Aktivblog

Ratgeber Fitness und Gesundheit

Bodystyling ist eine sehr gute Trainingsmethode, um etwas Gewicht zu verlieren und zudem Muskeln zu straffen. Als Zielgruppe werden bei diesem Training in erster Linie Frauen angesprochen. Zwar wird Bodystyling in vielen Studios angeboten, aber auch wer zu Hause trainieren will, kann das problemlos machen. Wir sagen euch, worauf ihr beim Training nach Bodystyling achten solltet.

Beim Bodystyling, auch unter dem Namen Bodyshaping bekannt, ist der Name Programm. Ziel ist es, den Körper attraktiv zu formen und straffen. Damit das auch funktionieren kann, führt ein regelmäßiges Workout von Bodystyling auch zum Gewichtsverlust. Auch wenn es um Körper bzw. Muskel formen geht, richtet sich diese Trainingsmethode in erster Linie an Frauen. Doch keine Angst. Es geht nicht darum die Muskeln zu definieren oder ein großes Muskelwachstum zu erreichen.

Wie sieht das Training im Bodystyling aus?

Bikinifigur. Foto: Flickr/DeusXFlorida

Beim Bodystyling werden alle wichtige Körperpartien und großen Muskelgruppen (natürlich auch Problemzonen) effektiv trainiert, ohne – ich wiederhole mich gerne – viel Muskelmasse aufzubauen. Die Teilnehmerinnen behalten weiterhin bzw. fördern ihre weibliche Figur, ohne dabei in irgendeiner Form muskulös zu wirken.

Und wie sieht das Training beim Bodystyling aus? Geringes Gewicht, viele Wiederholungen! Diese vier Worte bringen das Prinzip, das hinter diesem Fitnesstraining steckt, auf den Punkt. Weiterlesen…

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  • Filed under: Fitness, Trendsport
  • Damit der Muskelaufbau nicht stagniert, sollte regelmäßig das Training verändert werden. Positiver Nebeneffekt: Durch die Abwechslung bleibt die Motivation beim Krafttraining hoch. Denn vielen erscheint das Stemmen von Gewichten oder klassischen Körperübungen mit der Zeit einfach zu langweilig. Doch wie kann ich das Krafttraining einfach und zugleich effektiv umstellen? Der Aktivblog zeigt euch ein paar Tipps und Tricks.

    Eine Faustregel besagt, dass man alle vier bis sechs Wochen seinen Trainingsplan umstellen soll. Wird das nicht befolgt und immer die gleichen Übungen und auch noch in gleicher Reihenfolge beibehalten, fehlt es dem Körper bzw. der Muskulatur an Reiz. Das Krafttraining „verkommt“ dann zu einer normalen Belastung, an die er sich schon längst gewohnt hat. Und ohne Reiz kein Muskelwachstum. Und durch die stagnierende Leistung in Form von gleich bleibender Muskelmasse oder Kraftleistung leidet die Motivation. Daher immer regelmäßig das Krafttraining variieren.

    Bizeps. Hantel. Krafttraining. Foto: Flickr/Spirit-Fire

    Hierfür bedarf es nicht viel Wissen. Es reicht schon, wenn im Krafttrainings-Uhrwerk an einem kleinen Rädchen gedreht wird, um neue Reize zu setzen. An welchem Rad ihr alles drehen könnt, zeigen folgende Tipps:

    Tipps und Tricks zum Umstellen des Krafttrainings

    • Reihenfolge ändern:

    So ziemlich der einfachste Trick! Werden die Übungen innerhalb eines Workouts einfach durcheinander gewürfelt, stellt das für den Muskel schon einen neuen Reiz dar, wobei dieser aber auch nicht allzu groß ausfällt. Dennoch ein probates und beliebtes Mittel. Weiterlesen…

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  • Filed under: Muskelaufbau
  • Gerade im Frühling, wenn das Wetter wieder schöner ist, wollen sich viele Menschen sportlich betätigen. Laufen ist dabei sehr beliebt. Schließlich kann man überall joggen, man braucht nicht allzu viel Fachwissen und die Kosten sind sehr überschaubar. Doch wer lange nicht mehr oder sogar noch nie regelmäßig gelaufen ist, sollte nichts überstürzen. Denn auch richtig Joggen will gelernt sein.

    Bevor man nach langer Sportabstinenz mit dem Laufen anfangen will, sollte man sich als erstes einen sportmedizinischen Test unterziehen. Zumindest wenn man die Mitte dreißig schon überschritten hat. So können mögliche körperliche Risiken ausgeschlossen werden.

    Kleine Ziele – hohe Motivation

    Als Anfänger sollte man auch nicht gleich viel Geld in Laufschuhe oder atmungsaktive Laufkleidung stecken. Wichtig ist, dass man sich mit dem Ausdauersport erstmal vertraut macht. Dafür ist es ausreichend, wenn man die erste Zeit nur 15 Minuten läuft. Laufeinsteiger werden merken, dass diese vermeintlich kurze Laufzeit ganz schön anstrengend sein kann. Aber auch wenn einem aufgrund mangelnder Kondition schnell die Puste ausgeht, sollte man sich davon nicht entmutigen lassen.

    Jogging. Laufen. Foto: Flickr/Ed Yourdon

    Damit die Motivation nicht gleich nach den ersten paar Laufeinheiten flöten geht, sind realistische Zielsetzungen wie bspw. 15 Minuten am Stück laufen, angebracht. Doch gerade als Anfänger wird man in den Genuss einer rasanten Leistungssteigerung kommen. Und diese Fortschritte motivieren. Doch hierfür muss man natürlich regelmäßig trainieren. Mindestens zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche stehen auf dem Programm, wobei man sich immer einen Tag Pause nach einem Lauftraining gönnen sollte. Anfänger sollten beim Lauftraining auf ihren Körper hören und zwischen langsamen Laufen und Gehen abwechseln. Ein Training sollte mindestens 25 Minuten dauern. Dabei kann beispielsweise eine Minute gejoggt, zwei Minuten gegangen werden. Hauptsache das Tempo ist moderat, so dass man nicht außer Atem gerät.

    Laufschuhe und Co. als Motivationsspritze Weiterlesen…

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  • Filed under: Lauftraining
  • Obwohl sich CrossFit auch in Deutschland einer wachsenden Beliebtheit erfreut, haben die meisten Freizeitsportler von dieser Trainingsmethode, die ihren Ursprung in den USA hat, noch nie was gehört. Daher wollen wir euch dieses effektive und sehr harte Ganzkörpertraining mal etwas genauer vorstellen.

    Um allgemein etwas für die Gesundheit zu tun, führt der erste Schritt meist in ein Fitnessstudio. Schnell wurde der Vertrag abgeschlossen, doch schon nach zwei, drei Monaten erinnert uns nur noch die monatliche Abbuchung auf dem Konto an das Fitnessstudio. Schade eigentlich, doch der Fitnessmarkt bietet zahlreiche Alternativen zum klassischen Fitnessstudio. So zum Beispiel CrossFit.

    CrossFit: Ziele und Inhalte

    Dieses Workout hat es wirklich in sich. Das Training umfasst dabei verschiedene Elemente und Übungen aus dem Ausdauer- und Krafttraining sowie Gymnastik. Doch statt die Muskeln an Kraftmaschinen zu stärken, stehen viele Körper- (Liegestütze, Situps, Kniebeugen, Klimmzüge usw.) oder Hantelübungen (Langhantel, Canonball bzw. Kettleball, Kurzhantel) auf dem Trainingsprogramm (siehe Video weiter unten).

    CrossFit. Foto: Flickr/lululemon athletica

    Statt reinem Muskelaufbau stehen zudem Ausdauer, Koordination, Flexibilität, Balance, Agilität und Schnelligkeit im Fokus von CrossFit. In der Regel dauert eine Einheit CrossFit nicht länger als 20 Minuten. Soviel Zeit kann schon Mal die Parkplatzsuche oder das Warten an besetzten Kraftmaschinen im Studio dauern.

    Das besondere an CrossFit ist, dass das Workout auch in freier Natur ausgeübt wird. Kurzerhand wird der Wald oder Spielplatz zum Outdoor-Fitnessstudio umfunktioniert. Schließlich bietet die Umwelt zahlreiche Gegenstände, die kurzerhand in ein Krafttraining eingebaut werden können. Ob das nun Wechselsprünge auf der Parkbang oder Klimmzüge an eine Reckstange auf dem Spielplatz sind. Ansonsten haben altbekannte Trainingsgeräte wie Medizinbälle einen festen Platz im CrossFit.

    CrossFit und der Kampf gegen sich selbst Weiterlesen…

    Falsche Atmung beim Sport hat einen negativen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit. Das betrifft sowohl das Ausdauer- als auch das Krafttraining. Dennoch unterschätzen viele Freizeitsportler die Bedeutung der richtigen Atmung. Atemübungen können helfen. Doch worauf sollte man bei der Atmung während des Sports achten?

    Sportliche Betätigung ist immer mit einer Beanspruchung der Muskulatur verbunden. Während des Trainings entstehen durch intrazelluläre Vorgänge Abfallprodukte, wobei die Milchsäure sicherlich zu den bekanntesten Vertretern gehört. Werden diese Abfallprodukte nicht ausreichend abtransportiert, ist ein Leistungsabfall vorprogrammiert. So können bereits während des Sports Muskelschmerzen auftreten. Die Folge ist: Trainingsabbruch. Zudem wird dadurch der folgende Muskelkater begünstigt.

    Richtige Atmung einfach trainieren

    Um dem etwas entgegenzuwirken, ist eine ausreichende Sauerstoffversorgung der Muskeln vonnöten. Hierfür ist wiederum ein geregelte und richtige Atmung Voraussetzung. Die richige Atmung kann jeder im Sport einfach trainieren bzw. es gibt einige Punkte, auf die man achten sollte.

    Viele Freizeitsportler atmen zu schnell, flach oder unregelmäßig. Dadurch wird nur unzureichend Kohlenstoffdioxid ausgeatmet sowie frische, sauerstoffreiche Luft eingeatmet. Wer diese falsche Atmung beibehält, wird zwangsläufig einem starken Leistungsabfall unterliegen und muss das Sportprogramm vorzeitig beenden. Das muss nicht sein, wenn man sich die „Mühe“ macht und sich beim Sport etwas auf die Atmung konzentriert.

    Joggen. Laufen. Atmung. Foto: Flickr/MikeSchinkel Länger Laufen mit richtiger Atmung

    Vor allem beim Lauftraining oder anderen Ausdauersportarten nimmt die Atmung eine übergeordnete Rolle ein. Denn nur mit einer optimalen Sauerstoffversorgung, kann der Athlet einen möglichst langen Trainingsumfang von bis zu einer Stunde und mehr durchhalten. Darüber hinaus spielen natürlich auch noch Faktoren wie die Kondition eine wichtige Rolle.

    Doch nicht nur die Kondition, sondern auch die Atmung kann verbessert bzw. trainiert werden. Beim Jogging sollte man immer schön tief einatmen und langsam ausatmen. Am besten durch die Nase ein- und den Mund ausatmen. Jeder sollte sich die Mühe machen, hin und wieder bewusst auf seine Atmung beim Jogging zu achten und versuchen, auch bei einer größeren Anstrengung, die Atemfrequenz beizubehalten. Doch dabei darf natürlich auch die unmittelbare Laufumgeung (Wurzeln im Boden, Passanten o.ä.) nicht außer Acht gelassen werden.

    Atmung auch beim Krafttraining von hoher Bedeutung Weiterlesen…

    Barfuss joggen gehen? Klingt vielleicht ein bisschen absurd, sollte man aber durchaus in Erwägung ziehen. Natürlich nur, wenn es der Laufuntergrund erlaubt. Denn Barfuss-Joggen verspricht nicht nur ein befreiendes Gefühl, sondern verspricht einige Vorteile für das Lauftraining.

    Ganz ohne Laufschuh geht es zwar nicht, doch sobald sich die Möglichkeit anbietet, solltet ihr unbedingt mal barfuss laufen. Denn vor allem für die Gelenke ist der „nackte“ Sport in vielerlei Hinsicht nur zu empfehlen, wie eine Studie der Universität Viginia verdeutlicht.

    Barfuss Joggen entlastet Gelenke

    Den Fokus legten die Forscher auf die Belastungen von Hüfte, Knie bis hin zum Fußgelenk.

    Barfuss Schuhe. Foto: Flickr/Jo Jakeman

    Dabei wurden die Probanden beim Jogging mal mit und mal ohne Laufschuhe unterwegs, wobei die Ergebnisse eine klares Ergebnis aufzeigen: Barfuss laufen ist besser!

    Die Hüfte (plus 54 Prozent) und Knie (plus 37 Prozent) wurden beim Lauftraining mit Schuhen deutlich stärker belastet, als wenn die Probanden barfuss an den Start gingen. Doch ganz so schlecht sind die Laufschuhe dann doch wieder nicht. Zumindest wenn man wert auf stabile Fußgelenke legt. Denn durch das Tragen der Laufschuhe bekommen die Fußgelenke einen sehr guten Halt.

    Barfuss Joggen am Strand: gutes Training und Beauty-Behandlung Weiterlesen…

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  • Filed under: Lauftraining
  • Wer auf der Suche nach einem neuen Funsport mit viel Ballgefühl und fürs Köpfchen ist, der sollte mal Headis probieren. Hierbei handelt es sich um eine besondere Form des Tischtennis: Denn statt mit dem Schläger spielt man mit dem Kopf. Und statt Tischtennisball kommt ein größerer Plastikball zum Einsatz.

    Es ist immer wieder interessant, auf welche Ideen so manche Sportinteressierte in ihrer Freizeit kommen. Dabei ist die Kombination verschiedener Sportarten immer ein probates Mittel, um ein neuen Funsport zu kreieren. Wie im Fall von Headis, einer Mischung aus Tennis, Tischtennis und Fußball. Der Name setzt sich dabei aus dem englischen Wort für Kopf (Head) und Tennis zusammen.

    Headis: Spektakel dank Artistik

    Gespielt wird an einer Tischtennisplatte, wobei der Ball nur mit Hilfe des Kopfes über das Netz befördert werden darf. Egal ob Stirn, Schläfe oder Hinterkopf. Doch im Gegensatz zum Tischtennis darf der Ball – außer bei der Angabe – direkt volley aus der Luft genommen werden.

    Entsprechend artistisch kann es bei Headis Profis zur Sache gehen, wenn sie im vollen Eifer auf die Platte hechten. Nicht nur für Spieler, sondern auch Zuschauer durchaus ein attraktives Spektakel. Headis kann man als Einzel oder auch im Doppel spielen.

    Da während des Spiels die Tischtennisplatte mit allen Körperteilen berührt werden darf, kann man sich durchaus auf das Spielfeld legen, um den Ball direkt volley zu spielen. Ansonsten sind die Headis Spielregeln an die des Tischtennis angelehnt. Ein Satz geht bis elf Punkte und nach drei gespielten Punkten wechselt die Angabe.

    Voraussetzung für Headis Weiterlesen…

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  • Filed under: Allgemein
  • Einmal in seinem Leben einen Marathon laufen! Immer mehr Menschen erfüllen sich das Lebensziel und wollen die Laufstrecke von 42,195 Kilometer absolvieren. Das Angebot an Marathons ist groß. Doch wer dabei noch in den Genuss einer ansprechenden Umgebung kommen will, sollte sich die Laufevents in den schönsten Städten der Welt herauspicken. Auch wenn das manchmal mit nicht unerheblichen Reisekosten verbunden ist – es lohnt sich. Aktivblog stellt euch die zehn schönsten Marathonstrecken der Welt vor.

    • Marathon in Athen

    Die Mutter des Marathon-Laufs. Die Ursprünge reichen bis in die griechische Antike, wo einst der Bote Pheidippides rund 42 Kilometer vom Schlachtfeld in Marathon bis nach Athen im Eiltempo zurücklegte, um den Sieg zu verkünden. Auch heute noch machen sich beim Marathon in Athen viele Läufer auf die Spur von Pheidippides. Dieser findet jährlich im Oktober oder November statt und führt die tausenden Läufer von Marathon ins Zentrum von Athen. Zieleinlauf ist im Panathinaikos Stadion, wo regelmäßig um die 15.000 Teilnehmer das Ziel erreichen. Hier geht’s zur Homepage.

    Marathon. San Francisco. Jogging. advencap

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  • Filed under: Lauftraining
  • Wilde Seile ist der Name eines neuen Workouts, bei dem ein langes Tau / Seil durch Armbewegungen in wellenförmigen Schwung versetzt wird. Wie der Trendsport aus den USA funktioniert, was man braucht und was es bringt, erfahrt ihr im folgenden Text.

    Lust auf ein neues, effektives Ganzkörpertraining? Dann solltet ihr euch Wilde Seile bzw. Rope Workout genauer anschauen. Im Mittelpunkt des Trainings steht ein langes, dickes Seil, wie wir es noch aus der Schulzeit kennen. Doch weder hängt es an der Decke, noch muss man hoch und runter klettern oder damit Seilspringen. Bei Wilde Seile geht es darum, die beiden Seilenden in die Hände zu nehmen und das leicht gespannte Tau durch ein rhythmisches Auf und Ab der Arme zu bewegen, so das es zu Wellenbewegungen kommt. Damit das ganze auch richtig funktioniert, ist das dicke Seil in der Mitte fixiert. Hierfür kann man es um ein Geländer, eine Trainingsbank, einen Haken an der Wand oder eine am Boden liegende Kugelhantel (Kettlebell) ab 24 kg befestigen.

    Wilde Seile: simpel und effektiv
    Die Idee ist simpel und das Training sehr effektiv. Denn das Rope Workout erlaubt nicht nur verschiedene Variationen, sondern trainiert den Körper in vielerlei Hinsicht.

    Rope Workout. Wilde Seile

    Jeder kann sich vorstellen, wie anstrengend es mit der Zeit wird, ein dickes Seil mit einem Durchmesser von 30 bis 50 mm (je dicker, desto anstrengender) und einer Länge von 15 bis 25 Metern durch die Arme in Wellenbewegung zu versetzen. Je schneller die Arme bewegt werden, desto härter ist das Workout.

    Was bringt das Workout Wilde Seile? Weiterlesen…

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  • Filed under: Fitness, Trendsport
  • Der Winter ist überstanden und immer mehr Jogger zieren das Stadt- und Landbild. Wer von euch in diesem Jahr endlich durchstarten will und die guten Vorsätze tatsächlich einhalten will, sollte beim Jogging auf das Dehnprogramm nicht verzichten. Doch wann dehnt man sich: Vor oder nach dem Joggen?

    Viele Freizeitsportler denken immer noch, dass man sich am besten vor dem Laufen dehnen sollte. Schließlich sollen dadurch Verletzungen wie Zerrungen vorgebeugt werden. Doch das ist leider ein Mythos. Dehnübungen vor dem Joggen schützen nicht vor Verletzungen, wie auch schon zahlreiche Studien belegen. Vielmehr beeinflussen Faktoren wie die Länge der Laufstrecke, Körpergewicht oder eine andere Verletzung, die man sich kurz vorher zugezogen hat, die Verletzungsgefahr beim Jogging.

    Aufwärmen beim Joggen: Keine Dehnübungen im Vorfeld

    Es ist vollkommen ausreichend, wenn man als Aufwärmprogramm ein paar Lockerungsübungen sowie leichtes Einlaufen im moderaten Lauftempo absolviert. Dadurch werden die Muskeln auf Betriebstemperatur gebracht.

    Dehnen. Stretching. Foto: Flickr/Tobyotter

    Dennoch sollte man beim Jogging nicht gänzlich auf Dehnübungen verzichten. Am besten ist, wenn man sie nach dem Lauftraining macht. Die Muskeln sind ermüdet und oft verspannt. Ein leichtes Dehnprogramm von 5 bis 10 Minuten kann dabei die Regeneration positiv beeinflussen und gehört wie das leichte Auslaufen zum klassischen Cool-Down (Abwärmen) dazu. Zudem können viele Läufer im abschließenden Dehnen wunderbar entspannen. Weiterlesen…

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  • Filed under: Lauftraining
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