27 Jul
Um endlich wieder einen fitten, festen und schlanken Körper zu haben, ist es mittlerweile schon zum Trend geworden, Sportarten zu kombinieren. Das ist auch bei Piloxing der Fall. Ein für Frauen kombiniertes Workout, das den ganzen Körper trainiert.
Bei dieser “Fusion” hat die Erfinderin Viveca Jensen einfach Elemente aus Boxen und Pilates vermischt. So sind bei einem typischen Workout neben Schattenboxen auch Balanceübungen fester Bestandteil. Das Training ist sehr kraftbetont und sorgt für einen hohen Kalorienverbrauch. Laut Jensen werden dabei bis zu 800 Kalorien verbrannt.
Und wer regelmäßig Piloxing betreibt, sei es in einem Fitnessstudio oder alternativ mit Hilfe einer DVD, wird quasi alle Muskeln stärken. Von Bauch, Beine, Po bis hin zur Arm-, Rücken- oder Schultermuskulatur. Wer die Intensität des Trainings noch etwas steigern möchte, kann sich beispielsweise beim Schattenboxen zusätzlich leichte Gewichte um die Handgelenke schnüren.
Bei einigen Hollywood-Stars wie Hilary Duff oder Nicolette Sheridan steht Piloxing hoch im Kurs. “Ich bin nach jeder Trainingseinheit total platt”, erklärte Duff. “Am besten gefällt mir, das sowohl Hintern wie auch Bauchmuskeln gut trainiert werden. Genau das, was ein Mädchen will, oder?”
Frauen, die auf der Suche nach einem schweißtreibenden Training sind, könnten vielleicht in Piloxing den richtigen Sport gefunden haben.
Auf der Piloxing-Homepage könnt ihr noch weitere Eindrücke des Trendsports gewinnen.
18 Jun
Fitness erfreut sich weiterhin einer großen Beliebtheit. Doch es strömen immer mehr Alternativen auf den Markt, die einen Gang ins Studio überflüssig machen.
Nicht zuletzt der Konsolenhersteller Nintendo erschließt mit diversen Fitness-Angeboten auf der Nintendo Wii eine wachsende Anhängerschaft. Zudem gibt es immer mehr Angebote im Internet, mit denen man seinen Körper ganz bequem von zuhause aus trainieren kann. Das Online-Fitnessstudio entwickelt sich zu einem wahren Trend.
Faktor Zeitersparnis
Die Vorteile des virtuellen Trainings sind sehr vielfältig. Angefangen von der Zeitersparnis. Viele Menschen haben zwar Interesse, ihren Körper zu trainieren, doch oft schrecken die Fahrerei ins Studio oder das Anstehen an den Geräten davor ab, einen Vertrag im Fitnessstudio abzuschließen.
Faktor Kostenersparnis
Apropos Vertag – dieser kostet natürlich Geld. Dagegen bekommt man im Internet schon günstige Download-Angebote, welche Ausdauer-, Krafttraining oder Kurse für Problemzonen beinhalten. Bei den Online Fitnessstudios erhält der Trainierende eine detaillierte Anweisung und Tipps für ein effektives Training. (weiterlesen…)
26 Dez
Eines der Trendsportgeräte 2008 ist das Airboard. Mit dem High-Speed Schlitten kann man sogar hartgesottene Wintersportler noch begeistern und aus der Reserve locken, denn das Airboard macht es möglich mit bis zu 100 km/h die Piste hinabzusausen und die Geschwindigkeit macht durchaus Lust auf mehr.
Das Airboard wurde von Joe Steiner entwickelt und der Schweizer kann zu Recht stolz auf seine Entwicklung sein, denn immer mehr Wintersport-Fans begeistern sich für das Airboard und genießen den Geschwindigkeitsrausch auf den Pisten dieser Welt. Die Entwicklung des Airboards dauerte allerdings 10 Jahre und 2001 wurde das Airboard erstmals den Wintersportfans angeboten. Das Airboard ist im gebrauchsfähigen Zustand 1,20 Meter lang und wird per Gewichtsverlagerung über das Kufenprofil gesteuert. Unebenheiten der Pisten werden durch das Luftpolster des Airboards abgefedert und so bekommt man das Gefühl über die Pisten in einer rasanten Geschwindigkeit zu fliegen. Die Geschwindigkeit kann natürlich reguliert werden und zwar geschieht dies durch das fahren von Kurven. Die durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit die die meisten Wintersportfans auf dem Airboard bevorzugen liegt bei 30 bis 40 Stundenkilometer, wer mit der Zeit Lust bekommt die Geschwindigkeit zu erhöhen, kann eine Höchstgeschwindigkeit von 100 Stundenkilometern erreichen.
Faszinierend ist allerdings, dass das 1,20 m große Airboard bequem in jedem Rucksack transportiert werden kann, denn das Board wird mit Luft befüllt und kann nach dem Wintersportvergnügen wider bequem für den Transport zusammengefaltet werden. Aufgrund der Geschwindigkeiten die mit dem Airboard erreicht werden, sollte allerdings auf keinen Fall auf einen Sicherheitshelm verzichtet werden, denn auch beim Wintersport sollte großer Wert auf Sicherheit gelegt werden. Wer das Airboard zum ersten Mal benutzt, wird überrascht sein, denn spätestens nach 15 Minuten hat man den Dreh raus und kann sich ins unbeschwerte Schneevergnügen stürzen. Trotz der rasanten Geschwindigkeiten ist die Unfallgefahr niedriger einzuschätzen als bei Ski und Snowboard.
Dem Airboard Vergnügen können Wintersportfreunde zum Beispiel im bayrischen Inzell fröhnen, hier sind fünf Trainingsfahrten Pflicht für alle die das Airboard auf der Piste austesten möchten. Im Allgäu bietet der NTC Funsportpark eine eigene Bahn für Airboards. In Österreich bietet man im Serfaus den Airboardern die meisten Pisten an, allerdings in Begleitung eines Airboard-Guides. Doch auch in Kanada und Neuseeland kann man das Airboardvergnügen genießen. Die besten Pisten für das Airboard gibt es nach wie vor in der Schweiz. Doch der Vater des Airboards bietet im Internet eine Liste der für Airboard geeigneten und freigegebenen Pisten an, sodass einer Fahrt mit dem Airboard nichts mehr im Wege steht. Weiterführende Informationen zum Thema Airboard finden sich auf airboard.com.
15 Dez
Fit im Winter heißt ja auch Sport im Freien zu betreiben. Damit das Skifahren einen neuen Reiz für geübte Skifahrer bekommt gibt es jetzt die Herausforderung der Extraklasse, für alle die Mut beweisen und sich auf den Pisten sehr sicher fühlen. Der neue Trend heißt Heli-Skiing und Heli-Boarding.
Ja, genau, Heli weist auf en Helikopter hin, der das Skifahren und Snowboarden rasanter machen soll. Heli-Skiing und Heli-Boarding ist Skifahren und Snowboarden ohne Begrenzungszäune und Hinweisschilder, denn der Helikopter bringt erfahrene und risikofreudige Ski- und Snowboardfans hoch hinaus, in Regionen in denen normal kaum ein Mensch zu sichten ist. Der Helikopter bringt kleine Gruppen auf unzugängliche Berggipfel, sodass Ski- und Snowboardfans durch neuen Tiefschne steile Hänge hinabfahren können. Keine überfüllten Pisten und keine Warnhinweise, so macht Ski und Snowboard fahren doch gleich noch mehr Spaß. Für die Sicherheit sorgt ein erfahrener Bergführer der die jeweilige Region sehr gut kennt, doch ein Restrisiko bleibt, denn die Hänge die keine Pisten sind, sind naturbelassen und so stößt man immer wieder auf unvorhergesehenes.
Wer den Mut aufbringt und das Risiko nicht scheut kann sich durch Heli-Skiing und Heli-Boarding den Traum jedes Wintersportfans erfüllen, denn wer möchte nicht gerne auf unberührten Pisten durch den tiefsten Schnee die Abhänge hintergleiten und dabei die unvergleichliche Ruhe der unberührten Bergwelt genießen. Fern von allem und kein Skilift weit und breit, dass versprechen die Veranstalter von Heli-Skiing und Heli-Boarding und in diesen Höhen ist auch die Schneesicherheit gegeben die viele Skifahrer und Snowboarder heute in so mancher Wintersportregion vermissen. Sportfans die Heli-Skiing oder Heli-Boarding bereits getestet haben schwärmen und erklären emotionsgeladen, dass es das absolute Freiheitsgefühl darstellt durch den tiefen Neuschnee zu fahren und keine Pistenbegrenzungen beachten zu müssen.
Heli-Skiing und Heli-Boarding werden derzeit im Kaukasus, im Himalaya, in Kanada, in Italien und in der Schweiz angeboten. Zwar ist das Urlaubserlebnis der besonderen Art nicht ganz günstig, doch durchaus lohnenswert. Je höher und abgelegener die Region gelegen ist, umso höher der Reisepreis. Die Heli-Skiing und Heli-Boarding Reisen werden als Pauschalreisen angeboten. Viele Reiseveranstalter haben Heli-Skiing und Heli-Boarding bereits in ihr Programm für die Wintersaison aufgenommen.
19 Mrz
Spinning ist ein modernes Trainingsprogramm, welches von dem amerikanischen Radsportler Jonathan Goldberg während dessen Vorbereitung zum “Race Across America” erfunden wurde. Die Bezeichnung der Sportart ist dabei mittlerweile markenrechtlich geschützt, sodass ausschließlich vom Erfinder authorisierte Indoor-Cycling-Programme diesen tragen dürfen. Das erste Spinning-Center eröffnete Goldberg im Jahre 1989 im kalifornischen Ort Santa Monica. Im Jahre 1995 schließlich brachte “Johnny G.” das erste spezielle Spinning-Bike auf den Markt, das von nun an in die Serienproduktion geht. Das Bike ist ein Standrad mit Starrlauf, um das tatsächliche Radfahren möglichst realistisch zu simulieren.
Jedes Spinning-Stunde dauert etwa 45 Minuten und besitzt ein ganz eigenes Fahrprofil, welches vom jeweiligen Coach vorgegeben wird. Über einen Widerstandsknopf bestimmt jeder Teilnehmer die Intensität seines Trainings. Einsteiger sollten vor ihrem ersten Kurs vor allem auf das korreke Bike-Setup sowie die richtige Körperhaltung achten. Zunächst sollte man an einem Grundlagen-Programm teilnehmen, bevor schließlich auch “All-Terrain”-Fahrten in Angriff genommen werden können. Zur Ausrüstung eines jeden Teilnehmers gehören eine Pulsuhr, eine gut gepolsterte Radlerhose sowie Schuhe mit einer festen Sohle. Zusätzlich sollten die Sportler während des Trainings etwa einen Liter Flüssigkeit zu sich nehmen.Während des Trainings verbrennt der Körper im Optimalfall weit mehr als 500 Kalorien, allerdings kann eine falsche Technik auch schnell zu Schäden im Kniebereich führen.
Spinning Video:
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