2 Mrz
Wie ungesund Fastfood a la Pommes, Cheeseburger, Pizza oder Döner ist, dürfte jedem klar sein. Nun wird über die Einführung einer europaweiten Fast-Food-Steuer nachgedacht, die vielleicht den einen oder anderen abschrecken könnte. Keine schlechte Idee!
Fastfood ist lecker – keine Frage! Auch ich will nicht mein Leben ohne Pizza oder Döner gestalten müssen. Auch wenn es alles andere als gesund ist, greife ich hin und wieder zu diesen fetthaltigen Leckerbissen, wobei ich natürlich versuche, meinen Konsum im überschaubaren und einigermaßen verträglichen Rahmen zu halten.
Da ist es durchaus interessant, dass seit einigen Wochen über die Einführung der so genannten Fast-Food-Steuer nachgedacht wird, wobei Rumänien dabei die Vorreiterrolle übernimmt. Die Idee sieht vor, das künftig alle Lebensmittelhersteller von Chips, Süßigkeiten sowie Produzenten von sehr fett-, salz- und zuckerhaltigem Essen und Trinken (bspw. Cola) diese Fast-Food-Steuer zu zahlen haben. Davon nicht betroffen sind Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Milch und Molkereiprodukte usw.
Mit Steuererhöhung gegen Übergewicht und Co.
Und da der Trend in der Bevölkerung eindeutig zu immer mehr Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und Herzkrankheiten geht, finde ich den Ansatz durchaus interessant. Zudem ja auch bereits Alkohol und Tabak mit einer speziellen Verbrauchssteuer versehen ist, die ebenfalls die Gesundheit schädigen können. Weiterlesen…
28 Feb
Cardio-Training im Indoor-Bereich ist für viele Sportler eine beliebte Alternative für das Ausdauertraining an der frischen Luft. Über die Beweggründe lässt sich streiten, aber nicht darüber, dass der Körper dabei mehr Flüssigkeit benötigt.
Das Angebot ist vielfältig – es gibt Crosstrainer, Laufbänder, Stepper, Ergometer, Rudermaschinen oder Fahrradergometer. Der größte Vorteil dieser Cardio-Trainingsgeräte für den Indoor-Bereich ist die Wetterunabhängigkeit. Und da auch alle Fitnessstudios über ein reichliches Angebot verfügen, werden sie gerne von den sportlich Aktiven wahrgenommen. Doch dabei schleicht sich bei vielen ein Fehler ein, der die Flüssigkeitsversorgung des Körpers betrifft.
Das Getränk nicht nur als Zierde
Aus eigener Erfahrung weiß ich zu berichten, dass die Sportler an ihrem Cardio-Gerät zwar meist ein Getränk platziert haben, sich aber nur äußerst selten einen Schluck gönnen. Bei einem kurzen Aufwärmprogramm mag das auch nicht unbedingt notwendig sein, doch wer 45 Minuten oder länger strampelt oder steppt, sollte unbedingt ausreichend trinken. Dabei sogar mehr als beim Outdoor-Training.
Fehlender Fahrtwind + stickigere Luft = erhöhter Wasserbedarf Weiterlesen…
26 Feb
Schon mal was von Clubbells gehört? Dabei handelt es sich um keulenartige Hanteln, die ein neuartiges Training versprechen. Doch ganz billig ist der Spaß nicht.
Von der Optik erinnern die Clubbells eher an normale Pins, die man vom Bowling her kennt. Oder auch Keulen, mit denen die Artisten jonglieren. Doch dabei kann man Keulen auch für andere Zwecke benutzen, anstatt sie mit einer Bowlingkugel umzuhauen oder gekonnt zu jonglieren: als praktische Hanteln für das Fitnessprogramm!
Aus Stahl gegossen gibt es die Clubbells ín unterschiedlichen Gewichten. Angefangen von 4 bis hin zu zu 25 kg. Und was ist das besondere am Training mit den Stahlkegeln?
Im Grunde genommen funktionieren sie ähnlich wie die Kettleballs. Durch das Schwingen wird nicht nur die Kraft in den Armen, Handgelenken und Fingern verbessert, sondern gleichzeitig alle anderen Körperregionen auch. Der Trainingseffekt entsteht durch ballistische Kräfte, da der Schwerpunkt der Keule im Gegensatz zu klassischen Hanteln außerhalb des Griffpunktes liegt. Werden die Keulen geschwungen muss der Körper diesen Kräften automatisch entgegenwirken, wodurch die unterschiedlichen Schwingformen ganze Muskelketten fordern. Die Keulen können dabei eigentlich in jede beliebige Richtung geschwungen werden. Anfänger sollten sich dabei aber nicht zuviel zumuten und vielleicht erstmal die klassischen Übungen wie das frontale Schwingen bis Schulterhöhe ausprobieren.
Clubbell-Training verspricht viele Vorteile Weiterlesen…
24 Feb
In den letzten Jahren ist das Angebot von Fitnesskursen im Wasser extrem angestiegen. Doch im feuchten Nass wird nicht nur gesportelt, sondern auch relaxt. Bester Beweis: Aqua-Yoga.
Das Element Wasser erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Entsprechend wächst das Sportangebot a la Aqua-Fitness, Aqua-Jogging, Aqua-Boxing oder auch Aqua-Cycling wie Unkraut. Ähnlich verhält es sich mit Yoga, worauf viele Menschen aufgrund großer körperlicher und psychischer Belastungen sehr gerne zurückgreifen. Da bietet es sich doch an, beides miteinander zu verbinden. Und schwupps war Aqua-Yoga geboren. Doch wie hat man sich diese nasse Form der Entspannung vorzustellen?
Aqua-Yoga bietet viele Vorteile
Aqua-Yoga ist sehr vielfältig. Ob man sich nun in Eigenregie auf eine Reise voller Entspannung begibt oder die extra hierfür angebotenen Kurse aufsucht, bleibt jedem selbst überlassen. In erster Linie soll durch das Aqua-Yoga – wie beim normalen Yoga ja auch – ein Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele angestrebt werden. Und da eignet sich das Wasser ganz besonders gut.
Zum einen sind wir aufgrund der Eigenschaften des Wassers quasi schwerelos, wodurch der gesamte Körper entlastet wird. Zum anderen wird durch den Wasserdruck zusätzlich das Herz-Kreislauf- sowie Atemsystem gestärkt und die Muskeln durch das sich bewegende Wasser massiert. Als zusätzliche Vorteile, die Yoga an Land nicht bietet. Doch Aqua-Yoga dient nicht nur therapeutischen Zwecken, sondern ist besonders bei Schwangeren als Vorbereitung für die Geburt sehr beliebt. So stellt Aqua-Yoga vor allem für ältere Menschen einen idealen Entspannungssport dar.
Richtige Wassertemperatur für Aqua-Yoga Weiterlesen…
22 Feb
Liegestütze sind bekanntlich eine super Übung. Sie sind unkompliziert in ihrer Durchführung, sehr effektiv für den Oberkörper und man kann sie überall machen. Doch wer nicht immer nur allein trainieren will, sollte Liegestütze mal mit einem Trainingspartner absolvieren. So macht das Training gleich doppelt Spaß. Es folgen ein paar Anregungen für ein Partnerprogramm mit Liegestützen.
Für mich sind Liegestütze die nonplusultra Trainingsübung, wenn man mal gerade keine Hanteln zur Verfügung hat oder daheim ein bisschen trainieren will. Mit den Push-ups kann man ideal die Brust und den Trizeps trainieren, wobei aber auch viele andere Muskeln – von Rücken über Beine – ihren Dienst bei der Ausführung leisten.
Und es gibt wohl kaum eine andere Ganzkörperübung, die sich so variabel gestalten lässt. So kann man bspw. die Hände eng, normal oder weit auseinander platzieren, wer kann macht die einarmige oder einbeinige Variante und so weiter und so fort. Hier sind der Fantasie eigentlich keine Grenzen gesetzt. Doch besonders viel Spaß habe ich, wenn ich mit Freunden ein paar Liegestütze zusammen machen. Denn auch hier kann man neue Trainingsreize setzen und zugleich mit viel Spaß trainieren.
Liegestütze zu zweit
Folgende vier Übungen eignen sich für die Durchführung der Liegestütze zu zweit.
1. Klatschende Form Weiterlesen…
20 Feb
Es scheint so, als ob uns der eisige Würgegriff des Winters langsam los lässt. Aber um auch beim nächsten Kälteeinbruch ideal fürs Joggen vorbereitet zu sein und Laufen seine gesundheitsfördernde Wirkung nicht verliert, gibt es einige Dinge zu beachten.
Zum Beispiel ist es ratsam, den Körper bei Kälte behutsam auf Betriebstemperaturen zu bringen, indem man zunächst 5 Minuten lang mit raschen Schritten geht, bevor man Dehnübungen macht und erst dann langsam anläuft. Generell gilt, dass man sich bei Kälte nicht zu sehr verausgabt – daher die Intensität des Trainings drosseln – und auch auf schnelle Sprints verzichtet. Sonst droht erhöhte Verletzungsgefahr der Muskulatur.
Zur Atmung ist zu sagen, dass man bei Kälte prinzipiell durch die Nase ein und durch den Mund ausatmen sollte. Die Nasenatmung hat den Vorteil, dass so die kalte Luft leicht vorgewärmt wird, bevor sie die Lungen erreicht. Wobei viele bei steigender Belastung ihren Körper nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgen können, wenn ausschließlich durch die Nase eingeatmet wird. Dann gibt es zwei Varianten: Intensität runterfahren oder ein dünnes Baumwolltuch vor den Mund platzieren. Dieser Tipp ist vor allem bei besonders eisigen Temperaturen hilfreich.
Bäume schützen vor Wind Weiterlesen…
19 Feb
Muskelkater ist immer ein Zeichen für ein intensives Training. Doch was tun, wenn die Muskeln schmerzen und die nächste Trainingseinheit auf dem Programm steht? Liebe ausfallen lassen oder Augen zu durch?
Generell ist zu sagen, dass man bei Muskelkater auf sportliche Betätigung verzichten sollte. Schließlich handelt es sich dabei um feine, kleine Muskelfaserrisse und zugleich eine Übersäuerung des Muskels und Schmerzen stellen immer ein Warnsignal dar. Und wenn der Körper sich vom letzten Krafttraining noch nicht vollständig regeneriert hat, sollte man ihm die nötige Auszeit gewähren, bis der Muskelkater „ausgesessen“ wurde. Denn man darf nicht vergessen, dass der Muskel während der Regenrationsphase wächst.
Training abhängig von Grad des Muskelkaters
Doch dabei kommt es auch immer wieder auf den Grad des Muskelkaters an, den jeder nur für sich selber bestimmen kann.
Ist der Bewegungsradius stark eingeschränkt und der Schmerz, den ich im Übrigen fast schon genieße, sehr ausgeprägt, ist es ratsam, das Training um ein oder wenn nötig zwei Tage zu verschieben. Denn da es beim Krafttraining vor allem auf eine kontrollierte und saubere Ausführung der Übungen ankommt, stellt der Muskelkater fast eine unüberwindbare Hürde dar. Dadurch wirkt das Training nur destruktiv. Weiterlesen…
16 Feb
Fußball ist des Deutschen liebstes Kind – viele spielen in Vereinen, noch mehr einfach nur so zum Spaß an der Freude mit ein paar Kumpels. Doch ob Profispieler oder Freizeitkicker, eins ist immer gleich. Der Ball! Dass dieser rund sein sollte, versteht sich eigentlich von selbst. Wobei es jetzt auch extra unrunde Trainingsgeräte, so genannte Eck-Bälle, in unterschiedlichen Formen zu kaufen gibt. Aber was soll das?
Sie heißen Corpus I und Corpus II und sind den klassischen Fußbällen auf dem Papier sehr ähnlich. Die Bälle haben das gleiche Gewicht wie ein gängiger Fußball und sie sind genauso verarbeitet. Doch mit den gängigen Fußbällen haben diese unrunden Eck-Bälle herzlich wenig gemeinsam.
Denn diese Bälle kommen einmal Richtung dreieckig und oval daher. Und das Ganze ist keine Erfindung von Fußballhassern, die so den beliebten Ballsport einen Knüppel zwischen die Beine werfen wollen. Auch waren die Macher – Firma Rasenreich – nicht im Vollrausch. Das Gegenteil ist der Fall. Denn der Corpus I und II wurden bewusst unrund gestaltet.
Vorteile von Eck-Bällen Weiterlesen…
14 Feb
Laufen ist umkompliziert! Es bedarf keiner Mitgliedschaft in irgendeinem Studio und man kann es zu jeder Tageszeit machen. Dabei stellen sich viele Freizeitläufer oft die Frage, welche ist denn die beste Tageszeit zum Laufen? Die Antwort ist ganz einfach: es gibt sie nicht.
Jeder Mensch ist unterschiedlich und jeder kennt seine persönliche Tageszeit, wenn man am leistungsfähigsten ist. Zu der sollte man eigentlich auch Laufen gehen. Dabei kommen uns aber leider immer wieder Beruf oder andere Termine in die Quere, so dass man umdisponieren muss. Doch während die einen am liebsten morgens vor dem Frühstück ihre Runde im Wald drehen, wollen die anderen es bevorzugt am Abend machen.
Fettverbrennung morgens am besten
Wer durch das Laufen in erster Linie Gewicht verlieren und Fett verbrennen will, sollte dies möglichst am frühen Morgen machen – am besten noch vor dem Frühstück.
Denn schließlich haben sich die Kohlenhydratspeicher über die Nacht geleert, so dass der Körper bei der morgendlichen Ausdauerbelastung schneller auf die Fettdepots zurückgreift. Dabei darf aber auch nicht vergessen werden, dass das Laufen in den frühen Morgenstunden nicht ganz unbedenklich ist.
Hierfür gibt es drei Gründen:
12 Feb
Ihr wollt etwas an Gewicht abnehmen und steht auf Milchprodukte? Dann ist die Milch-Diät vielleicht genau das Richtige für euch! Wir wollen euch diese Ernährungsform nach der Logi-Methode mal genauer vorstellen.
Milch hilft beim Abnehmen – und das gleich auf eine vielfache Weise. Da macht es doch durchaus Sinn, die kalziumreiche Flüssigkeit zum Schlankprodukt und die Milch-Diät gleich zur Ernährungsform zu erklären.
Um die Milch-Diät zu erklären, wollen wir erstmal einen Blick auf die Eigenschaften der Kuh-Erzeugnisse werfen.
Eigenschaften von Milch
Milchkalzium steht im Ruf, ein wahrer Fettkiller zu sein. Je mehr dem Körper zugeführt wird, desto höher angeblich die Fettverbrennung. Zudem bindet Kalzium einen Teil des Nahrungsfetts im Darm, was somit unverdaut wieder ausgeschieden wird.
Des Weiteren stellt Milch einen guten Schutz für die Muskeln dar. Sehr praktisch, wenn man dabei an die vielen anderen Diäten denkt, bei denen man sich kalorien- und eiweißarm ernähren soll. Denn diese führen meist dazu, das nicht Fett, sondern wertvolle und hart antrainierte Muskeln abgebaut werden. Am Ende der Diät wartet der JoJo-Effekt. Eiweiß kann das hingegen verhindern.
Eine weitere gute Eigenschaft von Milch ist, dass sie satt macht. Durch den hohen Eiweißgehalt hält Milch den Blutzuckerspiegel konstant, wodurch Heißhungerattacken ausbleiben sollen. Und dabei funktioniert Eiweiß nicht nur als Sattmacher, sondern es kurbelt gleichzeitig den Stoffwechsel an.
Wie funktioniert die Milch-Diät? Weiterlesen…
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