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Archiv der Kategorie ‘Muskelaufbau

Training trotz Muskelkater?

Muskelkater ist immer ein Zeichen für ein intensives Training. Doch was tun, wenn die Muskeln schmerzen und die nächste Trainingseinheit auf dem Programm steht? Liebe ausfallen lassen oder Augen zu durch?

Generell ist zu sagen, dass man bei Muskelkater auf sportliche Betätigung verzichten sollte. Schließlich handelt es sich dabei um feine, kleine Muskelfaserrisse und zugleich eine Übersäuerung des Muskels und Schmerzen stellen immer ein Warnsignal dar. Und wenn der Körper sich vom letzten Krafttraining noch nicht vollständig regeneriert hat, sollte man ihm die nötige Auszeit gewähren, bis der Muskelkater „ausgesessen“ wurde. Denn man darf nicht vergessen, dass der Muskel während der Regenrationsphase wächst.

Training abhängig von Grad des Muskelkaters

Doch dabei kommt es auch immer wieder auf den Grad des Muskelkaters an, den jeder nur für sich selber bestimmen kann.

Brusttraining. Foto: Flickr by Rance Costa Ist der Bewegungsradius stark eingeschränkt und der Schmerz, den ich im Übrigen fast schon genieße, sehr ausgeprägt, ist es ratsam, das Training um ein oder wenn nötig zwei Tage zu verschieben. Denn da es beim Krafttraining vor allem auf eine kontrollierte und saubere Ausführung der Übungen ankommt, stellt der Muskelkater fast eine unüberwindbare Hürde dar. Dadurch wirkt das Training nur destruktiv. (weiterlesen…)

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  • Bei Frauen gehört der Po neben Bauch und Beinen zu den klassischen Problemzonen. Aber auch viele Männer würden sich über ein strammeres, knackigeres Hinterteil freuen und trainieren den Po regelmäßig. Doch nicht selten bleiben die erhofften Erfolge aus. Woran kann das liegen? Auf die richtige Mischung von Kraft- und Ausdauertraining kommt es an.

    Wer glaubt, dass die bösen genetischen Voraussetzungen uns einen Strich gegen einen Knack-Po machen, der irrt. Denn die Genetik spielt hierbei mal ausnahmsweise eine untergeordnete Rolle.

    Po. Foto: Flickr by www.bluewaikiki.com Wer aber dennoch trotz vielen Workouts im Fitnessstudio und Ausdauertraining immer noch keine richtigen Fortschritte machen will, sollte seinen Trainingsplan überarbeiten. Denn in der Regel kann man nach rund 8 Wochen Po-Training schon gute Ergebnisse erzielen.

    Po kategorisieren, dann trainieren

    Dabei ist es wichtig, den Po zu klassifizieren: ist er a) zu dick, b) zu schlaff oder c) zu flach? Ist die Frage beantwortet, sollte man entsprechend folgendermaßen sein Training planen. (weiterlesen…)

    Motivation ist im Sport unheimlich wichtig. Doch vor allem Freizeit- und Hobbysportlern fällt es nicht immer ganz leicht, das geplante Training auch wirklich in den Tag einzubauen. Mit ein paar Motivationshelfen klappt das bestimmt besser.

    Jeder von uns hat garantiert schon einmal ein geplantes Training, sei es im Fitnessstudio oder eine Runde joggen im Wald, aus irgendwelchen Gründen ausfallen lassen müssen. Natürlich gibt es immer wieder „Notfälle“, die ein Training tatsächlich unmöglich machen. Doch wenn wir ehrlich sind, sind wir oft dem Schweinehund unterlegen und haben einfach keine Lust auf Sport. Ob das nun am Wetter, dem stressigen Tag oder an der knapp bemessenen Zeit liegt – irgendeine „Ausrede“ finden wir immer.

    Sport ohne Spaß – nicht möglich

    Natürlich ist es normal, dass man hin und wieder oder über einen etwas längeren Zeitraum Motivationsprobleme hat und sich nicht aufraffen kann. Doch wer einmal in diese „Demotivierungsfalle“ getappt ist, kommt da so schnell nicht mehr raus. Und da Sport ohne Spaß eigentlich nicht funktioniert, könnte es zu einem Problem werden.

    Doch um die Motivation am Leben zu erhalten, helfen oft ein paar kleine Tricks. Hier sind meine 3 Favoriten, wie ich meinen „Arsch“ immer noch zum Training hoch kriege: (weiterlesen…)

    Das Sling Training ist eine besondere Form des Fitness, bei dem man dem Körper durch zahlreiche Übungen mittels ein paar Schlingen viel Gutes tun kann. Es ist sehr effektiv und fördert neben dem Muskelaufbau und der Kraftsteigerung auch zugleich die Stabilität, Koordination, Beweglichkeit und Ausdauer.

    Beim Sling Training kommt man sich vor wie eine Marionette, die mit den Armen oder Beinen in Schlaufen hängt und mit zahlreichen Übungen den Körper trainiert. Auf den ersten Blick mag es zwar etwas befremdend sein, doch die Wirkungen sind verheißungsvoll. Ursprünglich kommt Sling Training aus der Physiotherapie, ebnete sich aber wie viele andere Sportgeräte auch den Weg in die heimischen vier Wände.

    Sling Training bringt viele Vorteile

    Und das gute bei diesem Schlaufen-Seilsystem: es ist in der Anwendung einfach, für jede Altersgruppe empfehlenswert und man muss nicht stundenlang trainieren. Doch da das Training mit dem eigenen Körpergewicht auch viel Spaß bereitet, ist es keine Seltenheit, dass man gleich länger als vielleicht geplant trainieren will – wobei die Muskeln schnell ausgepowert sind.

    Das Geheimnis des Sling Trainings (weiterlesen…)

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  • Ist das Training mit Kurzhanteln oder der Langhantel besser? Eine oft gestellte Frage, die sich pauschal eigentlich gar nicht beantworten lässt. Am besten, man wirft einen Blick auf die Vor- und Nachteile.

    Der sichtbare Unterschied zwischen einer Kurz- und Langhantel dürfte jedem klar sein. Die Langhantel ist eine lange Stange, bei der sich an den jeweiligen Enden die Gewichte befinden. Sie unterscheiden sich nicht nur in der Größe zur Kurzhantel, sondern der entscheidende Unterschied ist, dass die Übungen mit beiden Händen ausgeführt werden. Dagegen sind die Kurzhanteln kleiner und werden separat in jeder Hand gehalten.

    Soviel zum optischen Unterschied. Doch welche Hantel ist für das Training denn nun die bessere Wahl?

    Vorteil Langhantel
    Im direkten Vergleich hat die Langhantel die Nase minimal vorn. Der große Vorteil ist, dass man mit ihr höhere Gewichte bewerkstelligen kann, da die die Stabilisierungsmuskulatur weniger gefordert wird. Dadurch wird der Zielmuskel besser beansprucht. Zudem lassen sich mit der Langhantel alle wichtigen Grundübungen, wie beispielsweise Bankdrücken, Kniebeugen, Kreuzheben oder vorgebeugtes Rudern, besser und kontrollierter durchführen, als mit Kurzhantel. Das dürfte vor allem für alle Anfänger auf dem Sektor Krafttraining wichtig sein. (weiterlesen…)

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  • Wer seinem Krafttraining die spezielle Würze verpassen will, sollte mal die Peak-Contraction-Methode ausprobieren. Hier wird der Muskelwachstums-Hebel am höchsten Punkt der Kontraktion angesetzt. Das ist sehr effektiv und verlangt einem alles ab.

    Es kommt immer mal wieder vor, dass der erwünschte Muskelzuwachs trotz regelmäßigem Training ausbleibt. Zeit, seinen Trainingsplan mal wieder zu ändern und die Muskeln mit neuen Reizen zu verstärkten Wachstum zu animieren. Eine gute Methode verspricht die Peak Contraction. Hierbei ist das Augenmerk auf den höchsten Punkt der Muskelanspannung gelegt.

    Statische Muskelannspannung oder Endkontraktionen

    Bizepscurl. Foto: Flickr by gym-1-1 Denn in dem Moment, wo dieser Punkt erreicht ist und man von der Belastungs- in die Entlastungsphase wechseln will, wird das Gewicht bzw. die Muskelkontraktion für zwei bis vier Sekunden gehalten. Bei dieser isometrischen Muskelanspannung (Gewicht wird statisch gehalten) kann der Trainierende auch alternativ sehr kurze Wiederholungen mit einem ganz kleinen Bewegungsausschlag (so genannte Endkontraktionen) durchführen.

    Dadurch wird das Wokout um ein vielfaches intensiver und auch effektiver. Wer beispielsweise vier kurze Endkontraktionen bei jeder Wiederholung beim Latissiumus-Ziehen macht, aktiviert bis zu 60 Prozent mehr Muskeln des breiten Rücken. Bei der klassischen Bauchübung Crunch liegt der Wert immerhin noch bei 16 Prozent. (weiterlesen…)

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  • Der XCo-Trainer ist eine besondere Hantel. Sie besteht aus witterungsunabhängigem Aluminium und hat im Inneren ein spezielles Granulat, welches als Schwungmasse fungiert und dadurch das Training effektiver macht. Die XCo-Hantel kann vielseitig eingesetzt werden, egal ob zum Laufen, Walking oder für ein normales Workout.

    Workout mit dem Schüttelrohr. So in etwa kann man das Training mit eiern XCo-Hantel knapp zusammenfassen. Durch dynamisches Hin- und Herbewegen werden Arme, Schultern, Bauch und Rücken trainiert.

    Kraftimpuls für effektives Training
    Das besondere ist der so genannte XCo-Effekt. Der tritt jedesmal auf, wenn das Granulat durch das Hin- und Herbewegen auf die Endkappen trifft und so einen Kraftimpuls auslöst.

    XCo-Trainer. Foto: Flickr by XCo-fever Dieser überträgt sich nahezu auf den gesamten Oberkörper – von Arm, Schulter, Rücken bis hin zum Rumpf. Der XCo-Effekt strahlt bis tief in das Bindegewebe aus, wodurch schneller und vermehrt neue Zellen produziert werden sollen. Doch nicht nur die Muskulatur profitiert davon, sondern auch die gesamte Herz-Kreislauf-Wirksamkeit. Zudem soll durch den Einsatz dieser optisch an einen Staffelstab erinnernde Hantel der Kalorienverbrauch laut Hersteller um bis zu 33 Prozent gesteigert werden. Klingt auf jeden Fall sehr viel versprechend.

    Vielseitig einsetzbar
    Was mir persönlich am XCo-Trainer gefällt, ist die vielseitige Einsetzbarkeit. Wer sie während des Laufens benutzt, kann auf diese Weise scheinbar ganz praktisch seinen gesamten Oberkörper mittrainieren. Alternativ kann man diese besondere Hantel auch ganz einfach zuhause für ein heimische Workout benutzen, wobei die Wirkung durch einfaches hin- und herschütteln ausgelöst wird. Doch die Hersteller bieten hierfür natürlich unterschiedliche XCo-Trainer an. (weiterlesen…)

    Der Bizeps gehört bei den Männern zum absoluten Lieblingsmuskel. Er lässt sich schnell und effektiv trainieren und man kann ihn wunderbar zur Show stellen. Mit der folgenden Bizeps-Übung in Supersatz-Form bringt ihr eure Keulen richtig zum Brennen.

    Ich trainiere den Bizeps regelmäßig in der Supersatzvariante (weitestgehender Verzicht auf Pause). Eventuell kombiniere ich dabei zwei Übungen (Bizeps – Trizeps oder Bizeps – Brust) für unterschiedliche Muskeln oder ich greife auf zwei Bizepsübungen zurück. Da darf natürlich der Bizepscurl in seinen vielen Varianten nicht fehlen. Heute will ich euch mal eine gute Bizepsübung mit der SZ-Stange präsentieren, die ihn drei Teile gegliedert ist.

    Bizeps. Foto: paradachsma23 by Flickr Bizepscurl als Supersatz
    Greift die SZ-Stange in der klassischen Ausgangsposition für den Bizepscurl. Am besten ist der Rücken an eine Wand gelehnt, so dass ihr kein Schwung holen könnt, wenn die Wiederholungen nicht mehr ganz so leicht zu bewältigen sind. Im ersten Übungsteil führt ihr den Bizepscurl mit einer normalen Bewegungsamplitude aus. Das heißt, die Arme werden wie gewohnt nach oben geführt und soweit abgesenkt, bis die Arme fast gestreckt sind. Hiervon 8 Wiederholungen.

    Im zweiten Teil der Übung findet die Bewegung nur im oberen Bereich statt. In der Ausgangsstellung ist im Ellbogengelenk ein 90°-Winkel vorhanden. Führt die Hantel Richtung Schulter und senkt sie nur soweit ab, bis die Ausgangsstellung wieder erreicht ist. Hiervon ebenfalls 8 Wiederholungen. (weiterlesen…)

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  • Trainingsplan für Schulter

    Während viele Kraftsportler am liebsten die Arm- oder Brustmuskulatur trainieren, genießt das Schultertraining ein Schattendasein. Dabei reicht es vollkommen aus, wenn ihr die relativ kleinen Muskelpakete einmal in der Woche trainiert. Zudem nennen wir euch fünf effektive Übungen für ein Schultertraining. Wir zeigen euch fünf effektive Übungen für die Schultern.

    In eurem Trainingsplan sollte das Schulter-Workout nicht öfter als einmal die Woche vorkommen. Denn die Schultermuskulatur wird auch bei vielen anderen Übungen mit beansprucht. Bei zahlreichen Brustübungen wird der vordere Anteil des dreieckigen Schultermuskels unterstützt, während der hintere Anteil bei vielen Übungen für die Rückenmuskulatur aktiviert wird.

    Und da für die Optik ein gut ausgeprägter Deltamuskel sehr wichtig ist, präsentieren wir euch einen Trainingsplan mit fünf hervorragenden Übungen für die Schulter.

    Kurzhantel © Wikipedia by TheEdge Schulterpresse:
    Ob Langhantel oder Kurzhantel – immer gut für die Schultermuskulatur. Die Schulterpresse zielt in erster Linie auf den vorderen und mittleren Muskelanteil der Schulter. Zudem ist sie relativ gelenkschonend, wenn man das Gewicht nicht zu tief absenkt (nicht tiefer als 90° im Ellbogengelenk und die Arme beim Hochdrücken nicht ganz durchstrecken).

    Rudern stehend:
    Hierbei wird eine Langhantel vor dem Körper bis etwa zum Kinn nach oben geführt. Der Rücken ist gerade und die Ellbogen werden seitlich angehoben. (weiterlesen…)

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  • Kraftsportler sind immer auf der Suche nach Nahrungsergänzungsmittel. Zu den Lieblings-Supplements gehören Creatin, Protein oder Glutamin. Aber auch BCAA ist in Bodybuilder-Kreisen sehr begehrt. Doch was können diese vier Buchstaben, die mehr Power versprechen?

    Hinter BCAA, Abkürzung für Branched Chain Amino Acids, verbergen sich drei Aminosäuren: Vialin, Leucin und Isoleucin. Sie sind besonders wertvoll und nehmen unter den kleinsten Bestandteilen der Eiweiße eine Sonderstellung ein. BCAAs sind nicht nur Baustoffe für Muskulatur und Gewebe, wie andere Aminosäuren, sonder erfüllen direkte Funktionen im Körper.

    Ihre Vielseitigkeit macht sie zur Allzweckwaffe für alle, die Muskulatur aufbauen oder Fett abbauen möchten, ohne dabei die hart antrainierte Muskulatur zu verlieren.

    Muskelaufbau
    Der Muskel wächst, indem die Muskelzellen nach einem harten Training vermehrt Aminosäuren einbauen. Wie viel Aminosäuren die Muskelzelle zusätzlich einlagert und wie lange dieser anabole (sog. Eiweißaufbauende) Zustand anhält, kann man durch die gezielte Einnahme von BCAAs beeinflussen. Hierfür gelten drei bis vier Gramm vor und nach dem Krafttraining als ideal.

    Hoch dosierte BCAAs verbessern außerdem den Nährstofftransport in den Muskelzellen. Die Zellen reagieren empfindlicher auf das Hormon Insulin, das anabolste Hormon unseres Körpers. (weiterlesen…)

       

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