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Ratgeber Fitness und Gesundheit

Archiv der Kategorie ‘Wintersport

Angesichts der zahlreichen Funsportarten, die der Wintersport bietet, mag man meinen, dass Skilanglauf zu den aussterbenden Sportarten gehört. Doch weit gefehlt. Skilanglauf ist und bleibt beliebt. Das ist auch gut so, wenn man sich seine hervorragende Wirkung auf den Körper ansieht. Vor allem zum Abnehmen eignet sich der Ausdauersport.

Für die einen mag es langweilig sein, monoton seine Bahnen auf Skier in der Loipe durch den Wald zu ziehen. Dann doch lieber mit voll Karacho die Piste runter oder mit waghalsigen Tricks durch die Luft fliegen. Diesen Adrenalin-Kick kann Skilanglauf nicht bieten. Doch dafür ist dieser Ausdauersport ein absoluter Fitmacher.

Skilanglauf. Foto: Flickr by m.prinke Gesundes Ganzkörpertraining
Skilanglauf ist ein Training für den ganzen Körper. Rund 90 Prozent der Muskeln werden dabei beansprucht, wobei das Hauptaugenmerk auf den Bein- und Armmuskulatur liegt und natürlich der Po. Hinzu kommen natürlich noch der Bauch und Rücken. Entsprechend schweißtreibend ist die Angelegenheit. Doch nicht nur Muskeln werden gestärkt, sondern auch das Herzkreislaufsystem sowie die Sauerstoffaufnahme gefördert.

Und wer einen Weg sucht, effektiv und gesund abzunehmen, ist beim Skilanglauf genau an der richtigen Adresse. (weiterlesen…)

Nur die wenigsten leben bei Minusgraden während der dunklen Jahreszeit so richtig auf. Die meisten Deutschen ziehen sich doch lieber in ihre warmen vier Wände zurück und warten einfach, bis der Frühling einzieht. Doch mit Sport, frischer Luft und Farbe kann man den Winterblues schnell vertreiben.

Eine Untersuchung der Techniker Krankenkasse hat ergeben, dass nicht einmal jeder achte Bundesbürger den Winter genießt. Auch ich bin nicht unbedingt ein Winter-Fan, da ist mir Sommer, Sonnen, Sonnenschein schon lieber.

Frauen leiden stärker unter Winterdepressionen
Vor allem Frauen (38 Prozent) leiden stärker unter dem „Winterblues“ als Männer (24 Prozent), der sich meist durch schlechte Stimmung und Antriebslosigkeit auszeichnet. Doch gegen das saisonale Stimmungstief lässt sich etwas tun.

Tageslicht tanken
Erste Möglichkeit ist, sich viel an der frischen Luft aufhalten und das wenige Tageslicht ausnutzen. Denn der moralische Durchhänger entsteht hauptsächlich durch Lichtmangel in der kalten Jahreszeit. Ohne Licht produziert der Körper weniger stimmungsaufhellende Endorphine und schüttet weniger das „Glückshormon“ Serotin aus.

Sport als Glückshormonlieferant
Die zweite Möglichkeit gegen depressive Winterstimmung lautet: Sport treiben. Gerade im Winter kann sportliche Betätigung seine fast allheilende Wirkung entfalten. Denn bei körperlicher Aktivität werden andersherum Endorphin, Serotonin und Dopamin ausgeschüttet. Ob nun klassische Wintersportaktivitäten wie Schlittschuhlaufen, Skifahren sowie Rodeln oder aber der Gang ins Fitnessstudio und diverses Ausdauertraining. Aus eigener Erfahrung kann ich nur bestätigen. Sport hilft wirklich.

Freunde treffen – farbenfroh kleiden
Eine weitere Alternative um das Gemüt zu beleben ist, soziale Kontakte pflegen und leuchtende Farben. Also, trefft euch regelmäßig mit euren Freunden – natürlich am besten zum Sport verabreden oder aber auch zum gemeinsamen Kochen mit anschließenden DVD-Abend. Wer dann noch öfter zu bunter Kleidung greift, hat gute Chancen, die Übergangszeit bis zum langersehnten Frühling so angenehm wie möglich zu gestalten.

Und immer dran denken: Der nächste Sommer kommt garantiert.

4 Tipps für die Skigymnastik

Freunde des Wintersports brennen schon auf die bevorstehende Skisaison. Wer körperlich fit sein will, sollte den Körper jedoch im Vorfeld durch regelmäßige Skigymnastik in Form bringen. Wir geben euch ein paar wertvolle Tipps, wie ihr fit durch den Schnee fahren könnt!

Es gibt ein halbes Dutzend Grundübungen, die für Einsteiger und Wiedereinsteiger in den Sport sehr gut sind. Während es für die Profisportler sinnvoll ist, für eine Muskelgruppe eine ganze Trainingseinheit zu reservieren, sollten Hobbysportler den ganzen Körper in Schwung bringen und jedes Gebiet bearbeiten.

1. Aufwärmen:
Aufwärmen ist vor jeder sportlicher Betätigung wichtig, das gilt natürlich auch für die Skigymnastik. Ansonsten ist das Verletzungsrisiko besonders beim Skifahren zu groß. Lockeres Radfahren am Ergometer oder dem Crosstrainer – zehn Minuten reichen locker aus – oder ein Runde joggen wärmt die Muskeln auf und bringt diese für das Training auf Betriebstemperatur.

2. Kraft dür die Beine:
Die Beste Übung fürs Skifahren sind Kniebeugen. Das geht im Fitnessstudio mit Zusatzgewichten durch eine Langhantel – je nach Fitnessgrad. (weiterlesen…)

Der Winter steht vor der Tür und für die Windsurfer beginnt die lange Zeit des Wartens bis zum nächsten Sommer. Denkste! Denn auch in der Eiszeit könnt ihr eurem Surfdrang nachkommen. Und hierfür muss man nicht erst viel Geld für eine Reise auf die südliche Halbkugel ausgeben. Die Lösung bietet der „Snowfer“ – das Surfbrett für den Winter, mit dem ihr über Schnee und Eis gleiten könnt. Und für Surfanfänger ist er ideal.

Der Kanadier Charles Chepregi gilt als Erfinder des Wintersurfens. Und mittlerweile findet der Wintersport mit hohem Funfaktor immer mehr Anhänger. So ist es keine Seltenheit mehr, dass man immer häufiger auf zugefrorenen Seen die „Snowfer“ sieht.

Spaß auf zwei Metern
„Snowfer“ ist eine Wortkombination aus „snow“ (Schnee) und Surfer und steht wie die Wintersurfbretter, die seit Anfang der Neunziger Jahre das Licht der Welt erblickt und die Herzen der Surfergemeinde schneller schlagen lassen. Mit den knapp zwei Meter langen und kufenbesetzten Brettern kann man ideal durch die Winterlandschaft brettern.

Zum Snowfing benötigt man einen zugefrorenen See, dessen Eisschicht aber natürlich eine entsprechend Dicke vorweisen muss. Und wenn dann noch der Schnee die richtige Härte mitbringt, lassen sich mit dem „Snowfer“ Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h erreichen. Von der Geschwindikeit kánn man bei Windsurfen auf dem Wasser nur träumen. Die Ursache für den rasanten Spaß ist die geringe Reibung zwischen Brett und Schnee. Daher braucht man zum Wintersurfen auch nicht soviel Wind.

„Snowfer“ ideal für Surf-Anfänger
Zudem ist das Wintersurfen auch für Anfänger prädestiniert. (weiterlesen…)

Schon seit den 80ern gilt Freestyle Skiing als anerkannter Sport. Die ersten Weltmeisterschaften fanden bereits 1986 statt und seit 1992 gibt es Freestyle Skiing auch als olympische Disziplin. Heute scheint das Freestyle Skiing besonders bei Jugendlichen und jung gebliebenen wieder populär zu werden, denn einfach nur Skifahren, da fehlt vielen der Nervenkitzel und das Besondere.

Auch Freestyle Skiing wurde in ersten Ansätzen bereits 1966 in den USA ausgübt, doch damals noch unter dem Namen Hotdogging. Spektakuläre Sprünge gepaart mit Akrobatischen Einlagen, dies ist nicht nur für den Sportler ein Hochgenuss, sondern auch für das Publikum ein wahrer Hingucker. Besonders die Akrobatik fasziniert immer mehr Menschen und dies auch noch gepaart mit dem Wintersport, scheint ein idealer Trend zu sein und gerade Jugendliche können hier ihre akrobatischen Fähigkeiten die sie im Sommer mit Skateboard und Inlinern trainiert haben, auch in den Wintersport einbringen.

Früher wurden Half Pipe und Funparks nur von Snowboardern genutzt, heute sind es die Skifahrer, die hier ihre akrobatischen Sprünge zum Besten geben und sich schon lange nicht mehr verstecken müssen, denn Freestyle Skiing ist akrobatischer Nervenkitzel im Schnee und durch nichts zu überbieten.

Selbst Skischulen bieten bereits Kurse im Freestyle Skiing an und so wird die Fan Gemeinde, des etwas anderen Wintersports, immer größer. Die beeindruckenden Sprünge bedürfen allerdings etwas Übung und dies nicht nur in der Skisaison, denn schließlich ist diese Akrobatik nur mit der nötigen Körperbeherrschung und dem richtigen Gefühl für den eigenen Körper möglich. Wie auch beim regulären Skispringen kommt es auch beim Freestyle Skiing auf die Körperhaltung an, denn sie kann den Sprung komplett verändern .

Wer Lust hat sich im Freestyle Skiing zu beweisen, der sollte sich einen Kurs belegen, denn hier werden die Grundlagen vermittelt und entsprechend zur Verfestigung geübt. Wer sich auf Skiern sehr sicher fühlt und Akrobatik in den Sommermonaten schon mit Inlinern und Co übt, der kann auch einfach mal den Selbstversuch starten, denn schließlich soll Freestyle Skiing von der Grundidee her einfach nur Spaß machen und die Möglichkeit geben sich selbst noch mehr in den Sport einzubringen und eigene Sprung- und Akrobatik-Ideen zu entwickeln

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  • Filed under: Wintersport
  • Wem beim Skifahren der Nervenkitzel fehlt, der sollte sich einfach einmal mit den Skiern in die hohen Lüfte begeben. Skispringen ist Nervenkitzel und Adrenalin pur und wer etwas Mut mitbringt kann sich in wenigen Tagen zum Amateurskispringer ausbilden lassen und die Sprungschanzen dieser Welt unsicher machen.

    Interessant ist Skispringen sicherlich für alle Wintersportfans, doch meistens eher am Bildschirm oder entlang der Schanze als Zuschauer. Doch was die Profis hier vorführen ist auch erlernbar und zumindest in den Grundzügen sogar innerhalb weniger Tage möglich. So werden zum Beispiel im österreichischen Bad Goisern Skispringerkurse für Anfänger angeboten. Hier müssen Wintersportfans nur ihre Skibekleidung, Handschuhe und eventuell eine Brille mitbringen, denn Alpin Ski, Alpin Schuhe, Sprungski, Sprungschuhe und Helm werden für die Kursteilnehmer bereit gestellt.

    Jährlich finden hier Kurse für die Allgemeinheit statt mit festen Terminen die allerdings häufig schnell ausgebucht sind, aber auch Sonderkurse für Gruppen ab 6 Personen sind jeder Zeit möglich. Normal geht ein Kurs über 3 Tage inklusive Anreise und Kostet um die 250 Euro pro Person. Für dieses Geld erhalten Wintersportfans eine ganz persönliche Betreuung durch einen Skisprungtrainer und ein intensives Training. Begonnen wird mit Aufwärmübungen und Dehnübungen und dann geht es an die Absprungübungen aus dem Stand heraus. Um ein Gefühl für den Absprung zu bekommen wird zunächst mit Alpinski der Absprung über kleine Schneeschanzen geübt, denn beim Springen ist sehr viel Gleichgewicht gefragt und dies bedarf doch einiger Übung.

    Die Anlaufhaltung und die Haltung beim Absprung werden eingeübt und auch die optimale Flughaltung wird erlernt. Wichtig ist auch das sichere Aufkommen und das Verhalten im Auslauf. Erst wenn alles sitzt geht es auf zum Sprungtraining auf eine 30 und 40 Meter Schanze. Neben dem Training wird auch Materialkunde betrieben und der Wachsvorgang sowie die Präparierung von Sprungskiern erlernt. Zum Ausklang des Kurses gibt es mit allen Teilnehmern einen Sprungwettbewerb von einer 30 Meter Schanze, wo das erlernte dann umgesetzt werden kann. Als letztes Highlight gibt es noch eine Video Analyse über den Wettbewerb und eine richtige Siegerehrung gehört auch dazu.

    Sicherlich sind diese Skisprungkurse nicht dazu geeignet um Profispringer auszubilden, doch der Spaß und der Nervenkitzel sind es allemal wert. Diese Art von Kursen werden mittlerweile in mehreren Skiorten angeboten und so lohnt die Nachfrage bei den Gemeinden der Wintersportorte.

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  • Filed under: Wintersport
  • Jeder von uns kennt es aus dem Fernsehen und häufig sind wir von der Show rund um den Eiskunstlauf beeindruckt. Doch auch der sportliche Aspekt sollte bei dieser Wintersportart nicht unterschätzt werden, denn Eiskunstlauf fordert den gesamten Körper und ist nur mit einer guten Kondition umsetzbar.

    Einzellauf, Paarlauf, Synchroneislauf oder der Eistanz üben einen besonderen Reiz auf viele von uns aus, denn wer möchte nicht einmal in einer bezaubernden Winterlandschaft kunstvoll über das Eistanzen und dabei auch noch den Körper stählen. Eiskunstlauf wird heute leider immer in die Profi Liga geschoben, doch eigentlich kann jeder der Lust auf Bewegung hat ,und dem das normale Schlittschuhlaufen zu langweilig erscheint, sich im Eiskunstlauf üben. Ursprünglich stammt der Eiskunstlauf aus England, denn hier fanden bereits 1814 die ersten Wettkämpfe statt. Die Mischung von Schlittschuhlaufen, Musik, Tanz und Ballett begeisterte schnell die Europäer und auch in den USA fand die neue Sportart schnell ihre Fans. Allerdings gibt es bereits 1180 erste Erwähnung des Eislaufens aus Dänemark und Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass das Eislaufen bereits in der Bronze- und Steinzeit verbreitet war.

    Heute haben wir es leichter uns mit Eiskunstlauf fit zu halten, denn viele Eisbahnen bieten uns Raum den Eiskunstlauf zu erlernen und uns so körperlich fit zu halten und dabei auch noch Spaß zu haben. Eiskunstlauf ist zwar eine relativ anspruchsvolle Sportart, doch durch die Verbindung der Elemente aus Tanz und Ballett und rhythmischer Musik ist Eiskunstlauf der ideale Wintersport für alle Musik- und Tanzfans. Ob moderner Tanz oder doch eher klassische Eisfiguren, der Fantasie stehen beim Eiskunstlauf alle Türen offen und für den Start reichen gute Schlittschuhe und bequeme Kleidung. Ob alleine oder mit Freunden, der Eiskunstlauf ist flexibel und macht einfach nur noch mehr Lust auf Bewegung. Durch die verschiedenen Bewegungsstrukturen wird die gesamte Körpermuskulatur angesprochen und auch die Kondition wird gestählt.

    Eiskunstlauf zeigt sich als der Fitmacher Nummer 1 im Winter und der Spaß bleibt hier garantieret nicht auf der Strecke. Der Eiskunstlauf als Winteralternative zu Fitnessstudio und Co ist durchaus attraktiv, zumal auch die Kosten sehr gering sind und bei idealen Wetterbedienungen auch im Freien trainiert werden kann. Wer Lust hat mehr zu tun als nur über das Eis zu laufen, der sollte einfach mal testen was man auf Schlittschuhen noch alles bewerkstelligen kann. In vielen Regionen gibt es sogar die Möglichkeit im Verein aktiv zu werden und den Eiskunstlauf unter fachmännischer Anleitung zu erlernen.

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  • Filed under: Tanzen, Wintersport
  • Jeder kennt es aus der eigenen Kindheit, es schneit und es ist kein Schlitten zur Hand, da musste dann auch schon mal eine Plastiktüte herhalten um den Hang hinuntersausen zu können. Doch nicht nur die Plastiktüte lässt sich als Schlittenalternative nutzen. Hier einmal ein Überblick mit welchen Schlittenalternativen, Rodeln zum Abenteuer wird.
    Man glaubt es kaum auf welche Ideen Rodelfans immer wieder kommen, denn es gibt viele Alltagsgegenstände die zum Schlitten umfunktioniert werden können. Zum Teil geht es hierbei nicht mal mehr um das Rodeln an sich, sondern um das Abenteuer neue Erfahrungen zu machen und die Rodeleigenschaften von Alltagsgegenständen zu testen. Hier steht natürlich der Fun im Vordergrund und ist garantiert ein Spaß für Jung und Alt. Zum Teil werden sogar Wettbewerbe mit den Rodelersatzgeräten veranstaltet. Nicht nur die Rodler haben hier ihren Spaß, sondern auch die Zuschauer können sich dabei hervorragend amüsieren.

    Ob Schaukelstuhl, Mülltüte, Bobby Car oder Klobrille, erlaubt ist hier alles was man sich vorstellen kann. Besonders gut geeignet sind natürlich rutschfähige Materialien mit denen man auch den Hang hinabgleiten kann. Ein paar Schlittenalternativen die es in sich haben möchte ich dann doch erläutern.

    Backblech

    Das Backblech zeigt sich als optimale Schlittenalternative, denn das glatte Material gleitet problemlos den Hang hinunter und sorgt für ungewohnte Geschwindigkeiten. Allerdings sollte man hier konzentriert sein, denn das Backblech rutscht ab und an davon und man muss es wieder einfangen wenn man nicht aufpasst.

    Plastiktüte

    Die Plastiktüte ist wohl der Klassiker und hat schon Tradition bei Schülern seit Jahrzehnten. Wer das Plastiktütenrodeln optimieren möchte, der sollte sich einen Müllsack zur Hand nehmen und Löcher für die Beine in den Boden schneiden, so ist man von Schnee geschützt und erreicht auch höhere Geschwindigkeiten, zudem kann so die Tüte nicht mehr wegrutschen.

    Bobby Car

    Das Bobby Car lässt sich nicht nur im Sommer nutzen, sondern es eignet sich auch als Schlittenalternative. Zwar gibt es speziell für das Bobby Car entwickelte Kuffen, aber auch ohne diese ist das Bobby Car eine gute Schlittenalternative. Zwar erreicht das Bobby Car nicht die Geschwindigkeiten wie Backblech und Plastiktüte, doch dafür lässt es sich gut durch den Schnee lenken und ist somit nicht nur für Kinder ein Spaß im Schnee.

    Klobrille

    Die Klobrille als Rodelgerät ist eine weitere Alternative die für viel Spaß sorgt, denn das Gewicht und das glatte Material sorgen für die optimale Reibung und so kommt man durchaus auf ansehnliche Geschwindigkeiten. Ein weiterer Vorteil der Klobrille ist, dass man sie gut halten kann und mit etwas Übung sogar recht gut lenken kann.
    Wer mal wieder mit den Kindern zum Schlittenfahren gehen möchte, der kann also getrost den Schlitten zu hause lassen und sich einfach mal etwas einfallen lassen, so hat die ganze Familie Spaß und das Rodeln wird ein ganz besonderes Erlebnis.

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  • Filed under: Fun, Wintersport
  • Das Südtiroler „Böckl“ oder das Schweizer „Gemel“ sind der Ursprung unserer modernen Skischlitten und dienen als Vorlage für immer neue Weiterentwicklungen. Die Kombination zwischen Ski und Schlitten lässt die Herzen vieler Wintersportfans höher schlagen, vor allem auch, weil ein Skischlitten auch für Kinder ab 5 Jahren und auch für ältere Mitbürger mit gesundheitlichen Einschränkungen gut geeignet ist und das Wintersportvergnügen perfekt macht.

    Grundsätzlich sind die modernen Skischlitten für alle geeignet die Freude am Wintersport haben oder den Wintersport neu entdecken möchten. Die modernen Skischlitten sind einfach zu fahren und so kann grundsätzlich jeder automatisch die Wintersportgeräte den Hang hinabsteuern. Wer natürlich spektakuläre Abfahrten ins Tal hinlegen möchte, sollte sich im Vorfeld etwas Übung gönnen und sich mit der Reaktion des Skischlittens vertraut machen, denn dann sind auch höhere Geschwindigkeiten möglich und natürlich lässt sich der Fahrstil immer spektakulärer gestalten. Das Beste an der Kombination von Schlitten und Ski ist, dass sowohl Tiefschnee befahren werden kann, als auch geringe Schneemengen schon ausreichen um dem Wintersport zu frönen. Sowohl Pulverschnee als auch Pappschnee sind für einen Skischlitten kein Problem und so steht dem Spaß kaum etwas im Wege. Mit der Zeit packt einen der Ehrgeiz und man gewöhnt sich langsam eine rasantere Fahrweise an und fährt auch mal auf der Kante und spätestens da sind auch Wintersportprofis von den Skischlitten restlos begeistert.

    Zahlreiche Wintersportgeräte Hersteller bieten heute schon Skischlitten an und so ist die Auswahl groß. Wer noch nie einen Skischlitten gefahren hat, sollte allerdings lieber einen Skischlitten mieten um sich mit dem Fahrgefühl vertraut zu machen und um abschätzen zu können ob sich der Kauf wirklich lohnt. Fast an allen großen Skiorten kann man Skischlitten leihen und sich damit ins Pistenvergnügen stürzen. Wer von einem Skischlitten begeistert ist, der kann durchaus Schnäppchenangebote finden, sodass die Anschaffung eines Schneeschlittens durchaus auf Dauer gesehen sehr interessant ist. Das Skischlittenvergnügen ist auf allen Pisten ohne Einschränkungen möglich und auch bestens geeignet für Menschen die auf das herkömmliche Skivergnügen aus gesundheitlichen Gründen verzichten müssen. Im Sitzen volles Skifeeling erleben war noch nie so einfach wie mit den neuesten Skischlitten.

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  • Filed under: Wintersport