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Ratgeber Fitness und Gesundheit

Archiv der Kategorie ‘Trendsport

Beim Anblick von Blobbing schleicht sich garantiert nicht nur bei mir ein ganz besonders Gefühl ein, das man am besten mit den Worten beschreiben kann: Das will ich auch! Doch was ist dieses Blobbing überhaupt? Eins vorweg, ein absoluter Funsport, der einen tollen Adrenalinkick verspricht!

Blobbing ist in den USA schon lange sehr beliebt! Doch nun versucht sich der Blob auch den Weg über den Atlantik zu bahnen und in Europa eine große Fangemeinde zu gewinnen. Und die Chancen hierfür sind sehr groß.

Das menschliche Katapult

Am besten lässt sich dieser Wasser-Funsport mit einer Art Katapult vergleichen. Im Wasser schwimmt ein riesiger mit Luft gefüllter Gummischlauch – der sog. Blob! An einem Ende sitzt ein „Blobber“, der darauf wartet, dass auf das hintere Ende des Blobs jemand rauf springt. Dieser Jemand wird „Jumper“ genannt und tut das von einem Sprungturm. Als Folge des Sprunges wird der „Blobber“ meterhoch in die Luft katapultiert.

Blob. Foto: Flickr by midnightcomm Adrenalinkick pur

Zwar kommt auch der „Jumper“ auf seine Kosten, schließlich macht es ja auch Spaß von einem Sprungturm auf einen weichen Gummischlauch zu springen, doch für den „Blobber“ ist der Spaß natürlich um ein ungleiches Höher. Nach etwas Übung und mit einer kleinen Grundausstattung hinsichtlich Körperkontrolle, kann man beim Blobbing während der Flugzeit Schrauben, Saltis usw. hinlegen, bis man im Wasser landet.

Mit Helm und Schwimmweste gegen Schmerzen (weiterlesen…)

Snow-Running ist auf dem besten Wege zum neuen Trendsport zu werden. Doch das anspruchsvolle Joggen im Winter ist nicht nur eine günstige Alternative zum Skifahren, sondern zugleich auch ein optimales Training für alle Läufer.

Joggen im Winter? Was für viele eher abschreckend klingt, steht beim Snow-Running ganz oben auf dem Plan. Immer mehr Urlauber, die ihre Ferien in Skiorten verbringen, entdecken diesen Sport – meist zufällig – für sich. Denn viele haben angesichts der hohen Preise, der Verletzungsgefahr durch Stürze und dem vielen Trubel mit ansteigendem Alkoholkonsum auf der Piste mit dem alpinen Skisport gebrochen und suchen sich lieber eine neue Sportart. Der Weg führt immer öfter zum Snow-Running.

Hier werden meist kleine Trainingsgruppen, im Stile eine Bergwanderung, von einem Profi in die Technik eingewiesen, mit der richtigen Laufbekleidung ausgerüstet (Gore-Tex-Schuhe, Wandergamaschen) und schon geht es ab in den Schnee. Doch Snow-Running ist nicht nur für den Urlaub in den Bergen geeignet, sondern kann auch ohne weiteres im Flachland absolviert werden: Einzige Voraussetzung: Schnee – logischerweise!

Snow-Running – weit mehr als Ausdauertraining

Snow-Running. Foto: Flickr by Szift Zwar verspricht das Joggen im Schnee aufgrund der schöneren Landschaft in den Bergen ein größeres Highlight als im heimischen Wald zu werden, wer aber viel mehr Wert auf ein anspruchsvolles Trainingsprogramm legt, sollte beim nächsten Neuschnee nicht lange zögern. Nicht umsonst haben leistungsorientierte Triathleten das Snow-Running schon lange in ihren Trainingsplan aufgenommen. (weiterlesen…)

Von Hochstaplern ist nicht viel zu halten! Doch wenn es das Ganze vor einem sportlichen Hintergrund abläuft, der zugleich die Geschicklichkeit und grauen Zellen fördert, ist es nur empfehlenswert. Das ist beim Stacking genau der Fall.

Der ungewöhnliche Sport kam vor einigen Jahren aus den USA nach Deutschland und fasziniert vor allem Kinder und Jugendliche. Immer mehr Schulen fördern diesen Geschicklichkeitssport, der ganz ohne Verletzungsgefahr auskommt. Dabei besteht jedoch Suchtgefahr im positiven Sinne. Denn Stacking hat einige positive Auswirkungen auf Körper und Geist.

Pyramiden nach Zeit
Beim Stacking geht es darum, möglichst schnell eine bestimmte Anzahl von Bechern (sog. Cups) in einer bestimmten Reihenfolge auf- und wieder abzubauen. In der Regel werden dabei Pyramiden konstruiert. Da es hier vor allem um die schnellste Zeit geht, wird dieser Trendsport auch „Speed Stacking“ genannt.

Viele positive Auswirkugen
Zum Einsatz kommen dabei natürlich beide Hände und Arme, was zugleich deren Muskulatur fördert. Doch das steht eigentlich im Hintergrund. Denn in erster Linie fördert Stacking die koordinative und motorische Leistung. Vor allem die Auge-Hand-Koordination und die Reaktionszeiten profitiert beim sportlichen Hochstapeln. Hierfür wurden unterschiedliche Untersuchungen mittels Messung der Gehirnströme (EEG) vollzogen. Dabei wurde auch bewiesen, dass das Stacking die Verknüpfung beider Hirnhälften verbessert. Das ist eine wichtige Voraussetzung für optimale Denkprozesse. (weiterlesen…)

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  • Es gibt viele Sportarten, die mittlerweile als Querfeldein-Variante angeboten werden. Allen voran Golf und Fußball als Cross-Golf und Cross-Fußball. In diesen illustren Kreis gesellt sich nun aber auch Cross-Boccia. Die Gefahr von klirrenden Scheiben ist hierbei jedoch nicht gegeben.

    Jeder der an den Kugelsport Boccia oder Boule denkt, hat sicherlich ein kleines Dörfchen in Frankreich oder Italien im Kopf, wo ein paar rüstigen Senioren sich dem beliebten und spannenden, aber eher gemächlichen Sport hingegeben, um den Besten ihres Dorfes auszuwerfen. In der Regel wird Boccia auf einer ebenen und harten Bahn gespielt, die mit Quarzsand bestreut wird. Doch das sieht beim Cross-Boccia anders aus.

    Grenzenlose Phantasie dank weicherer Kugeln

    Hier gibt es kein abgestecktes und ebenes Spielfeld, sondern die Spieler bedienen sich an allem, was sich gerade anbietet und gerade in der Umgebung liegt. Boggia oder Boule. Foto by Flickr / zigazou76 Das können Bänke, Tische, Stühle, Balkons, Treppen oder -häuser usw. sein. Der Kreativität und Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Damit das Grundprinzip vom Boggia erhalten bleiben kann, sind beim Cross-Boccia die verwendeten Kugeln anders als beim klassischen Boccia, wo man auf Kugeln aus Metall zurückgreift.

    Die Kugeln beim Cross-Boccia sind in erster Linie wesentlich weicher, aber dennoch robust. Im Grunde genommen kann man sie mit HackiSacks vergleichen, die im Innenleben mit Kunststoffgranulat gefüllt sind. Das hat gleich zwei Vorteile. (weiterlesen…)

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  • Der Markt wird von einer neuen Generation Gesundheitsschuhen überschwemmt. Hier ist nicht die Rede von Birkenstock aus dem Hause Klum, sondern von Fitflops. Mit ihnen soll man alleine durch das Tragen die Muskulatur an Beinen und Gesäß stärken. Klingt ja ganz nach der eierlegenden Wollmilchsau für schlanke sexy Beine. Doch Zweifel sind erlaubt und auch berechtigt!

    Die Versprechen moderner Gesundheitsschuhe sind vollmundig: Schmerzfrei laufen und ganz nebenbei etwas für die Fitness tun. Wer aber das erste Mal in seinem Leben in solche Treter schlüpft, wird schnell von einem ganz anderen Gefühl als der Körperertüchtigung heimgesucht – Ungewohnheit.

    Fitflops auch zum Winter
    Ein Beispiel hierfür ist der Fitflop, den es ursprünglich im klassischen Sandalen-Style gab und immer noch gibt. Aufgrund der großen Nachfrage, vor allem in den USA und England, hat der Hersteller „Fit x 2“ nun aber auch entsprechende Fitnessschuhe für den Winter auf den Markt gebracht. Das besondere an diesen Fitflops ist die Einlage, das sog. Microwobbleboard. Diese werden in dicke Winterstiefel eingearbeitet.

    Versprechen: Abnehmen und Muskeln straffen
    Bei den Einlagen handelt es sich um eine weiche Masse im Fußbett, die anfänglich keinen sicheren Stand gewährt. Erst nach wenigen Schritten gewöhnt man sich daran und merkt, wie die Beine anfangen zu arbeiten. Während des Laufens wird gezielt der Längsmuskel der Waden, der Oberschenkel und das Gesäß trainiert. Mit jedem Schritt kommt man einen festen Po und wohlgeformteren Beinen näher. Quasi ein Fitnessstudio für die eigenen Füße. (weiterlesen…)

    Es gibt ja bekanntlich immer wieder neue Fitness-Trends. Dem Ideenreichtum der Fitnessgurus sind da keine Grenzen gesetzt. Wenig verwunderlich, dass es auch High Heels Aerobic gibt. Doch sehr sinnvoll erscheint das Training nicht.

    Für Models ist neben einem durchtrainierten Körper auch der sichere Gang auf High Heels Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Karriere. Wer beides kombinieren will, sollte mal High Heels Aerobic ausprobieren.

    Problemzone soll trainiert werden
    Zunächst steht bei diesem speziellen Aerobic-Kurs normales Training auf dem Programm. Hierfür tragen die Teilnehmerinnen natürlich klassische Sportschuhe. Dann wird es sexy. Stilettos © Flickr by stilet-heh Die Sportschuhe werden kurzerhand gegen Stilettos eingetauscht und es folgen 15 Minuten Power-Training auf wackligem Geläuf. Von der Stöckelschuh-Einheit sollen vor allem Bauch, Beine und Po profitieren. Zudem wird die Knöchelmuskulatur gestärkt.

    Sinnvoll oder nicht?
    Doch wie sinnvoll ist das Training auf High Heels? (weiterlesen…)

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  • Mit Volleyball oder Beach Volleyball kann man bei euch nicht mehr punkten? Wie wäre es dann mal mit Bossaball? Einem neuen Funsport, bei dem die Spieler auf einem Luftkissen und Trampolin in Volleyballmanier gegeneinander antreten. Ein absolut witziges Spektakel mit tollen Flugeinlagen.

    Doch Bossaball ist weit mehr, als nur Volleyball spielen auf einer Hüpfburg. Hier fließen Elemente aus den brasilianischen Sportarten Capoeira und dem Tanz Bossa Nova ein. Obendrauf noch eine Priese Volleyball, Fußball, Akrobatik und Turnen und schon ist ein neuer Funsport (siehe Video), der Teamgeist und brasilianische Lebensfreude wecken soll, fertig.

    Bossaball © Flickr by Bossaball Inter

    Wer glaubt, dass Bossaball daher eine brasilianische Erfindung ist, befindet sich auf dem Holzweg. Auch wenn einiges in den Sport mit einfließt, was an die Copacabana erinnert und dort mit Vorliebe gespielt wird. Inspiriert von Beach Soccer, Beach Volleyball und der Kampfkunst Capoeira hat es der Belgier Filip Eykmans erfunden, als er als Musikmanager in Südamerika unterwegs war. 2005 verband er diese Elemente, baute zwei Trampoline mit ein und nannte die Kreation Bossaball. Und da hier der Spaß im Vordergrund steht, sind die Spielregeln einfach gehalten. (weiterlesen…)

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  • Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Fitnesstraining ist, sollte Jukari ausprobieren. Bei diesem Fitnesstrend, der auch unter Fit to Fly bekannt ist, schlägt man der Schwerkraft ein Schnäppchen und macht akrobatische Übungen an einer schwingenden Stangen, die an Trapezübungen im Zirkus erinnern. Kein Zufall, schließlich wurde dieser neue Sport in Kooperation zwischen Reebok und dem traditionsreichen kanadischen Cirque du Soleil konzipiert.

    Fit mit dem Trapez könnte das Motto beim Jukari lauten, dass vor allem auf Frauen zugeschnitten ist und neben körperlicher Ertüchtigung jede Menge Spaß garantiert.

    Akrobatische Übungen am Flyset
    Wer das Glück hat, in seiner Stadt auf dieses fliegende Training zurückgreifen zu können – Jukari ist in Deutschland bislang kaum verbreitet – wird sich beim Anblick des Trainingsraums sicherlich erstmal wundern.
    Jukari © nz ibar by Flickr Von der Decke hängen Seile die unten mit einer Querstange verbunden sind. Hierbei handelt es sich um die so genannten Flysets, die extra für Jukari entwickelt wurden. In manchen Studios kommen im Training neben diesen Trapezstangen auch große Stofftücher zum Einsatz, die natürlich, ganz im Sinne der Schwerelosigkeit, von der Decke hängen.

    Laufen, Schaukeln, Saltos
    Das Training beinhaltet unterschiedliche Schwierigkeitsformen. Einfache Elemente wie mit dem Flysets vor- und zurücklaufen, Spreizsprünge oder entspanntes Schaukeln richten sich an Anfänger, während Fortgeschrittene mit Hilfe des Flysets u.a. Saltos machen. (weiterlesen…)

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  • Der Winter steht vor der Tür und für die Windsurfer beginnt die lange Zeit des Wartens bis zum nächsten Sommer. Denkste! Denn auch in der Eiszeit könnt ihr eurem Surfdrang nachkommen. Und hierfür muss man nicht erst viel Geld für eine Reise auf die südliche Halbkugel ausgeben. Die Lösung bietet der „Snowfer“ – das Surfbrett für den Winter, mit dem ihr über Schnee und Eis gleiten könnt. Und für Surfanfänger ist er ideal.

    Der Kanadier Charles Chepregi gilt als Erfinder des Wintersurfens. Und mittlerweile findet der Wintersport mit hohem Funfaktor immer mehr Anhänger. So ist es keine Seltenheit mehr, dass man immer häufiger auf zugefrorenen Seen die „Snowfer“ sieht.

    Spaß auf zwei Metern
    „Snowfer“ ist eine Wortkombination aus „snow“ (Schnee) und Surfer und steht wie die Wintersurfbretter, die seit Anfang der Neunziger Jahre das Licht der Welt erblickt und die Herzen der Surfergemeinde schneller schlagen lassen. Mit den knapp zwei Meter langen und kufenbesetzten Brettern kann man ideal durch die Winterlandschaft brettern.

    Zum Snowfing benötigt man einen zugefrorenen See, dessen Eisschicht aber natürlich eine entsprechend Dicke vorweisen muss. Und wenn dann noch der Schnee die richtige Härte mitbringt, lassen sich mit dem „Snowfer“ Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h erreichen. Von der Geschwindikeit kánn man bei Windsurfen auf dem Wasser nur träumen. Die Ursache für den rasanten Spaß ist die geringe Reibung zwischen Brett und Schnee. Daher braucht man zum Wintersurfen auch nicht soviel Wind.

    „Snowfer“ ideal für Surf-Anfänger
    Zudem ist das Wintersurfen auch für Anfänger prädestiniert. (weiterlesen…)

    Cyber Cycling klingt zwar futuristisch, ist es aber nur bedingt. Während sich die Aktiven weiter in guter, alter Spinning-Manier die Fettpölsterchen von der Hüfte strampeln, wird der Kursleiter durch einen animierten Trainer auf der Leinwand ersetzt.

    Indoor-Cycling ist ein absoluter Trendsport. Nahezu in jedem Fitnessstudio gibt es entsprechende Kurse. Doch diese können, verständlicherweise, nicht rund um die Uhr angeboten werden. Sehr zum Leidwesen vieler Berufstätiger, da oft kaum Zeit bleibt, die Kurse zu besuchen. Die Lösung könnte Cyber Cycling lauten. Bei dieser neueren Variante wird der Kursleiter, neudeutsch Instructor, kurzerhand durch eine auf eine große Leinwand animierten Trainer ersetzt.

    Das Trainer-Abbild soll die Teilnehmer natürlich motivieren und zu einer schnelleren Trittfrequenz oder höherem Widerstand anregen.

    Informative Trainingsfilme
    Das Training wird als Cyber-Cycling-Filme abgespielt, wobei die Interessierten zwischen einer Länge von 30, 60 oder 90 Minuten wählen können. Klassische Inhalte vom Warm-up bis hin zum Cool-Down und Stretching sind natürlich mitverankert, genauso wie die motivierende Musik. Die Ansagen des animierten Trainers, der seinerseits natürlich auch in die Pedale strampelt, erfolgen entweder über Lautsprecher oder über kabellose Kopfhörer. Letztere Variante trägt den passenden Namen „Silent Cycling“. (weiterlesen…)