28 Dez
Fast jeder dritte Haushalt besitzt ein Fitnessgerät. Und diese rund zehn Millionen Hometrainer warten nur darauf, regelmäßig vom Besitzer in Bewegung versetzt zu werden. Und da nicht jeder einen Fitnesskeller besitzt, stehen die Fitness-Monster oft unpraktisch mitten im Schlaf- oder Wohnzimmer störend herum. Wir wollen ein paar Anregungen geben, wie man Fitnessgeräte praktisch verstauen kann.
Gerade die klassischen Sportgeräte wie Fahrradergometer, Crosstrainer, Stepper oder die Hantelbank überzeugen nicht gerade durch ihre praktische Größe. Und ein Laufband mit 140 Zentimeter Länge, 70 breit und 130 hoch verschönert wohl nur in den seltensten Fällen die heimische Einrichtung. Und in vielen Fällen haben werden die Kalorienvernichtungmaschinen aufgrund fehlender Motivation kurzerhand als Kleiderständer missbraucht.
Wir wollen euch drei potentielle Anregungen geben, wie ihr man das Fitnessgerät verstauen kann. Im Vorfeld: Wir raten zur dritten Lösung, doch vorab zwei andere Vorschläge.
Lösung 1: Wir kaufen zusammenklappbare Instrumente. Das ist klug, deshalb bieten nahezu alle Hersteller heutzutage diesen Service an. Aber Vorsicht: Die Ausmaße eines Laufbandes schrumpfen nur ansatzweise – unsichtbar werden sie dadurch keinesfalls. Selbst unters Sofa passen sie nur bedingt.
Lösung 2: Die sehr teure Variante. Wir legen uns Fitnessgeräte im Designerstil zu. Sie schmücken jedes Zimmer und passen wunderbar dezent ins Ambiente. Beispiele gefällig: Weiterlesen…
26 Dez
Wer dem kalten Winter für einige Zeit entfliehen möchte und gleichzeitig Lust auf sportliche Action hat, für den habe ich den folgenden Reisetipp. Vor kurzem war ich Teilnehmer einer 8-tägigen Fahrradtour auf Kuba (Cycle Cuba mit GAP Adventures) und möchte hier mal über meine Tour-Erfahrungen berichten.
Warum eigentlich Kuba?
Kuba hat einen ganz besonderen Charme. Dank Sozialismus und über 50 Jahren US-Embargo hat sich das Land doch anders entwickelt als der Rest der Welt. Mal abgesehen von einigen modernen Gebäuden (meist Hotels) scheint die Welt hier still zu stehen. Halb verfallene Bauten im Kolonialstil, US-Oldtimer, Sowjet-Ladas und Pferdekutschen auf der Strasse, die allgegenwärtige Musik des Buena Vista Social Clubs, Traumstrände und gut gemixte Mojitos, all das macht Kuba zu einem besonderen Reiseerlebnis. Mit dem Fahrrad hat man das perfekte Tempo, um die kubanische Kultur hautnah zu erleben.
Teilnehmer
Die Tour bestand aus 15 Teilnehmern, eine bunte Mischung aus jung und alt (ca. 25 bis 55), Europäern, Kanadiern und Australiern. Begleitet wurde die Tour von einem Kubanischen Guide der fließend Englisch sprach. Ein Tourbus (moderner Reisebus) war ebenfalls dabei, der das Gepäck zwischen den Hotels transportierte und im Fall der Fälle auch mal einen müden Tourteilnehmer aufnahm.
Ausrüstung und Straßenzustand
Man benötigte kein eigenes Fahrrad um an der Cycle Cuba Tour teilzunehmen. Solide Mountain Bikes u.a. auch deutsche Fabrikate der fahrradmanufaktur wurden vom Veranstalter gestellt. Falls während der Tour irgendwelche Reparaturen am Fahrrad nötig waren, wurden diese vom Tourguide bzw. Mechaniker übernommen und man konnte sich ganz aufs Fahrradfahren und die schöne Landschaft konzentrieren. Einziger Ausrüstungsgegenstand den man selbst mitbringen musste, war der Fahrradhelm.
Die Straßen waren durchgängig geteert und in einem erstaunlich guten Zustand (mal abgesehen von vereinzelten Schlaglöchern). Da die Verkehrsdichte in Kuba sehr gering ist und kaum Autos unterwegs sind sobald man die Hauptstadt Havanna verlässt, sind die Bedingungen für Radfahrer optimal!
Dauer und Schwierigkeitsgrad
Die 8-tägige Tour ist in Wahrheit leider nur eine 6-tägige Radtour da der erste und letzte Tag bei GAP Touren generell als An- und Abreisetag gelten, an denen keinerlei Aktivitäten durchgeführt werden. An den übrigen Tagen wurden Distanzen zwischen 20 und 65 Kilometern in leicht hügeligem Gelände zurückgelegt, also Strecken die auch mit durchschnittlicher Fitness machbar sind.
Die Radtouren fanden immer morgens oder nachmittags (für 3-4 Stunden) statt, um die größte Mittagshitze zu meiden (28 Grad). Wie gesagt, bei Bedarf konnte man einfach auf den Bus umsteigen.
Tourverlauf
Start- und Zielort der Tour ist Havanna. Die Route führte durch die schönen Landschaften der Provinz Pinar del Rio (ganz im Westen von Kuba) wie z.B. den El Rosario Mountain Ranges.
Route: Havanna – Cayo Jutias – Vinales – Pinar del Rio – Las Terrazzas – Soroa – Havanna
Sonstige Aktivitäten
Wenn man nicht auf dem Fahrrad unterwegs war, dann standen diverse andere Aktivitäten auf dem Programm. Highlights waren u.a der Besuch des Traumstrands Cayo Jutias, einer Zigarrenfabrik in der Provinzhauptstadt Pinar del Rio, die Höhle „Cueva de los Portales“, in der Che Guevara während der Kubakrise 1962 seinen Befehlsstand hatte sowie das Öko-Tourismusprojekt von Las Terrazas. Der Besuch einer alten französischen Kaffeeplantage aus der Kolonialzeit sowie eine Stadtbesichtigung von Havanna war ebenfalls Teil der Tour. Insgesamt ein sehr ausgewogenes Verhältnis aus Sport und kulturellen Aktivitäten.
Unterbringung und Verpflegung
Alle 3 Hauptmahlzeiten pro Tag sind bei der Tour inklusive. Unterwegs übernachtet man in Hotels / Bungalows (in 2er Zimmern) an jeweils unterschiedlichen Orten.
Das komplette Tour-Dossier findest du hier.
Die Buchung ist in Deutschland über die Reisebüros von STA Travel möglich. Gerade die Buchung über ein Reisebüro macht meiner Ansicht Sinn, da man gleich Flug, Krankenversicherung und zusätzliche Verlängerungsnächte mit buchen kann. 8 Tage Kuba sind bei der langen Anreise von 10-12 Stunden doch etwas kurz. Mein Tipp für eine Verlängerungswoche ist die Strandregion um Varadero wo man sich von den Strapazen der Tour optimal erholen kann. Beste Reisezeit ist in den Wintermonaten zwischen November und Mai. Temperaturen liegen hier zwischen 26 und 28 Grad. Regentage sind dann eher selten. Von Juli bis Oktober ist Hurrikansaison auf Kuba!
25 Dez
Der XCo-Trainer ist eine besondere Hantel. Sie besteht aus witterungsunabhängigem Aluminium und hat im Inneren ein spezielles Granulat, welches als Schwungmasse fungiert und dadurch das Training effektiver macht. Die XCo-Hantel kann vielseitig eingesetzt werden, egal ob zum Laufen, Walking oder für ein normales Workout.
Workout mit dem Schüttelrohr. So in etwa kann man das Training mit eiern XCo-Hantel knapp zusammenfassen. Durch dynamisches Hin- und Herbewegen werden Arme, Schultern, Bauch und Rücken trainiert.
Kraftimpuls für effektives Training
Das besondere ist der so genannte XCo-Effekt. Der tritt jedesmal auf, wenn das Granulat durch das Hin- und Herbewegen auf die Endkappen trifft und so einen Kraftimpuls auslöst.
Dieser überträgt sich nahezu auf den gesamten Oberkörper – von Arm, Schulter, Rücken bis hin zum Rumpf. Der XCo-Effekt strahlt bis tief in das Bindegewebe aus, wodurch schneller und vermehrt neue Zellen produziert werden sollen. Doch nicht nur die Muskulatur profitiert davon, sondern auch die gesamte Herz-Kreislauf-Wirksamkeit. Zudem soll durch den Einsatz dieser optisch an einen Staffelstab erinnernde Hantel der Kalorienverbrauch laut Hersteller um bis zu 33 Prozent gesteigert werden. Klingt auf jeden Fall sehr viel versprechend.
Vielseitig einsetzbar
Was mir persönlich am XCo-Trainer gefällt, ist die vielseitige Einsetzbarkeit. Wer sie während des Laufens benutzt, kann auf diese Weise scheinbar ganz praktisch seinen gesamten Oberkörper mittrainieren. Alternativ kann man diese besondere Hantel auch ganz einfach zuhause für ein heimische Workout benutzen, wobei die Wirkung durch einfaches hin- und herschütteln ausgelöst wird. Doch die Hersteller bieten hierfür natürlich unterschiedliche XCo-Trainer an. Weiterlesen…
22 Dez
Der Markt wird von einer neuen Generation Gesundheitsschuhen überschwemmt. Hier ist nicht die Rede von Birkenstock aus dem Hause Klum, sondern von Fitflops. Mit ihnen soll man alleine durch das Tragen die Muskulatur an Beinen und Gesäß stärken. Klingt ja ganz nach der eierlegenden Wollmilchsau für schlanke sexy Beine. Doch Zweifel sind erlaubt und auch berechtigt!
Die Versprechen moderner Gesundheitsschuhe sind vollmundig: Schmerzfrei laufen und ganz nebenbei etwas für die Fitness tun. Wer aber das erste Mal in seinem Leben in solche Treter schlüpft, wird schnell von einem ganz anderen Gefühl als der Körperertüchtigung heimgesucht – Ungewohnheit.
Fitflops auch zum Winter
Ein Beispiel hierfür ist der Fitflop, den es ursprünglich im klassischen Sandalen-Style gab und immer noch gibt. Aufgrund der großen Nachfrage, vor allem in den USA und England, hat der Hersteller „Fit x 2“ nun aber auch entsprechende Fitnessschuhe für den Winter auf den Markt gebracht. Das besondere an diesen Fitflops ist die Einlage, das sog. Microwobbleboard. Diese werden in dicke Winterstiefel eingearbeitet.
Versprechen: Abnehmen und Muskeln straffen
Bei den Einlagen handelt es sich um eine weiche Masse im Fußbett, die anfänglich keinen sicheren Stand gewährt. Erst nach wenigen Schritten gewöhnt man sich daran und merkt, wie die Beine anfangen zu arbeiten. Während des Laufens wird gezielt der Längsmuskel der Waden, der Oberschenkel und das Gesäß trainiert. Mit jedem Schritt kommt man einen festen Po und wohlgeformteren Beinen näher. Quasi ein Fitnessstudio für die eigenen Füße. Weiterlesen…
21 Dez
Wer kennt das nicht? Nach stundenlangen Autofahrten lechzt der gesamte Bewegungsapparat nach Bewegung. Erstmal gründlich strecken lautet die Devise. Doch dabei kann und sollte man sich auf Fahrten die länger als zwei Stunden dauern auch zwischendurch etwas körperlich ertüchtigen. Wir zeigen euch, mit welchen Übungen ihr nicht nur im Auto fit bleibt.
Wenn man stundelang hinter dem Steuer sitz, meldet sich früher oder später der Rücken. Daher sollte man spätestens nach zwei Stunden sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um ein kleines Gymnastikprogramm zu absolvieren.
Das Angebot solcher Übungen ist sehr vielseitig, doch wir wollen uns auf Übungen beschränken, die ihr auch bequem im Sitzen hinter dem Steuer machen könnt. Während es also draußen regnet oder schneit, verwöhnt ihr eure Muskulatur mit einem kleinen Trainingsprogramm.
Übung 1:
Dazu setzt sich der Fahrer im Auto gerade hin, streckt die Arme lang aus, legt die geraden Handflächen von innen gegen das Lenkrad und drückt nach außen. Zehn Sekunden wird die statische Belastung aufrechterhalten, dann könnt ihr euch entspannen. Weiterlesen…
17 Dez
Der Besuch in der Sauna ist vor allem in der kalten Jahreszeit ein sehr beliebtes Mittel, um Körper und Geist etwas Gutes zu tun. Bei regelmäßiger Anwendung wird das Immunsystem gestärkt, der Stoffwechsel gefördert und das Herz-Kreislauf-System positiv beeinflusst. Dennoch schleichen sich beim Saunieren immer wieder Fehler ein.
Die Sauna ist nahezu für jeden gesund. Die Abwehrkräfte werden durch die extremen Temperaturen stimuliert und der Kreislauf stabilisiert. Zudem bietet die Sauna einen Anstoß zur Gewichtsreduzierung, eine Entgiftung durch Schlackenausfuhr über die Haut, Linderung von Rheuma, Gicht und Gelenkproblemen, Besserung von Hautkrankheiten, Erweiterung von Atemwege und natürlich Entspannung und innere Erholung. Ganz schön viel, was dieser kleine Glutofen alles mit uns anstellt.
Doch auch hierbei gilt es einige Regeln zu beachten oder besser gesagt, Fehler zu vermeiden.
Kein Stress und voller Magen
Es ist ratsam, immer ausgeruht in die Sauna zu gehen. War der Tag stressig oder kommt man gerade ausgepowert vom Training, sollte man erstmal 15 bis 30 Minuten entspannen, bevor es in die Sauna geht.
Ansonsten kann es schnell zu einer körperlichen Überbelastung (Kreislaufbeschwerden) kommen und der Wellness-Faktor kommt nicht zum Zuge. Ähnlich verhält es sich mit dem Essen. Ein voller Magen schwitzt nicht gern – daher sollte die letzte volle Mahlzeit mindestens eine Stunde zurückliegen.
Richtig abkühlen
Aus Hygienegründen seift man sich vor dem ersten Saunagang sorgfältig ein und trocknet sich dann, um besser schwitzen zu können, gründlich ab. Nach dem Besuch der Schwitzkabine greift man lediglich auf klares, kaltes Wasser zurück. Weiterlesen…
15 Dez
Der Bizeps gehört bei den Männern zum absoluten Lieblingsmuskel. Er lässt sich schnell und effektiv trainieren und man kann ihn wunderbar zur Show stellen. Mit der folgenden Bizeps-Übung in Supersatz-Form bringt ihr eure Keulen richtig zum Brennen.
Ich trainiere den Bizeps regelmäßig in der Supersatzvariante (weitestgehender Verzicht auf Pause). Eventuell kombiniere ich dabei zwei Übungen (Bizeps – Trizeps oder Bizeps – Brust) für unterschiedliche Muskeln oder ich greife auf zwei Bizepsübungen zurück. Da darf natürlich der Bizepscurl in seinen vielen Varianten nicht fehlen. Heute will ich euch mal eine gute Bizepsübung mit der SZ-Stange präsentieren, die ihn drei Teile gegliedert ist.
Bizepscurl als Supersatz
Greift die SZ-Stange in der klassischen Ausgangsposition für den Bizepscurl. Am besten ist der Rücken an eine Wand gelehnt, so dass ihr kein Schwung holen könnt, wenn die Wiederholungen nicht mehr ganz so leicht zu bewältigen sind. Im ersten Übungsteil führt ihr den Bizepscurl mit einer normalen Bewegungsamplitude aus. Das heißt, die Arme werden wie gewohnt nach oben geführt und soweit abgesenkt, bis die Arme fast gestreckt sind. Hiervon 8 Wiederholungen.
Im zweiten Teil der Übung findet die Bewegung nur im oberen Bereich statt. In der Ausgangsstellung ist im Ellbogengelenk ein 90°-Winkel vorhanden. Führt die Hantel Richtung Schulter und senkt sie nur soweit ab, bis die Ausgangsstellung wieder erreicht ist. Hiervon ebenfalls 8 Wiederholungen. Weiterlesen…
14 Dez
Viele Abnehmwillige verbinden mit der Diät ein permanentes Hungergefühl. Doch wer abnehmen will, darf sich ohne weiteres Sattessen. Hier kommt es einfach drauf an, was wir essen. Am besten mit Mahlzeiten, die ein großes Volumen haben, dafür aber eine geringe Energiedichte besitzen. Schließlich sagt die Anzahl der aufgenommenen Kalorien nichts über einen vollen Bauch aus.
Abnehmen muss nicht immer „FdH“ (Friss die Hälfte) oder zwangsläufig mit kleinen Portionen zu tun haben. Umgekehrt nimmt man auch nicht immer zu viel Energie auf und wird dick, wenn man sich richtig sattisst. Entscheidend ist die Energie- und Nährstoffdichte der Lebensmittel.
Hohe Energiedichte der Schokolade
Bestes Beispiel ist die von vielen so heiß geliebte Schokolade. Gerade jetzt zu Weihnachten verputzen wir Schokomänner und Co. fast täglich. Da ist es kein Wunder, dass der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland bei rund 9 Kilo liegt. Dabei besitzen rund 100 g Schokolade um die 550 Kilokalorien. Und wer eine Tafel Schokolade isst, fühlt sich noch lange nicht satt. Zwar wirken sich auch die enthaltenen Nährstoffe auf das Sättigungsgefühl aus, wobei Eiweiß besonders sättigend ist, entscheidend ist jedoch, wie voll der Magen ist.
Dehnt er sich aus, melden das die so genannten Mechanorezeptoren dem Sättigungszentrum im Gehirn. Für das Gefühl „satt“ sind demnach 500 g nötig. Augenscheinlich, dass das Volumen der Schokolade viel zu klein ist. Dafür hat man jede Menge Kalorien aufgenommen, da die Energiedichte (Energiedichte = Kalorien eines Lebensmittels / 100g) der Schokolade sehr hoch ist. Weiterlesen…
10 Dez
Pole Dance ist wohl so ziemlich die erotischste Form, die man (Mann) sich unter Fitnesstraining vorstellen kann. Doch dabei sind die turnerischen Elemente an der Stange, wie man sie bislang eher aus dem Rotlichtviertel kannte, ein absoluter Trend, der zudem ideal zum Abnehmen ist.
Dank prominenter Unterstützung von Stars wie Cindy Crawford, Lindsay Lohan oder der Sängerin Fergie, erlebt Pole Dancing einen wahren Eroberungszug auf der ganzen Welt. Immer mehr, meist weibliche Personen, wollen den Kalorienburner an der Stange ausprobieren. Doch Vorsicht, es besteht Suchtgefahr.
Beim Pole Dancing lassen sich Kraft und Flexibilkität perfekt miteinander verbinden. Und jeder kann es lernen. Und ja, es gibt bereits auch einige Männer, die sich im Pole Dancing versuchen und an internationalen Meisterschaften teilnehmen.
Strukturiertes Training
Das Training ist genau strukturiert und beginnt immer erst mit dem Aufwärmen. Das ist vor allem für Anfänger sehr wichtig. Der Hauptteil besteht aus kraftaufwändigen Figuren, Drehungen (sog. Spinnings) und einem abschließenden Cool Down.
Viele aktive Tänzer erklären zudem, dass Pole Dancing auch das Selbstbewusstsein fördert. Schließlich wird durch das anstrengende Training der Körper stärker, straffer und letztendlich schöner. Weiterlesen…
7 Dez
Fast die Hälfte aller Freizeitsportler verzichtet im Winter auf das Training im Freien und macht es sich lieber auf der Couch gemütlich. Dabei sollten auch im Winter keine Ausreden zählen. Wobei es ein paar Regeln zu beachten gilt.
Sport im Freien beugt dem winterlichen Stimmungstief vor und stärkt zugleich das Immunsystem in der Erkältungssaison. Jetzt heißt es aber nicht, einfach blind drauf loszulaufen, schließlich müssen einige Faktoren berücksichtigt werden.
Überschaubare Intensität
Es ist wichtig, seinen Körper nicht zu viel abzuverlangen und das Pensum langsam zu steigern. Wer sich immer wieder überlastet, verliert nicht nur schnell die Lust am Sport, sondern kann auch seine Immunabwehr schwächen. Doch auch trotz überschaubarer Intensität kann der Ratschlag nur lauten: Runter vom Sofa und rein in die Laufschuhe – auch im Winter.
Gut Aufwärmen
Ein Kaltstart im Winter ist absolut tabu. Kommt man aus geheizten Räumen zum Sport nach draußen, muss der Organismus sich erst auf niedrigen Temperaturen einstellen. Wer gleich mit voller Intensität startet, atmet zu schnell die kalte Luft ein und riskiert, Rachen, Bronchien und Lunge zu reizen. Dadurch steigt die Erkältungsgefahr. Wintersportler sollten während des Trainings am besten durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmen, da die Luft so etwas vorgewärmt wird. Weiterlesen…
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