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Aktivblog


Archiv der Kategorie ‘Trendsport

Der Trendsport in den warmen Sommermonaten ist ganz klar Beachvolleyball. Dabei ist Beachvolleyball sogar eine olympische Sportart mit vielen tausenden Fans und Aktiven in aller Welt. Bei einem Wettkampf stehen sich jeweils zwei Teams bestehend aus zwei Spielern gegenüber. Untergrund ist immer Sand und das Spielfeld misst 8 * 16 Meter. Das Spielfeld wird dabei in der Mitte von einem Netz getrennt, das für Frauen und Männer in verschiedenen Höhen angebracht wird. Das Spiel beginnt immer mit einem Aufschlag des servierenden Spielers. Danach muss der Ball im gegnerischen Spielfeld mit mindestens drei Berührungen wieder über das Netz zur anderen Mannschaft gelangen. Wichtig dabei ist, das der Ball nicht den Boden oder das Netz berührt und man nur mit den Händen spielen darf. Der Ball muss außerdem abwechselnd von beiden Spielern einer Mannschaft gespielt werden.
Beachvolleyball wird nach dem so genannten Rally-Point-System gespielt, das heißt Punkte werden sowohl bei eigenem Gewinn eines Aufschlages oder auch bei einem Fehler der gegnerischen Mannschaft bei eigenem Aufschlag gegeben.
Sieger ist dasjenige Team welches zwei Sätze mit 21 Punkten gewinnt und dabei auch noch mindestens zwei Punkte Vorsprung hat. Ein Unentschieden gibt es jedoch nie, da bei einem Gleichstand ein dritter Satz gespielt wird, den man mit 15 Punkten dann gewonnen hat.
Da es im Outdoor Sport immer zu Nachteilen für die eine oder andere Mannschaft kommen kann ( z.B. Sonneneinstrahlung, Wind, etc.) werden nach sieben Punkten die Seiten gewechselt.

Die Geschichte der neuen Trendsportart Beachvolleyball geht in die USA zurück. Dort zunächst als Freizeitsport am Strand angeboten mauserte sich das Beachvolleyball Spiel zum Quotenträger der Fernsehgesellschaften. Das, was die Sportart Beachvolleyball insbesondere auszeichnet ist die ungeheure erotische Ausstrahlung der Spielerinnen und Spieler.

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  • In 12 kostenlosen Video Lektionen erklären die beiden australischen Surfprofis Phil Macdonald und Trent Munro die Grundlagen des Surfsports. Beginnend mit der Auswahl des richtigen Surf-Equipments über die richtige Körperhaltung bis hin zur Surf-Etiquette wird eigentlich alles erklärt was man zum surfen benötigt.

    Lern to Surf – lesson 1
    Welche Ausrüstung benötigt man eigentlich zum surfen? Phil und Trend geben Tipps zur Auswahl des richtigen Equipments (u.a. Surfbrett, Wachs, Neoprenanzug…….Sonnencreme nicht vergessen!)

    Lern to Surf – lesson 2
    Vorstellung der verschiedenen Surfbrett Arten (Malibu, Longboard, Shortboard usw….) und Infos welches Board für Anfänger am besten geeignet ist.

    http://www.youtube.com/watch?v=D7afRsVYr-k

    Lern to Surf – lesson 3
    Alles über die verschiedenen Wellenarten und Hinweise bei welchem Wellengang Anfänger das Training beginnen sollten.

    http://www.youtube.com/watch?v=Bt8xsafX4nw

    Lern to Surf – lesson 4
    Sicherheit im Wasser. Themen wie Erste Hilfe, Gezeiten und der Umgang mit anderen Surfern werden erklärt.

    http://www.youtube.com/watch?v=VKymX34FRVY

    Lern to Surf – lesson 5
    Gefahren wie zu z.B. Strömungen

    http://www.youtube.com/watch?v=X7uUEeUa1jc

    Lern to Surf – lesson 6
    Die richtige Köperhaltung auf dem Surfbrett

    http://www.youtube.com/watch?v=U8G8w9iDSyc

    Lern to Surf – lesson 7
    Wie transportiert und befestigt man sein Surfbrett? Welche Pflege benötigt ein Surfbrett und wie legt man den Neopreanzug an.

    http://www.youtube.com/watch?v=GL73wFO-m-g

    Lern to Surf – lesson 8
    Bevor es ins Wasser geht: Aufwärmübungen für Surfer um Verletzungen zu vermeiden. Danach gehts ins Wasser. Wie legt man sich aufs Board. Außerdem Tipps zum richtigen paddeln.

    http://www.youtube.com/watch?v=2jmH0teJoLc

    Lern to Surf – lesson 9
    Auf Wellen warten. Das Meer und aufkommende Wellen beobachtet man am besten im sitzen.

    http://www.youtube.com/watch?v=NC6N8eQIDSY

    Lern to Surf – lesson 10
    Die Auswahl der richtigen Welle. Was muss man machen um die Welle zu erwischen.

    http://www.youtube.com/watch?v=j9cgWEYHlgE

    Lern to Surf – lesson 11
    Die Welle absurfen

    http://www.youtube.com/watch?v=Zoram9uPuGU

    Lern to Surf – lesson 12
    Surf Etikette: Wie benimmt man sich gegenüber anderen Surfern.

    http://www.youtube.com/watch?v=jlDTJPoYwrw

    So jetzt aber genug mit den Trockenübungen! Ab aufs Surfbrett

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  • Kaum ein Jahr vergeht, ohne eine neue Trendsportart hervorzubringen. So darf sich seit geraumer Zeit nun auch „Le Parkour“ zu den Auserwählten jener Gattung zählen.

    Der Gründer dieser unkonventionellen Fortbewegungsart, David Belle, erlernte als Kind von seinem Vater die „Methode Naturelle“. Das ist ein Trainingsprogramm, das in der Natur stattfindet und die Stärkung von Körper sowie Geist bewirken soll. Dieses Schema entwickelte Belle während der 80er Jahre weiter, um es für den Großstadtdschungel tauglich zu machen.

    Beim Le Parkour muss der Teilnehmer, welcher als Traceur bezeichnet wird, von Punkt A zu B gelangen. Allerdings erfolgt hier im Gegensatz zum normalen Leben kein Ausweichen von Hindernissen. Das bedeutet, dass alle Barrieren wie Parkbänke, Papierkörbe, Mauern und Hochhausschluchten, die sich direkt auf der kürzesten Strecke befinden, mit verschiedenen Techniken überwunden werden.
    Es existieren im Le Parkour einige Grundbewegungen, die durch eigene Kreativität erweitert werden können. Dazu gehören so genannte Katzen-, Arm-, Präzisionssprünge usw…
    Wichtig ist hier vor allem, dass die Bewegungsabläufe fließend einhergehen sowie der Körper immer vollständig der Kontrolle des Teilnehmers unterliegt.

    Denn eine Tatsache muss jedem Traceur bewusst sein:
    Le Parkour ist nur dann wirklich ungefährlich, wenn es gewissen- haft durchgeführt wird.
    Die Verantwortung gegenüber dem eigenen Körper stellt einen wichtigen Grundsatz der Sportart dar.
    Deshalb sollte man mit einfachen Dingen beginnen und sich durch viel Training langsam steigern. Gerade Anfänger verfügen noch nicht über das nötige Maß an Körperbeherrschung, Selbsteinschätzung sowie Konzentration.
    Falsch ausgeübte Bewegungen rufen nämlich schnell Verletzungen wie Prellungen, Bänderrisse oder Knochenbrüche hervor.

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  • Tanztrend Jumpstyle

    Der Tanzstil Jumpstyle erfreut sich vor allem in der Technoszene Belgiens, Frankreichs, Italiens und der Niederlande größter Beliebtheit. Aber auch hierzulande findet der Tanztrend eine wachsende Anhängerschaft.

    So geht Jumpstyle:
    Einzeln oder in Gruppen werden die Beine während des Springens abwechselnd nach vorne und hinten geworfen – das Ganze im Rhythmus der Musik. Kennzeichnend für den Jumpstyle ist sowohl das hohe Tempo (140 – 150 beats per minute) der Tracks als auch die rasante Schrittfolge des Tanzes. Neben einer gehörigen Portion Spaß stehen in erster Linie Fitness, Ausdauer und Kreativität im Vordergrund.

    Bezeichnend für den Jumpstyle ist des Weiteren die Aufteilung in verschiedene Tanzarten.
    Der sogenannte “Duo-Jump“ wird in der Gruppe getanzt, wobei es darauf ankommt, nebeneinander gleiche Schritte auszuführen.
    Bei der Tanzart “Duo-Kick“ hingegen stehen sich mehrere Personen gegenüber, die synchron mit den Füßen aneinander stoßen. Eine gegenseitige Berührung der Akteure ist jedoch ausschließlich bei dieser Art des Tanzes erwünscht.
    Kreativität ist besonders beim “Freestyle“ gefragt, da weder eine Schrittfolge noch eine Choreographie vorgegeben wird.

    Darüber hinaus wird Jumpstyle in mehrere Unterkategorien gegliedert, und zwar in Belgian-Jump (auch Basic genannt), French-Tek (gleichermaßen bekannt unter Industrial Jump), Hard-Jump (charakteristisch durch minimalistisch gehaltene Melodien), Oldskool/Oldschool-Jump und German-Jump (typisch hierfür ist die identische Schrittfolge wie beim Belgian-Jump, mit dem Unterschied, dass alle Kicks auf dem Boden ausgeführt werden).

    Inzwischen hat sich ein regelrechtes Jumpstyle-Fieber ausgebreitet. Anhänger aus aller Welt vereinbaren Treffpunkte an öffentlichen Orten, um gemeinsam zum Beat zu hüpfen und synchron Bewegungen auszuführen. Bekanntester Vertreter des Tanztrends ist derzeit Patrick Jumpen, der als Sieger mehrerer Jump-Wettbewerbe hervorging. Das größte Jumpmeeting findet in Rotterdam statt, doch auch in Deutschland ist Jumpstyle auf dem Vormarsch.Im Februar 2008 wurde die erste offizielle Deutsche Meisterschaft im Jumpstyle ausgetragen, zu der sich über 160 Teilnehmer versammelten, um sich in den Kategorien Solo, Duo und Gruppe zu messen.

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  • Kampfsportarten liegen zweifellos im Trend. Aufgrund der ständig steigenden Gewalt- bereitschaft geben sie den Menschen ein gewisses Gefühl der Sicherheit. Capoeira stellt hier eine äußerst vielseitige und zugleich faszinierende Art der Selbstverteidigung dar. Die kraftvoll, geschmeidig ausgeführten Schlag- und Trittkombinationen erfordern zwar ein gewisses Maß an Körperbeherrschung, doch natürlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
    Auch Anfänger bemerken nach kurzer Zeit erste Erfolge.

    Dieser Kampftanz, der aus Elementen des Ringens, Jiu-Jitsus und des afrikanischen Zebratanzes besteht, entstand durch afrikanische Sklaven in Brasilien. Er diente ihnen als Widerstands- zeichen gegen die Kolonialherren. Noch heute wird Capoeira in Südamerika als wichtiger Kulturbestandteil angesehen.

    Die Kämpfe laufen bei Capoeira stets nach dem gleichen Muster ab:
    Zwei Teilnehmer treten gegeneinander an. Sie befinden sich dabei in einem drei Meter großen Kreis (der Roda). Zu brasilianischen Klängen versuchen die Kämpfenden nun, durch individuelle, rhythmische Bewegungsabläufe, den Gegner mehrmals umzuwerfen oder aus dem Kreis zu befördern.

    Auch in Deutschland haben sich mittlerweile zahlreiche Capoeira-Schulen niedergelassen. Bei einer Schnupperstunde können sich Interessierte von den Vorzügen selbst überzeugen lassen: Capoeira bietet Spaß, Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Kreativität, Abwechslung und vieles mehr.

    Capoeira Video:

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  • BOSU Balance Trainer

    Aus den USA sind schon zahlreiche, äußerst fragwürdige Fitnesstrends zu uns gekommen. Bei der neuesten amerikanischen Überlieferung handelt es sich aber um einen Glücksgriff. Bosu, das für „bothes sides up“ steht, existiert seit 1999 und hat sich in Deutschland erst jetzt einen Namen gemacht. Das ist schade, weil die Vielseitigkeit dieses Sportgerätes eindeutig für sich spricht.

    Der Bosu besteht aus zwei Teilen: Einem „halben Ball“ aus Gummi und einer festen Plattform. Diese sind, je nach Bedarf, oben oder unten zu platzieren. Die Maße eines Bosu belaufen sich auf 62,5 cm Breite und, im aufgeblasenen Zustand, 30 cm Höhe sowie sechs Kilogramm Gewicht.

    Ursprünglich wurde der „Bosu Balance Trainer“ nur in der Medizin verwendet. Mittlerweile hat man allerdings erkannt, dass er vor allem in Sportarten, die ein gutes Gleichgewichts- gefühl erfordern, sehr hilfreich ist. Des Weiteren wirkt er stabilisierend und beugt so gezielt Verletzungen vor. Fitnessübungen werden mit dem Bosu ebenfalls effektiver. Der Körper muss die Balance selbst wiederherstellen. Dadurch wird mehr Gesamtenergie verbraucht und somit vermehrt Fett verbrannt.

    In Fitnessstudios setzt man den Bosu gern in Kursen wie Step Aerobic oder Bauch Beine Po ein. Das sorgt für Abwechslung.

    Bosu Video:

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  • Spinning ist ein modernes Trainingsprogramm, welches von dem amerikanischen Radsportler Jonathan Goldberg während dessen Vorbereitung zum “Race Across America” erfunden wurde. Die Bezeichnung der Sportart ist dabei mittlerweile markenrechtlich geschützt, sodass ausschließlich vom Erfinder authorisierte Indoor-Cycling-Programme diesen tragen dürfen. Das erste Spinning-Center eröffnete Goldberg im Jahre 1989 im kalifornischen Ort Santa Monica. Im Jahre 1995 schließlich brachte “Johnny G.” das erste spezielle Spinning-Bike auf den Markt, das von nun an in die Serienproduktion geht. Das Bike ist ein Standrad mit Starrlauf, um das tatsächliche Radfahren möglichst realistisch zu simulieren.

    Jedes Spinning-Stunde dauert etwa 45 Minuten und besitzt ein ganz eigenes Fahrprofil, welches vom jeweiligen Coach vorgegeben wird. Über einen Widerstandsknopf bestimmt jeder Teilnehmer die Intensität seines Trainings. Einsteiger sollten vor ihrem ersten Kurs vor allem auf das korreke Bike-Setup sowie die richtige Körperhaltung achten. Zunächst sollte man an einem Grundlagen-Programm teilnehmen, bevor schließlich auch “All-Terrain”-Fahrten in Angriff genommen werden können. Zur Ausrüstung eines jeden Teilnehmers gehören eine Pulsuhr, eine gut gepolsterte Radlerhose sowie Schuhe mit einer festen Sohle. Zusätzlich sollten die Sportler während des Trainings etwa einen Liter Flüssigkeit zu sich nehmen.Während des Trainings verbrennt der Körper im Optimalfall weit mehr als 500 Kalorien, allerdings kann eine falsche Technik auch schnell zu Schäden im Kniebereich führen.

    Spinning Video:

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  • Zumba – tanz dich fit!

    Mit „Zumba“ schwappt ein neuer Fitnesstrend aus den USA über den Atlantik nach Europa und begeistert Menschen aller Altersgruppen.

    Der bekannte Personal Fitness – Trainer „Beto“ Perez ließ sich von lateinamerikanischer Musik inspirieren und stellte mit der Zumba- Fitness im Jahr 1999 ein neues Workout vor, das Elemente aus Aerobic und Intervall Training für Herz- und Kreislauf mit heißer Musik und verschiedenen Tanzschritten verbindet.

    Zumba Tänzerin„Zumba“, der spanische Slang für „Bewegung und Spaß haben“, ist ein riesiger Erfolg in den US- Studios und für alle Menschen geeignet, die Stress und überflüssige Pfunde ohne großen Aufwand einfach „wegtanzen“ möchten. Mit Spaß und großartiger Partystimmung durch den heißen Musik-Mix aus Salsa, Merengue, Calypso oder Flamenco, wird der Körper gestrafft und gleichzeitig die Kondition verbessert.

    Zumba lernen, aber wie?

    Als Zumba Anfänger stellt sich natürlich die Frage, ob die Tanzschritte nicht zu schwierig zu erlernen sind. Aber keine Sorge, sie sind es nicht! Anders als beim Tanzsport, wo Schrittfolgen, Körperhaltung und -ausdruck streng vorgeschrieben sind und exakt eingehalten werden müssen, geht es beim Zumba wesentlich lockerer zu. Im Vordergrund steht das Workout, das in erster Linie dazu dienen soll, bestimmte Muskelpartien zu lockern und zu kräftigen und dabei gleichzeitig den Kalorienverbrauch zu steigern. Auch wenn die Schrittfolgen wie kleine Choreografien aussehen, sind sie dennoch leicht zu erlernen, weil stets Wert darauf gelegt wird, die Abfolgen in einzelne Schritte zu zerlegen, die man dann im eigenen angepassten Tempo erlernen kann.

    Beispiel-Video wie Tanzschritte in einzelne Segmente aufgeteilt werden:

    Ein weiteres kostenloses Zumba Fitness Video mit kompletter Choreografie und heißem Latinosound:

    Die Tanzschritte werden vom Trainer oder der Trainerin zunächst gezeigt und dann gemeinsam geübt. Ein Vorteil ist auch, dass es beim Zumba, anders als im Tanzsport, keinen Tanzpartner gibt. Jeder macht die entsprechenden Schritte für sich allein, nur eben in der Gruppe. Die mitreißende Musik sorgt dafür, dass die Umsetzung der Schrittfolgen leicht gelingt. Wer einmal kurz aus dem Rhythmus kommt, findet sich schnell wieder hinein. Und immer stehen Trainer oder Trainerin zur Verfügung, die weiterhelfen können, wenn man eine Schrittfolge noch nicht ganz verstanden hat.

    Zumba lernen per Kurs oder DVD

    Weltweit wurden bereits mehr als 10.000 Zumba-Instruktoren ausgebildet! Wer Zumba lernen möchte, wird mittlerweile in immer mehr Fitnessstudios in Deutschland fündig. Auf dem Markt ist jedoch auch ein DVD-Set erhältlich, das die einzelnen Workouts genau erklärt. Da stellt sich die Frage, ob es sinnvoller ist, einen Kurs zu besuchen oder mit den DVDs selbst zu trainieren.

    Welche Vorteile bietet das Training mit den DVDs?

    Nicht jeder hat gerade dann Zeit, wenn das nächstgelegene Fitness-Studio Zumba-Kurse anbietet, falls überhaupt ein Studio in erreichbarer Nähe vorhanden ist. Da bietet es sich an, mit Anleitung durch die DVDs daheim im Wohnzimmer mit dem Training zu beginnen und sich auf diese Weise vom Terminzwang unabhängig zu machen. Das Übungstempo kann den eigenen Bedürfnissen angepasst werden, ohne Gruppendruck oder Angst, dem Tempo der Gruppe nicht gewachsen zu sein. Einzelne Übungen können immer wieder angeschaut und wiederholt werden, so lange, bis alles perfekt klappt. Die DVDs eignen sich übrigens auch gut als Vorbereitung auf den Kurs.

    Zumba Fitness® DVD Programm Basis Set
    Preis: EUR 59,69
    Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen (126)
    4 Angebote ab EUR 59,12

    Welche Vorteile bietet ein Kurs?

    Der größte Vorteil ist sicherlich die Anwesenheit des Trainers, der erklären, helfen und korrigieren kann. Die Gefahr von Verletzungen durch falsch ausgeführte Bewegungen, Drehungen oder falsche Kleidungs- und Schuhwahl sollte nicht unterschätzt werden. In einem Kurs wird der Trainer darauf achten und gegebenenfalls korrigierend eingreifen.
    Im Kurs lernt man andere Zumba-Tänzer kennen und neue Bekanntschaften können entstehen. Die Studioatmosphäre erzeugt zudem ein einzigartiges Gruppenerlebnis, bei dem man sich gegenseitig motiviert und zu Höchstleistungen anspornt. Zu guter Letzt lässt man sich im Kurs auch nicht so leicht ablenken, da es nicht zu Störungen durch Familienangehörige kommen kann.

    Abnehmen mit Zumba – 1000 Kalorien pro Stunde?

    Zumba verbindet Elemente von Aerobic und einigen lateinamerikanischen Tanzstilen. Beides sind rhythmus- und ausdauerbetonte Sportarten, und schon damit bestätigt sich die Annahme, dass Zumba zum Abnehmen gut geeignet ist. Allerdings bestehen kontroverse Ansichten hinsichtlich des tatsächlichen Kalorienverbrauchs. Während von Seiten des Herstellers mit einem Kalorienverbrauch von bis zu tausend Kalorien pro Stunde geworben wird, sehen Sportwissenschaftler diese Zahl eher skeptisch und korrigieren sie deutlich nach unten, nämlich auf etwa vierhundert Kalorien (Quelle).

    Der individuelle Kalorienverbrauch lässt sich aber nicht so einfach festlegen, denn er ist abhängig von Stoffwechsellage, Alter, Muskelmasse und Gewicht. Jede Bewegung verbraucht Kalorien, und da Zumba zu den Ausdauersportarten zählt, ist der Kalorienverbrauch pro Stunde beachtlich. Regelmäßiges Zumba-Workout lässt aber nicht nur die Pfunde schmelzen, sondern sorgt durch Festigung und Kräftigung von Muskeln und Gewebe für ein ganz neues Körpergefühl. Damit wiederum geht eine positive Ausstrahlung einher – unabhängig von der guten Laune, die das Zumba-Training mit sich bringt.

    Beliebte Zumba Variationen

    Neben klassischen Zumbakursen werden mittlerweile auch zahlreiche weitere Variationen der beliebten Fitnesssportart angeboten:

    Zumba Toning

    Während Zumba ganz allgemein der Kräftigung der Muskulatur, der Erhöhung der Ausdauer und der Ankurbelung des Kalorienverbrauchs dient, um gleichermaßen Fitness und Fettverbrennung zu erreichen, geht das Zumba Toning noch einen Schritt weiter und steigert die Effizienz der einzelnen Übungen. Denn hier ist das Ziel die perfekte Körperformung. Dies wird durch das gezielte Training spezieller Muskelpartien erreicht, die dadurch klarer definiert werden. Überwiegend handelt es sich um die von den meisten Teilnehmern als Problemzonen betrachteten Muskelgruppen im Bauch, in den Oberschenkeln und Oberarmen oder dem Gesäß.

    Zumba Toning SticksOptimale Hilfsmittel bei diesem Workout sind die Zumba Toning-Sticks, auch Rhythmus-Hanteln genannt. Dies sind kleine Trainingshanteln, die in den Varianten zu etwa 400 Gramm Gewicht und etwa 1100 Gramm Gewicht pro Hantel erhältlich sind. Für die muskeldefinierenden Übungen und Moves sind die Hanteln perfekt geeignet, nicht zuletzt, weil das relativ geringe Gewicht es gestattet, die Schrittfolgen und Bewegungen des Zumba trotzdem mühelos auszuführen. Eine Besonderheit ist, dass die Toning-Sticks mit Sand gefüllt sind, so dass sie durch Schütteln auch akustisch die Zumba-Rhythmen untermalen können. Im Handel gibt’s Toning-Sticks bereits ab 20 Euro.

    Zumba Toning in Verbindung mit den Toning-Sticks stellt eine Steigerung dessen dar, was Zumba bewirken kann – ganz sicher auch, was den Spaßfaktor dabei betrifft.

    Zumba in the Circuit

    Ein besonders intensives Training lässt sich mit Zumba in the Circuit erreichen. Wie der Name schon andeutet, werden hierbei Elemente des Zirkeltrainings einbezogen. Das bedeutet, dass diejenigen Bestandteile beibehalten werden, die Zumba so beliebt machen, nämlich die mitreißende lateinamerikanische Musik und die Zumba-Moves, kombiniert mit dem Erlebnis des Übens in der Gruppe. Hinzu kommen in Intervallen kurze Kraftübungen an einzelnen Geräten, wie es auch vom klassischen Zirkeltraining bekannt ist, allerdings weitaus motivierender und kurzweiliger. So lassen sich die Vorteile beider Trainingsarten perfekt kombinieren, und das Ergebnis ist ein sehr effizientes Workout, das rundum den ganzen Körper fordert, formt und stärkt. Ausdauer- und Krafttraining werden auf diese Weise intelligent miteinander verbunden. 30 Minuten Training reichen für diese Variante des Zumba bereits aus – ein unschätzbarer Vorteil für alle, die in kurzer Zeit ein Maximum an Trainingserfolg erzielen möchten.

    Aqua Zumba

    Kaum denkbar, dass sich die Effektivität des Zumba-Trainings noch steigern lässt, aber genau das ist beim Aqua Zumba der Fall. Hier findet das Workout im Pool statt, hat aber mit der guten alten Wassergymnastik nicht mehr viel gemeinsam. Denn auch beim Aqua Zumba gibt der Rhythmus von Salsa und Merengue oder Reggaeton das Tempo vor. Abgesehen vom Vergnügen, im Wasser zu trainieren, bietet diese Variante des Zumba entscheidende Vorteile: Durch den erhöhten Widerstand des Wassers ist mehr Kraftaufwand erforderlich als beim Training “an Land”, dadurch sind größere Trainingserfolge in kürzerer Zeit möglich. Außerdem werden durch das geringere Eigengewicht des Körpers im Wasser die Gelenke spürbar entlastet. Daher ist Aqua Zumba für all jene besonders gut geeignet, die unter Gelenkproblemen leiden, auf ein Ausdauertraining jedoch dennoch nicht verzichten möchten. Aber auch für alle anderen ist es lohnenswert, sich einmal das Vergnügen einer “Zumba-Poolparty” zu gönnen.

    Zumba Gold für ältere Teilnehmer

    Zumba gehört zu den temporeichen Fitness-Sportarten und setzt eine gewisse Ausdauer und Kondition voraus. Ältere Teilnehmer und auch manche Anfänger fürchten daher, den Anforderungen nicht gewachsen zu sein und schrecken vor der Teilnahme an einem Zumba-Kurs zurück. Diese Ängste sind jedoch unbegründet, denn zum Glück gibt es Zumba Gold. Dabei handelt es sich um Kurse mit allen Elementen, wie sie auch in regulären Zumba-Kursen zur Anwendung kommen, mit dem Vorteil allerdings, dass hier auf die Bedürfnisse von Anfängern und vor allem älteren Personen Rücksicht genommen wird. In der Praxis bedeutet dies, dass auch beim Zumba Gold die mitreißenden lateinamerikanischen Rhythmen die Grundlage der Übungen sind. Auch das Workout ähnelt sehr stark dem Zumba, nur geht hier alles etwas langsamer vonstatten. Die Schrittfolgen sind weniger kompliziert, der Bewegungsablauf ist etwas vereinfacht, das Tempo wird zurückgenommen. Aber das Wichtigste bleibt gleich, nämlich die Tanzparty-Atmosphäre, die den besonderen Reiz des Zumba ausmacht.

    Zumbatomic für Kinder

    Die meisten Kinder sind von Natur aus bewegungsfreudig, wenn sie entsprechende Anreize vorfinden. Leider verbringen immer mehr von ihnen ihre Freizeit vor dem Fernseher oder Computer und leiden mit der Zeit durch Bewegungsmangel an Übergewicht.
    Zumbatomic ist hier eine willkommene Abhilfe, denn diese Art des Zumba ist speziell für Kinder bis 12 Jahre entwickelt worden. Die fetzigen Rhythmen animieren sofort zum Mitmachen, wobei darauf geachtet wird, dass nur solche Musik zum Einsatz kommt, deren Texte für Kinder unbedenklich sind. Durch die fehlende Bewegung ist vielen Kindern die Koordinationsfähigkeit abhanden gekommen, die nun durch Zumbatomic auf spielerische Art gefördert und gestärkt wird. Kinder haben meist große Freude am Nachtanzen kleinerer Choreografien und Schrittfolgen, wodurch auch ihre Konzentrationsfähigkeit geschult wird. Selbstverständlich sind die Anforderungen des Zumbatomic genau auf die jeweilige Altersgruppe zugeschnitten, so dass die Kinder nicht überfordert werden. Das Gruppenerlebnis schließlich sorgt nicht nur für den gemeinsamen Spaß, sondern erzieht auch zur gegenseitigen Rücksichtnahme.

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