Aktivblog

Ratgeber Fitness und Gesundheit

Der Fahrrad-Markt für E-Bikes und Pedelecs boomt seit 2009. Nun sollen spezielle Sportmodelle eine neue Zielgruppe für die Räder mit eingebautem Motor begeistern. Im Folgenden findet ihr ein paar interessante Informationen, was sich hinter den neuen Räder versteckt, wie sie funktionieren und für wen sie geeignet sind.

Radfahren ist seit jeher beliebt. Schließlich macht es Spaß und die Bewegung auf dem Drahtesel ist für die Gesundheit gut. Entsprechend schlecht ist es um das Image der Elekto-Räder gestellt. Viele denken dabei eher an Rentner oder Sportmuffel, die sich nicht groß bewegen können bzw. wollen. Doch die neuen Sport-Pedelecs wollen dieses Bild etwas aufpolieren. Die neue Zielgruppe für den eingebauten Rückenwind ist jung, sportlich und trendy, die einer rasanten Beschleunigung und schnellem Fahren etwas abgewinnen kann.

Pedelec. Foto: Flickr by hansdorsch Was sind Pedelecs?

Doch was sind Pedelecs überhaupt? Zwischen E-Bikes und Pedelecs gibt es einen wesentlichen Unterschied. Beim E-Bike wird die Motorleistung über einen Gasgriff am Lenker geregelt. Das Pedelec (Pedal Electric Cycle) verfügt über eine elektronische Tretkraftunterstützung. Der Zusatzantrieb ist sensorgesteuert und wird erst aktiv, sobald man in die Pedale tritt. Entsprechend steht die Muskelkraft beim Pedelec immer im Vordergrund. Prinzipiell wird die Bewegung erleichtert (wie bei einer Servolenkung) und ein schneller Antritt sowie hohe Geschwindigkeiten charakterisieren das Fahren auf einem Pedelec.

Wie funktionieren Pedelecs? Weiterlesen…

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  • Filed under: Trendsport
  • Deutschland ist im Fitness-Fieber. Immer mehr Menschen pilgern in die Fitness-Studios, um etwas für die Gesundheit und das Äußere zu tun. So wird bei vielen der Wunsch nach mehr Muskeln geweckt. Doch wer einen muskulös beeindruckenden Körper aufbauen will, muss vieles beachten. Weit mehr, als nur auf regelmäßiges Training!

    Jeder der mit dem Gedanken spielt, mehr Muskeln aufzubauen, muss eine professionelle Einstellung an den Tag legen. Doch wer das Ziel eines muskelbepackten Körpers jederzeit vor Augen hat, wird auch erfolgreich sein.

    Muskeln. Foto: Flickr by RightIndex Doch hierfür ist in erster Linie regelmäßiges Training Pflicht. Aber auch andere Eckpfeiler müssen im Leben stimmen, damit Muskeln wachsen. Die richtige Mischung aus Training, Ernährung und Erholung ist das Erfolgsrezept für einen muskulösen Körper.

    Regelmäßiges Krafttraining

    Kontinuität ist beim Training oberste Prämisse. Dazu kommt die Intensität. Nur wer im Training Vollgas bei den Sätzen gibt, wird langfristig Erfolg haben. Dabei zählt: Nicht wer die meisten Sätze macht, macht die größten Fortschritte. Vielmehr geht es darum, aus den einzelnen Sätzen den größten Nutzen herauszuziehen. Doch die Muskeln wachsen nicht im Studio. Beim Training werden Muskeln vielmehr zerstört – nur so kann mehr Muskulatur wachsen. Zwischen den Trainingseinheiten erholt sich die Muskulatur und werden stärker und größer bzw. wachsen. Gewichte stemmen ist auf dem Weg zum Traumkörper definitiv der leichteste Weg. Denn auch außerhalb des Studios wird der Kampf um mehr Muskeln gefochten.

    Ernährung wichtig für Muskelaufbau

    Dabei geht die Schlacht in der Küche weiter. Und die Zubereitung von ordentlichem und gesundem Kraftfutter dauert seine Zeit. Die Ernährung für optimalen Muskelaufbau muss eiweißreich sein und gleichzeitig genügend Kalorien haben. Fast-Food mit seinen ungesunden Fetten hat auf dem Speiseplan nichts zu suchen. Doch wer seine Mahlzeiten nicht plant, wird früher oder später darauf zurückgreifen.

    Vor allem die Auswahl der Lebensmittel ist entscheidend und nicht Weiterlesen…

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  • Filed under: Muskelaufbau
  • Viele Kraftsportler schenken dem Dehnen kaum Aufmerksamkeit. Ein Fehler, denn Dehnen sollte zum festen Bestandteil des Trainings werden. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt für das Stretching? Und welche Vorteile bringt es beim Krafttraining?

    Der häufigste Grund für das Dehnen ist, damit die Verletzungsanfälligkeit verringert wird. Doch ist das überhaupt möglich? Dafür muss man zwischen kurz- und langfristigen Folgen des Dehnens unterscheiden.

    Werden bestimmte Muskeln regelmäßig gedehnt, sinkt hier die Verletzungsanfälligkeit. Denn dadurch erhöht sich die Stabilität des feinen Fasergeflechts innerhalb der Muskelzelle. Plakativ gesagt: Der Muskel wird reißfester.

    Erhöhte Verletzungsgefahr
    Doch gerade beim Kraftsport ist Vorsicht geboten. Denn das Dehnen hat auch kurzfristige Folgen, die allerdings zu einem gegenteiligen Effekt führen. Unmittelbar nach dem Stretching ist die Verletzungsgefahr nämlich durchaus höher. Davon sind nicht nur die Muskeln, sondern auch der passive Bewegungsapparat wie Knochen, Knorpel und Bänder betroffen. Aber warum?

    Dehnen © Flickr by lululemon athletica

    Nicht vor dem Training dehnen
    Das Zauberwort heißt Dehnreflex. Hierbei handelt es sich um eine ausgeprägte Schutzfunktion, über die die Muskulatur im ungedehnten Zustand verfügt. Nach dem Dehnen ist dieser Schutzmechanismus kurzfristig abgeschwächt. Daher sollte das Dehnprogramm immer erst nach dem Krafttraining absolviert werden. Um sich für das Training aufzuwärmen, reicht eine Runde auf dem Cardiogerät.

    Auch zwischen den einzelnen Sätzen sollte man auf Dehnen Weiterlesen…

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  • Filed under: Muskelaufbau
  • Eine Yoga Reise ist die perfekte Art von Urlaub, um dem Körper die nötige Entspannung zu garantieren. Wie so ein Yoga Urlaub aussieht und wohin euch die Reise führen kann, könnt ihr im folgenden Artikel nachlesen.

    Urlaub und Entspannung sind eng miteinander verbunden. Dabei hat natürlich jeder ein anderes Bild, wie man im Urlaub perfekt entspannen und sich vom stressigen Alltag erholen kann. Die einen suchen Erholung im sportlich angehauchten Urlaub, indem man wandert, Rad fährt oder tauchen geht, die anderen wollen abends Party und tagsüber am Pool oder Strand die Seele baumeln lassen. Doch wer auf Nummer sicher gehen und den perfekten Entspannungs-Urlaub für Körper und Seele sucht, ist mit einer Yoga Reise bestens bedient.

    Reiseziele für einen Yoga Urlaub

    Diese besondere Urlaubsform, die für Sportbegeisterte eine aktive und erholsame Alternative zum ‚normalen’ Pauschalurlaub darstellt, kann man mittlerweile in vielen Ländern finden.

    Yoga. Foto: Andrew Kalat by Flickr An zahlreichen idyllischen Plätzen warten erfahrene Yoga-Lehrer und bieten professionelle Trainingsstunden für Neulinge, Anfänger oder Fortgeschrittene auf diesem Metier an, damit die Gäste nicht nur körperlich, sondern auch seelisch im Urlaub entspannen können.

    Eine Yoga Reise kann man dabei in Deutschland oder aber auch nach Italien, Spanien, Griechenland, Frankreich sowie in die Türkei oder Schweiz planen. Aber natürlich stehen auch asiatische Länder im Mittelpunkt, wie beispielsweise Indien, Indonesien, Bali, Sri Lanka, Kambodscha, Vietnam oder Thailand. Das Reiseziel kann jeder Yoga Urlauber nach individueller Vorliebe oder Neugierde wählen. Dabei sind die Erholungsoasen durchaus auch für die ganze Familie geeignet, wobei es für Kinder vielleicht etwas langweilig werden könnte.

    Inhalt und Angebote beim Yoga Urlaub

    Doch wie sieht eine Yoga Reise überhaupt aus? Im Mittelpunkt steht dabei natürlich die Durchführung von Yoga. Die Unterricht- bzw. Trainingseinheiten finden in Begleitung von indischen Klängen statt und sind auf die Erfahrungen und Vorkenntnisse der Urlauber zugeschnitten. Darüber hinaus gibt es in vielen Yoga Hotels die Möglichkeit, an Meditationen und anderen asiatischen Entspannungsübungen teilzunehmen. Aber auch das gemeinsame Singen des Mantras sowie spirituelle Inspirationen und Zeremonien (Satsang) stehen bei einem Yoga Urlaub auf dem Plan. Dabei dürfen ayurvedische Oasen und Yoga Therapien im Angebot nicht fehlen.

    Den Urlaub aber nur auf Yoga zu beschränken, wäre falsch. Schließlich gibt es Yoga Hotels, die auch auf die richtige Ernährung und passende Möbel achten. Statt fetthaltigen Buffets gibt es eine vegetarische Vollwert- und Naturküche, statt harten Matratzen gibt es in den mit Naturholz-Möbeln ausgestatteten Zimmer Gesundheitsmatratzen. Zum Relaxen steht die Biosauna, diverse Massagen oder Reinigungsprogramme bereit, die den hohen Wellness-Faktor einer Yoga Reise abrunden. Dabei bieten einige Yoga Hotels auch eine professionelle Ernährungsberatung für eine gesunde, bio-vegetarische Kost an. So kann ein jeder Urlauber langfristig von einer Yoga Reise profitieren.

    Falls ich euer Interesse an einem Yoga Urlaub geweckt habe, findet ihr im Internet zahlreiche Anbieter für den perfekten Entspannungsurlaub. Ein Beispiel gibt es hier.

    Training mit dem Crosstrainer

    Der Crosstrainer, auch als Ellipsentrainer bekannt, ist ein beliebtes Trainingsgerät für Amateur- und Profisportler. Er ist relativ günstig, findet schon auf kleinstem Raum Platz und kann so gänzlich witterungsunabhängig genutzt werden, steigert nachhaltig die Ausdauer und trainiert zudem die wesentlichen Hauptmuskelgruppen.

    Ebenso einfach wie letztlich genial ist die Konstruktion des Crosstrainers – ein Schwungrad, das durch waagrecht verlaufende Pendelflächen mit den Armstangen verbunden ist. Je nach Anspruch und Trainingsstand kann die Effizienz der Übungen durch den individuell einstellbaren Widerstand ebenso wie der Neigungswinkel der Rampe ganz bequem auf die speziellen Bedürfnisse des Nutzers hin reguliert werden.
    Die Verletzungsgefahr, die Übungen auf diesem Trainingsgerät mit sich bringen, sind überproportional gering. Renommierte Sportexperten raten jedoch dazu, den Abstand der unteren Pendelflächen zueinander möglichst gering zu halten, um so eine unnatürliche Belastung der Hüftgelenke zu vermeiden.

    Ein Crosstrainer eignet sich durch seine einfache und dennoch effiziente Handhabung auch ideal für Sport-Neulinge. Neben der Ausdauer werden sowohl die Beinmuskulatur als auch die Arme und der Rücken optimal trainiert. Überdies wirkt sich das Training auf dem Crosstrainer nachhaltig positiv auf die Gesäßmuskulatur aus. Durch die besonders gelenkschonenden Bewegungsabläufe eignet sich der Crosstrainer zudem optimal zur sportlichen Betätigung bei Gewichtsreduktionen und unterstützt durch seine Wirkungsweise sowohl die Fettverbrennung wie den Muskelaufbau.

    Die geräuscharmen Funktionen des Crosstrainers und seine Mobilität lassen überdies auch das ausgesprochen kurzweiliges Training beim Fernsehen zu, wodurch sich sogar der oft vorhandene innere Schweinehund in Sachen Sport gerne überzeugen lässt, wodurch sich das Gerät als überaus alltagstauglich erweist.

    Hochwertige Crosstrainer und andere Fitnessgeräte unterstützen das
    Fitnesstraining also optimal.

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  • Filed under: Fitness
  • Gerade im Sommer scheint Aqua-Fitness sinnvoll. Schließlich werden Erfrischung und Training miteinander kombiniert – wobei es die Erfrischung bei einem anstrengenden Aqua-Fitness-Kurs nicht lange hält. Dennoch bietet sich Fitness im Wasser im Sommer geradezu an und liegt auch voll im Trend.

    Kurse für Aqua-Fitness werden in fast allen Schwimmbädern in Deutschland angeboten. Das Angebot ist vielfältig und reicht von Aqua Jogging, Aqua Fitness, Aqua Aerobic, Aqua Fatburner, Aqua-Power, Aqua Crosstrainer, bis hin zum Aqua Boxing oder Aqua Cycling und was es sonst noch so alles gibt. So hat man sich längst vom Klischee verabschiedet, das Aqua-Kurse in erster Linie für ältere Menschen oder Schwangere angeboten werden. Warum sollten sich nicht auch alle „Normalos“  in die Fluten stürzen und spezielle Trainingsprogramme wie Boxen und Cycling absolvieren?

    Aqua Fitness. Foto: Flickr by teammarche Aber egal wie das Sportprogramm im Wasser heißt und welche Inhalte es bietet, alle machen sich dabei die Eigenschaft des Wassers zur Verstärkung des Trainingseffekts zum Nutzen. Und da die Muskulatur ständig gegen den Wasserwiderstand ankämpfen muss, ist Aqua-Fitness und Co. besonders effektiv. Vor allem Übergewichtige können vom Sport im Wasser profitieren aber auch Schwangere oder Rehabilitationspatienten.

    Aqua-Gymnastik bietet zahlreiche Vorteile

    Und durch den Einsatz von speziellen Trainings- und Sportgeräten wird der Effekt beim Aqua-Sport noch weiter verstärkt. Ob das nun kleine Wasserpedals zum Erhöhen des Wasserwiderstandes oder die klassischen Wassernudeln zur Durchführung bestimmter Übungen sind. So wird gleichzeitig die Ausdauer verbessert und die großen Muskelgruppen wie Bauch, Beine oder Rücken trainiert – wobei natürlich ein klassisches Definitionstraining wie wir es aus dem Fitnessstudio her kennen, beim Aqua-Fitness kaum umsetzbar ist.

    Doch die diversen Wassersportkurse sind nicht nur förderlich für die allgemeine Fitness und das Abnehmen, sondern können zugleich das Bindegewebe straffen und somit Cellulite vorbeugen. Zu verdanken ist das der Massagewirkung des Wasserdrucks, die die Durchblutung fördert.

    Aqua-Fitness aus gesundheitlicher Sicht ideal Weiterlesen…

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  • Filed under: Wellness
  • Ein neuer Laufschuh ist was Schönes und muss hin und wieder sein. Als normaler Freizeitläufer ist ein gesondertes Einlaufen kein Muss. Doch gleich mit seinem neuen Schuhwerk an einem Wettkampf an den Start zu gehen, ist nicht empfehlenswert. Da macht das Einlaufen schon sinn. Doch was ist dabei zu beachten?

    Wer bei einem Marathon, Halb-Marathon oder sonstigem Laufevent kein unnötiges Risiko in Form von Blasen und Co. eingehen und auf unliebsame Überraschungen (Schnürung, Probleme beim Halt des Fußes usw.) verzichten will, sollte seine neuen Laufschuhe vorher einlaufen. Auch dann, wenn es sich um die gleiche Marke und Modell handelt.

    Neuer Laufschuh. Foto: Flickr by oliver_jakobsmeyer Laufschuh wird beim Einlaufen gedehnt
    Das wichtigste beim Einlaufen ist, dass sich das ganze Material des Schuhs, besonders das Obermaterial, erstmal etwas dehnen wird. Jeder kennt das „Phänomen“, wenn der Laufschuh nach den ersten Jogging-Runden immer wieder enger für den optimalen Halt und Stabilität geschnürt werden muss. Doch wie sollte man beim Einlaufen vorgehen?

    Wie den Laufschuh am besten Einlaufen?
    Prädestiniert ist ein kurzes Lauftraining oder ein längerer gemütlicher Lauf, bei dem problemlos der Sitz des Laufschuhs überprüft und notfalls korrigiert werden kann. Alternativ bietet sich natürlich auch an, den Schuh einfach ein paar Mal beim Spaziergehen oder Gassi gehen zu tragen. Ein Intervalltraining mit Tempowechsel oder längere, anstrengende Trainingseinheiten sind hingen beim erstmaligen Tragen neuer Laufschuhe nicht empfehlenswert.

    Problemen mit dem neuen Laufschuh
    Nicht gerade selten kann es passieren, dass Probleme mit dem neuen Laufschuh auftreten und man einfach nicht mit ihnen „grün“ wird. Doch was tun? Wurden die Schuhe in einem speziellen Fachgeschäft gekauft, kann man ihn nach ein bis zwei Trainingseinheiten durchaus wieder zurückgeben.

    Unterschiedliche Schnürungen ausprobieren Weiterlesen…

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  • Filed under: Lauftraining
  • Jeder von uns baut unterschiedlich schnell Muskeln auf. Dagegen kann man leider nicht viel tun, außer sein Training nach seinem Körperbau umzustellen bzw. anzupassen. Wie das funktioniert und was die Begriffe Ektomorph, Mesomorph und Endomorph bedeuten und damit zu tun haben, könnt ihr im folgenden Artikel nachlesen.

    Es gibt verschiedenen Körpertypen. Die einen bauen in kurzer Zeit einen beeindruckenden Bizeps auf, doch dafür will das Bauchfett nicht verschwinden. Bei anderen hingegen läuft die Fettverbrennung auf Hochtouren, dafür ist der Muskelaufbau das Problem. Wer sich in dem einen oder anderen Typen wieder erkennt, sollte das Training und die Ernährung den Körperbau anpassen. Und so funktionierst…

    Der Grund dafür, warum guter Muskelauf- und Fettabbau bei jedem von uns so unterschiedlich ist, kann in denverschiedenen Körperbautypen liegen.

    Muskeln. Foto: RightIndex by Flickr Diese sind genetisch festgelegt und können grob in drei Typen unterschieden werden: ektomorph, mesomorph und endomorph! Jedem werden bestimmte charakteristische Merkmale zugeschrieben, die für den Trainingserfolg von Bedeutung sind.

    Zwar kommen die drei Typen nicht in der Reinform vor. Dennoch ist es hilfreich zu wissen, welchem Körperbau man selber am ehesten entspricht. Das kann helfen, die verfolgten Ziele schneller zu erreichen. Denn aller genetischen Voraussetzung zum Trotz: Das Training und die Ernährung haben einen enormen Einfluss auf dein optisches Erscheinungsbild.

    Ektomorph – der schnelle Stoffwechseltyp
    Dieser schlanke und drahtige Typ ist durch schmale Schultern, schmale Hüfte sowie lange Arme und Beine gekennzeichnet. Der Körperfettanteil ist niedrig, dafür hat der Ektomorph auch wenig Muskelmasse. Die Muskeln sind in ihrer Form dabei eher länglich und schmal. Mit dem Muskelaufbau hat der Ektomorph aufgrund der langsamen und schlechten Regeneration seine liebe Mühe. Dafür klappt es mit der Definition umso besser, da Körperfett gut abgebaut wird, werden die aufgebauten Muskeln schnell und gut unter der Haut sichtbar. Der Stoffwechsel geht bei Ektomorph sehr verschwenderisch mit den Nährstoffen um.

    • Krafttraining für Ektomorph: Kurze, intensive Trainingseinheiten – komplexe Grundübungen (Bankdrücken, Kniebeuge, Klimmzüge etc.) zur Ausschüttung von Wachstumshormonen – ergänzendes Ausdauertraining in der Aufbauphase nur sparsam einsetzen, um Energie für den Muskelaufbau zu sparen
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  • Filed under: Muskelaufbau
  • Die Hitzewelle hat Deutschland heimgesucht. Überall herrschen Temperaturen von weit über 30 Grad. Für die meisten Grund zur Freude, doch gerade Freunde des Ausdauersports sollten bei dieser Hitze Vorsicht walten lassen. Denn diese hat großen Einfluss auf das Training. Wer dennoch nicht auf seine sportliche Dosis verzichten will, sollte während des Trainings bei großer Hitze auf einige Punkte achten.

    Jogger lassen sich normalerweise nicht so schnell aus der Bahn werfen. Ob bei Eiseskälte oder matschigen Regenwetter – die Droge Sport setzt sich am Ende durch. Auch von der zurzeit herrschenden Hitzewelle mit Temperaturen von weit über 30 Grad lassen sich (Extrem-) Sportler nicht vom Laufen und dergleichen abhalten. Doch das Training bei Hitze kann kritisch werden.

    Anstrengung. Foto: Flickr by SashaW Die größte Gefahr die lauert, ist die Dehydration. Ein Kreislaufkollaps kann bei sportlicher Betätigung schnell auftauchen. Doch was sollte generell beim Training bei sehr warmen Temperaturen beachtet werden?

    1. Trinken, trinken, trinken

    Das A und O ist die Flüssigkeitsaufnahme. Bei umfangreichen Trainingseinheiten gilt als Richtwert: alle 15 Minuten 0,3 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Dabei greifen viele auf Wasser zurück, da es als hervorragender Durstlöscher gilt und vom Körper schnell aufgenommen werden kann. Doch da der Körper beim Schwitzen neben der Flüssigkeit auch zusätzlich wichtige Mineralstoffe ausscheidet, heißt es, diesem Defizit entgegenzuwirken. Vor allem magnesium- und kohlenhydratreiche Getränke haben sich als ratsam herausgestellt. Besonders beliebt beim Hitze-Training: Apfelsaftschorle im Verhältnis 1:3.

    2. Moderate Intensität beim Sport

    Doch natürlich ist nicht nur der erhöhte Flüssigkeitsbedarf zu bedenken. Um dem Körper nicht zuviel zuzumuten, muss die Intensität des Trainings auf ein moderates Level heruntergeschraubt werden. Beim Laufen eignen sich daher lockere Dauerläufe im aeroben Bereich, während anstrengendes Intervalltraining mit Tempoverschärfungen unter keinen Umständen absolviert werden sollte. Vor allem, wenn man eher zu den Freizeitsportlern zählt.

    3. Weiterlesen…

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  • Filed under: Lauftraining
  • Stagnation beim Krafttraining ist keine Seltenheit. Irgendwann scheint der Muskel bzw. der Körper seine Grenzen erreicht zu haben. Doch noch lange kein Grund die Motivation zu verlieren geschweige denn irgendwelche anabolische Stimulanzien einzuwerfen. Mit ein paar kleinen Tricks kann das Krafttraining gleich viel effektiver gestaltet werden. Welche, liest Du im folgenden Artikel.

    Jeder der bereits seit ein paar Jahren regelmäßig Krafttraining betreibt, kennt das „Problem“. Während noch in den ersten Wochen die Trainingserfolge – und somit auch der Muskelaufbau und –zuwachs – nicht lange auf sich warten ließen, werden die Fortschritte mit der Zeit immer geringer.

    Hantel. Foto: Flickr by jontunn Ein ganz normaler Prozess, da sich der Körper an die Belastung angepasst hat. Natürlich erst recht, wenn immer die gleichen Übungen, mit der gleichen Trainingsintensität (bspw. Trainingsgewicht) oder Wiederholungszahl trainiert werden. So können wir uns vielleicht über einen Erhalt der Muskeln erfreuen, doch Fortschritte bleiben aus. Und am Ende auch die Motivation.

    Neue Reize im Krafttraining setzen

    Die Lösung lautet: neue Reize setzen! Hierfür bedarf es gar nicht viel. Denn bereits mit ein paar kleinen Handgriffen können große Veränderung erzielt werden. Hier ein paar Tipps, wie ihr neuen Schwung ins Krafttraining bekommt.

    1.) Das einfachste Mittel ist, die Reihenfolge der Übungen zu wechseln und immer wieder durchzumischen. Bereits so stiftet ihr für den Körper „Verwirrung“ und die Muskeln bekommen schnell neue Reize. Weiterlesen…

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  • Filed under: Muskelaufbau
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