Flowboard: Ideale Snowboard Alternative für den Sommer

Das Flowboard ist für süchtige Snowboarder die ideale Alternative, um auch in der schneefreien Zeit nicht auf sein geliebtes Hobby verzichten zu müssen. Das Board ähnelt an ein herkömmliches Skateboard, bietet doch dank seiner intelligenten Konstruktion echtes Snowboard-Feeling. Doch was kann man mit einem Flowboard alles so machen? Und für wen ist dieses Funsport-Gerät geeignet?

Die meisten freuen sich über die wärmer werdenden Temperaturen. Lediglich bei hartgesottenen Wintersportler herrscht trübe Stimmung, haben doch Skier und Snowboards für die nächsten Monaten weitestgehend ausgedient. Wer dem Sommer aber die kalte Schulter zeigen und zugleich auf das Snowboard Fahren nicht verzichten will, findet im Flowboard ein potentielles Funsport-Gerät, um auch in der wärmeren Jahreszeit coole Moves in bestem Snowboard-Stil zu absolvieren. Und das Flowboard hat durchaus das Zeug zum Trendsport hat, zumal das Freizeitsportgerät bereits auf ProSieben in der Sendung „Galileo“ vorgestellt wurde.

Flowboard: echtes Carven dank 14 Rollen

Vom Aufbau erinnert das Flowboard auf den ersten Blick an ein Skateboard. Doch auf der Rückseite fällt schnell der große Unterschied auf. Denn statt zwei Achsen mit jeweils zwei Rollen, befinden sich am Flowboard zwei Achsen mit jeweils sieben Rollen – also insgesamt 14 Rollen. Diese sind vorne und hinten am Deck angebracht und sind an einer gebogenen Metallachse befestigt. Und erst die gebogene Form ermöglicht ein mit dem Snowboard-ähnliches Fahrvergnügen, lässt es sich doch auf diese Weise beim Fahren ideal Carven. 

Tricks auf Flowboard

Zwar kann man mit den Flowboards auch auf ebenen Strecken „skaten“, doch der richtige Spaß kommt erst beim Downhill-fahren auf, bei dem das typische Snowboard-Feeling wirklich sehr gut imitiert wird. Zudem lassen sich auf dem Board nahezu alle Tricks wie Flips, Drehungen und Co. ausführen, die man auch auf einem Skateboard machen kann. Auch für den Einsatz in Halfpipes ist das Flowboard geeignet.

Flowboard: Für wen geeignet?

Doch die richtige Beherrschung des Flowboards setzt schon einiges an fahrerischem Können voraus, ist es doch alles andere als leicht, das Gleichgewicht zu halten. Doch wer regelmäßig Funsportarten wie Skaten oder Snowboarden betreibt, wird das Board schnell beherrschen. Dabei ist das Sportgerät mit seinen 14 Rollen nicht nur für Funsportler geeignet, sondern wird tatsächlich von immer mehr Snowboardern für das Training im Sommer eingesetzt. Dabei ist das Flowboard alles andere als eine Neuheit, wurden die ersten „Sommer-Snowboards“ bereits ab dem Jahre 1993 gebaut. Nach vielen Jahren scheint sich das Board langsam aber sicher durchzusetzen und befindet sich durchaus auf einem gutem Weg zum Trendsport.

Flowboard: Sicherheit und Preis

Wer flowboarden ausprobieren will, sollte an seine eigene Sicherheit denken und entsprechend Schutzkleidung wie Helm, Gelenkschoner oder Rückenprotektoren tragen. Vor allem bei rasanten Downhill-Fahrten ist das sehr empfehlenswert.

Und wo kann man die Flowboards kaufen? Mittlerweile werden die Funsportgeräte auch im Sportfachhandel oder bei Amazon angeboten. Die Preise liegen bei rund 50,- Euro. Definitiv eine lohnenswerte Investition für alle, die im Sommer nicht auf das Snowboard-Feeling verzichten wollen.


Ultrasport Skateboard Landski mit 14 Rollen
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One Response to Flowboard: Ideale Snowboard Alternative für den Sommer

  1. Markus 19. März 2012 at 13:49 #

    Hallo Leute, habe neulich bei Galileo das Flowboard gesehen, echt geile Sache. Da ich selber begeisterter Snowborder bin und im Sommer immer Entzugserscheinungen bekomme, ist das eine echte Alternative für mich, auf die ich mich freue. Ca. 100.- € ist ein akzeptabler Preis finde ich, noch dazu spart man sich im Sommer die „Liftkosten“, ;.)

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