Viele Menschen sind bemüht, ihre Freizeit sportlich zu verbringen. Im Ranking der beliebten Sportarten liegen Laufen und Krafttraining ganz weit oben. Doch damit Anfänger für ihren guten Willen keinen Tribut in Form von Verletzungen o.ä. zollen müssen, gibt es immer ein paar Regeln zu beachten. Wir zeigen euch die 5 wichtigsten Grundregeln für alle Freizeitsportler.

In Sachen Individualsport betreiben viele Krafttraining im Fitnessstudio und / oder gehen Laufen. Beide Sportarten sind in ihrer Durchführung unkompliziert, hervorragend für die Gesundheit und verhelfen uns obendrein zu einem schönen attraktiven Körper. Entsprechend werden Krafttraining und Laufen sehr gerne kombiniert.

Doch auch wenn man auf dem ersten Blick beim Fitness und Laufen ja eigentlich nicht viel falsch machen kann, gibt es im Vorfeld einiges zu beachten. Unsere 5 wichtigsten Regeln für alle Freizeitsportler können eine Hilfe sein, damit der gesundheitsfördernde Charakter der sportlichen Betätigung sich voll und ganz entfalten kann. Dabei spielt auch die Ernährung und viel Ruhe eine wichtige Rolle. 

  • Kein Training bei Krankheit

Wer krank oder verletzt ist, in welcher Form auch immer, sollte das Training sein lassen. Dafür lautet die Maxime: immer ganz auskurieren. Das trifft natürlich auch auf die klassischen Sportkrankheiten wie Erkältungen zu. Andernfalls kann ein verschleppter Infekt im Extremfall das Herz angreifen.

  • Abwechselnd trainieren

Wer in seinen sportlichen Alltag Fitness und Laufen integrieren will, sollte das immer abwechselnd machen. Durch den Wechsel kann sich der Körper besser erholen, da er mehr Zeit hat. Zudem ist die Kombination von Krafttraining und Laufen ideal, um den Körper komplett zu stärken.

  • Optimale Regeneration

Viele Anfänger unterschätzen die Bedeutung von Regeneration. Der Körper benötigt nach einer Trainingseinheit ausreichend Schlaf, da über Nacht die großen Reparatur- und Aufbauprozesse laufen. Schließlich darf nicht vergessen werden, dass es durch ein intensives Krafttraining zu mikroskopisch kleinen Faserrissen in der Muskulatur kommt – was oft in Muskelkater mündet.

  • Viel Obst und Gemüse

Dass die Ernährung im Sport von hoher Bedeutung ist, dürfte jedem klar sein. Aber auch Freizeitsportler sind dazu angehalten, reichlich Obst und Gemüse zu essen. Dadurch wird die Regeneration unterstützt und der Körper bekommt die benötigten Antioxidantien.

  • Aktive Entspannung

Wenn das Training mal wieder intensiver ausgefallen ist, unterstützen Saunagänge oder Massagen die Regeneration. In diesem Fall spricht man von einer aktiven Entspannung. Doch wer einen Muskelkater hat, sollte von Massageeinheiten Abstand halten.

Natürlich hat die Liste mit den 5 wichtigen Tipps für Freizeitsportler keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber dennoch werden die Punkte oft außer Acht gelassen. Falls ihr noch gute Ratschläge zum Training habt, dann immer her damit. Einfach unten ins Kommentarfeld schreiben.

feedDer Blog Beitrag hat dir gefallen?
Dann abonniere den Aktivblog-Feed




Mehr zu diesem Thema hier im Blog:

  1. Komplexübungen im Fitness – effektiv und gut für Anfänger Ob an Anfänger oder Erfahrener, Komplexübungen erfreuen sich im Fitness...
  2. Joggen mit dem Hund – was ist zu beachten? Zusammen mit dem Hund durch den Wald oder Park zu...
  3. Snow-Running – Joggen im Schnee als neuer Trendsport Snow-Running ist auf dem besten Wege zum neuen Trendsport zu...
  4. Joggen bei Kälte – Was zu beachten ist! Es scheint so, als ob uns der eisige Würgegriff des...
  5. Halbmarathon – Tipps zur Vorbereitung: Teil 2 Damit man gut gerüstet und bestens trainiert dem Startschuss zum...