3 Aug
Pedelecs werden immer beliebter. Doch wie sinnvoll ist der Einsatz von Elektro-Rädern aus sportlicher Sicht? Wird das Training dadurch weniger effektiv? Und welche Kritikpunkte lassen sich an Pedelecs finden? Wir haben ein paar Antworte auf die Fragen.
Auf den ersten Blick scheint sich die elektronische Antrittshilfe, was Pedelecs eben auszeichnet, negativ auf das Training auszuwirken. Schließlich wird Muskelkraft geschont und wir lassen uns von der Motorenleistung unterstützen. Doch ganz so plump kann das nicht stehen bleiben.
Pedelec sportlich sinnvoll?
Der Elektor-Antrieb eines Pedelecs bringt einen schneller und vor allem leichter in den effektiven Tretbereich, in dem der Körper die größte Leistung am schonendsten und kräftesparendsten bringen kann. Dieser liegt ungefähr bei einer Drehzahl von 70 bis 110 pro Minute. Bei niedrigeren Umdrehungszahlen oder auch beim Antreten sind der Leistungsverlust und die Belastung auf die Knie viel höher.
Gelenk- und Kreislaufbelastung sind mit der Trethilfe in jeder Situation genau dosierbar. So kann man seinen Krafteinsatz beim Ausdauertraining variabel gestalten, etwa für ein Intervalltraining bei konstantem Tempo. Daher macht ein Pedelec durchaus auch für sportlich ambitionierte Radfahrer Sinn.
Sehr vorteilhaft ist ein Pedelec in unbekannten Geländen, wo man die Steigung und Länge der Tour nicht abschätzen kann. So können auch Anfänger anspruchsvolle Bergetappen wesentlich leichter meistern.
Nachteile eines Pedelecs
Doch es gibt auch ein paar Schwachstellen, die ein Pedelec offenbart. Das betrifft vor allem die Reichweite der Akkus. Durchschnittlich halten diese für 60 Kilometer. Generell lassen sich in Abhängigkeit der Fahrsituation, Tempostufe und Gewichtsbelastung Distanzen zwischen 30 bis 120 Kilometer zurücklegen. Ein weiterer – und für viele Interessierte größerer – Nachteil ist der Preis eines Pedelecs. Denn günstige Modelle kosten bereits über 1.000 Euro.
Zudem könnte der Ehrgeiz während der Biketour auf der Strecke bleiben. Denn die Verlockung ist groß, sich bei anstrengenden Abschnitten vom Motor anschieben lassen, als selber in Pedale zu treten. Bei normalen herkömmlichen Rädern ist das Gefühl dann doch etwas erhabener, einen Tour bis zum Ende ohne technische Hilfe vollbracht zu haben.
Pedelec: Welches Modell soll es sein? (weiterlesen…)
31 Jul
Nachdem Kranking die USA erobert hat, soll das neue Gruppenfitnesskonzept jetzt auch hierzulande für mehr Fitness sorgen. Mit dem KRANK-Cycle wird der Oberkörper durch einfache Kurbelbewegung der Arme effektiv trainiert. Aber auch für das Rehabilitationsfeld kann das neuartige Fitnessgerät eingesetzt werden.
Doch vorerst wollen wir das KRANK-Cycle etwas genauer vorstellen. Hierbei handelt es sich um ein Cardio-Fitnessgerät was nur für den Oberkörper konzipiert wurde – im Gegensatz zu den Crosstrainern oder Steppern. Die Beine spielen beim Kranking keine Rolle. Dafür werden die Arme umso mehr gefordert, die das Rad des KRANK-Cycles durch Kurbelbewegung in Bewegung bringen.
Variables und effektives Training
Die Kurbelarme sind unabhängig voneinander, was für ein variables Training spricht. Entsprechend können die Drehbewegungen beim Kranking parallel, versetzt, vorwärts, rückwärts, ein- oder beidseitig vollzogen werden. Durch dieses Workout mit seinem durchdachten Widerstandssystem wird die Ausdauer verbessert, Kraft im Oberkörper aufgebaut und gleichzeitig jede Menge Kalorien verbrannt.
In erster Linie stärkt das KRANK-Cycle den Bizeps, Trizeps und auch die Schultern. Wird im Stehen trainiert, werden zudem aber auch der Rücken und Bauch nach wenigen Minuten anfangen zu brennen.
Gut für Rollstuhlfahrer
Kranking steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen. Doch da das Powertraining Spaß macht und einfach zu erlernen ist, wird es bestimmt auch in Deutschland ein Erfolg. Das KRANK-Cycle richtet sich dabei nicht nur an alle Fitnessbegeisterte, sondern eignet sich hervorragend für den Einsatz in der Rehabilitation. Als spezielle Zielgruppe sind vor allem Rollstuhlfahrer zu nennen.
Hier gibt es weitere Informationen zum Kranking.
29 Jul
Der Fahrrad-Markt für E-Bikes und Pedelecs boomt seit 2009. Nun sollen spezielle Sportmodelle eine neue Zielgruppe für die Räder mit eingebautem Motor begeistern. Im Folgenden findet ihr ein paar interessante Informationen, was sich hinter den neuen Räder versteckt, wie sie funktionieren und für wen sie geeignet sind.
Radfahren ist seit jeher beliebt. Schließlich macht es Spaß und die Bewegung auf dem Drahtesel ist für die Gesundheit gut. Entsprechend schlecht ist es um das Image der Elekto-Räder gestellt. Viele denken dabei eher an Rentner oder Sportmuffel, die sich nicht groß bewegen können bzw. wollen. Doch die neuen Sport-Pedelecs wollen dieses Bild etwas aufpolieren. Die neue Zielgruppe für den eingebauten Rückenwind ist jung, sportlich und trendy, die einer rasanten Beschleunigung und schnellem Fahren etwas abgewinnen kann.
Doch was sind Pedelecs überhaupt? Zwischen E-Bikes und Pedelecs gibt es einen wesentlichen Unterschied. Beim E-Bike wird die Motorleistung über einen Gasgriff am Lenker geregelt. Das Pedelec (Pedal Electric Cycle) verfügt über eine elektronische Tretkraftunterstützung. Der Zusatzantrieb ist sensorgesteuert und wird erst aktiv, sobald man in die Pedale tritt. Entsprechend steht die Muskelkraft beim Pedelec immer im Vordergrund. Prinzipiell wird die Bewegung erleichtert (wie bei einer Servolenkung) und ein schneller Antritt sowie hohe Geschwindigkeiten charakterisieren das Fahren auf einem Pedelec.
Wie funktionieren Pedelecs? (weiterlesen…)
7 Jul
Bei der WM in Südafrika tanzen die Sambakicker aus Brasilien schon lange nicht mehr mit. Doch davon lässt sich der Tanzdrang einer Brasilianerin nicht aufhalten. Dass dabei immer wieder neue, aber durchaus auch bizarre Kreationen ans Tageslicht kommen, beweist der neue Tanz „Surra de Bunda“. Dabei geht es nur um eins: Frauen drücken und klatschen den Männern ihren Popo ins Gesicht!
Beim Anblick des „Surra de Bunda“-Tanzes werden sich viele fragen, was das eigentlich soll? Denn zugegebenermaßen erinnert diese Art von Sport eher an eine neue Sado-Maso-Spielerei. Warum? Denn die Tänzerinnen gehen alles andere als zimperlich mit ihren „Tanzpartnern“ um, deren Aufgabe es ist, sich die ganze Zeit nur auf dem Boden zu setzen und zuzugucken.
Popo-Prügel für den Mann
Zum Anfang geht es noch eher geschmeidig und erotisch zur Sache. Die Tänzerin verwöhnt den Mann mit einem sexy Tanz, der in Richtung Lapdance geht. Doch dann ist Schluss mit lustig und die Frauen schlagen immer wieder ihren meist durchtrainierten Samba-Popo mit voller Wucht in das Gesicht des Mannes. Macht irgendwie Sinn, schließlich bedeutet „Surra de Bunda“ soviel wie „Popoklatschen“ oder „Popo schlagen“. Ein starke, gut trainierte Nackenmuskulatur kann dabei sehr hilfreich sein, da die leicht bekleideten Tänzerinnen mit ihrem Samba-Hintern manchmal ganz schön zulangen.
Schmerzhaftes Ende – Sprung aufs Gemächt
Hat der Mann, der bei solchen Tanzshows als Freiwilliger aus dem Publikum gewählt wird, die Tracht Popo-Prügel überstanden, gibt es zum Abschluss der Tanzeinlage noch eine kleine „Belohnung“. (weiterlesen…)
5 Jul
Slacklinen erinnert an Seiltanz. Eigentlich umso verrückter, dass dieser Sport sich schon seit einiger Zeit in den deutschen Parks etabliert hat. Doch wenn man sich die Bandbreite anschaut, den dieser Trendsport bietet, schon nachvollziehbar.
Beim Slacklinen wird ein Band, Gurt, Seil – die so genannte Slackline – zwischen zwei Bäume gespannt und schon kann das muntere Balancieren losgehen. Für Ungeübte auf den ersten Blick eine unüberwindbare Hürde. Doch mit etwas und vor allem regelmäßiger Übung wird man sich bald im Stile eines Zirkusartisten auf der Slackline bewegen können.
Der Trendsport fördert neben dem Gleichgewichtssinn und der Koordination auch die Konzentrationsfähigkeit und ist ideal, um den beruflichen Alltagsstress für ein paar Stunden zu vergessen.
Besonders für Kinder ist das Slacklinen (oder Slacklining) empfehlenswert, da sie so auch für zahlreiche andere Sportarten wie Klettern, Reiten oder Skifahren eine ideale Vorbereitung finden.
Unterschiedliche Varianten beim Slacklinen
Doch natürlich gibt es beim Slacklinen mittlerweile die verschiedensten Arten, wie und wo man auf dem Band balancieren kann. Die folgende Übersicht vermittelt einen Eindruck des Facettenreichtums:
5 Mai
Fahrradfahren gilt schon lange als beliebte Freizeitsportart. Und dank der neuesten Entwicklung auf dem Fahrradsektor wird das umweltfreundliche Fortbewegungsmittel auch für den Berufsalltag immer salonfähiger. Im folgenden Artikel könnt ihr die aktuellen Trends rund ums Rad finden. Im Fokus stehen dabei die E-Bikes!
Mobil, flexibel, umweltfreundlich – drei typische Eigenschaften, die auf das Fahrrad zutreffen. Zudem ist das Treten in die Pedale gesund, fördert die Ausdauer und kurbelt die Fettverbrennung an. Da ist es kaum verwunderlich, dass auf dem Fahrradmarkt ein neuer Boom ausgebrochen ist. Getreu dem Motto: Treten ist Trend!
Warum ist Fahrradfahren so beliebt?
Doch bevor ich einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen des Zweirads werfe, will ich kurz die Frage beantworten, warum Fahrradfahren eigentlich so beliebt ist. Die Antwort ist einleuchtend. Denn schließlich erfüllt das Zweirad folgender vier Trends:
Fahrräder prägen zunehmend das Stadtbild (weiterlesen…)
29 Apr
Schon mal was von Hockern gehört? Hierbei handelt es sich um einen noch relativ jungen Funsport, bei dem man sich mit extra angefertigten Sporthockern in waghalsigen Tricks und Sprüngen versucht. Blaue Flecken sind vorprogrammiert.
Es ist immer wieder erstaunlich, auf welch verrückte Ideen die kreativen Köpfe der Sportszene kommen. Anders ist die Geburt von Hockern nicht zu erklären. Den Erfindern, ein paar Studenten aus Kiel, haben sich kurzerhand dazu entschlossen, mit herkömmlichen Hockern ein paar Tricks zu machen. Sei es auf ihnen zu balancieren, sie gekonnt um den Körper kreiseln zu lassen und ein paar Sprünge zu absolvieren. Die Folge war klar: die Hocker aus Holz gingen schnell zu Bruch und so hat sich Stephan Landschütz an die Entwicklung eines speziellen Sporthockers gemacht, der den Belastungen des Hockerns gerecht wird.
Hockern mit Skaten vergleichbar
Und nach und nach findet Hockern immer mehr Anhänger. Das ist natürlich auch den speziellen Sporthockern zu verdanken, mit denen man jetzt nicht nur jonglieren und besonders kippeln kann, sondern auch ähnliche spektakuläre Tricks wie auf einem Skate- oder Snowboard machen kann. Ob Handstand, Salto, kreiselnde Bewegungen oder auch ausgefallene Sprünge, beim Hockern gibt es eigentlich keine Grenzen. Und jeder der mit dem Sport anfängt, kreiert bestimmt im Handumdrehen ein paar ganz individuelle Tricks – wie das Video veranschaulicht!
Ein Vorteil dieses Funsports: die gesamte Muskulatur wird trainiert, auch wenn es einfach darum geht, die Balance zu halten. Und auch etwas in die Jahre gekommene Couchpotatoes können sich beim Hockern versuchen, wobei von waghalsigen Manövern natürlich Abstand zu halten ist.
Sporthocker unter der Lupe (weiterlesen…)
14 Apr
Die Hula-Hoop-Reifen feiern ihr Comeback. In den USA verkaufen sich DVD’s und Bücher zum sog. Hooping wie warme Semmeln. Und die Renaissance der kreiselnden Bauchbewegung kommt nicht von ungefähr. Schließlich gibt es kaum eine leichtere Variante, sich wieder in Form zu bringen.
Selbst die First-Lady Michelle Obama, Hollywoodstar Liv Tyler oder die hübsche Sängerin Beyonce trainieren ihren Körper mit dem leichten Reifen. Doch natürlich heißt das Ganze jetzt nicht mehr Hula-Hoop, sondern startet als Hooping einen neuen weltweiten Eroberungsversuch. Egal ob nun Hooping oder Hula-Hoop. Das Workout mit dem Sportgerät stellt ein gutes Ganzkörpertraining dar.
Hula-Hoops: Ideal gegen Problemzonen
In erster Linie wird dabei die Körpermitte gestärkt. Doch dank des neuen Trends Hooping gibt es mittlerweile weit mehr Übungen als nur das monotone Hüftkreisen. Zahlreiche Fitness-Gurus und Personal-Trainer haben viele Übungen mit dem Hula-Hoop kreiert, die vor allem die weiblichen Problemzonen Bauch, Beine, Po oder Arme stärken.
Hoopen verspricht vielseitiges Training
Aber Hoopen ist dabei auch ein gutes Ausdauertraining, ist gut für Herz und Kreislauf und schult zugleich die Koordination. Jeder der schon mal versucht hat, den Reifen um seine Hüfte kreiseln zu lassen dürfte wissen, wovon ich rede. Darüber hinaus kann man mit dem Hula-Hoop auch lästige Pfunde an der Taille loswerden. Wird der Reifen nur 5 Minuten in Bewegung gehalten, hat man (angeblich) 30 Kalorien verbrannt.
Hula Hoops: günstig, aber eher für Frauen (weiterlesen…)
15 Mrz
Beim Anblick von Blobbing schleicht sich garantiert nicht nur bei mir ein ganz besonders Gefühl ein, das man am besten mit den Worten beschreiben kann: Das will ich auch! Doch was ist dieses Blobbing überhaupt? Eins vorweg, ein absoluter Funsport, der einen tollen Adrenalinkick verspricht!
Blobbing ist in den USA schon lange sehr beliebt! Doch nun versucht sich der Blob auch den Weg über den Atlantik zu bahnen und in Europa eine große Fangemeinde zu gewinnen. Und die Chancen hierfür sind sehr groß.
Das menschliche Katapult
Am besten lässt sich dieser Wasser-Funsport mit einer Art Katapult vergleichen. Im Wasser schwimmt ein riesiger mit Luft gefüllter Gummischlauch – der sog. Blob! An einem Ende sitzt ein „Blobber“, der darauf wartet, dass auf das hintere Ende des Blobs jemand rauf springt. Dieser Jemand wird „Jumper“ genannt und tut das von einem Sprungturm. Als Folge des Sprunges wird der „Blobber“ meterhoch in die Luft katapultiert.
Zwar kommt auch der „Jumper“ auf seine Kosten, schließlich macht es ja auch Spaß von einem Sprungturm auf einen weichen Gummischlauch zu springen, doch für den „Blobber“ ist der Spaß natürlich um ein ungleiches Höher. Nach etwas Übung und mit einer kleinen Grundausstattung hinsichtlich Körperkontrolle, kann man beim Blobbing während der Flugzeit Schrauben, Saltis usw. hinlegen, bis man im Wasser landet.
Mit Helm und Schwimmweste gegen Schmerzen (weiterlesen…)
16 Feb
Fußball ist des Deutschen liebstes Kind – viele spielen in Vereinen, noch mehr einfach nur so zum Spaß an der Freude mit ein paar Kumpels. Doch ob Profispieler oder Freizeitkicker, eins ist immer gleich. Der Ball! Dass dieser rund sein sollte, versteht sich eigentlich von selbst. Wobei es jetzt auch extra unrunde Trainingsgeräte, so genannte Eck-Bälle, in unterschiedlichen Formen zu kaufen gibt. Aber was soll das?
Sie heißen Corpus I und Corpus II und sind den klassischen Fußbällen auf dem Papier sehr ähnlich. Die Bälle haben das gleiche Gewicht wie ein gängiger Fußball und sie sind genauso verarbeitet. Doch mit den gängigen Fußbällen haben diese unrunden Eck-Bälle herzlich wenig gemeinsam.
Denn diese Bälle kommen einmal Richtung dreieckig und oval daher. Und das Ganze ist keine Erfindung von Fußballhassern, die so den beliebten Ballsport einen Knüppel zwischen die Beine werfen wollen. Auch waren die Macher – Firma Rasenreich – nicht im Vollrausch. Das Gegenteil ist der Fall. Denn der Corpus I und II wurden bewusst unrund gestaltet.
Vorteile von Eck-Bällen (weiterlesen…)
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