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Ratgeber Fitness und Gesundheit

Speedminton hat sich als Trendsport mittlerweile etabliert und ist ein gutes Beispiel dafür, wie spannend und interessant es ist, wenn irgendwelche Leute auf die Idee kommen, verschiedene Sportarten zu vermischen und zu kombinieren. Im Fall von Speedminton handelt es sich um eine, wie der Name schon vermuten lässt, besonders schnelle Form des Badminton.

Mit Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h spielt man sich den Ball beim Speedminton die Bälle zu. Die federballähnlichen Bälle werden im Fachjargon „Speeder“ genannt und sind im Vergleich zu den Leichtgewichten schwerer und besitzen ein kürzeres Flugkleid. Laut Regelwerk liegt zwischen den Spielern eine Entfernung von 12,80 Metern, wobei Speedminton ohne Netz gespielt wird. Zudem befindet sich jeder Mitspieler in einem abgesteckten Feld mit einer Größe von 5,5 x 5,5 Metern. Speedminton kann man als klassisches Einzel aber auch Doppel spielen.

Speedminton im Dunkeln spielen

Die Regeln beim Speedminton sind an die vom Badminton, Squash und Tennis angelehnt. Ein absolutes Highlight, im wahrsten Sinne des Wortes, ist Speedminton im Dunkeln zu spielen. Hierfür braucht man natürlich die entsprechende Sportausrüstung, die im Dunkeln leuchtet. Dazu gehören leuchtende Speeder und Schläger (Rackets), aber auch leuchtende Sportkleidung wird dabei oftmals eingesetzt.

Speedminton ist ein absoluter Funsport, der eine gute Reaktion voraussetzt und jede Menge Action bietet. Aufgrund der einfachen Ausrüstung (Grundausrüstung Rackets und Speeder) kann man diesen Trendsport nahezu überall und jederzeit spielen.

Weitere Informationen zu Speedminton oder Speed-Badminton findet ihr hier.

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  • Filed under: Trendsport
  • Joggen und Radfahren – zwei beliebte und gesund Fitmacher. Doch welche Sportart schneidet im direkten Vergleich besser ab. Wir nehmen das Duo genauer unter die Lupe und vergleichen es anhand verschiedener Parameter wie Kalorienverbrauch, Muskeltraining, Kosten, Gelenkbelastung, Sicherheit und Flexibilität und haben einen klaren Gewinner.

    Eins vorweg: Sowohl Joggen als auch Radfahren sind ideal, um die Ausdauer zu trainieren, Gewicht zu verlieren, seine Fitness zu verbessern und der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Dennoch gibt es zwischen beiden Sportarten kleine aber feine Unterschiede. Falls ihr noch zwischen beiden Sportarten hin und her überlegt, kann der folgende direkte Vergleich helfen.

    Joggen, Laufen, Radfahren, Jogging. Foto: Flickr/donjd2

    Joggen – Radfahren: Frage nach dem Kalorienverbrauch
    Klarer Punktsieg fürs Laufen. Der durchschnittliche Kalorienverbrauch eines Joggers bei einer Laufgeschwindigkeit liegt bei 850 Kalorien. Der Radfahrer muss mindestens doppelt so schnell sein, um es zumindest auf 600 Kalorien zu bringen. Der simple Grund: Beim Jogging arbeiten wesentlich mehr Muskeln als beim Radfahren, wodurch mehr Kalorien verbrennt werden. Wer sich in kurzer Zeit richtig auspowern und zugleich mehr Fett verbrennen will, sollte Joggen dem Radfahren vorziehen.

    Joggen – Radfahren: Frage nach dem Muskeltraining Weiterlesen…

    Viele ältere Menschen wollen auf das Laufen nicht verzichten oder planen den Einstieg in den beliebten Ausdauersport. Das ist löblich, dennoch sollte man mit steigendem Alter einiges beim Lauftraining beachten, vor allem je älter und untrainierter man ist. Folgende Tipps zeigen, wie das Lauftraining im Alter aussehen sollte.

    Es ist kein Geheimnis und von Studien bewiesen, dass sportlich aktive Menschen in der Regel gesünder sind, Krankheiten vorbeugen und länger leben. Joggen ist dabei eine der gesündesten Sportarten überhaupt und hat den Vorteil, dass man fast überall laufen und auch noch im hohen Alter ausgeübt werden kann.

    Auch ist es, insofern die körperlichen Voraussetzungen vorhanden sind, nie zu spät, mit dem Lauftraining anzufangen. Selbst Personen jenseits der 50 Jahre sollten versuchen, sportlich am Ball zu bleiben oder den Einstieg zu finden. Doch worauf sollten ältere Menschen beim Jogging achten?

    LJoggen, Laufen. Foto: Flickr/Maxwell GS

    Gesundheitscheck beim Arzt

    Bevor man mit dem Joggen beginnt, steht ein Besuch beim Arzt auf dem Programm. Man sollte sich gründlich durchchecken lassen und den Arzt von seinen sportlichen Plänen und Zielsetzungen in Kenntnis setzten. Erst wenn der Doc grünes Licht gibt, kann das sportliche Abenteuer losgehen.

    Trainingsplan für ältere Läufer

    Ratsam ist es, wenn sich ältere Laufeinsteiger einen auf sie zugeschnittenen Trainingsplan von einem professionellen Trainer erstellen lassen. Am besten wäre natürlich ein Personal Trainer, den sich aber beileibe nicht jeder leisten kann und will. Andernfalls bei der Krankenkasse oder im Fitness-Studio nachfragen.

    Alleine oder in Gruppe laufen? Weiterlesen…

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  • Filed under: Lauftraining
  • Lauftraining kann schnell einseitig werden. Vor allem wenn die Kilometer immer nur im gleichen Tempo herunterspult. Alternativen müssen her. Und die gibt es zugenüge. Sei es durch die Wahl anderer Sportarten oder neue Lauftechniken. Aktivblog zeigt Möglichkeiten, wie ihr das Lauftraining abwechslungsreicher, effektiver und auch gesünder gestalten könnt.

    Alternative Sportarten zum Laufen

    Immer nur Laufen kann langweilig werden. Da kann es nicht schaden, wenn die monotone Beanspruchung der gleichen Körperteile und Muskeln durch andere Sportarten eine Abwechslung erfährt. Das verspricht gleich mehrere Vorteile: Zum einen kommt neuer Schwung ins Training, was den Spaßfaktor erhöht. Zum anderen werden Dysbalancen und Verletzungen vorgebeugt. Jeder Läufer kann dabei aus einer Vielzahl anderer Sportarten wählen, die ebenfalls die Ausdauer trainieren und fit machen.

    Abwechslung durch Radfahren oder Inline-Skating

    Jogging. Laufen. Foto: Flickr/Ed Yourdon

    Als beliebte Klassiker bieten sich Radfahren, Schwimmen und Inline-Skating an. Radfahren steigert die Ausdauer und Leistungsfähigkeit. Zwar werden wie beim Jogging besonders die Oberschenkelmuskeln beansprucht, doch sowohl die Knie- als auch Fußgelenke werden im Vergleich zum Lauftraining geschont. Radfahren ist wie Laufen flexibel und kann nahezu überall absolviert und man hält sich ebenfalls an der frischen Luft auf. All die gleichen Vorzüge bietet Inline-Skating, wobei hier noch stärker die Gesäßmuskulatur trainiert wird. UND: Bei beiden Sportarten erreicht man ein höheres Tempo!

    Schwimmen und Krafttraining peppen Lauftraining auf

    Aber auch ein Wechsel der Elemente ist empfehlenswert. Wie wäre es denn mal mit Schwimmen statt Laufen? Schwimmen zählt zu den gesündesten Sportarten überhaupt: die Gelenke werden geschont, nahezu alle Muskeln trainiert, Herzkreislauf stimuliert, Ausdauer verbessert und die Beweglichkeit gesteigert.

    Zusätzlich zum Ausdauertraining ist auch ein ergänzendes Krafttraining ratsam, das von vielen Läufern völlig außer Acht gelassen wird. Hier können muskuläre Dysbalancen ausgeglichen werden und aber auch der beim Laufen beanspruchten Muskulatur tut ein regelmäßiges Krafttraining sehr gut. Zudem wirkt das Krafttraining stabilisierend und Verletzungen werden vorgebeugt.

    Neuartige Lauftechniken als Alternative Weiterlesen…

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  • Filed under: Lauftraining
  • Vom heimischen Fitnessraum träumen viele. Dieser lässt sich schnell erfüllen, bedarf es doch eigentlich gar nicht so viel. Welche Trainingsgerätschaften und praktischen Gadgets für den eigenen Fitnessraum empfehlenswert sind und welche Vorteile das heimische Krafttraining hat, erfahrt ihr im Folgenden.

    Für den eigenen Fitnessraum oder –ecke braucht es erstmal Platz. Beliebt sind der Keller oder die Garage, aber auch eine kleine Ecke in einem großen Raum kann schon ausreichend. Hier muss man sehen was vorhanden ist, wobei ein 12 qm² großer Raum locker ausreicht.

    Vorteile vom eigenen Fitnessraum

    Hantel, Langhantel, Bankdrücken. Foto: Flickr/Usodesita

    Doch warum lohnt sich ein eigenes Heimstudio? Schließlich muss für die Anschaffung von Trainingsgeräten einiges investiert werden. Diese Investition lohnt sich und wird sich zudem schnell amortisieren. Der wer sein Krafttraining zu Hause machen kann, spart die kostenpflichtige Mitgliedschaft im Fitnessstudio, lästige Fahrerei und somit auch Zeit. Zudem kann der eigene Fitnesskeller auch die anderen Familienmitglieder zum Training animieren, wodurch die Motivation gesteigert wird und man mehr Zeit mit seinen Liebsten verbringt.

    Wenn möglich bietet der Fitnessraum im Haus ausreichend Platz und die Möglichkeit zum Lüften.

    Welche Geräte für eigenen Fitnessraum? Weiterlesen…

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  • Filed under: Allgemein, Fitness
  • Um den stressigen Alltag mal zu vergessen und richtig abschalten zu können, gibt es viele Entspannungsmöglichkeiten und –übungen wie Yoga oder Tai Chi, die das innere Gleichgewicht. Eine weitere und ganz stark naturverbundene Möglichkeit, ist der „Foxwalk“. Hierbei schleichen die Kursteilnehmer wie Indianer im Schneckentempo durch den Wald. Doch was soll das?

    Unser Alltag ist von Stress, Hektik und Leistungsdruck geprägt. Den meisten Menschen kann es zudem nie schnell genug gehen, von Ruhe, Geduld und Gelassenheit keine Spur. Für Entspannung bleibt da wenig Zeit, obwohl es der Seele, inneren Ruhe und natürlich auch der Gesundheit nur gut tut, einfach mal ein paar Gänge herunter zu schalten. Denn oftmals führt ein hektischer und stressiger Alltag zu Kopfschmerzen oder Verspannungen. Von Wohlfühlen keine Spur.

    Wald. Foto: Flickr/web4camguy

    Foxwalk: interessante Alternative zur Stressbewältigung

    Um den Wohlfühlfaktor zu erleben, ist Sporttreiben immer eine gute Wahl und für viele zugleich eine gute Therapie zur Stressbewältigung, egal ob das nun beim Joggen, Krafttraining, Yoga, Schwimmen oder Tanzen ist. Für Naturverbundene oder die, die es noch werden wollen, ist der indianische Foxwalk (Fuchsgang) eine interessante Alternative.

    Foxwalk: Was ist das?

    Der Foxwalk reicht bis zu den amerikanischen Ureinwohnern zurück, wo sich indianische Fährtenleser und Jäger ganz langsam durch den Wald bewegen, um das Wild aufzuspüren und schließlich zu erlegen. Bei der heutigen Variante des Foxwalk steht die Nahrungsbeschaffung natürlich nicht im Mittelpunkt, wenn man sich wie in Zeitlupe im Schneckentempo durch die freie Natur bewegt. Vielmehr geht es darum, eine tiefe Entspannung zu erreichen.

    In den Foxwalk Kursen erlernen die Kursteilnehmer die richtige Technik, um sich möglichst leise auf dem Waldweg oder querfeldein durch den Wald fortzubewegen. Dazu gehört auch das inne halten mitten in einer Bewegung. Um dabei die Natur und unmittelbare Umgebung wahrzunehmen, wird Foxwalk natürlich barfuß betrieben. Ansonsten ist der Oberkörper aufrecht und die Arme liegen ganz eng am Körper am.

    Foxwalk: Wie geht das? Weiterlesen…

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  • Filed under: Wellness
  • Mehr Muskeln! Das ist und sollte das Ziel eines jeden sein. Damit sind zwar nicht gleich die üppigen Muskelberge der Bodybuilder gemeint, dennoch profitiert jeder von einer stärker ausgeprägten Muskulatur. Mit Hilfe von regelmäßigem Krafttraining kann Muskelmasse effektiv aufgebaut werden. Folgende 5 Tipps sollten als Grundsätze für das Training berücksichtigt werden.

    Es gibt zahlreiche Trainingsmethoden, die das Ziel des Muskelaufbaus verfolgen. Für optimale Ergebnisse und ein effektives Training können aber folgende 5 Tipps bzw. Regeln jedem nur ans Herz gelegt werden. Wer sie befolgt, wird unvermeidlich den Muskelwachstum fördern. Gespannt? Dann wollen wir gleich loslegen.

    Tipp 1: Mehr Komplexübungen – weniger Isolationsübungen

    Komplexübungen (= mehrgelenkige Übungen, Ganzkörperübungen) sollten in jeder Trainingseinheit dominieren. Bekannte Klassiker sind Bankdrücken, Kniebeugen, Kreuzheben oder Klimmzüge. Doch warum sind so effektiv und sinnvoll?

    Bankdrücken. Foto: Flickr/A. Blight

    Zum einen werden bei jeder Wiederholung gleich mehrere Muskeln beansprucht. Bei Klimmzügen wird nahezu der gesamte Oberkörper mittrainiert, Bankdrücken stärkt hingegen die Brust, Trizeps und Schultern. Zum anderen wird bei den Ganzkörperübungen mehr Gewicht bewältigt, als wenn man eine Isolationsübung für eine einzelne Muskelgruppe absolviert. Das Mehr an Gewicht beansprucht nicht nur stärker den Bewegungsapparat, sondern sorgt auch dafür, dass die Produktion der körpereigenen muskelaufbauenden Hormone wesentlich größer ausfällt.

    Wer hingegen verstärkt auf Isolationsübungen zurückgreift „verschwendet“ unnötig seine Kräfte, die man besser in Komplexübungen investieren sollte. Im direkten Vergleich sind Komplexübungen den Isolationsübungen weit überlegen.

    Tipp 2: Kniebeugen oder Kreuzheben ein MUSS
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  • Filed under: Muskelaufbau
  • Hardgainer werden von vielen beneidet. Denn sie können scheinbar essen so viel sie wollen und nehmen dabei kaum zu. Zu verdanken ist ihrem sehr hohen Stoffwechsel. Doch für Hardgainer, die sich durch einen schlanken, drahtigen Körper auszeichnen, ist dagegen umso schwerer Muskelmasse aufzubauen. Neben regelmäßigem Krafttraining lautet die Devise daher viel und das Richtige futtern. Ein Hardgainer Ernährungsplan kann helfen.

    Geringer Fettanteil und wenig definierte Muskeln: So lässt sich ein Hardgainer am besten beschreiben. Diesen Personen fällt es biologisch bedingt schwer, trotz Krafttraining und kalorienreicher Ernährung Muskeln aufzubauen bzw. an Gewicht zuzulegen. Für Hardgainer ist es daher besonders wichtig, einen Ernährungsplan zu befolgen und diesen mit ein paar wertvollen Nahrungsergänzungsmitteln (Supplemente) zu ergänzen.

    Hardgainer Ernährungsplan: Wie oft und was Essen?

    Ein typischer Hardgainer Ernährungsplan umfasst dabei sieben Mahlzeiten pro Tag, die im zwei bis drei Stunden-Takt eingenommen werden sollten. Dabei macht es aber nicht viel Sinn, sich jedes Mal mit Kohlenhydraten und Fett den Bauch voll zuschlagen, da das einfach zu ungesund ist.

    Hardgainer, dünn, Musekln. Foto: Flickr/Marcus Q

    Dennoch gehören komplexe Kohlenhydrate (bspw. Brot, Nudeln, Kartoffeln) sowie hochwertige Eiweiße (bspw. Fleisch, Fisch, Eier, Milch) zu den wichtigsten Lebensmitteln eines Hardgainer Ernährungsplans. Als hochwertige Zwischenmahlzeit sind energiehaltige Shakes ideal.

    Für das Krafttraining und die Nachtruhe gilt: NIEMALS hungrig! Wer mit leeren Energietanks ins Fitnessstudio geht, wird dadurch eher den Muskelabbau als auch katabole Prozesse begünstigen. Und da im Körper bzw. Muskulatur während des Schlafens viele Aufbauprozesse stattfinden, sollte vor dem Schlafen ausreichend Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette zugeführt werden (am besten in Form eines Supplements).

    Weight Gainer ideal für Hardgainer Weiterlesen…

    SH’BAM – so heißt das neue Tanz-Workout von Les Mills. Das Gruppentraining ist primär an tanzwütige Frauen gerichtet, die zu motivierenden Beats heiße Tanz-Bewegungen hinlegen und so in den Genuss eines effektiven Cardio-Workouts kommen, dass die Fettverbrennung gehörig angekurbelt. Für SH’BAM sind tänzerische Vorkenntnisse dabei nicht erforderlich.

    Seit Januar wird in Deutschland verstärkt ein neues Les Mills Fitnessprogramm angeboten: SH’BAM. Vor allem bei jüngeren Frauen kommt das Workout sehr gut an, die mit Tanz und Spaß auf ihre Bikinifigur hintrainieren.

    SH’BAM: So sieht eine Stunde aus

    Beim Tanz-Cardio-Workout gibt es bekannte Chart-Hits aus verschiedenen Musikrichtungen wie Dance, Disco, Hip-Hop, Salsa und Latino, Pop und Jazz auf die Ohren. Eine Trainingsstunde dauert 45 Minuten (10 Min. Warm-Up; 35 Min. Tanz-Workout), die sich aus 12 Tracks zusammensetzt, wobei jeder Track eine eigene Choreographie hat. Nach drei Monaten werden – typisch für Les Mills – Musik und Choreographien gewechselt.

    SH’BAM als effektives Ganzkörper-Workout

    So bietet SH’BAM, was übrigens ein absoluter Fantasiename ist und keinerlei Bedeutung hat, langfristig ein abwechslungsreiches Programm, wobei der Spaßfaktor ebenfalls nicht zu kurz kommt. Die Tanzschritte und –bewegungen sind leicht erlernbar und werden mit der Zeit immer weiter perfektioniert, wobei der ganze Körper bewegt wird. Angefangen von den Armen, über Schultern und Brust, bis hin zur Hüfte und natürlich den Beinen. Die individuelle Note kommt dabei aber nicht ganz und gar nicht zu kurz. Denn jeder kann auf Wunsch ein paar verrückte Moves und Styles in die Choreographie einbringen. Engmaschige Vorgaben gibt es keine.

    Ruhigere Tracks sorgen während des Power-Workouts für ausreichend Regeneration und bieten die Möglichkeit der aktiven Erholung.

    SH’BAM: Was bringt es?  Weiterlesen…

    Mit der Entwicklung von Diäten lässt sich gutes Geld verdienen. Das Angebot an Diäten ist ins Unermessliche gestiegen und fast täglich stoßen neue hinzu. Ein durchaus interessanter Ansatz ist der der Bio Diät. Was dahinter steckt und wie sie funktioniert, erfahrt ihr im Folgenden.

    Um endlich seine Wunschfigur zu erreichen, ist für viele die Durchführung einer Diät der erste logische Schritt. Dabei wird von vielen vergessen, dass man die sich über Jahre angefressenen Pfunde nicht binnen weniger Wochen oder gar Tage loswerden kann. Geduld, Wille und knallharte Disziplin gehören zu den wichtigsten Grundeinstellungen, die ein jeder Abnehmwilliger mitbringen muss.

    Zwar halte ich generell nicht viel von Diäten, dennoch ist das Thema einfach zu bedeutend, um es gänzlich zu ignorieren. Vor allem wenn neue und durchaus interessante Ansätze den Weg in die Öffentlichkeit finden. So wie die Bio Diät von Prof. Dr. Achim Peters, seines Zeichen Diabetologe und Neurowissenschaftler. Hierbei stehen, wenig verwunderlich, Bio Lebensmittel im Fokus und deren Vorzüge im Bezug zum Körpergewicht.

    Bio, Reiswaffel, Ernährung. Foto: Flickr/Like_the_Grand_Canyon

    Was steckt hinter der Bio Diät?

    Nach Auffassung von Prof. Dr. Peters ist es nicht nur der erhöhten Kalorienzufuhr anzukreiden, dass wir an Gewicht zulegen. Anhand seiner Theorie verdeutlicht er, dass schon kleinste Mengen von Antibiotika, Pestiziden aber auch Weichmachern – die in allesamt in vielen industriellen Lebensmitteln enthalten sind – unseren Energiestoffwechsel negativ beeinflussen und stören. Die Folge ist, dass sich das Gehirn immer mehr Energien aus den Organen „heranschafft“. Dadurch wird das Gehirn unersättlich und signalisiert dem Körper ein Hungergefühl. Das Ende der Fahnenstange: Wir essen, obwohl wir eigentlich gar nicht hungrig sind und die Fettspeicher schon voll sind. Weiterlesen…

       

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