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Ratgeber Fitness und Gesundheit

Vorsicht vor der Büffet-Falle

Gerade am Büffet wartet eine Vielzahl an leckeren und leider auch sehr fetthaltigen Speisen auf ihre schwachen, menschlichen Opfer, die trotz aller Diät-Vorhaben der Versuchung verfallen. Mit folgenden Tricks könnte man der Büffet-Falle aus dem Weg gehen.

Sich von einem reichhaltigen Büffet nach Herzenslust zu bedienen erfreut die Seele und den Gaumen. Ob Salate, Fleisch, Frittiertes, Süßes, Obst, Fisch, Kartoffeln oder Nudeln in jeder x-beliebigen Variante, alles ist vertreten. Von ganz gesund bis ganz ungesund. Beim Büffet essen wir nicht nur durcheinander, sondern auch deutlich mehr als wir uns eigentlich vorgenommen haben. Das basiert auf der einfachen Erkenntnis: je größer das Angebot, desto mehr isst der Mensch.

Hier ein paar Tipps, wie man den unzähligen Kalorien umgehen kann:

Verzicht auf Kohlenhydrate
Ihr könnt soviel Fisch, Fleisch, Gemüse und Salat esseb wie ihr wollt. Doch dabei sollte man den Teller von kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln wie Brot und Pasta zu verschonen. Als Nachtisch ein Obstsalat oder ein Stück Käse machen auch glücklich.

Trennkost ist angesagt
Bei einer großen Essens-Auswahl sollte man eiweißhaltige und kohlenhydratreiche Kost voneinander trennen. Das Verdauungssystem wird entlastet und das Völlegefühl bleibt aus. Also, entscheiden euch, ob ihr heute mehr Lust auf Fisch, Fleisch und Käse oder auf Pasta- oder Nudelgericht habt. Read the rest of this entry »

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  • Filed under: Ernährung
  • Das Potpore an Kurs-Angeboten, die uns beim Abnehmen helfen, ist schier endlos. Doch wer auf der Suche nach etwas Abwechslung ist, sollte mal einen Fitness-Kurs buchen, bei dem zu lateinamerikanischen Rhythmen getänzelt wird. So wie bei der Salsa Aerobic.

    Lateinamerikanische Rhythmen sind voll im Trend und sehr beliebt. Da bietet es sich an, gängige Elemente aus der Aerobic mit Schrittabfolgen diverser Tanzstile wie beispielsweise Salsa, Samba, Mambo, Chacha, Merengue oder Flamenco zu kombinieren. Am Ende entsteht ein Workout, das exotisch, erotisch und temperamentvoll ist. Und aus sportlicher Sicht darf natürlich ein Aspekt nicht fehlen: Salsa Aerobic ist ein hervorragendes Ausdauertraining und hilft, den Körper mit Spaß in Form zu bringen und überschüssige Pfunde zu verlieren.

    Körper bei Aerobic angespannt
    Bei der klassischen Aerobic ist der Körper möglichst steif und angespannt. Charakteristisch ist dabei eine Abfolge von unterschiedlichen Bein- und Armbewegungen, die in springender oder tanzender Form durchgeführt werden. Anders die Salsa-Aerobic.

    Bei der Latino-Version geht vieles vom Körperzentrum aus. Die Hüfte wird gekreist und die Arme und Beine schwingen zum Takt mit. Die Bewegungen sind einfach weicher, fließender und geschmeidiger.

    Tanzerfahrungen von Vorteil
    Wer mit Salsa Aerobic liebäugelt, sollte in Sachen Tanzen nicht ganz talentfrei sein und ein einigermaßen ausgeprägtes Bewegungsgefühl haben. Sind erste Aerobic-Erfahrungen vorhanden, ist man aber gut gewappnet.

    Salsa Aerobic ist ideal, um seine Ausdauer und das Herz-Kreislaufsystem zu trainieren. Wer in den ersten Kurseinheiten noch konditionelle Probleme hat, darf mit schnellen Fortschritten rechnen. Zudem wird bei regelmäßigem Training die Fettverbrennung ankurbelt, wobei das Workout mit Spaßgarantie schon mindestens 30 bis 45 Minuten andauern sollte.

    Also, für all diejenigen, denen der Sinn nach etwas Abwechslung im Aerobic-Bereich steht, sollte ernsthaft über eine Probestunde Salsa Aerobic nachdenken.

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  • Filed under: Abnehmen, Tanzen
  • Hin und wieder begegnet man beim Joggen noch Personen, die auf ihrer Nase ein Pflaster zu kleben haben. Das so genannte Nasenpflaster, was ja angeblich die Atmung verbessern soll. Doch effektiv sind sie nicht!

    Das vor allem Ausdauersportler auf eine gute Sauerstoffzufuhr angewiesen sind, ist keine Neuigkeit. Doch wer glaubt, dass sich durch den Einsatz eines Nasenpflasters die Atmung verbessert, der ist auf dem Holzweg. Nasenpflaster sind nicht nur aus ästhetischer, sondern auch aus sportwissenschaftlicher Sicht wenig hilfreich.

    Vernichtende Erkenntnis
    Entsprechende Ergebnisse lieferten eine Untersuchung an der Deutschen Sporthochschule Köln. Hier kam man zum Ergebnis, dass Nasenpflaster keinen Einfluss auf das Atemvolumen haben – “nicht einmal drei Stellen hinter dem Komma”, erklärte Sportwissenschaftler Ingo Froböse. Eigentlich auch logisch. Zwar wird die Nasenöffnung mechanisch geweitet, doch die Lungenkapazität wird dadurch nicht verbessert.

    Nasenpflaster bei Atemproblemen
    Unter gegebenen Voraussetzungen würden Nasenpflaster beim Ausdauersport vielleicht Sinn ergeben. Wer zum Beispiel eine gekrümmte Nasenscheidewand, unter angeschwollenen Nasenschleimhäuten aufgrund einer allergischen Reaktion oder sonstige Atemprobleme leidet, könnte über den Einsatz nachdenken. Ob sie jedoch was bringen, ist mehr als zweifelhaft. Dem einen oder anderen könnte vielleicht der Placebo-Effekt zur verbesserten Atmung verhelfen.

    In der Bundesliga gescheitert
    Das Nasenpflaster-Phänomen trat übrigens erstmals Ende der 90er auf, als einige Fußballer in der Bundesliga ihren Riechkolben damit schmückten. Doch durchgesetzt haben sich Nasenpflaster nie. Und der Einsatz beim Fußball war sowieso zum Scheitern verurteilt. Schließlich machen Nasenpflaster natürlich nur dann Sinn, wenn man durch die Nase atmet. Und da beim Fußball die Anstrengung meist im anaeroben Bereich liegt, wird der vergrößerte Sauerstoffbedarf durch die Mundatmung abgedeckt.

    Doch treue Nasenpflaster-Träger können sich einer Sache sicher sein: Der Einsatz von Nasenpflastern ist zumindest nicht schädlich – wenn man nicht unbedingt dreimal täglich im Smog von Peking joggen geht.

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  • Filed under: Lauftraining
  • Trainingsplan für Trizeps

    Ein muskulöser Oberarm ist nur durch regelmäßiges Training erreichbar. Dabei gilt es natürlich auch den Trizeps und nicht nur den Bizeps zu fordern. Wir zeigen euch einen Trainingsplan mit vier effektiven Übungen.

    Bei der Auswahl der Übungen wurde darauf geachtet, dass sowohl Kurz- und Langhanteln sowie Übungen am Kabelzug und mit dem eigenen Körpergewicht berücksichtigt werden.

    Wie viel Sätze und Wiederholungen ihr pro Übung machen wollt, hängt natürlich vom Trainingsziel ab. Zum Muskelaufbau und Kraftentwicklung sind jeweils 4 Sätze mit 6 bis 10 Wiederholungen sinnvoll. Dieser soll für folgenden Trainingsplan als Grundlage genommen werden.

    Enges Bankdrücken:
    Der Bewegungsablauf ist wie beim Bankdrücken. Mit dem Unterschied, dass die Langhantel mit sehr engem Griff gefasst wird. Achtet bei der Ausführung auf eine langsame, kontrollierte Bewegung und ihr werdet schnell merken, wie euer Trizeps brennt. Eine absolute Topübung.

    Dips:
    Hierbei wird mit dem eigenen Körpergewicht trainiert. Umgreift den Parallelholm und streckt die Arme fast durch. Bei der Durchführung wird der Körper abgesenkt, aber nur soweit, bis im Ellenbogengelenk ein Winkel von 90 ° vorherrscht. Je weiter ihr euch bei der Übung zurücklehnt, desto mehr wird der Trizeps beansprucht. Read the rest of this entry »

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  • Filed under: Muskelaufbau
  • Fehlende Motivation ist einer der Hauptgründe, warum man mit dem Sport aufhört. Doch es gibt eine Möglichkeit, die Abwechslung in den sportlichen Alltag bringt und zugleich auch etwas Spannung verspricht. Darf ich vorstellen: die Globus-Methode!

    Hierfür benötigt man, ganz Recht, einen Globus. Die unterschiedlichen Ausprägungen auf der Erdoberfläche sollen dabei für unterschiedliche sportliche Aktivitäten stehen. Zur Ermittlung, wird der Globus gedreht, die Augen geschlossen und blind mit dem Finger auf irgendeiner Stelle des Globus gezeigt.

    Wasser = schwimmen – Berge = Stepper
    Wenn der Finger auf Wasser landet, geht es zum Schwimmen ins Schwimmbad und anschließend in die Sauna. Aber auch eine Runde auf dem Ruder-Ergometer ist denkbar. Wird ein ebener Landstrich getroffen, steht Joggen auf dem Programm. Bedeckt der Finger eine Gebirgskette oder ähnlich Region, dann könnte man zum Beispiel auf einen Stepper steigen oder mit dem Mountainbike in die Berge fahren – wenn der Wohnort keine Berge hergibt, reichem natürlich auch Bergläufe aus. Wird eine eisige Region wie der Südpol getroffen, geht es zum Schlittschuhlaufen oder man fährt alternativ auf seinen Inline-Skates.

    Sportarten variieren
    Da die Erdoberfläche aus 71 Prozent Wasser besteht, sollte man die unterschiedlichen Landstriche regelmäßig mit anderen Sportarten verbinden. Egal ob Basketball oder Fußball mit den Freunden, ein Besuch im Fitnessstudio oder sonst eine sportliche Aktivität. Hauptsache sie macht Spaß.

    Globus als Entscheidungshilfe
    Mit ein bisschen Kreativität kann die Globus-Methode durchaus als Motivationshilfe herangezogen werden. Auch wenn man sich mit seinen Freunden nicht einig ist, was man machen will, kann der Globus vielleicht die Entscheidung bringen.

    Und wer keinen Globus zuhause hat, kann beispielsweise auch auf einen Würfel zurückgreifen, wobei jede Zahl von eins bis sechs für eine entsprechende Sportart oder Trainingsinhalt steht.

    Also, mit ein bisschen Kreativität lässt sich der innere Schweinehund vielleicht besiegen. Und falls ihr noch Tipps und Tricks kennt, die der Motivation dienlich sind, dann teilt diese bitte mit.

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  • Filed under: Fun
  • Kontaktlinsen beim Sport

    Kontaktlinsen werden als Alternative zur Brille immer beliebter. Im alltäglichen Leben, gerade aber bei sportlichen Aktivitäten haben Kontaktlinsen der Brille gegenüber viele Vorteile. Grundlegend ist das bessere Sichtfeld, welches man mit Kontaktlinsen hat. Auch die Verletzungsgefahr, die mit einer Brille besteht, hat man mit Kontaktlinsen nicht.
    Besonders empfehlenswert sind Kontaktlinsen bei allen Wassersportarten, denn gerade hier wird eine Brille als ungemein störend empfunden. Wasserspritzer auf der Brille behindern die Sicht und nicht selten rutscht die Brille ab. Mit Kontaktlinsen hingegen hat man eine ungehinderte Sicht, sollte jedoch auch hier darauf achten, dass kein Wasser in die Augen dringt, da dies die Linsen beschädigen könnte. Für diesen Fall gibt es spezielle Schwimm- und Tauchbrillen. Beim Tauchen sollte man die Augen grundsätzlich nur halb geöffnet lassen, um die Kontaktlinsen nicht zu verlieren. Da es vor allem im Wasser schnell passieren kann sollte man hier besser zu Kontaktlinsen vom Typ Tageslinsen greifen. Dann ist der finanzielle Verlust nicht ganz so hoch wie bei Monats- oder gar Jahreslinsen.

    Bei allen Sportarten empfehlen sich grundsätzlich eher weiche Kontaktlinsen, die sich durch eine hohe Verträglichkeit auszeichnen. Zudem haften sie besser am Auge und gehen nicht so schnell verloren wie harte Kontaktlinsen. Sportgerechte Kontaktlinsen sollten das Auge auch in trockenen Sporthallen oder bei Gegenwind stets feucht halten, um ein Austrocknen zu verhindern. Bei Sportarten im Freien ist es ratsam, Kontaktlinsen zu wählen, die wenig oder kein UV-Licht durchlassen.
    Da man beim Sport mehr schwitzt als in alltäglichen Situationen, sind auch die Augen und damit auch die Kontaktlinsen einer erhöhten Wärmebelastung ausgesetzt. Sportlinsen sollten daher über eine gute Wärmeabgabe verfügen.

    Profisportlern ist zu empfehlen, mindestens zwei Mal (besser noch vier Mal) im Jahr ihre Augen von einem fachkundigen Augenarzt untersuchen zu lassen. Denn gerade beim Sport kann es durch die teilweise starken Erschütterungen zu Netzhautablösungen kommen.

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  • Filed under: Allgemein
  • Das sind ja befriedigende Aussichten: Männer mit viel Muskeln sollen mehr Sex haben als dünnere. Das ist das Ergebnis einer US-Studie. Doch dafür sieht es mit der Gesundheit nicht ganz so rosig aus.

    Die Annahme, dass durchtrainierte Männer mit Muskelpaketen einen besonderen Reiz auf Frauen ausüben, darf nun als bestätigt angesehen werden. Hierfür sorgt eine Studie, die an der Universität in Pittsburgh durchgeführt wurde. Demnach haben muskulöse Männer früher und häufiger Sex sowie mehr Sexualpartnerinnen als ihre dünneren Geschlechtsgenossen.

    Für diese äußerst interessante Aussage haben die Wissenschaftler die Daten von über 5.000 Männern zwischen 18 und 49 Jahren ausgewertet. Doch die vielen Muskeln bürgen laut der Untersuchung auch ein Risiko.

    Schwächeres Immunsystem
    Denn das Immunsystem von Chippendales-Verschnitten arbeitet im Vergleich zu schlanken Männern weniger erfolgreich, wodurch die Gefahr von Infektionen höher ist. Die Ursache liegt in einer geringeren Anzahl der weißen Blutkörperchen, die die Krankheitserreger bekämpfen.

    Da zudem die vielen Muskeln für eine erhöhte Testosteron-Ausschüttung sorgen, sind auch andere Teile des Immunsystems bei schlacksigen Männern stärker ausgeprägt.

    Musekln brauchen Energie
    Eine wenig weltbewegende Erkenntnis der Studie war der festgestellte Zusammenhang zwischen großer Muskelmasse und gesteigerten Appetit. Read the rest of this entry »

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  • Filed under: Allgemein
  • Um endlich wieder einen fitten, festen und schlanken Körper zu haben, ist es mittlerweile schon zum Trend geworden, Sportarten zu kombinieren. Das ist auch bei Piloxing der Fall. Ein für Frauen kombiniertes Workout, das den ganzen Körper trainiert.

    Bei dieser “Fusion” hat die Erfinderin Viveca Jensen einfach Elemente aus Boxen und Pilates vermischt. So sind bei einem typischen Workout neben Schattenboxen auch Balanceübungen fester Bestandteil. Das Training ist sehr kraftbetont und sorgt für einen hohen Kalorienverbrauch. Laut Jensen werden dabei bis zu 800 Kalorien verbrannt.

    Und wer regelmäßig Piloxing betreibt, sei es in einem Fitnessstudio oder alternativ mit Hilfe einer DVD, wird quasi alle Muskeln stärken. Von Bauch, Beine, Po bis hin zur Arm-, Rücken- oder Schultermuskulatur. Wer die Intensität des Trainings noch etwas steigern möchte, kann sich beispielsweise beim Schattenboxen zusätzlich leichte Gewichte um die Handgelenke schnüren.

    Bei einigen Hollywood-Stars wie Hilary Duff oder Nicolette Sheridan steht Piloxing hoch im Kurs. “Ich bin nach jeder Trainingseinheit total platt”, erklärte Duff. “Am besten gefällt mir, das sowohl Hintern wie auch Bauchmuskeln gut trainiert werden. Genau das, was ein Mädchen will, oder?”

    Frauen, die auf der Suche nach einem schweißtreibenden Training sind, könnten vielleicht in Piloxing den richtigen Sport gefunden haben.

    Auf der Piloxing-Homepage könnt ihr noch weitere Eindrücke des Trendsports gewinnen.

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  • Filed under: Abnehmen, Pilates
  • Die richtige Laufkleidung

    Die richtige Laufbekleidung fürs Jogging umfasst nicht nur die Laufschuhe. Denn neben den Schrittmachern sollte man sich auch ein paar Gedanken über die restliche Bekleidung machen. Es lohnt sich.

    Früher griff man meist zum klassischen Baumwoll-T-Shirt, wenn man sich sportlich betätigen wollte. Doch diese haben vor allem bei intensiver körperlicher Belastung nichts verloren. Der Stoff saugt den Schweiß auf, transportiert ihn aber nicht nach außen. Die Folge ist, dass wir ständig ein Gefühl von Nässe und Kälte auf der Haut verspüren. Neben der Gefahr einer Erkältung, wird der Körper zum unnötigen Energieverbrauch animiert. Und sehr komfortabel fühlt sich das Ganze auch nicht an. Daher sind Baumwoll-Shirts fürs Laufen nicht geeignet.

    Merkmale von Laufkleidung
    Die richtige Laufkleidung zeichnet sich durch folgende charakteristische Merkmale aus: leicht, sitzt gut, atmungsaktiv.

    Laufshirts werden aus Kunstfasern wie Polyester und Polypropylen hergestellt. Diese Fasern nehmen keine Flüssigkeit auf, sondern transportieren sie nach außen und der Schweiß verdunstet. Dadurch durchnässt man nicht so schnell und die Hautoberfläche bleibt trocken.

    Beim Kauf von Laufkleidung ist darauf zu achten, dass sie angenehm und bequem sitzt. Auch die Atmungsaktivität von so genannter Funktionskleidung ist wichtig, da die Haut sonst wie im Falle von Baumwoll-Shirts keine Luft bekommt.

    Großes Angebot
    Doch die Angebotspalette für Laufbekleidung hört natürlich noch lange nicht bei T-Shirts auf. Ob Unterhosen, Mützen oder spezielle Jacken. Es gibt nichts, was es nicht gibt – und das ist auch gut so. Read the rest of this entry »

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  • Filed under: Lauftraining
  • Auf der Suche nach einer Sportart mit hohem Spaßfaktor tun sich viele Freizeitsportler schwer. Wie wäre es denn mal mit Trampolinspringen? Das Springen bereitet nicht nur Spaß, sondern hält den ganzen Körper fit.

    Ein regelmäßiges Training auf einem (Mini-) Trampolin hat viele Vorzüge. Die Ausdauer wird verbessert und der Kalorienverbrauch ist enorm. Auch die Muskulatur profitiert vom Hüpfen, da diese durch den permanenten Wechsel der Beschleunigungskräfte im gesamten angesprochen wird. Die Abbremsmanöver, die bei jeder Landung auf dem Trampolin zum Tragen kommen, stärken die Muskulatur – vor allem die Rumpfmuskulatur profitiert davon.

    Doch damit nicht genug. Für Frauen dürfte der Fakt interessant sein, dass durch das Trampolinspringen das Bindegewebe gestrafft und die Beckenbodenmuskulatur gestärkt wird.

    Übung der Koordination
    Zudem wird der Körper durch die ungewohnte Bewegung auch hinsichtlich der Koordination und Balance trainiert.

    Trampolin © Flickr by RichardBarley Davon werden Anfänger ein Liedchen singen können, wenn sie an ihre ersten Trainingseinheiten zurückdenken, die sicherlich etwas wacklig vonstatten gingen. Ein entsprechendes Körperbewusstsein ist daher schon wichtig, um das genaue Gefühl zwischen Landung und Absprung zu entwickeln. Anfänger sollten sich daher erstmal langsam an das Gerät gewöhnen. Das geht am besten, wenn in der Mitte des Trampolins leicht gewippt wird und mit der Zeit kleine Sprünge folgen.

    Stress erfolgreich bekämpfen
    Einmal den Dreh raus, gilt Trampolinspringen auch als perfekter Stresskiller. Das Auf- und Abspringen oder –wippen kurbelt die Freisetzung von Glückshormonen an. Zudem soll sich regelmäßiges Springen auch positiv auf die Stressresistenz auswirken. Read the rest of this entry »