15 Sep
Mehr Muskeln! Das ist und sollte das Ziel eines jeden sein. Damit sind zwar nicht gleich die üppigen Muskelberge der Bodybuilder gemeint, dennoch profitiert jeder von einer stärker ausgeprägten Muskulatur. Mit Hilfe von regelmäßigem Krafttraining kann Muskelmasse effektiv aufgebaut werden. Folgende 5 Tipps sollten als Grundsätze für das Training berücksichtigt werden.
Es gibt zahlreiche Trainingsmethoden, die das Ziel des Muskelaufbaus verfolgen. Für optimale Ergebnisse und ein effektives Training können aber folgende 5 Tipps bzw. Regeln jedem nur ans Herz gelegt werden. Wer sie befolgt, wird unvermeidlich den Muskelwachstum fördern. Gespannt? Dann wollen wir gleich loslegen.
Tipp 1: Mehr Komplexübungen – weniger Isolationsübungen
Komplexübungen (= mehrgelenkige Übungen, Ganzkörperübungen) sollten in jeder Trainingseinheit dominieren. Bekannte Klassiker sind Bankdrücken, Kniebeugen, Kreuzheben oder Klimmzüge. Doch warum sind so effektiv und sinnvoll?
Zum einen werden bei jeder Wiederholung gleich mehrere Muskeln beansprucht. Bei Klimmzügen wird nahezu der gesamte Oberkörper mittrainiert, Bankdrücken stärkt hingegen die Brust, Trizeps und Schultern. Zum anderen wird bei den Ganzkörperübungen mehr Gewicht bewältigt, als wenn man eine Isolationsübung für eine einzelne Muskelgruppe absolviert. Das Mehr an Gewicht beansprucht nicht nur stärker den Bewegungsapparat, sondern sorgt auch dafür, dass die Produktion der körpereigenen muskelaufbauenden Hormone wesentlich größer ausfällt.
Wer hingegen verstärkt auf Isolationsübungen zurückgreift „verschwendet“ unnötig seine Kräfte, die man besser in Komplexübungen investieren sollte. Im direkten Vergleich sind Komplexübungen den Isolationsübungen weit überlegen.
Tipp 2: Kniebeugen oder Kreuzheben ein MUSS (weiterlesen…)
12 Sep
Hardgainer werden von vielen beneidet. Denn sie können scheinbar essen so viel sie wollen und nehmen dabei kaum zu. Zu verdanken ist ihrem sehr hohen Stoffwechsel. Doch für Hardgainer, die sich durch einen schlanken, drahtigen Körper auszeichnen, ist dagegen umso schwerer Muskelmasse aufzubauen. Neben regelmäßigem Krafttraining lautet die Devise daher viel und das Richtige futtern. Ein Hardgainer Ernährungsplan kann helfen.
Geringer Fettanteil und wenig definierte Muskeln: So lässt sich ein Hardgainer am besten beschreiben. Diesen Personen fällt es biologisch bedingt schwer, trotz Krafttraining und kalorienreicher Ernährung Muskeln aufzubauen bzw. an Gewicht zuzulegen. Für Hardgainer ist es daher besonders wichtig, einen Ernährungsplan zu befolgen und diesen mit ein paar wertvollen Nahrungsergänzungsmitteln (Supplemente) zu ergänzen.
Hardgainer Ernährungsplan: Wie oft und was Essen?
Ein typischer Hardgainer Ernährungsplan umfasst dabei sieben Mahlzeiten pro Tag, die im zwei bis drei Stunden-Takt eingenommen werden sollten. Dabei macht es aber nicht viel Sinn, sich jedes Mal mit Kohlenhydraten und Fett den Bauch voll zuschlagen, da das einfach zu ungesund ist.
Dennoch gehören komplexe Kohlenhydrate (bspw. Brot, Nudeln, Kartoffeln) sowie hochwertige Eiweiße (bspw. Fleisch, Fisch, Eier, Milch) zu den wichtigsten Lebensmitteln eines Hardgainer Ernährungsplans. Als hochwertige Zwischenmahlzeit sind energiehaltige Shakes ideal.
Für das Krafttraining und die Nachtruhe gilt: NIEMALS hungrig! Wer mit leeren Energietanks ins Fitnessstudio geht, wird dadurch eher den Muskelabbau als auch katabole Prozesse begünstigen. Und da im Körper bzw. Muskulatur während des Schlafens viele Aufbauprozesse stattfinden, sollte vor dem Schlafen ausreichend Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette zugeführt werden (am besten in Form eines Supplements).
Weight Gainer ideal für Hardgainer (weiterlesen…)
13 Aug
Muskeln haben nicht immer nur was mit intensivem Training zu tun. Denn wer das Beste aus seinem Training rausholen will, muss zudem auf ausreichend Regeneration sowie eine eiweißreiche Ernährung setzen. Der Supermarkt bietet viele Lebensmittel, die helfen können, die Muskeln noch besser aufzubauen. Wir zeigen euch 10 Lebensmittel, die hierfür besonders empfehlenswert sind.
Wer viel und hart trainiert um Muskeln aufzubauen, muss seinen Körper natürlich auch mit ausreichend Energie versorgen. Hierfür darf die tägliche Kalorienzufuhr durchaus etwas höher sein als sonst üblich. Die Faustregel besagt: +300 Kalorien als der tägliche Kalorienbedarf. Um den täglichen Kalorienbedarf auszurechnen, eignet sich ein Kalorienrechner am besten, den ihr beispielsweise hier findet.
Welche Nährstoffe für besseren Muskelaufbau?
Neben Eiweiß, das der Körper zum Muskelaufbau benötigt, sollten auch hochwertige Fette, die einen hohen Anteil an essentiellen (lebensnotwendigen) Fettsäuren liefern, auf dem Speiseplan stehen. Diese Fette benötigt der Körper für einen reibungslosen Stoffwechsel. Zudem gilt es den Körper nach dem Training mit Kohlenhydraten zu versorgen.
Nun wollen wir aber das Kind beim Namen nennen und euch ein 10 Lebensmittel vorstellen, die für den Muskelaufbau hilfreich sind – garantiert dopingfrei!!! Ein wichtiger Faktor dabei ist die biologische Wertigkeit (siehe unten) der Lebensmittel.
Top 10: Lebensmittel für mehr Muskeln
1. Eier haben eine biologische Wertigkeit von 100 Prozent
2. Ingwer ist das beste Mittel um die Durchblutung zu verbessern
3. interessant ist das rohes Rindfleisch eine biologische Wertigkeit von 92 Prozent hat (weiterlesen…)
3 Aug
Fit mit der Spielkonsole? Das ist schon lange nicht mehr nur mit der Nintendo Wii möglich. Microsoft legte nach und garantiert für die Konsole Xbox 360 dank Kintec-Technologie ein besseres und effektiveres Training. Auch was die Fitness-Spiele anbelangt, gibt es bemerkenswertes. Wie das Kampftraining vom „UFC Personal Trainer“.
Mal wieder etwas mehr Sport treiben, ein paar überflüssige Pfunde loswerden? Leichter gesagt als getan. Teure Laufschuhe oder der neue Jogginganzug sind als Motivationsschub zu wenig und verstauben bald wieder im Schrank. Ein Personal Trainer wäre für viele die perfekte Lösung, doch ist aber ein teurer Luxus, den sich viele nicht leisten wollen oder können.
Kinect: Neue Technologie ermöglicht genaueres Training
Doch Personal Trainer gibt es glücklicherweise nicht mehr nur in Fitnessstudios, sondern auch in der Hightech-Welt. So wie beispielsweise den privaten Fitnesstrainer für die Xbox 360 von Microsoft. Auf der Spielkonsole ist das Fitnesstraining dank neuartiger Technologie und cooler Fitness-Games jetzt richtig effektiv. Zu verdanken ist es der neuen Bewegungssteuerung Kinect, die die Xbox 360 radikal geändert hat und einen Controller überflüssig macht.
Mit Hilfe von Kinect, einer kleinen Sensorleiste, werden Bewegungen des Spielers durch Kameras direkt in das Geschehen und auf den Bildschirm projiziert. Ähnlich wie bei der Nintendo Wii interagiert der Spieler mit der virtuellen Umgebung und bekommt sofort Rückmeldung, ob eine Übung mit der richtigen Technik ausgeführt wird oder nicht.
Fitness-Games für die Xbox (weiterlesen…)
29 Jul
Freizeit-Pumper aber auch Bodybuilder fokussieren sich beim Krafttraining mit Vorliebe auf den Oberkörper. Schließlich können Brust, Bauch, Arme, Rücken und Schultern durch regelmäßiges Training sehr gut definiert werden und sind im gesunden Maße auch ein wahrer Blickfang. Der Beinmuskulatur wird hingegen in vielen Fällen zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch dabei lassen sich besonders die Oberschenkel relativ einfach und umso effektiver trainieren.
Wer nur seinen Oberkörper stählert, wird früher oder später keine ausgewogene Proportion mehr haben. Während die Brust und Arme wohl proportioniert sind, erinnern die Beine an Currypicker. Dünne Beine und ein bulliger Oberkörper gehören zu den schlimmsten Kombinationen. Das gilt es zu verhindern. Am besten mit Kniebeugen, der Königsübung für die Oberschenkel.
Kniebeuge: Königsübung – nicht nur für Beine
Geliebt und zugleich gehasst: Was Kniebeugen angeht, spalten sich die Kraftsportler schnell in zwei Lager, wobei an der Effektivität der Kniebeuge nichts zu rütteln gibt. Sie steht im Ruf, eine anabole Wirkung auf den Körper zu haben, da durch den hohen Anstrengungsgrad Hormone ausgeschüttet werden, die alle Muskelgruppen zum Wachstum anregen – nicht nur die Beine. Zudem arbeiten neben der Oberschenkel- und Po-Muskulatur auch noch viele Hilfsmuskeln mit, wie beispielsweise der Bauch und Rücken, die die Wirbelsäule stabilisieren.
Dennoch sollte man gerade bei höheren Gewichten bzw. Maximalkrafttraining einen Gewichthebergürtel bei Kniebeugen tragen. Diese sind für diese Kraftübung prädestiniert, da sie bestens den Oberkörper stützen und die Bandscheiben schonen. In den Himmel loben wollen wir die sog. Power-Lifter aber nicht. Schließlich haben diese auch ihre schlechten Seite, da dadurch die muskuläre Belastung zu gering sein kann. Anfänger brauchen daher keine Gewichthebergürtel, es sein denn man hat Rückenprobleme.
Ganz wichtig: Auf saubere Technik bei Kniebeugen achten (weiterlesen…)
27 Jul
Um sich in Form zu bringen und ein anstrengendes sowie effektives Workout zu betreiben, bedarf es nicht immer einer Mitgliedschaft im Fitnessstudio. Schließlich gibt es zahlreiche Möglichkeiten und Übungen, mit denen man problemlos zu Hause trainieren kann. Für Anregungen und neue Trainingsmethoden kann ich dabei jedem nur das Angebot von „Zuzana“ empfehlen. Eine Fitness-Fanatikerin aus Tschechien, die ein kurzes und intensives Workout nach bester Intervallmethode bietet.
Im Internet gibt es zig tausend Trainingspläne und Tipps, wie man sich zu Hause fit hält. Je nachdem welches Trainingsziel verfolgt wird, gibt es eine schier unendliche Bandbreite an Möglichkeiten. Dabei braucht es nicht immer teure Fitnessgeräte, diverse Hanteln mit zahllosen Hantelscheiben oder kleine Fitnesstools. Schließlich kann man allein mit dem Körper ein hervorragendes Workout absolvieren. Das beweist Zuzana, die seit einiger Zeit den erfolgreichen Internetauftritt „Bodyrock.tv“ betreibt.
Fitnessvideos von Bodyrock: kostenlos und abwechslungsreich
Hier präsentiert die extrem durchtrainierte Tschechin regelmäßig neue Fitness-Clips. Das beste: absolute kostenfrei. Die Videos könnt ihr euch auf ihrer Homepage oder via Youtube angucken und somit immer neue Workouts holen. Egal ob Sixpack, starker Rücken, definierte Arme oder eine sexy Knack-Po: mit etwas Recherche findet ihr schnell ein paar richtig gute Videos. Auch wenn das Training in erster Linie an Frauen gerichtet ist, können auch Männer große Erfolge erzielen.
Intervalltraining der Extraklasse (weiterlesen…)
24 Jul
Bouldern ist eine beliebte Disziplin im Klettersport, bei der sich die Sportler in geringer Höhe an Felsen oder Kletterhallen bewegen. Besonders für alle, die nicht wirklich schwindelfrei sind, ist Bouldern eine gute Alternative, die zugleich viel Kraft und Muskeln gibt.
In Kletterhallen sieht man diese Kletterspezialisten oftmals im Kinderbereich turnen. Doch kinderleicht ist dieser Sport beileibe nicht. Denn es bedarf schon jeder Menge Erfahrung, guter Klettertechnik und natürlich viel Kraft, um sich auch knapp über dem Boden (rund 1 Meter) kopfüber oder seitwärts an Felsen oder der Kletterwand entlangzukrackseln. Selbstverständlich kann Bouldern auch in freier Natur ausgeübt werden, wobei die Athleten ohne Sicherheitsausrüstung wie Gurte oder Kletterseil unterwegs sind, da die Sturzgefahr aus der geringen Höhe in der Regel kein großes Risiko darstellt. Lediglich bestimmte Matten gehören zur Standardausrüstung, doch dazu später mehr.
Bouldern: Welche Muskeln werden gebraucht?
Wer ein gutes Kraftausdauer- und Muskelaufbautraining der besonderen Art probieren will, sollte diesen Trendsport ausprobieren. Nicht umsonst haben erfahrene und langjährige Kletterer einen echten Adoniskörper, da nahezu jede Muskelgruppe beim Klettern trainiert wird. Primär kommt es auf Kraft in den Finger, Armen und Schultern an, aber auch der Latissimus, Bauch oder die Beine werden gefordert. Doch Maximalkraft alleine reicht nicht. Entscheidend beim Bouldern ist ebenso die Schnell- als auch Kraftausdauer. (weiterlesen…)
18 Jul
Im zweiten Teil der größten Fehler beim Krafttraining werfen wir erstmal einen Blick auf die Ernährung. Denn auch die spielt für das Erreichen von optimalen Erfolgen, sprich mehr Muskeln oder weniger Gewicht, eine ganz wichtige Rolle. Die Grundregeln sind einfach, nur mit der Einhaltung selbiger tun sich vor allem die Hobby-Kraftathleten schwer.
Wenn man nicht gerade spontan ins Fitnessstudio geht, gibt es eigentlich keine Entschuldigung, warum man mit leerem Magen vor den Hanteln steht. Hungrig trainieren sollte unbedingt vermieden werden. Um der muskulären Belastung beim Hantelstemmen standzuhalten, braucht der Körper unbedingt volle Energiespeicher. Sind die schon vor dem Training fast ausgeschöpft, leidet die Effizienz und nicht wenigen wird beim Training übel oder schwindelig. Kohlenhydrate vor dem Krafttraining sind sehr zu empfehlen. Besonders Haferflocken, da diese nicht schwer im Magen liegen und zugleich viele Kohlenhydrate und viel Kraft liefern. Aber auch Eiweiße vor dem Kraftsport sind ein wahres Wundermittel (s. nächster Punkt). Was die Zeitspanne anbelangt, sollte man idealerweise 1,5 bis 2 Stunden vor dem Training zum letzten Mal etwas gegessen haben.
Wer Muskelaufbau betreiben will, muss nicht nur auf regelmäßiges Training und ausreichend Regeneration achten, sondern dem Körper auch mit dem richtigen „Futter“ versorgen. Besonders wichtig hierfür ist Eiweiß (Protein). Schließlich sind Proteine ein ganz wichtiger Baustein, damit der Körper überhaupt mit Muskeln aufbauen kann. (weiterlesen…)
14 Jul
Immer wieder sieht man Freizeitsportler, die motiviert in den Studios ihr Krafttraining absolvieren. Doch gerade Anfänger laufen Gefahr, klassische Fehler zu machen. Hierbei lassen sich verschiedene Aspekte wie der der Ernährung, Aufwärmen oder Fehler beim eigentlichen Workout feststellen. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die größte Fehler beim Krafttraining, die direkt das Training betreffen.
Mögliche Fehler lauern beim Sport mit Hanteln und Gewichten überall. Ob vor oder nach dem Training, zwischen den einzelnen Einheiten, bei der Erwärmung und natürlich der Ernährung. Doch aus gesundheitlicher Sicht spielen die Fehler, die während des Trainierens gemacht werden eine übergeordnete Rolle. Diese sollte man vermeiden. Das beachten der folgenden Ratschläge wird euch nicht nur eure Gesundheit danken, denn zugleich wird das Krafttraining effektiver wodurch der Muskelaufbau profitiert.
Das größte Übel und höchste Gesundheitsrisiko beim Krafttraining stellt die falsche Ausführung dar. Wer beim Workout mit einer fehlerhaften Technik trainiert, vergeudet unnötig Kraft und Energie, die eigentlich beim Aufbau der Muskeln besser aufgehoben wäre. Zudem kann man sich schnell verletzen und langfristige Schäden wie Rückenschmerzen oder Gelenkverschleiß davontragen. Daher sollte Anfänger vorerst an Geräten trainieren, bei denen die Bewegung geführt wird. Immer die Erklärungen an den Geräten oder des Trainers Folge leisten und keine Scheu vor Fragen haben. Die Jungs und Mädels werden dafür bezahlt und sind (meistens) fachmännisch ausgebildet. Sowohl beim Krafttraining an Maschinen oder Freihanteln sind gerade Bewegungen – vor allem ein gerader Rücken – auszuführen. Immer langsam und kontrolliert die Wiederholungen machen. Nach dem Motto: Ihr kontrolliert das Gewicht, nicht umgekehrt!
11 Jun
Für einen flachen, durchtrainierten Bauch muss entsprechend die Bauchmuskulatur trainiert werden. Klassische Sit-Ups sind dabei zu wenig. Zum effektiven Bauch-Workout gehören Übungen für die schrägen und seitlichen Muskeln einfach dazu. Mit welchen Übungen man gezielter die seitlichen Bauchmuskeln trainieren kann, erfahrt ihr im folgenden Text.
Klar ist, dass man einen flachen Bauch nicht nur durch Bauchmuskeltraining bekommt, da der Körperfettanteil eine wichtige Rolle spielt. Um das ungeliebte Bauchfett wegzubekommen sind regelmäßiges Ausdauertraining, etwas Jogging oder der Crosstrainer, sowie eine richtige, fettarme Ernährung enorm wichtig. Mit Bauchmuskeltraining allein wird man nie ein schlanken Bauch oder gar Sixpack bekommen. Dennoch darf es bei der Mission „Strandfigur“ nicht fehlen, da Muskeln als Energieöfen Fett dauerhaft und sehr gut verbrennen.
Können seitliche Bauchmuskeln separat trainiert werden?
Doch nun wollen wir einen Blick auf ein paar Übungen zum Trainieren der seitlichen Bauchmuskeln werfen, wobei auch hier noch erst eine kurze Anmerkung erfolgt. Generell werden beim Bauchtraining immer alle Muskelteile (obere, mittlere, untere oder seitliche Bauchmuskeln) angesprochen. So verhält es sich bei allen anderen Muskelgruppen auch. Beispielsweise werden sowohl beim Bankdrücken als auch beim Butterfly innere und äußere Brustmuskeln gefordert, nur unterschiedlich stark. Und dank spezieller Übungen für den Bauch, kann der Fokus auf einzelne Muskelstränge gelegt werden.
Rad fahren und Käfer für seitliche Bauchmuskeln (weiterlesen…)
Letzte Kommentare