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Ratgeber Fitness und Gesundheit

Schon seit den 80ern gilt Freestyle Skiing als anerkannter Sport. Die ersten Weltmeisterschaften fanden bereits 1986 statt und seit 1992 gibt es Freestyle Skiing auch als olympische Disziplin. Heute scheint das Freestyle Skiing besonders bei Jugendlichen und jung gebliebenen wieder populär zu werden, denn einfach nur Skifahren, da fehlt vielen der Nervenkitzel und das Besondere.

Auch Freestyle Skiing wurde in ersten Ansätzen bereits 1966 in den USA ausgübt, doch damals noch unter dem Namen Hotdogging. Spektakuläre Sprünge gepaart mit Akrobatischen Einlagen, dies ist nicht nur für den Sportler ein Hochgenuss, sondern auch für das Publikum ein wahrer Hingucker. Besonders die Akrobatik fasziniert immer mehr Menschen und dies auch noch gepaart mit dem Wintersport, scheint ein idealer Trend zu sein und gerade Jugendliche können hier ihre akrobatischen Fähigkeiten die sie im Sommer mit Skateboard und Inlinern trainiert haben, auch in den Wintersport einbringen.

Früher wurden Half Pipe und Funparks nur von Snowboardern genutzt, heute sind es die Skifahrer, die hier ihre akrobatischen Sprünge zum Besten geben und sich schon lange nicht mehr verstecken müssen, denn Freestyle Skiing ist akrobatischer Nervenkitzel im Schnee und durch nichts zu überbieten.

Selbst Skischulen bieten bereits Kurse im Freestyle Skiing an und so wird die Fan Gemeinde, des etwas anderen Wintersports, immer größer. Die beeindruckenden Sprünge bedürfen allerdings etwas Übung und dies nicht nur in der Skisaison, denn schließlich ist diese Akrobatik nur mit der nötigen Körperbeherrschung und dem richtigen Gefühl für den eigenen Körper möglich. Wie auch beim regulären Skispringen kommt es auch beim Freestyle Skiing auf die Körperhaltung an, denn sie kann den Sprung komplett verändern .

Wer Lust hat sich im Freestyle Skiing zu beweisen, der sollte sich einen Kurs belegen, denn hier werden die Grundlagen vermittelt und entsprechend zur Verfestigung geübt. Wer sich auf Skiern sehr sicher fühlt und Akrobatik in den Sommermonaten schon mit Inlinern und Co übt, der kann auch einfach mal den Selbstversuch starten, denn schließlich soll Freestyle Skiing von der Grundidee her einfach nur Spaß machen und die Möglichkeit geben sich selbst noch mehr in den Sport einzubringen und eigene Sprung- und Akrobatik-Ideen zu entwickeln

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  • Filed under: Wintersport
  • Der Klassiker den jeder noch aus seiner Schulzeit kennt ist sicherlich Zirkeltraining. Die meisten Schüler stöhnen auf wenn sie nur daran denken, doch das effektive Zirkeltraining kann auch Spaß machen, man muss den Klassiker nur für sich neu erfinden und schon klappt es mit der Fitness um einiges besser.

    Zirkeltraining ist Spaß für die ganze Familie, man muss es nur richtig anfassen und schon aktiviert Zirkeltraining die gesamte Familie zum Sport. Die Überlegung beim Zirkeltraining sollte sein so abwechslungsreiche Übungen wie Möglich zu mischen und dadurch alle Muskeln zu aktivieren und gleichzeitig die Ausdauer zu trainieren. Gerade Kindern kann man Zirkeltraining recht einfach schmackhaft machen, indem man einzelne Stationen so gestaltet, dass der Spaß im Vordergrund steht.

    Während Zirkeltraining in der Schule eher verbissen durchgeführt wird und möglichst effektive Übungen aneinander gereiht werden, sollte man sein privates Zirkeltraining eher mit Spaß angehen und sich auch mal ausgefallen Übungen mit in das Training einbauen. Das praktisch ist, dass es keine extra angeschafften Trainingsgeräte benötigt um effektiv zu Trainieren, denn schließlich reicht ein Seil, eine Bank, Gummibänder, ein Baumstamm im Garten oder ein tief hängender Ast genügen schon um effektive Übungen zu kreieren.

    Besonders gut ist es, wenn das Zirkeltraining ins Freie verlegt wird, da nachweislich die Bewegung um Freien effektiver auf den Körper wirkt. Bei Wind und Wetter gibt es Möglichkeiten den Garten oder einen Park oder ein Waldgebiet zu nutzen um mit der Familie Spaß zu haben und gleichzeitig den Körper zu stählen. Besonders Waldgebiete bieten viel Raum für sportlich Aktivitäten und das Training mit den naturgegebenen Fitnessübungen ist effektiv für groß und klein.

    Gerade Familien tun gut daran gemeinsames Zirkeltraining regelmäßig durchzuführen, denn so können sich Kinder ihre Eltern zum Vorbild nehmen und finden schon recht früh Freude an gemeinsamer Bewegung, was heute wichtiger denn je ist, da der Alltag häufig zum größten Teil sitzend verbracht werden muss und so gezielt der Bewegungsdrang wieder neu aktiviert werden muss. Ein Zirkel der von allen Familienmitgliedern gemeinsam gestaltet wird, ist häufig effektiver als man denkt, da jeder die Übungen wählt die ihm besonders gut liegen und somit häufig die Schwächen der anderen Familienmitglieder anspricht.

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  • Filed under: Fitness
  • Mit den Heelys fit durchs Jahr

    Für alle die Spaß an Bewegung haben sind die Trendschuhe Heelys ein absolutes Muss. Die auf den ersten Blick unscheinbaren Schuhe haben nämlich in ihrer Sohle ein kleines aber wirkungsvolles Geheimnis verborgen. In den auf den ersten Blick wie Sneakers wirkenden Schuhe sind in Wirklichkeit ein ultimatives Sportgerät mit hohem Fun Faktor, welches für jeden geeignet ist und Spaß in die täglichen Bewegungen bringt.

    Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder im privaten Bereich, die Heelys, die wie Sneakers wirken, bringen einen schnell vorwärts und selbst Jumps und Air Tricks sind mit diesen Schuhe möglich. Das Geheimnis des Schuhs sitzt in der Sohle, denn hier ist eine kleine Aussparung in die eine Rolle eingesetzt werden kann, wenn man den Schuh als Sportgerät nutzen möchte. Sobald man dann wieder normal gehen möchte, wie zum Beispiel am Arbeitsplatz, reicht ein kleiner Handgriff und die Rollen können mit einem Griff aus der Sohle des Schuhs genommen werden.

    Sobald man die Rollen entfernt wirken die Schuhe wie normale bequeme Sportschuhe, mit Rollen werden die Schuhe jedoch zum Hit. Das Gefühl auf den rollenden Shuhe ist ähnlich wie beim Skaten, jedoch ohne Board. Das normale fortbewegen lernen auch nicht Skater innerhalb weniger Minuten, für richtiges cruisen und spektakuläre Sprünge bedarf es allerdings einer guten Kondition und etwas Training. Die Heelys sind das perfekte Sportgerät, da sie immer bequem mit zu nehmen sind, denn die kleinen Rollen passen bequem in jede Jackentasche und sind mit einem einzigen Griff in die Sohle der Heelys wieder einsetzbar.

    Für alle Skater sind die Heelys eine prima Alternative, aber auch für alle die Spaß an Bewegung haben und gerne einmal etwas Neues ausprobieren und dabei möglichst viel Fun haben wollen. Die Heelys sind für jedes Alter geeignet, da man selbst bestimmt wie weit man gehen möchte. Das einfache Fortbewegen ist auch für eher unsportliche Menschen sehr einfach zu bewerkstelligen. Doch Vorsicht ist geboten, denn die Heelys besitzen Suchtpotenzial. Welche Möglichkeiten die Schuhe bieten zeigt der Hersteller auf www.heelys.de sehr ausführlich und auch die Bezugsquellen für den Schuh der es in sich hat, sind auf der Heelys Seite zu finden.

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  • Filed under: Trendsport
  • Der Nachteil vieler Diäten ist, dass man nach dem Ende einer Diät meist wieder zunimmt. Das Liegt daran, dass man seine alten Essgewohnheiten wieder aufnimmt.

    Statt einer Diät sollte man lieber seine Essgewohnheiten umstellen und darauf achten wieviel Energie bzw. Kilokalorien (umgangsprachlich Kalorien) man zu sich nimmt. Eins vorweg, weder durch hartes Traning noch durch eine Diät kann man an einer bestimmten Körperstelle (z.B. dem Bauch) gezielt abnehmen. Denn es sind immer alle Fettzellen im Körper betroffen, mag sein das man an einigen Stellen mehr Fettzellen aufweist.

    Wichtig für den Körper sind Mineralstoffe und Vitamine. Mineralstoffe bekommt man durch Gemüse und Vitamine meist durch Obst. Während Mineralstoffe ein Erhitzen überleben, gehen die meisten Vitamine bei gekochten Lebensmitteln kaputt.

    Der erste Punkt, der beim Abnehmen beachtet werden soll ist, dass man wieder auf sein Völligkeitsgefühl achtet. Man sollte weniger Essen und sobald man spürt, dass man genug gegessen hat, sollte man aufhören. Der Körper, insbesondere das Sättigungsgefühl gewöhnt sich an kleinere Portionen.

    Neben kleineren Portionen, die in die Richtung von “FDH” sprich “Friss die Hälfte” gehen, sollte das Essen ausgewählt werden. Fette sollten nach möglich stark reduziert werden. Selbst zum Braten sollte nur wenig bis gar kein Fett genommen werden.

    Kohlenhydrate sollten auch etwas reduziert genossen werden. Denn das Ziel ist die Verbrennung des körpereigenen Fett. Wird dem Körper zuviel Energie in Form von Kohlenhydraten zugeführt, verbrennt der Körper sein Fett nicht. Wichtig ist aber, dass man trotzdem Fett und Kohlenhydrate zu sich nimmt, damit man seinen Körper nicht schädigt. Fett wird für die Verwertung bestimmter Vitamine benötigt. Allerdings sollte man nur sehr wenig Fett zu sich nehmen, vorzugsweise mit dem Genuss von Obst, da dieses Vitamine liefert.

    Um seinen Alltag zu bewältigen benötigt man Energie und diese sollte nicht von Fett, sondern von Kohlenhydraten kommen. Also sollte man auch noch Kohlenhydrate zu sich nehmen. Allerding in “Maßen”, da sonst die Fettverbrennung nicht vorankommt. Kohlenhydrate werden in der Leber in Form von Glykogen gespeichert. Fett wird in den Fettzellen gespeichert. Während die Umwandlung von Kohlenhydraten in Fett viel Energie benötigt, sind die Fette schon in der passenden Form und können so sehr viel Energiesparsamer angelagert werden. Sprich Fette vermeiden und lieber auf Kohlenhydrate setzen.

    Eiweiße sind besonders wichtig, es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass man genügend Eiweiße zu sich nimmt um seine Muskulatur zu erhalten. Eiweiße bzw. Proteine können zwar auch als Energieträger benutzt werden und damit auch theoretisch zur Fettanlagerung benutzt werden, allerdings ist die Umwandlung in Fett so Energiereich, dass die Proteine kaum einen Beitrag zur Fettanlagerung leisten können.

    Optimal ist es, wenn man über den Tag verteilt lauter kleine Mahlzeiten zu sich nehmen kann.

    Wenn man die Möglichkeit hat sollte man Kalorien zählen. Als erwachsener Mann benötigt man 2000 Kcal am Tag. Nimmt man nur 1000 zu sich, nimmt man ab. Man sollte dabei auf seinen Körper hören, ist man zu oft zu schlapp sollte man seine Kalorienzahl erhöhen. Hat man dann sein Wunsch-Gewicht erreicht, erhöht man seine Kalorienzahl langsam und beobachtet dabei sein Gewicht. Mit Hilfe dieser Ernährungsumstellung kann man dauerhaft sein Gewicht halten.

    Zusammengefasst:

    1. Weniger Essen
    2. Darauf achten was man isst und Fette vermeiden
    3. Ausgewogen essen, spricht Obst und Gemüse bevorzugen. Brot nur wenig essen.
    4. Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag zu sich nehmen
    5. Nach Möglichkeit Kalorien zählen
    6. Bei Erreichen des erwünschten Gewichts, Kalorienzufuhr erhöhen
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  • Filed under: Abnehmen
  • Es gibt wohl kaum Erwachsene, die nicht über Probleme mit ihrem Rücken berichten können. Das Kreuz mit dem „Kreuz“ ist weit verbreitet, wobei es doch so einfach wäre, effektiv vorzubeugen. Mittlerweile gilt es als bewiesen, dass wohl ca. 80 Prozent der chronisch gewordenen Rückenschmerzen auf eine unterentwickelte Rückenmuskulatur zurückzuführen sind. Aber auch bei den Kindern zeigt schon jedes zweite eindeutige Haltungsschäden, die unbehandelt zu schwerwiegenden Problemen im Erwachsenenalter führen können. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten ein Rückentraining zu erlernen. So bieten Krankenkassen, Volkshochschulen und natürlich aus Fitness-Center Kurse an, die helfen, Rückenbeschwerden vorzubeugen und so gar nicht erst entstehen zu lassen. Oberstes Ziel eines konsequenten Rückentrainings sowie auch der Rückenschule ist es immer, die wichtigen Muskelgruppen im Körper zu stärken, um eine Entlastung für die Wirbelsäule herbeizuführen.

    Beispiel Video: Rückentraining

    Gerade mit zunehmendem Alter nimmt die Körpermuskulatur einen immer größer werdenden Stellenwert ein, da sie der Wirbelsäule als Stütze dient. Neben dem normalen Verschleiß und einer untrainierten Rückenmuskulatur gibt es natürlich noch viele andere Ursachen, die zu Rückenschmerzen führen können. So sind es auch oft Stress und psychische Probleme, die sich dann in Rückenschmerzen manifestieren. In einer guten Rückenschule wird auch auf diese Beschwerden Rücksicht genommen. Es werden verschiedenste Entspannungstechniken wie zum Beispiel die progressive Muskelentspannung erlernt und trainiert. Zudem werden Anleitungen vermittelt, um auch zuhause auf Dauer effektives Rückentraining ausüben zu können und so chronische Schmerzen gar nicht erst entstehen zu lassen.

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  • Filed under: Fitness
  • Wem beim Skifahren der Nervenkitzel fehlt, der sollte sich einfach einmal mit den Skiern in die hohen Lüfte begeben. Skispringen ist Nervenkitzel und Adrenalin pur und wer etwas Mut mitbringt kann sich in wenigen Tagen zum Amateurskispringer ausbilden lassen und die Sprungschanzen dieser Welt unsicher machen.

    Interessant ist Skispringen sicherlich für alle Wintersportfans, doch meistens eher am Bildschirm oder entlang der Schanze als Zuschauer. Doch was die Profis hier vorführen ist auch erlernbar und zumindest in den Grundzügen sogar innerhalb weniger Tage möglich. So werden zum Beispiel im österreichischen Bad Goisern Skispringerkurse für Anfänger angeboten. Hier müssen Wintersportfans nur ihre Skibekleidung, Handschuhe und eventuell eine Brille mitbringen, denn Alpin Ski, Alpin Schuhe, Sprungski, Sprungschuhe und Helm werden für die Kursteilnehmer bereit gestellt.

    Jährlich finden hier Kurse für die Allgemeinheit statt mit festen Terminen die allerdings häufig schnell ausgebucht sind, aber auch Sonderkurse für Gruppen ab 6 Personen sind jeder Zeit möglich. Normal geht ein Kurs über 3 Tage inklusive Anreise und Kostet um die 250 Euro pro Person. Für dieses Geld erhalten Wintersportfans eine ganz persönliche Betreuung durch einen Skisprungtrainer und ein intensives Training. Begonnen wird mit Aufwärmübungen und Dehnübungen und dann geht es an die Absprungübungen aus dem Stand heraus. Um ein Gefühl für den Absprung zu bekommen wird zunächst mit Alpinski der Absprung über kleine Schneeschanzen geübt, denn beim Springen ist sehr viel Gleichgewicht gefragt und dies bedarf doch einiger Übung.

    Die Anlaufhaltung und die Haltung beim Absprung werden eingeübt und auch die optimale Flughaltung wird erlernt. Wichtig ist auch das sichere Aufkommen und das Verhalten im Auslauf. Erst wenn alles sitzt geht es auf zum Sprungtraining auf eine 30 und 40 Meter Schanze. Neben dem Training wird auch Materialkunde betrieben und der Wachsvorgang sowie die Präparierung von Sprungskiern erlernt. Zum Ausklang des Kurses gibt es mit allen Teilnehmern einen Sprungwettbewerb von einer 30 Meter Schanze, wo das erlernte dann umgesetzt werden kann. Als letztes Highlight gibt es noch eine Video Analyse über den Wettbewerb und eine richtige Siegerehrung gehört auch dazu.

    Sicherlich sind diese Skisprungkurse nicht dazu geeignet um Profispringer auszubilden, doch der Spaß und der Nervenkitzel sind es allemal wert. Diese Art von Kursen werden mittlerweile in mehreren Skiorten angeboten und so lohnt die Nachfrage bei den Gemeinden der Wintersportorte.

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  • Filed under: Wintersport
  • Training mit dem Gymnastikball

    Der Gymnastikball, der aus einem sehr elastischen Kunststoffmaterial besteht, bietet für Fitnessinteressierte zwei Nutzungsmöglichkeiten. Zum einen dient er entweder zuhause oder im Büro als gesunde Sitzmöglichkeit, die spürbar den Rücken entlastet, und zum anderen übt er zusätzlich, wie es sein Name schon erahnen lässt, auch noch eine Funktion als effektives Trainingsgerät aus.

    Grundsätzlich ist seine gesundheitsfördernde Wirkung gerade für die Wirbelsäule unumstritten, weshalb seine Nutzung sogar von Krankenkassen, Ärzten und Physiotherapeuten empfohlen wird. Gerade anfangs kann das Sitzen auf einem Gymnastikball allerdings sehr ungewohnt sein, da die Anlehnmöglichkeit wegfällt. Neben der Entlastung der Bandscheibe kann er sich zusätzlich noch rühmen, eine positive Wirkung auf die Konzentration und die Leistungsfähigkeit zu haben. „Aktives Sitzen“ heißt hier das Schlagwort! Dadurch entwickelt man eine gerade Haltung und die oft unterentwickelte Rumpfmuskulatur wird gekräftigt. Als Sitzgerät sollte er dennoch nicht länger als 90 Minuten am Tag genutzt werden.

    Bei seiner Funktion als Trainingsgerät ist der Gymnastikball äußerst vielseitig. So beansprucht man bei den Übungen die gesamte Körpermuskulatur, wobei auch eine Entlastung der Gelenke und Bänder stattfindet. Zudem ist die Anschaffung eines Gymnastikballs kostengünstig zu nennen. Auch die einfache und unproblematische Nutzung zuhause spricht für dieses Trainingsgerät. Die Höhe des Gymnastikballs variiert je nach Körpergröße von ca. 45 cm bis 75 cm. Es sollte darauf geachtet werden einen „Sitzball“ zu kaufen. Dieser kann zusätzlich als Sportgerät genutzt werden. Bei reinen Gymnastikbällen, die meist nicht so fest aufgepumpt sind, besteht die Gefahr des Platzens, weshalb man diese besser nicht als Sitzmöglichkeit nutzen sollte.

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  • Filed under: Gymnastik
  • Bauch-Beine-Po-Übungen

    Gerade im Winter lässt man sich gerne gehen, da weite Pullis und dicke Wintermäntel ideal sind, um kleine Sünden, die sich in Gestalt kleiner Speckröllchen zeigen, zu verstecken. Dabei wäre jetzt die ideale Zeit, um sich für den Sommer und den Strand in Form zu bringen. Da vor allem der Bauch, die Beine und der Po für viele zu Problemzonen werden, sollte mit gezielten Übungen dafür gesorgt werden, dass Muskeln auf- und Fett abgebaut werden.

    Einen flachen Bauch sowie knackige Oberschenkel und einen stahlharten Po wie Madonna – ein Traum, der nur mit regelmäßigem Training zu erreichen ist. Bauch – Beine – Po-Training mindestens dreimal die Woche oder besser noch eine halbe Stunde täglich in Kombination mit einer gesunden, fettreduzierten Ernährung sorgen für schnelle erste Erfolgserlebnisse. Gerade für Fitnesseinsteiger ist eine professionelle Anleitung auf DVD oder die eines persönlichen Fitnesstrainers von Vorteil. Natürlich gibt es ein paar klassische Bauch – Beine -Po-Übungen, die man auch gut zuhause ausführen kann.

    Auch für Anfänger sind zehn Minuten pro Problemzone nicht zu viel. Natürlich muss zuerst immer der Schweinehund überwunden werden. Da hilft es, sich selbst schon in Bestform im Bikini oder der Badehose am Strand vorzustellen. Das bringt zusätzlich einen kleinen Motivationsschub. Vor den Übungen empfiehlt es sich, den Körper aufzuwärmen, indem ca. fünf Minuten auf der Stelle gegangen oder gelaufen wird.

    Um Po und Oberschenkel in den Griff zu kriegen, bietet sich die Fersenpresse an. Dabei legt man sich auf den Bauch, nimmt die Arme nach vorne und verschränkt die Hände vor der Stirn. Dabei sollen die Zehenspitzen den Boden berühren. Nun hebt man beide Beine ein paar Sekunden lang gleichzeitig etwa fünf cm hoch. Eine Wiederholung von fünf bis zehnmal reicht anfangs vollkommen aus. Bei der Problemzone Bauch gibt es nach wie vor den Klassiker, die Sit-ups. In Rückenlage werden die Füße aufgestellt und die Arme entweder hinter den Kopf gelegt oder geradeaus gestreckt. Nun muss der Oberkörper so weit wie möglich nach vorne gebracht werden. Bis zu fünfzehn Wiederholungen wären hier optimal. Dann lässt der Waschbrettbauch auch nicht mehr allzu lange auf sich warten!

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  • Filed under: Fitness
  • Jeder von uns kennt es aus dem Fernsehen und häufig sind wir von der Show rund um den Eiskunstlauf beeindruckt. Doch auch der sportliche Aspekt sollte bei dieser Wintersportart nicht unterschätzt werden, denn Eiskunstlauf fordert den gesamten Körper und ist nur mit einer guten Kondition umsetzbar.

    Einzellauf, Paarlauf, Synchroneislauf oder der Eistanz üben einen besonderen Reiz auf viele von uns aus, denn wer möchte nicht einmal in einer bezaubernden Winterlandschaft kunstvoll über das Eistanzen und dabei auch noch den Körper stählen. Eiskunstlauf wird heute leider immer in die Profi Liga geschoben, doch eigentlich kann jeder der Lust auf Bewegung hat ,und dem das normale Schlittschuhlaufen zu langweilig erscheint, sich im Eiskunstlauf üben. Ursprünglich stammt der Eiskunstlauf aus England, denn hier fanden bereits 1814 die ersten Wettkämpfe statt. Die Mischung von Schlittschuhlaufen, Musik, Tanz und Ballett begeisterte schnell die Europäer und auch in den USA fand die neue Sportart schnell ihre Fans. Allerdings gibt es bereits 1180 erste Erwähnung des Eislaufens aus Dänemark und Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass das Eislaufen bereits in der Bronze- und Steinzeit verbreitet war.

    Heute haben wir es leichter uns mit Eiskunstlauf fit zu halten, denn viele Eisbahnen bieten uns Raum den Eiskunstlauf zu erlernen und uns so körperlich fit zu halten und dabei auch noch Spaß zu haben. Eiskunstlauf ist zwar eine relativ anspruchsvolle Sportart, doch durch die Verbindung der Elemente aus Tanz und Ballett und rhythmischer Musik ist Eiskunstlauf der ideale Wintersport für alle Musik- und Tanzfans. Ob moderner Tanz oder doch eher klassische Eisfiguren, der Fantasie stehen beim Eiskunstlauf alle Türen offen und für den Start reichen gute Schlittschuhe und bequeme Kleidung. Ob alleine oder mit Freunden, der Eiskunstlauf ist flexibel und macht einfach nur noch mehr Lust auf Bewegung. Durch die verschiedenen Bewegungsstrukturen wird die gesamte Körpermuskulatur angesprochen und auch die Kondition wird gestählt.

    Eiskunstlauf zeigt sich als der Fitmacher Nummer 1 im Winter und der Spaß bleibt hier garantieret nicht auf der Strecke. Der Eiskunstlauf als Winteralternative zu Fitnessstudio und Co ist durchaus attraktiv, zumal auch die Kosten sehr gering sind und bei idealen Wetterbedienungen auch im Freien trainiert werden kann. Wer Lust hat mehr zu tun als nur über das Eis zu laufen, der sollte einfach mal testen was man auf Schlittschuhen noch alles bewerkstelligen kann. In vielen Regionen gibt es sogar die Möglichkeit im Verein aktiv zu werden und den Eiskunstlauf unter fachmännischer Anleitung zu erlernen.

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  • Filed under: Tanzen, Wintersport
  • Jeder kennt es aus der eigenen Kindheit, es schneit und es ist kein Schlitten zur Hand, da musste dann auch schon mal eine Plastiktüte herhalten um den Hang hinuntersausen zu können. Doch nicht nur die Plastiktüte lässt sich als Schlittenalternative nutzen. Hier einmal ein Überblick mit welchen Schlittenalternativen, Rodeln zum Abenteuer wird.
    Man glaubt es kaum auf welche Ideen Rodelfans immer wieder kommen, denn es gibt viele Alltagsgegenstände die zum Schlitten umfunktioniert werden können. Zum Teil geht es hierbei nicht mal mehr um das Rodeln an sich, sondern um das Abenteuer neue Erfahrungen zu machen und die Rodeleigenschaften von Alltagsgegenständen zu testen. Hier steht natürlich der Fun im Vordergrund und ist garantiert ein Spaß für Jung und Alt. Zum Teil werden sogar Wettbewerbe mit den Rodelersatzgeräten veranstaltet. Nicht nur die Rodler haben hier ihren Spaß, sondern auch die Zuschauer können sich dabei hervorragend amüsieren.

    Ob Schaukelstuhl, Mülltüte, Bobby Car oder Klobrille, erlaubt ist hier alles was man sich vorstellen kann. Besonders gut geeignet sind natürlich rutschfähige Materialien mit denen man auch den Hang hinabgleiten kann. Ein paar Schlittenalternativen die es in sich haben möchte ich dann doch erläutern.

    Backblech

    Das Backblech zeigt sich als optimale Schlittenalternative, denn das glatte Material gleitet problemlos den Hang hinunter und sorgt für ungewohnte Geschwindigkeiten. Allerdings sollte man hier konzentriert sein, denn das Backblech rutscht ab und an davon und man muss es wieder einfangen wenn man nicht aufpasst.

    Plastiktüte

    Die Plastiktüte ist wohl der Klassiker und hat schon Tradition bei Schülern seit Jahrzehnten. Wer das Plastiktütenrodeln optimieren möchte, der sollte sich einen Müllsack zur Hand nehmen und Löcher für die Beine in den Boden schneiden, so ist man von Schnee geschützt und erreicht auch höhere Geschwindigkeiten, zudem kann so die Tüte nicht mehr wegrutschen.

    Bobby Car

    Das Bobby Car lässt sich nicht nur im Sommer nutzen, sondern es eignet sich auch als Schlittenalternative. Zwar gibt es speziell für das Bobby Car entwickelte Kuffen, aber auch ohne diese ist das Bobby Car eine gute Schlittenalternative. Zwar erreicht das Bobby Car nicht die Geschwindigkeiten wie Backblech und Plastiktüte, doch dafür lässt es sich gut durch den Schnee lenken und ist somit nicht nur für Kinder ein Spaß im Schnee.

    Klobrille

    Die Klobrille als Rodelgerät ist eine weitere Alternative die für viel Spaß sorgt, denn das Gewicht und das glatte Material sorgen für die optimale Reibung und so kommt man durchaus auf ansehnliche Geschwindigkeiten. Ein weiterer Vorteil der Klobrille ist, dass man sie gut halten kann und mit etwas Übung sogar recht gut lenken kann.
    Wer mal wieder mit den Kindern zum Schlittenfahren gehen möchte, der kann also getrost den Schlitten zu hause lassen und sich einfach mal etwas einfallen lassen, so hat die ganze Familie Spaß und das Rodeln wird ein ganz besonderes Erlebnis.

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  • Filed under: Fun, Wintersport