30 Apr
Ein durchtrainierter Bauch ist eines der absoluten Schönheitsideale. Am besten schön fest, schlank und hier und da sichtbare Muskeln. Den Traum vom Sixpack versuchen sich viele durch spezielle Bauchübungen zu realisieren. In diesem Fall sollte man unbedingt auf Abwechslung setzen. Wir geben ein paar Beispiele für gute Bauchmuskelübungen.
Jeder von uns hat ein Sixpack. Aber nur bei den wenigsten setzen sich die Muskeln am Bauch deutlich sichtbar in Szene. Das „Alibi-Waschbrett“, welches gut geschützt und versteckt unter einer dicken Fettschicht auf Befreiung wartet, ist nicht unbedingt sexy. Bauchübungen alleine sind in diesem Falle nicht der Weisheit letzter Schluss. Denn ein Sixpack gibt es nur in Kombination mit einem geringen Körperfettanteil.
So wird das Bauchrelief erst bei 14 Prozent Körperfett sichtbar. Daher muss neben Bauchtraining entsprechend Ausdauersport betrieben und mittels Ernährungssumstellung dem Bauchspeck der Kampf angesagt werden.
Auf Variation im Bauchtraining achten
Doch um die Bauchmuskeln zu stärken führt natürlich kein Weg am Bauchtraining vorbei. Wichtig ist es, mehrere verschiedene Übungen beim Training einzusetzen. Denn nach einiger Zeit hat sich der Körper an den spezielle Trainingsreiz gewöhnt und man verbessert sich nicht. Daher zählt wie für jedes andere Muskeltraining auch: Abwechslung ist Trumpf.
Somit ist es eigentlich auch schwierig zu sagen, welche Übung denn nun als Nonplusultra für den Bauch angesehen werden kann. Da auch diese ohne Variation irgendwann keinen Fortschritt mehr bringt. Im Folgenden findet ihr ein paar meiner beliebtesten Bauchübungen. Und das Beste: teure Fitnessgeräte oder ein Mitgliedschaft im Fitnessstudio ist für diese Übungen nicht nötig! (weiterlesen…)
21 Apr
Ein schlanker Bauch – am besten noch zum Sixpack geformt – fördert das Selbstbewusstsein und verhilft zu mehr Attraktivität. Um dem Ziel näher zu kommen, steht Bauchtraining auf dem Programm. Mit folgenden Tipps könnt ihr euer Workout optimieren und schneller Erfolge verbuchen.
Um die Bauchmuskeln zu trainieren, sind Crunchübungen sehr wirksam, die man in vielen unterschiedlichen Varianten durchführen kann. Hierbei wird der Rumpf durch die Kraft der Bauchmuskeln zusammengezogen. Als ein gutes Trainings-Steuerungsgerät solltet ihr auf die Arme achten. Durch die Position der Arme kann der Schwierigkeitsgrad des normalen Crunch verändert und so die Übung dem Leistungsniveau angepasst werden.
Dabei gilt folgende Regel: Je näher die Arme am Rumpf anliegen, desto leichter. Streckt man die Arme über den Kopf, wird die Spannung auf die Bauchmuskeln erhöht.
Wertvolle Tipps für das Bauchtraining
Auch beim Training für die seitlichen Bauchmuskeln (bspw. durch Unterarmseitstütz, Rumpfseitbeugen und –heben) kann das Training bewusst durch die Armhaltung beeinflusst bzw. intensiviert werden.
Generell sollten die einzelnen Wiederholungen beim Bauchtraining ganz langsam und bewusst durchgeführt werden. Im „Schneckentempo“ schaffen die wenigsten 20 bis 25 Wiederholungen, doch dafür ist diese Variante wesentlich effektiver, als wenn man hunderte Crunches am Stück abspult.
Für Profis oder glückliche Besitzer eines Sixpacks gilt zudem folgender Tipp: (weiterlesen…)
11 Apr
Wer regelmäßig ins Fitnessstudio geht, tut viel Gutes für seinen Körper. Doch Anfänger machen oft den Fehler, dass sie ewig beim Krafttraining an den Maschinen verweilen und das Training mit den Freihanteln ignorieren. Ein fataler Fehler. Denn in Sachen Muskelaufbau sind die Eisen besser als Kraftmaschinen.
Die Gründe mögen vielseitig sein, warum sich Anfänger lange Zeit nicht an die Freihanteln trauen. Ob Angst vor was Neuem oder sich gar zu blamieren oder was weiß ich. Doch Stillstand heißt Rückschritt und wer sein Workout nicht irgendwann mit Freihanteln aufpeppt, wird im puncto Muskelaufbau keine großen Fortschritte mehr machen.
Vorteile vom Hanteltraining
Und das Training mit Eisen bietet nicht nur Abwechslung im Vergleich zum immer gleichen und starren Bewegungsablauf beim Maschinentraining, sondern ist aus trainingswissenschaftlicher Sicht besser.
So werden beim Hanteltraining mehr Muskelfasern aktiviert, was den Muskelaufbau positiv beeinflusst. Zudem stellt die Arbeit mit den kurzen und langen Hanteln einen höheren Anspruch an die Koordinationsfähigkeit und Motorik. Denn im Gegensatz zum Maschinentraining, wo der Bewegungsablauf vorgegeben ist und man sich nur auf die Bewältigung des Widerstandes konzentrieren muss, muss beim Hanteltraining die Bewegung selbstständig geführt werden.
Einführung vom Trainer
Für Anfänger oder Untrainierte lauern da die meisten Gefahren, weshalb man erst mit dem Hanteltraining beginnen sollte, wenn man ein paar Erfahrungen im Maschinentraining gesammelt, ein paar Muskeln aufgebaut und ein Gespür für seinen Körper bekommen hat. Das ist meist nach 6 bis 8 Wochen der Fall. Um sich aber nicht von vornherein ein falsche Technik anzugewöhnen, ist ein separates Einführungstraining mit den Freihanteln sehr hilfreich. Schließlich schadet ein Training mit der falschen Durchführungstechnik mehr, als das es nutzt.
Kabelzug und Langhanteln zum Einstieg
Zum Einstieg in das Hanteltraining ist der Kabelzug sehr nützlich, da hierbei die Bewegungen teilgeführt sind und man zudem viele gute Übungen für den Oberkörper absolvieren kann – sei es nun Bizeps, Trizeps, Schulter oder Brust. (weiterlesen…)
19 Mrz
Das Hüpfen auf dem Mini-Trampolin ist eine ideale Möglichkeit, sich in den heimischen vier Wänden etwas fit zu halten. Sowohl Ungeübte als auch Trainierte können mit regelmäßigen Sprungeinheiten der Gesundheit auf die Sprünge helfen.
Mini-Trampoline sind durchaus ungewöhnliche Trainingsgeräte. Doch gerade für völlig untrainierte Menschen und Übergewichtige sind ein ideales Gerät um den Wiedereinstieg zum Sport zu schaffen.
Bereits kleine Bewegungen auf dem sanft schwankelnden Grund fördern den Gleichgewichtssinn und die Koordinationsfähigkeit. Wird regelmäßig auf dem Mini-Trampolin trainiert, werden sich auch schon bald positive Auswirkungen auf Kraft und Ausdauer einstellen. Und das gute dabei: Durch das Mini-Trampolin wird der ganze Körper trainiert, da nahezu alle Muskeln von oben bis unten beim Hüpfen und Wippen mitwirken.
Mini-Trampolin – Vorteil gegenüber anderen Sportarten
Das ist auch der große Vorteil gegenüber anderen beliebten Sportarten, da beim Radfahren nur 40, beim Laufen 70 und beim Nordic Walking 85 Prozent der Muskeln laut Studien beteiligt sind. Doch das Mini-Trampolin ist nicht nur gut für Muskulatur und körperliche Fitness, sondern auch (weiterlesen…)
17 Mrz
Hervortretende Adern sind nicht jedermanns Sache. Doch wer regelmäßig Krafttraining betreibt, darf sich früher oder später über sichtbare Venen – vor allem in der Körperperiüherie wie Arme oder Beine – nicht wundern. Wer aber während des Trainings nicht wie der adernversehene Hulk aussehen will, sollte auf die Atmung achten.
Ob ästhetisch oder nicht. Wo viel und schweres Eisen gestemmt wird, treten bei vielen Männern die Adern oft dermaßen stark hervor, dass man Angst bekommen kann, dass diese gleich platzen. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um eine ganz normale physiologische Erscheinung. Denn durch die Muskelanspannung kommt es zu einer Kompression in den Gefäßen.
Und da die Arterien natürlich munter weiter Blut vom Herzen wegtransportieren, kommt es in den Venen zu einem Blutstau. Vergleichbar mit einem Gartenschlauch, der geknickt wird. Die Folge ist, dass bei großer Muskelanstrengung die Adern stark hervortreten. Doch da sich der Blutstau schnell löst, bestehen keine gesundheitlichen Risiken.
Das Hervortreten der Adern beim Training verhindern
Wer aber nicht immer so einen verkrampften Eindruck beim Krafttraining machen will, kann eigentlich nur zwei Sachen tun. (weiterlesen…)
9 Mrz
Bankdrücken ist und bleibt die Königsübung – vor allem für alle männlichen „Drückeberger“. Doch immer nur die waagerechte Methode auf einer Bank ist nicht der richtige Weg. Schließlich wird die Leistung beim klassischen monotonen Bankdrücken an jedem Trainingstag früher oder später stagnieren. Abwechslung ist daher angesagt und der absolute Trumpf. Im Folgenden könnt ihr sehen, wie das Brusttraining in seiner ganzen Vielfalt aussehen sollte.
Um die Hühner- in eine Heldenbrust umzuwandeln bedarf es viel Training, Fleiß und Disziplin. Neben dem normalen Bankdrücken will ich euch noch fünf weitere Übungen vorstellen, die euch einer starken Brust näher bringen:
Negativbankdrücken mit der Langhantel
Beim negativen Bankdrücken werden die gleichen Muskeln beansprucht wie beim klassischen Bankdrücken – allerdings aus einem anderen Winkel, da der Körper nach unten durch die Schrägbank abgesenkt wird. Die Anforderungen an das Zusammenspiel des Nervensystems mit den Muskeln sind andere. Das bedeutet im Umkehrschluss, das ein neuer Trainingsreiz wirkt, der einen zu bessern Leistungen verhilft.
Daher sollte man hin und wieder die Flachbank gegen Negativ- oder Schrägbank austauschen. Das unterstützt den Muskelaufbau und die Leistungen stagnieren nicht.
Schrägbankdrücken mit der Kurzhantel
Der größte Unterschied (weiterlesen…)
26 Feb
Schon mal was von Clubbells gehört? Dabei handelt es sich um keulenartige Hanteln, die ein neuartiges Training versprechen. Doch ganz billig ist der Spaß nicht.
Von der Optik erinnern die Clubbells eher an normale Pins, die man vom Bowling her kennt. Oder auch Keulen, mit denen die Artisten jonglieren. Doch dabei kann man Keulen auch für andere Zwecke benutzen, anstatt sie mit einer Bowlingkugel umzuhauen oder gekonnt zu jonglieren: als praktische Hanteln für das Fitnessprogramm!
Aus Stahl gegossen gibt es die Clubbells Ăn unterschiedlichen Gewichten. Angefangen von 4 bis hin zu zu 25 kg. Und was ist das besondere am Training mit den Stahlkegeln?
Im Grunde genommen funktionieren sie ähnlich wie die Kettleballs. Durch das Schwingen wird nicht nur die Kraft in den Armen, Handgelenken und Fingern verbessert, sondern gleichzeitig alle anderen Körperregionen auch. Der Trainingseffekt entsteht durch ballistische Kräfte, da der Schwerpunkt der Keule im Gegensatz zu klassischen Hanteln außerhalb des Griffpunktes liegt. Werden die Keulen geschwungen muss der Körper diesen Kräften automatisch entgegenwirken, wodurch die unterschiedlichen Schwingformen ganze Muskelketten fordern. Die Keulen können dabei eigentlich in jede beliebige Richtung geschwungen werden. Anfänger sollten sich dabei aber nicht zuviel zumuten und vielleicht erstmal die klassischen Übungen wie das frontale Schwingen bis Schulterhöhe ausprobieren.
Clubbell-Training verspricht viele Vorteile (weiterlesen…)
22 Feb
Liegestütze sind bekanntlich eine super Übung. Sie sind unkompliziert in ihrer Durchführung, sehr effektiv für den Oberkörper und man kann sie überall machen. Doch wer nicht immer nur allein trainieren will, sollte Liegestütze mal mit einem Trainingspartner absolvieren. So macht das Training gleich doppelt Spaß. Es folgen ein paar Anregungen für ein Partnerprogramm mit Liegestützen.
Für mich sind Liegestütze die nonplusultra Trainingsübung, wenn man mal gerade keine Hanteln zur Verfügung hat oder daheim ein bisschen trainieren will. Mit den Push-ups kann man ideal die Brust und den Trizeps trainieren, wobei aber auch viele andere Muskeln – von Rücken über Beine – ihren Dienst bei der Ausführung leisten.
Und es gibt wohl kaum eine andere Ganzkörperübung, die sich so variabel gestalten lässt. So kann man bspw. die Hände eng, normal oder weit auseinander platzieren, wer kann macht die einarmige oder einbeinige Variante und so weiter und so fort. Hier sind der Fantasie eigentlich keine Grenzen gesetzt. Doch besonders viel Spaß habe ich, wenn ich mit Freunden ein paar Liegestütze zusammen machen. Denn auch hier kann man neue Trainingsreize setzen und zugleich mit viel Spaß trainieren.
Liegestütze zu zweit
Folgende vier Übungen eignen sich für die Durchführung der Liegestütze zu zweit.
1. Klatschende Form (weiterlesen…)
19 Feb
Muskelkater ist immer ein Zeichen für ein intensives Training. Doch was tun, wenn die Muskeln schmerzen und die nächste Trainingseinheit auf dem Programm steht? Liebe ausfallen lassen oder Augen zu durch?
Generell ist zu sagen, dass man bei Muskelkater auf sportliche Betätigung verzichten sollte. Schließlich handelt es sich dabei um feine, kleine Muskelfaserrisse und zugleich eine Übersäuerung des Muskels und Schmerzen stellen immer ein Warnsignal dar. Und wenn der Körper sich vom letzten Krafttraining noch nicht vollständig regeneriert hat, sollte man ihm die nötige Auszeit gewähren, bis der Muskelkater „ausgesessen“ wurde. Denn man darf nicht vergessen, dass der Muskel während der Regenrationsphase wächst.
Training abhängig von Grad des Muskelkaters
Doch dabei kommt es auch immer wieder auf den Grad des Muskelkaters an, den jeder nur für sich selber bestimmen kann.
Ist der Bewegungsradius stark eingeschränkt und der Schmerz, den ich im Übrigen fast schon genieße, sehr ausgeprägt, ist es ratsam, das Training um ein oder wenn nötig zwei Tage zu verschieben. Denn da es beim Krafttraining vor allem auf eine kontrollierte und saubere Ausführung der Übungen ankommt, stellt der Muskelkater fast eine unüberwindbare Hürde dar. Dadurch wirkt das Training nur destruktiv. (weiterlesen…)
11 Feb
Bei Frauen gehört der Po neben Bauch und Beinen zu den klassischen Problemzonen. Aber auch viele Männer würden sich über ein strammeres, knackigeres Hinterteil freuen und trainieren den Po regelmäßig. Doch nicht selten bleiben die erhofften Erfolge aus. Woran kann das liegen? Auf die richtige Mischung von Kraft- und Ausdauertraining kommt es an.
Wer glaubt, dass die bösen genetischen Voraussetzungen uns einen Strich gegen einen Knack-Po machen, der irrt. Denn die Genetik spielt hierbei mal ausnahmsweise eine untergeordnete Rolle.
Wer aber dennoch trotz vielen Workouts im Fitnessstudio und Ausdauertraining immer noch keine richtigen Fortschritte machen will, sollte seinen Trainingsplan überarbeiten. Denn in der Regel kann man nach rund 8 Wochen Po-Training schon gute Ergebnisse erzielen.
Po kategorisieren, dann trainieren
Dabei ist es wichtig, den Po zu klassifizieren: ist er a) zu dick, b) zu schlaff oder c) zu flach? Ist die Frage beantwortet, sollte man entsprechend folgendermaßen sein Training planen. (weiterlesen…)