10 Dez
Pole Dance ist wohl so ziemlich die erotischste Form, die man (Mann) sich unter Fitnesstraining vorstellen kann. Doch dabei sind die turnerischen Elemente an der Stange, wie man sie bislang eher aus dem Rotlichtviertel kannte, ein absoluter Trend, der zudem ideal zum Abnehmen ist.
Dank prominenter Unterstützung von Stars wie Cindy Crawford, Lindsay Lohan oder der Sängerin Fergie, erlebt Pole Dancing einen wahren Eroberungszug auf der ganzen Welt. Immer mehr, meist weibliche Personen, wollen den Kalorienburner an der Stange ausprobieren. Doch Vorsicht, es besteht Suchtgefahr.
Beim Pole Dancing lassen sich Kraft und Flexibilkität perfekt miteinander verbinden. Und jeder kann es lernen. Und ja, es gibt bereits auch einige Männer, die sich im Pole Dancing versuchen und an internationalen Meisterschaften teilnehmen.
Strukturiertes Training
Das Training ist genau strukturiert und beginnt immer erst mit dem Aufwärmen. Das ist vor allem für Anfänger sehr wichtig. Der Hauptteil besteht aus kraftaufwändigen Figuren, Drehungen (sog. Spinnings) und einem abschließenden Cool Down.
Viele aktive Tänzer erklären zudem, dass Pole Dancing auch das Selbstbewusstsein fördert. Schließlich wird durch das anstrengende Training der Körper stärker, straffer und letztendlich schöner. Read the rest of this entry »
7 Dez
Fast die Hälfte aller Freizeitsportler verzichtet im Winter auf das Training im Freien und macht es sich lieber auf der Couch gemütlich. Dabei sollten auch im Winter keine Ausreden zählen. Wobei es ein paar Regeln zu beachten gilt.
Sport im Freien beugt dem winterlichen Stimmungstief vor und stärkt zugleich das Immunsystem in der Erkältungssaison. Jetzt heißt es aber nicht, einfach blind drauf loszulaufen, schließlich müssen einige Faktoren berücksichtigt werden.
Überschaubare Intensität
Es ist wichtig, seinen Körper nicht zu viel abzuverlangen und das Pensum langsam zu steigern. Wer sich immer wieder überlastet, verliert nicht nur schnell die Lust am Sport, sondern kann auch seine Immunabwehr schwächen. Doch auch trotz überschaubarer Intensität kann der Ratschlag nur lauten: Runter vom Sofa und rein in die Laufschuhe – auch im Winter.
Gut Aufwärmen
Ein Kaltstart im Winter ist absolut tabu. Kommt man aus geheizten Räumen zum Sport nach draußen, muss der Organismus sich erst auf niedrigen Temperaturen einstellen. Wer gleich mit voller Intensität startet, atmet zu schnell die kalte Luft ein und riskiert, Rachen, Bronchien und Lunge zu reizen. Dadurch steigt die Erkältungsgefahr. Wintersportler sollten während des Trainings am besten durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmen, da die Luft so etwas vorgewärmt wird. Read the rest of this entry »
5 Dez
Um effektiv Gewicht abzunehmen, führt kein Weg an Ausdauersport vorbei. Für die Fettverbrennung ist dabei nicht nur die Dauer der Belastung ein entscheidender Parameter. Vielmehr ist es sinnvoll, während des Trainings eine Pause zu machen. Dabei können wir nicht nur etwas regenerieren, sondern zugleich nachhaltig die Fettverbrennung steigern. Diese Annahme wurde wissenschaftlich bewiesen.
Gute Nachricht, vor allem für Sportmuffel. Wer durch Joggen, auf dem Crosstrainer oder Schwimmen überschüssigen Pfunden den Kampf angesagt hat, sollte während seines Trainings eine Pause einlegen. Schluss mit 60 Minuten am Stück quälen. Denn wer zwischendurch bis zu 15 Minuten regeneriert, verbessert die Fettverbrennung, was natürlich den Abnehmvorgang beschleunigt.
Training mit und ohne Pause
Um auf dieses Ergebnisse zu kommen, haben japanische Wissenschaftler um Dr. Kazushige Goto aus Tokio folgende Untersuchung gemacht. Sieben Probanden sollten in der ersten Versuchreihe eine Stunde ohne Unterbrechung auf einem Ergometer in die Pedalen treten. Das Training der zweiten Testreihe wurde in zweimal 30 Minuten aufgeteilt, wobei zwischendurch 15 Minuten Pause auf dem Programm standen. Um wissenschaftlich wertvolle Daten zu gewinnen, wurden den Probanden alle 15 Minuten Blutproben entnommen
Und das Ergebnis dürfte durchaus den einen oder anderen überraschen. Read the rest of this entry »
3 Dez
Warum besuchen wir Fitnessstudios? Neben dem gesundheitlichen Aspekt spielt dabei sicherlich auch die persönliche Eitelkeit eine große Rolle. Es ist halt einfach schöner, wenn man schlank und durchtrainiert ist. Doch in Berlin geht man jetzt auch ins Fitnessstudio, um sein Handy oder MP3-Player aufzuladen. Wie? Ganz einfach, indem Muskelkraft in Elektrizität umgewandelt wird.
Die Idee ist so banal, dass man schon längst hätte darauf kommen müssen. Warum nicht die durch die Trainingsbewegung entstandene Energie in Strom umwandeln? Rene Eick, Studiobesitzer des Gold’s Gym im Prenzlauer Berg, hat sich mit dieser Thematik befasst und nach monatelangem Tüfteln erste Ergebnisse erzielt.
Erzeuge deinen eigenen Strom
Seit Anfang Oktober sind alle Fahrradergometer und Crosstrainer in seinem Fitnessstudio so konzipiert, dass der MP3-Player oder das Handy mit seiner eigenen körperlichen Energie aufgeladen werden kann.
Entsprechend wurde an jedes Cardiogerät eine Autosteckdose installiert, über die der selbst erzeugte Strom über Handy-Aufladkabel oder USB-Kabel persönlich verwertet werden kann. Herkömmliche Fitnessgeräte sind bislang mit Generatoren bestückt, die einen Widerstand erzeugen. Gegen diesen müssen wir auf dem Crosstrainer, Stepper oder Fahrradergometer im Schweiße unseres Angesichts ankämpfen. Und darüber, dass die aufgebrachte Energie dabei einfach verpufft, habe ich mir nun wirklich noch keine Gedanken gemacht. Read the rest of this entry »
1 Dez
Es gibt ja bekanntlich immer wieder neue Fitness-Trends. Dem Ideenreichtum der Fitnessgurus sind da keine Grenzen gesetzt. Wenig verwunderlich, dass es auch High Heels Aerobic gibt. Doch sehr sinnvoll erscheint das Training nicht.
Für Models ist neben einem durchtrainierten Körper auch der sichere Gang auf High Heels Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Karriere. Wer beides kombinieren will, sollte mal High Heels Aerobic ausprobieren.
Problemzone soll trainiert werden
Zunächst steht bei diesem speziellen Aerobic-Kurs normales Training auf dem Programm. Hierfür tragen die Teilnehmerinnen natürlich klassische Sportschuhe. Dann wird es sexy.
Die Sportschuhe werden kurzerhand gegen Stilettos eingetauscht und es folgen 15 Minuten Power-Training auf wackligem Geläuf. Von der Stöckelschuh-Einheit sollen vor allem Bauch, Beine und Po profitieren. Zudem wird die Knöchelmuskulatur gestärkt.
Sinnvoll oder nicht?
Doch wie sinnvoll ist das Training auf High Heels? Read the rest of this entry »
29 Nov
Mit Volleyball oder Beach Volleyball kann man bei euch nicht mehr punkten? Wie wäre es dann mal mit Bossaball? Einem neuen Funsport, bei dem die Spieler auf einem Luftkissen und Trampolin in Volleyballmanier gegeneinander antreten. Ein absolut witziges Spektakel mit tollen Flugeinlagen.
Doch Bossaball ist weit mehr, als nur Volleyball spielen auf einer Hüpfburg. Hier fließen Elemente aus den brasilianischen Sportarten Capoeira und dem Tanz Bossa Nova ein. Obendrauf noch eine Priese Volleyball, Fußball, Akrobatik und Turnen und schon ist ein neuer Funsport (siehe Video), der Teamgeist und brasilianische Lebensfreude wecken soll, fertig.

Wer glaubt, dass Bossaball daher eine brasilianische Erfindung ist, befindet sich auf dem Holzweg. Auch wenn einiges in den Sport mit einfließt, was an die Copacabana erinnert und dort mit Vorliebe gespielt wird. Inspiriert von Beach Soccer, Beach Volleyball und der Kampfkunst Capoeira hat es der Belgier Filip Eykmans erfunden, als er als Musikmanager in Südamerika unterwegs war. 2005 verband er diese Elemente, baute zwei Trampoline mit ein und nannte die Kreation Bossaball. Und da hier der Spaß im Vordergrund steht, sind die Spielregeln einfach gehalten. Read the rest of this entry »
26 Nov
Es muss ja nicht immer das Fitnessstudio oder die heimische Hantelbank sein, um seine Muskeln zu trainieren. Wer keine Lust hat, stundenlang dem Muskelaufbau durch Hantelschwingen zu frönen, kann aber dennoch ganz unkompliziert die Muskeln beispielsweise mit statischen Kräftigungsübungen stärken. Egal ob an der Bushaltestelle, am Arbeitsplatz oder daheim auf der Couch. Als Trainingsgerät fungiert dabei der eigene Körper.
Statische Kräftigungsübungen mit dem eigenen Körper sind ein ideales Mittel, damit die Muskeln vor allem der einseitigen Belastung, in Form des täglichen stundenlangen Sitzens, entgegenwirken. Natürlich lassen sich so keine Muskelberge aufbauen, doch wer den ganzen Tag sitzt, sollte zwischendurch folgende Übungen machen.
Rückenziehen
Bei dieser Übung werden die Hände ineinander verhakelt, indem die Finger von oben bzw. unten ineinander greifen und vor die Brust geführt werden. Jetzt zieht ihr die Hände gegen den eigenen Widerstand auseinander, wobei die Hände natürlich verhakelt bleiben. Eine Bewegung findet nicht statt. Die Spannung solltet ihr 10 bis 15 Sekunden aufrechterhalten. Je kräftiger ihr versucht eure Hände auseinander zu ziehen, desto anstrengender ist die Übung. Diese Übung könnt ihr mehrmals wiederholen, nachdem ihr euch zwischendurch eine Verschnaufpause von 30 Sekunden gegönnt habt.
Durch das Rückenziehen wird die Muskulatur zwischen den Schulterblättern trainiert.
Die nächste Übung befasst sich mit dessen Gegenspieler (Antagonisten) – der Brustmuskulatur. Read the rest of this entry »
24 Nov
Eine Frage, die sich viele ambitionierte Läufer stellen: Wie kann ich schneller laufen und so meine Laufzeit verbessern? Die Antwort liegt natürlich in der Trainingsgestaltung. Dabei sollte das Training reduziert und gleichzeitig nach der Intervallmethode trainiert werden. Eine Studie liefert den Beweis.
Alle „Just for fun“-Runner sollten jetzt besser weghören. Denn wir wollen schließlich keinen künstlich animieren, im Training immer auf der Jagd nach Rekorden zu sein. Wenn ihr ohne Leistungsgedanken und primär aus gesundheitlichen oder figurtechnischen Gründen joggen geht, dann einfach weiter sein Lauftraining durchziehen und der Jagd nach der persönlichen Bestzeit die kalte Schulter zeigen. Doch wer hingegen zu den ambitionierten Läufern gehört, der seine Laufzeit verbessern will, sollte sich folgenden Tipp zu Herzen.
Sprints und Reduzierung des Trainings
Um tatsächlich schneller ins Ziel zu kommen, muss man nicht ewig lang trainieren. Denn genau das Gegenteil macht uns schneller. Am besten ist es, wenn das Trainingspensum um rund 25 Prozent reduziert, dafür aber zusätzlich Sprintintervalle in das Laufprogramm eingestreut werden. Read the rest of this entry »
22 Nov
Lebensmittel nähren nicht nur, sie verbessern auch unsere Stimmung. Das ist hinlänglich bekannt. In diesem Zusammenhang ist immer wieder von Mood Food zu lesen, wonach bestimmte Nahrungsmittel unsere Laune steigert. Bekanntestes Beispiel ist die Schokolade. Doch es gibt auch einige gesündere Vertreter des Mood Foods.
Mood Food stammt aus dem englischen Sprachraum und bedeutet soviel wie Stimmungs-Essen. Meist werden unter Mood Food Lebensmittel verstanden, die aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung die Psyche des Menschen beeinflussen. Jeder von uns kennt Nahrungsmittel, die die Stimmung heben und die Konzentrationsfähigkeit verbessern können. Verantwortlich sind Inhaltsstoffe, die die Produktion von stimulierenden Substanzen (sog. Neurotransmittern) fördern. Der Mood-Food-Klassiker schlechthin: die Schokolade.
Serotonin macht uns glücklich
Durch Schokolade und andere Süßigkeiten wird die Serotoninproduktion angekurbelt. Serotonin ist im Grunde genommen ein Glückshormon. Ist es ausreichend im Körper vorhanden, fühlen wir uns ausgeglichener und ruhiger. Bei einem Serotoninmangel sind wir hingegen gereizt und entwickeln eine Tendenz zur Aggressivität.
Klassisches Mood Food ein Dickmacher
Mood Food sorgt dabei für einen schnellen Anstieg des Serotoninspiegels. Vor allem bei einer Kombination aus Kohlenhydraten, Zucker und hohen Fettgehalt steigt das Serotonin schnell an. Entsprechend fühlen wir uns glücklich, wenn wir Mood Food essen. Doch die Seelentröster können sich bei übermäßigem Genuss schnell in Form von Gewichtzunahme bemerkbar machen. Und während das Gewicht steigt, sinkt natürlich auch unsere Laune. Scheinbar ein Teufelskreis, der aber mit gesünderem Mood Food durchbrochen werden kann. Read the rest of this entry »
19 Nov
Jeder der regelmäßig ins Fitnessstudio geht, hat bestimmt schon mal Bekanntschaft mit Schwielen gemacht. Diese harten Hautschichten bilden sich vor allem über den Mittelhandknochen. Daher sollten wir beim Krafttraining, nicht nur für weichere Hände, Fitness-Handschuhe tragen. Andernfalls drohen sogar gesundheitliche Risiken.
Egal ob Klimmzüge, Latziehen, Rudern am Turm oder andere Zugübungen, überall dort wo wir mit schweren Gewichten trainieren, ist die Belastung für die Haut in der Handinnenfläche sehr groß. In der Folge bilden sich Schwielen, die mit der Zeit zu Hornhaut wird.
Schwielen kein „must have“
Für die einen Kraftsportler sind Schwielen ein unbedingtes „must have“, für die anderen eher weniger attraktiv und unschön bei Streicheleinheiten. Zugegeben gehöre ich der zweiten Kategorie an, schließlich stehe ich ja auch nicht unbedingt auf Hautrisse als Folge eines großen Muskelwachstums (auch wenn ich nicht wirklich über große Muskelberge verfüge).
Schutz und fester Griff
Daher trainiere ich eigentlich immer mit Fitness-Handschuhen. Vor allem wenn mal wieder Rückentraining auf dem Programm steht. Read the rest of this entry »