Fly Rad: Elektro-Einrad für Inliner, Rollerblades und Co.

Das „Fly Rad“ ist ein elektrobetriebenes Einrad, welches sich ideal für das Fahren auf Inline-Skates oder Rollerblades eignet. Einfach am „Fly Rad“ festhalten und sich vom Elektromotor ziehen lassen.

Vom „Fly Rad“ kann man sich aber nicht nur in bester Wasserski-Manier ziehen lassen, sondern auch drauf sitzen. Es sieht vielleicht etwas wacklig und nicht ganz ungefährlich aus, doch mit etwas Übung hat man den Dreh schnell raus. Doch wer noch nicht sicher auf Skates oder dergleichen steht, sollte die Finger vom „Fly Rad“ lassen.

Wie schnell ist das Fly Rad?

Schnelle Spritztouren sind mit dem Elektro-Einrad jedoch nicht erlaubt. In Deutschland dürfen die Sportgeräte nicht schneller als „verkehrssichere“ 6 km/h unterwegs und sind entsprechend gedrosselt. In Österreich und der Schweiz können Funsportler mit dem „Fly Rad“ immerhin mit Tempo 20 durch die Gegend düsen. Dennoch kann das Einrad von Erfinder Thomas Rank stattliche 40km/h erreichen. In sportlichen Wettkämpfen durchaus erlaubt.

Tolles Fahrgefühl auf dem Fly Rad

Eine Fahrt mit dem „Fly Rad“ verspricht ein besonderes Vergnügen. Wenn man schnell um enge Kurven fährt, ist die Fliehkraft ordentlich zu spüren. Dagegen vermittelt das freihändige Fahren in sitzender Position ein Gefühl wie beim Fliegen. Daher erklärt sich auch der Name „Fly Rad“.

Fly Rad mit allen Skates und Co. kombinierbar

Geeignet ist das „Fly Rad“ für alles, was quasi Rollen oder Kufen hat. Laut Hersteller kann der Öko-Flitzer (dank Akku kein CO2-Ausstoß) in Kombination mit Inlinern, Rollerblades sowie Cross-Skates, Schlittschuhen, Skateboards oder Mini Skies verwendet werden. Und wenn der Akku keine Power mehr hat, ist das „Fly Rad“ binnen vier bis sechs Stunden wieder voll aufgeladen.

Fly Rad: Ökologischer Fahrspaß

Zwar leidet beim Fahren mit dem „Fly Rad“ das Training, da man nicht aus eigener Kraft für Antrieb sorgen muss, doch dafür ist der Funfaktor umso höher. Dafür aber vielleicht eine Alternative, um öfter mit dem umweltbewussten Gefährt kurze Strecken zu bewältigen. Dabei gilt wie immer: Sicherheit steht an erster Stelle. Daher sollte man immer einen Helm und andere Schutzbekleidung tragen.

Zwar habe ich das „Fly Rad“ leider noch nicht ausprobieren können, doch das Cruisen mit dem Sportgerät scheint ordentlich Spaß zu machen. Falls ihr es schon mal getestet habt, berichtet von eueren Erfahrungen. Auch Informationen zum Preis wären sehr interessant.

Hier findet ihr weitere Informationen zum „Fly Rad“.


3 Responses to Fly Rad: Elektro-Einrad für Inliner, Rollerblades und Co.

  1. Pina 18. November 2010 at 14:25 #

    wow, das Fly Rad hört sich echt spannend an.
    Ich frag mich nur, ob man das auch irgendwo ausleihen kann, weil jeden Tag braucht man so ein Rad ja wahrscheinlich nicht, aber für so kurz zwischendurch ist es bestimmt spannend.

  2. Thomas rank 20. November 2010 at 16:54 #

    Hallo Pina,

    das Besondere am „Flyrad“ ist, daß es sehr universell eingesetzt werden kann und ein ganz neues Fahrgefühl ermöglicht. Zudem ist es umweltfreundlich, da man es an jeder Haussteckdose aufladen kann. Mit Solarzellen auf dem Dach bräuchte man nie mehr an eine Tankstelle denken.
    Mit der vorgestellten Ausstattung wie in der Erfindermesse in Nürnberg schaft es sogar ohne eigenes Zutun ca. 50 km Reichweite und das ohne „Gestank und Lärm“. Ausleihen ? Vielleicht in der Zukunft…

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  1. ► Fly Rad - Das elektrischer Einrad für Inliner mit Video - 16. November 2010

    […] Rad richtig schnell bewegen, allerdings sind in Deutschland nicht mehr als 6 km/h erlaubt, wie aktivblog.de berichtet, obwohl es sogar 40 km/h erreichen könnte. Fly Rad hat das seinen Namen daher, weil […]

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