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Archiv der Kategorie ‘Tanzen

Bei der WM in Südafrika tanzen die Sambakicker aus Brasilien schon lange nicht mehr mit. Doch davon lässt sich der Tanzdrang einer Brasilianerin nicht aufhalten. Dass dabei immer wieder neue, aber durchaus auch bizarre Kreationen ans Tageslicht kommen, beweist der neue Tanz „Surra de Bunda“. Dabei geht es nur um eins: Frauen drücken und klatschen den Männern ihren Popo ins Gesicht!

Beim Anblick des „Surra de Bunda“-Tanzes werden sich viele fragen, was das eigentlich soll? Denn zugegebenermaßen erinnert diese Art von Sport eher an eine neue Sado-Maso-Spielerei. Warum? Denn die Tänzerinnen gehen alles andere als zimperlich mit ihren „Tanzpartnern“ um, deren Aufgabe es ist, sich die ganze Zeit nur auf dem Boden zu setzen und zuzugucken.

Popo-Prügel für den Mann

Karneval. Foto: Flickr by Explo Zum Anfang geht es noch eher geschmeidig und erotisch zur Sache. Die Tänzerin verwöhnt den Mann mit einem sexy Tanz, der in Richtung Lapdance geht. Doch dann ist Schluss mit lustig und die Frauen schlagen immer wieder ihren meist durchtrainierten Samba-Popo mit voller Wucht in das Gesicht des Mannes. Macht irgendwie Sinn, schließlich bedeutet „Surra de Bunda“ soviel wie „Popoklatschen“ oder „Popo schlagen“. Ein starke, gut trainierte Nackenmuskulatur kann dabei sehr hilfreich sein, da die leicht bekleideten Tänzerinnen mit ihrem Samba-Hintern manchmal ganz schön zulangen.

Schmerzhaftes Ende – Sprung aufs Gemächt

Hat der Mann, der bei solchen Tanzshows als Freiwilliger aus dem Publikum gewählt wird, die Tracht Popo-Prügel überstanden, gibt es zum Abschluss der Tanzeinlage noch eine kleine „Belohnung“. (weiterlesen…)

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  • Filed under: Tanzen, Trendsport
  • Slacklinen erinnert an Seiltanz. Eigentlich umso verrückter, dass dieser Sport sich schon seit einiger Zeit in den deutschen Parks etabliert hat. Doch wenn man sich die Bandbreite anschaut, den dieser Trendsport bietet, schon nachvollziehbar.

    Beim Slacklinen wird ein Band, Gurt, Seil – die so genannte Slackline – zwischen zwei Bäume gespannt und schon kann das muntere Balancieren losgehen. Für Ungeübte auf den ersten Blick eine unüberwindbare Hürde. Doch mit etwas und vor allem regelmäßiger Übung wird man sich bald im Stile eines Zirkusartisten auf der Slackline bewegen können.

    Der Trendsport fördert neben dem Gleichgewichtssinn und der Koordination auch die Konzentrationsfähigkeit und ist ideal, um den beruflichen Alltagsstress für ein paar Stunden zu vergessen.

    Slacklinen. Foto: Flickr by arne.list Besonders für Kinder ist das Slacklinen (oder Slacklining) empfehlenswert, da sie so auch für zahlreiche andere Sportarten wie Klettern, Reiten oder Skifahren eine ideale Vorbereitung finden.

    Unterschiedliche Varianten beim Slacklinen

    Doch natürlich gibt es beim Slacklinen mittlerweile die verschiedensten Arten, wie und wo man auf dem Band balancieren kann. Die folgende Übersicht vermittelt einen Eindruck des Facettenreichtums:

    • Trick- oder Lowlining – hier führen die Sportler auf einem schwach gespannten Schlauchband oder Gummiband etwa in Knie- oder Hüfthöhe ihre Tricks durch. Dies ist die am häufigsten angewandte Art von Slacklining und eignet sich in erster Linie für Einsteiger.
    • Long Lines – dabei muss eine möglichst lange Linie zwischen zwei Punkten bewältigt werden. Hier ist ruhiges Gehen unbedingt erforderlich, damit das Seil nicht in Schwingungen gerät, was den Sportlern eine hohe Konzentration abverlangt.
    • Rodeo- oder Freestyle Lines – hier sind die Seile schlapp und das Begehen ist wesentlich schwieriger.
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  • Filed under: Fun, Tanzen, Trendsport
  • Über 50 Prozent der deutschen Frauen tragen die falsche BH-Größe. Vor allem beim Sport kann das sehr schmerzlich werden. Damit ihr beim nächsten Kauf nicht daneben greift, folgen ein paar Tipps, wie ihr den richtigen Sport-BH findet!

    Ob Jogging, Crosstrainer, Ballsport oder Hanteltraining: Die Brüste bewegen sich bei jeder Aktivität passiv mit. Und da der weibliche Busen hauptsächlich aus Drüsen- und Fettgewebe besteht, dafür so gut wie keine Muskulatur zur Verfügung hat, ist ein gut stützender BH für jede Sportlerin ungemein wichtig. Dieser fungiert als Halteapparat. Wer ohne Sport-BH trainiert, bei dem kann der hüpfende Busen Schmerzen bereiten, das Gewebe überdehnen und zudem die Bewegungsfreiheit und –ausführung behindern.

    Was ein Sport-BH alles können sollte

    Sport-BH. Foto: Flickr by BigGirlBlue Doch was muss der ideale Sport-BH alles können? Er muss eng anliegen, darf dabei aber nicht einschnüren. Am besten hat er extrabreite Träger, die nicht einschneiden und nicht verrutschen. Dadurch wird das Gewicht der Brust gleichmäßig verteilt und man schützt sich provisorisch gegen Rücken- und Nackenverspannungen. Ein breites Unterbrustband gibt der Brust die nötige Stabilität. Die Verschlüsse sind vorne angebracht oder mit Kunststoff beschichtet. Viele Modelle sind Bustiers, die vor allem bei Frauen/Mädchen mit kleinen Busen ideal sind.

    Das Material eines Sport-BH’s sollte elastisch und atmungsaktiv sein. Wie bei jeder anderer Funktionswäsche auch wird so der Schweiß nach außen abtransportiert und trocknet schnell. So kühlt der Körper nicht aus und man fühlt sich länger frisch. Die Nähte sollten flach verarbeitet sein und außen liegen, wodurch es zu keiner schmerzvollen Reibung kommt. Außerdem ist darauf zu achten, dass der BH pflegeleicht ist. Ein funktionelles Design mit Klimazonen unterstützt dabei die Bewegungsabläufe.

    Die richtige Passform finden (weiterlesen…)

    Pole Dance ist wohl so ziemlich die erotischste Form, die man (Mann) sich unter Fitnesstraining vorstellen kann. Doch dabei sind die turnerischen Elemente an der Stange, wie man sie bislang eher aus dem Rotlichtviertel kannte, ein absoluter Trend, der zudem ideal zum Abnehmen ist.

    Dank prominenter Unterstützung von Stars wie Cindy Crawford, Lindsay Lohan oder der Sängerin Fergie, erlebt Pole Dancing einen wahren Eroberungszug auf der ganzen Welt. Immer mehr, meist weibliche Personen, wollen den Kalorienburner an der Stange ausprobieren. Doch Vorsicht, es besteht Suchtgefahr.

    Pole Dancing © Flickr by Cesa Aguilar Beim Pole Dancing lassen sich Kraft und Flexibilkität perfekt miteinander verbinden. Und jeder kann es lernen. Und ja, es gibt bereits auch einige Männer, die sich im Pole Dancing versuchen und an internationalen Meisterschaften teilnehmen.

    Strukturiertes Training
    Das Training ist genau strukturiert und beginnt immer erst mit dem Aufwärmen. Das ist vor allem für Anfänger sehr wichtig. Der Hauptteil besteht aus kraftaufwändigen Figuren, Drehungen (sog. Spinnings) und einem abschließenden Cool Down.

    Viele aktive Tänzer erklären zudem, dass Pole Dancing auch das Selbstbewusstsein fördert. Schließlich wird durch das anstrengende Training der Körper stärker, straffer und letztendlich schöner. (weiterlesen…)

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  • Filed under: Fitness, Tanzen
  • Zumba ist sicherlich vielen ein Begriff: Das effektive Workout, bei dem zu heißen Latino-Rhythmen getanzt und Fett verbrannt wird. Jetzt könnt ihr euer Training noch effektiver gestalten. Und zwar mit den so genannten Toning Sticks. Wir stellen euch die hantelähnlichen Rasseln mal vor.

    Wie ein Lauffeuer hat sich Zumba in den letzten Jahren auf der ganzen Welt verbreitet. Überall wird zur schwungvollen Salsa-, Mambo- oder Merengemusik getanzt und nebenbei der Körper in Form gebracht. So bleibt es natürlich nicht aus, dass auf den Markt jetzt weitere Utensilien strömen, die das Training noch besser machen und zudem auch den Spaßfaktor erhöhen.

    Leicht und nicht störend
    Bestes Beispiel sind die Toning Sticks. Diese Rhythmushanteln sind wirklich eine Investition wert. Schließlich sind die Toning Sticks vom Gewicht her so leicht, dass man sie während eines Workouts die ganzen Zeit in den Händen halten kann und sie dabei auch nicht stören. Mit ihnen können während der Abfolge von Tanzschritten unterschiedliche Übungen absolviert und zusätzlich bestimmte Muskelgruppen trainiert werden.

    Hoher Kalorienverbrauch dank Toning Sticks
    Vom Einsatz der Toning Sticks profitieren in erster Linie die Oberarm- und Schultermuskulatur, wenn man sie rhythmisch nach oben, seitlich oder sonst wie führt. Das kurbelt natürlich auch gleichzeitig den Kalorienverbrauch an. So werben die Hersteller mit 1.000 verbrannten Kalorien pro Workout mit dem Einsatz der Zumba-Hanteln. Inwieweit man der Zahl Glauben schenken mag, sei dahin gestellt. Aber dennoch steht fest, dass sich der auf Kalorienverbrauch auf jeden Fall erhöht. (weiterlesen…)

    Das Potpore an Kurs-Angeboten, die uns beim Abnehmen helfen, ist schier endlos. Doch wer auf der Suche nach etwas Abwechslung ist, sollte mal einen Fitness-Kurs buchen, bei dem zu lateinamerikanischen Rhythmen getänzelt wird. So wie bei der Salsa Aerobic.

    Lateinamerikanische Rhythmen sind voll im Trend und sehr beliebt. Da bietet es sich an, gängige Elemente aus der Aerobic mit Schrittabfolgen diverser Tanzstile wie beispielsweise Salsa, Samba, Mambo, Chacha, Merengue oder Flamenco zu kombinieren. Am Ende entsteht ein Workout, das exotisch, erotisch und temperamentvoll ist. Und aus sportlicher Sicht darf natürlich ein Aspekt nicht fehlen: Salsa Aerobic ist ein hervorragendes Ausdauertraining und hilft, den Körper mit Spaß in Form zu bringen und überschüssige Pfunde zu verlieren.

    Körper bei Aerobic angespannt
    Bei der klassischen Aerobic ist der Körper möglichst steif und angespannt. Charakteristisch ist dabei eine Abfolge von unterschiedlichen Bein- und Armbewegungen, die in springender oder tanzender Form durchgeführt werden. Anders die Salsa-Aerobic.

    Bei der Latino-Version geht vieles vom Körperzentrum aus. Die Hüfte wird gekreist und die Arme und Beine schwingen zum Takt mit. Die Bewegungen sind einfach weicher, fließender und geschmeidiger.

    Tanzerfahrungen von Vorteil
    Wer mit Salsa Aerobic liebäugelt, sollte in Sachen Tanzen nicht ganz talentfrei sein und ein einigermaßen ausgeprägtes Bewegungsgefühl haben. Sind erste Aerobic-Erfahrungen vorhanden, ist man aber gut gewappnet.

    Salsa Aerobic ist ideal, um seine Ausdauer und das Herz-Kreislaufsystem zu trainieren. Wer in den ersten Kurseinheiten noch konditionelle Probleme hat, darf mit schnellen Fortschritten rechnen. Zudem wird bei regelmäßigem Training die Fettverbrennung ankurbelt, wobei das Workout mit Spaßgarantie schon mindestens 30 bis 45 Minuten andauern sollte.

    Also, für all diejenigen, denen der Sinn nach etwas Abwechslung im Aerobic-Bereich steht, sollte ernsthaft über eine Probestunde Salsa Aerobic nachdenken.

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  • Filed under: Abnehmen, Tanzen
  • Den neuen Tanztrend Salsa haben viele Tanzstudios in ihr Programm aufgenommen und bieten den Neulingen sogar kostenlose Schnupperkurse an, um sich mit dem Tanz und der damit verbundenen Lebensfreude etwas vertraut zu machen. Am besten man taucht selbst einmal in dieses Lebensgefühl ein und lässt sich in die Welt Lateinamerikas entführen. Die atemberaubende Musik und der mitreißende Salsa wird ihr Übriges dazutun.
    Man wird in den angebotenen Tanzkursen im Speziellen für Neueinsteiger sehr viele interessante Schrittkombinationen erlernen und nebenbei eine Menge Spaß haben.

    Salsa Grundschritte / Schrittkombinationen

    Salsa Armbewegungen

    Seinen Ursprung hat Salsa in Kuba. Beim Salsa tanzt man drei Figuren, die als Basis für den Tanz gelten und die Grundschritte bilden. Man tanzt den Salsa in der Regel kreisförmig auf der Tanzfläche und bewegt sich hierbei sehr schnell. Im Großen und Ganzen kann man zum Salsa anmerken, dass beim Salsa eine erotische und prickelnde Stimmung beim Tanzpaar aufkommen wird, die durch die tänzerischen Tricks hervorgerufen wird. Es ist wirklich ein großes Vergnügen, wenn man den Salsa beherrscht und es macht eine Menge Spaß sich im lateinamerikanischen Rhythmus auf der Tanzfläche zu bewegen.

    Salsa ist übrigens ein sehr gutes Muskeltraining und trainiert selbstverständlich auch den Kreislauf und das Herz. Aber auch andere positive Nebeneffekte sind beim Salsatanzen zu vermerken, so verbrennt der Tänzer mit einem Gewicht von circa 60 kg in 15 min schon 46 Kalorien. Also wenn das kein Anreiz ist, sich mal mit dem Tanzen als sportliches Fitnessprogramm zu beschäftigen.

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  • Filed under: Tanzen
  • Jeder von uns kennt es aus dem Fernsehen und häufig sind wir von der Show rund um den Eiskunstlauf beeindruckt. Doch auch der sportliche Aspekt sollte bei dieser Wintersportart nicht unterschätzt werden, denn Eiskunstlauf fordert den gesamten Körper und ist nur mit einer guten Kondition umsetzbar.

    Einzellauf, Paarlauf, Synchroneislauf oder der Eistanz üben einen besonderen Reiz auf viele von uns aus, denn wer möchte nicht einmal in einer bezaubernden Winterlandschaft kunstvoll über das Eistanzen und dabei auch noch den Körper stählen. Eiskunstlauf wird heute leider immer in die Profi Liga geschoben, doch eigentlich kann jeder der Lust auf Bewegung hat ,und dem das normale Schlittschuhlaufen zu langweilig erscheint, sich im Eiskunstlauf üben. Ursprünglich stammt der Eiskunstlauf aus England, denn hier fanden bereits 1814 die ersten Wettkämpfe statt. Die Mischung von Schlittschuhlaufen, Musik, Tanz und Ballett begeisterte schnell die Europäer und auch in den USA fand die neue Sportart schnell ihre Fans. Allerdings gibt es bereits 1180 erste Erwähnung des Eislaufens aus Dänemark und Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass das Eislaufen bereits in der Bronze- und Steinzeit verbreitet war.

    Heute haben wir es leichter uns mit Eiskunstlauf fit zu halten, denn viele Eisbahnen bieten uns Raum den Eiskunstlauf zu erlernen und uns so körperlich fit zu halten und dabei auch noch Spaß zu haben. Eiskunstlauf ist zwar eine relativ anspruchsvolle Sportart, doch durch die Verbindung der Elemente aus Tanz und Ballett und rhythmischer Musik ist Eiskunstlauf der ideale Wintersport für alle Musik- und Tanzfans. Ob moderner Tanz oder doch eher klassische Eisfiguren, der Fantasie stehen beim Eiskunstlauf alle Türen offen und für den Start reichen gute Schlittschuhe und bequeme Kleidung. Ob alleine oder mit Freunden, der Eiskunstlauf ist flexibel und macht einfach nur noch mehr Lust auf Bewegung. Durch die verschiedenen Bewegungsstrukturen wird die gesamte Körpermuskulatur angesprochen und auch die Kondition wird gestählt.

    Eiskunstlauf zeigt sich als der Fitmacher Nummer 1 im Winter und der Spaß bleibt hier garantieret nicht auf der Strecke. Der Eiskunstlauf als Winteralternative zu Fitnessstudio und Co ist durchaus attraktiv, zumal auch die Kosten sehr gering sind und bei idealen Wetterbedienungen auch im Freien trainiert werden kann. Wer Lust hat mehr zu tun als nur über das Eis zu laufen, der sollte einfach mal testen was man auf Schlittschuhen noch alles bewerkstelligen kann. In vielen Regionen gibt es sogar die Möglichkeit im Verein aktiv zu werden und den Eiskunstlauf unter fachmännischer Anleitung zu erlernen.

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  • Filed under: Tanzen, Wintersport
  • Tanztrend Jumpstyle

    Der Tanzstil Jumpstyle erfreut sich vor allem in der Technoszene Belgiens, Frankreichs, Italiens und der Niederlande größter Beliebtheit. Aber auch hierzulande findet der Tanztrend eine wachsende Anhängerschaft.

    So geht Jumpstyle:
    Einzeln oder in Gruppen werden die Beine während des Springens abwechselnd nach vorne und hinten geworfen – das Ganze im Rhythmus der Musik. Kennzeichnend für den Jumpstyle ist sowohl das hohe Tempo (140 – 150 beats per minute) der Tracks als auch die rasante Schrittfolge des Tanzes. Neben einer gehörigen Portion Spaß stehen in erster Linie Fitness, Ausdauer und Kreativität im Vordergrund.

    Bezeichnend für den Jumpstyle ist des Weiteren die Aufteilung in verschiedene Tanzarten.
    Der sogenannte “Duo-Jump“ wird in der Gruppe getanzt, wobei es darauf ankommt, nebeneinander gleiche Schritte auszuführen.
    Bei der Tanzart “Duo-Kick“ hingegen stehen sich mehrere Personen gegenüber, die synchron mit den Füßen aneinander stoßen. Eine gegenseitige Berührung der Akteure ist jedoch ausschließlich bei dieser Art des Tanzes erwünscht.
    Kreativität ist besonders beim “Freestyle“ gefragt, da weder eine Schrittfolge noch eine Choreographie vorgegeben wird.

    Darüber hinaus wird Jumpstyle in mehrere Unterkategorien gegliedert, und zwar in Belgian-Jump (auch Basic genannt), French-Tek (gleichermaßen bekannt unter Industrial Jump), Hard-Jump (charakteristisch durch minimalistisch gehaltene Melodien), Oldskool/Oldschool-Jump und German-Jump (typisch hierfür ist die identische Schrittfolge wie beim Belgian-Jump, mit dem Unterschied, dass alle Kicks auf dem Boden ausgeführt werden).

    Inzwischen hat sich ein regelrechtes Jumpstyle-Fieber ausgebreitet. Anhänger aus aller Welt vereinbaren Treffpunkte an öffentlichen Orten, um gemeinsam zum Beat zu hüpfen und synchron Bewegungen auszuführen. Bekanntester Vertreter des Tanztrends ist derzeit Patrick Jumpen, der als Sieger mehrerer Jump-Wettbewerbe hervorging. Das größte Jumpmeeting findet in Rotterdam statt, doch auch in Deutschland ist Jumpstyle auf dem Vormarsch.Im Februar 2008 wurde die erste offizielle Deutsche Meisterschaft im Jumpstyle ausgetragen, zu der sich über 160 Teilnehmer versammelten, um sich in den Kategorien Solo, Duo und Gruppe zu messen.

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  • Filed under: Tanzen
  • Kampfsportarten liegen zweifellos im Trend. Aufgrund der ständig steigenden Gewalt- bereitschaft geben sie den Menschen ein gewisses Gefühl der Sicherheit. Capoeira stellt hier eine äußerst vielseitige und zugleich faszinierende Art der Selbstverteidigung dar. Die kraftvoll, geschmeidig ausgeführten Schlag- und Trittkombinationen erfordern zwar ein gewisses Maß an Körperbeherrschung, doch natürlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
    Auch Anfänger bemerken nach kurzer Zeit erste Erfolge.

    Dieser Kampftanz, der aus Elementen des Ringens, Jiu-Jitsus und des afrikanischen Zebratanzes besteht, entstand durch afrikanische Sklaven in Brasilien. Er diente ihnen als Widerstands- zeichen gegen die Kolonialherren. Noch heute wird Capoeira in Südamerika als wichtiger Kulturbestandteil angesehen.

    Die Kämpfe laufen bei Capoeira stets nach dem gleichen Muster ab:
    Zwei Teilnehmer treten gegeneinander an. Sie befinden sich dabei in einem drei Meter großen Kreis (der Roda). Zu brasilianischen Klängen versuchen die Kämpfenden nun, durch individuelle, rhythmische Bewegungsabläufe, den Gegner mehrmals umzuwerfen oder aus dem Kreis zu befördern.

    Auch in Deutschland haben sich mittlerweile zahlreiche Capoeira-Schulen niedergelassen. Bei einer Schnupperstunde können sich Interessierte von den Vorzügen selbst überzeugen lassen: Capoeira bietet Spaß, Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Kreativität, Abwechslung und vieles mehr.

    Capoeira Video:

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