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Ratgeber Fitness und Gesundheit

Archiv der Kategorie ‘Muskelaufbau

Bankdrücken ist und bleibt die Königsübung – vor allem für alle männlichen „Drückeberger“. Doch immer nur die waagerechte Methode auf einer Bank ist nicht der richtige Weg. Schließlich wird die Leistung beim klassischen monotonen Bankdrücken an jedem Trainingstag früher oder später stagnieren. Abwechslung ist daher angesagt und der absolute Trumpf. Im Folgenden könnt ihr sehen, wie das Brusttraining in seiner ganzen Vielfalt aussehen sollte.

Um die Hühner- in eine Heldenbrust umzuwandeln bedarf es viel Training, Fleiß und Disziplin. Neben dem normalen Bankdrücken will ich euch noch fünf weitere Übungen vorstellen, die euch einer starken Brust näher bringen:

Negativbankdrücken mit der Langhantel

Bankdrücken. Foto: Flickr by A. Blight Beim negativen Bankdrücken werden die gleichen Muskeln beansprucht wie beim klassischen Bankdrücken – allerdings aus einem anderen Winkel, da der Körper nach unten durch die Schrägbank abgesenkt wird. Die Anforderungen an das Zusammenspiel des Nervensystems mit den Muskeln sind andere. Das bedeutet im Umkehrschluss, das ein neuer Trainingsreiz wirkt, der einen zu bessern Leistungen verhilft.

Daher sollte man hin und wieder die Flachbank gegen Negativ- oder Schrägbank austauschen. Das unterstützt den Muskelaufbau und die Leistungen stagnieren nicht.

Schrägbankdrücken mit der Kurzhantel

Der größte Unterschied  (weiterlesen…)

Schon mal was von Clubbells gehört? Dabei handelt es sich um keulenartige Hanteln, die ein neuartiges Training versprechen. Doch ganz billig ist der Spaß nicht.

Von der Optik erinnern die Clubbells eher an normale Pins, die man vom Bowling her kennt. Oder auch Keulen, mit denen die Artisten jonglieren. Doch dabei kann man Keulen auch für andere Zwecke benutzen, anstatt sie mit einer Bowlingkugel umzuhauen oder gekonnt zu jonglieren: als praktische Hanteln für das Fitnessprogramm!

Aus Stahl gegossen gibt es die Clubbells ín unterschiedlichen Gewichten. Angefangen von 4 bis hin zu zu 25 kg. Und was ist das besondere am Training mit den Stahlkegeln?

Clubbell. Foto: Flickr by kl.fitness Wie wirken Clubbells?

Im Grunde genommen funktionieren sie ähnlich wie die Kettleballs. Durch das Schwingen wird nicht nur die Kraft in den Armen, Handgelenken und Fingern verbessert, sondern gleichzeitig alle anderen Körperregionen auch. Der Trainingseffekt entsteht durch ballistische Kräfte, da der Schwerpunkt der Keule im Gegensatz zu klassischen Hanteln außerhalb des Griffpunktes liegt. Werden die Keulen geschwungen muss der Körper diesen Kräften automatisch entgegenwirken, wodurch die unterschiedlichen Schwingformen ganze Muskelketten fordern. Die Keulen können dabei eigentlich in jede beliebige Richtung geschwungen werden. Anfänger sollten sich dabei aber nicht zuviel zumuten und vielleicht erstmal die klassischen Übungen wie das frontale Schwingen bis Schulterhöhe ausprobieren.

Clubbell-Training verspricht viele Vorteile (weiterlesen…)

Liegestütze sind bekanntlich eine super Übung. Sie sind unkompliziert in ihrer Durchführung, sehr effektiv für den Oberkörper und man kann sie überall machen. Doch wer nicht immer nur allein trainieren will, sollte Liegestütze mal mit einem Trainingspartner absolvieren. So macht das Training gleich doppelt Spaß. Es folgen ein paar Anregungen für ein Partnerprogramm mit Liegestützen.

Für mich sind Liegestütze die nonplusultra Trainingsübung, wenn man mal gerade keine Hanteln zur Verfügung hat oder daheim ein bisschen trainieren will. Mit den Push-ups kann man ideal die Brust und den Trizeps trainieren, wobei aber auch viele andere Muskeln – von Rücken über Beine – ihren Dienst bei der Ausführung leisten.

Liegestütz. Foto: Flickr by Rance Costa Und es gibt wohl kaum eine andere Ganzkörperübung, die sich so variabel gestalten lässt. So kann man bspw. die Hände eng, normal oder weit auseinander platzieren, wer kann macht die einarmige oder einbeinige Variante und so weiter und so fort. Hier sind der Fantasie eigentlich keine Grenzen gesetzt. Doch besonders viel Spaß habe ich, wenn ich mit Freunden ein paar Liegestütze zusammen machen. Denn auch hier kann man neue Trainingsreize setzen und zugleich mit viel Spaß trainieren.

Liegestütze zu zweit

Folgende vier Übungen eignen sich für die Durchführung der Liegestütze zu zweit.

1. Klatschende Form (weiterlesen…)

Training trotz Muskelkater?

Muskelkater ist immer ein Zeichen für ein intensives Training. Doch was tun, wenn die Muskeln schmerzen und die nächste Trainingseinheit auf dem Programm steht? Liebe ausfallen lassen oder Augen zu durch?

Generell ist zu sagen, dass man bei Muskelkater auf sportliche Betätigung verzichten sollte. Schließlich handelt es sich dabei um feine, kleine Muskelfaserrisse und zugleich eine Übersäuerung des Muskels und Schmerzen stellen immer ein Warnsignal dar. Und wenn der Körper sich vom letzten Krafttraining noch nicht vollständig regeneriert hat, sollte man ihm die nötige Auszeit gewähren, bis der Muskelkater „ausgesessen“ wurde. Denn man darf nicht vergessen, dass der Muskel während der Regenrationsphase wächst.

Training abhängig von Grad des Muskelkaters

Doch dabei kommt es auch immer wieder auf den Grad des Muskelkaters an, den jeder nur für sich selber bestimmen kann.

Brusttraining. Foto: Flickr by Rance Costa Ist der Bewegungsradius stark eingeschränkt und der Schmerz, den ich im Übrigen fast schon genieße, sehr ausgeprägt, ist es ratsam, das Training um ein oder wenn nötig zwei Tage zu verschieben. Denn da es beim Krafttraining vor allem auf eine kontrollierte und saubere Ausführung der Übungen ankommt, stellt der Muskelkater fast eine unüberwindbare Hürde dar. Dadurch wirkt das Training nur destruktiv. (weiterlesen…)

Bei Frauen gehört der Po neben Bauch und Beinen zu den klassischen Problemzonen. Aber auch viele Männer würden sich über ein strammeres, knackigeres Hinterteil freuen und trainieren den Po regelmäßig. Doch nicht selten bleiben die erhofften Erfolge aus. Woran kann das liegen? Auf die richtige Mischung von Kraft- und Ausdauertraining kommt es an.

Wer glaubt, dass die bösen genetischen Voraussetzungen uns einen Strich gegen einen Knack-Po machen, der irrt. Denn die Genetik spielt hierbei mal ausnahmsweise eine untergeordnete Rolle.

Po. Foto: Flickr by www.bluewaikiki.com Wer aber dennoch trotz vielen Workouts im Fitnessstudio und Ausdauertraining immer noch keine richtigen Fortschritte machen will, sollte seinen Trainingsplan überarbeiten. Denn in der Regel kann man nach rund 8 Wochen Po-Training schon gute Ergebnisse erzielen.

Po kategorisieren, dann trainieren

Dabei ist es wichtig, den Po zu klassifizieren: ist er a) zu dick, b) zu schlaff oder c) zu flach? Ist die Frage beantwortet, sollte man entsprechend folgendermaßen sein Training planen. (weiterlesen…)

Motivation ist im Sport unheimlich wichtig. Doch vor allem Freizeit- und Hobbysportlern fällt es nicht immer ganz leicht, das geplante Training auch wirklich in den Tag einzubauen. Mit ein paar Motivationshelfen klappt das bestimmt besser.

Jeder von uns hat garantiert schon einmal ein geplantes Training, sei es im Fitnessstudio oder eine Runde joggen im Wald, aus irgendwelchen Gründen ausfallen lassen müssen. Natürlich gibt es immer wieder „Notfälle“, die ein Training tatsächlich unmöglich machen. Doch wenn wir ehrlich sind, sind wir oft dem Schweinehund unterlegen und haben einfach keine Lust auf Sport. Ob das nun am Wetter, dem stressigen Tag oder an der knapp bemessenen Zeit liegt – irgendeine „Ausrede“ finden wir immer.

Sport ohne Spaß – nicht möglich

Natürlich ist es normal, dass man hin und wieder oder über einen etwas längeren Zeitraum Motivationsprobleme hat und sich nicht aufraffen kann. Doch wer einmal in diese „Demotivierungsfalle“ getappt ist, kommt da so schnell nicht mehr raus. Und da Sport ohne Spaß eigentlich nicht funktioniert, könnte es zu einem Problem werden.

Doch um die Motivation am Leben zu erhalten, helfen oft ein paar kleine Tricks. Hier sind meine 3 Favoriten, wie ich meinen „Arsch“ immer noch zum Training hoch kriege: (weiterlesen…)

Das Sling Training ist eine besondere Form des Fitness, bei dem man dem Körper durch zahlreiche Übungen mittels ein paar Schlingen viel Gutes tun kann. Es ist sehr effektiv und fördert neben dem Muskelaufbau und der Kraftsteigerung auch zugleich die Stabilität, Koordination, Beweglichkeit und Ausdauer.

Beim Sling Training kommt man sich vor wie eine Marionette, die mit den Armen oder Beinen in Schlaufen hängt und mit zahlreichen Übungen den Körper trainiert. Auf den ersten Blick mag es zwar etwas befremdend sein, doch die Wirkungen sind verheißungsvoll. Ursprünglich kommt Sling Training aus der Physiotherapie, ebnete sich aber wie viele andere Sportgeräte auch den Weg in die heimischen vier Wände.

Sling Training bringt viele Vorteile

Und das gute bei diesem Schlaufen-Seilsystem: es ist in der Anwendung einfach, für jede Altersgruppe empfehlenswert und man muss nicht stundenlang trainieren. Doch da das Training mit dem eigenen Körpergewicht auch viel Spaß bereitet, ist es keine Seltenheit, dass man gleich länger als vielleicht geplant trainieren will – wobei die Muskeln schnell ausgepowert sind.

Das Geheimnis des Sling Trainings (weiterlesen…)

Ist das Training mit Kurzhanteln oder der Langhantel besser? Eine oft gestellte Frage, die sich pauschal eigentlich gar nicht beantworten lässt. Am besten, man wirft einen Blick auf die Vor- und Nachteile.

Der sichtbare Unterschied zwischen einer Kurz- und Langhantel dürfte jedem klar sein. Die Langhantel ist eine lange Stange, bei der sich an den jeweiligen Enden die Gewichte befinden. Sie unterscheiden sich nicht nur in der Größe zur Kurzhantel, sondern der entscheidende Unterschied ist, dass die Übungen mit beiden Händen ausgeführt werden. Dagegen sind die Kurzhanteln kleiner und werden separat in jeder Hand gehalten.

Soviel zum optischen Unterschied. Doch welche Hantel ist für das Training denn nun die bessere Wahl?

Vorteil Langhantel
Im direkten Vergleich hat die Langhantel die Nase minimal vorn. Der große Vorteil ist, dass man mit ihr höhere Gewichte bewerkstelligen kann, da die die Stabilisierungsmuskulatur weniger gefordert wird. Dadurch wird der Zielmuskel besser beansprucht. Zudem lassen sich mit der Langhantel alle wichtigen Grundübungen, wie beispielsweise Bankdrücken, Kniebeugen, Kreuzheben oder vorgebeugtes Rudern, besser und kontrollierter durchführen, als mit Kurzhantel. Das dürfte vor allem für alle Anfänger auf dem Sektor Krafttraining wichtig sein. (weiterlesen…)

Wer seinem Krafttraining die spezielle Würze verpassen will, sollte mal die Peak-Contraction-Methode ausprobieren. Hier wird der Muskelwachstums-Hebel am höchsten Punkt der Kontraktion angesetzt. Das ist sehr effektiv und verlangt einem alles ab.

Es kommt immer mal wieder vor, dass der erwünschte Muskelzuwachs trotz regelmäßigem Training ausbleibt. Zeit, seinen Trainingsplan mal wieder zu ändern und die Muskeln mit neuen Reizen zu verstärkten Wachstum zu animieren. Eine gute Methode verspricht die Peak Contraction. Hierbei ist das Augenmerk auf den höchsten Punkt der Muskelanspannung gelegt.

Statische Muskelannspannung oder Endkontraktionen

Bizepscurl. Foto: Flickr by gym-1-1 Denn in dem Moment, wo dieser Punkt erreicht ist und man von der Belastungs- in die Entlastungsphase wechseln will, wird das Gewicht bzw. die Muskelkontraktion für zwei bis vier Sekunden gehalten. Bei dieser isometrischen Muskelanspannung (Gewicht wird statisch gehalten) kann der Trainierende auch alternativ sehr kurze Wiederholungen mit einem ganz kleinen Bewegungsausschlag (so genannte Endkontraktionen) durchführen.

Dadurch wird das Wokout um ein vielfaches intensiver und auch effektiver. Wer beispielsweise vier kurze Endkontraktionen bei jeder Wiederholung beim Latissiumus-Ziehen macht, aktiviert bis zu 60 Prozent mehr Muskeln des breiten Rücken. Bei der klassischen Bauchübung Crunch liegt der Wert immerhin noch bei 16 Prozent. (weiterlesen…)

Der XCo-Trainer ist eine besondere Hantel. Sie besteht aus witterungsunabhängigem Aluminium und hat im Inneren ein spezielles Granulat, welches als Schwungmasse fungiert und dadurch das Training effektiver macht. Die XCo-Hantel kann vielseitig eingesetzt werden, egal ob zum Laufen, Walking oder für ein normales Workout.

Workout mit dem Schüttelrohr. So in etwa kann man das Training mit eiern XCo-Hantel knapp zusammenfassen. Durch dynamisches Hin- und Herbewegen werden Arme, Schultern, Bauch und Rücken trainiert.

Kraftimpuls für effektives Training
Das besondere ist der so genannte XCo-Effekt. Der tritt jedesmal auf, wenn das Granulat durch das Hin- und Herbewegen auf die Endkappen trifft und so einen Kraftimpuls auslöst.

XCo-Trainer. Foto: Flickr by XCo-fever Dieser überträgt sich nahezu auf den gesamten Oberkörper – von Arm, Schulter, Rücken bis hin zum Rumpf. Der XCo-Effekt strahlt bis tief in das Bindegewebe aus, wodurch schneller und vermehrt neue Zellen produziert werden sollen. Doch nicht nur die Muskulatur profitiert davon, sondern auch die gesamte Herz-Kreislauf-Wirksamkeit. Zudem soll durch den Einsatz dieser optisch an einen Staffelstab erinnernde Hantel der Kalorienverbrauch laut Hersteller um bis zu 33 Prozent gesteigert werden. Klingt auf jeden Fall sehr viel versprechend.

Vielseitig einsetzbar
Was mir persönlich am XCo-Trainer gefällt, ist die vielseitige Einsetzbarkeit. Wer sie während des Laufens benutzt, kann auf diese Weise scheinbar ganz praktisch seinen gesamten Oberkörper mittrainieren. Alternativ kann man diese besondere Hantel auch ganz einfach zuhause für ein heimische Workout benutzen, wobei die Wirkung durch einfaches hin- und herschütteln ausgelöst wird. Doch die Hersteller bieten hierfür natürlich unterschiedliche XCo-Trainer an. (weiterlesen…)