14 Jan
Die Regeneration spielt beim Training eine sehr wichtige Rolle, der viele Sportler aber zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Wie lange der Muskel zum Regenerieren braucht? Worauf zu achten ist und wie die perfekte Regeneration für die Muskulatur aussieht, erfahrt ihr im Folgenden.
Gerade beim Thema Muskelaufbau fokussieren sich die meisten auf das Krafttraining und einer eiweißreichen Ernährung. Doch die Regeneration ist ein weiterer, sehr wichtiger Baustein für erfolgreiches Training, der entscheidend für den Erfolg ist. Denn wer regelmäßig hart und intensiv trainiert, muss seinem Körper ausreichend Zeit zum Erholen geben. Andernfalls befindet man sich auf dem besten Wege Richtung Übertraining, der eine optimale Leistungsverbesserung und Muskelaufbau behindert. So muss man sich nicht wundern, wenn man trotz viermaligem Training pro Woche keine Fortschritte macht und stagniert. Doch wie findet man das beste Gleichgewicht zwischen Belastung (Training) und Erholung (Regeneration)?
Durch das Training im Allgemeinen und dem Krafttraining im Speziellen kommt es in den Muskeln zu mikroskopischen Rissen in den Muskelfasern. Nur so kann der Körper mehr aufbauen. Doch hierfür ist nicht nur eine Zufuhr wichtiger Nährstoffe wie Proteine wichtig, sondern auch ausreichend Zeit, damit der Organismus die Risse wieder „reparieren“ kann und der Muskel wächst. Hierfür sollte man eine Zeitspanne von 48 Stunden einplanen, in der die betroffene Muskelgruppe nicht trainiert werden sollte. Zu bedenken ist, dass die Regenerationsphase durch Krankheiten wie Infekte oder Entzündungen stark aus den Fugen gebracht wird. So ist beispielsweise die Regenration nach einer schweren Erkältung zwei bis drei Wochen gestört.
Folgende Tipps und Faktoren zeigen, wie man die Regeneration optimieren kann: (weiterlesen…)
7 Dez
Testosteron – lautet das Zauberwort für effektiven Muskelaufbau. Das männliche Sexualhormon ist bekanntlich der Schlüssel, um mehr Muskeln und Kraft zu erlangen, aber auch die Aggressivität beim Sport wird durch das Testosteron gesteigert. Doch wie kann man auf natürliche Weise den Testosteronspiegel steigern? Wir zeigen euch fünf Tipps und Tricks – garantiert gesund und frei von Steroiden.
Viele Kraftsportler greifen gerne auf anabole Steroide zurück, um den Testosteronspiegel zu erhöhen. Schließlich ist ein erhöhter Testosteronwert wichtig und entscheidend, um schnell und effektiv Muskeln aufzubauen und lästiges Körperfett zu reduzieren. Doch vom küsntlichen Testosteron kann man nur eindringlich abraten, da diese mitunter sehr schlimme Nebenwirkungen und Risiken (u.a. Langzeitschäden der Leber) mit sich bringen. Mehr zum Thema könnt ihr hier nachlesen.
Doch warum die eigene Gesundheit aufs Spiel setzen, wenn man auch auf ganz natürlichem Wege seinen Testosteronspiegel erhöhen kann? Denn auch so kann man seinen Traumkörper erreichen und einen gesunden Muskelaufbau erzielen. Krafttraining und ein moderates Ausdauertraining haben beispielsweise einen positiven Einfluss und fördern die Testosteronproduktion im Körper, während sich viel Stress, Übertraining oder zu wenig Schlaf negativ auf den Hormonspiegel auswirken. Mit dem entsprechenden Verhalten lassen sich enorme Schwankungen bezüglich des Testosteronspiegels erzielen, die bis zu 25 Prozent betragen.
Falls ihr gesund und effektiv Muskelaufbau betreiben und sportlich leistungsfähiger sein wollt, gibt es fünf Tipps, mit denen man den Testosteronspiegel problemlos erhöhen kann.
1.) Regelmäßiges Krafttraining (weiterlesen…)
4 Nov
Das Beintraining wird von vielen Fitnesssportlern gerne ignoriert. Vornehmlich junge Männer legen den Fokus beim Krafttraining auf den Oberkörper, insbesondere Brust und Bizeps. Ein klassischer Fall von Diskopumper! Dabei gibt es mindestens zwei schlagkräftige Argumente, die die Bedeutung des Beintrainings unterstreichen.
„Meine Beine sind kräftig genug“, „Ich spiele regelmäßig Fußball oder gehe Joggen“, „Ich habe Knieschmerzen beim Training“. Diese Sätze bekommt man zu genüge zu hören, wenn der ein oder andere Kraftsportler sich um das Beintraining drücken will. Nichts als Ausreden!
Beintraining sollte fester Bestandteil eines jeden Krafttrainings sein. Egal ob man nun Muskelaufbau oder Abnehmen will. Warum? Ganz einfach, nach einem intensiven Beintraining schaltet der Köper auf Muskelaufbau und setzt Wachstumshormone frei. Es gilt: Beintraining sorgen für mehr Muskeln!
Das liegt daran, dass die Beinmuskulatur zu den größten des Körpers gehört. Und je größer die zu trainierende Muskulatur, desto größer der Effekt auf den Muskelaufbau. Studien beweisen, dass Übungen wie Kniebeugen und Kreuzheben für eine stärkere Ausschüttung von Testosteron und Wachstumshormonen sorgen, die für den Muskelaufbau enorm wichtig sind. Keine andere Kraftübung kann diesbezüglich mithalten.
Werden die Beine trainiert, hat das einen sehr positiven Einfluss auf die gesamte Muskulatur. Neben der erhöhten Hormonausschüttung ein weiteres Argument für Beintraining. Kreuzheben und Kniebeugen sind Komplexübungen, bei denen der komplette Körper mitwirkt – längst nicht nur die Beine. Die Bauch- und Rückenmuskeln sorgen für Stabilität, die Arme üben Druck auf die Stange aus und selbst die Brustmuskulatur ist angespannt. (weiterlesen…)
29 Okt
Für einen effektiven Muskelaufbau spielt die Regeneration eine wichtige Rolle. Insbesondere wenn man schon als erfahrener Kraftsportler seit Jahren dabei ist, sollte man seinem Körper ausreichend Pause zum Regenerieren und Muskelaufbau geben. Es ist absolut ausreichend, wenn jede Muskelgruppe pro Woche nur einmal trainiert wird. Warum das so ist, erfahrt ihr im Folgenden.
Viel hilft viel! Den Gedanken tragen viele Pumper mit sich rum. Am besten dreimal die Woche Brust und Arme trainieren. Sicherlich wird auch so ein Muskelaufbau erzielt, der aber irgendwann auf einem Plateau stagniert. Daher ist es nur empfehlenswert, nach einem ausgeklügelten Trainingsplan zu trainieren, bei dem die Muskeln genügend Zeit für die Regeneration haben. Als Faustregel kann man sich merken: Jede Muskelgruppe einmal pro Woche trainieren!
Die Begründung ist einfach und kann biologisch erklärt werden. Viele vergessen oder wissen gar nicht, dass die Muskeln nicht beim Training, sondern in der Regenerationsphase wachsen. Das Krafttraining gibt „lediglich“ den Reiz zum Wachstum. (weiterlesen…)
26 Okt
Das Trizeps Training wird von vielen oftmals ignoriert. Stattdessen wird dem Bizeps ein übergeordnetes Maß an Aufmerksamkeit geschenkt. Doch sowohl Männer als auch Frauen profitieren von einem regelmäßigen Krafttraining für den Trizeps. Das Angebot an effektiven Isolationsübungen ist beschränkt, wer aber eine ideale und fördernde Körperübung für den Trizeps sucht, sollte Dips machen.
Warum ist Trizeps-Training wichtig? Frauen können somit die Rückseite des Oberarmes straffen und somit einen ersten Schritt Richtung „Schwabbelarme“ oder „Puddingarme“ unternehmen. Bei Männern hingegen kann ein gut trainierter Trizeps den Oberarm voluminöser und größer aussehen lassen und zudem ist er ein wichtiger Hilfsmuskel bei vielen Druckübungen wie beispielsweise beim Bankdrücken.
Der Trizeps, der für die Streckung des Armes verantwortlich ist, ist ein kleiner Muskel, der zudem schon bei vielen Brustübungen mittrainiert wird. Ein separates, umfangreiches Trizeps-Training ist zwar nicht immer unbedingt nötig, doch schaden kann es nie.
Für ein gezieltes Trizeps-Training bieten sich einige Isolationsübungen an. Die Auswahl an effektiven Übungen ist aber eher bescheiden. Empfehlenswert sind Trizepsdrücken am Kabelzug, Trizepsdrücken mit der SZ-Stange (auch als French Press bekannt), Kick-backs mit der Kurzhantel oder Trizepsdrücken (Überkopfdrücken) mit der Kurzhantel. Eine Übung darf aber nicht vergessen werden: die Dips!
11 Okt
Liegestütze gehören zu den klassischen und effektivsten Übungen, mit denen man bei regelmäßigem Training seinen gesamten Oberkörper – primär Brust und Arme – trainieren kann. Wer sein Liegestütze-Workout variabler und effektiver gestalten will, sollte Liegestütze mit Folien ausprobieren.
Bei dieser Liegestütz-Variante erfolgt nicht die klassische Auf- und Abwärtsbewegung durch das Beugen und Strecken der Arme, sondern vielmehr gleitet man mit der Folie nach außen und führt die Arme anschließend wieder zusammen. Im Grunde wird dadurch der klassische Butterfly – gängige Übung zur Stärkung der Brustmuskulatur – imitiert.
Liegestütze mit Folie: So wird’s gemacht
Um Liegestütze mit Folie zu machen, benötigt man natürlich Folie. Am besten sind Klarsichtfolien geeignet, da man hier die Hände bequem hineinschieben kann. Alternativ kann man aber auch Wollsocken, Kissenbezüge, kleinen Handtüchern, Shorts oder dergleichen benutzen. Der Phantasie sind dabei keine Grenze gesetzt, Hauptsache man kann gut über den Boden gleiten. Am besten funktioniert die Kraftübung auf jeder Form von Holzboden wie Laminant oder Parkett. Aber auch PVC-Böden oder auf dem Teppich (nicht auf jedem) kann man es ausprobieren.
Wer es richtig professionell mag, sollte das Friction Training „Flowin“ ausprobieren, bei dem man mit Pads auf einer spezielle Matte durch Reibung trainiert.
Tipps zu Liegestütze mit Folie (weiterlesen…)
21 Sep
Vom heimischen Fitnessraum träumen viele. Dieser lässt sich schnell erfüllen, bedarf es doch eigentlich gar nicht so viel. Welche Trainingsgerätschaften und praktischen Gadgets für den eigenen Fitnessraum empfehlenswert sind und welche Vorteile das heimische Krafttraining hat, erfahrt ihr im Folgenden.
Für den eigenen Fitnessraum oder –ecke braucht es erstmal Platz. Beliebt sind der Keller oder die Garage, aber auch eine kleine Ecke in einem großen Raum kann schon ausreichend. Hier muss man sehen was vorhanden ist, wobei ein 12 qm² großer Raum locker ausreicht.
Vorteile vom eigenen Fitnessraum
Doch warum lohnt sich ein eigenes Heimstudio? Schließlich muss für die Anschaffung von Trainingsgeräten einiges investiert werden. Diese Investition lohnt sich und wird sich zudem schnell amortisieren. Der wer sein Krafttraining zu Hause machen kann, spart die kostenpflichtige Mitgliedschaft im Fitnessstudio, lästige Fahrerei und somit auch Zeit. Zudem kann der eigene Fitnesskeller auch die anderen Familienmitglieder zum Training animieren, wodurch die Motivation gesteigert wird und man mehr Zeit mit seinen Liebsten verbringt.
Wenn möglich bietet der Fitnessraum im Haus ausreichend Platz und die Möglichkeit zum Lüften.
Welche Geräte für eigenen Fitnessraum? (weiterlesen…)
15 Sep
Mehr Muskeln! Das ist und sollte das Ziel eines jeden sein. Damit sind zwar nicht gleich die üppigen Muskelberge der Bodybuilder gemeint, dennoch profitiert jeder von einer stärker ausgeprägten Muskulatur. Mit Hilfe von regelmäßigem Krafttraining kann Muskelmasse effektiv aufgebaut werden. Folgende 5 Tipps sollten als Grundsätze für das Training berücksichtigt werden.
Es gibt zahlreiche Trainingsmethoden, die das Ziel des Muskelaufbaus verfolgen. Für optimale Ergebnisse und ein effektives Training können aber folgende 5 Tipps bzw. Regeln jedem nur ans Herz gelegt werden. Wer sie befolgt, wird unvermeidlich den Muskelwachstum fördern. Gespannt? Dann wollen wir gleich loslegen.
Tipp 1: Mehr Komplexübungen – weniger Isolationsübungen
Komplexübungen (= mehrgelenkige Übungen, Ganzkörperübungen) sollten in jeder Trainingseinheit dominieren. Bekannte Klassiker sind Bankdrücken, Kniebeugen, Kreuzheben oder Klimmzüge. Doch warum sind so effektiv und sinnvoll?
Zum einen werden bei jeder Wiederholung gleich mehrere Muskeln beansprucht. Bei Klimmzügen wird nahezu der gesamte Oberkörper mittrainiert, Bankdrücken stärkt hingegen die Brust, Trizeps und Schultern. Zum anderen wird bei den Ganzkörperübungen mehr Gewicht bewältigt, als wenn man eine Isolationsübung für eine einzelne Muskelgruppe absolviert. Das Mehr an Gewicht beansprucht nicht nur stärker den Bewegungsapparat, sondern sorgt auch dafür, dass die Produktion der körpereigenen muskelaufbauenden Hormone wesentlich größer ausfällt.
Wer hingegen verstärkt auf Isolationsübungen zurückgreift „verschwendet“ unnötig seine Kräfte, die man besser in Komplexübungen investieren sollte. Im direkten Vergleich sind Komplexübungen den Isolationsübungen weit überlegen.
Tipp 2: Kniebeugen oder Kreuzheben ein MUSS (weiterlesen…)
12 Sep
Hardgainer werden von vielen beneidet. Denn sie können scheinbar essen so viel sie wollen und nehmen dabei kaum zu. Zu verdanken ist ihrem sehr hohen Stoffwechsel. Doch für Hardgainer, die sich durch einen schlanken, drahtigen Körper auszeichnen, ist dagegen umso schwerer Muskelmasse aufzubauen. Neben regelmäßigem Krafttraining lautet die Devise daher viel und das Richtige futtern. Ein Hardgainer Ernährungsplan kann helfen.
Geringer Fettanteil und wenig definierte Muskeln: So lässt sich ein Hardgainer am besten beschreiben. Diesen Personen fällt es biologisch bedingt schwer, trotz Krafttraining und kalorienreicher Ernährung Muskeln aufzubauen bzw. an Gewicht zuzulegen. Für Hardgainer ist es daher besonders wichtig, einen Ernährungsplan zu befolgen und diesen mit ein paar wertvollen Nahrungsergänzungsmitteln (Supplemente) zu ergänzen.
Hardgainer Ernährungsplan: Wie oft und was Essen?
Ein typischer Hardgainer Ernährungsplan umfasst dabei sieben Mahlzeiten pro Tag, die im zwei bis drei Stunden-Takt eingenommen werden sollten. Dabei macht es aber nicht viel Sinn, sich jedes Mal mit Kohlenhydraten und Fett den Bauch voll zuschlagen, da das einfach zu ungesund ist.
Dennoch gehören komplexe Kohlenhydrate (bspw. Brot, Nudeln, Kartoffeln) sowie hochwertige Eiweiße (bspw. Fleisch, Fisch, Eier, Milch) zu den wichtigsten Lebensmitteln eines Hardgainer Ernährungsplans. Als hochwertige Zwischenmahlzeit sind energiehaltige Shakes ideal.
Für das Krafttraining und die Nachtruhe gilt: NIEMALS hungrig! Wer mit leeren Energietanks ins Fitnessstudio geht, wird dadurch eher den Muskelabbau als auch katabole Prozesse begünstigen. Und da im Körper bzw. Muskulatur während des Schlafens viele Aufbauprozesse stattfinden, sollte vor dem Schlafen ausreichend Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette zugeführt werden (am besten in Form eines Supplements).
Weight Gainer ideal für Hardgainer (weiterlesen…)
16 Aug
Speedball bezeichnet einen neuen Fitnesstrend, bei dem der gute, alte Medizinball im Mittelpunkt steht. Bei dem Workout aus den USA werden klassische Elemente des Medizinballtrainings mit Übungen aus dem Kickboxen und Step-Aerobic kombiniert. Für den nötigen Pepp sorgt mitreißende Musik. Das klingt nicht nur interessant, sondern Speedball verbindet anstrengendes Cardio-Workout mit Krafttraining, wodurch der ganze Körper auf Hochtouren läuft. Wir wollen euch Speedball noch genauer vorstellen.
Medizinbälle gelten als klassisches Trainingsmittel der alten Schule. Nicht wenige von uns kennen die schweren und unhandlichen Bälle noch aus dem Schulsport. Auch der erfolgreiche Fußballtrainer Felix Magath ist ein bekannter Verfechter von Medizinbällen und quält seine Spieler besonders in der Vorbereitung mit den großen Bällen.
Speedball: kleinere Medizinbälle garantierten effektives Training
Doch die ganz großen Medizinbälle finden beim Speedball-Workout keine Berücksichtigung. Vielmehr wird mit den handlicheren trainiert, dessen Gewicht zwischen 1 bis 4 kg liegt. Dabei wird der Ball die ganze Zeit in den Händen gehalten, so dass Speedball ein ideales Training für die Arm- und Schultermuskulatur ist. Bei typischen Speedball-Übungen wie „Touchdowns“, „Slingshots“ oder „Side-Wings“ sind die Arme fast immer gestreckt, wodurch der Körper zugleich ein gutes Dehnprogramm erfährt.
Ein weiteres Charakteristikum des trendigen Workouts ist die schnelle Abfolge von bestimmten Schrittmustern, so dass man sich im Grunde genommen permanent bewegt. Entsprechend hoch ist die Intensität und die Herzfrequenz, was wiederum Kalorien schmelzen lässt und die Fettverbrennung ankurbelt. Somit ist Speedball durchaus beim Abnehmen sehr empfehlenswert.
Speedball: Voraussetzung und für wen geeignet? (weiterlesen…)
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