12 Jan
Beim Gymstick handelt es sich um ein praktisches Fitnessgerät, mit dem ihr ein gutes Kraft- und Ausdauertraining absolvieren könnt. Für jedes Fitnesslevel geeignet, lässt sich mit der Kombination eines hochwertigen Fiberglas-Stabes und elastischen Widerstandsbändern (sog. Tubes) ein abwechslungsreiches Ganzköpertraining absolvieren.
Die Fitnessbranche bietet in steter Regelmäßigkeit neue Trends und Sportgeräte an. So auch der Gymstick, der am besten mit einem Widerstandstrainingsgerät verglichen werden kann. Das Trainingsgerät ist sehr handlich, effektiv, vielfältig und zudem relativ preiswert. Um die 70 Euro kostet der Gymstick, mit dem ihr individuell aber auch in Gruppen oder gar zusammen mit dem Personal Trainer trainieren könnt.
Gymstick ermöglicht große Bandbreite an Widerständen
Der 130 cm lange Fiberglasstab besitzt an seinen Enden jeweils ein Tube, die mit Schlaufen direkt am Gymstick befestigt sind.
Die Widerstände lassen sich je nach Kraft unterschiedlich einstellen und zwischen 1 bis 30 kg wählen. Gekennzeichnet werden die unterschiedlichen Bandstärken durch Farben. Grün ist dabei der leichteste Widerstand, während Gold sehr stark ist. Aber auch durch einfaches Aufrollen der Tubes um den Stab kann die Intensität des Trainings gesteuert werden.
Gymstick wie Freihantel-Training
Prinzipiell können mit dem Fitnessgerät alle Übungen absolviert werden, die auch mit Freihanteln durchführbar sind. Dadurch können Muskeln und Kraft aufgebaut, Fett verbrannt sowie Beweglichkeit, Ausdauer und Gleichgewicht verbessert werden. Aber auch die koordinativen Fähigkeiten werden geschult.
Mit dem Gymstick könnt ihr jede beliebige Muskelgruppe trainieren. Folgende Beispiele verdeutlichen die große Übungsvielfalt. Weiterlesen…
11 Jan
Eine Diät alleine ist schon eine große Anstrengung. Da möchte man nicht auch noch ein Ernährungstagebuch führen müssen, sagen viele. Aber es ist sinnvoll, denn es hilft beim Bewusstmachen der Situationen, in denen man falsch isst. Es kann einem aufzeigen, dass man immer bei Frust zu Zuckerkalorien greift statt zu den Walkingstöcken. Man kann sein Gewicht über längere Zeit notieren und stellt vielleicht starke Schwankungen fest, die möglicherweise auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten schließen lassen. Diese Lebensmittel isst man nämlich oft besonders gerne. Der Organismus verbirgt die Unverträglichkeit häufig durch eine Sucht nach genau diesem Lebensmittel.
Am Besten beginnen Sie bereits ein oder zwei Wochen vor der eigentlichen Diät mit dem Führen des Ernährungstagesbuches. In ihm notieren Sie akribisch jede Mahlzeit mit ihren Bestandteilen. Sie notieren auch die Uhrzeit, wann die Mahlzeit gegessen wurde. Dadurch lernen Sie die Abstände zwischen den einzelnen Mahlzeiten besser kennen. Möglicherweise gehören Sie zu den Menschen, die ständig etwas futtern oder die Kalorienaufnahme pro Tag unterschätzen. Das geht auf’s Gewicht, soviel steht fest. Sie können in Ihrem Ernährungstagebuch Zuckerhaltiges, Fettes oder Proteine jeweils in einer anderen Farbe notieren und auch den Anlass festhalten, aus dem Sie es gegessen haben. So erkennen Sie schnell, welchen Fallstricken Sie aus dem Wege gehen müssen. So ist die Kontrolle über das Gewicht und die Diät wesentlich leichter zu managen.
Um die Sache zu erleichtern, kann man sich heutzutage fertiger Ernährungstagebücher aus dem Internet bedienen. Man unterscheidet bei den Online-Ernährungstagebüchern kostenfreie Angebote von kostenpflichtigen. Im Folgenden einige kostenfreie Online-Angebote:
Beim Nestle Ernährungsstudio bekommt man nicht nur ein Ernährungstagebuch gestellt, sondern auch einen Fitnessplan, in dem man seine Fettverbrennung und den Kalorienverbrauch schriftlich begleiten kann. Mit mehr Bewegung und langfristiger Ernährungsumstellung vermeiden Sie auch den gefürchteten Jojo-Effekt.
Ein weiteres kostenloses Ernährungstagebuch befindet sich unter fddb.info.
10 Jan
Wer dauerhaft abnehmen und dabei am besten auf Diäten verzichten will, kann das schaffen. Wichtig sind eine gesunde Ernährung, Sport und Bewegung sowie Disziplin und Motivation und ausreichend Zeit. Viel größer ist das Geheimnis einer schlanken Figur nicht.
Um abzunehmen bedienen sich viele im Diäten-Dschungel. Kurzfristig lassen sich schnell Erfolge erzielen und eins, zwei, fix hat man das ein oder andere überschüssige Kilo verloren. Doch nur in den seltensten Fällen ist eine Diät vom dauerhaften Erfolg gekrönt. Am Ende siegt eben doch der JoJo-Effekt. Zudem lassen sich eine jahrelange falsche, ungesunde Ernährung und wenig Sport nicht innerhalb weniger Wochen beheben.
Dauerhaft Abnehmen: Gewohnheiten ändern
Ratsamer und wünschenswerter ist natürlich dauerhaftes Abnehmen und das ganz ohne Diäten.
Hierfür muss man eigentlich nichts anderes tun, als seine Gewohnheiten zu ändern. Wobei das oft leichter gesagt als getan ist. Schließlich sind wir alle Gewohnheitstiere. Doch mit den Eckpfeilern „gesunde Ernährung“ und „viel Sport und Bewegung“ wird man langfristig Erfolg haben. Vorausgesetzt man bleibt am Ball – über Jahre, am besten sein ganzes Leben. Diese Lebensumstellung muss jedoch verinnerlicht und gelernt werden.
Richtigen Sport finden
Wie wichtig Sport beim Abnehmen ist, ist hinlänglich bekannt. Dabei kommt es auf eine gute Mischung an. Neben Ausdauersport sollte regelmäßiges Krafttraining auf dem Programm stehen. Auch wenn viele Sportmuffel sich schwer tun: es gibt so viele verschiedene Sportarten, so dass es eigentlich unmöglich ist, nicht eine zu finden, die Spaß macht. Damit dauerhaft Abnehmen funktionieren kann, wäre natürlich eine Ausdauersportart (Jogging, Radfahren, Nordic Walking, Schwimmen usw.) am besten. Je nach dem wie schwer man ist, muss man beim Sport aufpassen, das man die Gelenke nicht zu arg beansprucht. Um die Gelenke zu schonen ist das Fahren mit dem Rad eine gute Alternative zum Joggen. Aber auch Ballsportarten können hilfreich sein. Hauptsache Bewegung und Spaß an der Sache. Weiterlesen…
7 Jan
Die Sportartikelhersteller stopfen einiges an Technik in Laufschuhe. Vor- und Rückfußdämpfung, Pronationsstütze usw. Doch der aktuelle Trend ist rückläufig und geht weg von der Technik. Gut so. Denn die Zukunft heißt Barfuss-Schuhe, die ein natürliches Laufgefühl vermitteln wollen. Worauf ist zu achten?
Mutter Natur hat uns eigentlich schon bestens zum Laufen ausgestattet. Denn der Fuß ist ein clever konstruiertes Meisterwerk, das bereits drei Dämpfungssysteme besitzt. Das Fußgewölbe gibt beim Auftreten nach, zudem federn Wadenmuskeln, Knie und Fußgewölbe bei jedem Schritt und dann gibt es noch einen dritten Dämpfungsmechanismus. Schließlich drehen wir beim Aufsetzen im Knöchelbereich leicht nach innen.
Kontraproduktiv: Zuviel Technik im Laufschuh schadet
Doch viele Sport- und Laufschuhe sorgen durch ihr hohes Maß an technischer Ausrüstung dafür, dass unsere Füße beim Joggen oder normalen Gehen nicht mehr so gefordert werden. Die Folge ist, dass sich die Fußmuskulatur nicht weiter entwickelt. Im Gegenteil, sie baut ab. Dieses „Phänomen“ führt zu schmerzhaften Problemen und ist schon längst ein Volksleiden.
Dicke Sohlen und Fersenerhöhung machen die Fußmuskeln und Wade fast arbeitslos. Die Füße werden in eine unnatürliche Position gezwängt, vor allem in Schuhmode der Damen, und schwächen ab. Das angeborene Dämpfungssystem ist nicht mehr in der Lage, seine Arbeit zu verrichten. Es kommt zu Überlastungen und Beschwerden in den Achillessehnen, Unterschenkeln und Knien.
Tipp: Wie finde ich den richtigen Laufschuh?
Vorerst hat die Sportindustrie in die Laufschuhe noch mehr Dämpfungssysteme und Stützen in die Laufschuhe untergebracht. Doch die Schmerzen blieben und die körpereigenen Dämpfungssysteme bildeten sich immer weiter zurück. Und wieder wurden weitere dämpfende Systeme in die Laufschuhe verarbeitet. Der Beginn eines Teufelskreises. Weiterlesen…
5 Jan
Im erfolgreichen Kampf gegen klassische Problemzonen können Frauen aus einer Vielzahl verschiedener Fitnesskurse wählen. Ein gutes Programm ist das Bodyspahping, bei dem auch ein Muskelzuwachs auf dem Plan steht. Für viele Frauen auf den ersten Blick eher abschreckend – zu unrecht!
Bodyshaping ist eine Sportart, bei der der Körper modelliert werden soll. Ähnlich wie beim Bodybuilding für Männer. Dennoch gibt es große Unterschiede, die aufzeigen, dass Bodyshaping für jede Frau geeignet ist.
Sexy Figur durch Bodyshaping
Das Ziel beim Bodyshaping ist, den Körper nach bestimmten Schönheitsidealen zu formen. Allen voran soll an den weiblichen Attributen gefeilt werden, so dass sich Bodyshaping primär an Frauen richtet. Anders als beim männerdominierten Bodybuilding stellt Bodyshaping eine gesunde Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining dar, bei dem meist eine bestimmte Körperregion „bearbeitet“ wird.
Sind die gewünschte Ziele eingetreten, werden die Übungen minimiert. Beim Bodyshaping gibt es eine Vielzahl von Kursen (Bauch-Beine-Po, Body Pump, Fatburner Power, Bauch-Taille-Straffer oder Anti-Cellulite-Workout usw.), die in Vereinen, Fitnessstudios oder via DVD angeboten werden und insbesondere klassische Problemzonen wie Bauch, Beine und Po in den Fokus nehmen.
Wie sieht ein Bodyshaping-Workout aus?
Als fester Bestandteil des Bodyshaping-Workouts kommen kleine Fitnessgeräte wie leichte Hanteln oder das Theraband zum Einsatz sowie vereinzelte Übungen an Kraftmaschinen. Weiterlesen…
3 Jan
Im Fitnessstudio sieht man viele Sportler, vornehmlich gut durchtrainierte, die beim Training einen Gewichthebergürtel tragen. Doch ist der Einsatz der sog. Powerlifter wirklich sinnvoll? In der Regel nicht, wobei es auch hier die Ausnahme die Regel bestätigt.
Wer beim Krafttraining einen Gewichthebergürtel (Powerlifter) trägt, wird eins schnell merken: Man kann mehr Gewicht bewältigen. Das liegt daran, dass durch den Gürtel der Bauchinnendruck erhöht wird. Die Folge: Die Wirbelsäule wird stabilisiert und die Knie entlastet. Gerade bei Übungen wie Kniebeugen oder Kreuzheben tragen viele Fitness-Sportler daher einen Gewichthebergürtel.
Gürtel-Gefahr: Bauchmuskeln werden zu sehr entlastet
Auf den ersten Blick klingt das alles ganz gut und schön. Doch der Einsatz eines Gewichthebergürtels hat auch seine negativen Seiten.
Denn durch den erhöhten Druck, der vom engen Tragen des Gürtels ausgeübt wird, sinkt gleichzeitig die Muskelaktivität im Rumpfbereich. Durch die Entlastung der Bauchmuskeln werden diese bei Kniebeugen oder Kreuzheben nicht weiter gefördert und gekräftigt, da der Trainingsreiz sehr gering ist. Und wie wichtige eine gut entwickelte Bauchmuskulatur als Stabilisator ist, weiß jeder, der regelmäßig trainiert. Zudem sind Bauchmuskeln wichtig, um Rückenverletzungen zu vermeiden.
Muskeln im unteren Rücken wenig gefordert
Natürlich mag es für viele Kraftsportler verlockend sein, dank eines Gewichthebergürtels mehr Gewicht bei der Kniebeuge oder beim Kreuzheben zu bewältigen, doch dabei läuft man Gefahr, dass sich der Rücken ungleich entwickelt. Denn während sich die oberen Rückenmuskeln weiter entwickeln und kräftiger werden, wird man in der Region des Rückenstreckers einen Stillstand oder sogar Rückschritt erzielen. Da auch hier – wie im Bauchbereich – der Gürtel zum Großteil für die Stabilisation verantwortlich ist. Weiterlesen…
31 Dez
Cardiotraining ist ideal, um auch im Winter erfolgreich abnehmen zu können. In den Fitnessstudios warten diverse Fitnessgeräte, die euch beim Abnehmen helfen können. Doch welcher Gerätetyp ist der beste Fettkiller?
Während der Feiertage haben die meisten etwas mehr Hüftspeck angesammelt, als einem lieb ist. Da hilft nur Sport, damit die Jeans wieder passt. Cardiotraining ist hierfür genau das Richtige, zumal viele Ausdauersportarten an der frischen Luft wegen des Schnees schwer umsetzbar sind. Und mit den Fitnessgeräten im Studio oder auch zuhause lassen sich Kalorien und Fett sehr gut verbrennen. Wer effektiv abnehmen will und hierfür das beste Gerät sucht, sollte sich folgende Übersicht genau angucken. Dort findet ihr die klassischen Cardiogeräte und deren Energieverbrauch.
Cardiotraining: Übersicht des Kalorien- und Fettverbrauches einzelner Cardio-Geräte
Laufband: 810 Kalorien pro Stunde; 60 bis 63 Gramm Fettverbrauch pro Stunde
Crosstrainer: 800 Kalorien pro Stunde; 56 bis 60 Gramm Fettverbrauch pro Stunde
Stepper: 800 Kalorien pro Stunde; 56 bis 60 Gramm Fettverbrauch pro Stunde
Rudergerät: 800 Kalorien pro Stunde; 53 bis 56 Gramm Fettverbrauch pro Stunde
Fahrradergometer: 780 Kalorien pro Stunde; 51 bis 55 Gramm Fettverbrauch pro Stunde
Liege-Fahrradergometer: 750 Kalorien pro Stunde; 49 bis 53 Gramm Fettverbrauch pro Stunde Weiterlesen…
29 Dez
Abnehmen ist einer der meist genannten guten Vorsätze für das neue Jahr. Damit der Vorsatz Realität wird, sollte Sport auf dem Programm stehen. Vor allem Joggen ist für alle zu empfehlen, die abnehmen möchten. Ein paar wichtige Informationen zum Thema Abnehmen durch Joggen findet ihr im Folgenden.
Prinzipiell gilt: Wer abnehmen will, muss mehr Kalorien verbrauchen, als man zu sich nimmt! Hinter dieser Weisheit steckt das schlichte Geheimnis der Gewichtsreduzierung. Eine verbesserte Energiebilanz hilft dabei. Um den Kalorienverbrauch dauerhaft zu erhöhen und abzunehmen, bietet sich Joggen als ideale Sportart an.
Abnehmen durch Joggen: So funktioniert’s
Die Vorteile liegen auf der Hand. Zum Joggen braucht man nicht mehr als ein paar Laufschuhe. Ansonsten kann man überall kostenlos joggen und man ist auch auf keinen Trainingspartner angewiesen. Lediglich der innere Schweinehund muss überwunden werden. Doch wer regelmäßig joggen geht, wird garantiert Abnehmen. Zumal durch das Laufen auch die Muskeln – besonders Beinmuskulatur – gestärkt werden. Und je mehr Muskeln desto mehr Kalorien werden auch im Ruhezustand verbraucht. Somit wird man durch Joggen zum richtigen Fettverbrenner.
Abnehmen durch Joggen: regelmäßiges Training ist Pflicht
Um mit Joggen erfolgreich Abnehmen zu können, ist regelmäßiges Training Pflicht. Dabei gilt: einmal ist keinmal, zweimal dient der Leistungserhaltung, dreimal führt zu sichtbaren Körperanpassungen. Wer will, kann natürlich auch jeden Tag Joggen gehen, wobei im Sport aber immer auf ausreichend Regeneration geachtet werden muss. Sonst läuft man Gefahr des Übertrainings.
Doch wie lang sollte die Joggingrunde sein? Eine beliebte Streitfrage. Manche Laufexperten raten zu einem 20 bis 40 minütigen Lauftraining pro Laufeinheit. Andere hingegen ziehen sich bei einem Belastungsumfang von unter 40 Minuten die Laufschuhe gar nicht erst an. Ich tendiere ebenfalls dazu, mindestens 40 Minuten zu trainieren. Wer solange nicht am Stück laufen kann, kann zwischendurch immer wieder ein paar Gehpausen (aktive Pausen) einlegen.
Wer hingegen immer nur 30 Minuten laufen geht, bei dem werden es dann auch schnell einmal nur 20 Minuten. Zwar besser als gar kein Training, doch um effektiv abzunehmen sollte die Belastung länger ausfallen. Es ist durchaus sinnvoll, sich auf festes Lauftraining von 40 Minuten pro Workout festzulegen.
Wie lange dauert es, bis man beim Joggen abnimmt? Weiterlesen…
26 Dez
Bedeuten viele Muskeln automatisch gleich viel Kraft? Oder kommt es bei Kraft mehr auf Technik an, statt einer großen Muskelmasse? Den Mythos vom aufgeblasenen Muskelprotz, der wenig Power in den Armen hat, als der optische Eindruck vermuten lässt, kennen wir alle. Was ist da dran?
Um der Frage auf den Grund zu gehen, folgt eingangs ein bisschen Theorie.
Die Muskeln setzen sich aus vielen kleinen Fasern zusammen, die sich zusammenziehen, wenn die Muskulatur anspannt wird. Auf diese Weise entstehen Bewegungen. Den Befehl zur Kontraktion sendet das Nervensystem an die Muskeln. Dabei werden aber nur so viele Muskelfasern rekrutiert, wie nötig sind, einen bestimmten Widerstand zu bewältigen. Ein Teil der Muskelfasern muss arbeiten, der andere Teil hat Pause. Je größer der Widerstand ist, bspw. beim Stemmen einer Hantel während des Trainings, desto mehr Fasern werden dazugeschaltet.
Rotation der Muskelfasern
Die Fasern im Ruhezustand bleiben aber nicht lange inaktiv. Sie bilden vielmehr eine Reserve. Schließlich ermüden Muskelfasern sehr schnell. Und sobald sie erschöpft sind, werden sie vom Nervensystem abgeschaltet und eine bis dahin inaktive Muskelfaser übernimmt die Arbeit. Ein perfekt funktionierendes Rotationsprinzip.
Geschützte Kraftreserven
Allerdings können nicht alle Muskelfasern gleichzeitig aktiviert werden. Untrainierte können in etwas 70 Prozent ihrer Kraft tatsächlich nutzen. Die übrigen 30 Prozent sind autonomisch geschützt und stehen lediglich in lebensbedrohlichen Situationen zur Verfügung, in denen man sprichwörtlich ungeahnte Kräfte freisetzen kann. Willkürlich stehen diese Kraftreserven nicht zur Verfügung.
Durch Krafttraining kann die Schwelle der genutzten Kraft verschoben werden. Spitzenathleten sind etwa in der Lage, bis zu 95 Prozent ihrer Kraft bewusst einzusetzen. Denn durch das Krafttraining werden gleichzeitig mehr Muskelfasern aktiviert, weil das Nervensystem effektiver arbeitet.
Zusammenspiel der Muskulatur Weiterlesen…
22 Dez
EA Sports hat mit dem “EA Sports Active 2 – Personal Trainer” einen neues Fitness-Spiel auf den Markt gebracht. Das Spiel verspricht ein abwechslungsreiches und effektives Training für zuhause und motiviert vor allem durch sein vielseitiges Angebot. Zudem gibt es jede Menge innovative Neuigkeiten.
Wer im Besitz einer Nintendo Wii, Playstation 3 oder XBOX 360 Kinect ist und ein gutes Sport- bzw. Fitnessspiel sucht, ist mit “EA Sport Active 2 Personal Trainer” gut bedient.
Großer Lieferumfang und Bewegungsfreiheit
Allein der Lieferumfang ist beachtlich und zeigt, dass sich “EA Sports Active 2 – Personal Trainer” im Vergleich zu seinem Vorgänger gesteigert hat. Es gibt einen Pulsmesser (der tatsächlich funktioniert), einen USB-Empfänger, ein Beingurt für die kabellose Erfassung der Bewegung sowie das Flexband für die verschiedenen Übungen.
Besonders positiv ist, dass man beim Training endlich in den Genuss einer großen Bewegungsfreiheit kommt. Keine lästigen Kabel hängen mehr herum, sondern machen der kabellosen Bewegungserfassung in den Arm- und Beinschlaufen Platz. Zudem wurde der Einsatz der Wii-Fernbedienung stark beschränkt. So sind die Hände frei und man kann sein eigenes Fitness-Equipment wie Hanteln ins Workout integrieren.
Active 2 bietet großes Angebot an Workouts und Übungen
Aber auch das Sportangebot lässt sich zeigen. “EA Sport Active 2″ bietet über 70 Übungen und Aktivitäten, aus denen man sein individuelles Workout zusammenstellen kann. Je nach gewünschter Trainingsdauer, Trainingsbereich und Schwierigkeitsgrad. Jede Muskelgruppe wird angesprochen, egal ob Beine, Arme, Bauch oder Po. Die Klassiker wie Liegestütze, Kniebeugen, Bizeps Curls oder Lunges (Ausfallschritt) dürfen dabei natürlich nicht fehlen. Diverse Funsport-Aktivitäten wie Mountainbiking, Basketball, Tennis, Boxen oder Aerobic runden das breite Sportangebot ab.
Damit ihr die Bewegungen auch ordentlich ausführt, überwacht der virtuelle Trainer mittels der Sensoren euer Training und gibt schnell und freundlich ein Feedback.
Abwechslungsreiches Training garantiert Weiterlesen…
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