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Zumba ist sicherlich vielen ein Begriff: Das effektive Workout, bei dem zu heißen Latino-Rhythmen getanzt und Fett verbrannt wird. Jetzt könnt ihr euer Training noch effektiver gestalten. Und zwar mit den so genannten Toning Sticks. Wir stellen euch die hantelähnlichen Rasseln mal vor.

Wie ein Lauffeuer hat sich Zumba in den letzten Jahren auf der ganzen Welt verbreitet. Überall wird zur schwungvollen Salsa-, Mambo- oder Merengemusik getanzt und nebenbei der Körper in Form gebracht. So bleibt es natürlich nicht aus, dass auf den Markt jetzt weitere Utensilien strömen, die das Training noch besser machen und zudem auch den Spaßfaktor erhöhen.

Leicht und nicht störend
Bestes Beispiel sind die Toning Sticks. Diese Rhythmushanteln sind wirklich eine Investition wert. Schließlich sind die Toning Sticks vom Gewicht her so leicht, dass man sie während eines Workouts die ganzen Zeit in den Händen halten kann und sie dabei auch nicht stören. Mit ihnen können während der Abfolge von Tanzschritten unterschiedliche Übungen absolviert und zusätzlich bestimmte Muskelgruppen trainiert werden.

Hoher Kalorienverbrauch dank Toning Sticks
Vom Einsatz der Toning Sticks profitieren in erster Linie die Oberarm- und Schultermuskulatur, wenn man sie rhythmisch nach oben, seitlich oder sonst wie führt. Das kurbelt natürlich auch gleichzeitig den Kalorienverbrauch an. So werben die Hersteller mit 1.000 verbrannten Kalorien pro Workout mit dem Einsatz der Zumba-Hanteln. Inwieweit man der Zahl Glauben schenken mag, sei dahin gestellt. Aber dennoch steht fest, dass sich der auf Kalorienverbrauch auf jeden Fall erhöht. (weiterlesen…)

Wandern – der klassische Ausdauersport zieht hierzulande zig tausende in den Bann. Doch der beliebte Freizeitsport bringt nicht nur viele Vorteile für den Körper, denn auch die Natur profitiert vom Wandersport. Ein Beweis ist die wachsende Zahl an umweltbewussten Routen. Wanderrouten mit dem Öko-Siegel liegen gerade voll im Trend.

Die gesundheitlichen Vorteile für den Menschen durch Wandern sind bekannt. Der Sauerstoff in der frischen Luft wirkt sich positiv auf die Psyche aus. Der Kalorienverbrauch ist pro Kilometer ähnlich hoch wie beim Joggen. Zudem werden Fuß-, Waden-, Oberschenkel- und Gesäßmuskulatur trainiert, die man im Alltag oft vernachlässigt. Kurzum: Wandern ist gesund und ein hervorragender Ausgleich für den Alltag.

Umweltbewusste Routen liegen im Trend
Aber Wandern steigert ebenfalls das Umweltbewusstsein und ist eine der naturverträglichsten Sportarten, die es gibt. Wer auf der Suche nach einer umweltbewussten Marschroute ist, sollte sich nach dem Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ erkundigen. Auf www.wanderbares-deutschland.de kann man entsprechende Informationen einholen.

Bereits seit 2004 zeichnet der Deutsche Wanderverband die attraktivsten Wege für umweltbewusste Wanderer aus. Doch was sind die charakteristischen Merkmale dieser mit dem Grünen Daumen ausgestatteten Wege? (weiterlesen…)

Der Gedanke an den nächsten Winter sorgt bei Golfspielern für Missstimmung. Die Golfplätze sind wegen der Witterungsverhältnisse geschlossen und so muss man sich gezwungener Maßen bis zum Frühjahr gedulden, um endlich wieder sein Handicap verbessern zu können. Doch es gibt Alternativen. Zum einen könnte man sich in südliche Gefilde für einen Golfurlaub begeben oder man versucht sich einfach im Eisgolf. Eine extreme Variante des Golfspiels mit Trendpotential.

Wie der Name vermuten lässt, wird beim Eisgolfen auf zugefrorenen Eisflächen gespielt. Ansonsten gelten die gleichen Regeln wie beim normalen Golfen. So spielt auch die Etikette eine wichtige Rolle. Spezielle Eisgolf-Schläger gibt es und nahezu alle Spieler verwenden die gleichen Schläger, mit denen auch im Sommer gespielt wird. Dennoch gibt es ein paar kleine, aber wissenswerte Unterschiede.

Bunte Bälle bevorzugt
Zum Beispiel die Farbe der Bälle. Da weiße Bälle auf dem Eis und im Schnee nur schwer wieder zu finden sind, wird beim Eisgolfen vornehmlich mit roten oder auch grünen Bällen gespielt. Doch trotz der grellen Bälle, gehen diese im Schnee und auf dem Eis schnell verloren. Entsprechend wird den Spielern eingeräumt, immer wieder neue Bälle zu verwenden, ohne dass ihnen hierfür Punkte abgezogen werden.

Mit Hundeschlitten über die “Whites” düsen
Ansonsten gibt es keine großen Unterschiede. Die “Greens” heißen “Whites”, statt hohem Gras fungiert Tiefschnee als Rough und bei der jährlich stattfindenden Eisgolf-WM wird der Golfwagen gegen einen Hundeschlitten eingetauscht. Dass die Kleidung den winterlichen Verhältnissen angepasst werden sollte, erklärt sich von selbst. Denn bei Minusgraden schützt auch die schönste Caro-Hose nicht vor Kälte. Also bitte Thermowäsche anziehen, die aber genügend Freiräume für die Golfschwünge lässt.

Eisgolf immer beliebter
Da der Golfsport für die breite Masse immer zugänglicher wird und sich somit einer wachsenden Beliebtheit erfreut, wächst auch die Anzahl der Eisgolfer stetig an. Viele Winterurlaubsgebiete haben den Trend erkannt und bieten Icegolfing auf professionell präperierten Eisflächen an. Gespielt wird meistens auf einem 9er-Loch, wobei aber die einzelnen meist kürzer sind, als auf Sommergolfplätzen.

Also liebe Golffreunde, wenn ihr eine neue Herausforderung sucht und die Winterpause erträglicher gestalten wollt, dann einfach mal eine Runde Eisgolfen spielen. Auf jeden Fall eine lustige und interessante Alternative.

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  • Filed under: Fun, Trendsport
  • Wem das klassische Lauftraining in freier Natur oder die Cardioeinheit im Fitnessstudio auf die Dauer zu langweilig ist, kann mit ein paar Alternativen neuen Schwung ins Training bringen. Abwechslung verspricht Urban-Trailrunning.

    Beim Urban-Trailrunning wird die Laufeinheit kurzerhand in die Stadt verlegt.

    Die Stadt als Hindernis-Parcours
    Trail-Running hat sich als Lauftrend etabliert. Hierbei joggt man querfeldein über Stock und Stein, durch Wald und Wiese und bindet die Natur stark in sein Training ein. Der Unterschied zum Urban-Trailrunning liegt auf der Hand. Hier wird die ganze Stadt als Hindernis-Parcours umfunktioniert.

    Vielzahl an “Trainingsgegenständen”
    Wer also nicht im Grünen wohnt oder nicht immer erst in die freie Natur fahren will um seinen Geländelauf zu absolvieren, kommt auch beim Urban-Trail-Runnning voll auf seine Kosten. Egal ob Bänke, Pollersteine, Pfosten, Stangen, Spielplätze, Parkanlagen oder Treppen, ab sofort sind das keine Hindernisse mehr. Im Gegenteil. Jede architektonische Hürde wird in den Städteparcours integriert.

    Und beim Laufen durch den Asphaltdschungel sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Hier kann jeder sein Training so gestalten, wie er will.

    Als Intervalltraining und gut für Koordiantion
    Doch Urban-Trail-Running ist durchaus anstrengend. Der Bewegungsfluss kann durch Passanten gestört werden und der Städtelauf stellt eine hohe Anforderung an das koordinative Denkvermögen dar, wenn man auf Stangen balanciert, über Bänke oder Sträucher springt oder Parkuhren als Slalomstangen nutzt. Für Anfänger reicht hier ein Trainingsumfang von 30 Minuten bereits aus. Das Laufen in der Stadt eignet sich aufgrund der vielen Tempowechsel hervorragend für ein effektives Intervalltraining. Und das fördert die Ausdauer und die Fettverbrennung.

    Augen auf beim Städelauf
    Doch genau wie beim klassischen Trail-Running muss man auch die erhöhte Verletzungsgefahr bedenken, die aufgrund der unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten (Bordsteine, Kopfsteinpflaster, Treppen, etc.) in der Stadt gegeben sind.

    Dennoch kann das Urban-Trail-Running etwas Abwechslung für das Lauftraining darstellen. Und für den Fall, dass zwischendurch die Puste ausgeht, kann man auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreifen.

    Also, wem das Laufen im Park, Wald oder auf dem Laufband u langweilig erscheint, der erobert die Stadt als Trainingsplatz.

    Ein Training der besonderen Art liefert das Anti Gravity Yoga. Hierbei hängen die Kursteilnehmer mittels eines Tuch in der Luft, wodurch ein Gefühl der Schwerelosigkeit vermitteln werden soll.

    Trotz des Namens hat Anti Gravity Yoga eigentlich wenig mit Yoga zu tun, da kein spiritueller Anspruch vorliegt. Vielmehr stellt es ein neuartiges Workout dar, bei dem einige Elemente aus Pilates, Tanz, Yoga und Fitness miteinander verbunden werden.

    Tuch steht im Mittelpunkt
    Die Hauptrolle beim Anti Gravitiy Yoga spielt ein trapezförmiges Tuch, welches von der Decke hängt. In diesem kann man kopfüber im Stile einer Fledermaus hängen, wie in seinen Kindheitstagen freihändig schaukeln, wie Marionetten auf und ab hüpfen oder einfach wie in einer Hängematte liegen. Man kann erahnen, dass beim Anti Gravity Yoga durchaus auch der Spaß (s. Video) eine wichtige Rolle spielt, während man zeitgleich alle Muskelgruppen gut trainiert.

    Übungen leichter umsetzbar
    Die Übungen bei diesem neuen Fitness-Trend basieren auf der klassischen Asanas, die typischen Körperhaltungen im Yoga. Durch den Einsatz des Tuches sollen diese teilweise aber einfacher umsetzbar sein. So kann zum Beispiel bei einbeinigen Übungen ein Bein in das Tuch gelegt werden. Ein besonderer Reiz stellen die Kopfüberhaltungen dar, die vor allem für Verkrampfungen im Nacken prädestiniert sind. (weiterlesen…)

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  • Filed under: Fitness, Trendsport
  • Aqua-Cycling hat sich schon fast als Trendsport etabliert. Bei dieser besonderen Form des Cardiotrainings wird das Radfahren in den Pool verlegt. Das erhöht die Effizienz und ist zudem besonders gelenkschonend. Weitere Sportgeräte sollen in Zukunft folgen.

    Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, steckt man umgangssprachlich eher in Schwierigkeiten. Beim Aqua-Cycling steht einem das Wasser zwar auch nicht ganz bis zum Hals (eher bis knapp über dem Bauchnabel), doch von Schwierigkeiten ist man weit entfernt. Schließlich bringt diese Kombination aus Herz-Kreislauf-Training auf dem Fahrradergometer und dem klassischen Aqua-Fitness einige Vorteile.

    • Im Wasser wird der Energieverbrauch erhöht, wodurch man letztlich schneller abnimmt.
    • Durch den Wasserdruck sinkt die Herzfrequenz, was die Fettverbrennung begünstigt.
    • Der Wasserauftrieb hat eine entlastende Wirkung auf die Wirbelsäule, Hüfte und Gelenke. Dadurch ist das Verletzungsrisiko minimal. Zudem hat das Wasser eine massierende Wirkung, wodurch die Blutzirkulation angeregt wird. Die Folge ist, dass das Bindegewebe gefestigt wird und auch Hilfe im Kampf gegen Cellulite verspricht.

    Ihr könnt sehen, die Vorteile des Aqua-Cyclings sind vielversprechend. Und abgesehen von den gesundheitlichen Vorteilen ist das Training absolut vielseitig. Von Monotonie, die bei der Benutzung anderer Cardiogeräte mal schnell auftreten kann, ist keine Spur.

    Mit vollem Bein- und Armeinsatz
    Während man unterhalb der Wasseroberfläche mit den Beinen vor- und rückwärts tritt, werden mit dem Oberkörper spezielle Übungen vollzogen. (weiterlesen…)

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  • Filed under: Fitness, Trendsport
  • Fitness erfreut sich weiterhin einer großen Beliebtheit. Doch es strömen immer mehr Alternativen auf den Markt, die einen Gang ins Studio überflüssig machen.

    Nicht zuletzt der Konsolenhersteller Nintendo erschließt mit diversen Fitness-Angeboten auf der Nintendo Wii eine wachsende Anhängerschaft. Zudem gibt es immer mehr Angebote im Internet, mit denen man seinen Körper ganz bequem von zuhause aus trainieren kann. Das Online-Fitnessstudio entwickelt sich zu einem wahren Trend.

    Faktor Zeitersparnis
    Die Vorteile des virtuellen Trainings sind sehr vielfältig. Angefangen von der Zeitersparnis. Viele Menschen haben zwar Interesse, ihren Körper zu trainieren, doch oft schrecken die Fahrerei ins Studio oder das Anstehen an den Geräten davor ab, einen Vertrag im Fitnessstudio abzuschließen.

    Faktor Kostenersparnis
    Apropos Vertag – dieser kostet natürlich Geld. Dagegen bekommt man im Internet schon günstige Download-Angebote, welche Ausdauer-, Krafttraining oder Kurse für Problemzonen beinhalten. Bei den Online Fitnessstudios erhält der Trainierende eine detaillierte Anweisung und Tipps für ein effektives Training. (weiterlesen…)

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  • Mit Mischtraining wird der Kampf gegen die Fettpölsterchen abwechslungsreicher. Dieser Trend hatte sich in den letzten Jahren immer weiter herauskristallisiert und wird uns auch in Zukunft begleiten.

    Doch was hat man sich unter dem Begriff Mischtraining eigentlich vorzustellen? An sich handelt es sich hierbei um eine Kombination verschiedener Workouts. Im Grunde genommen sind das alle sportlichen Aktivitäten, bei denen zum Beispiel Kraftübungen mit Ausdauertraining vermischt werden. Also ein Mischtraining.

    Höherer Spaßfaktor und Effektivität
    Die Vorteile sind offensichtlich: Zum einen wird das oft monotone Training, sei es mit Gewichten oder auf einem Ergometer, wesentlich abwechslungsreicher. Das verspricht einen höheren Spaßfaktor, der letztendlich die Motivation zum Sport treiben fördert. Zum anderen steigt durch die Kombination auch die Effektivität des Trainings.

    Weight-Cycling
    So ist zum Beispiel das Weight-Cycling eine Form des Mischtrainings. Hierbei handelt es sich um einen Spinning-Kurs, bei dem man nicht nur auf dem Fahrrad strampelt, sondern auch gleichzeitig ein paar Übungen mit Kurzhanteln absolviert. Diese Kombination fördert zugleich auch die Koordination.

    Zudem gibt es in den Fitness-Studios auch immer häufiger Kurse, bei den beispielsweise Medizinball-Übungen mit Balance-Tests kombiniert werden.

    Fahrtspiel als Mischtraining geeignet
    Eine Form des Mischtrainings ist aber auch das Fahrtspiel. Bei dieser speziellen Trainingsmethode des Joggings wird in vielen Fällen nicht nur mit der Geschwindigkeit gespielt (normales Tempo, zügiger Dauerlauf, Sprint, Gehen, et.), sondern man kann auch mittendrin ein paar Kräftigungsübungen einbauen. Egal ob Klimmzüge, Liegestütze, Crunches oder Kniebeugen.

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  • Mit den Heelys fit durchs Jahr

    Für alle die Spaß an Bewegung haben sind die Trendschuhe Heelys ein absolutes Muss. Die auf den ersten Blick unscheinbaren Schuhe haben nämlich in ihrer Sohle ein kleines aber wirkungsvolles Geheimnis verborgen. In den auf den ersten Blick wie Sneakers wirkenden Schuhe sind in Wirklichkeit ein ultimatives Sportgerät mit hohem Fun Faktor, welches für jeden geeignet ist und Spaß in die täglichen Bewegungen bringt.

    Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder im privaten Bereich, die Heelys, die wie Sneakers wirken, bringen einen schnell vorwärts und selbst Jumps und Air Tricks sind mit diesen Schuhe möglich. Das Geheimnis des Schuhs sitzt in der Sohle, denn hier ist eine kleine Aussparung in die eine Rolle eingesetzt werden kann, wenn man den Schuh als Sportgerät nutzen möchte. Sobald man dann wieder normal gehen möchte, wie zum Beispiel am Arbeitsplatz, reicht ein kleiner Handgriff und die Rollen können mit einem Griff aus der Sohle des Schuhs genommen werden.

    Sobald man die Rollen entfernt wirken die Schuhe wie normale bequeme Sportschuhe, mit Rollen werden die Schuhe jedoch zum Hit. Das Gefühl auf den rollenden Shuhe ist ähnlich wie beim Skaten, jedoch ohne Board. Das normale fortbewegen lernen auch nicht Skater innerhalb weniger Minuten, für richtiges cruisen und spektakuläre Sprünge bedarf es allerdings einer guten Kondition und etwas Training. Die Heelys sind das perfekte Sportgerät, da sie immer bequem mit zu nehmen sind, denn die kleinen Rollen passen bequem in jede Jackentasche und sind mit einem einzigen Griff in die Sohle der Heelys wieder einsetzbar.

    Für alle Skater sind die Heelys eine prima Alternative, aber auch für alle die Spaß an Bewegung haben und gerne einmal etwas Neues ausprobieren und dabei möglichst viel Fun haben wollen. Die Heelys sind für jedes Alter geeignet, da man selbst bestimmt wie weit man gehen möchte. Das einfache Fortbewegen ist auch für eher unsportliche Menschen sehr einfach zu bewerkstelligen. Doch Vorsicht ist geboten, denn die Heelys besitzen Suchtpotenzial. Welche Möglichkeiten die Schuhe bieten zeigt der Hersteller auf www.heelys.de sehr ausführlich und auch die Bezugsquellen für den Schuh der es in sich hat, sind auf der Heelys Seite zu finden.

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  • Eines der Trendsportgeräte 2008 ist das Airboard. Mit dem High-Speed Schlitten kann man sogar hartgesottene Wintersportler noch begeistern und aus der Reserve locken, denn das Airboard macht es möglich mit bis zu 100 km/h die Piste hinabzusausen und die Geschwindigkeit macht durchaus Lust auf mehr.

    Das Airboard wurde von Joe Steiner entwickelt und der Schweizer kann zu Recht stolz auf seine Entwicklung sein, denn immer mehr Wintersport-Fans begeistern sich für das Airboard und genießen den Geschwindigkeitsrausch auf den Pisten dieser Welt. Die Entwicklung des Airboards dauerte allerdings 10 Jahre und 2001 wurde das Airboard erstmals den Wintersportfans angeboten. Das Airboard ist im gebrauchsfähigen Zustand 1,20 Meter lang und wird per Gewichtsverlagerung über das Kufenprofil gesteuert. Unebenheiten der Pisten werden durch das Luftpolster des Airboards abgefedert und so bekommt man das Gefühl über die Pisten in einer rasanten Geschwindigkeit zu fliegen. Die Geschwindigkeit kann natürlich reguliert werden und zwar geschieht dies durch das fahren von Kurven. Die durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit die die meisten Wintersportfans auf dem Airboard bevorzugen liegt bei 30 bis 40 Stundenkilometer, wer mit der Zeit Lust bekommt die Geschwindigkeit zu erhöhen, kann eine Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern erreichen.

    Faszinierend ist allerdings, dass das 1,20 m große Airboard bequem in jedem Rucksack transportiert werden kann, denn das Board wird mit Luft befüllt und kann nach dem Wintersportvergnügen wider bequem für den Transport zusammengefaltet werden. Aufgrund der Geschwindigkeiten die mit dem Airboard erreicht werden, sollte allerdings auf keinen Fall auf einen Sicherheitshelm verzichtet werden, denn auch beim Wintersport sollte großer Wert auf Sicherheit gelegt werden. Wer das Airboard zum ersten Mal benutzt, wird überrascht sein, denn spätestens nach 15 Minuten hat man den Dreh raus und kann sich ins unbeschwerte Schneevergnügen stürzen. Trotz der rasanten Geschwindigkeiten ist die Unfallgefahr niedriger einzuschätzen als bei Ski und Snowboard.

    Dem Airboard Vergnügen können Wintersportfreunde zum Beispiel im bayrischen Inzell fröhnen, hier sind fünf Trainingsfahrten Pflicht für alle die das Airboard auf der Piste austesten möchten. Im Allgäu bietet der NTC Funsportpark eine eigene Bahn für Airboards. In Österreich bietet man im Serfaus den Airboardern die meisten Pisten an, allerdings in Begleitung eines Airboard-Guides. Doch auch in Kanada und Neuseeland kann man das Airboardvergnügen genießen. Die besten Pisten für das Airboard gibt es nach wie vor in der Schweiz. Doch der Vater des Airboards bietet im Internet eine Liste der für Airboard geeigneten und freigegebenen Pisten an, sodass einer Fahrt mit dem Airboard nichts mehr im Wege steht. Weiterführende Informationen zum Thema Airboard finden sich auf airboard.com.

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