Personal Training – für wen lohnt sich ein privater Fitness Trainer?

Das Personal Training gibt es nun schon seit über 20 Jahren und ist einer der Trends, der natürlich wieder einmal aus Amerika zu uns herüberschwappt. Seit den Achtzigern wird diese individuelle Art des Trainings vor allem von Stars und Sternchen genutzt, um mit knackigen Kurven und neu erreichter Fitness dem harten Showbiz zu trotzen. Richtig bekannt wurde das Personal Fitnesstraining bei uns durch den amerikanischen Superstar Madonna, die durch ihren persönlichen Fitnesstrainer nicht nur ihre Muskeln sondern auch ihr erstes Kind bekam. So weit muss die Tuchfühlung natürlich nicht gehen. Dennoch sollte einem der Personal Fitnesstrainer zumindest sympathisch sein, da man doch regelmäßig Zeit miteinander verbringt.

Wie teuer ist ein Personal Trainer?

Wenn man sich einen Personal Trainer leisten kann, ist es ganz sicher sinnvoll diese Möglichkeit zu nutzen. Da dies ein freier Beruf ist, kann ein Trainer verlangen, was er für angemessen hält. Die Preise unterliegen regionalen Schwankungen. Meistens kann man von 50 bis 150 Euro in der Stunde ausgehen, wobei man die Qualität eines Trainers keineswegs am Preis festmachen kann.

Welche Ausbildung sollte ein Personal Trainer besitzen?

Die Qualifikation ist hierbei enorm wichtig. Er sollte fundiertes Fachwissen aufweisen können, indem er eine Ausbildung als Fitnesstrainer (A-Lizenz), Physiotherapeut oder Diplom- Sportwissenschaftler/Sportlehrer absolviert hat.

Erst mal testen / Schnupperstunde

Die meisten Trainer bieten eine Schnupperstunde an, in der man sich etwas näher kennenlernen kann. Diese sollte unbedingt genutzt werden, bevor man sich für einen Trainer entscheidet.
Personal Trainer. Foto: Flickr/DrJimiGlide

Vorteile des Personal Trainers?

Die Vorteile eines Personal Fitnesstrainers liegen klar auf der Hand. Er richtet sich komplett nach dem Terminkalender seiner Kunden, was Spielraum lässt für Individualität. So kann durchaus früh morgens vor der Arbeit, während der Mittagspause oder wann immer eben Zeit ist, trainiert werden. Egal ob zuhause, im Büro oder im Freien, ein persönlicher Fitnesstrainer ist flexibel und passt sich an.

Gerade wenn es einem schwer fällt, den inneren Schweinehund zu überwinden, ist diese Art Training das Richtige. Für die nötige Motivation sorgt der Trainer und bei der Wahl der Sportart kann man frei entscheiden, je nachdem was Spaß macht. Je nach Fitnesszustand und persönlichem Endziel sind durchaus 2-5 Einheiten in der Woche denkbar. Egal welches Fitnessproblem einen umtreibt, ob es um Gewichts- reduzierung, Muskelaufbau oder allgemeine Verbesserung des Fitnesszustandes geht, der Personal Fitnesstrainer findet eine individuelle, maßgeschneiderte Lösung dafür.

Trainierst du mit Personal Trainer? Wenn ja, wie sind deine Erfahrungen?


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  1. Mit Personal Training die Konstitution verbessern - ErnaehrungsQuatsch - 27. Januar 2015

    […] Personal-Training-Einheiten können in der Tat ganz unterschiedlich aussehen. Das Pensum und die Art der Bewegungs-, Ausdauer- […]

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