7 Dez
Nach dem schweren Unfall bei „Wetten, dass…?“ stellen sich viele die Frage: Ist der Funsport Bouncing zu gefährlich? Auch wenn die Bilder von Samuel Koch, der mit seinen Sprungstelzen per Salto über fahrende Autos gesprungen ist und dabei schwer stürzte, eine andere Sprache sprechen: Bouncing birgt keine sonderlichern Risiken.
Beim Bouncing werden die Sprungstelzen unter dem Knie fest angebracht und schon kann man im Stile eines Kängurus durch die Gegend hüpfen. Die stabilen Federn bestehen aus Fieberglas und federn jeden Schritt. So sind Sprünge von zwei Metern Höhe und fünf Meter Weite kein Problem. Als Höchstgeschwindigkeit können mit den Sprungstelzen bis zu 45 km/h erreicht werden.
Bouncing: Den Risikograd bestimmt jeder selbst
An sich verspricht der Funsport nicht nur Spaß, sondern auch wenig Risiko. Wenn man sich normal auf den Sprungstelzen vorwärts bewegt – also ohne Salto -, wird durch einfaches Stehenbleiben gebremst.
Zwar braucht das alles etwas Übung, aber im Grunde genommen ist Bouncing ungefährlicher als Inline-Skating. Doch natürlich übt das Springen mit den Stelzen auch schnell seinen ganz besonderen Reiz aus. Auf der Suche nach dem Adrenalinkick werden neue ausgefallene und waghalsigen Stunts ausprobiert.
Wo das hinführen kann, mussten wir leider am letzten Samstag bei „Wetten, dass…?“ sehen.
Bouncing: Qualitativ hochwertige Sprungstelzen kaufen
Wer dennoch Interesse am Bouncing hat, sollte jetzt nicht gleich von seinem Vorhaben Abstand nehmen. Das Material ist qualitativ hochwertig und wenn man sich seinem Können entsprechend auf den Sprungstelzen bewegt, ist es sicher. Dabei darf natürlich die Sicherheitsausrüstung wie Helm, Ellenbogen-, Handgelenks- und Knieschonern nicht fehlen. Wobei diese leider auch Samuel Koch vor schlimmen Verletzungen nicht schützen konnten.
Um auf der sicheren Seite zu sein, (weiterlesen…)
2 Dez
Die Power Plate wird als neues Wundergerät auf dem Fitnessmarkt angepriesen. Durch das Workout auf der Rüttelplattform soll der Körper gestrafft und die Muskeln gestärkt werden. In Kombination mit regelmäßigem Ausdauertraining kann man zugleich in den Genuss einer Gewichtsreduktion kommen. So die Versprechungen. Doch sind die Lobpreisungen für die Power Plate gerechtfertigt?
Nicht nur bei vielen Promis ist das Workout auf der Power Plate zum absoluten Trendsport geworden. Pro Trainingseinheit reichen bereits 10 Minuten aus, pro Übung 30 Sekunden. Und tatsächlich, nach einiger Zeit wird der Körper tatsächlich straffer und die Muskeln gestärkt. Was ist das Erfolgsgeheimnis? Wie funktioniert die Power Plate?
Vorteile der Power Plate
Die Power Plate ist ein relativ großes High-Tech-Gerät. Im Mittelpunkt steht eine Plattform (Power Plate) die es pro Sekunde auf 25 bis 50 Schwingungen (je nach Wahl de Trainingsintensität) von einer bis zu 4 mm bringt.
Durch die Vibrationen kommt es automatisch zur Kontraktion in der Muskulatur. Und genau darin liegt das Erfolgsgeheimnis der Power Plate. Denn das kurze, effektive Zusammenziehen der Muskeln sorgt dafür, dass der Körper gestrafft, massiert und entspannt wird. Zudem werden die Balance und Beweglichkeit verbessert.
Zwar kann das Training auf der Power Plate das Abnehmen unterstützen, doch auf zusätzliches Ausdauertraining sollte nicht verzichtet werden.
Wie erfolgt das Training auf der Power Plate?
Als Anfänger werden die Übungen im Stehen (leichte Kniebeuge; Beine angespannt) absolviert. Man muss nichts weiter tun, als sich ordentlich durchschütteln zu lassen. Nach ein paar Trainingseinheiten auf der Power Plate werden bestimmte Gymnastikübungen wie beispielsweise Einbeinstand, Kniebeugen, Sit-Up- oder Liegestütz-Position. Dabei sollte man das Training aber nicht übertreiben. Pro Woche reichen zwei bis drei Durchgänge von jeweils 10 bis maximal 20 Minuten.
Auch wenn das auf dem ersten Blick nach Monotonie klingt, kann das Workout auf der Power Plate Spaß. Vor allem, wenn man sich an das wackelnde Fitnessgerät gewöhnt hat. Wichtig ist jedoch, dass man sich von einem Profi die Übungen zeigen lässt. Sonst kann es zu negativen Auswirkungen, die in den folgenden Nachteilen der Power Plate dargestellt werden. (weiterlesen…)
20 Nov
Body Pump ist ein Fitnessprogramm, mit dem man schnell abnehmen und zugleich guten Muskelaufbau betreiben kann. Dabei ist der Name Programm. Schließlich wird bei diesem Ganzkörpertraining viel gepumpt. Bis 150 Wiederholungen pro Kraftübung sind dabei keine Seltenheit. Doch dank des speziellen Pepp kommt beim Body Pump keine Langeweile auf.
Zur Ausrüstung beim Body Pump gehören eine Langhantel mit verschiedenen Hantelscheiben sowie ein Step. Während des Workouts werden alle großen Muskelgruppen mit der Langhantel trainiert, wodurch die Kraftausdauer, Fettverbrennung und Muskelaufbau gefördert werden. Im Zentrum steht die Langhantel, die in unterschiedlicher Geschwindigkeit bewegt. Die einzelnen Übungen, die von einem Instruktor vorgemacht werden, werden dabei im Stehen oder Liegen absolviert.
Body Pump: Hoher Kalorienverbrauch, viele Wiederholungen
Pro Übungsstunde Body Pump sollen laut Entwickler 400 bis 600 Kalorien verbrannt werden.
Das garantiert ein schnelles Abnehmen und dank der zahlreichen Wiederholungen soll der Muskelzuwachs schnell eintreten. Damit das Training aber nicht zu langweilig wird – schließlich sind Wiederholungen von 150 pro Übung keine Seltenheit -, findet Body Pump in Gruppen (speziellen Classes) statt und wird von einem anpeitschenden Instruktor, inklusive rhythmischer Musik und mitreißender Choreographie, geleitet. Somit ist für ausreichend Motivation gesorgt.
Zum Sixpack mit Body Pump
Da Body Pump in Deutschland immer beliebter und einen hohen Anklang findet, werden in den Fitness Studios mittlerweile neben dem klassischen Ganzkörpertraining auch spezielle Kurse für Problemzonen angeboten. Im Angebot findet man Body Pump Kurse für Rücken, Brust, Bauch (Waschbettbauch/Sixpack) oder Beine.
Body Pump: Anstrengend, aber für jeden geeignet
Obwohl Body Pump ganz schön anstrengend ist und auch trainierte Sportler mächtig ins Schwitzen kommen, ist das Fitnessprogramm für jeden geeignet. Schließlich kann jeder Teilnehmer die Gewichte an seiner Hantelstange seinem Leistungsstand anpassen. Zudem kann auch das Tempo der Übungen eigenständig reguliert werden. Somit ist Body Pump, das bereits 1991 vom Neuseeländer Philip Mills erfunden wurde, für Jung und Alt, Einsteiger oder Fortgeschrittener zu empfehlen. Vor allem wer bislang wenig Spaß an Sport oder Abnehmen gefunden hat, könnte in Body Pump das passende Workout gefunden haben. (weiterlesen…)
11 Nov
Das „Fly Rad“ ist ein elektrobetriebenes Einrad, welches sich ideal für das Fahren auf Inline-Skates oder Rollerblades eignet. Einfach am „Fly Rad“ festhalten und sich vom Elektromotor ziehen lassen.
Vom „Fly Rad“ kann man sich aber nicht nur in bester Wasserski-Manier ziehen lassen, sondern auch drauf sitzen. Es sieht vielleicht etwas wacklig und nicht ganz ungefährlich aus, doch mit etwas Übung hat man den Dreh schnell raus. Doch wer noch nicht sicher auf Skates oder dergleichen steht, sollte die Finger vom „Fly Rad“ lassen.
Wie schnell ist das Fly Rad?
Schnelle Spritztouren sind mit dem Elektro-Einrad jedoch nicht erlaubt. In Deutschland dürfen die Sportgeräte nicht schneller als „verkehrssichere“ 6 km/h unterwegs und sind entsprechend gedrosselt. In Österreich und der Schweiz können Funsportler mit dem „Fly Rad“ immerhin mit Tempo 20 durch die Gegend düsen. Dennoch kann das Einrad von Erfinder Thomas Rank stattliche 40km/h erreichen. In sportlichen Wettkämpfen durchaus erlaubt.
Tolles Fahrgefühl auf dem Fly Rad
Eine Fahrt mit dem „Fly Rad“ verspricht ein besonderes Vergnügen. Wenn man schnell um enge Kurven fährt, ist die Fliehkraft ordentlich zu spüren. Dagegen vermittelt das freihändige Fahren in sitzender Position ein Gefühl wie beim Fliegen. Daher erklärt sich auch der Name „Fly Rad“.
Fly Rad mit allen Skates und Co. kombinierbar (weiterlesen…)
5 Nov
Der Swingstick, auch Flexibar genannt, ist ein Fitnessgerät, welches ein ganzheitliches und sanftes Training des Oberkörpers garantiert. Wie sich mit diesem Schwingstab die besten Ergebnisse erzielen lassen, wird im Folgenden erklärt.
Beim Swingstick handelt es sich um einen speziellen Schwungstab, der ca. 142 cm lang und bei jeder Bewegung zeitlich leicht versetzt mitschwingt. Der Swingstick besteht aus Glasfaser, ist sehr flexibel und hat ein breites Griffstück in der Mitte. An den Enden befinden sich kugelförmige, kleine Gewichte, die auch bei isometrischen Übungen das Schwingverhalten optimieren. Wird der Stab in Schwingungen versetzt, versucht der Körper diese sofort auszugleichen und erzeugt eine Gegenspannung. Dadurch werden die Muskeln auf eine sanfte Art und Weise aktiviert und der Muskelaufbau gefördert.
Zusätzlich wird durch das Swingstick Workout die Ausdauer verbessert und die Fettverbrennung erhöht. Das Gerät kann altersunabhängig eingesetzt werden.
Tipps zum richtigen Training mit dem Swingstick
Abhängig von der Übung, können durch die Impulse verschiedene Körperpartien wie Rücken oder Brust speziell trainiert werden. Zwar ist das Training mit dem Swingstick auf den ersten Blick ziemlich simpel aus, dennoch gibt es einiges zu beachten, damit das Workout effektiv ist.
Die richtige Körperhaltung ist beim Swingstick Training das A und O. In der Ausgangsstellung sind die Beine leicht gespreizt, die Füße zeigen leicht nach außen und der Rücken ist gerade. Die Knie sind gebeugt und die Schultern werden nach hinten gezogen. Der Blick geht gerade aus, wodurch die Wirbelsäule gerade aufgerichtet ist. Viele sind beim Training mit dem Swingstick oft verspannt und so stark konzentriert, dass das Atmen vergessen wird. Daher sollte man sich auf die Atmung konzentrieren und am besten tief in den Bauch einatmen und langsam wieder ausatmen.
Die Dauer einer einzelnen Übung mit dem Swingstick dauert meist nicht länger als 15 – 20 Sekunden, sollte dabei aber bis zu dreimal wiederholt werden. Zwischendurch gibt es eine kurze Pause. Um mit dem Fitnessgerät Erfolge zu erzielen, führt kein Weg am regelmäßigen Training vorbei. Zwei bis drei Einheiten pro Woche mit jeweils 30 Minuten sollten eingehalten werden. Ideal für all, die wenig Zeit zum Sporttreiben haben.
Die besten Übungen mit dem Swingstick (weiterlesen…)
13 Okt
Kiten ist besonders im Herbst ideal. Dank des windigen, stürmischen Wetters findet der Lenkdrachen die besten Voraussetzungen für seine Flugmanöver. Doch Drachensteigen macht nicht nur Spaß. Es ist besonders vielfältig und die Muskeln lassen sich auf diese Weise auch noch trainieren.
Auch wenn die Tage im Herbst kürzer und die Temperaturen kälter werden. Es gibt immer noch viele Möglichkeiten, um sich sportlich zu betätigen. Wie wäre es denn mal wieder mit Kiten? Denn das Drachensteigen ist längst nicht nur bei Kindern absolut beliebt. Auch Erwachsene entdecken den Lenkdrachen jedes Jahr auf Neue und können dabei auch ein gutes Workout betreiben.
Kiten trainiert Arme und Schultern
Kiten ist relativ einfach. Hat man erstmal den Dreh raus, wie man den Drachen in die Luft bekommt und dort auch möglichst lange halten kann, kommt man automatisch in den Genuss eines Muskeltrainings.
Durch das Lenken des Drachens werden besonders die Armmuskeln trainiert. Je stärker der Wind bläst, desto höher die Belastung. Aber auch die Schultern werden ganz schön gefördert. Denn beim Kiten sind die Arme die ganze in der Luft. Nach einigen Minuten macht sich die Schultermuskulatur bemerkbar. Gerade Neueinsteiger und eher Untrainierte werden am nächsten Tag Bekanntschaft mit dem Muskelkater machen.
Drachensteigen mit Ausdauertraining kombinieren
Aber beim Drachensteigen wird längst nicht nur der Oberkörper beansprucht. Wer will kann den Freizeitsport auch als Beintraining „missbrauchen“. (weiterlesen…)
3 Okt
Kranking ist ein ideales Trainingsprogramm, um die Muskulatur des Oberkörpers zu stärken und zugleich einen positiven Einfluss auf die Kondition zu erzielen. Wir stellen euch das praktische und immer beliebter werdende Handbike als Fitnessgerät vor. Auch bekannt als Krankcycle.
Mit so genannten Handbikes kann man selbst steile Berge allein durch die Kraft der Arme bewältigen. Sie nutzen eine Variante der Liegefahrräder, bei der die Kraftübertragung auf die Räder mithilfe von Handkurbeln anstelle von Pedalen stattfindet. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Handbikes in einer veränderten Form auch in den Fitnessstudios zu finden sind. Und zwar als Standgeräte.
Krankcycle: Alternative zum Crosstrainer
In immer mehr Studios gibt es die so genannten Kranking- oder Krankcycle-Kurse. Darunter ist ein effektives Training für den Oberkörper und die Ausdauer am Krankcycle gemeint. Das Krankcycle kommt einem Oberkörperergometer gleich und bietet viele Vorteile.
Das Kranking (vom englischen Begriff „crank“ für Kurbel) kann zum Aufwärmen der Oberkörpermuskulatur genutzt werden, das bei den üblichen fünf bis zehn Minuten auf dem Ergometer oder dem Laufband zu kurz kommt. Demnach eine praktische Alternative zum Crosstrainer.
Kranking: Frauen werden es lieben
Doch besonders Frauen werden das Gerät und deren Wirkung schätzen lernen. Denn das Kranking kräftigt zwar die Muskeln, baut dabei aber keine Muskelmasse auf. In erster Linie wird das Gewebe gestrafft – wodurch sich auch die berühmt berüchtigten Winke-Winke-Ärmchen oder Puddingarme, also das Herumschlackern des erschlaffenden Oberarmgewebes. Dieser Effekt wird auch von professionellen Handbikern bestätigt. Demnach wurde bei den Aktiven durch das Kurbeln am Handbike zwar eine enorme Kraft in den Armen entwickelt, doch die Muskelberge, die man vor allem vom klassischen Krafttraining kennt, bleiben aus. Falls ihr also eine effektive Art und Weise zur Straffung der Oberarme sucht, solltet ihr Ausschau nach einem Kranking-Kurs halten. (weiterlesen…)
30 Sep
Im Winter müssen die Radfahrer naturbedingt kürzer treten. Wilde Mountainbike Trails durchs Gelände sind dann wochenlang tabu, es sei denn, der Winter zeigt sich von seiner milden Seite oder ihr schafft euch ein SMX an. Hierbei handelt es sich um besonderes Snowbike.
Snowbikes gibt es ja schon einige Zeit. Doch wer im gewohnten Mountainbike Stil die Hügel herunterrasen will, kann sich mit dem Snowbike SMX eine Alternative zulegen, die schon sehr Nahe an das Mountainbike-Feeling rankommt.
Carving und Tricks mit dem SMX
Das SMX sieht aus wie ein Dreirad, welches statt Räder mit Kurzskiern daherkommt. Der flexible Rahmen und die Tatsache, dass man auf dem SMX auch stehen kann (im Gegensatz zu den Snowbikes), könnt ihr auf diesen Funsport-Geräten alle Zweiradtricks auf die schneebedeckte Piste übertragen – wie das Video der beiden Kufencracks beweist. Zudem ist das SMX aufgrund seines flexiblen Rahmens ideal fürs Carving geeignet. Natürlich sind auch schnelle Turns und Tricks, abhängig vom Können des Fahrers, möglich.
SMX: sicheres Snowbike
Aber auch in puncto Sicherheit weiß das SMX voll zu überzeugen. (weiterlesen…)
16 Aug
Back to the roots – zurück zu den Wurzeln! So könnte der Slogan von „Natural Movement“ heißen. Ein Fitness-Konzept von Erwan le Corre welches sich an die Bedingungen der Steinzeitjäger orientiert. Wenig Kleidung, viel Natur und eine entsprechende Ernährung sollen die Teilnehmer fit wie Neandertaler machen. Wir stellen euch das Fitness-Konzept etwas genauer vor.
Die Steinzeitjäger galten als fit und durchtrainiert. Schließlich musste sie bei der Jagd nach Mammuts und Co. sprinten, klettern, springen und natürlich lange Wege zu Fuß zurücklegen. Wer einmal in die Rolle eines Steinzeitjägers schlüpfen und ein Training angelegt an die damaligen Lebensumstände erfahren will, sollte sich Matural Movement ausprobieren.
Trend zur Outdoor-Aktivität
Zu Zeiten, wo Fitnessstudios wie Pilze aus dem Boden sprießen, hat Erwan le Corre ein ganz besonderes Workout kreiert. Der Franzose nennt sein Trainingsprogramm „Natural Movement“, was als natürliche Bewegung übersetzt werden kann, und bietet auf vielen Orten der Welt (u.a. Brasilien) mehrtägige Fitnesscamps an. Damit liegt Le Corre scheinbar voll im Trend, denn sein Konzept findet immer mehr Anhänger. Nicht umsonst gestalten viele Menschen ihre Freizeit in der Natur, indem sie zahlreiche Outdoor-Aktivitäten absolvieren. Das könnte den hohen Zuspruch erklären. Doch wie hat man sich das Training bei Natural Movement vorzustellen?
Natural Movement: Fitnessprogramm für den Wald
Bequeme Funktionswäsche und Laufschuhe haben beim Natural Movement nichts verloren. Die Teilnehmer treten barfuß und in kurzen Hosen zum Workout an. Das findet natürlich vornehmlich im Wald und der freien Natur an (siehe Video). Schließlich konnten die Steinzeitjäger auch nicht einfach ins Fitnessstudio stolzieren und Eisen stemmen. Vielmehr wird bei Natural Movement ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, bei dem Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit oder Koordination parallel und nicht voneinander getrennt trainiert wird.
Entsprechend sieht das Training aus. Zu den Grundelementen gehören Liegestütze, Zielsprünge, Rollen, gehockte Läufe, Balancieren auf und Heben von Baumstämmen, Klimmzüge an Ästen oder das Hochklettern an Bäumen. Ganz wichtig dabei sind die Barfußläufe, die bevorzugt im Sprinttempo absolviert werden sollen. Mit der Zeit sollen die Teilnehmer die Übungen von Natural Movement kraftsparend und effizient ausüben.
Parallelen zu Parcour und Trimm-Dich-Pfade
Im Grunde genommen lassen sich Parallelen zur heutigen Sportart Parcour erkennen und die Krafübungen primär mit dem eigenen Körper zu bewerkstelligen – so genannte Bodyweight Excersises – ist auch nicht gänzlich neu. Jeder der schon einmal auf einem Trimm-Dich-Pfad war, weiß wovon ich rede.
Bei Natural Movement werden daher auch keine bestimmten Übungen (weiterlesen…)
11 Aug
Es gibt ja immer wieder neue Wunder-Workouts, die helfen sollen, binnen kurzer Zeit den Körper in Topform zu bringen. Wunderdinge sollte man zwar auch nicht vom innovativen Kraftworkout Freeze!, welches von US-Fitnessstar Lalo Fuentes entwickelt wurde, erwarten, doch einen Versuch ist es allemal wert. Wir stellen euch Freeze! etwas Genauer vor.
Das Prinzip von Freeze! ist simpel. Bei jeder Übung werden stets zwei unterschiedliche Übungen miteinander kombiniert, wie beispielsweise eine Liegestütze mit seitlich angehobenem Bein. Doch das Besondere des Krafttrainings: In der anstrengendsten Position soll man eine oder mehrere Sekunde verharren bzw. den Körper bildlich gesprochen einfrieren. Daher auch der Name Freeze!.
Freeze! verspricht schnelle und sichtbare Ergebnisse
Um die Freeze-Technik noch effektiver zu gestalten, soll man sich laut Lalo Fuentes beim Freeze-Moment ganz bewusst auf die beanspruchten Muskeln konzentrieren. Entsprechend vollmundig sind die Versprechungen von Fuentes. Laut dem Fitness-Guru sind 30 Minuten Workout nach der Freeze!-Methode, welche sich primär an Frauen richtet, genau so effektiv wie ein einstündiges normales Krafttraining. Wer zudem dreimal pro Woche das Training absolviert, soll bereits nach zwei Wochen Erfolge erkennen können. Energie und Ausdauer werden schnell verbessert. Vier Wochen Freeze!-Training lassen den Körper definierter und straffer erscheinen.
Zudem bietet das Trainingsprogramm einen großen Vorteil. (weiterlesen…)
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