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Ratgeber Fitness und Gesundheit

Damit man gut gerüstet und bestens trainiert dem Startschuss zum Halbmarathon entgegenfiebern kann, bedarf es natürlich einer entsprechenden Vorbereitung. Doch dabei steht nicht nur Lauftraining auf dem Trainingsprogramm.

Der überwiegende Teil des Trainings für den Halbmarathon steht ganz im Zeichen des Laufens (leichter Dauerlauf, langer Lauf, schneller kurzer Lauf, etc.). Bergläuf. Um sich gut auf die 21,1 Kilometer vorzubereiten, reichen eigentlich drei Trainingseinheiten pro Woche über 12 Wochen aus, wobei hier auch der Fokus auf Ausgleichsportarten sowie Hanteltraining gelegt werden sollte.

Schwimmen. Foto: Daniel Rüd (ruedfotos.de) by Flickr

Halbmarathon: Auch Schwimmen und Radfahren zur Vorbereitung

Der Trainingsplan für einen Halbmarathon sollte auch immer ein sogenanntes semispezifisches Training vorsehen. Das bedeutet, dass man Ausgleichssportarten mit einplant, die das Lauftraining ergänzen. Diese sind ebenfalls dazu da, um die Ausdauer bzw. das Herz-Kreislauf-System zu trainieren, allerdings wird der Bewegungsapparat (vor allem Beine) nicht so stark gefordert wie beim Laufen. Als beste Ausgleichssportarten eignen sich Radfahren oder Schwimmen. Und da die Beanspruchung der Muskeln beim semispezifischen Training eine andere ist, kann dass der Leistungsfähigkeit beim Laufen nur zugute kommen.

Krafttraining schützt und macht schneller

Ein ergänzendes Krafttraining sollte in keiner Halbmarathon-Vorbereitung fehlen, da somit Verletzungen und Überbeanspruchungen wirksam vermieden werden. Schließlich werden die Gelenke und der gesamte Bewegungsapparat durch Muskeln stabilisiert. Entgegen der weitläufigen Meinung, dass „Laufen Beintraining genug sei“, ist genau das Gegenteil der Fall. Wer regelmäßig Kraftübungen für die Beine absolviert, kann eine höhere und ausdauernde Laufgeschwindigkeit erzielen. Geeignete Übung sind bspw. Kniebeugen, Beinstrecken oder Wadenheben.

Auf ausreichend Erholung achten Read the rest of this entry »

Viele träumen davon, einmal im Leben einen Marathon zu laufen. Doch dieser Traum bleibt häufig unerfüllt, da einfach zu wenig Zeit für die langwierige Vorbereitung ist. Da bietet sich ein Umsatteln auf einen Halbmarathon förmlich an. Schließlich ist die halbe Distanz von 21,1 Kilometern ein machbarer Kompromiss. Tipps für die richtige Vorbereitung auf einen Halbmarathon findet ihr im folgenden Artikel.

Der Trend zum Halbmarathon ist unübersehbar. In erster Linie beweisen die hohen und wachsenden Teilnehmerzahlen bei Laufevents, dass sich der Halbmarathon einer wachsenden Beliebtheit erfreut. Und auch wenn bei der Lightversion des Marathons „nur“ die Hälfte der normalen Marathon-Distanz gelaufen wird, kann man am Ende stolz über die erbrachte Leistung sein.

Marathon. Foto: Martineric by Flickr Schließlich ist auch der weite Weg vom Hobby- und Gelegenheitsläufer bis zum Halbmarathon-Vollbringer sehr steinig. Und überall lauern die Versuchungen, ihn der Bequemlichkeit halber wieder zu verlassen. Doch damit ihr dem inneren Schweinehund zeigt wo es langgeht, sind im Vorfeld des Halbmarathons die richtige Strategie und der richtige Trainingsplan enorm wichtig, um das Ziel zu erreichen.

Halbmarathon spart Zeit in der Vorbereitung

Sicherlich ist die Entscheidung, nur die halbe Marathondistanz anzugehen, aus zeitlicher Sicht schon ein großer Gewinn. Denn in einer Marathonvorbereitung sind lange Läufe und ein sehr hohes Trainingspensum Pflicht. Wird jetzt aber statt auf eine Laufdistanz von 42,2 Kilometer nur auf eine Strecke mit 21,1 Kilometer hintrainiert, schrumpft natürlich auch das wöchentliche Trainingspensum deutlich. So können auch viele Berufstätige die Vorbereitung auf einen Halbmarathon mit ihrem Alltag vereinbaren.

Halbmarathon: alles eine Frage der Planung

In der Vorbereitung für einen Halbmarathon reichen drei Trainingseinheiten pro Woche meist aus. Read the rest of this entry »

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  • Filed under: Lauftraining
  • Das Laktattraining ist eine intensive Trainingsmethode, welche sich aber nur für erfahrene Kraftsportler eignet. Hiermit kann man kurzfristig noch den einen oder anderen Muskel etwas mehr definieren und gleichzeitig Fett abbauen. Ideal, um im Sommer eine gute Figur abzugeben.

    Es kommt immer mal wieder vor, dass man seinem Trainingsplan weit hinterhinkt. Statt sich jetzt nur noch mit dem „Feintuning“ zu beschäftigen, plagen sich einige mit überflüssigen Speckröllchen. Doch es gibt Hoffnung, die den Namen Laktattraining trägt.

    Eins vorweg: Wer im Umgang mit Hanteln nicht geübt ist, sollte die Finger von diesem besonderen Zirkeltraining lassen. Es fordert ein gutes Maß an Grundausdauer und die Intensität beim Laktattraining ist relativ hoch, da in der aneroben Schwelle trainiert wird. Doch nun will ich euch das Laktattraining mal etwas Genauer vorstellen.

    Augenmerk auf Wachstumshormone

    Brustmuskeln. Foto: Flickr by Jobido

    Diese besondere Trainingsform ist immer dann gefragt, wenn in kurzer Zeit Fett ab- und Muskelmasse aufgebaut werden soll. Das Laktattraining zielt darauf, den körpereigenen Wachstumshormonspiegel zu maximieren.

    Damit tatsächlich Fett abgebaut werden kann, benötigt man ein Kaloriendefizit. Das heißt, es werden täglich weniger Kalorien mit der Nahrung aufgenommen, als man über den Tag verbraucht. Aber neben dem Kaloriendefizit spielen auch die Wachstumshormone eine wichtige Rolle beim Abnehmen. Sie begünstigen den Fettabbau und helfen beim Muskelaufbau. Also muss das Ziel sein: eine erhöhte Ausschüttung von Wachstumshormonen zu erreichen – natürlich ohne den Einsatz von Anabolika und dergleichen!

    Kurze Pausen beim Laktattraining Read the rest of this entry »

    Tipps zum richtigen Sonnenbad

    Sonnenschutz ist aus vielerlei Hinsicht notwendig. Er bewahrt uns vor Sonnenbrand, einer vorzeitigen Alterung der Haut oder der Bildung von Hautkrebs. Vor allem wer sich im Sommer am Strand sportlich betätigt, sollte dies nie ungeschützt tun.

    Der Strand ist nicht nur ein beliebter Ort, um zu relaxen, etwas für seinen Teint zu tun oder zu flirten. Viele vertreiben sich die Freizeit dabei auch gerne mit diversen Beachsportarten. Angefangen von Beachvolleyball, Frisbee, Fußball oder Surfen. Und wenn man den Winter über hart trainiert hat, macht es natürlich auch noch besonders Spaß, seine tolle Strandfigur zum Besten zu geben. Doch dabei kann man es gar nicht oft genug predigen: Egal wie oder wo man die Zeit in der Sonne verbringt – unbedingt Sonnenschutz verwenden.

    Sonnenbad. Foto: Flickr by ninafrazier Mittagssonne meiden

    Wenn es sich vermeiden lässt oder wer kein unnötiges Risiko eingehen will, sollte das Sonnenbad nicht unbedingt zwischen 11 und 15 Uhr abhalten. Schließlich ist dann die UV-Strahlung am höchstens und in der prallen Mittagssonne ist es zudem oftmals viel zu heiß. Da ist der späte Nachmittag doch viel verlockender.

    Im Angebot der Sonnenschutzmittel stehen zahlreiche Produkte von Cremes, Ölen oder Spray bis hin zu Gels zur Verfügung. Diese unterscheiden sich sowohl in ihrer Konsistenz als auch im Lichtschutzfaktor. Dieser ist besonders wichtig und abhängig vom Hauttypen zu wählen. Da sich helle Haut schlechter vor UV-Bestrahlung schützen kann, brauchen diese Personen einen hohen Lichtschutzfaktor von über 30. Menschen mit dunkler oder vorgebräunter Haut reicht zumeist ein mittlerer Lichtschutzfaktor von etwa 20.

    Farbige Sonnencremes für Kinder Read the rest of this entry »

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  • Filed under: Allgemein, Wellness
  • Fitnessstudios feiern Hochkonjunktur. Angesichts der großen Auswahl ist es nicht leicht, das richtige Fitnessstudio für sich zu finden. Während die meisten ihre Entscheidung vom Beitrag abmachen, sollten Anfänger jedoch auch auf eine individuelle Betreuung achten. Das hat mehrere Gründe.

    Der Sommer kommt. Und damit auch die Lust auf sportliche Betätigung. Wer den Winter als Sportmuffel verbracht hat, findet endlich wieder einen Anlass, sich wieder mehr zu bewegen. Gerade bei Berufstätigen sind dabei Fitnessstudios sehr beliebt, denn sie bieten an sieben Tagen pro Woche die Gelegenheit, Kraft und Ausdauer zu trainieren. Diese Flexibilität ist sehr verlockend, allerdings haben Fitnessneulinge insbesondere in größeren Städten die Qual der Wahl. Schnell stellt sich die Frage, woran man ein gutes Fitnessstudio erkennt.

    Liegestütz. Foto: Flickr by Rance Costa

    Wie erkenne ich ein gutes Fitnessstudio?

    Bei der Wahl des Studios sollte man einige Kriterien beachten, wie z.B. Zustand und Vielfalt der Geräte, Hygiene, Öffnungszeiten, Fitnesskurse.  Doch das Wichtigste ist eine kontinuierliche Betreuung.  Read the rest of this entry »

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  • Filed under: Allgemein, Fitness
  • Fahrradfahren gilt schon lange als beliebte Freizeitsportart. Und dank der neuesten Entwicklung auf dem Fahrradsektor wird das umweltfreundliche Fortbewegungsmittel auch für den Berufsalltag immer salonfähiger. Im folgenden Artikel könnt ihr die aktuellen Trends rund ums Rad finden. Im Fokus stehen dabei die E-Bikes!

    Mobil, flexibel, umweltfreundlich – drei typische Eigenschaften, die auf das Fahrrad zutreffen. Zudem ist das Treten in die Pedale gesund, fördert die Ausdauer und kurbelt die Fettverbrennung an. Da ist es kaum verwunderlich, dass auf dem Fahrradmarkt ein neuer Boom ausgebrochen ist. Getreu dem Motto: Treten ist Trend!

    Warum ist Fahrradfahren so beliebt?

    E-Bike. Foto: Flickr by Gerfriedc

    Doch bevor ich einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen des Zweirads werfe, will ich kurz die Frage beantworten, warum Fahrradfahren eigentlich so beliebt ist. Die Antwort ist einleuchtend. Denn schließlich erfüllt das Zweirad folgender vier Trends:

    1. Umweltbewusstsein
    2. Gesundheit und Fitness
    3. Bedürfnis nach Hightech
    4. „Convenience 2.0“ – damit ist der praktische Aspekt des Fahrrads innerhalb der Stadt gemeint

    Fahrräder prägen zunehmend das Stadtbild Read the rest of this entry »

    Rückenschmerzen gehören zu den Volkskrankheiten. Oft verschwinden die Kreuzschmerzen von ganz alleine wieder, manchmal aber auch nicht! Doch was kann man tun, damit die Schmerzen nicht zu einer chronischen Angelegenheit werden? Bewegung ist schon mal der richtige Ansatz – wirt zeigen welche!

    Rückenschmerzen treten am häufigsten im Lendenwirbelbereich auf. Ursache hierfür sind meistens zu langes Sitzen, Übergewicht aber auch schwere körperliche und einseitige Belastungen. Lange Zeit lässt der Rücken diese Art von Missbrauch über sich ergehen, doch früher oder später haben wir die Rechnung dafür zu bezahlen. Damit es gar nicht erst soweit kommt oder was man tun kann, um dem Rücken zu helfen, wenn er mal wieder schmerzt, könnt ihr im Folgenden lesen.

    Laufen

    Rückenschmerzen-Patienten werden von den Orthopäden meist zum Joggen in den Wald. Denn das Motto heißt: Bewegung, Bewegung, Bewegung. Natürlich sollte man das nicht bei akuten Schmerzen tun, doch laufen kann helfen. Dabei muss aber jeder selber herausfinden, welche Form des Laufen am meisten Spaß macht. Die Angebotspalette reicht von Laufen, Nordic Walking bis hin zum klassischen Walking oder Wandern. Aber immer schön langsam anfangen.

    Rückenschmerzen. Foto: Flickr by dessertnagel

    Radfahren

    Wenn die Lendenwirbelsäule mal wieder schmerzt, dann hat sich Radfahren als gutes Heilmittel bewährt. Doch auch beim Fahrradfahren ist darauf zu achten, dass der Rücken nicht krumm und schief ist. Und wer sich öfter mal auf Fahrrad schwingt, der tut nicht nur dem Rücken sondern zugleich der Umwelt was Gutes – insofern denn das Auto dafür stehengelassen wird.

    Feldenkrais Read the rest of this entry »

    Musik ist für viele Sportler beim Training unverzichtbar. Während fast alle neueren MP3-Player für Laufen super geeignet sind, kann man das von den Kopfhörern nicht unbedingt sagen. Hier gibt es doch ein paar Unterschiede. Am besten eignen sich In-Ear-Kopfhörer.

    Der Vorteil von In-Ear-Kopfhörern liegt darin, dass sie verschiedene Aufsätze haben und sich so dem Ohr am besten anpassen können. Ganz im Gegenteil zu den serienmäßigen Ohrsteckern. Diese sind zwar günstiger, doch können beim Laufen schnell rausfallen. Auch hier gilt: Bitte nicht am falschen Ende sparen.

    Von der Umwelt isoliert

    In-Ear-Kopfhörer sind aber längst nicht für alle Läufer das Allheilmittel. Zwar liefern sie meist einen einwandfreien Sound, doch durch die gute Schallabdichtung bekommt man von der Umwelt nicht allzu viel mit. Für viele ein großer Nachteil.

    Studioköpfer wie ein Schwam

    Alternativ bieten sich neben den In-Ear-Kopfhörern auch halboffene Kopfhörer mit Haltebügel, der hinter dem Kopf entlangführt, an. Von Studiokopfhörern ist dagegen gänzlich abzuraten. Die so genannten Headphones werden sich durch die körperliche Anstrengung samt Schweißproduktion ziemlich schnell mit diesem voll saugen. Und mit einem schwamm auf den Ohren macht das Laufen nun wirklich keinen Spaß. Zudem sind sie aufgrund ihrer Größe und der Gefahr des Verrutschens zum Joggen ungeeignet.

    Kabel können stören

    Und dann gibt es da ja auch noch ein kleines Problem mit der Verbindung zwischen Kopfhörer und MP3-Player. Ich persönlich störe mich nie am Kabel, dennoch stellt es eine Gefahrenquelle dar, wenn man mit den Armen daran hängen bleibt und den Kopfhörer aus den Ohren reißt. Und jeder kann sich sicherlich gut vorstellen, dass es vom Training ablenkt, wenn man öfter darauf achtet, dass die Strippe nicht im Weg ist.

    Freier Laufen mit Bluetooth

    Um sich diesem Problem zu entledigen, hilft nur die Anschaffung von Bluetooth-Kopfhörern. Die Funktechnik ist mittlerweile soweit ausgereift, dass es hinsichtlich der Musik-Übertragung keine nennenswerten qualitativen Nachteile zum Kopfhörer mit Kabel gibt – abgesehen vom etwas erhöhten Preis. Doch diese Investition zahlt sich durch das beschwerdefreie Laufen schnell aus.

    Auf welche Kopfhörer greift ihr beim Training zurück? Wenn ihr empfehlenswerte oder weniger empfehlenswerte Produkte kennt, dann teilt sie uns doch bitte mit!

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  • Filed under: Sonstiges
  • Ein durchtrainierter Bauch ist eines der absoluten Schönheitsideale. Am besten schön fest, schlank und hier und da sichtbare Muskeln. Den Traum vom Sixpack versuchen sich viele durch spezielle Bauchübungen zu realisieren. In diesem Fall sollte man unbedingt auf Abwechslung setzen. Wir geben ein paar Beispiele für gute Bauchmuskelübungen.

    Jeder von uns hat ein Sixpack. Aber nur bei den wenigsten setzen sich die Muskeln am Bauch deutlich sichtbar in Szene. Das „Alibi-Waschbrett“, welches gut geschützt und versteckt unter einer dicken Fettschicht auf Befreiung wartet, ist nicht unbedingt sexy. Bauchübungen alleine sind in diesem Falle nicht der Weisheit letzter Schluss. Denn ein Sixpack gibt es nur in Kombination mit einem geringen Körperfettanteil.

    Crunch mit ausgestreckten Armen. Foto: Flickr by lamarck So wird das Bauchrelief erst bei 14 Prozent Körperfett sichtbar. Daher muss neben Bauchtraining entsprechend Ausdauersport betrieben und mittels Ernährungssumstellung dem Bauchspeck der Kampf angesagt werden.

    Auf Variation im Bauchtraining achten

    Doch um die Bauchmuskeln zu stärken führt natürlich kein Weg am Bauchtraining vorbei. Wichtig ist es, mehrere verschiedene Übungen beim Training einzusetzen. Denn nach einiger Zeit hat sich der Körper an den spezielle Trainingsreiz gewöhnt und man verbessert sich nicht. Daher zählt wie für jedes andere Muskeltraining auch: Abwechslung ist Trumpf.

    Somit ist es eigentlich auch schwierig zu sagen, welche Übung denn nun als Nonplusultra für den Bauch angesehen werden kann. Da auch diese ohne Variation irgendwann keinen Fortschritt mehr bringt. Im Folgenden findet ihr ein paar meiner beliebtesten Bauchübungen. Und das Beste: teure Fitnessgeräte oder ein Mitgliedschaft im Fitnessstudio ist für diese Übungen nicht nötig! Read the rest of this entry »

    Hockern – Funsport mit dem Stuhl

    Schon mal was von Hockern gehört? Hierbei handelt es sich um einen noch relativ jungen Funsport, bei dem man sich mit extra angefertigten Sporthockern in waghalsigen Tricks und Sprüngen versucht. Blaue Flecken sind vorprogrammiert.

    Es ist immer wieder erstaunlich, auf welch verrückte Ideen die kreativen Köpfe der Sportszene kommen. Anders ist die Geburt von Hockern nicht zu erklären. Den Erfindern, ein paar Studenten aus Kiel, haben sich kurzerhand dazu entschlossen, mit herkömmlichen Hockern ein paar Tricks zu machen. Sei es auf ihnen zu balancieren, sie gekonnt um den Körper kreiseln zu lassen und ein paar Sprünge zu absolvieren. Die Folge war klar: die Hocker aus Holz gingen schnell zu Bruch und so hat sich Stephan Landschütz an die Entwicklung eines speziellen Sporthockers gemacht, der den Belastungen des Hockerns gerecht wird.

    Hockern mit Skaten vergleichbar

    Und nach und nach findet Hockern immer mehr Anhänger. Das ist natürlich auch den speziellen Sporthockern zu verdanken, mit denen man jetzt nicht nur jonglieren und besonders kippeln kann, sondern auch ähnliche spektakuläre Tricks wie auf einem Skate- oder Snowboard machen kann. Ob Handstand, Salto, kreiselnde Bewegungen oder auch ausgefallene Sprünge, beim Hockern gibt es eigentlich keine Grenzen. Und jeder der mit dem Sport anfängt, kreiert bestimmt im Handumdrehen ein paar ganz individuelle Tricks – wie das Video veranschaulicht!

    Ein Vorteil dieses Funsports: die gesamte Muskulatur wird trainiert, auch wenn es einfach darum geht, die Balance zu halten. Und auch etwas in die Jahre gekommene Couchpotatoes können sich beim Hockern versuchen, wobei von waghalsigen Manövern natürlich Abstand zu halten ist.

    Sporthocker unter der Lupe Read the rest of this entry »

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  • Filed under: Fun, Trendsport