Die verrücktesten Schlittenalternativen

Jeder kennt es aus der eigenen Kindheit, es schneit und es ist kein Schlitten zur Hand, da musste dann auch schon mal eine Plastiktüte herhalten, um den Hang hinuntersausen zu können. Doch nicht nur die Plastiktüte lässt sich als Schlittenalternative nutzen. Hier einmal ein Überblick, mit welchen Schlittenalternativen, Rodeln zum Abenteuer wird.

Man glaubt es kaum, auf welche Ideen Rodelfans immer wieder kommen, denn es gibt viele Alltagsgegenstände, die zum Schlitten umfunktioniert werden können. Zum Teil geht es hierbei nicht mal mehr um das Rodeln an sich, sondern um das Abenteuer neue Erfahrungen zu machen und die Rodeleigenschaften von Alltagsgegenständen zu testen. Hier steht natürlich der Fun im Vordergrund und ist garantiert ein Spaß für Jung und Alt. Zum Teil werden sogar Wettbewerbe mit den Rodelersatzgeräten veranstaltet. Nicht nur die Rodler haben hier ihren Spaß, sondern auch die Zuschauer können sich dabei hervorragend amüsieren.

Ob Schaukelstuhl, Mülltüte, Bobby Car oder Klobrille, erlaubt ist hier alles, was man sich vorstellen kann. Besonders gut geeignet sind natürlich rutschfähige Materialien, mit denen man auch den Hang hinabgleiten kann. Ein paar Schlittenalternativen, die es in sich haben möchte ich dann doch erläutern.

Backblech

Das Backblech zeigt sich als optimale Schlittenalternative, denn das glatte Material gleitet problemlos den Hang hinunter und sorgt für ungewohnte Geschwindigkeiten. Allerdings sollte man hier konzentriert sein, denn das Backblech rutscht ab und an davon und man muss es wieder einfangen, wenn man nicht aufpasst.

Plastiktüte

Die Plastiktüte ist wohl der Klassiker und hat schon Tradition bei Schülern seit Jahrzehnten. Wer das Plastiktütenrodeln optimieren möchte, der sollte sich einen Müllsack zur Hand nehmen und Löcher für die Beine in den Boden schneiden, so ist man von Schnee geschützt und erreicht auch höhere Geschwindigkeiten, zudem kann so die Tüte nicht mehr wegrutschen.

Bobby Car

Das Bobby Car lässt sich nicht nur im Sommer nutzen, sondern es eignet sich auch als Schlittenalternative. Zwar gibt es speziell für das Bobby Car entwickelte Kuffen, aber auch ohne diese ist das Bobby Car eine gute Schlittenalternative. Zwar erreicht das Bobby Car nicht die Geschwindigkeiten wie Backblech und Plastiktüte, doch dafür lässt es sich gut durch den Schnee lenken und ist somit nicht nur für Kinder ein Spaß im Schnee.

Klobrille

Die Klobrille als Rodelgerät ist eine weitere Alternative, die für viel Spaß sorgt, denn das Gewicht und das glatte Material sorgen für die optimale Reibung und so kommt man durchaus auf ansehnliche Geschwindigkeiten. Ein weiterer Vorteil der Klobrille ist, dass man sie gut halten kann und mit etwas Übung sogar recht gut lenken kann.
Wer mal wieder mit den Kindern zum Schlittenfahren gehen möchte, der kann also getrost den Schlitten zu Hause lassen und sich einfach mal etwas einfallen lassen, so hat die ganze Familie Spaß und das Rodeln wird ein ganz besonderes Erlebnis.


2 Responses to Die verrücktesten Schlittenalternativen

  1. Physioblogger 21. Januar 2009 at 13:50 #

    Man habe ich mir gedacht, jetzt kommen irgendwelche alternativen die eh schon jeder kennt.

    Aber nein..weit gefehlt.

    Aber ich glaube wenn ich auf einer Klobrille den örtlichen hang runterrutschen würde, wäre dieser nach 10min Menschenleer.

    kann ich auch gut verstehen. macht man ja auch nicht.

    Gruß:

    Physioblogger

  2. Jens 23. Januar 2009 at 13:31 #

    Einpaar wirklich gute Einfälle. Plastiktüte dürfte für den Po aber nicht so angenehm sein, wie z.B. das Backblech. Da bekommt man jeden Huckel nicht direkt ab.

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