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Ratgeber Fitness und Gesundheit

Es gibt wohl kaum Erwachsene, die nicht über Probleme mit ihrem Rücken berichten können. Das Kreuz mit dem „Kreuz“ ist weit verbreitet, wobei es doch so einfach wäre, effektiv vorzubeugen. Mittlerweile gilt es als bewiesen, dass wohl ca. 80 Prozent der chronisch gewordenen Rückenschmerzen auf eine unterentwickelte Rückenmuskulatur zurückzuführen sind. Aber auch bei den Kindern zeigt schon jedes zweite eindeutige Haltungsschäden, die unbehandelt zu schwerwiegenden Problemen im Erwachsenenalter führen können. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten ein Rückentraining zu erlernen. So bieten Krankenkassen, Volkshochschulen und natürlich aus Fitness-Center Kurse an, die helfen, Rückenbeschwerden vorzubeugen und so gar nicht erst entstehen zu lassen. Oberstes Ziel eines konsequenten Rückentrainings sowie auch der Rückenschule ist es immer, die wichtigen Muskelgruppen im Körper zu stärken, um eine Entlastung für die Wirbelsäule herbeizuführen.

Beispiel Video: Rückentraining

Gerade mit zunehmendem Alter nimmt die Körpermuskulatur einen immer größer werdenden Stellenwert ein, da sie der Wirbelsäule als Stütze dient. Neben dem normalen Verschleiß und einer untrainierten Rückenmuskulatur gibt es natürlich noch viele andere Ursachen, die zu Rückenschmerzen führen können. So sind es auch oft Stress und psychische Probleme, die sich dann in Rückenschmerzen manifestieren. In einer guten Rückenschule wird auch auf diese Beschwerden Rücksicht genommen. Es werden verschiedenste Entspannungstechniken wie zum Beispiel die progressive Muskelentspannung erlernt und trainiert. Zudem werden Anleitungen vermittelt, um auch zuhause auf Dauer effektives Rückentraining ausüben zu können und so chronische Schmerzen gar nicht erst entstehen zu lassen.

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  • Wem beim Skifahren der Nervenkitzel fehlt, der sollte sich einfach einmal mit den Skiern in die hohen Lüfte begeben. Skispringen ist Nervenkitzel und Adrenalin pur und wer etwas Mut mitbringt kann sich in wenigen Tagen zum Amateurskispringer ausbilden lassen und die Sprungschanzen dieser Welt unsicher machen.

    Interessant ist Skispringen sicherlich für alle Wintersportfans, doch meistens eher am Bildschirm oder entlang der Schanze als Zuschauer. Doch was die Profis hier vorführen ist auch erlernbar und zumindest in den Grundzügen sogar innerhalb weniger Tage möglich. So werden zum Beispiel im österreichischen Bad Goisern Skispringerkurse für Anfänger angeboten. Hier müssen Wintersportfans nur ihre Skibekleidung, Handschuhe und eventuell eine Brille mitbringen, denn Alpin Ski, Alpin Schuhe, Sprungski, Sprungschuhe und Helm werden für die Kursteilnehmer bereit gestellt.

    Jährlich finden hier Kurse für die Allgemeinheit statt mit festen Terminen die allerdings häufig schnell ausgebucht sind, aber auch Sonderkurse für Gruppen ab 6 Personen sind jeder Zeit möglich. Normal geht ein Kurs über 3 Tage inklusive Anreise und Kostet um die 250 Euro pro Person. Für dieses Geld erhalten Wintersportfans eine ganz persönliche Betreuung durch einen Skisprungtrainer und ein intensives Training. Begonnen wird mit Aufwärmübungen und Dehnübungen und dann geht es an die Absprungübungen aus dem Stand heraus. Um ein Gefühl für den Absprung zu bekommen wird zunächst mit Alpinski der Absprung über kleine Schneeschanzen geübt, denn beim Springen ist sehr viel Gleichgewicht gefragt und dies bedarf doch einiger Übung.

    Die Anlaufhaltung und die Haltung beim Absprung werden eingeübt und auch die optimale Flughaltung wird erlernt. Wichtig ist auch das sichere Aufkommen und das Verhalten im Auslauf. Erst wenn alles sitzt geht es auf zum Sprungtraining auf eine 30 und 40 Meter Schanze. Neben dem Training wird auch Materialkunde betrieben und der Wachsvorgang sowie die Präparierung von Sprungskiern erlernt. Zum Ausklang des Kurses gibt es mit allen Teilnehmern einen Sprungwettbewerb von einer 30 Meter Schanze, wo das erlernte dann umgesetzt werden kann. Als letztes Highlight gibt es noch eine Video Analyse über den Wettbewerb und eine richtige Siegerehrung gehört auch dazu.

    Sicherlich sind diese Skisprungkurse nicht dazu geeignet um Profispringer auszubilden, doch der Spaß und der Nervenkitzel sind es allemal wert. Diese Art von Kursen werden mittlerweile in mehreren Skiorten angeboten und so lohnt die Nachfrage bei den Gemeinden der Wintersportorte.

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  • Gymnastikball Übungen

    Der Gymnastikball, der aus einem sehr elastischen Kunststoffmaterial besteht, bietet für Fitnessinteressierte zwei Nutzungsmöglichkeiten. Zum einen dient er entweder zuhause oder im Büro als gesunde Sitzmöglichkeit, die spürbar den Rücken entlastet, und zum anderen übt er zusätzlich, wie es sein Name schon erahnen lässt, auch noch eine Funktion als effektives Trainingsgerät aus.

    Grundsätzlich ist seine gesundheitsfördernde Wirkung gerade für die Wirbelsäule unumstritten, weshalb seine Nutzung sogar von Krankenkassen, Ärzten und Physiotherapeuten empfohlen wird. Gerade anfangs kann das Sitzen auf einem Gymnastikball allerdings sehr ungewohnt sein, da die Anlehnmöglichkeit wegfällt. Neben der Entlastung der Bandscheibe kann er sich zusätzlich noch rühmen, eine positive Wirkung auf die Konzentration und die Leistungsfähigkeit zu haben. „Aktives Sitzen“ heißt hier das Schlagwort! Dadurch entwickelt man eine gerade Haltung und die oft unterentwickelte Rumpfmuskulatur wird gekräftigt. Als Sitzgerät sollte er dennoch nicht länger als 90 Minuten am Tag genutzt werden.

    Bei seiner Funktion als Trainingsgerät ist der Gymnastikball äußerst vielseitig. So beansprucht man bei den Übungen die gesamte Körpermuskulatur, wobei auch eine Entlastung der Gelenke und Bänder stattfindet. Zudem ist die Anschaffung eines Gymnastikballs kostengünstig zu nennen. Auch die einfache und unproblematische Nutzung zuhause spricht für dieses Trainingsgerät. Die Höhe des Gymnastikballs variiert je nach Körpergröße von ca. 45 cm bis 75 cm. Es sollte darauf geachtet werden einen „Sitzball“ zu kaufen. Dieser kann zusätzlich als Sportgerät genutzt werden. Bei reinen Gymnastikbällen, die meist nicht so fest aufgepumpt sind, besteht die Gefahr des Platzens, weshalb man diese besser nicht als Sitzmöglichkeit nutzen sollte.

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  • Bauch-Beine-Po-Übungen

    Gerade im Winter lässt man sich gerne gehen, da weite Pullis und dicke Wintermäntel ideal sind, um kleine Sünden, die sich in Gestalt kleiner Speckröllchen zeigen, zu verstecken. Dabei wäre jetzt die ideale Zeit, um sich für den Sommer und den Strand in Form zu bringen. Da vor allem der Bauch, die Beine und der Po für viele zu Problemzonen werden, sollte mit gezielten Übungen dafür gesorgt werden, dass Muskeln auf- und Fett abgebaut werden.

    Einen flachen Bauch sowie knackige Oberschenkel und einen stahlharten Po wie Madonna – ein Traum, der nur mit regelmäßigem Training zu erreichen ist. Bauch – Beine – Po-Training mindestens dreimal die Woche oder besser noch eine halbe Stunde täglich in Kombination mit einer gesunden, fettreduzierten Ernährung sorgen für schnelle erste Erfolgserlebnisse. Gerade für Fitnesseinsteiger ist eine professionelle Anleitung auf DVD oder die eines persönlichen Fitnesstrainers von Vorteil. Natürlich gibt es ein paar klassische Bauch – Beine -Po-Übungen, die man auch gut zuhause ausführen kann.

    Auch für Anfänger sind zehn Minuten pro Problemzone nicht zu viel. Natürlich muss zuerst immer der Schweinehund überwunden werden. Da hilft es, sich selbst schon in Bestform im Bikini oder der Badehose am Strand vorzustellen. Das bringt zusätzlich einen kleinen Motivationsschub. Vor den Übungen empfiehlt es sich, den Körper aufzuwärmen, indem ca. fünf Minuten auf der Stelle gegangen oder gelaufen wird.

    Um Po und Oberschenkel in den Griff zu kriegen, bietet sich die Fersenpresse an. Dabei legt man sich auf den Bauch, nimmt die Arme nach vorne und verschränkt die Hände vor der Stirn. Dabei sollen die Zehenspitzen den Boden berühren. Nun hebt man beide Beine ein paar Sekunden lang gleichzeitig etwa fünf cm hoch. Eine Wiederholung von fünf bis zehnmal reicht anfangs vollkommen aus. Bei der Problemzone Bauch gibt es nach wie vor den Klassiker, die Sit-ups. In Rückenlage werden die Füße aufgestellt und die Arme entweder hinter den Kopf gelegt oder geradeaus gestreckt. Nun muss der Oberkörper so weit wie möglich nach vorne gebracht werden. Bis zu fünfzehn Wiederholungen wären hier optimal. Dann lässt der Waschbrettbauch auch nicht mehr allzu lange auf sich warten!

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  • Filed under: Fitness
  • Jeder von uns kennt es aus dem Fernsehen und häufig sind wir von der Show rund um den Eiskunstlauf beeindruckt. Doch auch der sportliche Aspekt sollte bei dieser Wintersportart nicht unterschätzt werden, denn Eiskunstlauf fordert den gesamten Körper und ist nur mit einer guten Kondition umsetzbar.

    Einzellauf, Paarlauf, Synchroneislauf oder der Eistanz üben einen besonderen Reiz auf viele von uns aus, denn wer möchte nicht einmal in einer bezaubernden Winterlandschaft kunstvoll über das Eistanzen und dabei auch noch den Körper stählen. Eiskunstlauf wird heute leider immer in die Profi Liga geschoben, doch eigentlich kann jeder der Lust auf Bewegung hat ,und dem das normale Schlittschuhlaufen zu langweilig erscheint, sich im Eiskunstlauf üben. Ursprünglich stammt der Eiskunstlauf aus England, denn hier fanden bereits 1814 die ersten Wettkämpfe statt. Die Mischung von Schlittschuhlaufen, Musik, Tanz und Ballett begeisterte schnell die Europäer und auch in den USA fand die neue Sportart schnell ihre Fans. Allerdings gibt es bereits 1180 erste Erwähnung des Eislaufens aus Dänemark und Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass das Eislaufen bereits in der Bronze- und Steinzeit verbreitet war.

    Heute haben wir es leichter uns mit Eiskunstlauf fit zu halten, denn viele Eisbahnen bieten uns Raum den Eiskunstlauf zu erlernen und uns so körperlich fit zu halten und dabei auch noch Spaß zu haben. Eiskunstlauf ist zwar eine relativ anspruchsvolle Sportart, doch durch die Verbindung der Elemente aus Tanz und Ballett und rhythmischer Musik ist Eiskunstlauf der ideale Wintersport für alle Musik- und Tanzfans. Ob moderner Tanz oder doch eher klassische Eisfiguren, der Fantasie stehen beim Eiskunstlauf alle Türen offen und für den Start reichen gute Schlittschuhe und bequeme Kleidung. Ob alleine oder mit Freunden, der Eiskunstlauf ist flexibel und macht einfach nur noch mehr Lust auf Bewegung. Durch die verschiedenen Bewegungsstrukturen wird die gesamte Körpermuskulatur angesprochen und auch die Kondition wird gestählt.

    Eiskunstlauf zeigt sich als der Fitmacher Nummer 1 im Winter und der Spaß bleibt hier garantieret nicht auf der Strecke. Der Eiskunstlauf als Winteralternative zu Fitnessstudio und Co ist durchaus attraktiv, zumal auch die Kosten sehr gering sind und bei idealen Wetterbedienungen auch im Freien trainiert werden kann. Wer Lust hat mehr zu tun als nur über das Eis zu laufen, der sollte einfach mal testen was man auf Schlittschuhen noch alles bewerkstelligen kann. In vielen Regionen gibt es sogar die Möglichkeit im Verein aktiv zu werden und den Eiskunstlauf unter fachmännischer Anleitung zu erlernen.

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  • Filed under: Tanzen, Wintersport
  • Jeder kennt es aus der eigenen Kindheit, es schneit und es ist kein Schlitten zur Hand, da musste dann auch schon mal eine Plastiktüte herhalten um den Hang hinuntersausen zu können. Doch nicht nur die Plastiktüte lässt sich als Schlittenalternative nutzen. Hier einmal ein Überblick mit welchen Schlittenalternativen, Rodeln zum Abenteuer wird.
    Man glaubt es kaum auf welche Ideen Rodelfans immer wieder kommen, denn es gibt viele Alltagsgegenstände die zum Schlitten umfunktioniert werden können. Zum Teil geht es hierbei nicht mal mehr um das Rodeln an sich, sondern um das Abenteuer neue Erfahrungen zu machen und die Rodeleigenschaften von Alltagsgegenständen zu testen. Hier steht natürlich der Fun im Vordergrund und ist garantiert ein Spaß für Jung und Alt. Zum Teil werden sogar Wettbewerbe mit den Rodelersatzgeräten veranstaltet. Nicht nur die Rodler haben hier ihren Spaß, sondern auch die Zuschauer können sich dabei hervorragend amüsieren.

    Ob Schaukelstuhl, Mülltüte, Bobby Car oder Klobrille, erlaubt ist hier alles was man sich vorstellen kann. Besonders gut geeignet sind natürlich rutschfähige Materialien mit denen man auch den Hang hinabgleiten kann. Ein paar Schlittenalternativen die es in sich haben möchte ich dann doch erläutern.

    Backblech

    Das Backblech zeigt sich als optimale Schlittenalternative, denn das glatte Material gleitet problemlos den Hang hinunter und sorgt für ungewohnte Geschwindigkeiten. Allerdings sollte man hier konzentriert sein, denn das Backblech rutscht ab und an davon und man muss es wieder einfangen wenn man nicht aufpasst.

    Plastiktüte

    Die Plastiktüte ist wohl der Klassiker und hat schon Tradition bei Schülern seit Jahrzehnten. Wer das Plastiktütenrodeln optimieren möchte, der sollte sich einen Müllsack zur Hand nehmen und Löcher für die Beine in den Boden schneiden, so ist man von Schnee geschützt und erreicht auch höhere Geschwindigkeiten, zudem kann so die Tüte nicht mehr wegrutschen.

    Bobby Car

    Das Bobby Car lässt sich nicht nur im Sommer nutzen, sondern es eignet sich auch als Schlittenalternative. Zwar gibt es speziell für das Bobby Car entwickelte Kuffen, aber auch ohne diese ist das Bobby Car eine gute Schlittenalternative. Zwar erreicht das Bobby Car nicht die Geschwindigkeiten wie Backblech und Plastiktüte, doch dafür lässt es sich gut durch den Schnee lenken und ist somit nicht nur für Kinder ein Spaß im Schnee.

    Klobrille

    Die Klobrille als Rodelgerät ist eine weitere Alternative die für viel Spaß sorgt, denn das Gewicht und das glatte Material sorgen für die optimale Reibung und so kommt man durchaus auf ansehnliche Geschwindigkeiten. Ein weiterer Vorteil der Klobrille ist, dass man sie gut halten kann und mit etwas Übung sogar recht gut lenken kann.
    Wer mal wieder mit den Kindern zum Schlittenfahren gehen möchte, der kann also getrost den Schlitten zu hause lassen und sich einfach mal etwas einfallen lassen, so hat die ganze Familie Spaß und das Rodeln wird ein ganz besonderes Erlebnis.

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  • Filed under: Fun, Wintersport
  • Trailrunning ist die neue Art des Jogging, denn beim Trailrunning ist Fantasie und Entdeckergeist gefragt. Abseits der bekannten Wege „querfeldein“ laufen und dies auch noch in der Stadt – ja beim Trailrunning ist dies ohne weiteres Möglich.

    Trailrunning bezeichnet ursprünglich das Laufen durch Waldgebiete und über naturbelassene Strecken, doch wer in der Großstadt lebt hat selten die Möglichkeit täglich in ein Waldgebiet zu entfleuchen. Nun hat sich das klassische Trailrunning aber auch im Großstadtdschungel durchgesetzt und die Innenstädte dieser Welt zeigen sich als großes Fitnessstudio, man muss nur die Augen offen halten und die gegebenen Möglichkeiten erkennen, dann ist Trailrunning jeder Zeit an jedem Ort möglich. Asphalt, Grünanlagen, Treppen, Bänke, es gibt so viel zu entdecken in der Stadt und alles zusammen lässt sich zu immer wieder neuen Trailrunning Routen zusammenfassen. Gerade die Hindernisse machen den Reiz des Trailrunnings aus, denn sie sind für den ständigen Tempowechsel verantwortlich der das Training so effektiv macht.

    Beim Trailrunning durch die Großstadt wird es mit Sicherheit nicht langweilig, denn schon alleine die verschiedenen Untergründe auf denen gelaufen wird erfordern immer wieder eine Anpassung des Laufstils und sorgen für einen ständigen Tempowechsel, so wird die Trailrunning Runde zum effektiven Fettkiller, denn der Energieverbrauch wird enorm gesteigert und somit baut der Körper effektiv Fett ab und Muskeln auf. Ob nun eine Parkbank im Weg ist oder ein Strauch mit einem gezielten Sprung kann jedes Hindernis überwunden werden und gleichzeitig kann die Koordination geschult werden. Wie jede Art von Lauftraining ist auch Trailrunning in erster Linie sehr gut für das Training der Ausdauer geeignet, doch Trailrunning verbindet dies mit Fatburning durch extremen Kalorienverbrauch, Konzentrationsübungen durch immer neue Untergründe und natürlich Koordination durch das Nehmen von Hindernissen.

    Der effektive Stadtrundlauf beinhaltet natürlich auch Treppen und Co die geeignet sind wieder neue Bewegungsabläufe mit einzubringen und auch zum Aufwärmen und zum Workout eine ideale Spielfläche bieten. Wenn man überlegt welche Möglichkeiten sich auftun, wenn man die Stadt als großen Sportplatz betrachtet, dann gibt es keine Ausrede mehr das Lauftraining ausfallen zu lassen. Neben dem sportlichen Aspekt kommt es beim Trailrunning durch die Stadt zusätzlich dazu, dass man die Stadt plötzlich mit ganz neuen Augen erkundet und viel offener wird für die architektonischen Besonderheiten und diese sicherlich für gelungene Trailrunning Routen nutzen kann. Wie jeder Laufsport kann auch Trailrunning alleine oder in der Gruppe Spaß machen und so kommt es letztlich nur noch darauf an sich auf das Abenteuer Großstadt einzulassen und diese im Lauf und mit gezielten Sprüngen zu erobern.

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  • Filed under: Lauftraining
  • Das Südtiroler „Böckl“ oder das Schweizer „Gemel“ sind der Ursprung unserer modernen Skischlitten und dienen als Vorlage für immer neue Weiterentwicklungen. Die Kombination zwischen Ski und Schlitten lässt die Herzen vieler Wintersportfans höher schlagen, vor allem auch, weil ein Skischlitten auch für Kinder ab 5 Jahren und auch für ältere Mitbürger mit gesundheitlichen Einschränkungen gut geeignet ist und das Wintersportvergnügen perfekt macht.

    Grundsätzlich sind die modernen Skischlitten für alle geeignet die Freude am Wintersport haben oder den Wintersport neu entdecken möchten. Die modernen Skischlitten sind einfach zu fahren und so kann grundsätzlich jeder automatisch die Wintersportgeräte den Hang hinabsteuern. Wer natürlich spektakuläre Abfahrten ins Tal hinlegen möchte, sollte sich im Vorfeld etwas Übung gönnen und sich mit der Reaktion des Skischlittens vertraut machen, denn dann sind auch höhere Geschwindigkeiten möglich und natürlich lässt sich der Fahrstil immer spektakulärer gestalten. Das Beste an der Kombination von Schlitten und Ski ist, dass sowohl Tiefschnee befahren werden kann, als auch geringe Schneemengen schon ausreichen um dem Wintersport zu frönen. Sowohl Pulverschnee als auch Pappschnee sind für einen Skischlitten kein Problem und so steht dem Spaß kaum etwas im Wege. Mit der Zeit packt einen der Ehrgeiz und man gewöhnt sich langsam eine rasantere Fahrweise an und fährt auch mal auf der Kante und spätestens da sind auch Wintersportprofis von den Skischlitten restlos begeistert.

    Zahlreiche Wintersportgeräte Hersteller bieten heute schon Skischlitten an und so ist die Auswahl groß. Wer noch nie einen Skischlitten gefahren hat, sollte allerdings lieber einen Skischlitten mieten um sich mit dem Fahrgefühl vertraut zu machen und um abschätzen zu können ob sich der Kauf wirklich lohnt. Fast an allen großen Skiorten kann man Skischlitten leihen und sich damit ins Pistenvergnügen stürzen. Wer von einem Skischlitten begeistert ist, der kann durchaus Schnäppchenangebote finden, sodass die Anschaffung eines Schneeschlittens durchaus auf Dauer gesehen sehr interessant ist. Das Skischlittenvergnügen ist auf allen Pisten ohne Einschränkungen möglich und auch bestens geeignet für Menschen die auf das herkömmliche Skivergnügen aus gesundheitlichen Gründen verzichten müssen. Im Sitzen volles Skifeeling erleben war noch nie so einfach wie mit den neuesten Skischlitten.

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  • Filed under: Wintersport
  • Eines der Trendsportgeräte 2008 ist das Airboard. Mit dem High-Speed Schlitten kann man sogar hartgesottene Wintersportler noch begeistern und aus der Reserve locken, denn das Airboard macht es möglich mit bis zu 100 km/h die Piste hinabzusausen und die Geschwindigkeit macht durchaus Lust auf mehr.

    Das Airboard wurde von Joe Steiner entwickelt und der Schweizer kann zu Recht stolz auf seine Entwicklung sein, denn immer mehr Wintersport-Fans begeistern sich für das Airboard und genießen den Geschwindigkeitsrausch auf den Pisten dieser Welt. Die Entwicklung des Airboards dauerte allerdings 10 Jahre und 2001 wurde das Airboard erstmals den Wintersportfans angeboten. Das Airboard ist im gebrauchsfähigen Zustand 1,20 Meter lang und wird per Gewichtsverlagerung über das Kufenprofil gesteuert. Unebenheiten der Pisten werden durch das Luftpolster des Airboards abgefedert und so bekommt man das Gefühl über die Pisten in einer rasanten Geschwindigkeit zu fliegen. Die Geschwindigkeit kann natürlich reguliert werden und zwar geschieht dies durch das fahren von Kurven. Die durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit die die meisten Wintersportfans auf dem Airboard bevorzugen liegt bei 30 bis 40 Stundenkilometer, wer mit der Zeit Lust bekommt die Geschwindigkeit zu erhöhen, kann eine Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern erreichen.

    Faszinierend ist allerdings, dass das 1,20 m große Airboard bequem in jedem Rucksack transportiert werden kann, denn das Board wird mit Luft befüllt und kann nach dem Wintersportvergnügen wider bequem für den Transport zusammengefaltet werden. Aufgrund der Geschwindigkeiten die mit dem Airboard erreicht werden, sollte allerdings auf keinen Fall auf einen Sicherheitshelm verzichtet werden, denn auch beim Wintersport sollte großer Wert auf Sicherheit gelegt werden. Wer das Airboard zum ersten Mal benutzt, wird überrascht sein, denn spätestens nach 15 Minuten hat man den Dreh raus und kann sich ins unbeschwerte Schneevergnügen stürzen. Trotz der rasanten Geschwindigkeiten ist die Unfallgefahr niedriger einzuschätzen als bei Ski und Snowboard.

    Dem Airboard Vergnügen können Wintersportfreunde zum Beispiel im bayrischen Inzell fröhnen, hier sind fünf Trainingsfahrten Pflicht für alle die das Airboard auf der Piste austesten möchten. Im Allgäu bietet der NTC Funsportpark eine eigene Bahn für Airboards. In Österreich bietet man im Serfaus den Airboardern die meisten Pisten an, allerdings in Begleitung eines Airboard-Guides. Doch auch in Kanada und Neuseeland kann man das Airboardvergnügen genießen. Die besten Pisten für das Airboard gibt es nach wie vor in der Schweiz. Doch der Vater des Airboards bietet im Internet eine Liste der für Airboard geeigneten und freigegebenen Pisten an, sodass einer Fahrt mit dem Airboard nichts mehr im Wege steht. Weiterführende Informationen zum Thema Airboard finden sich auf airboard.com.

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  • Filed under: Trendsport
  • Der Weg ins Übertraining

    Übertraining ist die zu hohe Belastung des Körpers ohne ausreichend Regenerationszeit. Eine hohe Verletzungsanfälligkeit ist die Folge.

    Persönlich ist mir das passiert, als ich nach vielen Wochen Pause wieder ins Krafttraining einsteigen wollte. In der ersten Woche hatte ich 5 Trainingseinheiten. Zwar hab ich im 2er Rhytmus trainiert, d.h. an einem Tag eine bestimmte Muskelgruppe und am nächsten Tag eine andere. Trotzdem hab ich gemerkt das ich immer weniger Gewicht drücken oder ziehen konnte. Das äußerste sich so, dass ich an einem Tag 12 Wiederholungen schaffte und 2 Tage später nur noch 9 oder 10. Das ging die nächsten Wochen immer so weiter.

    Letztenendes habe ich versucht Dips zu machen (die ich sonst ohne Probleme geschaft habe) und bei der Übung hab ich gespürt wie meine Muskulatur versagt und ich mir fast eine Verletzung eingefangen hätte. Ich musste die Übung schnell abbrechen sonst hätte ich mir Gelenke und die Muskeln ruiniert.

    War eine sehr deprimierende Erfahrung, denn trotz hoher Trainingsintensität ging der Muskelaufbau stark zurück.

    Die Ursachen lagen in der mangelnden Regerneration. Für eine so hohe Trainingsbelastung muss man sich entsprechend ernähren und seinem Körper die Stoffe zuführen, die er für die Regeneration und für das Muskelwachstum benötigt. Bei mir war das nicht der Fall. Teilweise habe ich sogar nur einmal am Tag gegessen und dann auch noch Fast Food.

    Nachdem ich ein paar Wochen mit dem Training fast komplett ausgesetzt hatte war ich wieder in Form. Bei schlechter Ernährung sollte man meiner Meinung nach nicht mehr als 3 bis allerhöchstens 4 Tage die Woche trainieren. Ausserdem sollte man einen Ruhetag einlegen.

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  • Filed under: Muskelaufbau