Konditionstraining: Mit welchen Übungen kann ich die Ausdauer trainieren?

Mit dem richtigen Konditionstraining und Übungen kann man schnell und effektiv die Ausdauer verbessern. Hierfür kann man auf klassische Ausdauersportarten sowie ein spezielles Krafttraining zurückgreifen. Ein wichtiger Faktor ist dabei die richtige Intensität des Trainings.

Das Krafttraining ist nicht nur zum Aufbau von Muskelmasse geeignet. Auch wer seine Kondition verbessern will, kann das mit Hantel- und Gewichtstraining erreichen. Als Konditionstraining Übungen eignen sich im Grunde genommen alle Kräftigungsübungen, die man ansonsten auch immer absolviert. Entscheidend ist die Intensität. Diese sollte bei rund 60 bis 80 Prozent der Maximalkraft liegen. Das heißt, dass das Trainingsgewicht entsprechend leichter zu wählen ist. Dagegen werden jedoch die die Anzahl der Wiederholungen pro Satz deutlich erhöht. Hier werden bei den Konditionstraining Übungen 15 bis 25 Wiederholungen pro Durchgang absolviert.

Spinning Kurs. Foto: Flickr/iloveagrigento.it

Spinning Kurs. Foto: Flickr/iloveagrigento.it

Bessere Kondition = fitter im Alltag

Wenn das Konditionstraining im Kraftsport regelmäßig durchgeführt wird, wird man nicht nur leistungsfähiger, sondern stärkt zugleich auch das Immunsystem. Aber auch im (beruflichen) Alltag fühlt man sich fitter, da der Sport und eine verbesserte Kondition einen positiven Einfluss auf die Psyche und Motivation haben.

Seinen Trainingsplan im Krafttraining sollte man rund alle vier bis sechs Wochen neu gestalten. Oftmals werden von den Sportlern dabei nur neue Übungen eingebaut. Doch bei einem ausgewogenen und gesundheitsorientierten Krafttraining darf ein Konditionstraining nicht fehlen.

Großes Angebot an Ausdauersportarten

Wichtige Faktoren im Konditionstraining sind nicht nur Regelmäßigkeit, sondern auch Abwechslung. Neben dem Krafttraining, das von einigen als fad und öde empfunden wird, sind aber auch klassische Ausdauersportarten unumgänglich, wenn die Kondition verbessert werden soll.

Es gibt einige Klassiker zur Leistungssteigerung: Schwimmen (Aqua Gymnastik usw.), Joggen, Radfahren, Nordic Walking oder Wandern gehören dabei zu den beliebtesten Sportarten für ein Konditionstraining.

Cardiogeräte und Fitnesskurse für Konditionstraining

Wer der Outdoor-Betätigung nichts abgewinnen kann, dem kann man zu einem Cardio-Trainingsgerät raten. Zu empfehlen sind Crosstrainer, Laufbänder, Stepper, Rudergeräte, Ergometer und Co. Aber auch Seilspringen ist ideal als Übung zum Konditionstraining und fördert neben der Ausdauer gleichzeitig auch die Koordination.

Ansonsten lohnt ein Blick in das Kursangebot eines Fitnessstudios. Schließlich werden diverse Kurse angeboten, bei denen die Kondition verbessert und zugleich Fett verbrannt wird. Ob das nun klassische Aerobic- oder Spinning-Kurse sind oder doch lieber neuere Sportangebote wie Zumba oder Bodypump. Eigentlich ist für jeden das passende Angebot dabei.


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