26 Mrz
Sport und Musik ist für viele untrennbar. Vor allem beim Jogging oder Fitness ist der MP3-Player unerlässlich. Zwar ist Musikgenuss beim Sport aus gesundheitlicher Sicht nicht ganz unumstritten, doch über die motivierende Wirkung gibt es keine zwei Meinungen.
Es ist eine einfache Formel: Wer beim Sport auf Musik setzt, erreicht mehr! Das bestätigte auch viele Studien. Insbesondere Läufer dürfen sich durch das Hören von Musik während des Trainings über eine bessere Leistung freuen. Schließlich macht Musik das Training leichter, man ist besser motiviert, die Laune ist gut, die Ausdauer wird gesteigert und man kann über sich selbst hinauswachsen.
So konnte anhand von Untersuchungen bewiesen werden, das Testläufer ihre Leistung um satte 20 Prozent steigern konnten, weil durch die Musik die Ermüdungssymptome hinausgezögert wurden. Doch diese Erkenntnis gilt nicht nur beim Lauftraining, sondern trifft auch auf Fitness bzw. Krafttraining zu.
Musik blockiert Nervensignale
Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass dadurch natürlich auch die Gefahr der Selbstüberschätzung groß ist. Wenn ihr euch also von stark motivierender Musik beschallen lasst, sollte man aber immer auch auf körperliche Warnsignale achten.
Aber wie kommt es, dass Musik beim Training uns zu mehr Leistung verhilft? Weiterlesen…
23 Mrz
Es ist kein Wunder, das Trailrunning immer beliebter wird. Ein wichtiger Aspekt ist dabei natürlich der Abwechslung geschuldet, die das Querfeldeinrennen garantiert. Doch das Laufen durch den Wald und über Stock und Stein macht nicht nur Spaß, sondern bietet viele Vorteile im Vergleich zum normalen Joggen auf einer ebenen Strecke.
Eine klassische Kategorie des Trailrunning ist das Bergablaufen. Und wer steile Hänge herunter läuft darf sich über einen kräftigenden Effekt freuen. Doch wie kommt das zustande? Wenn wir einen Berg abwärts laufen wird der Fuß wesentlich stärker belastet, als beim Laufen auf einer ebenen Laufstrecke. Das Nervensystem lernt in diesem Fall, mehr Muskelfasern gleichzeitig zu aktivieren, um der erhöhten Belastung entgegenzuwirken. Das hat den positiven Nebeneffekt, dass sich die Maximalkraft in den Beinen verbessert und das wiederum der Schnelligkeit zugute kommt.
Ein typisches Merkmal beim Trailrunning sind die sich permanent wechselnden Laufuntergründe. Ob nun Waldboden, Straße, Wiese, Sand oder Matsch. Wer Querfeldein läuft, tut seiner Lauftechnik etwas Gutes. Denn ähnlich wie bei den Übungen des „Lauf-ABCs“ muss man beispielsweise die Knie beim Überspringen von natürlichen Hindernissen sehr hoch anheben oder es kommt zu unterschiedlichen Schrittlängen. Dadurch werden Fehler automatisch verbessert und der Lauf somit ökonomischer und letztendlich auch schneller.
22 Mrz
Schluss mit Langeweile beim Joggen. Das garantiert Trailrunning. Dieses Querfeldeinrennen steht nicht nur für Laufen ohne Grenzen, sondern sorgt mit seinen neuen Trainingsreizen für viele Vorteile. Dabei werden Ausdauer, Schnelligkeit, Reaktionsvermögen und Widerstandskraft verbessert. Wir erklären warum.
Trailrunning ist ideal um einfach ein wenig Abwechslung in den Laufalltag zu bringen. Die ungewohnten Belastungen helfen, Trainingsplateaus und Stillstand zu durchbrechen und trainieren auf eine spielerische Art und Weise die Ausdauer und Kraft. Bevor es aber im Wald über Stock und Stein geht, sollte man sich unbedingt Trailrunningschuhe besorgen, die wesentlich stabiler als herkömmliche Laufschuhe sind. Doch warum sollte ich dieses Lauftraining mit Abenteuer-Charakter betreiben? Es folgen die wichtigsten Antworten auf diese Frage.
Der Untergrund beim Trailrunning hat immer wieder Überraschungen parat. Flache oder steile Anstiege oder unterschiedlich tiefe Gräben. Durch dieses unvorhersehbare Streckenprofil wird das Lauftempo und Intensität ständig gewechselt und angepasst. Ganz so wie beim Fahrtspiel. Nur dass der Streckenverlauf beim Trailrunning die wechselnden Belastungen automatisch bestimmt.
Somit spiegeln sich beim Trailrunning auch die typischen Merkmale eines Intervalltrainings wieder. Dadurch wird der Kalorienverbrauch im Vergleich zum klassischen Lauftraining mit gleich bleibendem Lauftempo deutlich erhöht. Weiterlesen…
19 Mrz
Das Hüpfen auf dem Mini-Trampolin ist eine ideale Möglichkeit, sich in den heimischen vier Wänden etwas fit zu halten. Sowohl Ungeübte als auch Trainierte können mit regelmäßigen Sprungeinheiten der Gesundheit auf die Sprünge helfen.
Mini-Trampoline sind durchaus ungewöhnliche Trainingsgeräte. Doch gerade für völlig untrainierte Menschen und Übergewichtige sind ein ideales Gerät um den Wiedereinstieg zum Sport zu schaffen.
Bereits kleine Bewegungen auf dem sanft schwankelnden Grund fördern den Gleichgewichtssinn und die Koordinationsfähigkeit. Wird regelmäßig auf dem Mini-Trampolin trainiert, werden sich auch schon bald positive Auswirkungen auf Kraft und Ausdauer einstellen. Und das gute dabei: Durch das Mini-Trampolin wird der ganze Körper trainiert, da nahezu alle Muskeln von oben bis unten beim Hüpfen und Wippen mitwirken.
Mini-Trampolin – Vorteil gegenüber anderen Sportarten
Das ist auch der große Vorteil gegenüber anderen beliebten Sportarten, da beim Radfahren nur 40, beim Laufen 70 und beim Nordic Walking 85 Prozent der Muskeln laut Studien beteiligt sind. Doch das Mini-Trampolin ist nicht nur gut für Muskulatur und körperliche Fitness, sondern auch für das Lymphsystem, was den Körper beim Abtransport von Schadstoffen unterstütz.
Lange Trainingseinheiten sind dabei nicht mal vonnöten. Täglich 8 bis 10 Minuten Training reichen aus, um dem Körper was Gutes zu tun. Wichtig ist dabei natürlich das regelmäßige Training. Und was man auf dem Mini-Trampolin macht, ist je nach Geschmack und Fitnessgrad abhängig. Man kann leicht schwingen und walken oder laufen und hüpfen.
Unterschied zwischen Stahlfedern oder Gummiaufhängung
Doch das Angebot von Mini-Trampolinen ist groß. Vor dem Kauf sollte jeder für sich genau wissen, was er will. Trampoline mit Stahlfedern ermöglichen beispielsweise schneller, aber weniger hohe Sprünge. Wem der Sinn nach Fitnesstraining und Aerobic steht sind diese Geräte ideal. Als gegenteiliges Trampolin sind diejenigen mit Gummiaufhängung zu nennen. Hierbei sind pro Minute zwar weniger Sprünge möglich, dafür sind diese höher und tiefer. Diese sind besonders geeignet für Untrainierte oder Menschen mit gesundheitlichen Problemen a la Rückenschmerzen.
Worauf beim Kauf eines Mini-Trampolins zu achten ist:
Beispiel – Ultra Garden Trampolin:
Und da das Training auf dem Mini-Trampolin zudem noch sehr viel Spaß macht, ist es durchaus als ideales Trainingsgerät für den Heimbedarf anzusehen.
17 Mrz
Hervortretende Adern sind nicht jedermanns Sache. Doch wer regelmäßig Krafttraining betreibt, darf sich früher oder später über sichtbare Venen – vor allem in der Körperperiüherie wie Arme oder Beine – nicht wundern. Wer aber während des Trainings nicht wie der adernversehene Hulk aussehen will, sollte auf die Atmung achten.
Ob ästhetisch oder nicht. Wo viel und schweres Eisen gestemmt wird, treten bei vielen Männern die Adern oft dermaßen stark hervor, dass man Angst bekommen kann, dass diese gleich platzen. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um eine ganz normale physiologische Erscheinung. Denn durch die Muskelanspannung kommt es zu einer Kompression in den Gefäßen.
Und da die Arterien natürlich munter weiter Blut vom Herzen wegtransportieren, kommt es in den Venen zu einem Blutstau. Vergleichbar mit einem Gartenschlauch, der geknickt wird. Die Folge ist, dass bei großer Muskelanstrengung die Adern stark hervortreten. Doch da sich der Blutstau schnell löst, bestehen keine gesundheitlichen Risiken.
Das Hervortreten der Adern beim Training verhindern
Wer aber nicht immer so einen verkrampften Eindruck beim Krafttraining machen will, kann eigentlich nur zwei Sachen tun. Weiterlesen…
17 Mrz
Entscheidungsschwierigkeiten von Frauen bei der Kleiderauswahl im Geschäft sind ja nichts Ungewöhnliches. Selbst der Einkauf eines einzelnen Stücks kann sich durchaus über Stunden hinziehen. Doch wenn es um die richtige Bekleidung fürs Fitnessstudio geht, lässt manchmal nicht nur beim weiblichen Geschlecht ein Entschluss auf sich warten.
Schuld daran sind vor allem die zahlreichen Anforderungen, denen solche Textilien im Idealfall zu entsprechen haben: Natürlich steht der Wohlfühlfaktor an erster Stelle. Es macht recht wenig Sinn, wenn man sich durch unangenehme Kleidung nicht auf den eigentlichen Sport zu konzentrieren vermag. Der Geschmack jedes Menschen ist hierbei zwar sehr variabel gestaltet, trotzdem sollte die Fitness Bekleidung nie einengend wirken.

Auch das passende Material spielt eine wesentliche Rolle. Es entscheidet darüber, mit welchem Erfolg der Körper warm gehalten beziehungsweise vor äußeren Einflüssen geschützt wird. Naturfasern wie Baumwolle können die beim Schwitzen entstehende Feuchtigkeit nicht nach außen transportieren, sondern saugen sie lediglich auf. Das hat zur Folge, dass die Haut mehr oder weniger nass bleibt und sich damit die Gefahr einer Erkältung erhöht. Außerdem verliert Baumwolle durch häufiges Tragen und Waschen schnell ihre Ausgangsform. Künstliche Textilien dienen da schon eher als Funktionskleidung. So verfügen diese über gute Fähigkeiten in Wärmeisolation, Wasserabweisung, Abriebfestigkeit, Atmungsaktivität usw.
Viele Menschen mögen allerdings das Gefühl von reinem Polyester, Polyamid auf der Haut nicht. In diesem Fall stellt eine Kombination aus Baumwolle und synthetischen Fasern die sinnvollste Lösung dar.
15 Mrz
Beim Anblick von Blobbing schleicht sich garantiert nicht nur bei mir ein ganz besonders Gefühl ein, das man am besten mit den Worten beschreiben kann: Das will ich auch! Doch was ist dieses Blobbing überhaupt? Eins vorweg, ein absoluter Funsport, der einen tollen Adrenalinkick verspricht!
Blobbing ist in den USA schon lange sehr beliebt! Doch nun versucht sich der Blob auch den Weg über den Atlantik zu bahnen und in Europa eine große Fangemeinde zu gewinnen. Und die Chancen hierfür sind sehr groß.
Das menschliche Katapult
Am besten lässt sich dieser Wasser-Funsport mit einer Art Katapult vergleichen. Im Wasser schwimmt ein riesiger mit Luft gefüllter Gummischlauch – der sog. Blob! An einem Ende sitzt ein „Blobber“, der darauf wartet, dass auf das hintere Ende des Blobs jemand rauf springt. Dieser Jemand wird „Jumper“ genannt und tut das von einem Sprungturm. Als Folge des Sprunges wird der „Blobber“ meterhoch in die Luft katapultiert.
Zwar kommt auch der „Jumper“ auf seine Kosten, schließlich macht es ja auch Spaß von einem Sprungturm auf einen weichen Gummischlauch zu springen, doch für den „Blobber“ ist der Spaß natürlich um ein ungleiches Höher. Nach etwas Übung und mit einer kleinen Grundausstattung hinsichtlich Körperkontrolle, kann man beim Blobbing während der Flugzeit Schrauben, Saltis usw. hinlegen, bis man im Wasser landet.
Mit Helm und Schwimmweste gegen Schmerzen Weiterlesen…
12 Mrz
Um richtig und vor allem effektiv abzunehmen, führt neben einer ausgewogenen Ernährung und viel Ausdauersport kein Weg am Krafttraining vorbei. Schließlich verbrennen Muskeln ordentlich Energie. Mit folgendem Fatburner-Trainingsplan wird der ganze Körper trainiert.
Beim Fatburner-Training denken die meisten in erster Linie an endlos lange Einheiten auf dem Crosstrainer oder Laufband. Doch wer überflüssigen Fettpölsterchen den Garaus machen will, sollte sich an folgendes Motto halten: Ran an die Gewichte!
Denn erst die Kombination aus Ausdauersport und Krafttraining verspricht gute Erfolge, um Gewicht zu verlieren. Denn Muskeln sind, wie bereits erwähnt, die wahren Fettverbrennungsöfen. Wir zeigen euch einen Trainingsplan bestehend aus fünf Übungen. Bei allen Übungen sollten 3 Sätze mit jeweils 8 bis 15 Widerholungen vollbracht werden.
Beliebte Übung, um die Beine und Po zu stärken. Füße sind hüftbreit und parallel, die Belastung des Gewichts ist auf den gesamten Fuß verteilt. Der Blick geht geradeaus und die Langhantel ruht auf Schulterblatthöhe. Während des Absenkens sollte der Rumpf angespannt und die Beine bis etwa 90° im Kniegelenk gebeugt werden. Achtet darauf, dass der Oberkörper nicht zu weit nach vorne gebeugt wird und die Knie auf einer gedachten Linie die Fußspitzen nicht überragen.
Übung 2: Weiterlesen…
9 Mrz
Bankdrücken ist und bleibt die Königsübung – vor allem für alle männlichen „Drückeberger“. Doch immer nur die waagerechte Methode auf einer Bank ist nicht der richtige Weg. Schließlich wird die Leistung beim klassischen monotonen Bankdrücken an jedem Trainingstag früher oder später stagnieren. Abwechslung ist daher angesagt und der absolute Trumpf. Im Folgenden könnt ihr sehen, wie das Brusttraining in seiner ganzen Vielfalt aussehen sollte.
Um die Hühner- in eine Heldenbrust umzuwandeln bedarf es viel Training, Fleiß und Disziplin. Neben dem normalen Bankdrücken will ich euch noch fünf weitere Übungen vorstellen, die euch einer starken Brust näher bringen:
Negativbankdrücken mit der Langhantel
Beim negativen Bankdrücken werden die gleichen Muskeln beansprucht wie beim klassischen Bankdrücken – allerdings aus einem anderen Winkel, da der Körper nach unten durch die Schrägbank abgesenkt wird. Die Anforderungen an das Zusammenspiel des Nervensystems mit den Muskeln sind andere. Das bedeutet im Umkehrschluss, das ein neuer Trainingsreiz wirkt, der einen zu bessern Leistungen verhilft.
Daher sollte man hin und wieder die Flachbank gegen Negativ- oder Schrägbank austauschen. Das unterstützt den Muskelaufbau und die Leistungen stagnieren nicht.
Schrägbankdrücken mit der Kurzhantel
Der größte Unterschied Weiterlesen…
4 Mrz
Manchmal ist weniger tatsächlich mehr! Das gilt auch im Sport. Wer im Training durch falschen Ehrgeiz viel erreichen will, läuft Gefahr, seine Gesundheit eher zu schädigen als ihr was Gutes zu tun. Doch was sollte man als Freizeitsportler beim Training beachten?
Gerade Anfänger, die nach Jahren des Nichtstuns, plötzlich wieder die Liebe zum Sport – egal ob Fitness, Ausdauersport usw. – neigen dazu, sich und ihrem Körper zuviel abzuverlangen. Nach schnellen Fortschritten wird der Ehrgeiz geweckt, doch dabei ist die Gefahr gegeben, dass es nicht nur früher oder später mit der Leistung permanent bergab geht, sondern auch mit dem allgemeinen Wohlbefinden und der Gesundheit.
Wer die Zeit hat um täglich Sport zu betreiben, kann das natürlich gerne machen. Doch dabei ist es nur ratsam, wenn sich die Belastungen abwechseln. Sei es nun durch unterschiedliche Sportarten (bspw. Krafttraining, Joggen, Schwimmen) oder durch einen gezielten Trainingsplan, so dass unterschiedliche Muskelgruppen im Verlauf der Woche trainiert werden.
Ausreichend regenerieren
Dabei gilt es aber immer wieder auf die Frühwarnsysteme des Körpers zu achten. Sei es nun durch Muskelkater oder Schlappheit. Diese Anzeichen auf keinen Fall ignorieren und auf ausreichend Regeneration achten. Denn durch das Training wird der Körper immer wieder aus dem Gleichgewicht gebracht und der Körper benötigt Zeit, sich auf die Belastungen einzustellen. Und das geschieht nun mal in der Regenration. Nicht umsonst heißt es: der Muskel wächst in der Ruhephase! An dieser Stelle schöne Grüße vom Prinzip der Superkompensation, das genau den Anpassungsprozess des Körpers an sportliche Aktivität beschreibt. Wer das befolgt, darf sich über langsames aber konsequentes Ansteigen der Kraft und Ausdauer freuen.
Tipp für das Lauftraining Weiterlesen…
Letzte Kommentare