Aktivblog

Ratgeber Fitness und Gesundheit

Viele von euch haben dieses Phänomen schon im Fitnessstudio bei anderen Trainierenden oder sogar an euch selber gesehen: blau-rötliche Streifen am Bizeps. Doch wie kommen die dahin? Wie kann man sie lindern oder vorbeugen?

Die Ursache dürfte ziemlich einleuchtend sein. Wenn der Bizeps in kurzer Zeit ein rapides Muskelwachstum erfährt, wird die Haut entsprechend gedehnt. In der Folge entstehen, meist an der Bizeps-Innenseite, die nicht besonders hübsch anzusehenden Dehnungsstreifen. Diese können auch bei einer starken Gewichtszunahme auftreten.

Trainingsmethode überdenken
In der Praxis haben sich verschiedene Maßnahmen bewährt, die solche Dehnungsstreifen vorbeugen. Als erstes sollte über die Trainingsmethode nachgedacht werden. Hier kann ein Wechsel von der Muskelaufbau- zur Kraftausdauermethode helfen. Einfach mit weniger Gewicht und höheren Wiederholungszahlen trainieren. Die Muskelmasse wird langsamer aufgebaut und die Haut kann sich besser an den größer werdenden Umfang anpassen.

Öl-Massagen ausprobieren
In Bodybuilder-Kreisen, wo solche Dehnungsstreifen sehr häufig zu beobachten sind, setzt man hingegen auf Babyöl, Jojoba- oder Weizenkeimöl in Verbindung mit einer Zupf- und Knetmassage. Dadurch wird die Elastizität des Bindegewebes verbessert.

Laser-Behandlung in schweren Fällen
Sind die Geweberisse bereits vorhanden, könnte ein Solarium-Besuch und Vitamin E Abhilfe versprechen. Dadurch werden die Streifen weniger sichtbar. In schweren Fällen verspricht die Alexandrit-Laser-Behandlung Besserung. Diese wurde ursprünglich für die Haarentfernung konzipiert, wird aber auch für die Entfernung von Tätowierungen oder Pigmentstörungen eingesetzt.

Kennt ihr noch wirksame Mittel gegen Dehnungsstreifen?

  • 1 Comment
  • Filed under: Muskelaufbau
  • Typische Lauffehler

    Gerade jetzt zur Frühlingszeit zieht es wieder viele Freizeitsportler in die Wälder und Parks um endlich wieder ein paar Runden zu joggen. Auch für Neueinsteiger ist es der ideale Zeitpunkt, den Versuch zu starten, sich mit dem Jogging anzufreunden. Doch Anfänger verfallen dabei immer wieder in ein Raster und begehen typische Fehler, die über kurz oder lang den Spaß am Laufen nehmen oder gar zu Verletzungen führen.

    Bevor mit dem Laufen begonnen werden kann, steht erstmal die Anschaffung von Laufschuhen auf dem Programm. Und hier wartet der erste Fehler. Denn warum soll ich über 100 Euro ausgeben, wenn ich nicht auf die “Billigvariante” zurückgreifen kann? Doch es sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Denn Billigschuhe können bei Haltungsfehlern oder mangelnder Muskulatur schnell zu Verletzungen führen.

    Um den richtigen Laufschuh zu finden, sollte man sich in einem Fachgeschäft entsprechend beraten lassen. Im Idealfall wird ihr Laufstil auf einem Laufband analysiert, wodurch das passende Schuhwerk leichter zu finden ist.

    Ein weiterer Fehler ist die Selbstüberschätzung. Anfänger neigen dazu, ganz schnell Fortschritte erzielen zu wollen und gehen entsprechend häufig trainieren. Doch der Körper benötigt seine Ruhepausen zur Regenration, um sich an die neuen Belastungen zu gewöhnen. Und nur so wird es langfristig zur Leistungssteigerung kommen. Wer zu häufig trainiert schwächt seinen Körper und verliert garantiert die Lust am Joggen.

    Ein weiterer Aspekt der Selbstüberschätzung lässt sich im Trainingstempo finden. Viele schlagen gleich zu Beginn des Trainings ein viel zu hohes Tempo an, was in der Folge zu Seitenstechen, Krämpfen, rascher Ermüdung oder Herzrasen führt. In diesem Falle unbedingt auf die Warnsignale des Körpers hören und die Intensität radikal drosseln.

    Ein weiterer häufiger Fehler ist das Auslassen der Auf- und Abwärmphase beim Training, die aber unbedingt Miteinfließen sollte. Denn durch zehnminütiges Warmlaufen wird der Körper auf Betriebstemperatur gebracht. Ein paar Sprünge auf der Stelle sind ebenfalls zum Aufwärmen sehr gut geeignet, während ein Dehnprogramm nicht im Vorfeld des Trainings absolviert werden sollte (Senkung des Muskeltonus und Dehnreflex).

    Dieses findet erst nach dem Laufen eine Berücksichtigung, wobei vor allem die beanspruchten Muskeln (Beinmuskulatur) und Sehnen gedehnt werden. Dabei gilt: Nach einer anstrengenden Laufeinheit sind die Dehnübungen leicht und schonend durchzuführen, nach einer leichten Einheit kann intensiver gedehnt werden.

  • 0 Comments
  • Filed under: Lauftraining
  • Feldenkrais Methode

    Der Nuklearphysiker und Ingenieur Moshe Feldenkrais entwickelte die Feldenkrais Methode um Sport-Verletzungen zu behandeln. Er erforschte Methoden um eine Operation zu vermeiden. Ein wichtiger Grundsatz der Feldenkrais Methode ist, dass die Art und Weise wie eine Person spricht, sich bewegt und denkt, auf der Grundlage des eigenen Selbst-Bildes beruht. Ebenso kann eine Person das eigene Bild von sich ändern, indem sie die Bewegungen und ihr Denken ändert. Die Haltung soll den Zustand von Körper und Geist widerspiegeln.

    Viele Verletzungen können mit der Feldenkrais Methode behandelt werden: Muskelschmerzen, Rückenbeschwerden, Neuromuskuläre Erkrankungen und sogar Multiple Sklerose. Die Feldenkrais Methode kann auch einfach zur Leistungssteigerung bei Tänzern, Schauspielern und Sportlern angewandt werden. Die Kurse sind beliebt bei Schauspielern, Musikern und Tänzern. Die Übungen konzentrieren sich auf die Flexibilität, Haltung und Atmung. Sie sollen helfen Stress zu verringern. Ziel ist die Verbesserung der körperlichen Funktionsfähigkeit und die Steigerung der Lebensqualität.

  • 1 Comment
  • Filed under: Gymnastik
  • Fitness & Kontaktlinsen

    Sporttreiben ist gesund – Grundvoraussetzung für eine ausgeglichene Seele, einen gesunden Geist und gestählten Körper. Doch Sporttreiben ist nicht einfach – Vor allen Dingen, wenn man an einer Sehschwäche leidet. Brillen halten oft Schlägen und Bewegungen nicht stand und fallen herunter. Die richtigen Kontaktlinsen können das vermeiden, egal welche Sportart man ausüben möchte.

    Bereits 1636 hatte der bekannte Philosoph und Naturwissenschaftler René Descartes die Idee, eine dünne Linse direkt auf dem Auge zu tragen. Viele Jahre später, am Ende des 19. Jahrhunderts, beschäftigte sich Adolf Eugen Fick experimentell mit dem Gedanken von Descartes und legte so den Grundstein für die Umsetzung dieser ungewöhnlichen Idee.

    Schon in diesem jungen Zeitalter der Kontaktlinsenentwicklung konnte man die sauerstoffundurchlässigen Kontaktlinsen bis zu zwölf Stunden am Tag tragen. Die zu fortgeschrittener Zeit entwickelten Hydrogel-Linsen von Otto Wichterle und die immer besser werdende Qualität der Linsen verhalfen dem ungewöhnlichen Produkt dann zum Durchbruch.

    Sogenannte „Weiche Kontaktlinsen“ eignen sich hervorragend für Sportarten jeglicher Couleur. Gerade Wassersportarten können einfacher verrichtet werden, wenn der aktive Sportler eine weiche Kontaktlinse trägt. Das Verlustrisiko ist minimiert, da sie eine direkte Haftung an der Augenoberfläche aufweißt. Durch die Biegsamkeit ist sie außerdem um ein Vielfaches angenehmer zu tragen als harte Kontaktlinsen. Auch Tageslinsen oder Tageskontaktlinsen sind sogenannte weiche Linsen.

    Die Problematik ist: Je weicher die Kontaktlinsen werden, desto gefährlicher können sie sein. Staubkörner und Verschmutzungen sammeln sich unter der Kontaktlinse an und können nicht nur schmerzhaft sein, sondern das Auge auch nachhaltig beschädigen. Eine regelmäßige Reinigung sowie ein verantwortungsbewusster Umgang mit den Linsen ist also oberstes Gebot.

    In jedem Falle lässt sich aber sagen, dass das Sporttreiben für Menschen mit schlechteren Augen ein ganzes Stück einfacher geworden ist, seitdem es die heute handelsüblichen Kontaktlinsen gibt. Kontaktlinsen gibt es im Übrigen für jeden Augentyp. Individuell angepasst braucht man beim Sporttreiben keine Angst mehr vor dem plötzlichen Verlieren der Sehtüchtigkeit zu haben.

  • 1 Comment
  • Filed under: Fitness
  • Den neuen Tanztrend Salsa haben viele Tanzstudios in ihr Programm aufgenommen und bieten den Neulingen sogar kostenlose Schnupperkurse an, um sich mit dem Tanz und der damit verbundenen Lebensfreude etwas vertraut zu machen. Am besten man taucht selbst einmal in dieses Lebensgefühl ein und lässt sich in die Welt Lateinamerikas entführen. Die atemberaubende Musik und der mitreißende Salsa wird ihr Übriges dazutun.
    Man wird in den angebotenen Tanzkursen im Speziellen für Neueinsteiger sehr viele interessante Schrittkombinationen erlernen und nebenbei eine Menge Spaß haben.

    Salsa Grundschritte / Schrittkombinationen

    Salsa Armbewegungen

    Seinen Ursprung hat Salsa in Kuba. Beim Salsa tanzt man drei Figuren, die als Basis für den Tanz gelten und die Grundschritte bilden. Man tanzt den Salsa in der Regel kreisförmig auf der Tanzfläche und bewegt sich hierbei sehr schnell. Im Großen und Ganzen kann man zum Salsa anmerken, dass beim Salsa eine erotische und prickelnde Stimmung beim Tanzpaar aufkommen wird, die durch die tänzerischen Tricks hervorgerufen wird. Es ist wirklich ein großes Vergnügen, wenn man den Salsa beherrscht und es macht eine Menge Spaß sich im lateinamerikanischen Rhythmus auf der Tanzfläche zu bewegen.

    Salsa ist übrigens ein sehr gutes Muskeltraining und trainiert selbstverständlich auch den Kreislauf und das Herz. Aber auch andere positive Nebeneffekte sind beim Salsatanzen zu vermerken, so verbrennt der Tänzer mit einem Gewicht von circa 60 kg in 15 min schon 46 Kalorien. Also wenn das kein Anreiz ist, sich mal mit dem Tanzen als sportliches Fitnessprogramm zu beschäftigen.

  • 1 Comment
  • Filed under: Tanzen
  • Der Traum vom Sportstudium

    Wer Sport studieren möchte (z.b. an der renommierten Deutschen Sporthochschule in Köln), muss sich einer extrem schwierigen Aufnahmeprüfung unterziehen und in 20 verschiedenen Disziplinen beweisen, dass er für das Studium geeignet ist. Die Bewertungskritierien sind hart und nur die Fittesten bestehen den Test – ein Fehler erlaubt, beim zweiten Fehler ist die Prüfung bereits beendet. In der Regel bestehen daher nur ca. 50% der Bewerber die Aufnahmeprüfung, deren Bestehen aber noch keinen Studienplatz garantiert.

    Einstellungstest 08 Deutsche Sporthochschule Köln (Teil 1)

    Einstellungstest 08 Deutsche Sporthochschule Köln (Teil 2)

    Die Tatsache, dass so eine Prüfung meist den ganzen Tag dauert, zehrt noch zusätzlich an den Kräften der Bewerber. Nur eine Sportart gut zu beherrschen reicht also nicht. Die zu bestehenden Disziplinen sind sehr unterschiedlich und von Schwimmen, über Hochsprung und Kugelstoßen bis hin zum Turnen ist so ziemlich alles dabei. Während die verschiedenen Disziplinen Schwimmen, Turnen und Leichtathletik Pflicht sind, besteht beim Mannschaftsspiel die Wahl zwischen Basketball, Fußball, Handball, Hockey und Volleyball und beim Rückschlagspiel zwischen Tennis, Badminton und Tischtennis. Hierbei werden Technik und Taktik der gewählten Sportart bewertet, während beim Rest festgelegte Normen über das Bestehen der Prüfung entscheiden.
    Beim Schwimmen muss ein technisch einwandfreies Kraulen und Brustschwimmen über 25m, ein ebenfalls technisch guter Kopfsprung vom 1m Brett und 20m Tauchen vorgeführt werden. Anschließend kommt noch das Zeitschwimmen, indem Männer 100m in 1,4 Minuten Kraulschwimmen oder in 1,5 Minuten Brustschwimmen und Frauen in 1,48 Minuten kraulend oder in 2 Minuten im Brustschwimmen zurücklegen müssen.
    Zum Bestehen der Leichtathletik wird ein 100m Lauf (bei Männern unter 13,4 Sekunden und bei Frauen unter 15,5 Sekunden), ein 2000m Lauf innerhalb von 10 Minuten bei Frauen und ein 3000m Lauf innerhalb von 13 Minuten für die Männer, ein Hochsprung mit der Mindesthöhe von 1,4m bei Männern und 1,2m bei Frauen und Kugelstoßen mit einer 7,25kg schweren Kugel über 7,60m für Männer und mit einer 4kg schweren Kugel über 6,75m für Frauen gefordert.
    Auch beim Turnen sind die Anforderungen nicht weniger hart. Hier wird eine bestimmte Kür für Reck, Ringe und Boden und noch ein Sprung über ein seitlich gestelltes Pferd in 1,25m Höhe für die Männer und in 1,2m Höhe für die Frauen gefordert.

  • 2 Comments
  • Filed under: Fitness
  • Schon seit den 80ern gilt Freestyle Skiing als anerkannter Sport. Die ersten Weltmeisterschaften fanden bereits 1986 statt und seit 1992 gibt es Freestyle Skiing auch als olympische Disziplin. Heute scheint das Freestyle Skiing besonders bei Jugendlichen und jung gebliebenen wieder populär zu werden, denn einfach nur Skifahren, da fehlt vielen der Nervenkitzel und das Besondere.

    Auch Freestyle Skiing wurde in ersten Ansätzen bereits 1966 in den USA ausgübt, doch damals noch unter dem Namen Hotdogging. Spektakuläre Sprünge gepaart mit Akrobatischen Einlagen, dies ist nicht nur für den Sportler ein Hochgenuss, sondern auch für das Publikum ein wahrer Hingucker. Besonders die Akrobatik fasziniert immer mehr Menschen und dies auch noch gepaart mit dem Wintersport, scheint ein idealer Trend zu sein und gerade Jugendliche können hier ihre akrobatischen Fähigkeiten die sie im Sommer mit Skateboard und Inlinern trainiert haben, auch in den Wintersport einbringen.

    Früher wurden Half Pipe und Funparks nur von Snowboardern genutzt, heute sind es die Skifahrer, die hier ihre akrobatischen Sprünge zum Besten geben und sich schon lange nicht mehr verstecken müssen, denn Freestyle Skiing ist akrobatischer Nervenkitzel im Schnee und durch nichts zu überbieten.

    Selbst Skischulen bieten bereits Kurse im Freestyle Skiing an und so wird die Fan Gemeinde, des etwas anderen Wintersports, immer größer. Die beeindruckenden Sprünge bedürfen allerdings etwas Übung und dies nicht nur in der Skisaison, denn schließlich ist diese Akrobatik nur mit der nötigen Körperbeherrschung und dem richtigen Gefühl für den eigenen Körper möglich. Wie auch beim regulären Skispringen kommt es auch beim Freestyle Skiing auf die Körperhaltung an, denn sie kann den Sprung komplett verändern .

    Wer Lust hat sich im Freestyle Skiing zu beweisen, der sollte sich einen Kurs belegen, denn hier werden die Grundlagen vermittelt und entsprechend zur Verfestigung geübt. Wer sich auf Skiern sehr sicher fühlt und Akrobatik in den Sommermonaten schon mit Inlinern und Co übt, der kann auch einfach mal den Selbstversuch starten, denn schließlich soll Freestyle Skiing von der Grundidee her einfach nur Spaß machen und die Möglichkeit geben sich selbst noch mehr in den Sport einzubringen und eigene Sprung- und Akrobatik-Ideen zu entwickeln

  • 0 Comments
  • Filed under: Wintersport
  • Der Klassiker den jeder noch aus seiner Schulzeit kennt ist sicherlich Zirkeltraining. Die meisten Schüler stöhnen auf wenn sie nur daran denken, doch das effektive Zirkeltraining kann auch Spaß machen, man muss den Klassiker nur für sich neu erfinden und schon klappt es mit der Fitness um einiges besser.

    Zirkeltraining ist Spaß für die ganze Familie, man muss es nur richtig anfassen und schon aktiviert Zirkeltraining die gesamte Familie zum Sport. Die Überlegung beim Zirkeltraining sollte sein so abwechslungsreiche Übungen wie Möglich zu mischen und dadurch alle Muskeln zu aktivieren und gleichzeitig die Ausdauer zu trainieren. Gerade Kindern kann man Zirkeltraining recht einfach schmackhaft machen, indem man einzelne Stationen so gestaltet, dass der Spaß im Vordergrund steht.

    Während Zirkeltraining in der Schule eher verbissen durchgeführt wird und möglichst effektive Übungen aneinander gereiht werden, sollte man sein privates Zirkeltraining eher mit Spaß angehen und sich auch mal ausgefallen Übungen mit in das Training einbauen. Das praktisch ist, dass es keine extra angeschafften Trainingsgeräte benötigt um effektiv zu Trainieren, denn schließlich reicht ein Seil, eine Bank, Gummibänder, ein Baumstamm im Garten oder ein tief hängender Ast genügen schon um effektive Übungen zu kreieren.

    Besonders gut ist es, wenn das Zirkeltraining ins Freie verlegt wird, da nachweislich die Bewegung um Freien effektiver auf den Körper wirkt. Bei Wind und Wetter gibt es Möglichkeiten den Garten oder einen Park oder ein Waldgebiet zu nutzen um mit der Familie Spaß zu haben und gleichzeitig den Körper zu stählen. Besonders Waldgebiete bieten viel Raum für sportlich Aktivitäten und das Training mit den naturgegebenen Fitnessübungen ist effektiv für groß und klein.

    Gerade Familien tun gut daran gemeinsames Zirkeltraining regelmäßig durchzuführen, denn so können sich Kinder ihre Eltern zum Vorbild nehmen und finden schon recht früh Freude an gemeinsamer Bewegung, was heute wichtiger denn je ist, da der Alltag häufig zum größten Teil sitzend verbracht werden muss und so gezielt der Bewegungsdrang wieder neu aktiviert werden muss. Ein Zirkel der von allen Familienmitgliedern gemeinsam gestaltet wird, ist häufig effektiver als man denkt, da jeder die Übungen wählt die ihm besonders gut liegen und somit häufig die Schwächen der anderen Familienmitglieder anspricht.

  • 1 Comment
  • Filed under: Fitness
  • Mit den Heelys fit durchs Jahr

    Für alle die Spaß an Bewegung haben sind die Trendschuhe Heelys ein absolutes Muss. Die auf den ersten Blick unscheinbaren Schuhe haben nämlich in ihrer Sohle ein kleines aber wirkungsvolles Geheimnis verborgen. In den auf den ersten Blick wie Sneakers wirkenden Schuhe sind in Wirklichkeit ein ultimatives Sportgerät mit hohem Fun Faktor, welches für jeden geeignet ist und Spaß in die täglichen Bewegungen bringt.

    Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder im privaten Bereich, die Heelys, die wie Sneakers wirken, bringen einen schnell vorwärts und selbst Jumps und Air Tricks sind mit diesen Schuhe möglich. Das Geheimnis des Schuhs sitzt in der Sohle, denn hier ist eine kleine Aussparung in die eine Rolle eingesetzt werden kann, wenn man den Schuh als Sportgerät nutzen möchte. Sobald man dann wieder normal gehen möchte, wie zum Beispiel am Arbeitsplatz, reicht ein kleiner Handgriff und die Rollen können mit einem Griff aus der Sohle des Schuhs genommen werden.

    Sobald man die Rollen entfernt wirken die Schuhe wie normale bequeme Sportschuhe, mit Rollen werden die Schuhe jedoch zum Hit. Das Gefühl auf den rollenden Shuhe ist ähnlich wie beim Skaten, jedoch ohne Board. Das normale fortbewegen lernen auch nicht Skater innerhalb weniger Minuten, für richtiges cruisen und spektakuläre Sprünge bedarf es allerdings einer guten Kondition und etwas Training. Die Heelys sind das perfekte Sportgerät, da sie immer bequem mit zu nehmen sind, denn die kleinen Rollen passen bequem in jede Jackentasche und sind mit einem einzigen Griff in die Sohle der Heelys wieder einsetzbar.

    Für alle Skater sind die Heelys eine prima Alternative, aber auch für alle die Spaß an Bewegung haben und gerne einmal etwas Neues ausprobieren und dabei möglichst viel Fun haben wollen. Die Heelys sind für jedes Alter geeignet, da man selbst bestimmt wie weit man gehen möchte. Das einfache Fortbewegen ist auch für eher unsportliche Menschen sehr einfach zu bewerkstelligen. Doch Vorsicht ist geboten, denn die Heelys besitzen Suchtpotenzial. Welche Möglichkeiten die Schuhe bieten zeigt der Hersteller auf www.heelys.de sehr ausführlich und auch die Bezugsquellen für den Schuh der es in sich hat, sind auf der Heelys Seite zu finden.

  • 1 Comment
  • Filed under: Trendsport
  • Der Nachteil vieler Diäten ist, dass man nach dem Ende einer Diät meist wieder zunimmt. Das Liegt daran, dass man seine alten Essgewohnheiten wieder aufnimmt.

    Statt einer Diät sollte man lieber seine Essgewohnheiten umstellen und darauf achten wieviel Energie bzw. Kilokalorien (umgangsprachlich Kalorien) man zu sich nimmt. Eins vorweg, weder durch hartes Traning noch durch eine Diät kann man an einer bestimmten Körperstelle (z.B. dem Bauch) gezielt abnehmen. Denn es sind immer alle Fettzellen im Körper betroffen, mag sein das man an einigen Stellen mehr Fettzellen aufweist.

    Wichtig für den Körper sind Mineralstoffe und Vitamine. Mineralstoffe bekommt man durch Gemüse und Vitamine meist durch Obst. Während Mineralstoffe ein Erhitzen überleben, gehen die meisten Vitamine bei gekochten Lebensmitteln kaputt.

    Der erste Punkt, der beim Abnehmen beachtet werden soll ist, dass man wieder auf sein Völligkeitsgefühl achtet. Man sollte weniger Essen und sobald man spürt, dass man genug gegessen hat, sollte man aufhören. Der Körper, insbesondere das Sättigungsgefühl gewöhnt sich an kleinere Portionen.

    Neben kleineren Portionen, die in die Richtung von “FDH” sprich “Friss die Hälfte” gehen, sollte das Essen ausgewählt werden. Fette sollten nach möglich stark reduziert werden. Selbst zum Braten sollte nur wenig bis gar kein Fett genommen werden.

    Kohlenhydrate sollten auch etwas reduziert genossen werden. Denn das Ziel ist die Verbrennung des körpereigenen Fett. Wird dem Körper zuviel Energie in Form von Kohlenhydraten zugeführt, verbrennt der Körper sein Fett nicht. Wichtig ist aber, dass man trotzdem Fett und Kohlenhydrate zu sich nimmt, damit man seinen Körper nicht schädigt. Fett wird für die Verwertung bestimmter Vitamine benötigt. Allerdings sollte man nur sehr wenig Fett zu sich nehmen, vorzugsweise mit dem Genuss von Obst, da dieses Vitamine liefert.

    Um seinen Alltag zu bewältigen benötigt man Energie und diese sollte nicht von Fett, sondern von Kohlenhydraten kommen. Also sollte man auch noch Kohlenhydrate zu sich nehmen. Allerding in “Maßen”, da sonst die Fettverbrennung nicht vorankommt. Kohlenhydrate werden in der Leber in Form von Glykogen gespeichert. Fett wird in den Fettzellen gespeichert. Während die Umwandlung von Kohlenhydraten in Fett viel Energie benötigt, sind die Fette schon in der passenden Form und können so sehr viel Energiesparsamer angelagert werden. Sprich Fette vermeiden und lieber auf Kohlenhydrate setzen.

    Eiweiße sind besonders wichtig, es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass man genügend Eiweiße zu sich nimmt um seine Muskulatur zu erhalten. Eiweiße bzw. Proteine können zwar auch als Energieträger benutzt werden und damit auch theoretisch zur Fettanlagerung benutzt werden, allerdings ist die Umwandlung in Fett so Energiereich, dass die Proteine kaum einen Beitrag zur Fettanlagerung leisten können.

    Optimal ist es, wenn man über den Tag verteilt lauter kleine Mahlzeiten zu sich nehmen kann.

    Wenn man die Möglichkeit hat sollte man Kalorien zählen. Als erwachsener Mann benötigt man 2000 Kcal am Tag. Nimmt man nur 1000 zu sich, nimmt man ab. Man sollte dabei auf seinen Körper hören, ist man zu oft zu schlapp sollte man seine Kalorienzahl erhöhen. Hat man dann sein Wunsch-Gewicht erreicht, erhöht man seine Kalorienzahl langsam und beobachtet dabei sein Gewicht. Mit Hilfe dieser Ernährungsumstellung kann man dauerhaft sein Gewicht halten.

    Zusammengefasst:

    1. Weniger Essen
    2. Darauf achten was man isst und Fette vermeiden
    3. Ausgewogen essen, spricht Obst und Gemüse bevorzugen. Brot nur wenig essen.
    4. Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag zu sich nehmen
    5. Nach Möglichkeit Kalorien zählen
    6. Bei Erreichen des erwünschten Gewichts, Kalorienzufuhr erhöhen
  • 3 Comments
  • Filed under: Abnehmen