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Ratgeber Fitness und Gesundheit


Diätplan kostenlos? Diese findet man im Internet mit etwas Recherche in Hülle und Fülle. Doch leider haben auch Gratisangebote ihre Haken. Davon bleiben einige kostenlose Diätpläne leider nicht verschont.

Ob in diversen Frauenzeitschriften und deren Online-Auftritte oder spezielle Internetseite, die sich rund mit dem Thema Abnehmen beschäftigen. Wer will, findet im Handumdrehen einen kostenlosen Diätplan. Doch statt sich im guten Glauben auf die nächste Diät zu stürzen, in der Hoffnung, dass dieses Mal endlich der JoJo-Effekt ausbleibt, sollte man immer an die Grundregeln effektiven und erfolgreichen Abnehmens denken. Und die Regel ist denkbar einfach: Mehr Kalorien verbrauchen, als man täglich zu sich nimmt. Nur so wird ein Kaloriendefizit erreicht und der Abnehmprozess eingeleitet.

Abnehmen: JoJo-Effekt umgehen

Zudem sollte man sich bei den (kostenlosen) Diätplänen auch nicht von wundersamen Ergebnissen blenden lassen, die da immer wieder „14 kg abnehmen in 4 Wochen“ anpreisen. Natürlich ist das mittels einer ungesunden Crash-Diät oder irgendwelchen Diätpillen wie Appetitzügler oder Schlankmacher durchaus möglich. Davon aber bitte die Finger lassen.

Diät. Schlank. Bauch. Foto: Flickr/Julija Felajn

Denn wer gesund und langfristig schlank sein will, sollte pro Woche maximal 1 kg abnehmen und auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung setzen und sich natürlich ausreichend sportlich (Kombination aus Ausdauersport und Krafttraining) betätigen.

So macht abnehmen nicht nur mehr Spaß, sondern es ist zugleich wesentlich gesünder und das Durchhalten fällt leichter als wenn man hungert. Und wer radikal abnimmt, darf sich früher oder später auf den JoJo-Effekt „freuen“. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Und statt überschüssige Fettreserven hat der Körper bei den Crash- oder Schnell-Diäten lediglich Wasser und Muskelmasse verloren. Das muss sich jeder verinnerlichen und man kann gar nicht oft genug daran erinnern. Doch wie finde ich die richtige Diät oder den passenden kostenlosen Diätplan im Diätendschungel?

Tipp: So finde ich die richtige Diät (weiterlesen…)

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  • Filed under: Abnehmen
  • Im Internet gibt es zahlreiche Programme und Angebote, die euch beim Abnehmen unterstützen. Das Team von „Stiftung Warentest“ hat sich die Mühe gemacht und einige Online Abnehmcoach-Angebote getestet. Was dabei rumkam und welche drei Programme am besten abgeschnitten haben, könnt ihr im Folgenden lesen.

    Gerade nach dem Festschmaus zu Weihnachten und Neujahr haben viele Menschen wieder ein paar Kilos zugenommen. Wer nicht richtig weiß, was bei der Ernährung zu beachten ist oder welche sportliche Bewegung ratsam ist, um erfolgreich abnehmen zu können, findet im Internet Hilfe.

    Welche Kriterien ein Abnehmcoach im Internet erfüllen muss

    Doch natürlich fällt es schwer, den passenden Abnehmcoach im Internet aufgrund der Fülle an Angeboten zu finden.

    Salat. Ernährung. Foto: Flickr/abnehmen.net Gut, dass es hierfür die „Stiftung Warentest“ gibt, die im Auftrag der Gesundheit unterwegs war und zehn Portale getestet hat. Dabei haben die Tester vorweg einen allgemeinen Tipp für alle Interessierten parat: unbedingt beachten, ob der Abnehmcoach alle Kriterien einer guten Diät mit sich bringt.

    Dazu gehören Ernährung, Bewegung bzw. Sport und der Lebensstil. Keine wirklich bahnbrechenden Erkenntnisse, aber für Menschen, die sich mit der Thematik Abnehmen bislang weniger auseinandergesetzt haben, sicherlich hilfreich.

    Top 3 der besten Abnehmcoachs im Internet

    Der Test der Abnehmcoachs im Internet offenbarte, dass sich irgendwie alle Programme in gewisser Form eignen, es aber dennoch deutliche Unterschiede gibt. Schließlich haben einige Portale nur die Note „ausreichend“ bekommen. Laut „Stiftung Warentest“ handelt es sich bei den Testsiegern  um: (weiterlesen…)

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  • Filed under: Abnehmen
  • Wer dauerhaft abnehmen und dabei am besten auf Diäten verzichten will, kann das schaffen. Wichtig sind eine gesunde Ernährung, Sport und Bewegung sowie Disziplin und Motivation und ausreichend Zeit. Viel größer ist das Geheimnis einer schlanken Figur nicht.

    Um abzunehmen bedienen sich viele im Diäten-Dschungel. Kurzfristig lassen sich schnell Erfolge erzielen und eins, zwei, fix hat man das ein oder andere überschüssige Kilo verloren. Doch nur in den seltensten Fällen ist eine Diät vom dauerhaften Erfolg gekrönt. Am Ende siegt eben doch der JoJo-Effekt. Zudem lassen sich eine jahrelange falsche, ungesunde Ernährung und wenig Sport nicht innerhalb weniger Wochen beheben.

    Dauerhaft Abnehmen: Gewohnheiten ändern

    Ratsamer und wünschenswerter ist natürlich dauerhaftes Abnehmen und das ganz ohne Diäten.

    Dauerhaft Abnehmen ohne Diät Hierfür muss man eigentlich nichts anderes tun, als seine Gewohnheiten zu ändern. Wobei das oft leichter gesagt als getan ist. Schließlich sind wir alle Gewohnheitstiere. Doch mit den Eckpfeilern „gesunde Ernährung“ und „viel Sport und Bewegung“ wird man langfristig Erfolg haben. Vorausgesetzt man bleibt am Ball – über Jahre, am besten sein ganzes Leben. Diese Lebensumstellung muss jedoch verinnerlicht und gelernt werden.

    Richtigen Sport finden

    Wie wichtig Sport beim Abnehmen ist, ist hinlänglich bekannt. Dabei kommt es auf eine gute Mischung an. Neben Ausdauersport sollte regelmäßiges Krafttraining auf dem Programm stehen. Auch wenn viele Sportmuffel sich schwer tun: es gibt so viele verschiedene Sportarten, so dass es eigentlich unmöglich ist, nicht eine zu finden, die Spaß macht. Damit dauerhaft Abnehmen funktionieren kann, wäre natürlich eine Ausdauersportart (Jogging, Radfahren, Nordic Walking, Schwimmen usw.) am besten. Je nach dem wie schwer man ist, muss man beim Sport aufpassen, das man die Gelenke nicht zu arg beansprucht. Um die Gelenke zu schonen ist das Fahren mit dem Rad eine gute Alternative zum Joggen. Aber auch Ballsportarten können hilfreich sein. Hauptsache Bewegung und Spaß an der Sache. (weiterlesen…)

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  • Filed under: Abnehmen
  • Ausbildung zum Ernährungsberater

    Die Ausbildung zum Ernährungsberater wird in der heutigen Zeit immer interessanter. In unserer Wohlstandsgesellschaft ist der Bereich der Ernährung problematisch geworden. Ein Überangebot kalorienreicher Nahrungsmittel führt bei vielen Menschen früher oder später zu Übergewicht und zu daraus resultierenden gesundheitlichen Problemen. An diesem Punkt greift der Ernährungsberater oder die Ernährungsberaterin ein. Das Einsatzgebiet eines Ernährungsberaters umfasst aber auch die unterstützende Tätigkeit bei der ernährungsbasierten Behandlung von bestimmten Erkrankungen.

    Das Fernstudium
    Viele Menschen entdecken ihr Interesse für den Beruf des Ernährungsberaters erst zu einem Zeitpunkt, in dem sie bereits einer festen Tätigkeit nachgehen. Dann ist es oft schwierig, mit einer erneuten Ausbildung zu beginnen, nicht zuletzt auch aufgrund der damit verbundenen finanziellen Einbußen. In einem solchen Fall empfiehlt sich das Fernstudium zum Ernährungsberater, das zum Beispiel bei der ILS oder der SGD absolviert werden kann. Aber auch in anderen Fällen ist ein solches Fernstudium besonders zeitsparend und effektiv.

    Die Inhalte der Ausbildung
    In der Ausbildung geht es – wie die Berufsbezeichnung bereits vermuten lässt – um das Themen Ernährung und Nahrungsmittel. Es geht vor allem um die Zusammensetzung der verschiedenen Nahrungsmittel und um die Verwertung dieser Nahrungsmittel durch den menschlichen Körper. Eine Rolle spielen aber auch die Naturwissenschaften und die Medizin. Der angehende Ernährungsberater oder die angehende Ernährungsberaterin wird auch darauf vorbereitet, andere Menschen in dieser Hinsicht zu beraten und zu unterstützen.

    Dauer und Kosten
    Die Ausbildung an einer Fernhochschule ist kostenpflichtig. Die jeweiligen Kosten hängen von der einzelnen Fernhochschule ab und richten sich unter anderem nach der Dauer der Ausbildung. Hier lohnt ein Vergleich der unterschiedlichen Angebote, die sich in Kosten und Dauer unterscheiden.

    Perspektiven
    Ernährungsberater ist ein Beruf mit Zukunft. Die ungesunde Ernährung wird auch aufgrund des veränderten Bewusstseins der Menschen immer mehr zum Problem. Hier werden Spezialisten benötigt, die in diesem Bereich unterstützend und beratend aktiv werden können. Ernährungsberater werden aber auch in Unternehmen eingesetzt, um bei der Verbesserung von Produkten mitzuwirken. Auch in diesem Bereich wird der Bedarf nach qualifizierten Fachkräften steigen.

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  • Filed under: Ernährung
  • Die Acai Beere (Acai berry) ist laut einigen Ernährungswissenschaftler die neue Superfrucht, die beim Abnehmen wahre Wunder bewirken soll. Doch was kann die Acai Beere wirklich?

    Es gibt ja immer wieder neue Produkte, die den Diätenmarkt revolutionieren sollen. Aktuell gibt es einen großen Hype um die Acai Beere. Die Frucht ist nicht zuletzt in den USA, u.a. dank großer Promotion der ehemals übergewichtigen Talk-Masterin Oprah Winfrey, absolut angesagt. Aber auch in Deutschland ist die Acai Beere (sprich A-sa-ih) auf dem Vormarsch. Doch was macht die Frucht so beliebt? Werfen wir mal einen Blick auf die Inhaltsstoffe.

    Acai Beere: die brasilianische Superfrucht

    Acai ist eine südamerikanische Frucht, die vor allem im Amazonasgebiet zu finden ist und auf Palmen wächst. Einheimischen schwören seit vielen tausend Jahren auf das Nährstoff-Kraftwerk, welches ein wichtiger Bestandteil in der Ernährung darstellt. Die Acai Beere wird als Superfrucht deklariert. Hierfür muss sie einen sehr hohen Anteil an Nährstoffen (Vitamine, gesättigte Fettsäuren) und Antioxidanten vorweisen. Andere Superfrüchte sind bspw. Schwarze Johannisbeere, Orangen, Erdebeeren oder Brombeeren.

    Wie wirkt eine Acai Diät?

    Bei einer Acai Diät wird laut Hersteller der Stoffwechsel angeregt und die Fettverbrennung effektiver. Zu verdanken ist es den in der Beere enthaltenen Phytosterinen, die beim Fettstoffwechsel eine wichtige Rolle spielen. Zudem unterstützt die neue Superfrucht des 21. Jahrhunderts nicht nur das Abnehmen, sondern stärkt das Immunsystem und herz, fördert das allgemeine Wohlbefinden und unterstützt eine schnelle Zellteilung.

    Im Grunde genommen kann die Acai Beere als Fatburner klassifiziert werden. Bei der entsprechenden Acai Diät wird das Extrakt der Beere als Kapsel oder Saft angeboten.

    Der Gewichtsverlust, der bei einer Acai Diät erzielt werden kann, soll angeblich enorm sein. Demnach nimmt man schneller und zugleich gesünder ab. Klingt ja alles ganz toll, doch was ist dran, an der Superwirkung der Acai Beere?

    Wundermittel Acai Beere: Wahrheit oder Fake? (weiterlesen…)

    Von Kreatin im Zusammenhang für den Muskelaufbau hat jeder Kraftsportler schon einmal gehört. Das Nahrungsergänzungsmittel gehört wohl zu den beliebtesten seiner Art. Doch nun bekommt Kreatin mit der Aminosäure Beta Alanin große Konkurrenz. Wir wollen euch das Allround-Talent etwas Genauer vorstellen.

    Beta Alanin scheint der neue Star unter den Nahrungsergänzungsmitteln zu sein. Denn immer mehr Sportler greifen auf diese Aminosäure zurück. Doch was ist der Unterschied zu Kreatin? Ist Beta Alanin sogar besser?

    Was kann Beta Alanin?

    Die große Stärke und Qualität von Kreatin liegt in erster Linie im Bereich des Muskelaufbaus und wird daher sehr gerne in kraftbetonten Sportarten aber auch von Fitnesssportlern eingenommen. Doch im Gegensatz zum Kreatin, darf das Beta Alanin als echtes Multitalent bezeichnet werden.

    Studien haben bewiesen, dass Sportler von Beta Alanin sowohl im Kraftsport als auch im Ausdauersport profitierten. Das hängt mit der Wirkung dieser Aminosäure zusammen, die den Carnosinspiegel in der Muskulatur deutlich anhebt. Das hat eine bemerkenswerte Leistungssteigerung zur Folge. Ob nun mehr Gewicht beim Bankdrücken oder ob einfach schneller und länger laufen: Mit Beta Alanin, als Nahrungsergänzung eingenommen, ist beides möglich.

    Das Ergebnis einer Studie mit trainierten Athleten zeigte, dass die Probanden weniger Körperfett bei einem gleichzeitigen Muskelzuwachs erreichten. Davon träumen sicherlich nicht nur alle Bodybuilder. Doch was ist Beta Alanin eigentlich?

    Zusammensetzung von Beta Alanin

    Bei Beta Alanin handelt es sich um eine nicht essenzielle, natürlich vorkommende Aminosäure. Ein kleiner Bestandteil einer Eiweißkette, der in vielen Lebensmittel vorkommt und auch vom Körper aus Nahrungseiweiß hergestellt wird. Besonders Garnelen, Geflügel- oder Rindfleisch gelten als sehr gute Carnosin-Lieferanten. Doch die Menge, die wir täglich über unsere Ernährung zu uns nehmen, reicht für einen deutlichen Effekt nicht aus.

    Wie ein Puffer: Wirkung von Beta Alanin (weiterlesen…)

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  • Filed under: Muskelaufbau
  • Diäten gibt es wie Sand am Meer. Doch Hungern muss nicht sein. Denn wer abnehmen will, kann das auch ohne Magenknurren schaffen. Wie das funktioniert, erklären die 7 richtigen Sattmach-Regeln.

    Es gibt Lebensmittel, die einen hohen Sattmach-Faktor haben. Dadurch muss man auf dem Weg zur schlanken Figur seinem Körper keine unnötige Tortur aussetzen, indem gehungert wird.

    Welche Lebensmittel das sind und wie man ohne Hungern abnehmen kann, zeigen folgende Regeln.

    • Zeit lassen beim Essen

    Es ist egal, ob man langsam oder schnell ist – das Sättigungsgefühl setzt erst nach 20 bis 30 Minuten ein. Wer also beim Essen den Turbogang einlegt, läuft Gefahr, mehr zu essen. Wer sich dagegen beim Essen Zeit lässt, wird bis zum Sättigungsgefühl weniger essen.

    Obst und Gemüse. Foto: Flickr/digital cat Ist der Teller leer und man hat immer noch Hunger, lohnt es sich, ein paar Minuten zu warten. Das Sättigungsgefühl wird einsetzen und der Nachschlag und die zweite Portion ist in Vergessenheit geraten.

    • Wenig zucker- und stärkehaltige Lebensmittel essen

    Wer viel zucker- und stärkehaltige Lebensmittel isst, bringt den Blutzucker ganz schön ins Schwanken. Dadurch steigt das Risiko von Heißhungerattacken. Wer auf stärkehaltige Produkte (Kartoffeln, Getreide, Reis) nicht verzichten will, sollte Vollkorn- den Weißmehlprodukten vorziehen. Sie lassen den Blutzucker nicht so verrückt spielen.

    Da Brot, Reis und Nudeln eine hohe Energiedichte haben, sollten sie immer gemeinsam mit Gemüse und Eiweiß (Fleisch, Fisch, Milchprodukte) genossen werden. (weiterlesen…)

    Die Muskeln wollen nicht wachsen? Dann ist nicht immer das falsche Training Schuld an der Misere, sondern vielmehr eine falsche Ernährung. Schließlich spielt diese beim Muskelaufbau eine entscheidende Rolle. Ein Griff zu Weight Gainern kann helfen, da sie den idealen Kraftstoff für die Muskeln liefert.

    Das Training macht „nur“ 50 Prozent des Erfolges beim Krafttraining aus. Für die andere Hälfte ist die Nahrung zuständig. Denn man darf nicht vergessen, dass Muskeln für den Körper ein Luxusgut darstellen. Und wenn dem Körper nicht viele Nährstoffe zum Muskelaufbau bereitgestellt werden, darf man nicht erwarten, dass der Körper Muskeln aufbaut – trotz Training. Daher sollte man immer mehr Nährstoffe zu sich nehmen, als benötigt werden.

    Muskeln. Foto: Flickr by RightIndex Hardgainer Probleme beim Muskelaufbau

    Insbesondere drahtige Menschen, so genannte Hardgainer, haben einen sehr verschwenderischen Stoffwechsel. Dieser macht es ihnen schwer, ausreichend Kalorien zuzuführen, um Muskeln aufzubauen. Ein bisschen wie bei einem Sieb. Doch Weight Gainer können das Problem lösen. Sie bestehen meist aus 50 bis 70 Prozent Kohlenhydraten und 10 bis 20 Prozent Proteinen.

    Die schnell verfügbaren Kohlenhydrate im Weight Gainer – meist in Pulverform – ist der ideale Kraftstoff für die Muskeln. Der Blutzuckerspiegel steigt rasant an und lockt Insulin ins Blut. Dieser Effekt ist hier erwünscht. Denn Insulin ist der Transporter für Kohlenhydrate und Eiweiße zu den Muskelzellen, die für das Wachstum enorm wichtig sind. Vorausgesetzt das Krafttraining erfolgt regelmäßig.

    Ebenso schnell wie der Blutzuckerspiegel nach dem Weight Gainer Shake angestiegen ist, sinkt er wieder ab. Durch das Absenken des Insulins bekommt man wieder Hunger, wovon Hard Gainer profitieren. Somit werden durch Weight Gainer automatisch deutlich mehr Nährstoffe und Kalorien zugefügt.

    Informationen zu Weight Gainer (weiterlesen…)

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  • Filed under: Muskelaufbau
  • Während der Arbeitszeit neigen viele zu fettigen und süßen Speisen. Vor allem das Frühstück ist davon betroffen, wobei nur 40% der Erwachsenen zu Hause frühstücken. Ansonsten wird auf dem zur Arbeit oder nebenbei im Büro gegessen. Bei dieser Ernährung ist das Übergewicht nur eine logische Konsequenz. Doch das muss nicht sein. Wir haben ein paar Tipps, wie man seine Ernährung während des Arbeitstages gesund und ausgewogen gestalten kann.

    Wer sich im Laufe der Jahre im Büro ein Übergewicht angefuttert hat, schiebt das gerne auf den Faktor Zeit: „Ich habe einfach keine Zeit für eine gesunde und ausgewogene Ernährung!“

    Kraftmüsli zum Frühstück

    Doch dabei braucht der Körper und Geist viel Energie, die er aber nun einmal nicht aus dem fettigen Fastfood bekommt. Am besten man gönnt sich ein entsprechendes Frühstück, wobei sich für den Arbeitsplatz ein Kraftmüsli aus frischem Obst, Joghurt und Getreideflocken am besten eignet. Die Flocken und den Honig könnt ihr einfach in der Schreibtischschublade lagern, während der Joghurt im Kühlschrank platziert wird. Lediglich frische Obst wird mitgebracht und dann ins Müsli geschnitten.

    Konzentrierter dank Ballaststoffe

    Müsli. Foto: jules stonesoup by Flickr So ein Powermüsli ist ideal und gibt Kraft für einen harten und langen Arbeitstag. Obendrein ist es einfach und schnell zubereitet. Die enthaltenen Ballaststoffe sorgen für eine stabile Blutzuckerkurve im Körper und die Konzentrationsfähigkeit hält an.

    Süßes Gebäck lässt dagegen die Blutzuckerkurve und die Konzentrationsfähigkeit schnell wieder absinken und das Hungergefühl auftreten.

    Gesunde Snacks fürs Büro

    Und was ist für zwischendurch als Büro-Snack geeignet? Statt Schoko-Riegel eignen sich Gemüsesticks aus Möhren oder Kohlrabi oder frisches Obst. Beides ist schnell vorbereitet und kann in einer Frischhaltedose transportiert werden.

    Bei warmem Wetter sind am Mittag kalte Speisen wie Brötchen oder Salate am besten. Dabei aber lieber auf Vollkornbrötchen oder –brot zurückgreifen. Sie versorgen den Körper mit einem extra Ballaststoffschub. Kombiniert mit frischen Gemüsestreifen, Tomatenscheiben, frischen Sprossen und magerem Geflügelaufschnitt entsteht am Ende ein leckerer Energiesnack für die Arbeit. Dabei müsst ihr nicht alles selber zubereiten. Beim Bäcker wird die Basis Ausrüstung eingekauft und im Büro wird das belegte Brötchen mit frischen Zutaten aus dem Kühlschrank aufgepeppt.

    Gesunder Salat fürs Büro

    Wer Appetit auf Salat hat, kann sich im Handumdrehen aus Vollkornnudeln, Gemüsestreifen oder Oliven in Kombination mit gebratenen Geflügelstreifen und Obst eine gesunde Salatkombination zaubern. Am Vorabend zubereitet, schmeckt der energiereiche Salat auch noch am nächsten Tag sehr lecker. Fertige Salatmischungen und ein passendes Dressing – vornehmlich Essig und Öl oder ein feines Balsamico-Senf-Dressing gibt es in jedem Supermarkt.

    Falls ihr noch Tipps und Tricks für eine gesunde, ausgewogene Ernährung am Arbeitsplatz habt, dann teilt diese doch bitte mit!

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  • Filed under: Ernährung
  • Kohlenhydrate genießen keinen guten Ruf und werden schon als neue Fette betitelt. Nicht ganz zu Unrecht, aber ein Leben ohne Nudeln, Kartoffeln und Co. ist nur schwer vorstellbar. Muss auch nicht sein. Kohlenhydrate können als Fitmacher optimal genutzt werden. Wir zeigen euch im Folgen die wichtigsten Kohlenhydratlieferanten inklusive ein paar wichtigen Tipps zur gesunden und sportlich ausgerichteten Ernährung.

    Vorab: Warum machen Kohlenhydrate eigentlich dick? Kohlenhydrate locken das Hormon Insulin ins Blut, welches den Stoffwechsel zum „Speichern“ animiert. Dadurch wird der Fettabbau gehemmt und überschüssige Energie landet auf den Hüften. Entsprechend sind die Low-Carb-Diäten zum Abnehmen sehr beliebt. Auch wenn ich kein Freund von Diäten bin, fällt der Fettabbau bei einer Low-Carb-Ernährung höher aus als bei Diäten mit hohem Kohlenhydratanteil. Zudem bleiben mehr Muskeln erhalten.

    Doch Low Carb heißt nicht No Carb. Kohlenhydrate komplett aus dem Speiseplan zu streichen, ist nicht Sinn der Sache. Denn auch sie haben ihr Gutes und stecken in den meisten Lebensmitteln drin – wenn auch in unterschiedlichen Mengen.

    Banane. Foto: halighalie by Flickr Die wichtigsten Lieferanten für Kohlenhydrate

    • Gemüse

    Egal ob ihr Muskeln auf- oder Fett abbauen wollt: Gemüse ist immer fester Bestandteil jeder gesunden Ernährung. Es enthält wenige Kohlenhydrate bei einem großen Volumen. Wichtig im Gemüse sind die besonders langkettigen Kohlenhydrate, die für einen langsamen und schwach ausgeprägten Anstieg des Blutzuckerspiegels sorgen. Zur Verwertung der Kohlenhydrate strömt nur wenig Insulin durch den Körper, wodurch die Gefahr der Fettspeicherung minimiert wird. Auch die Fettverbrennung wird kaum gehemmt. Auf diese Weise sättigt Gemüse besonders lang anhaltend. Zudem liefert es noch wichtige Mineralien, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Ideal für den Körper, um fit und gesund zu bleiben.

    Das Gemüse sollte immer in Kombination mit gesunden Ölen (Oliven- oder Rapsöl) gegessen werden. Fettlösliche Vitamine werden besser aufgenommen und die Mahlzeit hält länger vor und schmeckt einfach besser.

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  • Filed under: Ernährung
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