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Ratgeber Fitness und Gesundheit

Der Swingstick, auch Flexibar genannt, ist ein Fitnessgerät, welches ein ganzheitliches und sanftes Training des Oberkörpers garantiert. Wie sich mit diesem Schwingstab die besten Ergebnisse erzielen lassen, wird im Folgenden erklärt.

Beim Swingstick handelt es sich um einen speziellen Schwungstab, der ca. 142 cm lang und bei jeder Bewegung zeitlich leicht versetzt mitschwingt. Der Swingstick besteht aus Glasfaser, ist sehr flexibel und hat ein breites Griffstück in der Mitte. An den Enden befinden sich kugelförmige, kleine Gewichte, die auch bei isometrischen Übungen das Schwingverhalten optimieren. Wird der Stab in Schwingungen versetzt, versucht der Körper diese sofort auszugleichen und erzeugt eine Gegenspannung. Dadurch werden die Muskeln auf eine sanfte Art und Weise aktiviert und der Muskelaufbau gefördert.

Zusätzlich wird durch das Swingstick Workout die Ausdauer verbessert und die Fettverbrennung erhöht. Das Gerät kann altersunabhängig eingesetzt werden.

Tipps zum richtigen Training mit dem Swingstick

Abhängig von der Übung, können durch die Impulse verschiedene Körperpartien wie Rücken oder Brust speziell trainiert werden. Zwar ist das Training mit dem Swingstick auf den ersten Blick ziemlich simpel aus, dennoch gibt es einiges zu beachten, damit das Workout effektiv ist.

Die richtige Körperhaltung ist beim Swingstick Training das A und O. In der Ausgangsstellung sind die Beine leicht gespreizt, die Füße zeigen leicht nach außen und der Rücken ist gerade. Die Knie sind gebeugt und die Schultern werden nach hinten gezogen. Der Blick geht gerade aus, wodurch die Wirbelsäule gerade aufgerichtet ist. Viele sind beim Training mit dem Swingstick oft verspannt und so stark konzentriert, dass das Atmen vergessen wird. Daher sollte man sich auf die Atmung konzentrieren und am besten tief in den Bauch einatmen und langsam wieder ausatmen.

Die Dauer einer einzelnen Übung mit dem Swingstick dauert meist nicht länger als 15 – 20 Sekunden, sollte dabei aber bis zu dreimal wiederholt werden. Zwischendurch gibt es eine kurze Pause. Um mit dem Fitnessgerät Erfolge zu erzielen, führt kein Weg am regelmäßigen Training vorbei. Zwei bis drei Einheiten pro Woche mit jeweils 30 Minuten sollten eingehalten werden. Ideal für all, die wenig Zeit zum Sporttreiben haben.

Die besten Übungen mit dem Swingstick Weiterlesen…

Die Vielfalt an Yoga Übungen ist fast so groß wie die unterschiedlichen Formen und Zielrichtungen der jahrhundertealten Entspannungslehre. Ob Yoga für Schwangere, als Rückenschule oder als Stresskiller. Doch als blutige Anfänger will man zuerst einmal die leichteren Übungen kennen lernen und in Erfahrung bringen, ob einem Yoga überhaupt liegt. Im Folgenden findet ihr ein paar Beispiele der besten Yoga Übungen für Anfänger.

Bei allen Yoga Varianten mit unterschiedlichen Schwerpunkten spielen die Asanas (Körperübungen), Pranayama (Atemtechniken) und Entspannungsübungen eine große Rolle.

Um mit Yoga auf Tuchfühlung zu gehen, sollte man erst ein paar Anfänger Übungen absolvieren.

  • Tadasana – Der Berg

Diese Yoga Übung für Anfänger entlastet die Wirbelsäule, Hüftgelenke und den unteren Rücken. Zugleich wirkt Tadasana beruhigend auf den Geist. Und so wird’s gemacht:

Die Ausgangsstellung von Tadasana steht man aufrecht. Füße und Beine sind geschlossen und die Arme liegen dicht am Körper am, wobei die geöffneten Handflächen sanft am Oberschenkel anliegen. Die Schultern werden entspannt und sinken nach unten. Bei geschlossenen Augen ein- und ausatmen, bis man vollkommen entspannt ist.

Yoga Übung. Bauch. Dandasana. Foto: Flickr/monkey

  • Dandasana – Der Stock

Dandasana ist eine Yoga Übung zur Stärkung der Rumpfmuskulatur sowie der vorder Bein- und Hüftmuskulatur und zum Dehnen der Oberschenkelrückseite. Und so wird’s gemacht:

Man sitzt aufrecht mit gestrecktem Rücken und Beinen. Die Arme sind eng, parallel am Körper. Die Handflächen sind flach am Boden, die Finger geschlossen und zeigen Richtung Füße. Die Schultern hängen ganz locker runter. Darauf achten, dass beide Körperhälften absolut synchron sind. Mit dem Ausatmen werden die Beine nacheinander gebeugt, zurückgelegt und man entspannt anschließend in der Rückenlage. Insgesamt drei Wiederholungen machen, wobei pro Wiederholung die Dandasana-Position 20 bis 30 Sekunden gehalten wird. Bei der Übung die Konzentration auf den unteren Rücken richten.

  • Bhadrasana – Die sanfte Stellung

Diese Yoga Übung wird im Sitzen absolviert. Die Knie werden zur Seite abgelegt und die Fersen so nah wie möglich an das Schambein herangezogen. Die Fußsohlen berühren sich und die Füße werden von den gefalteten Händen umfasst. Der Rücken ist gerade und der Kopf aufrecht. In dieser Stellung verharrt man für 30 bis 40 Sekunden – ohne zu wippen – und atmet konzentriert ein und aus. Zwischen den einzelnen Wiederholungen begibt man sich zur Entspannung in Rückenlage.

Durch die Übung Bhadrasana erhält der ganze Körper Festigkeit. Zudem lindert die Übung Prostataleiden und Menstruationsbeschwerden und beugt zugleich Leistenbrüche vor. Weiterlesen…

Jedes Krafttraining, genau wie jedes andere auch, sollte anstrengend sein. Gerade deshalb ist es wichtig, den Trainingsalltag so effektiv wie möglich zu gestalten.

Wer Muskeln aufbauen will, sollte nicht einfach drauf los trainieren. Denn wer ein Ziel ohne Strategie verfolgt, der verschenkt nicht nur viel Zeit, sondern muss auch mit Scheitern rechnen. Daher gilt: Krafttraining immer nach Trainingsplan.

Motivation individuell verschieden

Ob Mann oder Frau, ob Profi oder Amateur: Jeder Mensch ist von Natur aus anders. Jeder Sportler hat zudem seine ganz eigene Motivation. Der eine will mehr Muskeln aufbauen, definieren oder einfach nur erhalten, andere haben den Wunsch, durch etwas mehr Muskeln attraktiver auszusehen oder abzunehmen. Der größte Anreiz dabei ist, immer besser werden zu wollen. Egal was letztendlich verfolgt wird und welche Motivation uns ins Fitnessstudio treibt: Regelmäßiges Krafttraining ist elementarer Bestandteil jeden Trainings.

Fitnessstudio © Flickr by teammarche Mit Trainingsplan schneller zum Ziel

Dabei ist ein durchdachtes, individuelles Trainingskonzept der beste Weg zum Erfolg. Sei es in Zusammenarbeit mit einem Trainer, durch eigenes Wissen oder Recherche im Internet oder entsprechende Literatur. Um das jeweilige Trainingsziel zu erreichen, muss ein effektiver Trainingsplan daraufhin abgestimmt sein. Das ist die Basis.

Der Trainingsplan, egal für welches Ziel, sollte unterschiedliche Muskelgruppen berücksichtigen, die Reize sinnvoll setzen und – ganz wichtig – ausreichend auf Regenration achten. Weiterlesen…

Im Winter ist man naturgemäß meist inaktiver. Die Tage sind kürzer, es ist kalt und nass. Da fällt vielen die Wahl zwischen Sport oder Couchabend leichter. Die Folge: der Winterspeck auf den Hüften wird mehr und wir nehmen Gewicht zu. Doch das muss nicht sein. Schließlich lässt sich auch im Winter ein Ausdauertraining absolvieren, was zugleich die Fettverbrennung ankurbelt. Egal, ob im Cardiobereich des Fitnessstudios oder Outdoor.

Wer im Winter dem erhöhten Lebkuchen-Konsum kein Tribut zollen will, muss die Fettverbrennung weiter hoch halten. Ausdauertraining ist angesagt. Am besten eignet sich das Intervalltraining, bei dem man auf einem Cardiogerät (Ergometer, Stepper, Crosstrainer usw.) kleine, kurze Zwischensprints von jeweils 30 Sekunden Dauer einlegt. Das kann natürlich auch beim normalen Jogging absolviert werden.

Laufband. Cardio. Foto: Flickr/Stuart Conner

  • Höherer Kalorienverbrauch beim Intervalltraining

Zwar wird beim Intervalltraining der Fettstoffwechsel nicht so gut trainiert wie bei einem Ausdauertraining mit gleich bleibender Belastung. Dafür wird aber die Anzahl der verbrannten Kalorien deutlich erhöht und auch der Nachbrenneffekt fällt stärker aus. Dadurch werden auch noch Stunden nach dem Training vermehrt Kalorien verbrannt.

  • Abwechslung ist Trumpf – auch beim Ausdauertraining

Doch auch die Abwechslung im Ausdauertraining, vor allem im Studio, ist sehr wichtig. Daher sollte man beim Carioworkout nicht immer am gleichen Gerät trainieren. Schließlich stellt jedes Cardiogerät, egal ob Stepper, Crosstrainer, Laufband, Ruderergometer, Liegefahrrad oder Ergometer, andere Anforderungen an den Bewegungsapparat. Dabei ist es egal, ob man „tagweise“ rotiert oder sogar innerhalb einer Trainingseinheit, z.B. im 10 Minuten Rhythmus (siehe Cardio-Triathlon). Das Training wird dadurch definitiv nicht weniger intensiver.

  • Moderat und nicht zu lang trainieren

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Yoga hat sich auch hierzulande in den letzten Jahren zur festen Größen etabliert, wenn es um Entspannung und Fitness geht. Doch wie sieht es mit der Bekleidung aus? Macht es Sinn, sich entsprechende Yoga Kleidung zuzulegen? Und wenn ja, worauf ist beim Kauf zu achten?

Die Sportindustrie hat den Trend von Yoga schon lange erkannt und bietet allerhand Equipment. Wer „schön“ entspannen will, kann dabei auch diverse Yoga Kleidung kaufen. Von Yoga Hosen, Yoga Shirts bis hin zu Yoga Schuhen gibt es alles. Anfänger sollten dabei aber nichts überstürzen. Zum Anfang macht es auch übliche Sportbekleidung wie bspw. eine lockere Hose und bequemes T-Shirt. Doch wer langfristig mit Yoga entspannen will, ist mit Yoga Kleidung gut beraten.

  • Eigenschaften von Yoga Kleidung

Beim Kauf von Yoga Kleidung ist in erster Linie auf Komfort zu achten. Schließlich will man sich auch kleidungstechnisch beim Entspannen wohl fühlen. Die Stoffe sollten dabei immer atmungsaktiv sein und locker sitzen. Zudem sollte die Yoga Kleidung auch dehnbar sein, da sich viele Übungen durch einen großen Bewegungsradius und ausfallende Schritte auszeichnen. Zu eng anliegende Kleidung kann da stören. Aber auch wenn die Kleidung zu weit ausfällt, drohen kleine „Probleme“. Schnell wird mehr nackte Haut präsentiert, als einem lieb ist. Zudem können schlabbernde Hosen und Shirts bei einigen Übungen sogar stören und behindern. Hier muss jeder für sich den goldenen Mittelweg durch anproben finden.

Yoga. Foto: Flickr/lululemon athletica

  • Yoga Jacke für Outdoor-Yogis

Doch Yoga Kleidung, die genau wie Laufbekleidung funktional sein sollte (atmungsaktiv, gute Dehn- und Belastbarkeit), muss nicht nur modisch und bequem sein, sondern auch bei den Ruhephasen vor Kälte schützen. Schließlich betreiben viele Yoga mit Vorliebe in der freien Natur. In diesem Fall kann eine Yoga Jacke genau das Richtige sein, wobei die mit Bündchen oder Kordeln zum Zubinden besonders gut geeignet sind.

  • Sind Yoga Schuhe/Socken sinnvoll?

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Krafttraining kann auch schon mal langweilig sein. Auch wenn man regelmäßig den Trainingsplan ändert und neue Übungen einbaut, gibt es Phasen, in denen das Hantel- und Gewichtestemmen einfach nur öde ist. Doch wer auf der Suche guten und neuen Trainingsmethoden und –techniken für den Muskelaufbau ist, kommt im Folgenden voll auf seine Kosten.

Um effektiv Muskeln aufzubauen, muss das Krafttraining regelmäßig variiert werden. Doch was tun, wenn einem die Ideen ausgehen oder man bei der Recherche nach neuen Trainingsmethoden nicht wirklich das Passende gefunden hat? Ich bin mir sicher, dass die folgenden Methoden garantiert den einen oder anderen gefallen werden. Auch wenn sie alles andere als neu sind. Schließlich trainierte bereits kein geringer als Arnold Schwarzenegger teilweise nach diesen Methoden.

21er Sätze
Wer eine ideale Trainingsmethode für den Bizeps sucht, ist bei „21er Sätze“ an der richtigen Adresse. Hierbei wird der Oberarm (bei jeder Varianten von Bizepscurls) ganz schön malträtiert. Zu Beginn werden 7 Teilwiederholungen im unteren Drittel des Bewegungsradius gemacht. Danach, direkt weiter und ohne Pause, im oberen. Zuletzt werden ohne Unterbrechung weitere 7 Wiederholungen über den gesamten Bewegungsradius absolviert.

Arnold Schwarzenegger, Bizeps. Foto: Flickr/d_vdm Negative Pyramide
Diese Trainingsmethode soll anhand der Übung Schulterdrücken mit der Kurzhantel vorgestellt werden. Man beginnt – je nach Leistungsstand – mit 30 kg und drückt bis zum Muskelversagen. Danach greift man sich ohne Oause die 25 kg Kurzhanteln und drückt erneut bis zum Muskelversagen. So geht es munter und anstrengend immer weiter bis zur kleinsten Hantel der Ablage. Am Ende wird selbst die 1 kg Hantel kaum zu schaffen sein.

Flushing-Methode
Hierbei wird mit einem leichteren Gewicht trainiert. Der Sinn dahinter: Mitten in der Bewegung verharrt man an verschiedenen Stellen für ein paar Sekunden und hält dem Gewicht statisch entgegen. Nach einiger Zeit wird man schnell merken, wie das Blut in den Rücken schießt (engl. Flushing) , wenn beispielsweise bei der Abwärtsbewegung der Klimmzüge in verschiedenen Winkel verharrt wird.

Rest-/Pause-Training Weiterlesen…

Sein Hobby zum Beruf machen: Das ist gerade im Sportbereich möglich. Denn durch das stetig wachsende Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung, steigt die Nachfrage an qualifiziertem Personal in der Fitnessbranche. Doch welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es im Fitnessbereich überhaupt?

Die Jobauswahl im Fitnessbereich ist groß. Wer in dieser Branche arbeiten will, hat viele Möglichkeiten und muss nicht zwangsläufig Fitnesstrainer werden. Zudem kann man sich zum Aerobicinstruktor, Ernährungsberater Personal Trainer ausbilden lassen.

Studium gleich mehr Geld?
Dabei sind natürlich die Verdienstmöglichkeiten sehr unterschiedlich. Die hängen natürlich auch mit der Form der Ausbildung zusammen. Wer Sport studiert und sich während des Studiums auf ein spezielles Feld (Training, Rehabilitation, Sporttourismus, Sportökonomie usw.) spezialisiert hat, kann natürlich im Beruf mehr Geld verdienen. Zwar keine Reichtümer, aber zumindest haben diese Personen in der Regel einen Job, um den sie viele beneiden.

Personal Trainer. Foto: Flickr/DrJimiGlide Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann
Aber auch ohne Studium bietet die Fitnessbranche zahlreiche Jobs. Die klassische Variante ist dabei die Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann. Nach der Ausbildung kann man aus einer großen Vielfalt möglicher Jobs wählen. Dabei sind nicht nur Übungsleiter und Fitnesstrainer gefragt. Denn auch kommunale Sportämter, Betreiber von Sprotstätten (Tennishallen, Spaßbäder, etc.), Sporthotels, Reiterhöfe, Sportartikelhersteller oder auch Tanzschulen brauchen gut ausgebildetes Personal, welches sich am besten auch betriebswirtschaftlich gut auskennt. Kurzum: Überall dort, wo dafür gesorgt wird, dass die Menschen Spaß an ihrer sportlichen Aktivität haben, sind Sport- und Fitnesskaufmänner (-frauen) gefragt.

Wie wird man Fitnesstrainer?
Wer hingegen als klassischer Fitnesstrainer arbeiten möchte, hat hierfür zwei Vorgehensmöglichkeiten. Zum einen bieten die Landessportverbände in jedem Bundeslang eine Ausbildung mit einer Vielzahl von interessanten Fortbildungen zum Fitnesstrainer an, oder man wendet sich an private Träger (bspw. BSA Akademie, SAFS Beta, Inline, IST). Hier ist die Ausbildung zwar teurer, doch dafür ist der Service besser und man genießt in der Regel eine sehr gute Fitnesstrainer Ausbildung.

Wellness-Coach: Job mit Perspektive Weiterlesen…

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  • Filed under: Fitness, Wellness
  • Im Herbst und Winter geht oft die so hart antrainierte Sommerfigur verloren. Doch damit das Auf und Ab über die Jahreszeiten verhindert, findet ihr im Folgenden wichtige Tipps zum Krafttraining.

    Damit der Körper schön knackig und durchtrainiert wirkt, muss die Spannung der Muskulatur hoch und der Körperfettgehalt gering halten werden. Hierfür ist Krafttraining sehr wichtig und nötig, um die Sommer- und Bikinifigur zu behalten. Muskeln sind Fettverbrennungsöfen, daher auch die logische Folgerung: Je mehr Muskeln man hat, desto mehr Fett wird verbrannt. Nicht nur während des Trainings, sondern auch in Ruhe. Eine angepasste Ernährung wird jedoch vorausgesetzt.

    Komplexübungen aktivieren Stoffwechsel
    Um die hart antrainierte Sommerfigur behalten zu können, sollten Übungen auf dem Plan stehen, die den Stoffwechsel  besonders aktivieren. Das sind Übungen, die gleich mehrere Muskeln beanspruchen, die sogenannten Komplexübungen wie Kniebeuge, Bankdrücken oder Klimmzüge. Zudem wird durch das Krafttraining der Nachbrenneffekt angeschmissen, so dass selbst Stunden nach dem Training der Stoffwechsel noch stark erhöht ist und mehr Kalorien verbraucht werden.

    Kurzhantel © Wikipedia by TheEdge Nachbrenneffekt erhöhen
    Um den Nachbrenneffekt noch zu erhöhen, führen Fortgeschrittene die überwindende Phase schneller aus, also die Phase, in der das Gewicht angehoben oder hochgedrückt wird. Die überwindende Phase dauert dabei etwa eine Sekunde und die nachgebende Phase drei Sekunden. Das Gewicht sollte hierfür so gewählt werden, dass die letzten beiden Wiederholungen zwar schon brennen, aber immer noch mit sauberer Technik bewältig werden. Eine weitere Wiederholung sollte nicht mehr möglich sein.

    Intensität und Variation sehr wichtig Weiterlesen…

    Kiten ist besonders im Herbst ideal. Dank des windigen, stürmischen Wetters findet der Lenkdrachen die besten Voraussetzungen für seine Flugmanöver. Doch Drachensteigen macht nicht nur Spaß. Es ist besonders vielfältig und die Muskeln lassen sich auf diese Weise auch noch trainieren.

    Auch wenn die Tage im Herbst kürzer und die Temperaturen kälter werden. Es gibt immer noch viele Möglichkeiten, um sich sportlich zu betätigen. Wie wäre es denn mal wieder mit Kiten? Denn das Drachensteigen ist längst nicht nur bei Kindern absolut beliebt. Auch Erwachsene entdecken den Lenkdrachen jedes Jahr auf Neue und können dabei auch ein gutes Workout betreiben.

    Kiten trainiert Arme und Schultern

    Kiten ist relativ einfach. Hat man erstmal den Dreh raus, wie man den Drachen in die Luft bekommt und dort auch möglichst lange halten kann, kommt man automatisch in den Genuss eines Muskeltrainings.

    Kiten. Foto: Flickr/goingslo Durch das Lenken des Drachens werden besonders die Armmuskeln trainiert. Je stärker der Wind bläst, desto höher die Belastung. Aber auch die Schultern werden ganz schön gefördert. Denn beim Kiten sind die Arme die ganze in der Luft. Nach einigen Minuten macht sich die Schultermuskulatur bemerkbar. Gerade Neueinsteiger und eher Untrainierte werden am nächsten Tag Bekanntschaft mit dem Muskelkater machen.

    Drachensteigen mit Ausdauertraining kombinieren

    Aber beim Drachensteigen wird längst nicht nur der Oberkörper beansprucht. Wer will kann den Freizeitsport auch als Beintraining „missbrauchen“.  Weiterlesen…

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  • Filed under: Fitness, Trendsport
  • Die Acai Beere (Acai berry) ist laut einigen Ernährungswissenschaftler die neue Superfrucht, die beim Abnehmen wahre Wunder bewirken soll. Doch was kann die Acai Beere wirklich?

    Es gibt ja immer wieder neue Produkte, die den Diätenmarkt revolutionieren sollen. Aktuell gibt es einen großen Hype um die Acai Beere. Die Frucht ist nicht zuletzt in den USA, u.a. dank großer Promotion der ehemals übergewichtigen Talk-Masterin Oprah Winfrey, absolut angesagt. Aber auch in Deutschland ist die Acai Beere (sprich A-sa-ih) auf dem Vormarsch. Doch was macht die Frucht so beliebt? Werfen wir mal einen Blick auf die Inhaltsstoffe.

    Acai Beere: die brasilianische Superfrucht

    Acai ist eine südamerikanische Frucht, die vor allem im Amazonasgebiet zu finden ist und auf Palmen wächst. Einheimischen schwören seit vielen tausend Jahren auf das Nährstoff-Kraftwerk, welches ein wichtiger Bestandteil in der Ernährung darstellt. Die Acai Beere wird als Superfrucht deklariert. Hierfür muss sie einen sehr hohen Anteil an Nährstoffen (Vitamine, gesättigte Fettsäuren) und Antioxidanten vorweisen. Andere Superfrüchte sind bspw. Schwarze Johannisbeere, Orangen, Erdebeeren oder Brombeeren.

    Wie wirkt eine Acai Diät?

    Bei einer Acai Diät wird laut Hersteller der Stoffwechsel angeregt und die Fettverbrennung effektiver. Zu verdanken ist es den in der Beere enthaltenen Phytosterinen, die beim Fettstoffwechsel eine wichtige Rolle spielen. Zudem unterstützt die neue Superfrucht des 21. Jahrhunderts nicht nur das Abnehmen, sondern stärkt das Immunsystem und herz, fördert das allgemeine Wohlbefinden und unterstützt eine schnelle Zellteilung.

    Im Grunde genommen kann die Acai Beere als Fatburner klassifiziert werden. Bei der entsprechenden Acai Diät wird das Extrakt der Beere als Kapsel oder Saft angeboten.

    Der Gewichtsverlust, der bei einer Acai Diät erzielt werden kann, soll angeblich enorm sein. Demnach nimmt man schneller und zugleich gesünder ab. Klingt ja alles ganz toll, doch was ist dran, an der Superwirkung der Acai Beere?

    Wundermittel Acai Beere: Wahrheit oder Fake? Weiterlesen…

       

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