24 Aug
Durch das Tragen von Toning Schuhe werden Beine und Po effektiv trainiert. Doch ist die Wirkung der Sneakers mit ihrer abgerundet Sohle wirklich so gut, wie uns die Hersteller glauben lassen wollen? Fakt ist, dass Toning Schuhe besonders bei Frauen hoch im Kurs stehen und diverse Schuhgeschäfte die Schuhe in ihr Sortiment nehmen. Dennoch sind Zweifel erlaubt!
Wer seine Beine und Po mit Hilfe der Toning Schuhe zusätzlich trainieren will, muss wissen, dass eine Wirkung (wenn es die überhaupt gibt) nur erzielt werden kann, wenn die Schuhe regelmäßig und über einen längeren Zeitraum getragen werden. Mal eben zum Einkaufen in die Treter geschlüpft und zeitnah auf einen knackigen Po und straffe Beine hoffen, das funktioniert nicht. Aber funktionieren die Toning Schuhe wirklich?
Wie funktionieren Toning Schuhe
Um die versprochene Wirkung des angesagten Fitnesstrends zu verstehen, soll kurz die gedachte Wirkung der angesagten Sneakers erläutert werden. Die Schuhe zeichnen sich durch eine abgerundete Sohle bzw. Balance Pads in der Sohle aus, wodurch es im Vergleich zu normalen Sportschuhen zu einem Stabilitätsdefizit und wackligen Gang kommt. Beim Laufen müssen die Muskeln – vornehmlich Beine und Po – dieses Defizit ausgleichen. Dadurch soll es zum gewünschten Trainingseffekt kommen, bei dem Bauch, Beine, Po gestrafft und die Körperhaltung verbessert wird. Das Tragen der Fitness-Schuhe soll sich anfühlen wie barfuß laufen am Strand oder das Stehen auf einem Balance Board. Obwohl die Wirkung der Toning Schuhe von einigen Physiotherapeuten bestätigt wird, gibt es zahlreiche Kritiker. Ehrlich gesagt klingt es auch einfach zu schön, um wahr zu sein.
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16 Aug
Speedball bezeichnet einen neuen Fitnesstrend, bei dem der gute, alte Medizinball im Mittelpunkt steht. Bei dem Workout aus den USA werden klassische Elemente des Medizinballtrainings mit Übungen aus dem Kickboxen und Step-Aerobic kombiniert. Für den nötigen Pepp sorgt mitreißende Musik. Das klingt nicht nur interessant, sondern Speedball verbindet anstrengendes Cardio-Workout mit Krafttraining, wodurch der ganze Körper auf Hochtouren läuft. Wir wollen euch Speedball noch genauer vorstellen.
Medizinbälle gelten als klassisches Trainingsmittel der alten Schule. Nicht wenige von uns kennen die schweren und unhandlichen Bälle noch aus dem Schulsport. Auch der erfolgreiche Fußballtrainer Felix Magath ist ein bekannter Verfechter von Medizinbällen und quält seine Spieler besonders in der Vorbereitung mit den großen Bällen.
Speedball: kleinere Medizinbälle garantierten effektives Training
Doch die ganz großen Medizinbälle finden beim Speedball-Workout keine Berücksichtigung. Vielmehr wird mit den handlicheren trainiert, dessen Gewicht zwischen 1 bis 4 kg liegt. Dabei wird der Ball die ganze Zeit in den Händen gehalten, so dass Speedball ein ideales Training für die Arm- und Schultermuskulatur ist. Bei typischen Speedball-Übungen wie „Touchdowns“, „Slingshots“ oder „Side-Wings“ sind die Arme fast immer gestreckt, wodurch der Körper zugleich ein gutes Dehnprogramm erfährt.
Ein weiteres Charakteristikum des trendigen Workouts ist die schnelle Abfolge von bestimmten Schrittmustern, so dass man sich im Grunde genommen permanent bewegt. Entsprechend hoch ist die Intensität und die Herzfrequenz, was wiederum Kalorien schmelzen lässt und die Fettverbrennung ankurbelt. Somit ist Speedball durchaus beim Abnehmen sehr empfehlenswert.
Speedball: Voraussetzung und für wen geeignet? (weiterlesen…)
10 Aug
BummBumm Becker ist uns allen ein Begriff! BumBall hingegen nur den wenigsten. Kein Wunder, handelt es sich hierbei doch um einen noch relativ jungen Funsport aus Dänemark. Bei diesem ungewöhnlichen Ballsport, der in seinen Grundzügen an American Football erinnert, muss der Ball mit der Brust dem Po gefangen werden. Wie das funktionieren soll und welche Anforderungen BumBall an die Spieler stellt, wollen wir im Folgenden verraten.
BumBall klingt nicht nur witzig, sondern garantiert auch noch einen hohen Spaßfaktor. Das ist der etwas merkwürdigen Spielweise geschuldet, darf der Ball doch nur mit der Brust oder dem Gesäß gefangen werden. Punkte gibt es, wenn der Ball in vorher klar definierten Bereichen gefangen wird. Von den Spielern verlangt der Funsport daher komplett neue Bewegungsmuster, wird doch bei anderen Ballsportarten der Ball mit Händen oder Füßen gefangen bzw. weitergeleitet.
BumBall: Spezielle Ausrüstung, lockere Rahmenbedingungen
Damit man BumBall überhaupt spielen kann, müssen die Spieler eine spezielle Ausrüstung tragen. Der sog. BumBall-Anzug wird um die Brust und den Po gebunden und ist mit Klettband versehen. Damit der Ball an diesen Stellen hängen bleibt, ist auch dieser mit Klettband behaftet.
Ansonsten sind die Regeln für die Rahmenbedingungen relativ frei wählbar. Das betrifft sowohl die Anzahl der Mitspieler als auch die Spielfeldgröße. Doch umso mehr Spieler dabei sind, desto größer ist der Spaßfaktor beim BumBall. Dabei kann der Funsport sowohl in der Sporthalle als auch auf einer Wiese gespielt werden. Auf dem Spielfeld werden nach Belieben entsprechende Felder markiert (Kreise, Quadrate usw.), die als Tore fungieren. Fängt ein Spieler den Ball in diesem Bereich, gibt es Punkte.
BumBall: einfache Spielregeln (weiterlesen…)
24 Jul
Bouldern ist eine beliebte Disziplin im Klettersport, bei der sich die Sportler in geringer Höhe an Felsen oder Kletterhallen bewegen. Besonders für alle, die nicht wirklich schwindelfrei sind, ist Bouldern eine gute Alternative, die zugleich viel Kraft und Muskeln gibt.
In Kletterhallen sieht man diese Kletterspezialisten oftmals im Kinderbereich turnen. Doch kinderleicht ist dieser Sport beileibe nicht. Denn es bedarf schon jeder Menge Erfahrung, guter Klettertechnik und natürlich viel Kraft, um sich auch knapp über dem Boden (rund 1 Meter) kopfüber oder seitwärts an Felsen oder der Kletterwand entlangzukrackseln. Selbstverständlich kann Bouldern auch in freier Natur ausgeübt werden, wobei die Athleten ohne Sicherheitsausrüstung wie Gurte oder Kletterseil unterwegs sind, da die Sturzgefahr aus der geringen Höhe in der Regel kein großes Risiko darstellt. Lediglich bestimmte Matten gehören zur Standardausrüstung, doch dazu später mehr.
Bouldern: Welche Muskeln werden gebraucht?
Wer ein gutes Kraftausdauer- und Muskelaufbautraining der besonderen Art probieren will, sollte diesen Trendsport ausprobieren. Nicht umsonst haben erfahrene und langjährige Kletterer einen echten Adoniskörper, da nahezu jede Muskelgruppe beim Klettern trainiert wird. Primär kommt es auf Kraft in den Finger, Armen und Schultern an, aber auch der Latissimus, Bauch oder die Beine werden gefordert. Doch Maximalkraft alleine reicht nicht. Entscheidend beim Bouldern ist ebenso die Schnell- als auch Kraftausdauer. (weiterlesen…)
21 Jul
Drums Alive ist ein relativ neues Cardio-Workout, bei dem sich alles ums Trommeln dreht. Ausgerüstet mit zwei Schlagzeugstöcken wird zu rhythmischen Beats auf einen fest installierten Gymnastikball getrommelt. Die Variationen des Trendsports sind gigantisch, genauso wie der Spaßfaktor und die Vorzüge für Fitness und Gesundheit.
Trommelnd fit werden: So lautet das Motto von Drums Alive. Das Cardio-Workout garantiert ein unterhaltsames und spaßiges Training, dass nahezu für alle geeignet ist. Ganz egal ob jung oder alt, fit oder untrainiert, schlank oder übergewichtig.
Drums Alive als Ganzheitskörpertraining
Im Mittelpunkt steht ein großer Gymnastikball, der auf dem Boden befestigt ist. Die Teilnehmer sind mit Drumsticks ausgerüstet und trommeln passend zum Beat und nach Vorgabe des Kursleiters auf den Ball. Doch wer denkt, `Dann kann ich ja gleich zum Schlagzeug-Unterricht gehen` liegt falsch. Denn Drums Alive stellt ein Ganzkörpertraining, das Köper und Geist gut tut. Bei diesem Trendsport werden klassische Elemente des Fitnesstrainings mit tänzerischen Einlagen und Aerobic kombiniert. (weiterlesen…)
23 Jun
Aerobic, Cardio-Workout, Yoga, Pilates und dazu noch rhythmische Musik? Das ganze noch zu einem Workout kombiniert? Genau das ist Bellyfit, einem neuen Fitnesstrend aus Kanada, der sich besonders an alle Frauen richtet. Wir wollen euch Bellyfit genauer vorstellen und spekulieren, ob das vielseitige Fitnessprogramm auch nach Deutschland kommt.
Spaß beim Training und zugleich effektiv abnehmen. Hierfür können alle Interessierten aus einer Hülle und Fülle verschiedener Sportkurse wie Zumba oder Bodypump wählen. Doch meistens haben solche Kurse immer nur einen sportlichen Fokus. Sei es Tanzen wie bei Zumba oder Langahnteltraining wie bei Bodypump. Wem das auf die Dauer zu eintönig wird, könnte bei Bellyfit bestens aufgehoben sein.
Bellyfit: So sieht das Training aus
Bellyfit ist ein speziell an Frauen gerichtetes Workout, das verschiedenste Elemente kombiniert. Am Anfang steht ein Warm-Up und Meditation auf dem Programm, es folgt ein Aerobic-Abschnitt bei dem das Augenmerk auf einzelne Elemente verschiedener Tänze wie Bauchtanz, afrikanischen Tänzen oder aus Bollywood. Nach dem Cool-Down gibt es noch etwas Core-Training für die Tiefenmuskulatur und zu guter Letzt einen Entspannungsblock, bei dem Yoga, Pilates und Meditation in den Mittelpunkt rutschen. Klingt nicht nur nach Abwechslung und Spaß, sondern ist zugleich ideal, um ein paar überschüssige Kilos zu verlieren.
Bellyfit bedeutet Abwechslung pur
Manche werden sich sicher fragen, wie man so ein buntes Fitnessprogramm in einen normale Workout-Stunde unterkriegen will. Doch es klappt. (weiterlesen…)
16 Jun
Wer sich professionelle Ballerinas anschaut, wird schnell deren durchtrainierte Körper merken. Auch der Kinofilm „Black Swan“ zeigt anhand von Darstellerin Natalie Portman, dass man mit Ballett seinem Traumkörper näher kommen kann. Wer Lust hat, das effektive Ganzkörpertraining auszuprobieren, sollte sich im neuen Trendsport Ballett Workout ausprobieren.
In den USA gibt schon seit einigen Jahren landesweit spezielle Ballett-Workouts, wie beispielsweise das Programm „Ballet Beautiful“, dass von der Tanzexpertin Mary Helen Bowers konzipiert wurde. Die trendige Ballett-Welle erreichte, sicherlich nicht zuletzt auch wegen des erfolgreichen Films „Black Swan“, auch Deutschland, wo es als „Ballett für Jedermann“ angeboten wird. Der Name scheint Programm, da sich der Sport nach eigener Aussage an jeden richtet. Zwar sind tänzerische Erfahrungen förderlich, aber auch Neueinsteigern wird der Zugang zum Ballet Workout ermöglicht.
Was bringt Ballett Workout?
Doch bevor man sich im Ballett Workout versucht, will man natürlich wissen, welche Erfolge der dynamische Trendsport verspricht. Durch die verschiedenen Balletttechniken werden die Körperhaltung und Körperwahrnehmung verbessert und zugleich die Muskulatur gestrafft. Das Training zielt dabei insbesondere auf die Kraftausdauer und Koordination. Neben der Muskelstraffung und eines besseren Körpergefühls wird zudem die Beweglichkeit dank intensivem Stretching stark trainiert. Aber auch wer seinem Rücken etwas Gutes tun will, ist beim Ballett Workout an der richtigen Adresse, da die Übungen haltungsstabilisierend und mobilisierend auf die Wirbelsäule einwirken. (weiterlesen…)
22 Mai
In Sachen Laufschuhe ist ein neuer Trend zu sehen. Immer mehr Jogger setzen auf Natural Running. Zur Auswahl stehen hierbei Barfuß-Laufen, joggen auf Laufsocken oder der Free-Running Schuh. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Aktivblog vergleicht die drei Vertreter für das Natural Running und nennt Gründe für den plötzlichen Wandel.
Schon verrückt, was sich in der Welt der Laufschuh verändert hat. Wer heutzutage auf die Füße der Läufer schaut, wird einen unverkennbaren Trend feststellen. Die Laufschuhe sind schlanker, leichter, biegsamer. Aber es geht auch noch natürlicher. Denn nicht selten wird das Lauftraining nur mit Socken ausgerüstet, wobei ein echter „natural runner“ barfuß läuft. Doch wie kommt es eigentlich zum plötzlichen Wandel?
In den letzten Jahrzehnten lautet die Maxime in der Schuhindustrie: „den Fuß führen, stützen und Kräfte abdämpfen“. Damit sollte vor allem für Entlastung der Muskeln und Gelenke gesorgt und die Verletzungsgefahr minimiert werden. Die gewünschten Ergebnisse blieben aber aus. Im Gegenteil. Die ganze Technik am Fuß hat sogar mitunter negative Auswirkungen, da sich die natürliche Funktion der Fußmuskulatur zurückbildete. Nun soll die Fußmuskulatur ihre natürliche Funktion wiedererlangen – dank Natural Running. Im Folgenden der Belastungs-Test im Vergleich.
Barfuß-Laufen
Barfuß-Joggen ist aufgrund des fehlenden Schutzes für die Sohle natürlich nicht für alle Laufbeläge wie im Wald oder auf Asphalt zu empfehlen. Idealerweise hat man Rasen oder Sand zur Verfügung. (weiterlesen…)
30 Apr
Kantaera klingt nicht nur interessant, sondern ist auch ein empfehlenswertes Cardio-Workout. Hierbei werden verschiedene Elemente asiatischer Kampfkünste mit klassischen Aerobic-Elementen kombiniert. Auch wenn Kantaera vor allem all diejenigen anspricht, die einen Faible für Karate-, Taekwondo- oder Kickboxbewegungen haben, ist der Trendsport auch ohne Einschränkung für ältere Menschen zu empfehlen.
Denn bei Kantaera spielt auch der Wohlfühlfaktor eine große Rolle. Entsprechend wird das Herz-Kreislauf-System bei diesem Workout auf eine sehr schonende Art und Weise trainiert. Zudem werden die Muskelkraftausdauer und besonders die Koordination gefördert. Dazu gehören auch eine Verbesserung des Gleichgewichts, Orientierung, Rhythmus und Reaktion.
Kantaera: Ohne Musik geht gar nichts
Natürlich geht das Training leichter von der Hand, wenn man bereits einige Erfahrungen in asiatischen Kampfkünsten gesammelt hat, aber nichtsdestotrotz sollten sich andere Interessierte deswegen von einem Versuch in Kantaera nicht abschrecken lassen.
Ein wichtiges Element beim Kantaera Workout ist die Musik. Wobei sich das Trainingstempo von durchschnittlich 128 bpm mit dem von klassischer Stepaerobic vergleichen lässt. Bei dieser Mischform aus fernöstlichen Bewegungstechniken, Tanz und Gymnastik wird das Tempo der einzelnen Choreographien vollständig durch das Musiktempo vorgegeben. Das Workout lässt sich je nachdem und in Abhängigkeit der Zielgruppe als dezent moderat bis hin zu flippig und schnell beschreiben.
Kantaera: Abwechslung mit Spaßgarantie
Jeder der erstmal Kantaera ausprobieren wird, wird sich schnell an die ersten Trainingseinheiten der Tanzschule erinnern. Denn irgendwie fließt alles mit ein. Ob das nun Tanzelemente von Mambo, Chacha, Jive oder Samba sind. Und dank der Einflüsse von Tai-Chi, diversen asiatischen Kampfkünsten, leichten Kraftübungen und Aerobicschritten ist Kantaera nicht nur sehr abwechslungsreich, sondern bereitet auch jede Menge Spaß.
Kantaera: Auch als Seniorensport bestens geeignet
Da das Kantaera Workout auch gruppenspezifisch angeboten wird, kann ohne Einschränkung jeder mitmachen. Entsprechend ist der Trendsport auch für Senioren geeignet oder wird in Rehabilitationsgruppen angewendet. Denn das entscheidende ist, dass die Bewegungsabfolge bei Kantaera sehr fließend ist. Für die Gelenke ist die Belastung ebenfalls äußerst gering. Es gibt keinerlei ruckartigen Bewegung, obwohl natürlich auch ansatzweise schnellkräftige Abfolgen der asiatischen Kampfsportelemente ihren festen Platz haben. Doch aufgrund des moderaten Trainingstempos können die Teilnehmer die Bewegungen sehr präzise und bedacht ausführen und verlieren nie die Kontrolle.
Daher kann Kantaera wirklich von jedem ausgeübt werden. Ob blutiger Anfänger, erfahrenen Kampfsportler oder Senioren – alterbedingte und gesundheitliche Einschränkung existieren nicht. Auch wer jahrelang sportlich inaktiv war, kann durch Kantaera wieder Spaß an der Bewegung finden, da kein besonderer Fitnessgrad zur Teilnahme vorausgesetzt wird.
Falls ihr Interesse an Kantaera habt, solltet ihr einen Blick auf die Homepage werfen. Dort gibt es weitere Informationen zum Trendsport.
Eure Meinung: Habt ihr Kantaera schon einmal ausprobiert oder haltet ihr von diesem Sport nicht allzu viel?
6 Apr
Jugger ist ein sehr exotischer Sport, der vor allem an Universitäten hohen Zuspruch findet. Eine Mischung aus Gladiatoren-Kämpfen und American Football. Ziel: Der hundeschädelähnliche „Ball“ muss in die gegnerische Endzone gebracht werden. Dabei kommen überdimensionale Ohrenstäbchen oder Ketten in Morgenstern-Manier zum Einsatz. Klingt nicht nur abgefahren, sondern lädt zum Mitmachen ein.
Beim Mannschaftssport Jugger treten zwei Teams mit jeweils 5 Spielern auf einem 20 x 40 Meter großem Feld gegeneinander an. Jedem Spieler wird dabei eine bestimmt Aufgabe zugetragen. Zudem gibt es jede Menge Regeln.
Jugger: Sinn und Regeln des Spiels
Ziel dieses martialisch aussehenden, aber ungefährlichen Funsport ist es, dass der Ball – der wie ein Hundeschädel aussieht – in einem Behälter abgelegt wird. Dabei darf nur der Läufer, der als einziger seiner Mannschaft unbewaffnet ist, den Ball (sog. Jugg) aufnehmen und mit den Händen über das Spielfeld tragen. Umso schneller und wendiger der Läufer, desto besser die Siegchancen. Zur Abschirmung und Schutz des Läufers, sind die anderen vier Mitspieler, die sog. Pompfen verantwortlich. Sie müssen mit bestimmten „Waffen“ den eigenen Läufer beschützen oder den gegnerischen blocken, wie das Video weiter unten verdeutlicht. (weiterlesen…)
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