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Wie entsteht Seitenstechen?

Eigentlich ist es ja ungerecht:
Da hat man sich endlich dazu überwunden mehr Sport zu treiben, doch bereits nach kurzer Zeit trübt ein ziemlich unangenehmer, stechender Schmerz im seitlichen Bauchraum die Begeisterung an der körperlichen Bewegung wieder.

Das so genannte Seitenstechen stellt für den Menschen allerdings nicht unbedingt eine Strafe dar, sondern ist lediglich ein Hinweis des Körpers auf eine falsche Belastung. Irgendwie muss er schließlich mit seinem „Besitzer“ kommunizieren.

Über die exakten Ursachen dieses krampfartigen Schmerzes, der vor allem bei untrainierten Ausdauersportlern auftritt, herrschen selbst heute noch zahlreiche Spekulationen, da er auf der rechten und linken Körperseite vorkommen kann.
Als die wahrscheinlichste Möglichkeit sehen Wissenschaftler die Überforderung des Zwerchfells an.
Beim Zwerchfell handelt es sich um einen für die Atmung verantwortlichen Muskel des Bauchraumes. Wenn nun der Organismus durch Belastungen in Gang gebracht wird, setzt eine schnelle und zugleich tiefe Atmung ein. Normalerweise wäre das ein positiver Effekt, allerdings wird das Zwerchfell damit ungewohnt stark in Anspruch genommen. Durch einen zusätzlichen Mangel an Sauerstoff zieht sich der Atemmuskel dann schmerzhaft zusammen.

Des Weiteren können Seitenstiche auch durch kalorienreiche Speisen vor dem Sport, psychische Gründe und Mangeldurchblutungen bestimmter Organe, wie Milz, Leber usw., begünstigt werden.

Gerade Anfänger sollten es demnach langsam angehen lassen. Das bedeutet beispielsweise beim Laufen, dass das Tempo ein Gespräch mit dem Partner noch möglich macht. Mit der Zeit steigern sich Belastbarkeitsspanne sowie Muskelkraft und vermindern damit das Risiko des Stechens.
Außerdem ist es ratsam mindestens zwei Stunden vor Beginn des Trainings keine feste Nahrung mehr aufzunehmen.

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  • Filed under: Lauftraining
  • Tanztrend Jumpstyle

    Der Tanzstil Jumpstyle erfreut sich vor allem in der Technoszene Belgiens, Frankreichs, Italiens und der Niederlande größter Beliebtheit. Aber auch hierzulande findet der Tanztrend eine wachsende Anhängerschaft.

    So geht Jumpstyle:
    Einzeln oder in Gruppen werden die Beine während des Springens abwechselnd nach vorne und hinten geworfen – das Ganze im Rhythmus der Musik. Kennzeichnend für den Jumpstyle ist sowohl das hohe Tempo (140 – 150 beats per minute) der Tracks als auch die rasante Schrittfolge des Tanzes. Neben einer gehörigen Portion Spaß stehen in erster Linie Fitness, Ausdauer und Kreativität im Vordergrund.

    Bezeichnend für den Jumpstyle ist des Weiteren die Aufteilung in verschiedene Tanzarten.
    Der sogenannte “Duo-Jump“ wird in der Gruppe getanzt, wobei es darauf ankommt, nebeneinander gleiche Schritte auszuführen.
    Bei der Tanzart “Duo-Kick“ hingegen stehen sich mehrere Personen gegenüber, die synchron mit den Füßen aneinander stoßen. Eine gegenseitige Berührung der Akteure ist jedoch ausschließlich bei dieser Art des Tanzes erwünscht.
    Kreativität ist besonders beim “Freestyle“ gefragt, da weder eine Schrittfolge noch eine Choreographie vorgegeben wird.

    Darüber hinaus wird Jumpstyle in mehrere Unterkategorien gegliedert, und zwar in Belgian-Jump (auch Basic genannt), French-Tek (gleichermaßen bekannt unter Industrial Jump), Hard-Jump (charakteristisch durch minimalistisch gehaltene Melodien), Oldskool/Oldschool-Jump und German-Jump (typisch hierfür ist die identische Schrittfolge wie beim Belgian-Jump, mit dem Unterschied, dass alle Kicks auf dem Boden ausgeführt werden).

    Inzwischen hat sich ein regelrechtes Jumpstyle-Fieber ausgebreitet. Anhänger aus aller Welt vereinbaren Treffpunkte an öffentlichen Orten, um gemeinsam zum Beat zu hüpfen und synchron Bewegungen auszuführen. Bekanntester Vertreter des Tanztrends ist derzeit Patrick Jumpen, der als Sieger mehrerer Jump-Wettbewerbe hervorging. Das größte Jumpmeeting findet in Rotterdam statt, doch auch in Deutschland ist Jumpstyle auf dem Vormarsch.Im Februar 2008 wurde die erste offizielle Deutsche Meisterschaft im Jumpstyle ausgetragen, zu der sich über 160 Teilnehmer versammelten, um sich in den Kategorien Solo, Duo und Gruppe zu messen.

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  • Filed under: Trendsport
  • Kampfsportarten liegen zweifellos im Trend. Aufgrund der ständig steigenden Gewalt- bereitschaft geben sie den Menschen ein gewisses Gefühl der Sicherheit. Capoeira stellt hier eine äußerst vielseitige und zugleich faszinierende Art der Selbstverteidigung dar. Die kraftvoll, geschmeidig ausgeführten Schlag- und Trittkombinationen erfordern zwar ein gewisses Maß an Körperbeherrschung, doch natürlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
    Auch Anfänger bemerken nach kurzer Zeit erste Erfolge.

    Dieser Kampftanz, der aus Elementen des Ringens, Jiu-Jitsus und des afrikanischen Zebratanzes besteht, entstand durch afrikanische Sklaven in Brasilien. Er diente ihnen als Widerstands- zeichen gegen die Kolonialherren. Noch heute wird Capoeira in Südamerika als wichtiger Kulturbestandteil angesehen.

    Die Kämpfe laufen bei Capoeira stets nach dem gleichen Muster ab:
    Zwei Teilnehmer treten gegeneinander an. Sie befinden sich dabei in einem drei Meter großen Kreis (der Roda). Zu brasilianischen Klängen versuchen die Kämpfenden nun, durch individuelle, rhythmische Bewegungsabläufe, den Gegner mehrmals umzuwerfen oder aus dem Kreis zu befördern.

    Auch in Deutschland haben sich mittlerweile zahlreiche Capoeira-Schulen niedergelassen. Bei einer Schnupperstunde können sich Interessierte von den Vorzügen selbst überzeugen lassen: Capoeira bietet Spaß, Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Kreativität, Abwechslung und vieles mehr.

    Capoeira Video:

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  • Filed under: Trendsport
  • Bereits vor über 30 Jahren machte die kohlenhydratreduzierte Ernähung nach dem Arzt Robert Atkins unter dem Begriff Atkins Diät von sich reden. Die Teilnehmer der Diät haben in kurzer Zeit viel Gewicht verloren und konnten gleichzeitig viel Fleisch und Fett essen. Der Nachteil waren die Heißhungerattacken auf Kohlenhydrate und anschließende schnelle Gewichtszunahmen. Viele Ernährungsexperten hielten die Diät für gesundheitsschädlich und rieten davon ab.

    Die moderne Low Carb Ernährung verbindet gesunde Ernährung mit einer Reduktion der Kohlenhydrate. Viel mageres Eiweiß, hochwertige Öle in kleinen Mengen und ein hoher Anteil an Gemüse und Salat bilden die Grundlage dieser Ernährungsweise. Die Kohlenhydrate werden nicht vollständig verbannt, werden aber nur in kleinen Mengen und meist als Vollkornvariante genossen.

    Wer abnehmen möchte, hat die Wahl zwischen verschiedenen Low Carb Diäten. Sie sind unterschiedlich in der Durchführung. In Deutschland ist die Logi Diät besonders bekannt, sie verzichtet weitgehend auf Kohlenhydrate aus Brot, Nudeln und Kartoffeln und bevorzugt Obst.

    Die Low Carb Diät hat sich zur Gewichtsreduktion bewährt. Durch den hohen Anteil an Gemüse, Salat und Eiweiß hat sie einen guten Sättigungseffekt und an den Portionen kann man sich satt essen. Nach einer Umstellung von 3-7 Tagen hat man sich daran gewöhnt, auf Zucker und Weißmehlprodukte zu verzichten und weniger Kohlenhydrate zu essen.

    Kritiker dieser Diätform sind der Meinung, dass eine kohlenhydratarme Ernährung bei der Gewichtsreduktion keine Vorteile gegenüber einer fett- und kalorienarmen Ernährung hat. Doch gerade im Bereich der Fitnesssportler hat sich diese Diät schon seit Jahren bewährt und auch Nichtsportler haben damit gut abgenommen. Der Vorteil liegt vor allem in der Entwöhnung der Süßigkeiten und Weißmehlprodukte.

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  • Filed under: Ernährung
  • Hinter dem Begriff Kettlebell verbirgt sich ein traditionelles russisches Gusseisen Gewicht (russisch „girya“), das aussieht wie eine Kanonenkugel und über einen zusätzlichen Handgriff verfügt. Um dieses etwas seltsam anmutende Trainigsgerät ist aktuell ein weiterer Fitness Trend in den USA ausgebrochen der vermutlich auch bald nach Deutschland schwappen wird. Grundübungen mit der Eisenkugel sind z.b. der „Swing“ bei dem die Eisenkugel ausgehend vom Beinzwischenraum nach oben bis in Brust oder auch Kopfhöhe geschwungen wird. Aber Vorsicht, die Kugeln sind nicht gerade leicht (Gewichtsklassen: 16kg, 24kg bis 32 kg ) und demenstsprechend sollte man gerade als Einsteiger mit Bedacht schwingen. Den richtigen Umgang mit Kettlebells zeigt das folgende Einführungsvideo. Viel Spaß!

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  • Filed under: Muskelaufbau
  • Cellulite an den Oberschenkeln

    Nicht nur ältere und übergewichtige Frauen leiden an der Cellulite. Auch bei jungen und schlanken Frauen können Dellen sichtbar werden. Das nur Frauen an Cellulite, auch Orangenhaut genannt, leiden, liegt am schwächeren Bindegewebe der Frauen. Mit den Jahren werden die Dellen größer und sichtbarer. Übergewicht begünstigt die vorhandene Cellulite.

    Wer etwas gegen die Cellulite unternehmen möchte hat mehrere Möglichkeiten. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen sollte man mehrere Möglichkeiten kombinieren. Das wohl preiswerteste und effektivste Mittel gegen Cellulite ist Sport. Sport kräftigt das Bindegewebe und strafft die Haut. Durch den Aufbau von Muskulatur und die Förderung der Durchblutung wird die Haut straffer und die Orangenhaut wird weniger sichtbar.

    Um die Cellulite zu verringern sollte man die betroffenen Körperstellen trainieren. Die Cellulite findet man nicht nur an den Oberschenkeln, auch Po, Bauch, Rücken und Oberarme können davon betroffen sein. Diese Körperstellen sollten mit entsprechender Gymnastik trainiert werden. Da die meiste Cellulite an den Oberschenkeln und Po sitzt, ist eine Ergänzung mit Ausdauersport in Form von laufen, joggen, walken oder Nordic walken sinnvoll.

    Zusätzlich zum Sport sind Wellness Anwendungen erfolgreich. Das können Sie auch zu Hause durchführen. Machen Sie einfache Massagen mit einem Massagehandschuh. Für ein paar Euro können Sie einen Massagehandschuh oder -bürste kaufen und in kreisförmigen Bewegungen den ganzen Körper massieren. Die Massage können Sie täglich durchführen, es dauert nur ein paar Minuten. Seien Sie jedoch vorsichtig bei Besenreisern und Krampfadern, damit dürfen Sie nicht massieren.

    Die angepriesenen Anti-Cellulite-Cremes haben nicht den Erfolg der oft erwartet wird. Die Creme zieht nur oberflächlich in die Haut ein und kann nicht tief im Bindegewebe wirken, der Straffungseffekt ist nicht von dauerhafter Wirkung und wirkt nur im Moment des Auftragens.

    Für die Bekämpfung der Cellulite braucht man Ausdauer und Geduld. Fangen Sie früh mit den Gegenmaßnahmen an. Je früher Sie anfangen, umso größer ist der Erfolg und die Cellulite kann sich nicht verstärken.

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  • Filed under: Wellness
  • Nordic Walking

    Nordic Walking wird vor allem von der jungen Generation nicht gerne ausgeübt.
    Der Grund dafür liegt auf der Hand: Es sieht einfach seltsam aus, wenn erwachsene Menschen mit Ski-Stöcken in den Händen durch die Landschaft hasten.

    Befasst man sich aber einmal richtig mit der Ausdauersportart aus Finnland, so überzeugen dessen zahlreiche Vorteile selbst den letzten Skeptiker.

    Im Gegensatz zu vielen anderen Sportgattungen sind hier keine Mindestanforderungen nötig. Nordic Walking eignet sich sowohl für Leistungssportler als auch für ungeübte und übergewichtige Menschen. Denn jeder kann das Lauftempo seinem individuellen Fitnessstand anpassen.

    Ein fachgerechter Einführungskurs ist für Anfänger sicherlich von Vorteil. Sie erlernen so das fehlerfreie Einsetzen des Diagonalschrittes. Dabei wird abwechselnd das rechte Bein mit dem linken Arm oder das linke Bein mit dem rechten Arm nach vorne geführt. Es entsteht ein zyklischer Bewegungsablauf. Außerdem macht Sport in der Gruppe viel mehr Spaß.

    Schon nach kurzer Zeit schlägt der Ausdauereffekt an. Das zeigt sich vorwiegend in einem besseren Allgemeinbefinden. Des Weiteren werden dadurch auch Fettstoffwechsel, Immunsystem und Herz-Kreislaufsystem geschult.
    Der zusätzliche Stockeinsatz bewirkt einen Kräftigungserfolg. Das ist nützlich, um Sehnen, Bänder zu entlasten, selten eingesetzte Muskelgruppen zu aktivieren und Verspannungen im Schulter-, Nackenbereich zu lösen.

    Nordic Walking Trainingsvideo (Englisch):

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  • Filed under: Lauftraining
  • BOSU Balance Trainer

    Aus den USA sind schon zahlreiche, äußerst fragwürdige Fitnesstrends zu uns gekommen. Bei der neuesten amerikanischen Überlieferung handelt es sich aber um einen Glücksgriff. Bosu, das für „bothes sides up“ steht, existiert seit 1999 und hat sich in Deutschland erst jetzt einen Namen gemacht. Das ist schade, weil die Vielseitigkeit dieses Sportgerätes eindeutig für sich spricht.

    Der Bosu besteht aus zwei Teilen: Einem „halben Ball“ aus Gummi und einer festen Plattform. Diese sind, je nach Bedarf, oben oder unten zu platzieren. Die Maße eines Bosu belaufen sich auf 62,5 cm Breite und, im aufgeblasenen Zustand, 30 cm Höhe sowie sechs Kilogramm Gewicht.

    Ursprünglich wurde der „Bosu Balance Trainer“ nur in der Medizin verwendet. Mittlerweile hat man allerdings erkannt, dass er vor allem in Sportarten, die ein gutes Gleichgewichts- gefühl erfordern, sehr hilfreich ist. Des Weiteren wirkt er stabilisierend und beugt so gezielt Verletzungen vor. Fitnessübungen werden mit dem Bosu ebenfalls effektiver. Der Körper muss die Balance selbst wiederherstellen. Dadurch wird mehr Gesamtenergie verbraucht und somit vermehrt Fett verbrannt.

    In Fitnessstudios setzt man den Bosu gern in Kursen wie Step Aerobic oder Bauch Beine Po ein. Das sorgt für Abwechslung.

    Bosu Video:

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  • Filed under: Trendsport
  • Gast Blogger welcome!

    Liebe Leser,

    um künftig etwas häufiger über aktuelle Fitness & Gesundheitstrends berichten zu können ist Aktivblog auf der Suche nach talentierten Gast-Bloggern. Wer also Lust und Zeit hat kann gerne AktivBloggerIn werden und hier eigene Fitness-Beiträge & Tipps veröffentlichen. Meldet euch einfach per mail bei mir (r.hellstern(at)gmx.de) und wir besprechen das weitere Vorgehen.

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  • Filed under: Allgemein
  • Volumetrics Diät

    Das ist die Diät auf die wir alle gewartet haben, schlemmen und große Mengen essen, ohne Reue und Angst zu haben dabei zuzunehmen. Es kommt nur auf das Volumen und die Energiedichte der Nahrungsmittel an. “Volumetrics” basiert auf aktuellen, wissenschaftlichen Untersuchungen, innovativ ist die Idee und ganz neu die Erkenntnis, dass man sich satt essen kann und dabei nicht zunimmt. Man kann große Mahlzeiten bereiten, aber mit einer geringen Kaloriendichte, so bleibt man nicht hungrig und nimmt trotzdem nicht zu.

    Ob ein Lebensmittel schlank macht, entscheidet der so genannte Volumetrics-Wert. Dieser errechnet sich aus den Kilokalorien pro Gramm, ein Volumetrics-Schlankmacher enthält kaum mehr als 1,25 Kilokalorien pro Gramm. Echte Schlankmacher enthalten viel Wasser, wie frisches Obst, Gemüse und Suppen, diese können unbedenklich auch in größeren Mengen verzehrt werden. Ein wichtiger Bestandteil der Volumetrics Diät ist eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme in Form von Wasser, empfohlen werden 2-3 Liter am Tag. Zu den energiedichten Nahrungsmitteln gehören Zucker, schlechte, gesättigte Fette und Alkohol, auf diese sollte weitgehend verzichtet werden. Ballaststoffreiche Vollkornprodukte gehören zu den Volumetrics-Schlankmachern, die sättigen stark und dienen der Gesundheit indem sie die Darmtätigkeit aktivieren. Das ist Abnehmen ohne verzichten zu müssen!

    Weitere Infos:
    Volumetrics Diät bei Wikipedia

    Zehn Gebote: Die Volumetrics-Regeln

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  • Filed under: Abnehmen