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Ratgeber Fitness und Gesundheit


Archiv der Kategorie ‘Trendsport

Wandern im Schnee ist auf gutem Wege, sich als neuer Wintersport zu etablieren. Das sog. Schneeschuhgehen stellt ein ideales Ausdauertraining dar und lässt sich als eine Mischung aus Alpinski und Skilanglauf beschreiben. Worauf es beim Schneeschuhgehen ankommt, was es bringt und wo man in Deutschland die besten Regionen für den Wanderspaß im Schnee findet, erklärt folgender Artikel.

Wer im Winter auf das Wandern nicht verzichten will, findet im Schneeschuhgehen eine neue Wintertrendsportart. Das Erlernen der Technik ist relativ einfach und an die des Nordic Walking angelehnt. Bereits im letzten Jahr war das Schneeschuhgehen auf der Messe „Ispo“ ein Schwerpunkt, der nun auch immer mehr deutsche Wintersportgebiete erobert.

Was zeichnet Schneeschuhgehen aus? Ausrüstung und Technik

Wandern im Schnee. Foto: Flickr/alh1

Kurz gesagt: Schneeschuhgehen ist Wandern im Schnee auf speziellen Schuhen und wird auch als Nordic Snowshoe Walking oder Nordic Snowshoeing bezeichnet. Um beim Wandern nicht im Schnee zu versinken und das Vorwärtskommen zu erleichtern, schlüpft man mit seinen Schuhen (am besten stabile, wasserdichte Wanderschuhe) in besondere Schneeschuhe, die einen breiten Rahmen und Zacken besitzen. Zudem gehört zur Ausrüstung für das Schneeschuhgehen noch klassische Nordic-Walking-Stöcke. Die geben dem Oberkörper nicht nur Halt, sondern trainieren diesen gleichzeitig. (weiterlesen…)

Das Jahr neigt sich dem Ende und wir wollen einen Blick auf die angesagtesten Fitnesstrends werfen, mit denen sich die Deutschen in Form gebracht, Muskeln aufgebaut und Fett zum Schmelzen gebracht haben. Mit dabei Zumba, Yoga, Trampolin und altbekannte Klassiker.

Zur Erstellung der Top 10 der beliebtesten Fitness Trends 2011 haben wir einen Blick auf die Bestseller-Liste von Amazon geworfen. Viele Sportfreaks stöbern im großen Angebot und beziehen entsprechendes Fitness-Equipment beim direkt beim Shopping-Portals. Daher ist die Annahme sicher nicht verkehrt, wenn man das Einkaufverhalten der Amazon-Kundschaft als Quelle zur Erstellung der folgenden Hitliste nimmt.

Zumba Fitnesstrend 2011

Eins vorweg: Auf Platz 1 landet mit Zumba ein Fitnesstrend, der in 2011 für Furore gesorgt und bei den Teilnehmer nicht nur für schmelzende Fettpolster, sondern auch viel gute Laune gesorgt hat. Schließlich steht bei diesem Tanz-Workout der Spaßfaktor im Mittelpunkt, womit man voll ins Schwarze getroffen hat: den Sport soll ja auch Spaß machen.

Fitness: Top 10 der beliebtesten Sportarten 2011

Platz 1: Zumba

Zumba. Foto: Flickr/Steve Tolcher

Keine Frage: Was Schuldenkrise im Finanzsektor, ist Zumba in der Fitnessbranche – der absolute Trend von 2011. Aus den USA kommend eroberte das Tanz-Workout, bei dem zu südamerikanischen Klängen die Fettverbrennung ordentlich angekurbelt wird, ganz Europa in Windeseile. Besonders bei Frauen steht die Kombination aus Latin-Dance, Aerobic, Ausdauer- und Koordinationstraining ganz hoch im Kurs. Wer kein Fitnessstudio mit entsprechenden Zumba-Kurse in seiner Nähe hat, findet bei Amazon eine Vielzahl an DVDs für das heimische Zumba Fitness.

Platz 2: Fit mit Therabändern (weiterlesen…)

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  • Eisklettern ist für Kletterfreunde im Winter eine ideale Alternative zum klassischen Klettern an einer Felswand oder Bergsteigen. Ansprüche an den Sportler sowie die Ausrüstung oder Sicherheitsmaßnahmen sind sehr ähnlich, dennoch ist Eisklettern ein einzigartiges Erlebnis. Infos und Tipps zum Eisklettern in Deutschland findet ihr im Folgenden.

    Eiswände oder Eiszapfen statt einer zerklüfteten Felswand – das erwartet alle, die sich im Eisklettern versuchen. Ein besonderes Highlight sind Kletterntouren über gefrorene Wasserfälle oder vergleichbare spektakuläre Naturgebilde. Doch für Frostbeulen ist dieser Extremsport definitiv nicht zu empfehlen, weht einem hier doch ein eisiger Wind um die Nase. Wer hingegen eine spannende Herausforderung sucht oder wer mehr sucht, als „nur“ einfaches Klettern, für den ist das Eisklettern eine interessante und verlockende Alternative. Ganz ungefährlich ist dieser Bergsport freilich nicht.

    Eisklettern. Foto: Flickr/www.xiaotuo.de

    Eisklettern: Gefahren nicht unterschätzen

    Eis ist ein unberechenbarer Untergrund, egal ob auf der Straße oder beim Klettern. Es gibt ihn in den unterschiedlichsten Formen und Strukturen und verlangt verschiedene Klettertechniken und Hilfsmittel. Entsprechend findet man auch beim Eisklettern verschiedene Schwierigkeitsgrade, so dass Anfänger und Fortgeschrittene voll auf ihre Kosten kommen und ein spaßige sowie herausforderndes Abenteuer erleben werden.

    Die passenden Eiswände zum Eisklettern findet man besonders in der Nähe von Gletschern, ganz gleich ob in Schluchten oder Hängen. Die Neigungswinkel der Eiswände sind sehr unterschiedlich und decken im Bereich von 40 bis 90 Grad alles ab. Dabei ist es aber keine Seltenheit, dass auch in den Gletschergebieten nicht vereiste Passagen überwunden werden müssen. Nicht zuletzt aufgrund der Erderwärmung kommen normale Felsenwände immer häufiger vor. Daher ist das sog. Trockenklettern (auch Dry Tooling genannt) eine wichtige Trainingseinheit im Kreise der Eiskletterer oder wird als zusätzliches Hindernis in bestimmten Eistouren eingebaut.

    Eisklettern in Deutschland – Tipps und Adressen

    Doch man muss nicht gleich in die Antarktis oder Richtung Mount Everest, um Eisklettern erleben zu können.  (weiterlesen…)

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  • Funktionelles Training wird nach Ansicht von Trainern, Fitness-Profis und Ärzten im kommenden Jahr zum absoluten Trend der Fitnessszene. Hierbei steht der ganzheitliche Ansatz im Fokus, bei dem Seile oder Kettlebells das klassische Training an den Hanteln und Maschinen peu a peu ersetzen.

    Funktionelles Training liegt eigentlich jetzt schon voll im Trend. Die steigende Nachfrage an Angebote wie Cross Fit können als Beweis herangezogen werden. Doch die breite Fitness-Masse hat diese Trainingsvariante, bei der Übungen mit dem eigenen Körper oder unter Beteiligung vieler Muskelgruppen, noch nicht wirklich auf dem Schirm. Das wird sich ändern. Davon geht zumindest das US-Institut „The American College Sports Medicine“ aus, wo viele Kenner der Fitnessszene das funktionelle Training als den großen Trend für 2012 erwarten.

    Studios setzen auf funktionales Fitness

    Kettlebell, Fitness. Foto: Flick/Mr. Vincent Freeman

    In den USA ist funktionelle Fitness-Training schon seit einigen Jahren kontinuierlich auf dem Vormarsch und gewinnt eine immer größere Bedeutung. Wie Umfragen ergeben, schaffte es das funktionelle Fitness in diesem Jahr erstmals in die Top-10.

    Dagegen wird in der Fitnessbranche mit einem Rückgang des klassischen Bodybuildingansatzes gerechnet, der sich traditionell durch sein Stations- und Hanteltraining auszeichnet und bei dem durch Satz- und Wiederholungsschemen ein starker Muskelpump bzw. -aufbau erzielt werden soll. Natürlich wird das klassische Pumpen in der Muckibude so schnell nicht von der Bildfläche verschwinden, doch die Vorzeichen sind unverkennbar und der Abschied auf Raten hat begonnen.  (weiterlesen…)

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  • Immer mehr entdecken Kampfsport auch als eine Form des Fitness für sich, die zugleich zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Das Angebot der Kampfkunstformen ist so vielseitig, so dass jeder garantiert das richtige für sich findet. Und die Suche lohnt sich, da das Training Spaß und viele positive Effekte mit sich bringt.

    Die Liste von Kampfsportarten ist lang und umfasst bekannte asiatische Klassiker wie Karate, Judo, Kung-Fu oder Jiu-Jitsu bis hin zu typisch westlichen Kampfsportarten wie Boxen oder Martial Arts. Jede einzelne der zahlreichen Formen hat seine speziellen Anforderungen sowie Vor- und Nachteile. Doch eins verbindet alle Kampfsportarten bzw. Kampfkunstformen: sie sind ein hervorragendes Fitnesstraining, schulen in einem sehr hohem Maße die Koordination und Beweglichkeit, verbessern die Ausdauer, man kann Körper und Geist in Einklang bringen, man wird selbstbewusster und disziplinierter und zudem kann man sich beispielsweise durch das Erlernen von Aikido in Notfallsituationen verteidigen.

    Kampfsport: Auch für ältere Semester lohnenswert

    Doch viele denken, dass es im steigenden Alter ohnehin viel zu spät ist, um mit Kampfkunst anzufangen. Diesen Gedanken sollte man schnell verwerfen. Denn es ist niemals zu spät! Auch nicht für das Kampfsporttraining.

    Kampftraining am Strand. Foto: Flickr/Rick Tew's NinjaGymâ„¢ Martial Arts

    Natürlich sind die körperlichen Voraussetzung eines 20-Jährigen anders als die eines 50-Jährigen, aber dennoch ist Kampfsport generell zu empfehlen. Aber auch viele Menschen ab 30 Jahren entdecken immer öfter die Kampfkunst als „modernes“ Fitnesstraining (hier eine Übersicht über alle Kampfsportformen). Das Training ist ideal, um den beginnenden Muskelabbau sowie dem Verlust von Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit im steigenden Alter entgegenzuwirken. Und wer es nicht so kraftvoll und dynamisch wie beispielsweise beim Boxen haben will, der findet Kampfkunstformen wie Tai Chi, die einem wunderbar helfen, zur Ruhe zu kommen.

    Kampfsport vs. Kampfkunst

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  • Eisbaden ist wahrhaftig nichts für Warmduscher. Doch es lohnt sich, sich mit dem Bad im eisigen Wasser anzufreunden, da es viele Vorteile verspricht. Wer diesen Winter Eisbaden ausprobieren will, muss im Vorfeld aber einige wichtige Regeln bedenken.

    Auf der ganzen Welt sieht man im Winter Menschen, die fast oder ganz nackt bei eiskalten Temperaturen im See schwimmen bzw. eisbaden gehen. Es bedarf schon einer gehörigen Portion Überwindungskraft, doch für Körper, Geist und Seele ist es in jedem Fall ein gesunder Frischekick.

    Eisbaden: Wirkung und Vorteile

    Eisbaden stellt, ähnlich wie der regelmäßige Gang in die Sauna, eine gute Möglichkeit dar, die Widerstandskraft des Körpers zu steigern. Das eisige Wasser regt die Durchblutung an, wodurch die Haut gestrafft und Giftstoffe besser abtransportiert werden. Personen, die regelmäßig ein Eis- oder Winterbad nehmen, profitieren durch die immunstärkende und abhärtende Wirkung und haben in der Folge weniger Probleme mit Temperaturschwankungen oder bekommen seltener einer Erkältung.

    Zugefrorener See. Foto: Flickr/Sgoldandglimmer

    Kaum zu glauben, aber zudem werden beim Eisbaden körpereigene Glückshormone freigesetzt, was dem Kälteschock als auch der Selbstüberwindung geschuldet ist. Somit macht eisbaden nicht nur fit, sondern auch noch glücklich. Am besten, ihr probiert es diesen Winter mal selber aus.

    Eisbaden Regeln: Was Anfänger beachten müssen

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    Yoga und Pilates liegen voll im Trend. Kein Wunder, dass im Laufe der Zeit immer neue Varianten wie Yogalates, Pilardio, Indian Balance Workout, Woyo oder Anti Gravity Yoga den Fitnesshimmel erblicken. Wir stellen euch die neuen Yoga und Pilates Trends vor und hoffen, den ein oder anderen neugierig zu machen.

    Manch einem wird Yoga oder Pilates mit der Zeit zu langweilig. Und Langeweile beim Sport ist bekanntermaßen der größte Motivationskiller. Nur gut, dass es immer wieder Weiterentwicklung der Originale gibt, die beim Training unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Dabei wird verstärkt auf den Aspekt des Ausdauertrainings geachtet, was beim klassischen Yoga oder Pilates bisweilen zu kurz kam.

    Yogalates: Kombination von Yoga und Pilates

    Bei Yogalates handelt es sich um eine gelungene Kombination von Yoga und Pilates, wobei sich das Fitnessprogramm das Beste beider Sportarten herauspickte. Yogalates, das auch unter dem Namen Yogilates bekannt ist, ist für Anfänger als auch Erfahrene bestens geeignet. Zur Stärkung der Muskulatur werden zum Großenteil Übungen aus Pilates angewendet, während sich das Hatha-Yoga für die entspannenden Sequenzen des neuen Trendsports verantwortlich zeichnet.

    Anti Gravity Yoga

    Pilardio: Fettverbrennung im Mittelpunkt

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    Speedminton hat sich als Trendsport mittlerweile etabliert und ist ein gutes Beispiel dafür, wie spannend und interessant es ist, wenn irgendwelche Leute auf die Idee kommen, verschiedene Sportarten zu vermischen und zu kombinieren. Im Fall von Speedminton handelt es sich um eine, wie der Name schon vermuten lässt, besonders schnelle Form des Badminton.

    Mit Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h spielt man sich den Ball beim Speedminton die Bälle zu. Die federballähnlichen Bälle werden im Fachjargon „Speeder“ genannt und sind im Vergleich zu den Leichtgewichten schwerer und besitzen ein kürzeres Flugkleid. Laut Regelwerk liegt zwischen den Spielern eine Entfernung von 12,80 Metern, wobei Speedminton ohne Netz gespielt wird. Zudem befindet sich jeder Mitspieler in einem abgesteckten Feld mit einer Größe von 5,5 x 5,5 Metern. Speedminton kann man als klassisches Einzel aber auch Doppel spielen.

    Speedminton im Dunkeln spielen

    Die Regeln beim Speedminton sind an die vom Badminton, Squash und Tennis angelehnt. Ein absolutes Highlight, im wahrsten Sinne des Wortes, ist Speedminton im Dunkeln zu spielen. Hierfür braucht man natürlich die entsprechende Sportausrüstung, die im Dunkeln leuchtet. Dazu gehören leuchtende Speeder und Schläger (Rackets), aber auch leuchtende Sportkleidung wird dabei oftmals eingesetzt.

    Speedminton ist ein absoluter Funsport, der eine gute Reaktion voraussetzt und jede Menge Action bietet. Aufgrund der einfachen Ausrüstung (Grundausrüstung Rackets und Speeder) kann man diesen Trendsport nahezu überall und jederzeit spielen.

    Weitere Informationen zu Speedminton oder Speed-Badminton findet ihr hier.

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  • SH’BAM – so heißt das neue Tanz-Workout von Les Mills. Das Gruppentraining ist primär an tanzwütige Frauen gerichtet, die zu motivierenden Beats heiße Tanz-Bewegungen hinlegen und so in den Genuss eines effektiven Cardio-Workouts kommen, dass die Fettverbrennung gehörig angekurbelt. Für SH’BAM sind tänzerische Vorkenntnisse dabei nicht erforderlich.

    Seit Januar wird in Deutschland verstärkt ein neues Les Mills Fitnessprogramm angeboten: SH’BAM. Vor allem bei jüngeren Frauen kommt das Workout sehr gut an, die mit Tanz und Spaß auf ihre Bikinifigur hintrainieren.

    SH’BAM: So sieht eine Stunde aus

    Beim Tanz-Cardio-Workout gibt es bekannte Chart-Hits aus verschiedenen Musikrichtungen wie Dance, Disco, Hip-Hop, Salsa und Latino, Pop und Jazz auf die Ohren. Eine Trainingsstunde dauert 45 Minuten (10 Min. Warm-Up; 35 Min. Tanz-Workout), die sich aus 12 Tracks zusammensetzt, wobei jeder Track eine eigene Choreographie hat. Nach drei Monaten werden – typisch für Les Mills – Musik und Choreographien gewechselt.

    SH’BAM als effektives Ganzkörper-Workout

    So bietet SH’BAM, was übrigens ein absoluter Fantasiename ist und keinerlei Bedeutung hat, langfristig ein abwechslungsreiches Programm, wobei der Spaßfaktor ebenfalls nicht zu kurz kommt. Die Tanzschritte und –bewegungen sind leicht erlernbar und werden mit der Zeit immer weiter perfektioniert, wobei der ganze Körper bewegt wird. Angefangen von den Armen, über Schultern und Brust, bis hin zur Hüfte und natürlich den Beinen. Die individuelle Note kommt dabei aber nicht ganz und gar nicht zu kurz. Denn jeder kann auf Wunsch ein paar verrückte Moves und Styles in die Choreographie einbringen. Engmaschige Vorgaben gibt es keine.

    Ruhigere Tracks sorgen während des Power-Workouts für ausreichend Regeneration und bieten die Möglichkeit der aktiven Erholung.

    SH’BAM: Was bringt es?  (weiterlesen…)

    Wer glaubt, dass die neuesten Fitnesstrends immer aus den USA kommen, der irrt. Vielmehr hat Schweden mit dem neuartigen Ganzkörpertraining Flowin gezeigt, wie man mit Gleitbewegungen und dem eigenen Körpergewicht ein effektives und vielseitiges Training erreichen kann. Wir wollen euch Flowin etwas genauer vorstellen.

    Mit Filzauflagen über eine Matte gleiten? Das soll eine völlig neue Trainingsmöglichkeit sein? Sogar Gewichte und Hanteln soll sie ersetzen können. Wer sich beim Sport schon immer im wahrsten Sinne des Wortes aufreiben wollte, findet in Flowin das perfekte Workout. Der Fitnesstrend aus Schweden ist definitiv schwieriger als ein IKEA-Regal aufzubauen und tut dem Körper gleich in vielfacher Hinsicht gut.

    Flowin: innovatives Trainingsgerät mit Reibung

    Beim ersten Blick meint man, man habe es mit einer schlichten Turnmatte zu tun, doch hinter dieser Turnmatte versteckt sich ein neuartiges, innovatives Trainingsgerät mit dem Namen Flowin, sowie das Konzept Friction Training. Das Friction Training beschreibt das Trainingsprinzip, was durch die Reibung (friction) zwischen der Matte und den Händen/Füßen/Knien entsteht.

    Flowin ermöglicht viele Übungen für alle Muskeln (weiterlesen…)

       

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