die Art und Dauer des Trainings eine wichtige Rolle. Wir haben ein paar Fakten.

Das Training im Fitness Studio dauert in der Regel zwischen 30 bis 90 Minuten. Trinkpausen sind beim Workout mit den Hanteln kein Problem, schließlich gibt es die Zeiten zwischen den Sätzen und die Cardiogeräte bietet nicht umsonst Getränkehalter. Als Faustregel für das Workout im Studio kann sich folgendes merken: Alle 15 Minuten 120 bis 200 ml in kleinen Schlücken trinken!

Besten Getränke zum Fitness

Für das Training im Fitness Studio ist mineralienreiches Wasser am besten geeignet. Zwar wird dies nicht während des Sports den Flüssigkeitsverlust durchs Schwitzen vollständig ausgleichen – aber das ist ja auch nicht unbedingt der Anspruch. Durch das eigene Durstempfehlung wird der Wasserhaushalt normalerweise nach dem Training von ganz alleine geregelt.

Radfahren. Foto: Ed Yourdon by Flickr

Noch besser als geschmacksneutrales Mineralwasser sind selbstverständlich sogenannte Elektrolytedrinks. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Anhand von Studien wurde bewiesen, dass Getränke mit Geschmack dazu anregen, mehr zu trinken. Ebenso wie leicht gekühlte Getränke. Zusätzlich enthalten sie Mineralien und Vitamine, die beim Sport verloren gehen. Auch wer abnehmen will, kann auf Elektrolytegetränke setzen, enthalten sie doch keine oder nur minimale Mengen an Energie in Form von Kohlenhydrate.

Tipps zum Trinken bei längerem Training

Doch wie sieht es mit dem Trinken bei längeren Trainingseinheiten von 1,5 bis 3 Stunden aus? Nimmt die Belastungsdauer zu, kann der Verlust schon während der Belastung mit Leistungseinbußen verbunden sein. Die Muskeln werden schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, Schlackenstoffe schlechter abtransportiert. Es gilt nun, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen, ohne große Mengen trinken zu müssen. Klingt paradox, ist aber wichtig, da sonst Völlegefühl und Übelkeit auftreten können. (weiterlesen…)

Ein neuer Laufschuh ist was Schönes und muss hin und wieder sein. Als normaler Freizeitläufer ist ein gesondertes Einlaufen kein Muss. Doch gleich mit seinem neuen Schuhwerk an einem Wettkampf an den Start zu gehen, ist nicht empfehlenswert. Da macht das Einlaufen schon sinn. Doch was ist dabei zu beachten?

Wer bei einem Marathon, Halb-Marathon oder sonstigem Laufevent kein unnötiges Risiko in Form von Blasen und Co. eingehen und auf unliebsame Überraschungen (Schnürung, Probleme beim Halt des Fußes usw.) verzichten will, sollte seine neuen Laufschuhe vorher einlaufen. Auch dann, wenn es sich um die gleiche Marke und Modell handelt.

Neuer Laufschuh. Foto: Flickr by oliver_jakobsmeyer Laufschuh wird beim Einlaufen gedehnt
Das wichtigste beim Einlaufen ist, dass sich das ganze Material des Schuhs, besonders das Obermaterial, erstmal etwas dehnen wird. Jeder kennt das „Phänomen“, wenn der Laufschuh nach den ersten Jogging-Runden immer wieder enger für den optimalen Halt und Stabilität geschnürt werden muss. Doch wie sollte man beim Einlaufen vorgehen?

Wie den Laufschuh am besten Einlaufen?
Prädestiniert ist ein kurzes Lauftraining oder ein längerer gemütlicher Lauf, bei dem problemlos der Sitz des Laufschuhs überprüft und notfalls korrigiert werden kann. Alternativ bietet sich natürlich auch an, den Schuh einfach ein paar Mal beim Spaziergehen oder Gassi gehen zu tragen. Ein Intervalltraining mit Tempowechsel oder längere, anstrengende Trainingseinheiten sind hingen beim erstmaligen Tragen neuer Laufschuhe nicht empfehlenswert.

Problemen mit dem neuen Laufschuh
Nicht gerade selten kann es passieren, dass Probleme mit dem neuen Laufschuh auftreten und man einfach nicht mit ihnen „grün“ wird. Doch was tun? Wurden die Schuhe in einem speziellen Fachgeschäft gekauft, kann man ihn nach ein bis zwei Trainingseinheiten durchaus wieder zurückgeben.

Unterschiedliche Schnürungen ausprobieren (weiterlesen…)

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  • Die Hitzewelle hat Deutschland heimgesucht. Überall herrschen Temperaturen von weit über 30 Grad. Für die meisten Grund zur Freude, doch gerade Freunde des Ausdauersports sollten bei dieser Hitze Vorsicht walten lassen. Denn diese hat großen Einfluss auf das Training. Wer dennoch nicht auf seine sportliche Dosis verzichten will, sollte während des Trainings bei großer Hitze auf einige Punkte achten.

    Jogger lassen sich normalerweise nicht so schnell aus der Bahn werfen. Ob bei Eiseskälte oder matschigen Regenwetter – die Droge Sport setzt sich am Ende durch. Auch von der zurzeit herrschenden Hitzewelle mit Temperaturen von weit über 30 Grad lassen sich (Extrem-) Sportler nicht vom Laufen und dergleichen abhalten. Doch das Training bei Hitze kann kritisch werden.

    Anstrengung. Foto: Flickr by SashaW Die größte Gefahr die lauert, ist die Dehydration. Ein Kreislaufkollaps kann bei sportlicher Betätigung schnell auftauchen. Doch was sollte generell beim Training bei sehr warmen Temperaturen beachtet werden?

    1. Trinken, trinken, trinken

    Das A und O ist die Flüssigkeitsaufnahme. Bei umfangreichen Trainingseinheiten gilt als Richtwert: alle 15 Minuten 0,3 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Dabei greifen viele auf Wasser zurück, da es als hervorragender Durstlöscher gilt und vom Körper schnell aufgenommen werden kann. Doch da der Körper beim Schwitzen neben der Flüssigkeit auch zusätzlich wichtige Mineralstoffe ausscheidet, heißt es, diesem Defizit entgegenzuwirken. Vor allem magnesium- und kohlenhydratreiche Getränke haben sich als ratsam herausgestellt. Besonders beliebt beim Hitze-Training: Apfelsaftschorle im Verhältnis 1:3.

    2. Moderate Intensität beim Sport

    Doch natürlich ist nicht nur der erhöhte Flüssigkeitsbedarf zu bedenken. Um dem Körper nicht zuviel zuzumuten, muss die Intensität des Trainings auf ein moderates Level heruntergeschraubt werden. Beim Laufen eignen sich daher lockere Dauerläufe im aeroben Bereich, während anstrengendes Intervalltraining mit Tempoverschärfungen unter keinen Umständen absolviert werden sollte. Vor allem, wenn man eher zu den Freizeitsportlern zählt.

    3. (weiterlesen…)

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  • Um schön auszusehen, nehmen Frauen einige Qualen auf sich. Manchmal sogar unbewusst. Denn das Tragen von Stöckelschuhen führt oftmals zu Verspannungen. Warum das so ist und was man bzw. frau dagegen tun kann, könnt ihr im folgenden Artikel nachlesen.

    Keine Frage: High Heels, Stilettos und Co. liegen voll im Trend. Schließlich ist dieses besondere Schuhwerk sexy und macht lange schöne Beine. Grund genug für immer mehr Frauen, den Fuß in diese modischen Schuhe zu stecken. Doch was dem Auge gefällt, entpuppt sich als wenig spaßig für Füße, Gelenke und Rücken.

    Dabei ist folgender Faustformel im Kopf zu behalten: Je höher der Absatz, desto schädlicher für die Wirbelsäule! Bis zu 3 cm ist noch verträglich, wer permanent einen Absatz von 5 cm und höher trägt geht ein Risiko ein. Die Ursache liegt darin, dass die Füße bei hohen Absätzen schwere Lasten tragen müssen. Und das betrifft schlanke Frauen im gleichen Maße wie übergewichtige.

    High Heels führen zu Verspannungen

    High Heels. Foto: Flickr by MarkusramIn High Heels drückt das Körpergewicht vor allem auf den Vorderfuß und die Zehen. Diesen Druck bekommen auch Knie und Lendenwirbelsäule zu spüren.

    Und weil die schmallen Stiftabsätze der Stilettos es für den Körper besonders schwer machen, das Gleichgewicht zu halten, steigt natürlich auch das Risiko, umzuknicken und sich den Knöchel zu verletzen.

    Problem bei Handtaschen und BH’s

    Doch Schuhe sind bei Weitem nicht das Einzige, die ins Kreuz gehen können. Ein weiteres Beispiel sind die Neckholder-Tops. Diese BH’s verursachen Verspannungen im Nacken und übergroße Handtaschen, auch bekannt als Citybags, belasten falsch getragen die Schultern.

    Doch wer bekanntlich schön und modisch auf der Höhe sein will, muss nicht immer leiden. Folgende Tipps können vielleicht helfen, wir ihr einen Ausgleich zur Fehlhaltung schaffen könnt: (weiterlesen…)

    Für eine Wandertour sind gut sitzende Wanderschuhe das A und O. Sie schützen die Füße und Gelenke vor Verletzungen und ermöglichen ein schmerzfreies Wandern. Daher gibt es beim Kauf von Wanderschuhen keine Kompromisse. Wie ihr den richtigen Wanderschuh findet, lest ihr im folgenden Artikel.

    Ob eine Wanderung in guter Erinnerung bleibt, hängt stark vom Schuhwerk ab. Schließlich klagen viele nach einem langen Marsch über Schmerzen im Fuß oder Blasen. Doch das muss nicht sein – mit einem richtigen Wanderschuh.

    Unterschiedliche Wanderschuhe

    Den optimalen Schuh für alle Gelegenheiten gibt es jedoch nicht. Man kann zwischen Halbschuhen, Wanderstiefeln und Bergstiefeln unterscheiden. Trekkingsandalen können in warmen Gefilden für die Füße eine luftige Wohltat sein. Wobei diese nur sehr eingeschränkt für Wanderungen geeignet sind. Trekkingsandalen sollten nur auf festen, gut ausgebauten Wegen getragen werden, da sie den Fuß nicht weiter vor Verletzungen schützen.

    Falls ihr euch einen Wanderschuh kaufen wollt, ist es im Vorfeld wichtig zu wissen, wo man wandern will. Für leichte Touren auf geradem und festem Untergrund kann ein Halbschuh mit fester Sohle ausreichen, für Wanderungen im Mittelgebirge ist man mit einem knöchelhohen und gut profilierten Wanderschuh gut beraten.

    Das richtige Material des Wanderschuhs

    Wandern. Foto: Flickr by Stephan A. Die Profil-Sohle des Wanderschuhs sorgt für gute Bodenhaftung und bietet Halt auf rutschigem Untergrund und der hohe Schaft schützt vor dem Umknicken. Für viele wirkt die dickere und härtere Sohle auf den ersten Blick als unbequem, doch diese schont nicht nur abseits fester Wege oder im steinigen Gelände sondern auch bewahrt die Füße auch vor Ermüdung.

    Die Wahl des Materials ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Eine allgemeingültige Empfehlung kann man eigentlich nicht aussprechen. Das wichtigste ist, (weiterlesen…)

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  • Den richtigen Sport-BH zu finden, ist für Frauen gar nicht so einfach. Viele unterschätzen auch hierbei die Bedeutung von richtiger Sportkleidung. Statt ein paar Euro mehr auf den Tisch zu legen, übt man sich in Geizigkeit. Keine gute Entscheidung. Doch der Preis ist noch lange keine Garantie. Was generell beim Kauf eines Sport-BHs zu beachten ist, lest ihr im folgenden Artikel.

    Ob Laufschuh oder Sport-BH – die Anprobe ist das wichtigste Kriterium beim Kauf von Sportbekleidung. Das beißt sich mit dem Trend, alles nur noch im Internet zu kaufen. Wer ein Schnäppchen machen will, kann natürlich einen BH im Sportgeschäft anprobieren und dann via Internet Preisvergleiche anstreben.

    Die Anprobe des Sport-BHs

    Sport-BH. Foto: mikebaird by Flickr Es ist nur empfehlenswert, mehrere Modelle anzuprobieren, bevor man sich für eins entscheidet. Man bzw. Frau sollte mit dem BH ein paar Schritte laufen (am besten auf einem Laufband), gehen und auch ein wenig auf und ab springen. Um den perfekten Halt ausfindig zu machen, werden die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen oder man macht ein paar Hampelmänner. Wenn  dabei das Unterbrustband nach oben verrutscht, sitzt der Sport-BH nicht perfekt. Dabei darf der Sport-BH aber keinesfalls zu fest sitzen, da er sonst die Atmung behindern kann.

    Manche Frauen haben zudem Probleme mit BHs, die über Kopf angezogen werden müssen. Für andere sind sie ideal, da keine Verschlüsse stören. Für große Körbchengroße gilt zudem: Auf besonders breite Träger und Unterbrustbänder achten. Über den Rücken gekreuzte Träger können den Druck besonders gut verteilen.

    Und wie schon eingangs erwähnt, hat Geiz beim Kauf von Sportbekleidung nichts verloren. So versprechen auch hochwertige Sport-BHs eine längere Lebensdauer.

    Checkliste für den Kauf eines Sport-BHs

    Am besten beantwortet man sich beim Kauf eines Sport-BHs folgende Frage selber. Dann ist der richtige BH nicht mehr fern: (weiterlesen…)

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  • Über 50 Prozent der deutschen Frauen tragen die falsche BH-Größe. Vor allem beim Sport kann das sehr schmerzlich werden. Damit ihr beim nächsten Kauf nicht daneben greift, folgen ein paar Tipps, wie ihr den richtigen Sport-BH findet!

    Ob Jogging, Crosstrainer, Ballsport oder Hanteltraining: Die Brüste bewegen sich bei jeder Aktivität passiv mit. Und da der weibliche Busen hauptsächlich aus Drüsen- und Fettgewebe besteht, dafür so gut wie keine Muskulatur zur Verfügung hat, ist ein gut stützender BH für jede Sportlerin ungemein wichtig. Dieser fungiert als Halteapparat. Wer ohne Sport-BH trainiert, bei dem kann der hüpfende Busen Schmerzen bereiten, das Gewebe überdehnen und zudem die Bewegungsfreiheit und –ausführung behindern.

    Was ein Sport-BH alles können sollte

    Sport-BH. Foto: Flickr by BigGirlBlue Doch was muss der ideale Sport-BH alles können? Er muss eng anliegen, darf dabei aber nicht einschnüren. Am besten hat er extrabreite Träger, die nicht einschneiden und nicht verrutschen. Dadurch wird das Gewicht der Brust gleichmäßig verteilt und man schützt sich provisorisch gegen Rücken- und Nackenverspannungen. Ein breites Unterbrustband gibt der Brust die nötige Stabilität. Die Verschlüsse sind vorne angebracht oder mit Kunststoff beschichtet. Viele Modelle sind Bustiers, die vor allem bei Frauen/Mädchen mit kleinen Busen ideal sind.

    Das Material eines Sport-BH’s sollte elastisch und atmungsaktiv sein. Wie bei jeder anderer Funktionswäsche auch wird so der Schweiß nach außen abtransportiert und trocknet schnell. So kühlt der Körper nicht aus und man fühlt sich länger frisch. Die Nähte sollten flach verarbeitet sein und außen liegen, wodurch es zu keiner schmerzvollen Reibung kommt. Außerdem ist darauf zu achten, dass der BH pflegeleicht ist. Ein funktionelles Design mit Klimazonen unterstützt dabei die Bewegungsabläufe.

    Die richtige Passform finden (weiterlesen…)

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  • 10 typische Fehler beim Jogging

    Um den Alltag wieder etwas sportlicher zu gestalten, eignet sich Jogging als hervorragender Einstieg. Doch Vorsicht: Auch beim Jogging kann man zahlreiche Fehler machen, was viele nicht bedenken.

    Jogging ist beliebt, gesund und in der Umsetzung denkbar einfach. Man benötigt lediglich geeignete Sportkleidung und Laufschuhe und schon kann es losgehen. Doch auch beim Jogging gibt es ein paar Regeln zu beachten oder klassische Fehler, die man problemlos vermeiden kann.

    Jogging. Foto: Flickr by Ernst Moeksis Einer der größten und häufigsten Fehler ist, sich selber zu überschätzen. Das betrifft in erster Linie Personen, die eine lange Zeit inaktiv waren und nun meinen, ohne Probleme und Training an die alten Leistungen anknüpfen zu können. Die Folge ist absehbar: Durch die Selbstüberschätzung versetzt man den Körper in einen Stresszustand und eins zwei fix ist die Motivation zum Sport treiben dahin. Doch die Selbstüberschätzung ist bei Weitem nicht der einzige Fehler oder Sünde, die Jogger begehen – das verdeutlicht folgende Übersicht:

    Die 10 größten Sünden / Fehler beim Jogging

    • Joggen ohne Medizin-Check

    Das betrifft vor allem Personen, die übergewichtig, krank, lange kein Sport betrieben haben und älter als 35 Jahre sind. Viele überschätzen sich einfach und trauen ihrem Körper zuviel zu. Das kann fatale Folgen haben. Daher sollte diese Personen lieber Vorsicht walten lassen und sich vor dem geplanten Jogging-Einstieg vom Arzt durchchecken lassen. (weiterlesen…)

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  • Ohne ein festes Ziel vor Augen wird man auch im sportlichen Alltag früher oder später auf der Strecke bleiben. Sicherlich gibt es Ausnahmen, aber die meisten scheitern und irgendwann sind die Laufschuhe im Keller verschwunden oder die Mitgliedschaft im Fitnessstudio einfach nur noch da. Mit der richtigen Zielsetzung wird hingegen die Motivation gefördert. Im folgenden Artikel gibt es ein paar Tipps zum Thema „Richtige Zielsetzung im Training“ wählen.

    Wenn man quasi bei Null steht, sollte man sich ein langfristiges Ziel setzen. Ob man nun fünf Kilo in zwei Monaten abnehmen, die zehn Kilometer schneller laufen oder beim Bankdrücken mehr Gewicht stemmen will, entscheidet jeder für sich. Ganz wichtig: das Ziel muss realistisch sein – ein stark Übergewichtiger sollte jetzt nicht gleich von einem Waschbrettbauch träumen. Zudem hilft es, wenn man sich das Ziel aufschreibt und es zeitlich terminiert (nach sechs oder zwölf Monaten).

    Jogging © Flickr by lululemon athletica Mehr Struktur dank Zielen

    Das Ziel verhilft uns zu einer strukturierten Zukunft, wodurch man letztendlich motiviert und fokussiert bleibt. Kurzum: Sie sind der Arschtritt den wir (manchmal) brauchen, um uns zum Training aufzuraffen. Doch das Haupt- oder Fernziel, was erst nach einigen Wochen oder Monaten erreicht werden kann und soll, kann uns auf Dauer nicht immer motivieren. Daher ist es wichtig, sich kleine Zwischen- und kurzfristige Ziele zu setzen.

    • Zwischenziele:

    Zwischenziele sind wie Etappenziele und dienen auf dem Weg zum Hauptziel als Markierungen. (weiterlesen…)

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  • Ob Brust, Arme, Rücken, Schulter, Beine oder Bauch – ein Training dieser Muskelgruppen ist normal. Und dank der zahlreichen Übungen findet jeder schnell das richtige Workout. Doch wie wäre es denn mal mit einem Kräftigungstraining für die Füße? Im folgenden Artikel gibt es ein paar Anregungen.

    Wer schenkt seinen Füßen schon ein extra Training? Braucht doch kein Mensch! Klarer Fall von ‚falsch gedacht’. Schließlich tragen uns unsere Füße im Laufe eines Lebens durchschnittlich 180.000 Kilometer. Da haben sich unsere Quanten doch etwas mehr Aufmerksamkeit verdient. Über kleines Trainingsprogramm der etwas anderen Art freuen sich jedermanns Füße.

    Fuß. Foto: AehoHikaruki by Flickr Die Füße stellen eine hoch komplizierte Konstruktion dar. Jeder Fuß besitzt 26 Knochen, 33 Gelenke, 107 Sehnen und Bänder und immerhin 20 Muskeln. Bewusst sind wir uns erst dessen, wenn wir Schmerzen in den Füßen haben. Doch wer regelmäßig die Beweglichkeit seiner Füße trainiert, kann manches Problem verhindern. Hier ein paar spielerische Anregungen.

    Gegenstand heben
    Einfach ein Tuch vor sich hinlegen und versuchen, es abwechselnd mit den Zehen hochzunehmen. Versucht nun, mit dem Tuch zu winken. Zum Einstieg empfiehlt es sich, diese Übung im Sitzen durchzuführen. Später auch gerne im Stehen.

    Auf Zehenspitzen laufen
    Auf die Zehenspitzen stellen und ein paar Meter umherlaufen. Anschließend die Füße langsam senken, das Gewicht nach hintern verlagern und auf den Hacken gehen.

    Mit den Füßen schreiben bzw. malen (weiterlesen…)

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