27 Aug
Der Trendsport in den warmen Sommermonaten ist ganz klar Beachvolleyball. Dabei ist Beachvolleyball sogar eine olympische Sportart mit vielen tausenden Fans und Aktiven in aller Welt. Bei einem Wettkampf stehen sich jeweils zwei Teams bestehend aus zwei Spielern gegenüber. Untergrund ist immer Sand und das Spielfeld misst 8 * 16 Meter. Das Spielfeld wird dabei in der Mitte von einem Netz getrennt, das für Frauen und Männer in verschiedenen Höhen angebracht wird. Das Spiel beginnt immer mit einem Aufschlag des servierenden Spielers. Danach muss der Ball im gegnerischen Spielfeld mit mindestens drei Berührungen wieder über das Netz zur anderen Mannschaft gelangen. Wichtig dabei ist, das der Ball nicht den Boden oder das Netz berührt und man nur mit den Händen spielen darf. Der Ball muss außerdem abwechselnd von beiden Spielern einer Mannschaft gespielt werden.
Beachvolleyball wird nach dem so genannten Rally-Point-System gespielt, das heißt Punkte werden sowohl bei eigenem Gewinn eines Aufschlages oder auch bei einem Fehler der gegnerischen Mannschaft bei eigenem Aufschlag gegeben.
Sieger ist dasjenige Team welches zwei Sätze mit 21 Punkten gewinnt und dabei auch noch mindestens zwei Punkte Vorsprung hat. Ein Unentschieden gibt es jedoch nie, da bei einem Gleichstand ein dritter Satz gespielt wird, den man mit 15 Punkten dann gewonnen hat.
Da es im Outdoor Sport immer zu Nachteilen für die eine oder andere Mannschaft kommen kann ( z.B. Sonneneinstrahlung, Wind, etc.) werden nach sieben Punkten die Seiten gewechselt.
Die Geschichte der neuen Trendsportart Beachvolleyball geht in die USA zurück. Dort zunächst als Freizeitsport am Strand angeboten mauserte sich das Beachvolleyball Spiel zum Quotenträger der Fernsehgesellschaften. Das, was die Sportart Beachvolleyball insbesondere auszeichnet ist die ungeheure erotische Ausstrahlung der Spielerinnen und Spieler.
9 Aug
In 12 kostenlosen Video Lektionen erklären die beiden australischen Surfprofis Phil Macdonald und Trent Munro die Grundlagen des Surfsports. Beginnend mit der Auswahl des richtigen Surf-Equipments über die richtige Körperhaltung bis hin zur Surf-Etiquette wird eigentlich alles erklärt was man zum surfen benötigt.
Lern to Surf – lesson 1
Welche Ausrüstung benötigt man eigentlich zum surfen? Phil und Trend geben Tipps zur Auswahl des richtigen Equipments (u.a. Surfbrett, Wachs, Neoprenanzug…….Sonnencreme nicht vergessen!)
Lern to Surf – lesson 2
Vorstellung der verschiedenen Surfbrett Arten (Malibu, Longboard, Shortboard usw….) und Infos welches Board für Anfänger am besten geeignet ist.
http://www.youtube.com/watch?v=D7afRsVYr-k
Lern to Surf – lesson 3
Alles über die verschiedenen Wellenarten und Hinweise bei welchem Wellengang Anfänger das Training beginnen sollten.
http://www.youtube.com/watch?v=Bt8xsafX4nw
Lern to Surf – lesson 4
Sicherheit im Wasser. Themen wie Erste Hilfe, Gezeiten und der Umgang mit anderen Surfern werden erklärt.
http://www.youtube.com/watch?v=VKymX34FRVY
Lern to Surf – lesson 5
Gefahren wie zu z.B. Strömungen
http://www.youtube.com/watch?v=X7uUEeUa1jc
Lern to Surf – lesson 6
Die richtige Köperhaltung auf dem Surfbrett
http://www.youtube.com/watch?v=U8G8w9iDSyc
Lern to Surf – lesson 7
Wie transportiert und befestigt man sein Surfbrett? Welche Pflege benötigt ein Surfbrett und wie legt man den Neopreanzug an.
http://www.youtube.com/watch?v=GL73wFO-m-g
Lern to Surf – lesson 8
Bevor es ins Wasser geht: Aufwärmübungen für Surfer um Verletzungen zu vermeiden. Danach gehts ins Wasser. Wie legt man sich aufs Board. Außerdem Tipps zum richtigen paddeln.
http://www.youtube.com/watch?v=2jmH0teJoLc
Lern to Surf – lesson 9
Auf Wellen warten. Das Meer und aufkommende Wellen beobachtet man am besten im sitzen.
http://www.youtube.com/watch?v=NC6N8eQIDSY
Lern to Surf – lesson 10
Die Auswahl der richtigen Welle. Was muss man machen um die Welle zu erwischen.
http://www.youtube.com/watch?v=j9cgWEYHlgE
Lern to Surf – lesson 11
Die Welle absurfen
http://www.youtube.com/watch?v=Zoram9uPuGU
Lern to Surf – lesson 12
Surf Etikette: Wie benimmt man sich gegenüber anderen Surfern.
http://www.youtube.com/watch?v=jlDTJPoYwrw
So jetzt aber genug mit den Trockenübungen! Ab aufs Surfbrett
9 Aug
Angeblich handelt es sich bei dem Foto um ein Fitnessstudio in San Diego, USA.

Quelle: Failblog.org
7 Aug
Wer für seine Figur und Kondition etwas Sport treiben möchte, denkt wahrscheinlich irgendwann darüber nach, sich ein Gerät für den Hausgebrauch anzuschaffen. Ein vielseitiges Angebot im Bereich Hometrainer erwartet den Freizeitsportler. Welches Gerät ist die richtige Wahl?
Ein Ergometer ist ein Heimfahrrad mit dem man die Herz-Kreislauf Funktion verbessern kann. Wer gerne Fahrrad fährt, ist damit gut beraten. Wichtig ist, dass die Bewegung Spaß macht. Der Name Ergometer ist geschützt und garantiert damit, dass sich an die messtechnische Präzision gehalten wird und die eingestellte Leistung auch gehalten wird. Der Einsatz eines Ergometers ist drehzahlunabhängig und eignet sich sehr gut für den Therapie- bereich. Achten Sie auf die Bewegungsfreiheit und dass der Lenker auch zum Armauflegen geeignet ist.
Ein Crosstrainer ist ein Ellipsentrainer und beansprucht alle Muskelgruppen. Ein gelenkschonendes Ausdauertraining wird hiermit möglich. Der Bewegungsablauf ist ähnlich wie beim Laufen und Walken und fördert den Fettstoffwechsel. Für Menschen die viel sitzen ist es das ideale Trainingsgerät. Damit die Bewegung gelenkschonend ist, wird von billigen Geräten abgeraten. Einen angenehmen Rundlauf erreicht man erst mit mindestens 18 Kilogramm Schwungmasse und nicht bei 6 Kg, wie bei einigen Geräten vorhanden.
Wofür Sie sich auch entscheiden, achten Sie bei beiden Geräten auf das TÜV und CE Zeichen und auf die maximale Gewichts- belastung. Keine Angst bei Gewichtszunahme, etwa 10 Prozent über der maximalen Gewichtsbelastung machen nichts aus, das Gerät fällt nicht gleich zusammen. Vernünftige Geräte, beider Arten die auch über einen Pulsmesser verfügen, werden selten unter 500 Euro angeboten. Bei den Verkaufszahlen der Hersteller hat der Crosstrainer das Ergometer klar hinter sich gelassen.
6 Aug
Spätestens in der Badesaison kommen alle Ernährungssünden der vergangenen Monate bzw. Jahre wieder zum Vorschein. In Form von Fettpolstern an den so genannten „Problemzonen“ des Körpers, die man im Winter noch geschickt durch lange und weite Kleidungsstücke verbergen konnte, verderben sie einem nun schnell die Lust auf das Tragen von Bikini, Badehose oder Minirock.
Als Problemzonen gelten die Bereiche des menschlichen Körpers, an denen man besonders leicht zunimmt. Diese gibt es natürlich bei beiden Geschlechtern. Der einzige Unterschied dabei ist, dass jeweils andere Körperregionen betroffen sind:
Bei Frauen bildet sich die „Reiterhose“. Dazu gehören Fett- ablagerungen an Oberschenkeln, Hüfte und Po. Männer dagegen erhalten meist Zuwachs im Bauchbereich, der als „Bierbauch“ bezeichnet wird.
Im Gegensatz zu negativen Äußerungen über die Fettspeicherung, hat dieser automatische Vorgang einen durchaus sinnvollen Hintergrund:
Der Körper legt an den oben genannten Stellen Reserven ab, die während Hungerperioden als Überlebenssicherung dienen sollen. In längst verstrichenen Zeiten war dies enorm wichtig, um den Winter zu überstehen.
Steht dem Organismus irgendwann wieder mehr Nahrung zur Verfügung, so häuft er erneut Vorräte an, um für die nächste Nahrungsflaute gewappnet zu sein.
In den heutigen Wohlstandsländern existieren solche Abschnitte des Hungerns aber nicht mehr. Vielmehr herrscht ein ständiger Ernährungsüberschuss, der mit Bewegungsmangel einhergeht. So werden die Fettdepots nicht aufgebraucht und wachsen stetig weiter.
Dazu kommt noch, dass bereits entstandene Fettpolster schwer entfernbar sind. Bauchübungen bewirken beispielsweise keine direkte Verminderung des Bauchumfangs, sondern steigern lediglich die Muskelmasse. Trotzdem vermögen eine fettarme, ausgewogene Ernährung mit ausreichend Sport den Körper neu zu formen und letztendlich auch Fettablagerungen abzubauen.
6 Aug
Der allseits bekannte „Muskelkater“ gehört zweifellos zu den Folgen von sportlicher Aktivität, auf die man sehr gut verzichten könnte. Denn dieser charakteristische Schmerz, der in der Regel erst Stunden nach einer intensiven Sporteinheit auftritt, ist alles andere als angenehm.
Früher ging man davon aus, dass eine Übersäuerung der jeweiligen Muskulatur, die aufgrund der erhöhten Milchsäurebildung entsteht, für Muskelkater verantwortlich sei.
Diese Theorie ist allerdings falsch:
Schließlich erscheinen die Schmerzen nicht direkt nach dem Sport, sondern erst mit zeitlicher Verzögerung. Bis dahin ist das Laktat (Salz der Milchsäure) schon längst wieder abgebaut.
Des Weiteren produziert der Körper auch bei vielen Profisportlern vermehrt Milchsäure nach dem Training. Muskelkater dagegen kommt häufiger bei ungeübten Personen vor.
Tatsächlich wird Muskelkater durch die Überbeanspruchung der Muskulatur ausgelöst.
Daraufhin bilden sich bald winzige Risse im Muskelgewebe, welche mit örtlichen Entzündungen einhergehen. So dringt Wasser in den Muskel ein und er schwillt langsam an. Wenn nun die dabei entstandenen Abfallstoffe aus der Muskulatur transportiert werden und mit den Nervenzellen in Kontakt treten, spürt man die typischen Schmerzen des Muskelkaters.
Vor allem nach stetigen Bremsbewegungen (beim Bergabgehen, Abfedern von Sprüngen, usw.) erfolgen solche Schädigungen im Gewebe.
Die sicherste Methode zum Verhindern von Muskelkater ist, sich regelmäßig und in geeignetem Maß zu bewegen.
Hat man seine eigene Belastbarkeit doch einmal überschätzt, so tragen Bäder, Saunagänge sowie Franzbranntwein zur Regeneration der überlasteten Muskeln bei. Das so genannte „Wegtrainieren“ des Muskelkaters ist eine Möglichkeit, die mittlerweile als unverantwortlich eingestuft wird.
3 Jul
Joggen mit festem Boden unter den Füßen ist ja oft schon anstrengend genug. Wer trotzdem noch eine Steigerung erleben möchte oder Abwechslung vom langweiligen Sportalltag sucht, sollte das so genannte Aquajogging ausprobieren.
Dies ist eine Ausdauersportart, die durch simples Laufen bzw. Rennen in mehr oder weniger tiefem Wasser durchgeführt wird. Dabei befindet sich lediglich der Kopf ganz über Wasser. Mit speziellen Auftriebshilfen, wie beispielsweise Gurt, Schuhe aus Schaumstoff, wird das vollkommene Absinken des Ausübenden verhindert. Während des Joggens muss der Oberkörper leicht nach vorne geneigt sein. Die Arme unterstützen durch schwingende Bewegungen das Vorankommen.
Aquajogging bringt zahlreiche gesundheitliche Vorteile mit sich:
Im Wasser wirkt nur ein geringer Anteil des tatsächlichen Gewichts auf die Körperregionen. Dadurch erfolgt eine Schonung von Bändern, Gelenken und der Wirbelsäule. Des Weiteren befinden sich beim Wasseraufenthalt die Gefäße unter größerem Druck. Das ermöglicht dem Herz durch weniger Aufwand sämtliche Bereiche des Bewegungsapparates mit Sauerstoff zu versorgen. Folglich wird die Pulsfrequenz gesenkt und das Herz-Kreislaufsystem gestärkt. Außerdem verfügt Wasser über eine massierende Funktion. Davon profitieren vor allem Muskulatur, Haut und Bindegewebe. Um den Körper im nassen Element ruhig zu halten, muss eine konstante Körperspannung herrschen. Dies fördert die Muskelkraft sowie den Gleichgewichtssinn. Zusätzlich hat der Bewegungsapparat zum Vorwärtskommen hier einen höheren Widerstand zu bezwingen. Als Folge dessen baut sich gezielt Muskelmasse auf.
Aquajogging ist also ein hervorragender Kalorienverbraucher, der nahezu von jeder Alters- und Fitnessklasse leicht ausgeübt werden kann. Denn die Intensität des Trainings wählt jeder für sich selbst.
22 Jun
Kaum ein Jahr vergeht, ohne eine neue Trendsportart hervorzubringen. So darf sich seit geraumer Zeit nun auch „Le Parkour“ zu den Auserwählten jener Gattung zählen.
Der Gründer dieser unkonventionellen Fortbewegungsart, David Belle, erlernte als Kind von seinem Vater die „Methode Naturelle“. Das ist ein Trainingsprogramm, das in der Natur stattfindet und die Stärkung von Körper sowie Geist bewirken soll. Dieses Schema entwickelte Belle während der 80er Jahre weiter, um es für den Großstadtdschungel tauglich zu machen.
Beim Le Parkour muss der Teilnehmer, welcher als Traceur bezeichnet wird, von Punkt A zu B gelangen. Allerdings erfolgt hier im Gegensatz zum normalen Leben kein Ausweichen von Hindernissen. Das bedeutet, dass alle Barrieren wie Parkbänke, Papierkörbe, Mauern und Hochhausschluchten, die sich direkt auf der kürzesten Strecke befinden, mit verschiedenen Techniken überwunden werden.
Es existieren im Le Parkour einige Grundbewegungen, die durch eigene Kreativität erweitert werden können. Dazu gehören so genannte Katzen-, Arm-, Präzisionssprünge usw…
Wichtig ist hier vor allem, dass die Bewegungsabläufe fließend einhergehen sowie der Körper immer vollständig der Kontrolle des Teilnehmers unterliegt.
Denn eine Tatsache muss jedem Traceur bewusst sein:
Le Parkour ist nur dann wirklich ungefährlich, wenn es gewissen- haft durchgeführt wird.
Die Verantwortung gegenüber dem eigenen Körper stellt einen wichtigen Grundsatz der Sportart dar.
Deshalb sollte man mit einfachen Dingen beginnen und sich durch viel Training langsam steigern. Gerade Anfänger verfügen noch nicht über das nötige Maß an Körperbeherrschung, Selbsteinschätzung sowie Konzentration.
Falsch ausgeübte Bewegungen rufen nämlich schnell Verletzungen wie Prellungen, Bänderrisse oder Knochenbrüche hervor.
11 Jun
Jeder, der die Vorzüge der regelmäßigen Bewegung kennt, möchte meist so schnell wie möglich auf Bolzplatz, Fahrrad oder der täglichen Laufstrecke voll durchstarten. Doch in diesem regelrechten Bewegungseifer vergessen gerade Hobbysportler gern, dass gezielte Aufwärmübungen vor Beginn jeder Trainingseinheit keinesfalls fehlen darf.
Denn erst durch bestimmte Übungen bzw. Taten wird der Körper sanft auf seine bevorstehenden Aufgaben vorbereitet. Mit diesen Durchführungen gelingt es dem Organismus das Herz-Kreislaufsystem in Schwung zu bringen, die Durchblutung, welche für die ausreichende Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff verantwortlich ist, zu erhöhen und auch die Körpertemperatur leicht ansteigen zu lassen.
Fehlt jene gewissenhafte Aufwärmphase, so überfordert eine plötzliche, hohe Belastung den Organismus. In Folge dessen treten mehr oder weniger schwerwiegende Verletzungen auf, die den Sportler zu einer längeren Pause zwingen.
Aufwärmübungen nehmen etwa zehn bis zwanzig Minuten in Anspruch. Prinzipiell gibt es eine Vielzahl von Übungen dafür. Welche sich aber als sinnvoll erweisen, hängt von der jeweiligen Sportart ab, die man praktiziert. Bei Ausdauerdisziplinen wird zunächst der Kreislauf aktiviert. Das erreicht man durch Crosstrainer, Stepper, lockeres Joggen oder Walken. Wichtig ist dabei vor allem die geringe Intensität der Belastung.
Danach erfolgt das Dehnen von wichtigen Körperregionen wie etwa Wade, Oberschenkel, Arme und Rücken.
Bei Kraftsportlern dagegen verursachen Dehnübungen oft unwillkommene Leistungseinbußen. Hier werden die einzelnen Muskeln bzw. Muskelgruppen direkt erwärmt. Das bedeutet, dass beispielsweise das so genannte Bankdrücken, das eigentlich bereits zum richtigen Workout gehört, mit niedrigeren Gewichten zur Aktivierung der Brustmuskulatur dient.
7 Jun
Für zahlreiche Abnehmwillige ist Sport vorwiegend ein nötiges Übel, um durch Ankurbeln der Fettverbrennung zügig störende Pfunde verschwinden zu lassen. Meistens gestaltet sich dies aber schwieriger, als erwartet. Denn Fettverbrennung garantiert nicht zwangsläufig den Abbau von Körperfett.
Im Allgemeinen handelt es sich bei der Fettverbrennung um einen Stoffwechselvorgang, der ständig im Organismus abläuft. Dazu spaltet der Körper zuerst vorhandene Fette in Fettsäuren auf. Diese werden einer Oxidation unterzogen und gelangen in den Fettstoffwechsel, wo sie in Form von Energie einsatzbereit sind.
Solange dem Organismus aber noch ausreichend Nahrungsfette zur Verfügung stehen, muss er sein gespeichertes Fett nicht aufbrauchen. Erst wenn die Masse der zugeführten Kalorien nicht mehr zum Aufrechterhalten lebensnotwendiger Vorgänge ausreicht, da der Energiebedarf angestiegen ist, greift der Körper auf Fettdepots zurück.
Solch ein erhöhter Bedarf an Energie kann am leichtesten durch Sport geschaffen werden. Doch gerade Freizeitsportler beschränken sich hier nur auf Ausdauereinheiten und Lauftraining, obwohl eine Kombination mit gezieltem Krafttraining effektiver wäre.
Das Ausdauertraining, welches bei einem Puls im mittleren Frequenzbereich stattfinden sollte, erzielt in Bezug auf die direkte Fettverbrennung zwar hohe Werte und fördert die Leistungsfähigkeit des Körpers, aber regelmäßiges Krafttraining baut zusätzlich Muskulatur auf. Da Muskeln viel aktiver sind als beispielsweise Fettzellen, steigt damit sogar der Energiebedarf im Ruhezustand.
Direkt nach einem intensiven Training ereignet sich ein weiterer Vorteil. Der so genannte Nachbrenneffekt verbraucht noch Stunden nach der Einheit, ohne weiteres Zutun, zahlreiche Kalorien. Werden in diesem Zeitraum allerdings Nahrungsmittel aufgenommen, kommt er zum Stillstand. Das hier ausgeschüttete Insulin stellt einen Gegenspieler der Fettverbrennung dar.