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Ratgeber Fitness und Gesundheit

Bikram Yoga ist eine spezielle Form des Yogas. Denn das Training wird in stark aufgeheizten Räumen durchgeführt. Das bringt natürlich einige Vorteile mit sich, birgt aber auch Gefahren.

Bikram oder Hot Yoga wurde vom indischen Yogameister Bikram Choundhury kreiert. Das Training findet bei 40 Grad Raumtemperatur statt und soll vor allem Helfen, typische Zivilisationskrankheiten wie Rückenschmerzen oder Verdauungsprobleme erfolgreich zu bekämpfen. Aber auch im Kampf gegen überschüssige Fettpölsterchen ist es sehr effektiv.

Tolles Körpergefühl
Doch dieser heiße Wellness Trend fordert einem einiges ab. Denn schon die vage Vorstellung, seinen Körper und Geist bei 40 Grad in Einklang zu bringen, dürfte viele Interessenten mental und physisch an die Grenze bringen. Doch Erfahrungsberichten zufolge soll sich eine Stunde Bikram Yoga sehr lohnen, da man im Nachhinein ein einzigartiges Körpergefühl erfährt.

Vorteile des Bikram Yoga
Natürlich ist man nach dem Training besonders erschöpft, doch auf eine angenehme Art und Weise. Die 26 Körperübungen (sog. Asanas) und die 2 Atemübungen (sog. Pranayama) sorgen für einen Muskelauf- sowie Stressabbau und führen in Kombination mit der hohen Raumtemperatur zur Entgiftung des Körpers, einer erhöhten Fettverbrennung und fördern einfach das geistige und körperliche Wohlbefinden.

Es bedarf aber einer hohen Konzentration, die Körperübungen bei den ungewöhnlichen äußeren Umständen sauber durchzuführen. Wem das gelingt, darf sich über bis zu 700 verbrannte Kalorien nach einer Stunde freuen. Read the rest of this entry »

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  • Filed under: Wellness, Yoga
  • Wenn trotz regelmäßigem Krafttraining die Leistungen oder der Muskelaufbau stagniert, hilft meist nur eine Umstellung des Trainingsplans. Die Lösung könnte Negativtraining heißen. Eine intensive Trainingsmethode, die vor allem für die Entwicklung der Maximalkraft hilfreich ist.

    Wer permanent nach der klassischen Muskelaufbaumethode mit 8 bis 15 Wiederholungen trainiert, wird langfristig nicht den maximalen Muskelzuwachs erreichen. Denn der Körper gewöhnt sich schnell an den Trainingsreiz, was den Muskelaufbau zum Erliegen bringt. Daher müssen neue Reize gesetzt werden. Diese schocken förmlich die Muskeln, die so zum Wachstum angeregt werden.

    Mehr Intensität dank Negativwiederholungen
    Doch was ist zu tun? Erst einmal muss ein Trainingsplan in einem anderen Wiederholungsbereich her. Doch darüber hinaus, sollte man sich an den verschiedenen Methoden zur Steigerung der Trainingsintensität bedienen. Vor allem das Maximalkrafttraining hilft, Leistungsstagnationen zu durchbrechen. Das Maximalkrafttraining ist charakterisiert durch wenige Wiederholungen (drei bis acht) pro Satz bei hohen Trainingsgewichten. Aber auch über den Einbau von Negativwiederholungen solltet ihr nachdenken, denn diese garantieren eine weitere Steigerung der Intensität.

    Aber was sind Negativwiederholungen? Im Mittelpunkt steht dabei die negative Phase – also die nachgebende Phase – einer Wiederholung, in der wir um einiges stärker sind, als in der überwindenden Phase. Anhand von Bankdrücken lässt sich das Negativtraining am besten beschreiben. Read the rest of this entry »

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  • Filed under: Muskelaufbau
  • Jeder der schon mal eine der zahlreichen Mode-Crash-Diäten versucht hat, hat schon mal Bekanntschaft mit dem Jojo-Effekt gemacht. Sind die Kilos zu Beginn der Diät noch gepurzelt, kommen sie nach der Beendigung der Diät wieder zurück auf die Hüften. Oftmals zeigt die Waage sogar einen höheren Ausgangswert als noch vor Diät-Beginn an. Doch wie kann man den Jojo-Effekt erfolgreich bekämpfen?

    Hierfür ist erstmal erwähnenswert, dass sich der Gewichtsverlust bei den Crash-Diäten in den ersten Tagen aus verlorener Muskulatur und Wasser zusammensetzt. Solche Diäten a la Kohlsuppendiäten sind sinnlos. Unser Körper wird dadurch langfristig nicht schlanker.

    Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken und sich einer grenzenlosen Völlerei hinzugeben, gibt es eine Lösung, wie man effektiv abnehmen und die Jojo-Gefahr ausblenden kann: dauerhafte Ernährungsumstellung in Kombination mit Training.

    Das sind die erfolgversprechendsten Parameter für eine schlanke und straffe Figur.

    Warum Diäten nicht greifen
    Bei einer Diät wird dem Körper weniger Energie in Form von Kalorien zugeführt, als er verbraucht. Um dennoch Energie zu gewinnen, greift der Organismus auf alternative Energiequellen zurück. Doch da der Körper die von uns so gehassten Fettpolster als überlebensnotwendig ansieht, verbrennt er zur Energiegewinnung das Eiweiß aus der Muskulatur.

    Muskeln sind Luxus
    Denn Muskeln sind aus Sicht des Körpers ein reines Luxusgut, da es viel Energie verbraucht – sogar im Ruhezustand. Und um auf die Gegebenheiten einer Diät zu reagieren und die geringere Kalorienzufuhr zu kompensieren, werden Muskeln abgebaut. Denn weniger Muskeln verbrauchen weniger Energie. Read the rest of this entry »

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  • Filed under: Abnehmen
  • Ein Training der besonderen Art liefert das Anti Gravity Yoga. Hierbei hängen die Kursteilnehmer mittels eines Tuch in der Luft, wodurch ein Gefühl der Schwerelosigkeit vermitteln werden soll.

    Trotz des Namens hat Anti Gravity Yoga eigentlich wenig mit Yoga zu tun, da kein spiritueller Anspruch vorliegt. Vielmehr stellt es ein neuartiges Workout dar, bei dem einige Elemente aus Pilates, Tanz, Yoga und Fitness miteinander verbunden werden.

    Tuch steht im Mittelpunkt
    Die Hauptrolle beim Anti Gravitiy Yoga spielt ein trapezförmiges Tuch, welches von der Decke hängt. In diesem kann man kopfüber im Stile einer Fledermaus hängen, wie in seinen Kindheitstagen freihändig schaukeln, wie Marionetten auf und ab hüpfen oder einfach wie in einer Hängematte liegen. Man kann erahnen, dass beim Anti Gravity Yoga durchaus auch der Spaß (s. Video) eine wichtige Rolle spielt, während man zeitgleich alle Muskelgruppen gut trainiert.

    Übungen leichter umsetzbar
    Die Übungen bei diesem neuen Fitness-Trend basieren auf der klassischen Asanas, die typischen Körperhaltungen im Yoga. Durch den Einsatz des Tuches sollen diese teilweise aber einfacher umsetzbar sein. So kann zum Beispiel bei einbeinigen Übungen ein Bein in das Tuch gelegt werden. Ein besonderer Reiz stellen die Kopfüberhaltungen dar, die vor allem für Verkrampfungen im Nacken prädestiniert sind. Read the rest of this entry »

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  • Filed under: Fitness, Trendsport
  • Vorsicht vor der Büffet-Falle

    Gerade am Büffet wartet eine Vielzahl an leckeren und leider auch sehr fetthaltigen Speisen auf ihre schwachen, menschlichen Opfer, die trotz aller Diät-Vorhaben der Versuchung verfallen. Mit folgenden Tricks könnte man der Büffet-Falle aus dem Weg gehen.

    Sich von einem reichhaltigen Büffet nach Herzenslust zu bedienen erfreut die Seele und den Gaumen. Ob Salate, Fleisch, Frittiertes, Süßes, Obst, Fisch, Kartoffeln oder Nudeln in jeder x-beliebigen Variante, alles ist vertreten. Von ganz gesund bis ganz ungesund. Beim Büffet essen wir nicht nur durcheinander, sondern auch deutlich mehr als wir uns eigentlich vorgenommen haben. Das basiert auf der einfachen Erkenntnis: je größer das Angebot, desto mehr isst der Mensch.

    Hier ein paar Tipps, wie man den unzähligen Kalorien umgehen kann:

    Verzicht auf Kohlenhydrate
    Ihr könnt soviel Fisch, Fleisch, Gemüse und Salat esseb wie ihr wollt. Doch dabei sollte man den Teller von kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln wie Brot und Pasta zu verschonen. Als Nachtisch ein Obstsalat oder ein Stück Käse machen auch glücklich.

    Trennkost ist angesagt
    Bei einer großen Essens-Auswahl sollte man eiweißhaltige und kohlenhydratreiche Kost voneinander trennen. Das Verdauungssystem wird entlastet und das Völlegefühl bleibt aus. Also, entscheiden euch, ob ihr heute mehr Lust auf Fisch, Fleisch und Käse oder auf Pasta- oder Nudelgericht habt. Read the rest of this entry »

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  • Filed under: Ernährung
  • Das Potpore an Kurs-Angeboten, die uns beim Abnehmen helfen, ist schier endlos. Doch wer auf der Suche nach etwas Abwechslung ist, sollte mal einen Fitness-Kurs buchen, bei dem zu lateinamerikanischen Rhythmen getänzelt wird. So wie bei der Salsa Aerobic.

    Lateinamerikanische Rhythmen sind voll im Trend und sehr beliebt. Da bietet es sich an, gängige Elemente aus der Aerobic mit Schrittabfolgen diverser Tanzstile wie beispielsweise Salsa, Samba, Mambo, Chacha, Merengue oder Flamenco zu kombinieren. Am Ende entsteht ein Workout, das exotisch, erotisch und temperamentvoll ist. Und aus sportlicher Sicht darf natürlich ein Aspekt nicht fehlen: Salsa Aerobic ist ein hervorragendes Ausdauertraining und hilft, den Körper mit Spaß in Form zu bringen und überschüssige Pfunde zu verlieren.

    Körper bei Aerobic angespannt
    Bei der klassischen Aerobic ist der Körper möglichst steif und angespannt. Charakteristisch ist dabei eine Abfolge von unterschiedlichen Bein- und Armbewegungen, die in springender oder tanzender Form durchgeführt werden. Anders die Salsa-Aerobic.

    Bei der Latino-Version geht vieles vom Körperzentrum aus. Die Hüfte wird gekreist und die Arme und Beine schwingen zum Takt mit. Die Bewegungen sind einfach weicher, fließender und geschmeidiger.

    Tanzerfahrungen von Vorteil
    Wer mit Salsa Aerobic liebäugelt, sollte in Sachen Tanzen nicht ganz talentfrei sein und ein einigermaßen ausgeprägtes Bewegungsgefühl haben. Sind erste Aerobic-Erfahrungen vorhanden, ist man aber gut gewappnet.

    Salsa Aerobic ist ideal, um seine Ausdauer und das Herz-Kreislaufsystem zu trainieren. Wer in den ersten Kurseinheiten noch konditionelle Probleme hat, darf mit schnellen Fortschritten rechnen. Zudem wird bei regelmäßigem Training die Fettverbrennung ankurbelt, wobei das Workout mit Spaßgarantie schon mindestens 30 bis 45 Minuten andauern sollte.

    Also, für all diejenigen, denen der Sinn nach etwas Abwechslung im Aerobic-Bereich steht, sollte ernsthaft über eine Probestunde Salsa Aerobic nachdenken.

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  • Filed under: Abnehmen, Tanzen
  • Hin und wieder begegnet man beim Joggen noch Personen, die auf ihrer Nase ein Pflaster zu kleben haben. Das so genannte Nasenpflaster, was ja angeblich die Atmung verbessern soll. Doch effektiv sind sie nicht!

    Das vor allem Ausdauersportler auf eine gute Sauerstoffzufuhr angewiesen sind, ist keine Neuigkeit. Doch wer glaubt, dass sich durch den Einsatz eines Nasenpflasters die Atmung verbessert, der ist auf dem Holzweg. Nasenpflaster sind nicht nur aus ästhetischer, sondern auch aus sportwissenschaftlicher Sicht wenig hilfreich.

    Vernichtende Erkenntnis
    Entsprechende Ergebnisse lieferten eine Untersuchung an der Deutschen Sporthochschule Köln. Hier kam man zum Ergebnis, dass Nasenpflaster keinen Einfluss auf das Atemvolumen haben – “nicht einmal drei Stellen hinter dem Komma”, erklärte Sportwissenschaftler Ingo Froböse. Eigentlich auch logisch. Zwar wird die Nasenöffnung mechanisch geweitet, doch die Lungenkapazität wird dadurch nicht verbessert.

    Nasenpflaster bei Atemproblemen
    Unter gegebenen Voraussetzungen würden Nasenpflaster beim Ausdauersport vielleicht Sinn ergeben. Wer zum Beispiel eine gekrümmte Nasenscheidewand, unter angeschwollenen Nasenschleimhäuten aufgrund einer allergischen Reaktion oder sonstige Atemprobleme leidet, könnte über den Einsatz nachdenken. Ob sie jedoch was bringen, ist mehr als zweifelhaft. Dem einen oder anderen könnte vielleicht der Placebo-Effekt zur verbesserten Atmung verhelfen.

    In der Bundesliga gescheitert
    Das Nasenpflaster-Phänomen trat übrigens erstmals Ende der 90er auf, als einige Fußballer in der Bundesliga ihren Riechkolben damit schmückten. Doch durchgesetzt haben sich Nasenpflaster nie. Und der Einsatz beim Fußball war sowieso zum Scheitern verurteilt. Schließlich machen Nasenpflaster natürlich nur dann Sinn, wenn man durch die Nase atmet. Und da beim Fußball die Anstrengung meist im anaeroben Bereich liegt, wird der vergrößerte Sauerstoffbedarf durch die Mundatmung abgedeckt.

    Doch treue Nasenpflaster-Träger können sich einer Sache sicher sein: Der Einsatz von Nasenpflastern ist zumindest nicht schädlich – wenn man nicht unbedingt dreimal täglich im Smog von Peking joggen geht.

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  • Filed under: Lauftraining
  • Trainingsplan für Trizeps

    Ein muskulöser Oberarm ist nur durch regelmäßiges Training erreichbar. Dabei gilt es natürlich auch den Trizeps und nicht nur den Bizeps zu fordern. Wir zeigen euch einen Trainingsplan mit vier effektiven Übungen.

    Bei der Auswahl der Übungen wurde darauf geachtet, dass sowohl Kurz- und Langhanteln sowie Übungen am Kabelzug und mit dem eigenen Körpergewicht berücksichtigt werden.

    Wie viel Sätze und Wiederholungen ihr pro Übung machen wollt, hängt natürlich vom Trainingsziel ab. Zum Muskelaufbau und Kraftentwicklung sind jeweils 4 Sätze mit 6 bis 10 Wiederholungen sinnvoll. Dieser soll für folgenden Trainingsplan als Grundlage genommen werden.

    Enges Bankdrücken:
    Der Bewegungsablauf ist wie beim Bankdrücken. Mit dem Unterschied, dass die Langhantel mit sehr engem Griff gefasst wird. Achtet bei der Ausführung auf eine langsame, kontrollierte Bewegung und ihr werdet schnell merken, wie euer Trizeps brennt. Eine absolute Topübung.

    Dips:
    Hierbei wird mit dem eigenen Körpergewicht trainiert. Umgreift den Parallelholm und streckt die Arme fast durch. Bei der Durchführung wird der Körper abgesenkt, aber nur soweit, bis im Ellenbogengelenk ein Winkel von 90 ° vorherrscht. Je weiter ihr euch bei der Übung zurücklehnt, desto mehr wird der Trizeps beansprucht. Read the rest of this entry »

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  • Filed under: Muskelaufbau
  • Fehlende Motivation ist einer der Hauptgründe, warum man mit dem Sport aufhört. Doch es gibt eine Möglichkeit, die Abwechslung in den sportlichen Alltag bringt und zugleich auch etwas Spannung verspricht. Darf ich vorstellen: die Globus-Methode!

    Hierfür benötigt man, ganz Recht, einen Globus. Die unterschiedlichen Ausprägungen auf der Erdoberfläche sollen dabei für unterschiedliche sportliche Aktivitäten stehen. Zur Ermittlung, wird der Globus gedreht, die Augen geschlossen und blind mit dem Finger auf irgendeiner Stelle des Globus gezeigt.

    Wasser = schwimmen – Berge = Stepper
    Wenn der Finger auf Wasser landet, geht es zum Schwimmen ins Schwimmbad und anschließend in die Sauna. Aber auch eine Runde auf dem Ruder-Ergometer ist denkbar. Wird ein ebener Landstrich getroffen, steht Joggen auf dem Programm. Bedeckt der Finger eine Gebirgskette oder ähnlich Region, dann könnte man zum Beispiel auf einen Stepper steigen oder mit dem Mountainbike in die Berge fahren – wenn der Wohnort keine Berge hergibt, reichem natürlich auch Bergläufe aus. Wird eine eisige Region wie der Südpol getroffen, geht es zum Schlittschuhlaufen oder man fährt alternativ auf seinen Inline-Skates.

    Sportarten variieren
    Da die Erdoberfläche aus 71 Prozent Wasser besteht, sollte man die unterschiedlichen Landstriche regelmäßig mit anderen Sportarten verbinden. Egal ob Basketball oder Fußball mit den Freunden, ein Besuch im Fitnessstudio oder sonst eine sportliche Aktivität. Hauptsache sie macht Spaß.

    Globus als Entscheidungshilfe
    Mit ein bisschen Kreativität kann die Globus-Methode durchaus als Motivationshilfe herangezogen werden. Auch wenn man sich mit seinen Freunden nicht einig ist, was man machen will, kann der Globus vielleicht die Entscheidung bringen.

    Und wer keinen Globus zuhause hat, kann beispielsweise auch auf einen Würfel zurückgreifen, wobei jede Zahl von eins bis sechs für eine entsprechende Sportart oder Trainingsinhalt steht.

    Also, mit ein bisschen Kreativität lässt sich der innere Schweinehund vielleicht besiegen. Und falls ihr noch Tipps und Tricks kennt, die der Motivation dienlich sind, dann teilt diese bitte mit.

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  • Filed under: Fun
  • Kontaktlinsen beim Sport

    Kontaktlinsen werden als Alternative zur Brille immer beliebter. Im alltäglichen Leben, gerade aber bei sportlichen Aktivitäten haben Kontaktlinsen der Brille gegenüber viele Vorteile. Grundlegend ist das bessere Sichtfeld, welches man mit Kontaktlinsen hat. Auch die Verletzungsgefahr, die mit einer Brille besteht, hat man mit Kontaktlinsen nicht.
    Besonders empfehlenswert sind Kontaktlinsen bei allen Wassersportarten, denn gerade hier wird eine Brille als ungemein störend empfunden. Wasserspritzer auf der Brille behindern die Sicht und nicht selten rutscht die Brille ab. Mit Kontaktlinsen hingegen hat man eine ungehinderte Sicht, sollte jedoch auch hier darauf achten, dass kein Wasser in die Augen dringt, da dies die Linsen beschädigen könnte. Für diesen Fall gibt es spezielle Schwimm- und Tauchbrillen. Beim Tauchen sollte man die Augen grundsätzlich nur halb geöffnet lassen, um die Kontaktlinsen nicht zu verlieren. Da es vor allem im Wasser schnell passieren kann sollte man hier besser zu Kontaktlinsen vom Typ Tageslinsen greifen. Dann ist der finanzielle Verlust nicht ganz so hoch wie bei Monats- oder gar Jahreslinsen.

    Bei allen Sportarten empfehlen sich grundsätzlich eher weiche Kontaktlinsen, die sich durch eine hohe Verträglichkeit auszeichnen. Zudem haften sie besser am Auge und gehen nicht so schnell verloren wie harte Kontaktlinsen. Sportgerechte Kontaktlinsen sollten das Auge auch in trockenen Sporthallen oder bei Gegenwind stets feucht halten, um ein Austrocknen zu verhindern. Bei Sportarten im Freien ist es ratsam, Kontaktlinsen zu wählen, die wenig oder kein UV-Licht durchlassen.
    Da man beim Sport mehr schwitzt als in alltäglichen Situationen, sind auch die Augen und damit auch die Kontaktlinsen einer erhöhten Wärmebelastung ausgesetzt. Sportlinsen sollten daher über eine gute Wärmeabgabe verfügen.

    Profisportlern ist zu empfehlen, mindestens zwei Mal (besser noch vier Mal) im Jahr ihre Augen von einem fachkundigen Augenarzt untersuchen zu lassen. Denn gerade beim Sport kann es durch die teilweise starken Erschütterungen zu Netzhautablösungen kommen.

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  • Filed under: Allgemein