31 Aug
Die Muskeln wollen nicht wachsen? Dann ist nicht immer das falsche Training Schuld an der Misere, sondern vielmehr eine falsche Ernährung. Schließlich spielt diese beim Muskelaufbau eine entscheidende Rolle. Ein Griff zu Weight Gainern kann helfen, da sie den idealen Kraftstoff für die Muskeln liefert.
Das Training macht „nur“ 50 Prozent des Erfolges beim Krafttraining aus. Für die andere Hälfte ist die Nahrung zuständig. Denn man darf nicht vergessen, dass Muskeln für den Körper ein Luxusgut darstellen. Und wenn dem Körper nicht viele Nährstoffe zum Muskelaufbau bereitgestellt werden, darf man nicht erwarten, dass der Körper Muskeln aufbaut – trotz Training. Daher sollte man immer mehr Nährstoffe zu sich nehmen, als benötigt werden.
Hardgainer Probleme beim Muskelaufbau
Insbesondere drahtige Menschen, so genannte Hardgainer, haben einen sehr verschwenderischen Stoffwechsel. Dieser macht es ihnen schwer, ausreichend Kalorien zuzuführen, um Muskeln aufzubauen. Ein bisschen wie bei einem Sieb. Doch Weight Gainer können das Problem lösen. Sie bestehen meist aus 50 bis 70 Prozent Kohlenhydraten und 10 bis 20 Prozent Proteinen.
Die schnell verfügbaren Kohlenhydrate im Weight Gainer – meist in Pulverform – ist der ideale Kraftstoff für die Muskeln. Der Blutzuckerspiegel steigt rasant an und lockt Insulin ins Blut. Dieser Effekt ist hier erwünscht. Denn Insulin ist der Transporter für Kohlenhydrate und Eiweiße zu den Muskelzellen, die für das Wachstum enorm wichtig sind. Vorausgesetzt das Krafttraining erfolgt regelmäßig.
Ebenso schnell wie der Blutzuckerspiegel nach dem Weight Gainer Shake angestiegen ist, sinkt er wieder ab. Durch das Absenken des Insulins bekommt man wieder Hunger, wovon Hard Gainer profitieren. Somit werden durch Weight Gainer automatisch deutlich mehr Nährstoffe und Kalorien zugefügt.
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19 Aug
Während der Arbeitszeit neigen viele zu fettigen und süßen Speisen. Vor allem das Frühstück ist davon betroffen, wobei nur 40% der Erwachsenen zu Hause frühstücken. Ansonsten wird auf dem zur Arbeit oder nebenbei im Büro gegessen. Bei dieser Ernährung ist das Übergewicht nur eine logische Konsequenz. Doch das muss nicht sein. Wir haben ein paar Tipps, wie man seine Ernährung während des Arbeitstages gesund und ausgewogen gestalten kann.
Wer sich im Laufe der Jahre im Büro ein Übergewicht angefuttert hat, schiebt das gerne auf den Faktor Zeit: „Ich habe einfach keine Zeit für eine gesunde und ausgewogene Ernährung!“
Kraftmüsli zum Frühstück
Doch dabei braucht der Körper und Geist viel Energie, die er aber nun einmal nicht aus dem fettigen Fastfood bekommt. Am besten man gönnt sich ein entsprechendes Frühstück, wobei sich für den Arbeitsplatz ein Kraftmüsli aus frischem Obst, Joghurt und Getreideflocken am besten eignet. Die Flocken und den Honig könnt ihr einfach in der Schreibtischschublade lagern, während der Joghurt im Kühlschrank platziert wird. Lediglich frische Obst wird mitgebracht und dann ins Müsli geschnitten.
Konzentrierter dank Ballaststoffe
So ein Powermüsli ist ideal und gibt Kraft für einen harten und langen Arbeitstag. Obendrein ist es einfach und schnell zubereitet. Die enthaltenen Ballaststoffe sorgen für eine stabile Blutzuckerkurve im Körper und die Konzentrationsfähigkeit hält an.
Süßes Gebäck lässt dagegen die Blutzuckerkurve und die Konzentrationsfähigkeit schnell wieder absinken und das Hungergefühl auftreten.
Gesunde Snacks fürs Büro
Und was ist für zwischendurch als Büro-Snack geeignet? Statt Schoko-Riegel eignen sich Gemüsesticks aus Möhren oder Kohlrabi oder frisches Obst. Beides ist schnell vorbereitet und kann in einer Frischhaltedose transportiert werden.
Bei warmem Wetter sind am Mittag kalte Speisen wie Brötchen oder Salate am besten. Dabei aber lieber auf Vollkornbrötchen oder –brot zurückgreifen. Sie versorgen den Körper mit einem extra Ballaststoffschub. Kombiniert mit frischen Gemüsestreifen, Tomatenscheiben, frischen Sprossen und magerem Geflügelaufschnitt entsteht am Ende ein leckerer Energiesnack für die Arbeit. Dabei müsst ihr nicht alles selber zubereiten. Beim Bäcker wird die Basis Ausrüstung eingekauft und im Büro wird das belegte Brötchen mit frischen Zutaten aus dem Kühlschrank aufgepeppt.
Gesunder Salat fürs Büro
Wer Appetit auf Salat hat, kann sich im Handumdrehen aus Vollkornnudeln, Gemüsestreifen oder Oliven in Kombination mit gebratenen Geflügelstreifen und Obst eine gesunde Salatkombination zaubern. Am Vorabend zubereitet, schmeckt der energiereiche Salat auch noch am nächsten Tag sehr lecker. Fertige Salatmischungen und ein passendes Dressing – vornehmlich Essig und Öl oder ein feines Balsamico-Senf-Dressing gibt es in jedem Supermarkt.
Falls ihr noch Tipps und Tricks für eine gesunde, ausgewogene Ernährung am Arbeitsplatz habt, dann teilt diese doch bitte mit!
13 Aug
Kohlenhydrate genießen keinen guten Ruf und werden schon als neue Fette betitelt. Nicht ganz zu Unrecht, aber ein Leben ohne Nudeln, Kartoffeln und Co. ist nur schwer vorstellbar. Muss auch nicht sein. Kohlenhydrate können als Fitmacher optimal genutzt werden. Wir zeigen euch im Folgen die wichtigsten Kohlenhydratlieferanten inklusive ein paar wichtigen Tipps zur gesunden und sportlich ausgerichteten Ernährung.
Vorab: Warum machen Kohlenhydrate eigentlich dick? Kohlenhydrate locken das Hormon Insulin ins Blut, welches den Stoffwechsel zum „Speichern“ animiert. Dadurch wird der Fettabbau gehemmt und überschüssige Energie landet auf den Hüften. Entsprechend sind die Low-Carb-Diäten zum Abnehmen sehr beliebt. Auch wenn ich kein Freund von Diäten bin, fällt der Fettabbau bei einer Low-Carb-Ernährung höher aus als bei Diäten mit hohem Kohlenhydratanteil. Zudem bleiben mehr Muskeln erhalten.
Doch Low Carb heißt nicht No Carb. Kohlenhydrate komplett aus dem Speiseplan zu streichen, ist nicht Sinn der Sache. Denn auch sie haben ihr Gutes und stecken in den meisten Lebensmitteln drin – wenn auch in unterschiedlichen Mengen.
Die wichtigsten Lieferanten für Kohlenhydrate
Egal ob ihr Muskeln auf- oder Fett abbauen wollt: Gemüse ist immer fester Bestandteil jeder gesunden Ernährung. Es enthält wenige Kohlenhydrate bei einem großen Volumen. Wichtig im Gemüse sind die besonders langkettigen Kohlenhydrate, die für einen langsamen und schwach ausgeprägten Anstieg des Blutzuckerspiegels sorgen. Zur Verwertung der Kohlenhydrate strömt nur wenig Insulin durch den Körper, wodurch die Gefahr der Fettspeicherung minimiert wird. Auch die Fettverbrennung wird kaum gehemmt. Auf diese Weise sättigt Gemüse besonders lang anhaltend. Zudem liefert es noch wichtige Mineralien, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Ideal für den Körper, um fit und gesund zu bleiben.
Das Gemüse sollte immer in Kombination mit gesunden Ölen (Oliven- oder Rapsöl) gegessen werden. Fettlösliche Vitamine werden besser aufgenommen und die Mahlzeit hält länger vor und schmeckt einfach besser.
9 Aug
Wie wichtig Trinken beim Sport ist, ist hinlänglich bekannt. Doch auch bei der flüssigen Versorgung unseres Körpers während des Trainings gibt es einiges zu beachten. Egal, ob im Fitness Studio, beim Laufen oder beim Fußballspielen. Und was löscht den Durst am besten? Dabei spielt die Art und Dauer des Trainings eine wichtige Rolle. Wir haben ein paar Fakten.
Das Training im Fitness Studio dauert in der Regel zwischen 30 bis 90 Minuten. Trinkpausen sind beim Workout mit den Hanteln kein Problem, schließlich gibt es die Zeiten zwischen den Sätzen und die Cardiogeräte bietet nicht umsonst Getränkehalter. Als Faustregel für das Workout im Studio kann sich folgendes merken: Alle 15 Minuten 120 bis 200 ml in kleinen Schlücken trinken!
Besten Getränke zum Fitness
Für das Training im Fitness Studio ist mineralienreiches Wasser am besten geeignet. Zwar wird dies nicht während des Sports den Flüssigkeitsverlust durchs Schwitzen vollständig ausgleichen – aber das ist ja auch nicht unbedingt der Anspruch. Durch das eigene Durstempfehlung wird der Wasserhaushalt normalerweise nach dem Training von ganz alleine geregelt.
Noch besser als geschmacksneutrales Mineralwasser sind selbstverständlich sogenannte Elektrolytedrinks. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Anhand von Studien wurde bewiesen, dass Getränke mit Geschmack dazu anregen, mehr zu trinken. Ebenso wie leicht gekühlte Getränke. Zusätzlich enthalten sie Mineralien und Vitamine, die beim Sport verloren gehen. Auch wer abnehmen will, kann auf Elektrolytegetränke setzen, enthalten sie doch keine oder nur minimale Mengen an Energie in Form von Kohlenhydrate.
Tipps zum Trinken bei längerem Training
Doch wie sieht es mit dem Trinken bei längeren Trainingseinheiten von 1,5 bis 3 Stunden aus? Nimmt die Belastungsdauer zu, kann der Verlust schon während der Belastung mit Leistungseinbußen verbunden sein. Die Muskeln werden schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, Schlackenstoffe schlechter abtransportiert. Es gilt nun, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen, ohne große Mengen trinken zu müssen. Klingt paradox, ist aber wichtig, da sonst Völlegefühl und Übelkeit auftreten können. (weiterlesen…)
27 Jul
Deutschland ist im Fitness-Fieber. Immer mehr Menschen pilgern in die Fitness-Studios, um etwas für die Gesundheit und das Äußere zu tun. So wird bei vielen der Wunsch nach mehr Muskeln geweckt. Doch wer einen muskulös beeindruckenden Körper aufbauen will, muss vieles beachten. Weit mehr, als nur auf regelmäßiges Training!
Jeder der mit dem Gedanken spielt, mehr Muskeln aufzubauen, muss eine professionelle Einstellung an den Tag legen. Doch wer das Ziel eines muskelbepackten Körpers jederzeit vor Augen hat, wird auch erfolgreich sein.
Doch hierfür ist in erster Linie regelmäßiges Training Pflicht. Aber auch andere Eckpfeiler müssen im Leben stimmen, damit Muskeln wachsen. Die richtige Mischung aus Training, Ernährung und Erholung ist das Erfolgsrezept für einen muskulösen Körper.
Regelmäßiges Krafttraining
Kontinuität ist beim Training oberste Prämisse. Dazu kommt die Intensität. Nur wer im Training Vollgas bei den Sätzen gibt, wird langfristig Erfolg haben. Dabei zählt: Nicht wer die meisten Sätze macht, macht die größten Fortschritte. Vielmehr geht es darum, aus den einzelnen Sätzen den größten Nutzen herauszuziehen. Doch die Muskeln wachsen nicht im Studio. Beim Training werden Muskeln vielmehr zerstört – nur so kann mehr Muskulatur wachsen. Zwischen den Trainingseinheiten erholt sich die Muskulatur und werden stärker und größer bzw. wachsen. Gewichte stemmen ist auf dem Weg zum Traumkörper definitiv der leichteste Weg. Denn auch außerhalb des Studios wird der Kampf um mehr Muskeln gefochten.
Ernährung wichtig für Muskelaufbau
Dabei geht die Schlacht in der Küche weiter. Und die Zubereitung von ordentlichem und gesundem Kraftfutter dauert seine Zeit. Die Ernährung für optimalen Muskelaufbau muss eiweißreich sein und gleichzeitig genügend Kalorien haben. Fast-Food mit seinen ungesunden Fetten hat auf dem Speiseplan nichts zu suchen. Doch wer seine Mahlzeiten nicht plant, wird früher oder später darauf zurückgreifen.
Vor allem die Auswahl der Lebensmittel ist entscheidend und nicht (weiterlesen…)
2 Mrz
Wie ungesund Fastfood a la Pommes, Cheeseburger, Pizza oder Döner ist, dürfte jedem klar sein. Nun wird über die Einführung einer europaweiten Fast-Food-Steuer nachgedacht, die vielleicht den einen oder anderen abschrecken könnte. Keine schlechte Idee!
Fastfood ist lecker – keine Frage! Auch ich will nicht mein Leben ohne Pizza oder Döner gestalten müssen. Auch wenn es alles andere als gesund ist, greife ich hin und wieder zu diesen fetthaltigen Leckerbissen, wobei ich natürlich versuche, meinen Konsum im überschaubaren und einigermaßen verträglichen Rahmen zu halten.
Da ist es durchaus interessant, dass seit einigen Wochen über die Einführung der so genannten Fast-Food-Steuer nachgedacht wird, wobei Rumänien dabei die Vorreiterrolle übernimmt. Die Idee sieht vor, das künftig alle Lebensmittelhersteller von Chips, Süßigkeiten sowie Produzenten von sehr fett-, salz- und zuckerhaltigem Essen und Trinken (bspw. Cola) diese Fast-Food-Steuer zu zahlen haben. Davon nicht betroffen sind Lebensmittel wie Fisch, Fleisch, Gemüse, Milch und Molkereiprodukte usw.
Mit Steuererhöhung gegen Übergewicht und Co.
Und da der Trend in der Bevölkerung eindeutig zu immer mehr Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und Herzkrankheiten geht, finde ich den Ansatz durchaus interessant. Zudem ja auch bereits Alkohol und Tabak mit einer speziellen Verbrauchssteuer versehen ist, die ebenfalls die Gesundheit schädigen können. (weiterlesen…)
11 Jun
Schon lange hat Eiweiß den Kohlenhydraten den Ruf des Powernährstoff abgelaufen. Doch diese Proteine sind nicht nur wichtige Bausteine für den Körper, sondern zugleich auch ein idealer Fatburner und Sattmacher in einem.
Früher galten Kohlenhydrate als das Nonplusultra in Sachen Energielieferant. Das ist ja auch durchaus verständlich, liefern sie doch schnell und effektiv die Energie. Doch oft führt ein hoher Kohlenhydrat-Konsum zu einem Energieüberschuss, der in Form von Fett am Bauch gespeichert wird.
Eiweiß wichtig für den Körper
Also gilt es, die Ernährung zu überdenken und sich vermehrt auf Eiweiße zu stürzen. Proteine sind wichtig für die Vitalität, Kraft und Leistung. Zudem ist es wichtig für das Immunsystem sowie für den Aufbau von Muskeln, Haut, Haaren, Fingernägeln, Knochen Enzymen und Hormonen. Entsprechend sollte Eiweiß eine wichtige Rolle in der Ernährung spielen.
Und das, obwohl Eiweiß, im Vergleich zu den Kohlenhydraten, ein schlechter Energielieferant ist. Doch was als Nachteil ausgelegt werden kann, ist eigentlich ein Vorteil und versetzt Eiweiße in die Rolle von Fatburnern. (weiterlesen…)
5 Mai
Es gibt viele Wege, um sich überflüssiger Pfunde zu entledigen. Die radikalste Form des Abnehmens ist zweifelsohne die Null-Diät. Wie der Name schon aussagt, wird bei dieser Diät nichts gegessen. Im Grunde genommen handelt sich bei der Null-Diät um eine ungesunde Form des Fastens, bei der nur Wasser oder andere kalorienfreie Getränke auf dem “Speiseplan” stehen. Daher Finger weg!
Es mag sein, dass man durch die Null-Diät schnell ein paar Kilos verliert und zudem das eigene Portemonnaie geschont wird, doch die gesundheitlichen Risiken sollten nicht verachtet werden und durch den garantiert einsetzenden Jojo-Effekt, hat man die Pfunde schneller wie drauf, als man denkt.
Wenn ihr auf Nahrung verzichtet, verbrennt der Körper nicht viel Fett. Vielmehr verliert der Körper Wasser und verbrennt Muskulatur um diese in Kohlenhydrate umzuwandeln, was den schnellen Gesichtsverlust erklärt.
Nach der Null-Diät hat sich der Energiebedarf eures Körpers verringert, da dieser größtenteils von der Muskulatur verursacht wird. Auch wenn man in der Folge auf eine gesunde Ernährung achtet, werdet ihr bald mehr wiegen, als vor der Diät. Zudem versucht der Körper nach Beendigung der Null-Diät die Fettspeicher vorbeugend für eine eventuelle erneute Dürreperiode maximal zu füllen. Durch diesen Lernprozess wird der Jojo-Effekt natürlich begünstigt.
Und abgesehen davon, verbieten mögliche gesundheitliche Risiken eine Null-Diät von selbst. Wer über einen längeren Zeitraum auf Nahrung verzichtet wird von Müdigkeit, körperlichem Schwächegefühl und Konzentrationsschwäche heimgesucht. Zudem können Gicht und Störungen im Mineral- und Flüssigkeitshaushalt auftauchen.
Wenn ihr also wirklich Gewicht verlieren wollt, solltet ihr langfristig planen. Diät-Formen wie die Logi-Methode haben sich bewährt. Zudem führt kein Weg am Sport vorbei. Auf diesen müsste man bei der Null-Diät auch verzichten.
Hier noch mal die Nachteile und Gefahren der Null-Diät im Überblick:
26 Apr
Das Angebot von Diäten ist kaum überschaubar. So hat jeder, der ein paar Kilos verlieren will, die Qual der Wahl aus dem Diäten-Dschungel die richtige für sich zu finden. Eines der populärsten Ernährungskonzepte ist die Logi Methode. Doch wie funktioniert sie und was sind deren Vor- und Nachteile?
Logi steht für “Low Glycemic and Insulinemic Diet”. Das bedeutet, dass vornehmlich Lebensmittel mit einem niedrigem glykämischen Index auf dem Ernährungsplan stehen, die eine geringe Insulinausschüttung zur Folge haben. Kurzum: der Blutzucker- und Insulinspiegel soll gering gehalten werden.
Grundsätzlich gilt bei der Logi-Diät die Annahme, dass durch eine falsche Ernährung der Blutzuckerspiegel Achterbahn fährt, was zu Übergewicht führen kann. Durch eine Veränderung der Nahrungsmittelauswahl, soll der Blutzuckerspiegel wieder in eine Balance gebracht werden.
Die Basis der Ernährung spielt dabei stärkearmes Gemüse und Obst in Verbindung mit einer eiweißhaltigen Nahrung bestehend aus Fleisch, Fisch, Geflügel und Milchprodukten. Auch hochwertige Fette stehen auf dem Speiseplan. Die Kohlenhydratzufuhr wird hingegen deutlich reduziert.
Im Detail werden 40 bis 50 Prozent der Gesamtkalorien aus Fetten und jeweils 20 bis 30 Prozent aus Eiweiß und Kohlenhydrate (vor allem Obst und Gemüse) bereitgestellt.
Aufgrund der eiweiß- und fettreichen Ernährung, trägt die Logi-Diät auch den Beinamen Steinzeit-Diät. Doch hierbei handelt es sich nicht um eine kurzfristige Diät über ein paar Wochen. Vielmehr ist Logi ein lebenslanges Ernährungskonzept. (weiterlesen…)
17 Dez
Übertraining ist die zu hohe Belastung des Körpers ohne ausreichend Regenerationszeit. Eine hohe Verletzungsanfälligkeit ist die Folge.
Persönlich ist mir das passiert, als ich nach vielen Wochen Pause wieder ins Krafttraining einsteigen wollte. In der ersten Woche hatte ich 5 Trainingseinheiten. Zwar hab ich im 2er Rhytmus trainiert, d.h. an einem Tag eine bestimmte Muskelgruppe und am nächsten Tag eine andere. Trotzdem hab ich gemerkt das ich immer weniger Gewicht drücken oder ziehen konnte. Das äußerste sich so, dass ich an einem Tag 12 Wiederholungen schaffte und 2 Tage später nur noch 9 oder 10. Das ging die nächsten Wochen immer so weiter.
Letztenendes habe ich versucht Dips zu machen (die ich sonst ohne Probleme geschaft habe) und bei der Übung hab ich gespürt wie meine Muskulatur versagt und ich mir fast eine Verletzung eingefangen hätte. Ich musste die Übung schnell abbrechen sonst hätte ich mir Gelenke und die Muskeln ruiniert.
War eine sehr deprimierende Erfahrung, denn trotz hoher Trainingsintensität ging der Muskelaufbau stark zurück.
Die Ursachen lagen in der mangelnden Regerneration. Für eine so hohe Trainingsbelastung muss man sich entsprechend ernähren und seinem Körper die Stoffe zuführen, die er für die Regeneration und für das Muskelwachstum benötigt. Bei mir war das nicht der Fall. Teilweise habe ich sogar nur einmal am Tag gegessen und dann auch noch Fast Food.
Nachdem ich ein paar Wochen mit dem Training fast komplett ausgesetzt hatte war ich wieder in Form. Bei schlechter Ernährung sollte man meiner Meinung nach nicht mehr als 3 bis allerhöchstens 4 Tage die Woche trainieren. Ausserdem sollte man einen Ruhetag einlegen.
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