14 Jun
Der Memory Effekt ist ein wunderbares Phänomen. Setzt man mal eine Zeit lang mit dem Krafttraining aus, verhilft diese „Erinnerungsfunktion“ zu einem raschen Wiederaufbau der verloren gegangen Muskulatur.
Es gibt viele Gründe, mal für einige längere Zeit mit dem Fitness-Training auszusetzen. Im schlimmsten Falle hat man sich eine Verletzung eingefangen und ist wochenlang außer Gefecht gesetzt oder man hat einfach ein kleines Tief, keine Lust und Zeit oder es läuft eben die Fußball-Weltmeisterschaft, die mir zurzeit einen Strich durch meinen Trainingsplan macht. Doch kein Grund zur Panik. Wer jetzt glaubt, die über Jahre hart antrainierten Muskeln schnell zu verlieren und beim Widereinstieg im Krafttraining quasi bei Null anfangen zu müssen, kann durchatmen: Dem Memory Effect sei Dank!
Muskeln für Körper eine Luxusware
Erstmal dauert es ein bisschen, bis der Körper beginnt, die Muskelmasse schrittweise abzubauen. Laut Faustregel in etwa so lange, wie es dauert diese aufgebaut zu haben. Bei einem Kaloriendefizit erfolgt der Muskelabbau natürlich schneller. Aber so oder so – ein Abbau der Muskulatur wird bei sportlicher Inaktivität definitiv eintreten.
Der Grund ist klar: Für den Körper sind Muskeln nichts anderes als ein Luxusgut, welches einfach viel zu viel Kalorien verbraucht. Schließlich gelten sie nicht umsonst als Verbrennungsöfen, die auch im Ruhezustand für einen höheren Kalorienverbrauch sorgen. Also, nichts wie weg damit – denkt sich der Körper. Beim Betroffenen macht sich entsprechend Frustration breit und mit der Lust auf das nächste Krafttraining ist es erstmal dahin. Doch keine Sorge, der Memory Effect verhilft euch nach einer längeren Trainingspause wieder schnell zu einem gewohnten muskulösen Aussehen. Aber warum?
Memory Effect verhilft zum raschen Muskelaufbau
Muskeln besitzen eine Art „Erinnerungsfunktion“, den Memory Effect. Diese erleichtert den Aufbau zu einem schon einmal antrainierten Niveau erheblich. Wer also nach einer längeren Abstinenz das Krafttraining wieder aufnimmt, darf sich über einen raschen Muskelzuwachs freuen. Laut Wissenschaftler, die die genauen Zusammenhänge dieses Phänomens noch nicht abschließend klären konnten, merkt sich der Körper die Ausprägung der Muskulatur auf einer Ebene der Nervenbahnen. Dort sind die Kraftwerte gespeichert und werden mehr oder weniger abgerufen, wenn das Krafttraining wieder einsetzt. Weiterlesen…
11 Jun
Den richtigen Sport-BH zu finden, ist für Frauen gar nicht so einfach. Viele unterschätzen auch hierbei die Bedeutung von richtiger Sportkleidung. Statt ein paar Euro mehr auf den Tisch zu legen, übt man sich in Geizigkeit. Keine gute Entscheidung. Doch der Preis ist noch lange keine Garantie. Was generell beim Kauf eines Sport-BHs zu beachten ist, lest ihr im folgenden Artikel.
Ob Laufschuh oder Sport-BH – die Anprobe ist das wichtigste Kriterium beim Kauf von Sportbekleidung. Das beißt sich mit dem Trend, alles nur noch im Internet zu kaufen. Wer ein Schnäppchen machen will, kann natürlich einen BH im Sportgeschäft anprobieren und dann via Internet Preisvergleiche anstreben.
Die Anprobe des Sport-BHs
Es ist nur empfehlenswert, mehrere Modelle anzuprobieren, bevor man sich für eins entscheidet. Man bzw. Frau sollte mit dem BH ein paar Schritte laufen (am besten auf einem Laufband), gehen und auch ein wenig auf und ab springen. Um den perfekten Halt ausfindig zu machen, werden die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen oder man macht ein paar Hampelmänner. Wenn dabei das Unterbrustband nach oben verrutscht, sitzt der Sport-BH nicht perfekt. Dabei darf der Sport-BH aber keinesfalls zu fest sitzen, da er sonst die Atmung behindern kann.
Manche Frauen haben zudem Probleme mit BHs, die über Kopf angezogen werden müssen. Für andere sind sie ideal, da keine Verschlüsse stören. Für große Körbchengroße gilt zudem: Auf besonders breite Träger und Unterbrustbänder achten. Über den Rücken gekreuzte Träger können den Druck besonders gut verteilen.
Und wie schon eingangs erwähnt, hat Geiz beim Kauf von Sportbekleidung nichts verloren. So versprechen auch hochwertige Sport-BHs eine längere Lebensdauer.
Checkliste für den Kauf eines Sport-BHs
Am besten beantwortet man sich beim Kauf eines Sport-BHs folgende Frage selber. Dann ist der richtige BH nicht mehr fern: Weiterlesen…
8 Jun
Über 50 Prozent der deutschen Frauen tragen die falsche BH-Größe. Vor allem beim Sport kann das sehr schmerzlich werden. Damit ihr beim nächsten Kauf nicht daneben greift, folgen ein paar Tipps, wie ihr den richtigen Sport-BH findet!
Ob Jogging, Crosstrainer, Ballsport oder Hanteltraining: Die Brüste bewegen sich bei jeder Aktivität passiv mit. Und da der weibliche Busen hauptsächlich aus Drüsen- und Fettgewebe besteht, dafür so gut wie keine Muskulatur zur Verfügung hat, ist ein gut stützender BH für jede Sportlerin ungemein wichtig. Dieser fungiert als Halteapparat. Wer ohne Sport-BH trainiert, bei dem kann der hüpfende Busen Schmerzen bereiten, das Gewebe überdehnen und zudem die Bewegungsfreiheit und –ausführung behindern.
Was ein Sport-BH alles können sollte
Doch was muss der ideale Sport-BH alles können? Er muss eng anliegen, darf dabei aber nicht einschnüren. Am besten hat er extrabreite Träger, die nicht einschneiden und nicht verrutschen. Dadurch wird das Gewicht der Brust gleichmäßig verteilt und man schützt sich provisorisch gegen Rücken- und Nackenverspannungen. Ein breites Unterbrustband gibt der Brust die nötige Stabilität. Die Verschlüsse sind vorne angebracht oder mit Kunststoff beschichtet. Viele Modelle sind Bustiers, die vor allem bei Frauen/Mädchen mit kleinen Busen ideal sind.
Das Material eines Sport-BH’s sollte elastisch und atmungsaktiv sein. Wie bei jeder anderer Funktionswäsche auch wird so der Schweiß nach außen abtransportiert und trocknet schnell. So kühlt der Körper nicht aus und man fühlt sich länger frisch. Die Nähte sollten flach verarbeitet sein und außen liegen, wodurch es zu keiner schmerzvollen Reibung kommt. Außerdem ist darauf zu achten, dass der BH pflegeleicht ist. Ein funktionelles Design mit Klimazonen unterstützt dabei die Bewegungsabläufe.
Die richtige Passform finden Weiterlesen…
6 Jun
Um den Alltag wieder etwas sportlicher zu gestalten, eignet sich Jogging als hervorragender Einstieg. Doch Vorsicht: Auch beim Jogging kann man zahlreiche Fehler machen, was viele nicht bedenken.
Jogging ist beliebt, gesund und in der Umsetzung denkbar einfach. Man benötigt lediglich geeignete Sportkleidung und Laufschuhe und schon kann es losgehen. Doch auch beim Jogging gibt es ein paar Regeln zu beachten oder klassische Fehler, die man problemlos vermeiden kann.
Einer der größten und häufigsten Fehler ist, sich selber zu überschätzen. Das betrifft in erster Linie Personen, die eine lange Zeit inaktiv waren und nun meinen, ohne Probleme und Training an die alten Leistungen anknüpfen zu können. Die Folge ist absehbar: Durch die Selbstüberschätzung versetzt man den Körper in einen Stresszustand und eins zwei fix ist die Motivation zum Sport treiben dahin. Doch die Selbstüberschätzung ist bei Weitem nicht der einzige Fehler oder Sünde, die Jogger begehen – das verdeutlicht folgende Übersicht:
Die 10 größten Sünden / Fehler beim Jogging
Das betrifft vor allem Personen, die übergewichtig, krank, lange kein Sport betrieben haben und älter als 35 Jahre sind. Viele überschätzen sich einfach und trauen ihrem Körper zuviel zu. Das kann fatale Folgen haben. Daher sollte diese Personen lieber Vorsicht walten lassen und sich vor dem geplanten Jogging-Einstieg vom Arzt durchchecken lassen. Weiterlesen…
1 Jun
Ohne ein festes Ziel vor Augen wird man auch im sportlichen Alltag früher oder später auf der Strecke bleiben. Sicherlich gibt es Ausnahmen, aber die meisten scheitern und irgendwann sind die Laufschuhe im Keller verschwunden oder die Mitgliedschaft im Fitnessstudio einfach nur noch da. Mit der richtigen Zielsetzung wird hingegen die Motivation gefördert. Im folgenden Artikel gibt es ein paar Tipps zum Thema „Richtige Zielsetzung im Training“ wählen.
Wenn man quasi bei Null steht, sollte man sich ein langfristiges Ziel setzen. Ob man nun fünf Kilo in zwei Monaten abnehmen, die zehn Kilometer schneller laufen oder beim Bankdrücken mehr Gewicht stemmen will, entscheidet jeder für sich. Ganz wichtig: das Ziel muss realistisch sein – ein stark Übergewichtiger sollte jetzt nicht gleich von einem Waschbrettbauch träumen. Zudem hilft es, wenn man sich das Ziel aufschreibt und es zeitlich terminiert (nach sechs oder zwölf Monaten).
Das Ziel verhilft uns zu einer strukturierten Zukunft, wodurch man letztendlich motiviert und fokussiert bleibt. Kurzum: Sie sind der Arschtritt den wir (manchmal) brauchen, um uns zum Training aufzuraffen. Doch das Haupt- oder Fernziel, was erst nach einigen Wochen oder Monaten erreicht werden kann und soll, kann uns auf Dauer nicht immer motivieren. Daher ist es wichtig, sich kleine Zwischen- und kurzfristige Ziele zu setzen.
Zwischenziele sind wie Etappenziele und dienen auf dem Weg zum Hauptziel als Markierungen. Weiterlesen…
31 Mai
Jedem von uns hat schon mal die Motivation zum Sport gefehlt. Doch was sollen Menschen sagen, die sich überhaupt nicht zum Sport aufrichten können. Diesen Sportmuffeln können nur gute Motivationstipps helfen.
„Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach!“ Ein passendes Sprichwort, wenn man wieder der Verlockung der Couch unterlegen ist und die Sportsachen weiter ein unbeachtetes Dasein in den Tiefen des Kleiderschrankes fristen. Für Menschen, die jahrelang sportlich inaktiv waren, ist der Einstieg in den Sport besonders schwer. Wobei natürlich nicht vergessen werden darf, dass auch bereits aktive Freizeitsportler öfter mal mit Motivationsproblemen zu kämpfen haben.
Doch damit generell der Weg zum Fitnessstudio oder zum Jogging in den Wald leichter fällt, haben wir 7 Motivationstipps für euch.
Sport ist der Kalorien-Killer Nummer eins. Allein diese Tatsache sollte doch Anreiz genug sein, sich zum Sporttreiben aufzuraffen. Sportarten wie Joggen, Schwimmen, Fitness, Fußball oder Squash helfen, Ernährungssünden auszugleichen.
Wer auf der Suche nach einer Sportart ist, die Spaß macht, sollte sich an seine Kindheit erinnern. Wer früher gerne geradelt, Rollschuh gelaufen oder schwimmen gegangen ist, findet heute beim Radfahren, Inline Skaten oder Schwimmen wieder Freude an der Bewegung. Wer dagegen dem Laufen nie etwas abgewinnen konnte, wird sich auch heute eher schwermütig durch die Wälder begeben.
Damit ihr immer am Ball bleibt, ist ein Trainingspartner ganz wichtig. So kann man sich gegenseitig in den Allerwertesten treten, wenn die Motivation mal wieder zu wünschen übrig lässt. Zudem macht Sport zu zwei mehr Spaß.
26 Mai
Ob Brust, Arme, Rücken, Schulter, Beine oder Bauch – ein Training dieser Muskelgruppen ist normal. Und dank der zahlreichen Übungen findet jeder schnell das richtige Workout. Doch wie wäre es denn mal mit einem Kräftigungstraining für die Füße? Im folgenden Artikel gibt es ein paar Anregungen.
Wer schenkt seinen Füßen schon ein extra Training? Braucht doch kein Mensch! Klarer Fall von ‚falsch gedacht’. Schließlich tragen uns unsere Füße im Laufe eines Lebens durchschnittlich 180.000 Kilometer. Da haben sich unsere Quanten doch etwas mehr Aufmerksamkeit verdient. Über kleines Trainingsprogramm der etwas anderen Art freuen sich jedermanns Füße.
Die Füße stellen eine hoch komplizierte Konstruktion dar. Jeder Fuß besitzt 26 Knochen, 33 Gelenke, 107 Sehnen und Bänder und immerhin 20 Muskeln. Bewusst sind wir uns erst dessen, wenn wir Schmerzen in den Füßen haben. Doch wer regelmäßig die Beweglichkeit seiner Füße trainiert, kann manches Problem verhindern. Hier ein paar spielerische Anregungen.
Gegenstand heben
Einfach ein Tuch vor sich hinlegen und versuchen, es abwechselnd mit den Zehen hochzunehmen. Versucht nun, mit dem Tuch zu winken. Zum Einstieg empfiehlt es sich, diese Übung im Sitzen durchzuführen. Später auch gerne im Stehen.
Auf Zehenspitzen laufen
Auf die Zehenspitzen stellen und ein paar Meter umherlaufen. Anschließend die Füße langsam senken, das Gewicht nach hintern verlagern und auf den Hacken gehen.
Mit den Füßen schreiben bzw. malen Weiterlesen…
23 Mai
Wer träumt nicht davon, einen schlanken und durchtrainierten Körper sein Eigen nennen zu können. Mit der richtigen Fitnessstrategie und Disziplin ist dies möglich. Kilometer fressen auf dem Cross-Trainer oder Fahrrad-Ergometer reichen dabei nicht aus. Die Kombination aus Kraft-, Ausdauertraining und Ernährung ist der Schlüssel zum Erfolg.
Viele Anfänger fragen sich, was Krafttraining mit Abnehmen zu tun hat. Ganz einfach: Das Krafttraining fördert nicht nur den Muskelwachstum, sondern kurbelt gleichzeitig auch die Fettverbrennung an. Dadurch wird automatisch der Grundumsatz gesteigert. So verbraucht der Körper auch in der Ruhephase, beispielsweise beim Relaxen auf der Couch und während des Schlafens, mehr Energie.
Hierfür empfiehlt es sich, mindestens zweimal in der Woche ein Fitnessstudio aufzusuchen. Dabei sollten alle großen Muskelgruppen wie Brust-, Rücken- und Beinmuskulatur regelmäßig trainiert werden. Am besten gelingt das mit den so genannten Komplexübungen, bspw. Bankdrücken, Klimmzüge, Kniebeuge etc. Hier findet ihr weitere Informationen und Übungen zu diesem Thema.
Um erfolgreich abzunehmen, kommt man aber natürlich am Ausdauertraining nicht vorbei. Hierdurch wird der Fettstoffwechsel angeregt. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Joggen geht, Fahrrad fährt oder auf dem Cross-Trainer aktiv ist. Es reicht, wenn der Belastungsumfang zwischen 30 bis 40 Minuten liegt (besonders wenn im Vorfeld ein Krafttraining absolviert wurde). Aber natürlich sind einem nach oben keine Grenzen gesetzt. Doch Übergewichtige tun gut daran, sich nicht zu überschätzen und sich erst einmal langsam an die Bealastungen zu gewöhnen.
Erst Krafttraining dann Ausdauersport
Idealerweise wird versucht, das Ausdauertraining unmittelbar nach dem Krafttraining zu legen, was sich vor allem in einem Fitnessstudio wunderbar realisieren lässt. Das ist insofern wichtig, da Weiterlesen…
21 Mai
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20 Mai
Damit man gut gerüstet und bestens trainiert dem Startschuss zum Halbmarathon entgegenfiebern kann, bedarf es natürlich einer entsprechenden Vorbereitung. Doch dabei steht nicht nur Lauftraining auf dem Trainingsprogramm.
Der überwiegende Teil des Trainings für den Halbmarathon steht ganz im Zeichen des Laufens (leichter Dauerlauf, langer Lauf, schneller kurzer Lauf, etc.). Bergläuf. Um sich gut auf die 21,1 Kilometer vorzubereiten, reichen eigentlich drei Trainingseinheiten pro Woche über 12 Wochen aus, wobei hier auch der Fokus auf Ausgleichsportarten sowie Hanteltraining gelegt werden sollte.
Halbmarathon: Auch Schwimmen und Radfahren zur Vorbereitung
Der Trainingsplan für einen Halbmarathon sollte auch immer ein sogenanntes semispezifisches Training vorsehen. Das bedeutet, dass man Ausgleichssportarten mit einplant, die das Lauftraining ergänzen. Diese sind ebenfalls dazu da, um die Ausdauer bzw. das Herz-Kreislauf-System zu trainieren, allerdings wird der Bewegungsapparat (vor allem Beine) nicht so stark gefordert wie beim Laufen. Als beste Ausgleichssportarten eignen sich Radfahren oder Schwimmen. Und da die Beanspruchung der Muskeln beim semispezifischen Training eine andere ist, kann dass der Leistungsfähigkeit beim Laufen nur zugute kommen.
Krafttraining schützt und macht schneller
Ein ergänzendes Krafttraining sollte in keiner Halbmarathon-Vorbereitung fehlen, da somit Verletzungen und Überbeanspruchungen wirksam vermieden werden. Schließlich werden die Gelenke und der gesamte Bewegungsapparat durch Muskeln stabilisiert. Entgegen der weitläufigen Meinung, dass „Laufen Beintraining genug sei“, ist genau das Gegenteil der Fall. Wer regelmäßig Kraftübungen für die Beine absolviert, kann eine höhere und ausdauernde Laufgeschwindigkeit erzielen. Geeignete Übung sind bspw. Kniebeugen, Beinstrecken oder Wadenheben.
Auf ausreichend Erholung achten Weiterlesen…
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